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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
to replace OPA 656/fake OPA 656 with the new OPA 653 or are > there also need some modifications? For the external trigger we only need to replace the fake against the original OPA656. This works good because in this
to take the OPA656. Saluti Hayo
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Alternative zum OPA656
Hallo, eine Frage an die Analog-Spezialisten: Ist der ADA4817 eventuell eine Alternative zum OPA656? Gruß Bert
>Alternative zum OPA656? Du musst schon sagen worauf es dir ankommt -- auch ein 741 ist eine Alternative, ein Transistor auch. Und was gefällt Dir nicht am OPA656?
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OPAMP Ersatz
LTC6228 weil er gleich 2 OpAmp in einem Soic-8 liefert Ist der LTC6228 eine gute Alternative zum OPA656??
LTC6268 schaut gut aus, kostet knapp die häflte vom OPA656! :)
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
OpAmps hintereinander schalte, wie wirkt sich das auf die Bandbreite aus? Sprich: Wenn ich 3x OPA656 mix 2x hintereinander schalte bekomme ich 8x Verstärkung. Wenn ich nur einen OPA656 mit 8x benutze?
dann eben mehrere Tiefpässe hintereinander -- was eher unerwünscht ist. >Sprich: Wenn ich 3x OPA656 mix 2x hintereinander schalte bekomme ich 8x >Verstärkung. Wenn ich nur einen OPA656 mit 8x benutze? Ich gehe mal davon aus Du willst 100MHz obere Grenzfrequenz haben. Bei einem normalen, spannungsrückgekoppelten
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
Markus Emm schrieb im Beitrag #3853387: > Pin5 beim OPA656 ist als NC aufgeführt :) Das mag schon sein. Ich rede aber auch von IC1, NE5543, Pin 5 = COMP, den du offen gelassen hast. Und warum sind die Schaltplansymbole (Kondensatoren) eingentlich so
600kHz als -3db-Frequenz (ursprünglich werkelte als TIA ein LF356 5MHz, dann LF357 20MHz, jetzt OPA656 230Mhz)... theoretisch sollte man zum LF357 ja dann bei Faktor 10 landen.... Scheint also noch nicht so super zu sein vom Design her :)
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
hinreichend. Der Aufbau besteht derzeit aus einer Kaskodeschaltung mit Photodiode(SFH203), einem TIA (OPA656) und einem Komparator (AD8561). Die Verstärkung der Schaltung ist absolut hinreichend, aber die dabei resultierende Geschwindigkeit des OPA656 ist einfach schlecht. Viellicht muss ich da, wie bei
>Der Aufbau besteht derzeit aus einer Kaskodeschaltung mit >Photodiode(SFH203), einem TIA (OPA656) und einem Komparator (AD8561). >Die Verstärkung der Schaltung ist absolut hinreichend, aber die dabei >resultierende Geschwindigkeit des OPA656 ist einfach schlecht. Ein Schaltplan sagt mehr
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Impedanzwandler bis min. 1 GHz
Kapazität) minimiert werden, weshalb wir einen Buffer zwischenschalten. Bislang haben wir dafür einen OPA656 als Impedanzwandler eingesetzt (FET-Eingang auf 50 Ohm Ausgang). Damit ist allerdings bei ca. 350 MHz Schluß. Gefunden habe ich bislang den ADA4817, der eigentlich ganz vielversprechend aussieht und
Dient der OPA656 wirklich als reiner Buffer oder verstärkt er zusätzlich auch noch? Laut Datenblatt sollten bei Kleinsignal immerhin bis zu 500MHz möglich sein. Es gibt noch den OPA659, der bei Kleinsignal immerhin
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Hallo, eine Frage an die Analog-Spezialisten: Ist der ADA4817 eventuell eine Alternative zum OPA656? Gruß Bert
. Hallo Jürgen, diese Bedenken sind unbegründet. Zum einen fallen pro Kanal 2x AD8131, der OPA656 raus und auch die vier Analogschalter können entfernt werden (einer am OPA656, einer zur Bandbreitenbegrenzung und die beiden an den AD8131), zum anderen ist das Netzteil mit einer Abgabeleistung von
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Frequenzeinteilung BodeDiagramm
mir noch weitere zwei Stunden Google-Suche an den Hals binde. In der PDF das Bodediagramm vom OPA656, welche Einteilung/Schritte hat die logarithmische Frequenz-Achse? Schneidet die A_OL bei 200MHz/500MHz die X-Achse (f_T Transitfrequrnz) oder was ist das für eine Frequenz? Ich kann einfach keine
@Tim: meinst du 3,5,7,9? Ich muss dazu sagen, der OPA656 ist mit GBP=f_T=230MHz spezifiziert. Demnach würde 3,5,7,9 ganz gut passen, oder? Edit: nanu, Die Antwort von Tim. T. ist weg?!?
