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Avr-gcc Bugs
2.26 15043 Support -mrmw option for LAC, LAT, LAS and XCH. 2.25 14058 Internal overflow error on > 128kB flash 2.23 13899 Wrong relaxation of R_AVR_16_PM with gs() 2.23 13697 Wrong symbol values with --gc-sections and empty .data 2.23 13503 Support RELOCs to represent a byte 2.23 13410 Relocation truncated
with ISR() and LTO 4.8.3, 4.8.1 57844 ICE: unrecognizable addqi3 insn with -msp8 and frame size of 128 bytes 4.8.2, 4.7.4 57631 Use assembler name for sanity checking of ISR names 4.8.2, 4.7.4 57516 Incorrect fixed-point rounding result in the overflow case 4.8.2 57506 Some devices are present twice
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Serienwiderstände vorhanden sind, gehe ich einmal davon aus, dass ich die nicht brauche.Beim Datenblatt des ATMEGA16U4 sind dier Widerstände dagegen erwähnt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf Ok, wenn es da schon ein AVR64DU32 Curiosity Nano Board
hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
schwierig auszuführen sind: Die Emulation sieht man auch im specs-atmega4808.
ist die Portierung von specs-atmega4808 auf GCC < v8.
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AVR-GCC-Tutorial
...] [...] Aufruf des Compilers: mit den Parametern ($(ALL_CFLAGS) ist -mmcu=$(MCU)[...] = -mmcu=atmega16[...] $(OBJDIR)/%.o : %.c @echo @echo $(MSG_COMPILING) $ Da --mmcu=atmega16 übergeben wurde, wird __AVR_ATmega16__ definiert und kann in avr/io.h zur Fallunterscheidung genutzt werden: Die Beispiele
Anschluss drei Bits in einem Register gesetzt werden: Der Compiler übersetzt diese Anweisungen für einen ATmega128 bei Optimierungsstufe "S" nach: ... PORTA |= (1<<PA0); d2: d8 9a sbi 0x1b, 0 ; 27 (a) PORTA |= (1 Das Setzen des einzelnen Bits wird bei eingeschalteter Optimierung für Register im unteren Speicherbereich
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
-S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc"
genügt bei dem Beispielprojekt (und auch bei meinem Testprojekt), das target device z.B. auf einen AVR128DB64 umzustellen, dann funktioniert alles, wie es soll. Ein ATmega (ich hab's mit einem 1284P versucht) funktioniert allerdings ebenfalls nicht. Zusammenfassend: Bug im im ATMEGA_DFP-Pack. Ältere
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AVR In System Programmer
. Thomas Fischls USBasp ist ein Openhardware-/Openfirmware-USB-ISP-Adapter. Er basiert auf einem ATmega8, ATmega8L, ATmega88 oder ATtiny85, der mittels einer rein auf Firmware basierenden USB-Implementierung von Objective Development arbeitet. Bezugsquellen: Ein offizieller USBasp Bausatz ist erhältlich
den AVR wiederbeleben kann. Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z. B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz
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Auflösung der Abtastung eines periodischen Signals mit ADC
Konstantstromquelle einen Kondensator und misst die Spannung nach der Zeit über ADC. Da gibt es z.B. den PIC24FJ128 der kann das mit einer Auflösung unter 1ns.
ist relativ alt und würde früher in Oszilloskopen verwendet. Ich habe damit mal mit dem ADC eines Atmega8 das stehende Bild eines Videosignals gesampelt.
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
/minimal-arduino-with-atmega8-c32610 sehe ich keine USB-Schnittstelle?
gibt keinen originalen Arduino in Massenware mit ATmega328PB. Auf den orignalen UNO R3 und Nano sitzt der ATmega328P. P <> PB sind zwar nahezu identisch aber nicht gleich. Von Elektor gab einmal einen Versuch den ATmega328PB auf einen Elektor Uno R4 in
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Hobby-Austausch: Welche Projekte beschäftigen euch aktuell? (Mit Altersangabe)
Ach eines habe ich vergessen. Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich mal angehen.
