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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
Nimm einfach ein CD4017, dann kannst du mit einem 8-fach DIL-Schalter die Rundenzahl zwischen 1 und 8 selbst bestimmen.
https://botland.de/blog/cd4017-was-ist-das-technische-daten-schema/ https://www.ic-online.com/de/blog/post/step-by-step-guide-to-cd4017be-pinout-and-circuit-design 3V bis 15V würde passen. Brauche ich sonst noch Bauteile
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LED Lauflicht FET anstatt BC550?
ersetzen. Es macht sogar noch eher Sinn alle Transistoren komplett wegzulassen und stattdessen 2 Stück CD40106 mit jeweils 6 Invertern hinter dem zweiten CD4017 zu bauen. Zwei von den insgesamt 12 Gattern würden dann übrig bleiben und daraus könnte man dann noch einen Taktgeber bauen, so dass der NE555 ebenfalls
könnte die BC550 direkt durch IRLML6344 ersetzen. Mir käme eher in den Sinn, anstatt 74HC 'normale' CD4017B einzusetzen und die Versorgungsspannung höher zu setzen. Bastel schrieb im Beitrag #8086634: > Ich glaub, fürs erste bau ich das wie vorgegeben, ausser dass ich nur 64 > LEDs brauche (für
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saubere Rechtecksignalpegelwandlung 0/5V auf +12/-12V
erzeugt und dann mit einem CD4017 weiter auf 1kHz herunter teilt, könnte man das Tastverhältnis in Schritten von 10% einstellen. Man muss nur den passenden Ausgang auf ein RS-FF weiter reichen. Das wäre die HW-Lösung aus den 90er
ersten "In-Cable-Control-Box" fast genauso gemacht. Die Quarzfrequenz beträgt 5,12 MHz und an Q8 vom CD4060 kommen dann 20 kHz raus. Mit einem Teiler durch 20 (CD4518) wird dann der Resetanschluss eines nachfolgenden CD4017 mit 1kHz angesteuert und somit kann man den Ladestrom mit einem Dipschalter in
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie wenn der
anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
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Drei CD4017BE für ein Lauflicht ohne Kaskadierung
bei einem fehlerfreien Kabel der Reihe nach wie ein Lauflicht durchlaufen sollen. Die Ausgänge der CD4017BE gehen an die 24 polige Steckbuchse und von den vier kleineren Steckbuchsen geht es dann zu den LED welche in vier Reihen angeordnet sind. Aktuell sind am IC1 und IC2 je neun LED und am IC3 die
Wenn man zwei CD4017 als Lauflicht gestalten möchte, dann kommt man auf maximal 17 nutzbare Ausgänge. Wenn man noch einen dritten CD4017 mit einbinden möchte, wird es komplizierter.
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IC-Idenifikation für Garagentor Zahlenschloß
Die simpelste Version wäre ein 4017 aber vermutlich steck da irgendein Microcontroller drin. Und selbst wenn Du den bekommst fehlt Dir das Programm das da drauf läuft.
Jetzt haben wir wenigstens das Erstellungsdatum 1991/92, die Initialen CD und nochmal das geheimnisvolle DECP-05. Ron-Hardy G. schrieb im Beitrag #8014220: > definitiv PIC und I2C-EEprom Am EEPROM sind aber vier Pins miteinander verbunden (GND?), eines offen, bleiben
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
Der CD40103 kann maximal durch 256 teilen.
