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STM32
Pin z.B. bei STM32F4, STM32F2 und STM32F1 Performance line) PLL zum erhöhen der Taktfrequenz aus internem RC-Oszillator externes Taktsignal Quarz Waitstates für Zugriff auf Flash werden je nach Modell durch unterschiedliche Hardware weitgehend eliminiert Jedes Peripheriemodul ist separat einschaltbar,
des internen Flash (ISP-routinen, EEPROM-Emulation). Der I2C hat diverse Fehler, welche im Errata des jeweiligen Modells (z.B. STM32F105xx and STM32F107xx Errata sheet ) zu finden sind. Workarounds hierzu finden
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WordClock mit WS2812
verschiedene Revisionen von den Nucleo-Boards: "MB1136 C01": Der STM32F4x1 läuft nur mit dem ungenauen internen Oszillator "MB1136 C02 bis C04": Der STM32F4x1 erhält seinen 8MHz Takt vom ST-Link-Device Damit auch das Board mit der Revision "MB1136 C01" zuverlässig im HSE-Modus mit 84MHz läuft, sind folgende
Version 1.5.9. Unterstützung der neueren ESP Versionen 0020000903 und AT 0.21.0.0 Vergrößerung der UART-FIFOs Verallgemeinerung der UART-Funktionen zwecks besserer Konfiguration Überarbeitung der MCURSES-Monitor-Oberfläche STM32 Version 1.5.8. Bugfix: Fehler in 1.5.7 (Falsche Behandlung des DMA-Buffers
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AVR-GCC-Tutorial
Grundlagen von avr-gcc in Verbindung stehen. All diese Seiten gehören zur :Kategorie:avr-gcc Tutorial. UART: → Hauptartikel: Der UART ADC: → Hauptartikel: Analoge Ein- und Ausgabe (ADC) Timer: → Hauptartikel: Die Timer und Zähler des AVR LCD: → Hauptartikel: LCD-Ansteuerung Watchdog: → Hauptartikel: Der Watchdog
Capture Ereignis Timer/Counter 1 Compare Match Timer/Counter 1 Überlauf Timer/Counter 0 Überlauf UART Zeichen empfangen UART Datenregister leer UART Zeichen gesendet Analoger Komparator Die Anzahl der möglichen Interruptquellen variiert zwischen den verschiedenen Microcontroller-Typen. Im Zweifel hilft
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Wo minimal board für ARM ( z.B. STM32U031K8U3) holen
nicht alle als 4-wire SPI benutzen :-), aber eine 4-wire SPI und eine UART sind ja gerade mal 6 Pins.
gesamte Wach-Zeit der MCU ca. 10ms - Den Rest der Zeit ist der MCU im "STOP2" -Mode - CPU läuft mit internem RC-Oszillator MSI bei 16 MHz mit MSIPLLEN eingeschaltet Messergebnisse: - Wie vermutet verbraucht der LDO den meisten Strom. Im STOP2-Mode ist der Verbrauch auf der "+" Leitung ca 73µA. Das sind
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AVR In System Programmer
Herzstück ist ein ATtiny85, der im Gegensatz zu allen ATmegas und fast allen ATtinys auch über den internen RC-Oszillator mit 16 MHz betrieben werden kann. Ein Quarz ist daher nicht erforderlich. Die für V-USB erforderliche Genauigkeit erreicht der Programmer über einen Synchronisationsschritt, der bei
sein, dass sie während Reset hochgezogen werden. Manche SPI-Slaves haben die bereits an Bord. Die internen Pullups im AVR sind keine Hilfe, da sie während Reset abgeschaltet sind. siehe auch AVR HV-Programmer
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
Der interne RC-Oszillator ist nicht ausreichend frequenzstabil dafür.
