geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
#8061567: > (..) > Gibt es Alternativen für 5Vin und möglichst kleinen umbau? Hatte ich dir genannt, LM334. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm334.pdf
2 D S C 7 < V R R R R R R 1 4 V R C898 0.1 R869 0 0 0 0 C844 R C846 0.1 D 0 8 0 8 / D _ R870 C C 0 LM7808RTRL(KIA7808) _ D C899 0.1 R871 0 1 0.1 D N D800 D802 N C847 0.1 G R872 0 GND_DRV G 0 1 2 3 K T B 1SR159 1SR159 C900 0.1 S S S S C E S S B B B B B C _ M D D D D D D S A C901 0.1 GND_DRV K C C C C
eine alte Anlage die minütlich wichtige Temperaturen misst, diese hat eine 10mm Alu Hülse in der ein Lm334(TO-92) mit einem THT-Spindelpoti komplett in Silikonpaste eingematscht ist.
Philipp K. schrieb im Beitrag #7926786: > 10mm Alu Hülse in der ein Lm334(TO-92) mit einem > THT-Spindelpoti komplett in Silikonpaste eingematscht ist. Hoffentlich kein elektrisch leitendes Silikon. Ergänzend zur Montage sollte man auch Masse/Spannungsverhältnisse zwischen
Vorteile: hat auch ohne Kalibrierung eine Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C) relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,76 €) Nachteile: benötigt A/D-Wandler bei längerer Anschlussleitung störanfällig Links: Test-Schaltungen und -Code zur Auswertung mit ADC (AVR-Assembler) LM334. Ein IC ähnlich dem
drystone oder whetstone implementieren, was daran scheiterte, dass bei einbinden der Math-Bibliothek mit -lm schon alleine die Berechnung eines einzelnen Sinus nicht in den Flashspeicher des CH32V003 passt (produziert ein Compilat > 18 kByte). Okay, aber für einen Test war ja das Apfelmännchen nicht gaaaanz
hat, incl. PLL-Funktion mit Vervielfachung von 8 auf 48MHz – ich habe jetzt nur die Platine mit dem F334K8 gefunden, aber falls nötig, werde ich die Platine mit dem F030K6 auf dem Foto bei mir suchen. Gemacht wird es mit der STM32CubeIDE und meinem ST-Link-V2.1, der dem auf den älteren Nucleoboards gleicht
versehentlich einige Sekunden mit ca. 4,3V betrieben – welcher es war, weiß ich nicht mehr, vermutlich ein F334 oder G441 – er hat es aber definitiv überlebt und ich vermute mal, dass er das auch kurzzeitig bei 5V tun würde, für einen aussagekräftigen Zerstörungstest sind mir die Teile aber zu teuer und außerdem
als Konstantstromquelle ELKO: Der Transistor-LED-und der FET-Konstantstromzweipol Liste von J-FETs LM334 betagter, aber guter IC, programmierbare Konstantstromquelle mit 1µA-10mA, 0,8-1V Spannungsabfall, kann per Transistor auf deutlich größere Ströme erweitert werden. Weblinks. ELKO: Transistor als
über 200 mA, beziehungsweise 250 mA, ist ein Sicherungswechsel fällig. Weblinks. Datenblatt von TI: LM317 3-Terminal Adjustable Regulator Passenden Widerstand für Konstantstromschaltung mit LM317 berechnen Einfachste Konstantstromquelle mit dem LM317 Konstantstromquelle bis 3A mit LM2576(Link nicht verfügbar
Bei 10mA wäre der LM334 eine Option. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm334.pdf?ts=1739126813800&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252Fde-de%252FLM334 PS: Der Strom läst sich mit externem Transistor
schrieb im Beitrag #7826426: > Und auch halbwegs niedrige thermische Drift. Eine Vorregelung per LM7808 oder LM317 wäre stabiler als die Z-Diode.
