vielmals die verspätete Antwort - ich war im Urlaub. Bei Verwendung eines MOSFET könnte ich mir einen IRF820 vorstellen, der ist ja relativ gutmütig in Bezug auf Gate Charge. Welchen Vorteil hätte ich bei einem MOSFET? Kann ich die rauschoptimierte Variante des Reglers auch bei einem MOSFET als Leistungstransistor
den Schaltbetrieb gültig. Ohne echte Not würde ich bei bipolaren Transistoren bleiben. Der IRF820 hat recht viel nichtlineare Kapazität vor allem wenn V_DS klein ist. Der ist auch obsolet, wäre also nicht meine erste Wahl. Wenn du C8/R8 verwendest dann ziehst du die Regelschleife stark an
BLV897 UHF power transistor 934054799112 T S 3 31-3-01 30-6-01 Standard Discontinuation. BLV904 UHF 820-960 MHz power transistor 934040130115 T S 3 31-3-01 30-6-01 Standard Discontinuation. BLV909 BLV909 T/R UHF 820-960 MHz power transistor 934040140115 T S 3 31-3-01 30-6-01 Standard Discontinuation.
von den von Fairchild, der SI4864DY von Vishay Eigenschaften der Fahrradbeleuchtung Siliconix, der IRF7404 von IRF oder der zwischen 3 V und 12 V liegen. NTMS4N01R2G von ONSEMI. Auch als Es liegt nahe, die Schaltung in den Fahr- Reedschalter sind diverse Typen in unter- radscheinwerfer einzubauen. Deshalb
läuft, als mit Gleichrichterröhren, die Anodenspannung mit dem Regler LR8-G und Längstransistor z.B. IRF820 zu stabilisieren. Die Schaltung würde auf einen Stahlröhrensockel passen anstelle einer AZ11 z.B. Es geht hier nicht um 100ige Originalität, sondern nahezu Alltagstauglichkeit. Was fällt den
schon günstige gefunden. Die Fets und auch den Sensor werde ich wohl mit 10V ansteuern. Ob ich den IRF150N nehme, weiß ich auch noch nicht. Der lacht sich über den benötigten Strom tot. Vor allem für den kleinen Magneten. Aber da habe ich auch schon andere besorgt. Leider habe ich kein kleines 80V
an Deine Aussagen, ca.84V, 12V (oder 15V) und 5V würden zur Verfügung stehen? Auch zu einem IRF150N gibt es Datenblätter! Warten wir's mal ab, wie lange der IRF150N hält, er könnte mit dem ersten Abschalten wegen Uds > Uds_max überfordert sein, mit dem Verständnis von: YT EEVblog 1409
temporäre Tod des Gerätes ist vermutlich ein Rückspeisungsschaden. Ausgang tot, ein npn am Gate eines IRF640N, C-E durchlegiert mit 5 Ohm. Wie hier beschrieben https://www.mikrocontroller.net/topic/278692#4855536 ist der npn geplatzt, das Foto könnte von mir sein :-) Ist notdürftig ersetzt durch einen
4005PFC trägt die Bezeichnung "AQF2.932.768DL/2" bzw. ".../4". Die betreffende Platine ist mit "AQF7.820.7512" beschriftet. Jede Anregung ist willkommen.