Krypto-Bootloader der sich selbst den Takt sucht: https://jtxp.org/tech/onewayloader.htm Der interne RC-Oszillator ist IMHO deutlich besser als sein Ruf. Serielle Protokolle können die Schwankungen üblicherweise locker verpacken. Man muss allerdings die UART-Register passend zur realen Frequenz
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DCF-Uhr from Scratch
In ca. 500 km Umkreis zum Sender könnte man die 0 bis 2 ms für die Ausbreitung raus rechnen, als Fehler bleibt noch die schwankende Luftfeuchtigkeit (oder noch was?). Weiter weg wird es schnell viel schlechter, weil die Raumwelle ins Spiel kommt. Der größte Fehler dürfte die Laufzeit im Empfänger sein
ok. Aber dann schreiben die die frisch empfangene Zeit in die RTC -- > das ist der entscheidende Fehler. Warum macht man das? Man sollte der > eigenen RTC etwas mehr vertrauen. Nein, du kannst eine Software-PLL nachregeln und damit in Zukunft eine genauere interne RTC haben, macht ja jeder GPSDO
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DCF77 Empfangsprobleme
gelesen und da wurde er, im Gegensatz zu meinem Desktop-Rechner, anders dargestellt. Du hast da keinen Fehler gemacht. rhf
Interessant. Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin. ciao gustav
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Vorstellung/Fragen GPS-Tacho
die da ein echtes GPS einbauen mit schneller Framerate. Würde das (mangels Bauteilen) mit dem internen RC-Oszillator klappen? Sebastian R. schrieb im Beitrag #8018755: > Das ganze Ding ist wohl auf einen niedrigen > Preis mit "Novelty-Faktor" gezüchtet. Definitiv. Das Display flackert auch
noch nicht weiter. Du brauchst die Angabe zur Änderung des Positionsfehlers, weil die absoluten Fehler der beiden Messungen korreliert sind (Zeitkonstante der Ausbreitungsfehler, Filterung im GPS-Empfänger).
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
CAN-FD, der sich aber in einem gewissen Package nicht nutzen lässt, nur weil die Pins für den Quarz fehlen. Der interne Oszillator ist für CAN zu schlecht, es würde nur bei bestimmten Betriebsbedingungen zufällig funktionieren. Also selbst bei den „Etablierten“ gibt es unsinnige Varianten. Nicht falsch
Harald A. schrieb im Beitrag #8014319: > Der interne Oszillator ist für CAN zu schlecht, Hat der keine andere Möglichkeit? Externen Oszillator? LSE Quarz und MSI mit PLL vom LSE stabilisieren? MSI/HSI per Software über einen Timer kalibrieren?
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
verbraucht. Bei Konzepten, wo es darauf ankommt, 5-10 mA an > Mehrverbrauch kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator auch immer nur bei Bedarf aktivieren.
Niklas G. schrieb im Beitrag #8010873: > kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile > ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator > auch immer nur bei Bedarf aktivieren. Wenn man höhere Genauigkeit
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Stephan S. schrieb im Beitrag #7987274: > Strom im Sleep von 80 nA bei 3 Volt Bei aktiviertem Oszillator für Timer/RTC?
ausgestattet, haben grosszügigen Flash (teils bis zu 64K), alle Chips sind mit internen Oszillatoren ausgestattet und die meisten auch in PDIP erhältlich. Einen 32-Bitter würde ich erst dort einsetzen, wo es um Farbdisplays, Mathematik/DSP, WiFi, USB, SD-Karten/Filesysteme, UART-basierte
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
Mi N. schrieb im Beitrag #7982093: > Wenn nicht benötigt oder störend, kann man auch UART oder SPI für > periodische Interrupts verwenden. Du meinst eine ungenutzte UART, in ihrer Tx-ISR immer wieder zum Senden angeregt, um mit Baudrate/10 einen regelmäßigen Interrupt zur Verfügung zu
auch Anwendungen als mechanischer Drehgeber, wo Zuverlässigkeit wichtig ist (also im Bereich << 1 Fehler auf 10^6). Da sind Bastelansätze (womöglich ohne Fehlererkennung) und austarierte R-C-Glieder ein beliebter Quell von Erdstrahlen (als Synonym für Fehler, die "keine systembedingte" Ursache haben).