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Schnelle spannungsgesteuerte Stromquelle
@Andrew Tylor: Ich verwende zur Zeit OPA656 (BW = 400MHz 1-Stabil) und dem AD8047 (BW = 250MHz 1-Stabil). Höhere GBP im GHz-Bereich finde ich nur noch bei Verstärkung 7-10 Stabil. Was siehts denn bei Video-OPAmps aus? Wie sind die denn im Rauschen? Der OPA656 hat z.B. 7nV/WURZEL(Hz) @Jend G.: Ich habe keine geschaltete Stromquelle sondern eine linear modulierbare. Da ist ja der Unterschied. Schnell an und aus ist nicht mein Problem. Sprich das Ding
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saubere +-5V aus Akku
gerade mal 130mV bei 150mA. Gibt es da noch bessere? Wie reagieren für +/-5V spezifizierte OPVs (z.B.OPA656) auf z.B. +/-4,7V? Gibt es isolierte DC-DCs für kleinere Ue? http://deutronic.com/dc-dc-wandler/2-watt-ungeregelt-7-sil_data_de.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LM2941.pdf? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
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Transimpedanzwandlung, Schaltung schwingt
Warum eigentlich 3x OPA656? Der niedrige Input Bias Strom ist doch nur in der Transimpedanzstufe wichtig.
>Wo könnte sich der Fehler eingeschlichen haben? Der OPA656 ist ein 200MHz OPamp, den darf man nicht einfach wie einen gewöhnlichen OPamp beschalten. Insgesamt sind C3 und Ctot zu groß und R2 zu klein. Das ergibt ein "phase lag"-Maximum von rund 50° im Bereich
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DSO für wenig Geld
Aufwand. > Wenn man etwas ganz billiges bauen will: Festen Eingangsteiler, etwa > 1/10. Dann OPA656. Danach entweder LMH6574 mit vier Verstärkungen (1, 2, > 5 10) oder einen VGA. Dann an den ADC. So in etwa habe ich das geplant, nur viel einfacher: Am Eingang ein fester Spannungsteiler mit 1M
schon Probleme. Deswegen dachte ich eher an einen OP mit FET-Eingang, der schnellste ist da der OPA656, oder der OPA657 der auch noch Verstaärkung 10 locker macht. Ca. 6 Euro. Abschwächung um 200 ist wirklich viel, da hat man bei kleinen Signalen nur noch Rauschen; wenn man sehr viel verstärkt auch
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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Eigenbautastköpfe
Zumindest im Modell des OPA656 tauchen die Gate-Drain- und Gate-Source-Kapazität auf (CGD=1.032E-12 CGS=2.823E-12). Das haben sie wohl beim OPA659 vergessen. branadic
Schweinepriester). C1 / C3 bilden einen exakten 5:1 Teiler. Übernimm eindfach die Angaben aus dem OPA656 in den OPA659, oder benutz zur Simulation einfach den OPA656, oder setzt noch einfacher ein C vor den OPA Eingangspin - ist sowieso alles nur thoretisch da die Streukapazitäten des konkreten Aufbaus
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
schnellen OP mit FET-Eingang nehmen. Damit spart man sich einen Haufen Arbeit. Beispielsweise OPA655, OPA656, oder OPA657. Mit OPA657 hat man bei Verstärkung 20 noch 100 MHz Bandbreite. Die OPs gibt es bei Farnell für knappe 10 Euro. Damit sollte der Analogteil nicht mehr allzu kompliziert sein. Gruß
mit je einen Reed-Relay umschaltet. Das Signal geht dann an einen schnellen FET-OP, beispielsweise OPA656 (ca. 5 pF) als Impedanzwandler. Signale im Millivoltbereich werden dann von einem sehr schnellen OP um den Faktor 10 zwischenverstärkt. Dann folgt ein OP mit Verstärkung 1, 2 oder 5, jeweils umschaltbar
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P-Kanal J-FET, gibt's den real?
verbau jede Menge P-JFETs, sind nur etwas ungewohnt zu beschalten, nenen sich TL072, LF411, LF353, OPA656 ... ;-)
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
Klirr eher noch keine Sorgen machen muss. Passende OPs wären da eher FET basierte OPs, also etwa OPA656 oder AD8065.