Klar stell dir vor ein Bild besteht aus 128x128px, das kannst du dann in 128 Schichten frei ‘im 128x128x128’ Raum drehen, ohne dass gleich das Atomkraftwerk kollabiert. audio reaktiver spectrometer bewegt sich frei im Raum Planet Erde reagiert
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Elektronikversender
(z. B. "liefert immer vollständig", "günstig" oder "große Auswahl"), aber nicht Sachen wie "mein ATMega 128 hatte verbogene Beine". Bitte auch die alphabetische Sortierung beibehalten! Keinen Spam von Firmen, besonders nicht, wenn sie nicht an Privatpersonen verkaufen. Wer uns nichts verkaufen will soll
Homepage: Webseite am 05.12.2023 nicht erreichbar "Bauteile, Platinen, Bausätze" insbesondere mit ATMEGA Mikrocontrollern Viele aktive, passive und mechanische Bauelemente Bausätze zu Projekten aus dem Forum ESP8266 Module, SD-Slots, RFID, Bluetooth-Module, AVR Mikrocontroller, USB uvam. Bauelemente,
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Miniwebserver
Microchip ENC28J60 Ethernetcontroller Atmel Atmega32 oder Atmega644 uC Software kompatibel zum AVR Net-IO von Pollin Div. Erweiterungsboards mega-eth. Platine 100mm x 80mm Microchip ENC28J60 SD/MMC-Slot FTDI USB/RS232-Wandler ATmega128 mit 64kBytes
und Pfostenleiste für GPIOs auf 38x31mm². I/O. OpenMCP. Platine 100mm x 80mm Microchip ENC28j60 ATmega2561 mit 128 kB Flash und 8 kB SRAM Pfostenstecker für eigene Erweiterungen Eigener TCP/IP-Stack mit TCP,UDP,ARP,ICMP. Socketbasiert, mehrere Verbindungen gleichzeitig möglich HTTP-Server mit CGI-Support
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DCF-Uhr from Scratch
B. schrieb im Beitrag #8051397: > Normalerweise geht der ntpd davon aus, > dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken halte ich für
muss man nicht selber bauen ;) >> Normalerweise geht der ntpd davon aus, >> dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. > > Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau > die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken > halte
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Fakes erwischt?
Jörg W. schrieb im Beitrag #8043344: > Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet
Mikrocontroller als Fake > identifiziert Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A.
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Multiplizierer Hardware Aufwand
32x32=64Bit. Jetzt geht es halt um die Frage, wie viel Resourcen dafür verbraucht wurden. Die Atmega Serie hat ja einen Single Cycle 8x8 Multiplizierer mit 16 Bit Ergebnis. Kann man den auf dem Chip-Foto erkennen? Die modernen Arm Prozessoren haben aber schon 32x32 Multiplizierer oder die STM32F4
inzwischen sollte sich doch auch bei den KI-Fussvolk die Erkenntniss durchgesetzt haben, das es nicht 128 Bit Gewichte sein müßen sindern das es auch gern wenige bits sein können: Accomplish more by doing less: * https://www.heise.de/news/Gleitkommazahlen-im-Machine-Learning-Weniger-ist-mehr-fuer-Intel-Nvidia-und-ARM
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0,96" OLED-Display SSD1306
und SCL, die internen reichen nicht! 2-10kOhm sind OK. Viel Spaß damit Ach so. Getestet mit ATmega328P, aka Arduino Uno. Der ATmega8 geht auch, allerdings muss man in ini.asm zweil Zeilen auskommentieren und andere wieder aktvieren, ist sichtbar.
SSD1306_CMD_SET_PAGE_ADDRESS .db 0, 5 [/code] einzustellen. Ich kann zwar so tun als hätte ich ein 128x64 Display und dafür nur die Startpunkte ändern, aber das ist natürlich nur ein Behelf. Hast du eine Erklärung?
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Anfängerproblem mit C
;-) /int/ könnte also 16/32Bit und vielleicht sogar bald 64Bit (bei den demnächst erscheinenden 128Bit Prozessoren, Speicher kostet ja gerade nichts) breit sein. ;-)
pre] [pre] $ avr-gcc -frust-incomplete-and-experimental-compiler-do-not-use x.rs -S -Os -mmcu=atmega8 && cat x.rs && cat x.s #![feature(no_core)] #![no_std] #![no_core] #[allow(dead_code)] pub fn mymul (x: i16, y: i16) -> i16 { x * y } _ZN1x5mymul17h2076d231e17342eaE: movw r18,r24
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SANXIA S1310 -> weiß jemand, was das für ein IC ist?
