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labornetzteil
FS 12/73, nur von ELV wiederendeckt 37 Jahren nach Veröffentlichung in der FUNKSCHAU, und nun mit LM324 (statt 741) versehen .-) Aha, ein 1MHz GBW OPV wurde durch einen .. MHz GBW OPV ersetzt. Dabei den Rest der Schaltung noch wesentlich verschlechtert durch einfügen einiger bescheuert dimensionierter
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Inverter OPV negative Versorgung
Eingang bis 0V (und knapp drunter) messen kann, reicht 0V (GND) als negative Versirgung. Ein uA741 oder TL071 will aber mindestens -3V haben um 0V verarbeiten zu können. > V+ ist auf +5V. Dann liefert ein LM358 mit Glück 3.5V. Wenn dir das reicht...
> Im Datenblatt fast so zu lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V > aushalten würde. Der LM358(LM324,LM321) gehört zu den wenigen OpAmps, die immer 32V am Eingang vertragen, wo sogar kein nennenswerter Strom in den Eingang fliesst, egal wie hoch dessen Versorgungsspannung ist oder ob sie sogar
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LM386N - große Probleme
Man kann mit dem LM 386 sogar bis 60 dB verstärken
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
und hat natürlich nicht grad dafür geeignete Bauteile dar. Deswegen muss ein einfacher Weg mit nem LM317 und ein paar passiven und aktiven Bauteilen her. Der 2N706 (Q1) soll ein Leistungsfähiger NPN Transistor sein. Über R3 Soll der Strom einstellbar sein. Wenn ich die LM317 KSQ richtig verstanden habe
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
wie der LM358 oder 741. Anders gesagt: auch ein teurer/schneller OP nützt nichts. Wenn du die Reichweite erhöhen möchtest, dann solltest du ganz vorne anfangen, bei der Gleichrichtung (bzw. noch weiter vorne, an
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Bester Audio OPV
Siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1 Ich find die LM4562 Serie gut.
>Ich find die LM4562 Serie gut. Und was findest du SEHR gut?? Kai Klaas
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
geschlossenes magnetfeld. das ist günstg. achte dennoch auf einigen abstand zur verstärkerschaltung. lm317 und lm337 sind im rauschen besser als die 78xx/79xx regler. die 100nf sollen wohl hf störungen beseitigen. nimm gleichrichter mit soft recovery verhalten. mfg
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
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Alten OP identifizieren -- Typ VRE/1 bzw. BN2083 von Firma Fuba
Harald Diese alten Hybriddinger sind teilweise schneller als zumindest Wald-und-Wiesen-Monolithen ala 741/LM324/.., da damals integrierte PNP-Transistoren seeeehr langsam waren.
auch sonst nach heutigen Ansprüchen mäßige Drift, Offset und Verstärkung (selbst ein Oldie UA709 bzw. 741 ist da weit besser). Sowas wie das Fuba Teil habe ich auch noch hier liegen, ebenso ein paar US Typen im Duroplastgehäuse. Lustige Deko, aber ansonsten eher unbrauchbar.
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Line Regulation durch Kaskadierung von Spannungsreglern verbessern?
LM317 um 2,4 V ändert. Kommt also auch hin. Offensichtlich unterdrückt er die dynamischen Spannungssprünge unzureichend. Der LM317 hat aber gerade mal 63 dB. Um die Spezifikation zu erfüllen brauche ich
Gerade den LM317 kann man in spezieller Weise mit einem zweite LM317 als Vorregler beschalten. Details stehen im Datenblatt.
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324.
da dieser kein Voltmeter hat und die Spannungen immer relativ sind. ältere Modelle wie z.B. der LM741 hatten allerdings intern Zenerdioden in der grössenordnung von 7Volt verbaut, was wiederum erklärt, warum diese mit 5V UB niemals funktionieren können. LM358 oder eben die besseren davon können
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Ehrliche Angaben bei LED Leuchtmitteln
garkeinen gleichwertigen Ersatz gibt. Es gibt z.B. keinen Ersatz für eine 60W-Kerzenbirne (660lm). Die meisten LEDs in Kerzenform haben gerademal 180lm Schummerlicht, also nichtmal 30%. Peter
Anwendung gibt es da starke Unterschiede. Woher soll der Hersteller wissen was DU willst? 2. lm/W sollte natürlcih möglichst hoch sein! <50lm/W Im Vergleich Glühbirne:15-20lm/W 3. CRI möglichst hoch >=85 4.Lebensdauer. 3000h sind schon recht wenig. Was günstiger ist muss man halt ausrechnen
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DA-Wandler
Mit dem LM317 kommt man nicht so einfach bis auf 0 V runter. Vielleicht ein Power-OP-Amp wie der L165 oder L272?
ein. ein IRF5305 dürfte gute Dienste für große Ströme verrichten, als OPAMP nimmt man einfach nen LM741 (1fach) LM358 (2fach) LM324 ( 4fach)
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Schaltung passt so ?
Daniel, welchen Schaltplan ist der aktuelle, den du jetzt gerade diskutieren willst? Der LM393 hat keine Pin 9. Der LM319 hat eine relevante Einschränkung, siehe Anhang.