insgesamt sogar 8 Abstufungen in fast 0,5 Hz Schritten hin, weil du einen höheren Teilerfaktor des CD40103 ausnutzen kannst. Statt einer festen Konfiguration kannst du auch einen 8-fach-DIP-Schalter einsetzen. Am Ende der Kette muss aber noch einmal mit einem D-Flip-Flop, oder mit einem CD4017 durch
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Nostromversorgung Gasheizung
direkt vom 230 V Netz versorgt wird aber nur mit einer Halbwelle jeder 2. Periode. (Das wird mit einem CD4017 gemacht.) Da muß ich testen, ob die Impulslast den Spannungswandler nicht 'irritiert' und der Zünder normal arbeiten kann. Durch die direkte Netzversorgung des Glühzünders, verbietet es sich wohl
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Seltsame LED
mich an ein Elektronik Baubuch vom Kosmos Verlag, wo eine Blink-LED direkt als Taktquelle für einen CD4017 benutzt wurde. Hat nicht funktioniert, weil der Spannungsabfall am Vorwiderstand zu gering war. Ich musste meinem Sohn eine andere Blink-LED kaufen.
an ein Elektronik Baubuch vom Kosmos Verlag, wo eine > Blink-LED direkt als Taktquelle für einen CD4017 benutzt wurde. Hat > nicht funktioniert, weil der Spannungsabfall am Vorwiderstand zu gering > war. Ich musste meinem Sohn eine andere Blink-LED kaufen. Stimmt das war auch eine Überraschung
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Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn
und Gelb gleichzeitig leuchten. Oder wenn man gar nicht programmieren will, dann nimmt man einen CD4017 und einen Takt Generator dann wird die Schaltung allerdings wieder größer.
oben erklärt. War das nicht sogar die Lösung vom 18.08.2025 um 10:16 Uhr mit dem NE555 und dem CD4017? Das ist in der Tat tatsächlich eine weitere Lösung, die ich aber bereits am 17.08.2025 um 13:51 Uhr vorgeschlagen hatte. Irgendwie waren mir das dann doch zu viele ICs. Deshalb fand ich die
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
mal sowas gesehen, koennte in einem Bastelbuch aus der DDR gewesen sein. Das ging iirc mit einem 4017, an dessen Ausgaengen die Tasten waren, nach den Tasten Entkopplungsdioden und ein Oszillator fuer den Takt am 4017, der dann damit geeignet gestartet/gestoppt wurde. Dreckeffekt ist halt beim Umschalten
Taster durchgetaktet wird, haben wir mal in > der Berufsschule zusammengesteckt. Das ist mit einem CD4017 leicht zu bewerkstelligen, aber hier sollen mehrere Taster eingesetzt werden: Jochen schrieb im Beitrag #7918505: > 2-n Tasten nebeneinander, drückt man einen, springen alle anderen heraus,
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
, wurde immer ein Abstand von 134 Millisekunden dazwischen gebaut. Das kann man sehr gut mit einem CD4017 nachbauen. Wie man einen CD4017 startet und resettet, kann man in einem Schaltplan sehen, den Herr Hinz und Falk Brunner vor einiger Zeit in einem anderen Thread dargestellt haben. Den finde ich
Hallo, also die Idee mit CD4017 ist genial! Ich werde das auch mal aufbauen. Die Ähnlichkeit zum Telekom Signaturklang ist da, das ist ja interessant.😉👍 Leider hab ich wirklich extrem wenig Platz (10x6mm). Und das Ganze
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
CD4017 gibt's auch in SMD https://componentstree.com/product/cd4017-ic-smd-package-decade-counter-ic/ Dann spart er sich zumindest die Einarbeitung in die Programmiertechnik. Falls da noch keine entsprechenden
Karl B. schrieb im Beitrag #7909359: > CD4017 gibt's auch in SMD Da wär ja gar niemand nicht drauf gekommen...
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Timer 555 Experimentierplatine
sich in Grenzen und du kannst die Platine nach deinen Wünschen gestalten. Ich würde direkt einen CD4017 mit 10 LEDs vorsehen und einen (vielleicht sogar 2) CD40110B mit einem LED 7-Segment-Display. Der 4017 wäre dann ein Lauflicht, der CD40110B ein Up/Down Zähler. Mit Steckbrücken ließe sich für den CD40110B die Zählrichtung vorgeben. Mit einem Poti am 555 ließe sich die Taktgeschwindigkeit einstellen. Eigentlich ein schönes Projekt..würde mir auch fast gefallen es umzusetzen.