dankbar. Viele Grüße & frohe Ostern, Marco Zusatz: Nachdem ich mittlerweile den NOR Flash (BY25Q128ESSIG) und das DDR3 SDRAM (NT5CB128M16FP-DI) identifizieren konnte, bleibt für den SANXIA per logischem Ausschlussverfahren eigentlich nur noch "CPU" übrig. Nach wie vor wäre ich aber superdankbar, falls
gerne mal einfach nur neu gelabelt. Alte Bezeichnung runter, neue drauf lasern, könnte ich mit einem ATMega machen und schon weiß erstmal niemand mehr, was das für ein IC ist. Oder wenn man sich mal den PWM-Dino TL494 anschaut - den gibts auch als KA7500(B) und noch mindestens zwei andere Namen, die ich
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SD-Karte initialisiert sporadisch nicht auf älterem Embedded-System (ATmega + Spartan-6)
ursprünglich um ~2004 entwickelt wurde. Verbaut sind u. a.: ein AVR-Mikrocontroller (vermutlich ATmega128A) ein FPGA (Xilinx Spartan-6) SD-Karten-Slot (kein SPI, sondern SD-Mode) Die SD-Karte wird also im nativen SD-Modus angesprochen. Ich komme auch gleich zu unserem Problem: Ältere Karten
könnte, um so Aussagen wie: > Man kann nicht sagen, dass wenn die eine SanDisk High Endurance 128GB gut funktioniert, dann muss die andere SanDisk High Endurance 128GB auch gut laufen! > Es geht nicht darum, dass bestimmte Marken oder Kartengrößen generell zu Fehler führen. oder: > meine Kollegin
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Erfahrungen mit AI-Coding
unsloth/Qwen3-Coder-Next-GGUF:Qwen3-Coder-Next-MXFP4_MOE.gguf auf Strix Halo 128GB. 52t/s. Prompt per Copy & Paste von hier: "ATmega48, RTC, 32768 Hz, stromsparend, exakt 50 ms Intervall, LED, Blinken den C-Code" Qualität müssen andere beurteilen ;) [c]#include <avr/io.h
Hab jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber das Atmega-Beispiel hat mich gereizt mal die von mir präferierte online-KI zu befragen: den prompt hab ich ähnlich wie hier vorgemacht wurde knapp gehalten: "C-code for ATmega48, RTC @ 32768 Hz, power saving
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
basieren und vom Pinout her mit dem AVR Dx kompatibel sind. Außerdem sind die mit bis zu 16KB SRAM und 128KB Flash erhältlichen Controller 5V-fähig. ### Microchip PIC32CM6408PL10028-I/SP – 32bit-ARM im DIP-Gehäuse Die im Titel genannte SKU verdient eine Sondererwähnung, wird sie doch im DIP-Gehäuse
ich nicht. Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Die Maße sind bei beiden laut Datenblätter identisch. Und der ATmega8 passt ohne Probleme in ein Steckbrett. rhf
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Transistortester https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester basiert auf einem ATmega-Mikrocontroller der mit 5 V betrieben wird und typischerweise Ströme im Bereich von mA steuert. Auch wenn während der Entwicklung die Grenzen, von dem was er messen kann, immer weiter verschoben wurden
Spannungen nutzen kann hab ich getrennte > Wicklungen mit 0,5V + 1V + 2V + 4V + 8V + 16V + 32V + 64V + 128V + 256V, > die an Bananenbuchsen endeten, aufgebracht. > [...] und hatte so alle Spannungen > bis 512V verfügbar Michael H. schrieb im Beitrag #8029771: > mit einem großen Schraubendreher
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CAN
auf externe Taktquelle über die AVR-Fusebits. Für die ISP-Programmierung schliesst man Ihn wie den ATmega128 an. MOSI-2 ; MISO-3 ; SCK-11 ; /Reset-20 ; GND-22,53,63 ; Vcc-21,52,(62),(64). Auf die übliche "ATmega64/128-Problematik" achten: MISO/MOSI der Programmierschnittstelle sind nicht identisch mit
mit Stickprobenumfang 1 - sollte schon funktionieren, auskommentiert bis nochmals belegt - mt] --> ATmega16M1/32M1/64M1. modernisierte Version der AT90CAN128 Serie inkl. LIN, PSC und DAC not sampled AT32UC3C. 32bit AVR mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash, 64k RAM DMA, USB, Ethernet MAC, 2Msmps 12bit
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Funkschlüssel Peugeot Partner I
Kann ich damit die Challenge-Response sniffen ? Eigentlich müsste hier auch irgendwo noch ein Atmega328p rumliegen, den finde ich aber gerade nicht. Könnte man auch einen ESP32 dafür nehmen ?
Hex-Zeichen 545883163379163bc Im Datenblatt zum PCF7922 (siehe Anhang) steht 32bit pro Seite, 128 Seiten, also 512 Byte. Inwieweit man das Datenblatt auf den PCF7936 oder PCF7961 übertragen kann, weiss ich nicht, da konnte ich nichts finden.