Der LM393 erlaubt bis zu +/- 38 Volt
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
Exoten-Ecke. Kurzbeschreibung: NF-Signal wird von zwei identisch aufgebauten Verstärkerstufen {IC1 (741), T1(BC550B) und IC5(741), T4 (BC550B)} vorgefiltert und verstärkt. Es wird auf die Eimerkettenspeicher IC3, IC7 (Typ Panasonic 7L4) mit den dazugehörigen Schiebetaktgeneratoren {IC2, IC6 (Typ N55)}
Ralf L. schrieb im Beitrag #5126436: > Der erste LM1496 arbeitet als Ringmodulator. Die Eingangsfrequenz wird > mit einem 8,9985 MHz Quarzoszillator gemischt. Die Summenfrequenz > (Doppelseitenbandsignal) wird mit einem möglichst schmalbandigen 9 MHz
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Funktionsgenerator
das Ding ans Oszi angeschlossen, aber da kommt nix raus. Kann das daran liegen das ich statt eines LM348 einen LM324 genommen habe? Dieser LM348 hat, wie im Datenblatt beschrieben, µA741 Eigenschaften, die der LM324 nicht hat. Vielleicht ist das der Grund. Übrigens die zwei Kondensatoren haben 47NF .
>Eigentlich müsste das auch mit nem LM324 klappen. Ja, sehe ich aus so. Vielleicht mal checken, ob überall die DC-Spannungen stimmen? Ist der Chip richtig herum drin? Taugt die 9V Batterie noch? Kai Klaas
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OQ0012 Ersatz Datenblatt
Scheinbar irgendwas analoges - LM317/LM337-Pärchen, LM324 und jede menge passives Gelumpe... Poste mal die Schaltpläne, nur damit lässt sich (vielleicht) die Funktion der ICs rekonstruieren - die Schaltpläne und das Baugruppen-Verschaltungsdiagramm
gebraucht für einige hundert Euro. Da musst du eine andere Version als ich haben, nebst einigen 741 sind in meinem die einzigen ICs drei ECL-OR-Gatter.
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > Ist der LM324 zu langsam dafür?! Ja. Nim LM339=LM2901 Komparatoren. MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > gibt es da andere Typen die am Besten > Pinkompatibel sind aber leistungsstärker Hmm, LM339
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Kondensatormikrofon an OP
den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in positive und ne negative Spannung braucht?
bei Conrad und hab >da nach nem OP gefragt, der ebenfalls diese Funktion unterstützt und >habe den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich
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Thermopile mit LM358 verwenden?
Beitrag #3434143: > Was mache ich nun falsch? Wahrscheinlich misst Du die Offsetspannung des LM358.
unbedingt notwendig, aber ich habe nun noch mal auf dem Steckbord folgende schaltung aufgebaut mit dem LM358. Leider erhalte ich hierbei immer noch Werte von 458 (3,3V) und 730 (5,0V) dabei habe ich nun auch mal den Widerstand 1K gegen 10K und 100K ausgetauscht ändert sich nix. Es sind am LM358 nur die
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
einsetzt. Ich bleibe dabei, das Haupt-Unterscheidungskriterium ist die Kompensation. Zwar gilt der uA741 als erster kompensierter OpAmp, aber die davor musste mal halt extern kompensieren.
Ausgangstransistoren (durch eine spezielle Schaltung) *vermieden*. Wenn ich mir die Innenschaltung von Klassiker LM339 ansehe, dann kann ich diese spezielle Schaltung darin nicht erblicken.
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
L7915 sollte LM7815 heissen. Andere Verbindungen sind nicht erlaubt.
Abgriffen ist? MaWin schrieb im Beitrag #5357585: > Wie willst du aus einem 6V~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? MaWin hat recht, mit 6Vac kriegst du keine stabilen 5V raus, schon gar nicht mit LM317. Dazu sollten es mindestens 8V Trafos sein.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
R2 ist da nur, um den Ausgang des OPV auch hoch genug ziehen zu können. Wenn du statt des betagten LM741 etwas aktuelleres mit R2R-Ausgang verwendest, dann kann der auch entfallen. Ich sehe bei der Schaltung im wesentlichen 2 Nachteile: - die Spannungsstabilität (dito: Nullpunktstabilität) hängt
Leistungstransistor aufwiegen. Der OPV zur Stromregelung muss dann natürlich ein SingleSupply-Typ (z.B. LM358) sein.
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
1000fache Verstärkung bei 17 kHz mit dem 741 funktioniert nicht. Soweit ich mich erinnere hat der 741 ein Bandbreiten- Verstärkungsprodukt von 1 MHz und bringt darum bei 17 kHz ohne Gegenkopplung maximal ca. V=60. Die angegebene Schaltung
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Vergleichstyp OPV
Das ist kein OPV, sondern ein Komparator. Und er dürfte dem LM311 entsprechen.