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LED Zuleitungen reduzieren.
aber problemlos machbar. Als Kommunikationsprotokoll lässt sich alles nehmen. Ich empfehle einen UART mit niedriger Baudrate, wenn man das schon machen will. Dank niedriger Baudrate kommt man auch problemlos mit den internen RC-Oszillatoren aus. 1-Wire ist kompliziert und super langsam und hier soll
angewiesen ist, kannst du auf den Quarz problemlos verzichten. Ab Werk läuft der Controller eh mit internem RC-Oszillator; um den Quarz zu benutzen, müsstest du Fuses umprogrammieren. Solltest du später mal sowas wie RS-422 machen wollen, kann das ein Thema sein, aber für derartige Kommunikation hast
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AVR-Tutorial: Equipment
es viele Möglichkeiten zur Taktversorgung, die Wichtigsten sollen hier gezeigt werden: interner RC-Oszillator (das ist der Auslieferungszustand), Keramikresonator, Quarz, Quarzoszillator. + Vergleich der AVR-Taktquellen Typ Genauigkeit Vorteile Nachteile interner RC-Oszillator 1…5 % • XTAL1/
0,0001 % (engl. one part per million, der millionste Teil) Achtung: Ein ATmega8 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert. Um eine andere Taktquelle zu aktivieren, müssen die AVR Fuses des Prozessors verändert werden. Das muss jedoch sehr vorsichtig gemacht werden, siehe Artikel. Keramikresonator
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AVR-Tutorial: UART
nicht! Auch ist der interne Oszillator temperaturempfindlich. Damit hat man dann den schönen Effekt, dass eine UART-Schaltung, die im Winter noch funktionierte, im Sommer den Dienst verweigert. Außerdem muss bei der Berechnung
die folgenden Macros. Die rechnen sogar den Fehler aus und brechen die Assemblierung ggf. ab. Das ist dann praktisch idiotensicher. Wer dennoch den internen RC-Oszillator verwenden will, muss diesen kalibrieren. Näheres findet man dazu im Datenblatt
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5V aus 12V für PIC16F15325
Bruno V. schrieb im Beitrag #7946620: > Das fällt fast alles weg, wenn Du den PIC mit dem internen > 32k-Oszillator betreibst, nur µA verbrauchst (...) Der PIC braucht µA? Dann könnte man sogar über energy harvesting nachdenken. So ein Automotive-Taster hat einen relativ kräftigen Pullup,
Verpolung, Überspannung, Bursts, ...). > > Das fällt fast alles weg, wenn Du den PIC mit dem internen > 32k-Oszillator betreibst, nur µA verbrauchst und die Spannung durch LEDs > erzeugst. ... Aber Hallo, auf welchem Tripp bist du den? Verpolung? Wo denn? Ich bau die Schaltung ja selbst. Bursts
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Platinen Anschluss?
oder aus zu sein, dann ist das allerdings mit Kanonen nach Spatzen geschossen. *) nicht mit UART erzeugbar.
hinsichtlich Timing nicht so furchtbar kritisch, man braucht keinen Quarz, sondern die üblichen internen Oszillatoren mit 5 bis 10% Toleranz reichen vollauf aus, wenn der Sender präzise ist.
