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PiPico zu langsame Flanken SPI-CLK
Die SPI-Verbindungen vom Pico zum MCP4922 sind nur 8mm lang. Und trotzdem brauchen alle Signalflanken >500ns. Der Pico sollte doch min. 7ns schaffen. Am SPICLK-pin habe versucht mehr Ausgangsstrom und SlewRate zu steigern. Das hatte jedoch
Einstellung die Sekundärspannung eines Trafos. Guter Sinus. Ich habe jetzt einen anderen SlaveIC MCP4922 eingesetzt und auch einen anderen Pico. An den ICs liegt es wohl nicht. Alles wie gehabt. PS: Pico-VSys rippelt um die 200mV
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PicoPi & OnlyWrite SPI blockiert
Ich habe an meinem Pico den DA-MCP4922 an SPI angeschlossen. Der DA hat nur einen Write Kanal. Der SPI_MOSO Pin ist unbeschaltet, aber als SPI-Pin initalisiert. Wenn ich nun dahin Daten sende, bleibt in der API-Funktion in Zeile
: > Die hat er aber leider nicht gezeigt. [c]MCP4922::MCP4922 (){ if ( !spi_is_writable (SPI_PORT)) { // SPI initialisation. This example will use SPI at 1Mhz. spi_init(SPI_PORT, 1000*1000); gpio_set_function(PIN_MISO
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
Alternativ kann man ja auch einen multiplizierenden DAC wie den MCP4922 nehmen und eine Ausgangsspannung auf die Referenzspannung erniedrigen. So wuerde man Ausgangsspannungen hoeher wie die Referenspannung erreichen.
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Sinus mit DAC725
Differenz der beiden anderen. Ich habe das vor vielen Jahren mit einem ATmega32U4, einem SPI-Dual-DAC MCP4922 und einem vierfach R2R-Op TS914 gebaut. Leider finde ich auf die Schnelle die Schaltplan-Skizze nicht mehr. Sonderlich komplex war die Schaltung jedoch nicht. Grüßle, Volker
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Standardbauelemente
1,5, 1,8, 2,5, 2,7, 3, 3,3, 3,5, 4, 4,5, 4,7 5, 5,2, 5,5, 6, 8, 8,5, 9, 12V 1000 TO-220 R, I <1,00 MCP1700 LDO, niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40
C, F, R Google LTC1456 10,- 12-bit DAC mit kaskadierbaremSPI Genauer µC-steuerbarer DAC. C Google MCP4922 2,25 2Kanal 12-bit DAC mit SPI Genauer µC-steuerbarer DAC von Microchip. R Datenblatt Sensoren (aktiv). Temperatur. Siehe auch Temperatursensor. Bezeichnung Preis [ ] Beschreibung Lieferant Daten
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Verständnisfrage Datenblatt Digitalpoti
Allenfalls gibt es dann noch multiplizierenden DACs. Heisst DACs, bei welchen die Referenz extern ist. zB MCP4922, der hat mit 12 Bit etwas mehr Aufloesung wie ein digipot.
gesucht AD5544 ist allerdings auch teuer, 56€ bei Mouser und erst ab Dezember wieder lieferbar, MCP4922 kostet nur 3,50€, und ist als MCP4922-E/SL sofort lieferbar. Reichelt hat ihn in DIP und SO, letzterer ab März, der andere sofort 4,24 €. Für eine echte Vierquadranten-Multiplikation braucht
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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MCP4922 mit 2 arduino ansteuern
Funktion der SPI-Schnittstelle an. Dann wir dir einiges klar. Hast du schon das Datenblatt des mcp4922 gelesen und verstanden?
Der MCP4922 kostet 2,35€ bei bekannten deutschen Versendern. Warum nicht einfach 2 nehmen, und sich die ganzen Probleme ersparen? Ist billiger, als auch nur eine Stunde zu programmieren.