Leider hab ich nirgendwo im Datenblatt was zur GBW erraten koennen. Du kannst ja mal pruefen ob LM741 oder LM709 passen. Die gab es immerhin auch in diesem Gehaeuse. Olaf
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
welchen Op könnt ihr für Audio Singale empfelne Der Ne5534 ist schon mal deutlich besser als der LM358. > schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW > damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74. Einen Temperatursensor? Normalerweise benötigt der LM386 keinen
LM741P meinte ich Sorry hier der Schaltplan von damals :)
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Peaktech 6015A
Bild ist ein Ausschnitt aus diesem Schaltplan. Das Potentiometer ist auf der Platine an Pin8 des LM741 angebunden. Im Datenblatt des OPVs steht aber, das Pin8 N.C. ist. Ist das üblich das so zu machen? Denn an einem zweiten LM741 sind weder Pin8 noch Pin1 belegt. Nächste Frage: Unter welchen
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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Audio frequenz erkennung
Hollandsche elktroladen die nicht.... und morgen ist hier ein freien tag.. wahr aug ans denken an einen.LM358 aber der wahr aug nicht su bekommen .. habe nur UA741 und lm324 aber weis nicht wie oder was ich damit tun konte.
ok, aber bei 840 herz tut er es aug. aber habe jetz signal das mein tiny lesen kan via einen ua741. wie kan ich mit dem tiny2313 via den ICP port gleigzeitig dem frequenz messen und die seit die dieser puls hat also solte nur auf ein 420hz puls reagieren fon 0,5 sec. habe mall versucht mit
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Labornetzgerät
> Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > Hmm, 5 x uA741 und CD4013 und irgendein LT (LH0070 ? Exotisch, Typisch für den abitionierten Selbstbauer! Der LH0070 ist eine 10V Präzisionsreferenz. Mit das Beste was man damals bekommen konnte. Anstelle der
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Beitrag #3621699: > Meine Variante stammt aus dem Elektorheft Dez 1982 In dieser Schaltung wird der LM723 aber nur dazu verwendet die Referenzspannung von 7,15V zu erzeugen. Die eigentliche Regelung machen die beiden Opamps LM741.
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so
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Kleiner Audioverstärker
ein 0815 OPV wie die oft verwendeten LM741.... heute ist meist ein NJM/RC 4558 in den geräten verbaut oder bei besserer qualität meist TL072 das ist aber alles meist für line-pegel gedacht wo hastdu das her das OPV für audio zu
LM386
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
gegenläufig aufbauen, dann kommst du theoretisch auf 15 Volt, es sind aber in der Praxis nur 13 Volt. Der LM358 wird mit Pin 4 an -4V angeschlossen und mit Pin 8 an +9V. Mit 13 Volt Versorgungsspannung am LM358 (-1,5V) kommt locker eine Sinusspannung von 10 Volt Spitze Spitze raus. Die benötigte Frequenz holst
da rausbekomme bzw. ob das in dieser Konfiguration überhaupt möglich ist ? Ich habe noch einen LM741 gefunden der verträgt auf jeden fall mal bis zu +/-18V (laut Datenblatt). Würde der ggf. besser passen ? Mahlzeit
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Der große Fortschritt beim LM741 (Anfang der 70er) war, dass dieser Kondensator bereits auf dem Chip integriert wurde. Ein Großteil der Chipfläche war dafür nötig, sparte aber den externen Kondensator. Im Datenblatt oben steht
fraglich ob das AC-Voltmeter das > anzeigen kann. Das weiß man wenn man's ausprobiert hat. Es ist ein 741 und kein High-Speed Teil.
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PWM für Heizungsansteuerung
nachgebaut (die ich vorher leicht abgeändert habe, statt Spannungsregler 7815 -> 7818 und statt Op ua741 -> LM301). Die PWM erzeuge ich mit dem 8Bit-Timer2 (Timer1 ist leider belegt) auf einem AVR NET IO-Board von Pollin (16MHz getakteter AVR644). Der Teiler ist hierbei 1024, die Frequenz somit 15,625kHz
besser als ein LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Gruß Joe_D
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
besser bedient. Der LM723 hatte damals als OPV-Konkurrenz nur soetwas wie LM741 und sah dagegen natürlich gut aus.
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testschaltungen
erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
mit einem FET-Opamp noch schwingen kann, aber mit dem Eingangswiderstand von einem bipolarem Fake (LM358 oder 741) entweder komplett versagt oder einen sehr hohen Offset hat. Genauso würden OPs versagen die durch statische Aufladung "angeschossen" sind.
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[S] OP27E TO-99
> Mhm, würde es auch ein Keramik-Gehäuse tun? Hm..oder Ersatzweise ein LM741 in TO-99? :-D Ich vermute mal der OP hat eine _ernste_ Messaufgabe wo er ein Bein hochohmig wegbiegen will um es auf Teflon zu loeten. Da wird ein DIP wohl nicht gehen. Olaf
Versuchen tschisch zu raten erscheint mir da die Offsetspannung aber recht hoch in der Grössenornung des 741. Es kommt eben nicht nur auf das Gehäuse, sondern auch auf dessen Inhalt an. Gruss Harald