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Stromsensor Schaltung mit OPV
muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
eines LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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Wie Analogdaten aus Poti auslesen ohne Signal zu belasten?
soll nicht nicht belastet werden beim auslesen, .... Wo liegt Dein Problem? Selbst ein betagter TL071 hat einen Innenwiderstand von 10 Giga-Ohm. Genügt das nicht schon? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5779/MOTOROLA/TL071.html Guss Klaus.
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SMD OP offsetdrift durch Mechanische belastung
, ändert sich der Offset um +-20uV. Das ist ja garnichts. Bei einem in einer Fassung steckenden TL071A habe ich mal beim Heraushebeln und wieder Hineinstecken danach rund 1mV mehr Offsetspannung gehabt!
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
OpAmps. Wenn du mit nur einer Versorgungsspannung auskommen willst, solltest du bedenken, daß der TL071 bei 9V schlechtestenfalls nur Signale von 4V bis 5V überträgt und das auch nur bei nicht unter 10k Last. Selbst typisch sind die unteren 3V verloren, und die oberen 1.5V, reicht also von 3V bis
zwischen + und - damit es weniger brummt, und zur Optimierung R13 auf 150k erhöht werden (der TL071 ist unsymmetrisch und frisst 3V mehr auf der negativen Seite)
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
: http://www.mikrocontroller.net/topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
würd mir mal überlegen -ohne das jetzt gemacht zu haben- wo du mit der Gesamtverlustleistung des TL liegst... Würd da lieber irgend son TBAxxx oder TDAxxx oder was auch immer verwenden
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Kann diese einstellbare Stromsenke funktionieren?
Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung nahe an den V- Pin gehen. Also nimm einen Single Supply OPAMP, oder nimm ne negative Versorgungsspannung.
> Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung > nahe an den V- Pin gehen. > Der verwendete OPAMP kann übrigens nur Spannungen bis 1V > über neg. Supply erzeugen Kinders, der Thilo verwendet entgegen
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz unproblematisch und gutmütig. Ralph Berres
>25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Hochfrequenzte Lasermodulation
Bild vergessen... Und die OPs sind kein TL071 sondern MCP41050. Und die Versorgung über den ICL7660 ist auch Mist, das habe ich durch nen Labornetzteil ersetzt, vorerst. Also da müssen später Linearregler rein.
ist wunderbar. Das sind 7 Augen über einander (Ich sende 8 stufig!!!). Das ist auch wie gesagt kein TL071, sondern ein MCP41050. Das Netzwerk funktioniert relativ gut, ich habe jedoch die 330k überbrücken müssen, da dort zu starkes Tiefpassverhalten war ;) Die 220k sind momentan draußen und den 130R
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Filterschaltung mit Operationsverstärker berechnen
Ich habe dir mal eine Phasenganganalyse für einen TL071 gemacht. Alles was da <-60° ist, ist verboten und führt zur Instabilität.
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
Danke Dir! Ich hab hier halt noch so einen TL071 (also mit nur einem OPV pro Chip rumliegen, hätte aber auch noch einen TL072 da für den notfall) und dachte mir, es müsste sich ja mit der nichtinvertierenden Schaltung ja auch prima so realisiere
der die Verzerrungen am größten sind. Der aktuell eingesetzte Opamp ist noch (oder wieder) ein TL071 bzw. TL072? Falls es ein TL071 ist, hast du die Offsetkompensationsanschlüsse (Pins 1 und 5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358
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Transimpedanzverstärker - Widerstand & Latenz?
ist das überhaupt >etwas was man berücksichtigen müsste? Das kommt auf deine Anwendung an. Der TL071 hat beispielsweise eine Slew Rate von 13V/µsec, braucht also rund 1µsec für einen 13V Spannungssprung am Ausgang. Die "Settling Time" ist noch mal rund 1...2µsec. >Eigentlich erstmal nur eine
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Spannungsgesteuerte Konstanstromquelle
warum nimmst Du ein IC das in den 70iger Jahren entwickelt wurde und noch Eingangsströme kennt? Ein TL071 ist vermutlich wesentlich älter als Du aber bestimmt wesentlich besser als ein 741. Die genaue Beschreibung findest Du u.a. im Tieze/Schenk. Gruss Klaus.