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2x Arduino Uno mit MCP4922
Hallo zusammen, für ein Projekt sollen zwei Arduino Unos über ein Steckbrett mit dem DA-Wandler MCP4922 verbunden werden. Da ich sowas zuvor noch nie gemacht habe, habe ich leider hierbei Schwierigkeiten. Auch die Pinbelegung des MCP4922 hilft mir nicht weiter, da ich nicht weiß wie ich die Pins
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STM32 Echtzeitproblem
im Beitrag #6183475: > Was ich machen möchte ist ein Phasenmoduliertes Signal über einen DAC > (MCP4922) an einen Piezo schicken der mir dann ein Ultraschallsignal > erzeugt.
MCP4902/4912/4922 Datenblatt Seite 23: "The write command is initiated by driving the CS pin low, followed by clocking the four Configuration bits and the 12 data bits into the SDI pin on the rising
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STM32 SPI 2 Byte senden
Hallo Leute, ich probiere mich gerade daran mit meinem STM32F411RE eine Verbindung zu einem MCP4922 aufzubauen. Dafür habe ich zum ersten mal eine SPI Schnittstelle mit hilfe der HAL Lib erstellt. Ich scheitere aber daran 2 bytes hintereinander zu senden. [c] char message[] = "H"; HAL_GPIO_WritePin
Zusätzlich stellt sich jetzt noch eine weitere Frage. Ich würde mit dem MCP4922 gerne einen Sinus mit 40 KHz generieren. Die Auflösung ergibt sich, wie viele Werte für eine ganze Schwingung innerhalb von 0,025 ms mit dem MCP4922 ausgeben kann. Im Bild Anhang sind 3 Ouputs meiner
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STM32 Sin-Wave generator
0xcb3,0x800,0x34c,0x64, 0x64,0x34c,0x800, }; [/c] Und die Funktion für die Übertragung an den mcp4922 ist diese hier: [c] void MCP4922_SendByte(uint16_t dac_data) { data[1] = ((dac_data >> 8) & 0x0F) | 0x30; data[0] = dac_data; HAL_GPIO_WritePin(GPIOA, SPI1_CS_Pin, 0);
> > Ich habe nun einen externen Wandler angeschlossen. Per SPI sende ich > meine Daten an den mcp4922. Funktioniert einwandfrei! ... Freut mich, Danke für die Rückmeldung.
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Auf der Suche nach einem 14 Bit DAC
seit einer ganzen Weile feile: https://github.com/mamama1/LabPSU_Darlington Aktuell habe ich einen MCP4922 mit externer 2,048V Referenz als DAC für die Spannungs- und Stromeinstellung (CV/CC mode). Für die Spannungseinstellung kommt noch ein OPA2197 OPV mit sechsfacher Verstärkung zum Einsatz, womit
", die gegen einen Einsatz in meiner Schaltung anstatt des MCP4922 sprechen würden oder die die Performance der Schaltung verschlechtern würden? Ich bin etwas skeptisch, es wirkt zu gut um wahr zu sein und meistens ist dann was faul oder man übersieht etwas.
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Groundloop des onboard Teensy ADC (den ich selbst verursacht habe), plane hier einen anderen ADC zu testen (MCP3204). Strombegrenzung funktioniert allerdings einwandfrei, unter 1% genau. - Spannungsmessung ist leicht ungenau, auch hier sehe ich dieselben Ursachen wie bei der Strommessung... - Minimale Last
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
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Atmega88 DAC +-10V
die negative Spannung als kritisch sehen, wahrscheinlich würde ich einen typischen DAC nehmen (z.B. MCP4922) und den auf einen OPV loslassen der aus 0...4095 mVDC eben -10...+10 VDC macht.
Thread schrieb?: M. K. schrieb im Beitrag #5749171: > ich einen typischen DAC nehmen (z.B. > MCP4922) und den auf einen OPV loslassen der aus 0...4095 mVDC eben > -10...+10 VDC macht. ;)
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
zu liegen. Du moechtest eine Spannung > genau einstellen koennen. Ja das möchte und kann ich. MCP4922 und OPA2197 erledigen den job bereits einwandfrei, wie man im Video anhand der eingestellten Spannung und der angezeigten Messung am Multimeter gut erkennen kann... Zitronen F. schrieb im Beitrag
profitiert oft auch von eine negativen Hilfsspannung. Als oft günstigere Alternative zum ADC1115 gäbe es MCP3421, allerdings mehr für den 60 Hz Markt gedacht (über das Mitteln von 3 Werten aber zu umgehen).