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Verständnisproblem Pinbelegung PD-Array G12430-016D
gemeinsamen Kathoden an VB legen. Siehe Datenblatt, Seite 19: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
opa657 (sein UnityGainStable Bruder wäre OPA656). Aber bei einer bestimmten Art von OPV wirst Du bestimmt sehr gut fündig werden, nämlich den Komparatoren ...
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Minimal Positionsänderung eines PSDs
handelt sich um folgenden Typ: http://www.pollin.de/shop/downloads/D120404B.PDF Als TIA sei ein OPA656 angenommen, mit Rf=10k und seinen 7nV/sqrt(Hz) sowie 1.3fA/sqrt(Hz) und die Bandbreite sei 100kHz. Die Lichtquelle möge mal eine SFH 4650 sein, da ich gerade kein passendes Datenblatt einer IR-Laserdiode
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Schottky-Diode parallel zum Eingang
wird für einen "Single-Ended-to-Differential"-Konverter (AD6138) verringert (aufbereitet). Der OPA656 dient als hochohmiger Buffer. Die 0603ESDA-TR1 ist eine Supressordiode (Überspannungsschutzdiode)
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Suche rauscharmen OPAmp
geringe Stromrauschdichte > im Femtoampere Bereich. OPA350, 2350, 4350 sind auch recht ruhig, der OPA656 ist besonders stromruhig (aber auch ziemlich schnell).
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Analoger Eingang - DSO Dimensionierung
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
hast nicht gerade das günstigste PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Der OPA656 ist gutmütiger, da für G=1 kompensiert (OPA657 wird erst ab G=7 stabil), so daß der sogar rel. lässig einen fliegenden Aufbau verträgt. Also zeige mal Dein PCB, bzw. den Aufbau. Daß der OPA827 macht
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
im Beitrag #6704763: > Habe aber wieder gelesen, dass es bei einem W2014 durch die Noname > OPA656 die doch bei mir in den 4 Kanälen verbaut worden sind eher > nachteilig ist. Oder sehe ich das falsch? Korrekt! Mit den gedrosselten OPA656 macht das keinen Sinn. Dann knickt der Amplitudengang
Kleinanzeigen ein Wittig W2022 für 300€ zu verkaufen. Weil ich etwas ungeduldig war habe ich nun 5 OPA656N übrig. Gruß Jürgen
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
diversen Tastköpfen probiert, die ändern nichts. Nach dem Schaltplan wird es wohl wirklich am OPA656 ligen, in dessen Datenblatt ist das auch in schwächerer Form als PulsResponse angegeben. Deine Abgleichmöglichkeit beruht wohl auf einen C-Trimmer hinter dem 50-Ohm-Widerstand, richtig? Mit dem
mv/div, 10 mV/div) überbrückt, dann sieht man nur noch Chaos auf dem Schirm. Im Datenblatt des OPA656 gibt es Hinweise, wie dieses Verhalten verbessert werden kann. Ich suche mal noch nach Application-Notes. Diese "Verbesserungen" werden aber ganz klar gegen die Bandbreite arbeiten, da der OPA656
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Projektil erkennen mit Photodiode
gerechnet worden ist. Wenn du dennoch etwas in der Leistungsklasse verwenden willst wäre z.B. der OPA656 nicht schlecht. Bedenken solltest du auch das du eine "Saugspannung" verwenden solltest. Das hat zum einen den Vorteil das die Raumladungszone der Photodioden eine konstante Breite ist und damit
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Eingängen auf 3nV/sqrt(Hz) beruhigt wird. Da kann man heutzutage eigentlich gleich sowas wie den OPA656/657 nehmen, und bekommt knapp 5nV(1fA)/sqrt(Hz). Gerade bei höherem Rf ist das Stromrauschen nämlich nicht uninteressant (wundert mich, daß der Bob Pease damals nicht drauf eingegangen ist). Wer
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Hallo Guido, das mit dem Verstärkung des OPA656 war mir noch nicht ganz klar- (das mit der Frequenzgangkompensation schon). Wie kommst du auf 1:1,25? Klär uns doch mal über die Fkt. des OPA656 auf...
sagen welcher Baustein in der Verstärkerkette dieses ausgeprägte Hochpass- Charakter aufweist, der OPA 656. Auch zur Suche über evtl. Alternativen findet sich im HW Thread eine Diskussion. Nicht zuletzt sind auch schon Bemühungen von Walter und mir am Laufen, diese Eingangsstufe (speziell der OPA656, aber