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Lauflicht, NE555, CD4017, ULN2003
Hallo Diese Schaltung habe ich auf dem Steckbrett. Mit Betätigen des Tasters startet das Lauflicht. Nach dem Loslassen läuft es ca. 3 Sekunden langsamer werdend weiter und bleibt dann an irgend einer Stelle stehen. Den Taster möchte ich ersetzen durch einen Infrarot Bewegungsmelder (OUT 3,3V). Schaltet der Bewegungsmelder ein (steigende Flanke), dann soll die Schaltung einen Impuls empfangen, der ausreicht um C1 zu laden und den Schaltkreis sofort wieder öffnen. Also nicht erst warten bis der Bewegungsmelder aus geht. Wie macht man das? Danke
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
dann könnte man auch ohne zu Programmieren, den 1-Minuten-Impulsgenerator aus den CMOS Bausteinen CD4060, CD4020, CD4518 und CD4584 bzw. CD40106 aufbauen. Die Bausteine CD4017, CD4071 und CD4081 entfallen.
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Reden mit Ampel im (Zeit-)Rahmen halten
Laube. Wer möchte, kann die Ausgangstransitoren als Stromquelle schalten... Oder den Klassiker aus CD4060 und einem CD4017. Den Blinkkrams liefert ein Ausgang des 4060 gleich als Untermenge.
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Impuls Steuerung mit dem CD4017B
Ventile geht. hier in Beitrag #5 https://www.ledstyles.de/index.php?thread/14717-12-z%C3%A4hler-mit-cd4017/
Um den CD4514 ansteuern zu können, brauchst du einen BCD Aufwärtszähler z.B. einen CD4518. Dann hast du aber noch ein zusätzliches IC! Dann kannst du auch gleich zwei CD4017 kaskadieren, die kann man dann hinterher
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
nötig ist? > > Ja aber bei den Strömen brauch ich sowieso ein Relais (oder FETs). Nimm einen CD4017 und Mosfets, die kann er direkt ansteuern. Ein Attiny85 wäre allerdings kleiner.
Pins). Die zusätzlichen Setzeingänge werden ja sowieso nicht benötigt. Ich gebe aber zu, dass ein CD4017 mit einem RC-Glied als Magerentprellung einfacher ist, zumal der CD4017 direkt 12V verträgt.
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LM8363 direct drive > Multiplex
10MINS a & d sind zusammengefasst). Ich habe fertige 4:1 Mux ICs entdeckt, oder auch Beispiele mit CD4052 (20V). Das würde vielleicht ein bisschen Verdrahtungsaufwand sparen. In meinem Fall würden 15-20V Gitter/Anodenspannung reichen. Vielen Dank nochmal für die Anregungen. Alexander
Multiplexer-IC sondern Einzelschalter verwendest, geht auch gleich ein auf Zählweite 4 begrenzter 4017. > Wie soll das Array über den Zähler gesteuert werden? > Mir fehlt da noch die logische Verknüpfung, hoffe ich komm noch > dahinter🙂 Multiplex heißt, daß immer nur eine Stelle deines Displays
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Low power fixed puls width - IC
CD4060 + CD4017
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Wie ich vor 40 Jahren ein eigenes "Canbus" baute
lieber einfaches Zeitmultiplex wie in den 70ern in Analogen Funkfernsteuerungen, dafür ist nur ein CD4017 und ein bisschen hühnerfutter nötig, nicht noch zähler und digitalkomparatoren, und schneller ist es auch noch. Desweiteren kann mit einfachster analogtechnik dann auch ein Analogausgang oder Servomotor
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IC mit Eltakofunktion
wird. Das ist ein C und ein R, also kaum Aufwand. Das Problem des TO lässt sich auch mit einem CD4017 lösen.
ein C und ein R, > > zusätzlich, nur wenn ein Schmitt-Trigger Eingang vorhanden ist. Hat der 4017.