Einen echten Weitbereichseingang, Timing in Millisekunden könnte ein lm334 (einstellbare Stromquelle, 2-40V) im To-92 Gehäuse mit nachgeschaltetem Optokoppler bringen. Der LM334 gibt dann von 1 bis 40V immer den gleichen Strom an den Optokoppler. z.B. 10ma. Womöglich
schrieb im Beitrag #7790337: > Einen echten Weitbereichseingang, Timing in Millisekunden könnte ein > lm334 (einstellbare Stromquelle, 2-40V) im To-92 Gehäuse mit > nachgeschaltetem Optokoppler bringen. Aufwandsmaximierung. Wenn Trennung gefordert ist, reicht ein Vorwiderstand am Optokoppler, gerne
LM134,LM234,LM334 www.ti.com SNVS746E –MARCH 2000–REVISED MAY 2013 LM 134/LM 234/LM 3343-Term inalA djustableC urrentSources Check for Samples: LM134, LM234, LM334 FEATURES • Operates From 1V to 40V The
ri i Die einstellbare Stromquelle LM 3342 von National Semi- conductor läßt sich ohne wei- teres als linearerTemperatur- sensor mißbrauchen. Durch R1 wird der Strom eingestellt, er beträgt beim angegebenen Wert 1 yAlK. Der Stromaus- gang des Sensors ist beson- ders furlängere (mehrere zehn Meter) Zweidraht-Leitungen geeignet, da Kabelwiderstand und -kapazitätkeinen Einfluß auf den Meßstrom haben. jetzt Man benötigt nur noch ein kleines, präzises Strom/Spa n nungs-|nterface als Vorsatz fürein Digitalvolt- meter. Der Meßstrom fließtüber P1 und R2 und soll dort einen Spannungsabfall von 1O mV/K verursachen. C 5 unterdrückt
> Thomas B. schrieb: >> Da gab es mal was mit LM334 Stromquelle. Äußerst interessant, aber so ganz habe ich die Schaltung noch nicht verstanden... Die LM334 ist doch nur der Lieferant für den Strom, oder, und nicht der Temperatursensor, richtig?
Thomas B. schrieb im Beitrag #7754281: > Welche Genauigkeit bekommt man mit dem Lm334 geliefert? Sieh selbst: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf?ts=1728845352518
12 00 ><:x x s e r-es IC3 1 ar co sstsV . scV .m p an dV outp uttherefore, m ay be IC i ter alprob lm Check Pin 2, 4, 5, 8 signal level of IC31 Abnormal Trouble in IC31 (Replace 31) and Pin 12, DC voltage of +12V line Norm al No Check deflection coil Check peripreral circuit of IC31 deflection coil connector
liefern konnten. Später kamen die elektronischen Normale, basierend auf vergrabenen Zenerdioden (LM199, LM399, LTZ1000, die neue ADR-Familie von Analog, mal als temperaturkompensierte Zener (1n82x), die fast alle mit Verstärkerschaltungen auf nominal 10 Volt gebracht werden müssen. Stand der Technik
Strom auch mehrere (viele) Exemplare ausmessen. Und das ist dann stabiler als eine diodenkompensierte LM334 Stromquelle? Fig.15 https://www.ti.com/lit/gpn/LM334
schaltet der nicht sondern ändert seine Spannung linear mit der Temperatur in Kelvin. Nimm einen LM334 mit 150 Ohm Rset und 47k nach Masse, versorge das mit 25-28V und das liefert 24V bei 60 GradC. Will man schalten, vergleiche den linearen Wert mit festen 24V per Komparator (mit kleiner Hysterese
vermutlich 24V als Schaltsignal teichen, braucht man keine 25-28V sondern kann den mit 24V versirgten LM334 auch nur uber 10k nach Masse legen und mit 5.1V vergleichen.
Φo = −∇ (µ T ) − ∇oR,0 in Ω c (2.332) −∇ (µ∇Φ) = −∇ (µT ), 0 in Ω ,n (2.333) T × n = 0, on Γ Hc, (2.334) Φ = Φ ,0 on Γ H c, (2.335) Φ = Φ ,0 on Γ H n, (2.336) 1 σ ∇ × T × n = 0, on Γ ,E (2.337) (µ T + µ T − µ ∇Φ + R) n = 0, on Γ , (2.338) o 0 o o E (µT − µ∇Φ) n = −b, on Γ , (2.339) 0 B Φ is continuous
operation by pulling 1 mA from the shutdown pin with the help of an adjustable current source (like the LM334). The voltage at the pin is 650 mV at 25 °C, decreasing by 2 mV/°C. Changes in this voltage are a reasonable indication of the temperature of the die. www.irf.com AN-978 RevD 8 5. HOW TO DEAL WITH
auch sehr gut einen Generator für Anwendungen denkbar. Rauschen im niedrigeren Spektralbereich Ein LM2931A-5.0 liefert eine Spannung realisieren. Nichtperiodisches Rauschen im Bereich 4,81 V…5,19 V. Bei einem eignet sich gut als Signalquelle, mit der LM2931-5.0 muss man mit einem erwei- sich über den
super_flummy ) angekommen. Ich hab leider nicht so viel darin gefunden. Hab mir 2 SMD Rollen Widerstände 10k, 334k raus genommen und ein paar Stiftleisten. Rein getan habe ich: Grafikkarte, Flachbandkabel, Ausschlacht Platine, ein paar ICs, ein IC Sockel. Werde die Tage dann die Kiste weiter schicken an cheflooser
AT90S8515-8PC, Schaltnetzteil 5V/1A 2.05.2012 Angekommen bei Rodenberger | ein paar SMD R und Cs, 3x LM2903 200 LEDs 2mA,C 4700µF, SMD C,PCF8574, und andere ICs 09.05.2012 Angekommen bei RD (benwilliam) (Gast) ein wenig von allen SMD teilen, ein paar Stecker, alle LEDs Intel Quadcore CPU, STM32F4 Discvoryboard
Batterieanwendungen nicht so doll, da der Spannungsteiler bei höheren Temperaturen relevant Strom zieht. Ein LM334 wäre sparsamer, oder LM35. Dein T1 'vor' dem Lüfter in der positiven Versorgung bedeutet ein PMOSFET wie IRF4905, der Schmitt-Trigger schaltet auf low um den MOSFET einzuschalten. Kann man machen
Batterieanwendungen nicht so doll, da der Spannungsteiler > bei höheren Temperaturen relevant Strom zieht. Ein LM334 wäre sparsamer, > oder LM35. Okay das war mir nicht klar gewesen. Der NTC ist halt im Akkupack verbaut, daher bin ich diesen Weg weiter gegangen. Michael B. schrieb im Beitrag #7599800: > Dein
Solange du diesen Test nicht machst Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und LM336.