3 47 F 40V Q 3 , Q4, 2N4410, 2N5088 R 4 1.2K R 12 1K Pot. C 4 47 F 40V or equivalent R 5 560 R 13 820 C 5 2200 F 40V Q 5 IRF532 R 6 47K R 14 4.7K C 6 2200 F 40V Q 6 IRF9532 R 7 4.70 R 15 10 1 W C 7 68 nF D 1 IN4002 R 8 2.7K Rload 8/4 L 1 3 Η aircored Table 1. Components List The class A driver transist4r
could be modi Tied Fig 2.98 shows an RF amplifier using interesting opportunities for the experi- an IRF511 or the IRF510, preferred for for class AB linear operation with little menter. Although more expensive than other changc required. Linear biasing is higher breakdown. Either part has a low HEXFETs
angehängt. Die Widerstandswerte stimmen mit den Nominalwerten in unserem Aufbau überein. der OP ist ein AD820N, der P-MOS ist ein IRF9530. V1 ist repräsentativ für Netzteil/Batterie und V2 ist ein 5V/0V Signal, das die Schaltung aktiviert/deaktiviert. Die Zener haben wir gemessen mit 2,2V, würde die Schaltung
PNP ist ein BC557 Die Zener ist eine MTZJ2V0SB R0G - sollte 2V, gemessen mit 2,2V OP ist ein AD820 AN - ist Rail-to-Rail, single supply +3V bis +36V P-MOS ist ein IRF9530 - Vgsth -2V bis -4V * *Hier vermute ich ist unser Problem. Vgs ist nicht ausreichend.
Martin H. schrieb im Beitrag #7105592: > Beim genannten IRF5305 finde ich nur angaben für Pulslängen hoch bis > 10ms (bei 30V rund 6A) Ich kann das auf zwei Weisen interpretieren 1. > ein anderer Betrieb nicht zulässig ist (oder macht keinen Sinn) 2. > Längere
ich dann sicher auch testen/verwenden. Hier die abweichende Bestückung: BC550C statt BC547E, IRF9Z24 statt IRF5303, 820R statt 910R Im Anhang (hoffentlich richtig gedreht) Der Versuchsaufbau mit Last und die Resultate. Den 2.85A Betriebspunkt mit ca 15W verlust auf dem Mosfet habe ich ca 15
Brückengleichrichter Könnten diese zum Entladen von dem Elko dienen? Dann wären aber 3x82k wohl besser als 3x820R.
Christian O. schrieb im Beitrag #7018995: > Kann da ein IRF830 drauf erkennen. Der könnte tatsächlich defekt sein, > zumal es da auch sehr braun rumrum aussieht. Muss den nochmal auslöten > und durchmessen. Eingebaut ist das nicht so das gelbe vom Ei IRF830
Ali bekommen ... Nun ja, statt einer Vollbrücke war nur eine Halbbrücke drin, Pinbelegung passt zu IRF7319, Marking war nicht ganz korrekt. Preis etwa wie bei Mouser (nur dort erst ab 2023 zu bekommen). Zurückgesandt (kostenlos an Adresse in D), mal sehen, ob/wann das Geld zurück kommt :-(
Du hast dich nicht entmutigen lassen - trotz heftiger Fakes. Nun, auch ich hatte einmal ein paar AD820 per Ali gekauft, die sich prompt als nicht funktionable Fakes entpuppt hatten. Mein Resummee: bei Ali kann man derzeit nur so etwas kaufen, was man allein durch Anschauen überprüfen kann. Alles, wo
höchstwahrscheinlich schon. Aber dir wurden auch andere genannt, bei denen ist es garantiert, z.B. der IRF3708.
#6878529: > Ich bin aber aufjedenfall noch offen für Verbesserungsvorschläge. Für die Buchsen und den IRF3708 (nicht IRF3780) sollten große Lötpads, oder zumindest ovale Lötpads verwendet werden, damit sie nicht so schnell ausreißen.
Transceiver) liegt nicht unbedingt bei 50 Ohm. 3. Die Gegenkopplung (R31/32) auf jeweils 2 x 680...820 Ohm (oder auch weniger) erhöhen. Als Nebeneffekt müsste sich dadurch die Eingangsanpassung verbessern. 4. R8/9 auf 3 x 22 Ohm vekleinern. 5. Die Induktivität der Speisedrosseln L2/3 ist, soweit mir
cq-nrw/2020/03/30/ein-600w-breitband-hf-verstaerker-mit-erschwinglichen-ldmos-geraeten-von-razvan-yo9irf/ dort wird auch auf einen Thread hier verwiesen: https://www.mikrocontroller.net/topic/484878#new
schrieb im Beitrag #6538333: > Ich habe anstatt der Bipolartransistoren MOSFETs als > Treiber für den IRF820 genommen. ...und warum? Um eine neue Fehlerquelle hinzuzufügen?