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C- Library für MCP4822 und ähnliche DACs
Ich hab mal auf github meine Library für den MCP4822 und seine Brüder hochgeladen. Ich hatte letztens ne C-Library dafür gesucht (für Atmegas) aber irgendwie nur Libraries für Arduino gefunden und hab mir daher selbst ne Lib geschrieben. Vielleicht hilft sie auch noch anderen. Die Library findet man hier: https://github.com/Sylaina/Microchip-MCP4822-Library Ich hab nur den MCP4822, die Library sollte aber mit allen DACs der entsprechenden Familie funktionieren, also vom MCP4801 bis zum MCP4922.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Uno mit 10k Pot am ADC, der in Software den analogen Wert des Pots auf 0-4095 mappt und über einen MCP4922 12 Bit SPI DAC ein analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139
MLCC (optional) - Footprint für Eingangs MLCC (optional) - diverse Testpads - Elko statt MLCC für MCP1541 VREF - R4/R6 weg - 6mA Pulldown statt LM334 - paar Pins umbelegen für bessere Leiterbahnführung noch Vorschläge?
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Verstärker) zwischen 1,25 und 12V oder mehr (je nach Vin) eingestellt werden kann. Der Opamp wird von einem MCP4922 befeuert, welcher wiederum seine Referenzsspannung von einem MCP1541 (4.096V) bekommt. Zusätzlich hat der LM358 noch eine negative Spannungsversorgung über einen TC7660. Die minimale Last wird über
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
ich zu hause habe. es soll dann nachher (teile sind unterwegs) ein LT3080 werden, ein 12 bit dac (MCP4922-E/P) mit 4.096 Ref. Voltage und je ein OPV für Ulimit und Ilimit, gemessen mit einem MAX4080 über einen Shunt Widerstand. > wenn alles 0-5V mit einem R2R DAC geht? der Aufbau soll später auch
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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AVR USART synchron
nicht. Dabei verzichte ich auf digitale Modulation: Amplitude wird mit Hilfe vom PWM und Vref bei DAC MCP4922 erzeugt. Auch 2 Einheiten pro Chip, so paßt das gut zusammen. Um Ton zu schalten, sollte zuerst Formtabelle übertragen werden, 480 16bit-Worte (es reicht eigentlich, wenn das nur beim Umschalten
freq_zaehler_a = 0; static __uint24 freq_zaehler_b = 0; static unsigned int form_puffer_a = MCP4921_KANA | MCP4921_GA | MCP4921_SHDN | 0x0400; static unsigned int form_puffer_b = MCP4921_KANB | MCP4921_GA | MCP4921_SHDN | 0x0400; FLAGG &= ~(1<<F_PULS); /*** Kanal A ***/
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32F746GDISCOVERY - DAC
sogar in DIP, von einem Filter für die PWM ganz zu schweigen. 1. PWM mit Tiefpass. 2. SPI DAC: MCP4922, MCP4822, MCP4901 3. SAI: z.B. einen Cirrus CS4344: 3.3V, jedoch Vorzeichenbehaftet. Was willst du mit der Gleichspannung denn machen? Bestimmt reicht eine PWM.
... stimmt :) Trotzdem habe ich mir gerade so ein MCP4725 I2C DAC Breakout Development Board Module in der Bucht bestellt. Danke für die Hilfe und schöne Grüße!