B. schrieb im Beitrag #7547610: > Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und > LM336. Dafür habe ich kein Verständnis. Was ist denn das für eine armselige Argumentation von dir? Das du den Test mangels Material nicht machen kannst sei OK, aber alle anderen beschimpfst
LM311 LM311 OPAMP.OLB Voltage Comparator LM319 LM319 OPAMP.OLB Voltage Comparator LM3302 LM3302 OPAMP.OLB Voltage Comparator LM339 LM339 OPAMP.OLB Voltage Comparator LM393 LM393 OPAMP.OLB Voltage Comparator
manufacture due to 30 LM124N LM124 N LINEAR INDUSTRIA L 933302650602 T M 1 20-feb-04 20-feb-04 ST: LM124N CAEN fire. No possibility of further Philips manufacture due to 31 LM139N LM139 N LINEAR INDUSTRIA L 933290950602 T M
gehabt und > möchte seine Erfahrungen teilen :-) Ich hatte 2004 eine Konstantstromquelle mit dem LM 334 aufgebaut. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm334.pdf Auf Seite 8 wird gezeigt wie man die Stromquelle temperaturstabil macht. Dazu werden zusätzlich 2 Widerstände und eine Diode benötigt
usw.. Klaus R. schrieb im Beitrag #7474985: > Ich hatte 2004 eine Konstantstromquelle mit dem LM 334 aufgebaut. Wenn Klaus doch wüsste, was er nun will. Ich sehe das auch so, dass eine Konstantstromquelle überflüssig ist. Das kann ein Widerstandsteiler gegen die Betriebsspannung Ub des µC
noch höher gehen, wenn der Widerstand größer wird, jedoch habe ich doch nur 3,3V angelegt vor dem LM334.. welche Tips habt ihr da noch...?
Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. > I=U/R > I= 3.3V/184 Ohm > I=0,018 Ampere. > Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann > nur bis 10mA. > Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann
nicht "liefern", sondern im Grunde "aufnehmen". > Wäre der Strom positiv, würde ich dies über einen LM334 + enstprechendes > Poti realisieren. Wen du dann den Ausgang dieser LM334-Schaltung einfach an -xxV (oder GND) anschließt und den Verbraucher zwischen GND (oder 5V) und den Eingang dieser LM334
eine Konstantstromquelle die -300uA > liefert. > Wäre der Strom positiv, würde ich dies über einen LM334 + enstprechendes > Poti realisieren. > Allerdings muss ja der Strom negativ sein. Dreh die Last doch einfach rum;-)
Den und einen weiteren habe ich vor ca. einen halben Jahr bei Reichelt als LM334 gekauft, heute wollte ich ihn mal einsortieren und sehe LM337 ? Nur ein LM337 sollte ja eigentlich etwas größer sein. Hat sich da irgendwer verschrieben?
suche ich sowas: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317 > als 2-Pol, also möglichst Platzsparend. Je nach dem beim Kurzschluss vorliegendem Spannungsabfall an der Stromquelle brauchst Du da aber einen Kühlkörper, der nicht unbedingt "platzsparend
vermarktet. Da über einen externen Widerstand einstellbar hat das IC real einen dritten Anschluss. LM334 - ebenfalls einstellbar mittels eines externen Widerstandes und direkt als 3polige Bauteil vermarktet. Als Konstantstromquelle so temperaturabhängig, dass das IC auch als Temperatursensor vermarktet