#6538352: > Martin schrieb: >> Ich habe anstatt der Bipolartransistoren MOSFETs als >> Treiber für den IRF820 genommen. > > ...und warum? Um eine neue Fehlerquelle hinzuzufügen? Inwiefern ist diese Anpassung eine Fehlerquelle?
Johnny S. schrieb im Beitrag #6433640: > Schaltung bauen In meinem Akkutester habe ich einen IRF540 eingesetzt, den ich von einem D/A-Wandler MCP4725 direkt ansteuere. Wie man in https://www.mikrocontroller.net/topic/445971#5327344 lesen kann, hat der einen gut beherrschbaren analogen Bereich. Beachte aber, dass die IRF eine erhebliche Toleranz haben, selbst zwei aus der selben Charge unterscheiden sich deutlich - aber das kann der Aurduino ja regeln, da er dank INA219 den Strom kennt. Der Widerstand im Source muß
SCH CRITICAL NOTICE OF PROPRIETARY PROPERTY: BRANCH THE INFORMATION CONTAINED HEREIN IS THE <BRANCH> 820-3462 1 PCBF,MLB(NEW),D1 PCB CRITICAL THE POSESSOR AGREES TO THE FOLLOWING: PAGE I TO MAINTAIN THIS DOCUMENT IN CONFIDENCE DRAWING 1 OF 132 TITLE=MLB II NOT TO REPRODUCE OR COPY IT SHEET ABBREV=ABBREV
etwas grösser sein, z.B. 4,7k. Klaus Wolf schrieb im Beitrag #6246863: > Q1 ist als Symbol mit IRF6648, da ich kein Bibliothek für den IRFR5505 > gefunden habe. Rechtsklick auf das Symbol erlaubt die Änderung auf richtige Beschriftung.
Optokopplers (also die MC Seite) benötigt nun keinen ULN mehr, sondern kann über einen Vorwiderstand (820 Ohm - 1,5 kOhm) direkt vom MC kommen.
20 46 OSK Sync-CLK 45 1 CLK V-Tune 7 R27 3 C-Pump-Out 820 100n D GND GND GND GND GND GND LE Switch 5 38 SDO 8 0 SDA FB17 41 SDIO 4 CE R 2 FB18 40 26 V-Comp 23 GND GND +3.3V GND GND SCK SCLK 24 RF-PDN 24 SLE FB19 1 I/O-Update DAC-RSet D V-Ref C86 C87 C88 FB20 39 DAC-Bandgap 23 FB21 22 R-Set N Temp 19 CS-DDS CS SDA - D 37 D l D U5C D p l N GN 30 820p 15n 270p 4 d FB22 I/O-Sync N d N 9 N N u d - O Mux-Out PLL-Mux D rMain PLL DDS-Reset 36 Reset - a -G Loop-Filter 12 SCK 8 FB23 - G - a D C Lock 25 M-Lock Lock D P A & D A C P S V GND GND GND MMZ2012R600
Rippel stark schwankt. Deshalb wollte ich es stabilisieren. Beim öffnen eines Akku-Schrauber fand ich 820uF am Eingang der Steuerung und auf dem Oszi findet mein kein Rippel. Wenn ich es mit 1000 uF Elko versuche bewirkt es aber nichts.