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
Kategorien von Operationsverstärkern, solche, die 2kOhm Lasten treiben können, wie beispielsweise der TL071, LM358, etc., und solche, die das bis 600 Ohm herab schaffen, wie beispielsweise der NE5534, etc. Die erste Gruppe kommt dafür mit relativ niedrigen Versorgungsströmen aus, die zweite braucht da schon
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high-side Strommessung low voltage OP?
auch mit diskretem OpAmp aufbauen, der Spannung in Höhe seiner Versorgungsspannung messen kann, wie TL071, LF356.
| | \+|-----+ 20k | GND aber dafür braucht man high side messende OpAms wie TL071 (die meisten JFET-OpAmps) oder over-the-top messende wie CA3140. http://electronicdesign.com/article/power/what-s-all-this-error-budget-stuff-anyhow-12629.aspx
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Linearregler mit TL431
Beitrag #2172323: > Woher bekomme ich ein SpiceModel für LT Spice des > LM431? Ich hab eines vom TL431 - soweit ich weiß ist es da Äquivalent von TI. Aber dir gehts ja eh um den TL431 :-) Siehe Anhang. Die Lib enthält noch weitere TI-BE. Symbol kannst du dir ja selber machen.
Um deine eigentliche Frage zu beantworten: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl431.html Fast ganz unten auf der Seite: http://www.ti.com/litv/zip/slvm071a
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
TL071 irgendwer?
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Oszillator mit Opamp
zwei R's könnte man wohl sogar mit einem Poti realisieren. So meint es der Jensi! Mit einem TL071 und bipolarer Versorgungsspannung wird das Ergebnis schöner...
kurzgeschlossen. Wo? Irina schrieb im Beitrag #2132480: > So meint es der Jensi! > > Mit einem TL071 und bipolarer Versorgungsspannung wird das Ergebnis > schöner... Geht es auch mit einer Stromqulle?
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Massebezogenes Signal in differentielles Signal umwandeln
hochgegriffen sind. Am Ende gibt es wohl nicht wirklich Anteile über 200 kHz. An OP's habe ich noch TL071 da, 3 MHz Bandbreite. Da ich ja nicht verstärke, sollten die doch ausreichend sein, oder?
Schaltung doch völlig ausreichend. Ersetze C3 noch durch einen Kurzschluß. >An OP's habe ich noch TL071 da, 3 MHz Bandbreite. Da ich ja nicht >verstärke, sollten die doch ausreichend sein, oder? Bei einer Loop Gain von rund 20dB bleibt da aber nicht viel zum Ausregeln.
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
der Schaltung? Ist im Anhang, die Werte muss ich aber auch morgen nachliefern. Der OPV ist ein TL071.
>Der OPV ist ein TL071. Schlecht, Offset 3mV(Typ), 10mV(Max). Input Common Mode Voltage Range(bei +-15V Versorgung): +15V, -12V. Also, ohne negative Versorgungsspannung wird alles was unter +3V am Eingang liegt nicht
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Impedanzwandler bei 455kHz Sinuswelle
mich natürlich, ob es möglich ist, das Signal einfach durch einen Spannungsfolger zu jagen - mein TL071 hat versagt... - oder habt ihr evtl. irgend eine andere Idee? Ich hab mir mal den AD8000 angeschaut, aber hier steht z.B. im Datenblatt unter "0.1% Settling time" 12ns, was mir nicht akzeptabel
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
iTelec STB 82x v.36 UG (en).zip http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http://www.cn.ru/tv/promo/stb/&rurl=translate.google.de&usg=ALkJrhimbX5xPPjP9P6mIRFAvbPMwzfcgA
Fundstücke: Elecard: firmware http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.cn.ru%2Fforum%2Fshowthread.php%3Fp%3D1856247368 http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http://www.cn.ru/forum/showpost.php%3Fp%3D1855973706%26postcount%3D156&
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
geeignet und dann besser, leidet unter 1.6V unter phase reversal) NJM2041 rauscharmer (61uV) NJM4558 TL071/051 (TI) Phasenumkehr wenn Eingang < V-+3V, eher für Eingangs- und Ausgangsimpedanz von deutlich über 1k (z.B. 4k7) geeignet, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 ADA4075
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Messung Leitfähigkeit Frontend
10 umschalten, und erhält direkt ein gleichgerichtetes Ausgangssignal. Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail.
rc_3.html beschrieben zu achten? MaWin schrieb im Beitrag #2065287: > Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase > rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail. Welche Genauigkeit ist für diese Anwendung nötig? Welche OPV's sollte statt TL074 verwendung finden? Bisher
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suche OPV als Ersatz
Einfach-OP's sind z.B. TL081 oder TL071. Aber es ergibt keinen Sinn, denn Einfach-OP's sind nicht billiger oder kleiner als 2-fache, haben aber zu allem Überfluss eine andere Pinbelegung. Tipp: Nimm den LM358 und lege die
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
mal sehr genau an. Muss das erstmal verarbeiten. Auch deine Hinweise zum Ersatz des TL081 bei 1mOhm-Shunt werde ich durcharbeiten. Vielen Dank. Aber dafür brauche ich ein wenig Zeit ...