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MCP602 als Impedanzwandler begrenzt bei 2.52V
Hallo, ich benutze nach einem MCP4922 einen MCP602 als Impedanzwandler. Zukünftig soll dieser mit 5V betrieben werden und das Ausgangssignal des MCP4922 auf 5V verstärken. Derzeit werden beide Chips mit 3.3V betrieben. Im Moment gebe ich auf den MCP4922 einen Sinus mit ca. 1Hz aus. Auf den Ausgängen kommt dieser auch schön sauber raus. Auf den + Eingängen des Opamps sehe ich dieser auch sauber. Laut Datenblatt ist der MCP602 ein Rail-to-Rail
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MCP4922 nach senden von Daten defekt
dargestellte Schaltung aufgebaut. Aufgrund eines Softwarefehlers - ich hab falsche Daten gesendet - hat der MCP4922 seine Ausgänge nicht geschaltet. Nun habe ich den Fehler gefunden und direkt nach dem Übertragen der Software zerschießt der MCP4922 sich und vermutlich auch den 3.3V Spannungsregler (muss ich
im Moment des programmierens des µC passiert. Die Änderung betraf einen Bug in der Ansteuerung des MCP4922. Ich werde diesen morgen mal auslöten.
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Inline-Assembler: was mache ich falsch?
define ZIMBEL_REP3 30 #define ZIMBEL_REP4 36 #define ZIMBEL_REP5 42 #define ZIMBEL_REP6 48 #define MCP4922_GA 5 #define MCP4922_SH 4 #define KAN 7 #define BUF 6 #define SPI_DDR DDRB #define SPI_PORT PORTB #define SPI_SS PB0 #define SPI_MOSI PB3 #define SPI_SCK PB5 __uint24 phase[2] = {0};
/* Senden summ in DAC */ temp = (unsigned char)(summ>>8); temp &= 0x0f; temp |= (1<<MCP4922_SH)|(1<<MCP4922_GA)|(1<<BUF); if(channel) temp |= (1<<KAN); SPI_PORT &= ~(1<<SPI_SS); SPDR = temp; while(!(SPSR & (1<<SPIF))); temp = (unsigned char)(summ); SPDR = temp; while
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4-20mA für Durchlussregler erzeugen - AD694
gäbe, habe ich allerdings nicht gefunden. Alternativ ist mir noch eingefallen die Spannung per MCP4922 (erzeugt eine Spannung auf Grund eines SPI Signales) zu erzeugen. Dieser bietet mehr Auflösung als das PWM Signal des UNO. Über eine Galvanische Trennung als Verbesserung werde ich auch nachdenken
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DAC/ADC Vref > Vdd
Es geht um einen MCP4922 bzw MCP3204. Habe eine Referenzspannung von 5V an Vref anliegen. Stabil und ziemlich exakt (4,996V laut oszi) Mein Vdd liegt ebenfalls bei 5V schwabkt aber stärker...ab und an ist es mal bei 4,8
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MCP4922: 600mV Offset
Hallo zusammen. Ich versuche einen MCP4922 DAC in Betrieb zu nehmen. Er funktioniert auch, aber die Ausgangsspannung geht nie unter 0.6V, auch wenn ich einen Wert von 0 schreibe. Nach oben hin wird VRef erreicht aber nach unten hin 0V
Der 4922 ist ein multiplizierender DAC. Es ist etwas unklar welche Speisung du verwendest. Und ich mag nicht nachschauen, ob du den Mal 2 gain drin hast. Gib doch einfach mal die Werte 0.4095 raus, repetitiv
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0V aus DAC bekommen
markus schrieb im Beitrag #4315561: > ich wollte fragen, wie ich 0V aus dem DAC MCP4922 bekommen kann. Wenn du wirklich mit 0V arbeiten willst, solltest du die Hardware auf bipolar umstellen. Georg
Offsetfehler mögen beim Code 0x000 1 mV am Ausgang anliegen, aber nicht mehr. Ich hatte mal den MCP4822 verwendet, der im Gegensatz zum MCP4922 über eine interne Vref verfügt: keinerlei Probleme mit Nullpunkt oder FS!
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Shunts und Offsetfehler der Opamps korrigiert werden können. Die Sollwertvorgabe übernimmt ein MCP4922. Da dieser ein 12-Bit Dac ist, sollte sich hiermit der Strom in 5mA-Schritten einstellen lassen. Die Eingangsspannung wird mit einem 12-Bit ADC gemessen, damit auch ein Konstantleistungs- und