Habe jetzt mal IRF540 MOSFET probiert rein zum Test. Auch da ist das Ergebnis nicht wirklich anders. Walter L. schrieb im Beitrag #6052575: > Es erfolgt eine schlagartige Entlastung, die Spg. springt von ca. 13 auf
Netzgerät die Stromaufnahme der verwendeten FKA >(DEM240160A) getestet. >Ergebnis: 3,3V = 820µA > 3,0V = 800µA > 2,6V = 745µA > 2,4V = 620µA > 2,3V = Ende FKA (Pumpe) AUS Schlussfolgerung: Man kann u.U. die FKA bis ca. 2,5V
ungünstigsten Fall beginnt dieser Typ erst ab -3V Ugs (Threshold Voltage) zu leiten. Besser wären IRF7220 oder IRF7410. Sauber ist die Schaltung aber sowieso nicht. Auch wenn es dem Gerät nicht schadet arbeitet der Mosfet beim „schalten“ im Linearbetrieb. Das Gerät wird also langsam ausgeschaltet
dann lief es wieder. Neulich habe ich es wegen dieser Geschichte mit den 'mutmasslich gefälschten IRF4905' in die Firma genommen und mit dem amtlich kalibrierten Referenzgerät verglichen, und nicht die kleinste Abweichung feststellen können. Ich habe zwar noch ein Voltcraft VC820 und ein 7910, aber
1 k X4 +24V R 1 Versorgung + D D D D C1 L L L L X5 VT1 22u/25 U1 +3,3V Versorgung - IRF4905 LM317-SOT223 3 IN OT1 2 +5V 3 IN OUT 1 +3,3V C2 J 4 D DT2 R5 N 22u/25 A 1k1 G C5 1 2 10µ/10 X1 U_HEIZ L1 C3 4 P JBC-Kontaktring Taiyo Yuden 0.9uH/11A 22u/25 R6 TH_ELEMENT 3k3 U3R X2 (Blatt 2) TOREXXC6201
kann es an dem Triac T4 3570 T43570 liegen? 5. kann ich als ersatz dafür ein Mosfet nehmen (habe irf 3710, irf 3205, irf 1404, L3803) 6. kann es an dem Shunt liegen? (sieht "eigentlich" gut aus). Habe ihn rausgelötet und er zeigt 0,0-0,2 Ohm (Gerät kann nur 0,1 min) 7. Kann mir die Schaltung "erklären
den widerstand der zum Gate geht war 820 (SMD) habe also gegen 80 Ohm getausch...müsste doch passen?
Jens schrieb im Beitrag #5364027: > Der IRF820 hat 3 Ohm. ....nur verwendet der TO den IRF520. Al. K. schrieb im Beitrag #5364076: > Ich habe es so verstanden, das der Mosfet nicht gesättigt > betrieben wird. Also als gesteuerter Widerstand
schnellen Mosfets. Das Mysterium löst sich auf, wenn in der Schaltung ursprünglich "langsame" Typen (Z.B. IRF840) vorgesehen waren, die dann ohne weitere Maßnahmen durch die schnellen Typen von STM ersetzt wurden. Also: Gate-Beinchen ablöten, hochbiegen, Ferritperle drauf, wieder anlöten. Bei bedrahteten
das nicht. Zumal der NTC mit steigender Temperatur immer niederohmiger wird. Die Lastwiderstände 820 Ohm/100 Watt wurden bei der Aktion ein wenig überhitzt. Jetzt haben sie 840 Ohm. Ulkig, oder?
Programmable Logic Devices 764 12.4.2 Positive loads: transistor 11.1 A brief history 764 assisted 820 11.2 The hardware 765 12.4.3 Negative or ac loads 821 12.4.4 Protecting power switches 823 11.2.1 The basic PAL 765 11.2.2 The PLA 768 12.4.5 nMOS LSI interfacing 826 11.2.3 The FPGA 768 12.5 Optoelectronics
kann, ohne den Wert der Kiste zu schmälern. Dabei bin ich auf die Rollen mit den Widerständen (820k, 51R,16R9, 27R4), Kondensatoren (220nF/X5R/25V/0805), Transistoren (BC848CLT), gestoßen, welche viel Volumen haben und fast 1 Kg an Gewicht. Ich möchte nun folgendes zur Diskussion stellen, ich
Spannung mind. 30V > und 8A Strom. Ohne jetzt Datenblätter durchzuschauen, kann ich Dir IRLU024N IRF740 BUZ71A IRLML6402 IRFZ44N Oder IRF7413 reinlegen