Offset hat er nicht wirklich verstanden, weil der mit dem Poti auf Null eingestellt wird. Ach ja, der TL-071 ist ein Rail-To-Rail, macht ja nix. Viel Erfolg...
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Was zum Verzweifeln
Ketzerei... ;-) Gut, die meisten auf Tonträger gepressten Signale sind durch etliche NE5532 oder TL071 und ganz furchtbar schlechte Kondensatoren gewandert, so viel ist klar. Aber es gibt eben auch die High-End-Labels, die mit wenigen Röhrenmikrofonen arbeiten, deren Ausgänge direkt ohne weitere
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell
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TL081 schwingt
Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders.
>Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die >Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders. Hier ist das Bildchen von TI. Da sind es deutlich mehr... >Würde also die Außenbeschaltung der negativen
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
zeigt rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf
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Frage zu Präzisionsgleichrichter
Gedächtnis. >Der AD820 ist überigens auch superlangsam Mit 1,8MHz ist er fast so schnell wie ein TL071! >Das kannste nicht von einem Bildchen verlangen, wo keinerlei >Maßeinheiten mit angegeben sind. Da sind wir eben unterschiedlicher Meinung, ist das schlimm?. Ich finde, daß ein Scopeplot immer
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Kondensator eine Ladung speichern muss um eine Referenz für einen anderen OP bereitzustellen. Mit dem TL071 und 1 µF driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, da die Eingangsströme langsam den Kondensator laden/entladen. Daher suche ich etwas mit kleineren Eingangsströmen. Da die Nachverstärkung
>Mit dem TL071 und 1 µF >driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, Was heißt zu stark? Der TL071 hat einen imput bais von 200pA. Das ergibt an 1µF eine delta U von 200µV pro Sekunde. Das sind nach
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Alte Bauteile oder neue für Ausbildung benutzen?
Analogrechner? Der 741 ist absolut obsolete. Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den TL071 gibt? Und der ist schon sicher bald 30 Jahre alt. Auf einigen Gebieten hat die Entwicklung in den letzten 10 Jahren Quantensprünge gemacht. Das Wissen um Geschichte ist zwar nicht zu verachten, man
> Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den > TL071 gibt? Weil du dich beim TL071 mit phase reversal und amplifier lockup rumschlagen musst ? Ich bin auhc der Meinung, daß man mit einem möglichst idealen OpAmp am besten fährt, also Rail-To-Rail
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10mV auf 2,5V verstärken
Hallo, der TL071 könnte gerade die Anforderungen erfüllen. Bei einem GBW von 3 MHz kommt man bei V=125 (42db) gerade auf 20 KHz. Besser geeignet wäre der NE5532 mit einen GWB von 10 MHz. Damit hätte man bei 20 KHz
liegt wo Masse vom Leistungskreis mit Masse des uC verbunden werden können). Vergiss die uralten TL071 etc. OpAmp mit ihren hohen Versorgungsspannung von -15V/+15V die hier von offenbar nicht ohne Grund arbeitslosen Ingenieuren im Alter von 50+ vorgeschlagen werden und vollkommen unzureichend sind.
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OPV für Signale von 40-400kHz
stoerend in Erscheinung treten. Mit nem AD811 geht das schon :) Und kostet weit mehr als mit zwei TL071 hintereinander. (oder ein 072 aber da fehlt wieder die Offsetkorrektur). Wenn auch feste 50x den Trick tun: Evtl einen ganz altmodischen *extern kompensierten* nehmen (selbst aus einem 709 kriegt
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no drop Spannungsbegrenzer
nicht bis ganz an die Rail, durch? Die Idee klingt eigentlich recht perfekt. Denke gerade an einen TL071 (liegt noch hier rum) mit N-FET direkt am Ausgang. Der N-FET klemmt dann in der GND-Leitung und der OPAMP vergleicht Ausgangsspannung mit Z-Diode... Hat jemand günstige Vorschläge für den FET? würde