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
Adressräumen (sogar bei Displays mit dem gleichen Displaycontroller, Serien, die eine Verdrahtung wie ein 160x128 haben, aber ein nur ein Glas 128x128 montiert haben), Initialisierungssequenzen und dann möchte man das ganze ja universell haben in den Anschlussmöglichkeiten. Zu guter letzt dann noch SPI oder paralleles
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I2C Display einfache Frage
platzsparend im Flash statt im Ram unterzubringen ist auch geil, doof nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
Timing nicht eingehalten wird. Ist zwar zum Glück schon ein paar Jahre her, aber hab ich selbst mit Atmega328 bei 20 MHz ausgemessen und getestet.
war nicht möglich (nicht daß ich das gewollt hätte, aber mir fiel es halt nach dem Umstieg auf den ATMega32u4 auf, daß ich das dort aktiv verhindern musste ;-) Am Ende habe ich dann die Digispark durch "CJMCU Beetle" mit ATMega32u4 drauf ersetzt, die Bauform ist ähnlich, und da es nur um eine Handvoll
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AVR
und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128, ATmega64, ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM) JTAG bei den größeren ATmegas debugWire bei den neueren AVRs Software. AVR-Studio: Kostenlose Enwicklungsumgebung
Summer, Potis, ... Rumpus von lochraster.org ist ein günstiges und gut dokumentiertes Starterkit mit Atmega 168 Laborboard von das-labor.org – Bauplan Lochrasterplatine mit Atmega32 Roboterbausatz NIBO 2 – autonomer Roboter mit einem ATmega128 und einem ATmega88 / Roboterbausatz NIBObee – Roboter für Einsteiger
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 8x ATMEGA324PA-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 10x ATTINY2313A-MMH, Atmel: AVR, 2k Flash, 128B RAM,20MHz-> 0,25€/Stk. 10x ATTINY85V-10SU, Atmel: AVR, 8k Flash, 512B RAM, 10MHz->
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TJA1020 mit ESP32 betreiben
Der UART des ESP32 hat einen Hardware-Buffer von 128 Byte und der Library-Default löst bei 120 Bytes einen UART_DATA Event aus, oder nach einer gewissen Timeout-zeit. Ich habe beide Werte etwas nach unten justiert damit ich schneller auf die Daten reagieren
Ob nun der ESP32 der "Richtige für den Job" ist oder nicht... kann sein. Ich könnte auch STM32, Atmega, PICxxx, oder sonst was nehmen, aber ich bin sicher da gibt es auch so div. Tücken. Ich glaube eigentlich nicht das der ESP32 das nicht kann, eher das ich es falsch mache. Möglicherweise muss ich tiefer
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Programmieren mit KI
In der Schule hab ich mir zb. ne Kopie von CD 3 und 4 besorgen müssen. Was ein Akt das damals mit 128MB MP3 Player zu machen. Brenner hatten die Schul PC's ja keinen. Und von der Hardware damals reden wir mal nicht, was ich zur Verfügung hatte waren Pentium 2/3 mit Slotcard und erbärmlich wenig RAM
Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32 \ -DF_CPU=16000000UL \ -std=c11 \ -Os \ -ffunction-sections \ -fdata-sections \ -fpack-struct \ -fshort-enums \ -Wall \ -Wextra \ -Wno-array-bounds \ -Wl,--gc-sections
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Device Packs Unterschiede?
Compilerfehler bezüglich das irgendwelche Bitnamen für den TCA unbekannt wären. Das wäre zwischen einem ATmega328P vs. ATtiny841 unmöglich in ähnlicher Form. Also meine Frage lautet ist es Zufall das die Bitnamen der Headerfiles passen oder kann es zukünftig passieren das in neueren Version nicht mehr übereinstimmt
nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U
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Wanderkiste Widlar VIII
gehts mit Microcontroller & Co. Da hätten wir unter anderem - PY32F002 & PY32F003 - PIC12C672 - ATMEGA128-16AU - PIC16F684 - AT73C213 in QFN die dürfen jetzt eine Runde mitfahren, dann fliegen die raus - DM9161AEP (Ethernet Phy) - ADS2807 (12 Bit 50MHz ADC) - TMC1175A 8 Bit 40 MHz ADC, letzte Runde
DS18B20, 2 Mehrgangpotis, Hutschienen-Relais, Kleinrelais, Printtrafo, einen BLDC, Mini-Servos, eine ATMEGA-Platine und diverse Bauteile. Rein gingen ein weiteres 40xx/74xx IC-Set, 2 (tr)uSDX Platinensätze, SMD Adapterplatinen, MC33074, originale NXP BF245B, BAT42, ein Dotmatrix-Display, Stiftleisten,