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
da fehlt dir die Kenntnis darüber, wie die Schaltung funktioniert, was da passiert. Gravierender Fehler: Die 3 "Steuerstufen" sollen Zeitkonstanten im Bereich von einigen 100 ms haben, der Oszillator im Bereich von einigen 100 µs. Die ersten 3 Kondensatoren müssen sich also größenordnungsmäßig die 1000
. Fehler 2) Deine Kommentare zur Tonsequenz und "kurze Pause" stimmen nicht. 0 ms ist effektiv keine Pause. Fehler 3) Diese Zeile gehört bei den drei Tonausgaben gelöscht: [c] DDRB = 0x03; // B1 und
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Komischer Fehler im Amiga 500
die UART /sofort/, und unterbrach das gerade gesendete Zeichen, statt dessen Übertragung noch abzuschließen. Und das war wohl nicht das einzige Problem, das diese UART hatte. Bessere UARTs hätte es damals
werkelten komplette RS232-Chips mit HW-Handshake. > > Du meintest vielmehr die auf der Karte verbauten UARTs, das sind die ... > Diese UARTs sind Abkömmlinge der Rockwell-UART 6551. ... > Wenigstens das Original hatte wimre einen deftigen Hardwarefehler, der Ja genau, die Hardware-Handshakesignale
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
bei den neuen AVRs (tiny0/1/2 und neuer) den UART mit internem RC-Oszillator zu nutzen, der ja auch ein paar Prozent Abweichung im Temperaturbereich haben kann.
> Zumal es ja allgemein akzeptierte Praxis ist, bei den neuen AVRs > (tiny0/1/2 und neuer) den UART mit internem RC-Oszillator zu nutzen, der > ja auch ein paar Prozent Abweichung im Temperaturbereich haben kann. Aber eben deutlich weniger als die Classic-Teile. Außerdem kann man mit dem dort
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Fragen zum Sleep Mode
aber da hat man ja vorsätzlich die Programmierung eingeleitet. > Ein ähnlicher 'Pferdefuß' war UART mit internem > RC-Takt. Der AT90S2313 hat weder UART noch internen RC-Oszillator.
Jörg W. schrieb im Beitrag #7875286: > Der AT90S2313 hat weder UART noch internen RC-Oszillator. - Full Duplex UART
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PCA9557 Source Strom per Pin
I²C-Kommunikation mit dem PCA, solange alle Pins als Inputs (High-Z) konfiguriert sind – ich kann die internen Register (Output Port, Config) lesen und schreiben. Der Fehler (UART-Glitch und später auch I²C-Fehler wie ARBLOST) tritt erst auf, wenn ich versuche, einen Pin auf Output zu schalten. Meine Vermutung
in den Dateblättern / Google zu finden sind, erklärt das für mich nicht das totale abschmieren des UART. Es scheint mehr so, als würde der interne Oszillator des Tiny aus dem Takt kommen - allerdings habe ich gerade kein Oszi zur Hand und kann das nicht bestätigen. Ich hatte schon Probleme mit der 20MHz
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
entscheiden? Welchen AVR, welche Programmierung oder doch den RP2040 oder doch lieber den RP2340 (noch mit Fehler?). Wie ist eure Meinung dazu?
keinen > externen Quarz mehr brauchen Das ist richtig, bei AFAIK allen Typen mit UPDI ist der interne HF-Oszillator nun ausreichend genau für UART (zumindest bei Zimmertemperatur). Jochen D. schrieb im Beitrag #7858513: > Tutorials Ich hatte mal überlegt, hier im Wiki ein Tutorial zu einem
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Differentiell-Taster für RS485?
deinem Bus fehlt das Bias-Netzwerk, damit der Bus bei Inaktivität auf HIGH gezogen wird. Klassischer Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/RS-485#Weitere_Hinweise
5V-Chips direkt an 3,3V-Chips anschließen, das hat schon immer bestens funktioniert, da sind nie Fehler oder gar Defekte aufgetreten.
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
des Taktes. Das ist hier kein gutes Argument, da der TO dem ATmega328P verwenden möchte. Sein Fehler ist es, den internen RC-Oszillator verwenden zu wollen, was bei neueren Controllern aber auch kein Problem wäre. ATmega habe ich bevorzugt mit 18,432 MHz betrieben. Das war immer ein guter Kompromiß
Mi N. schrieb im Beitrag #7832911: > Sein Fehler ist es, den internen RC-Oszillator verwenden zu > wollen, Das sehe ich nicht, in diesem Thread. Ihm möchte F_CPU ins EEPROM stopfen. (Wie sinnfrei das auch scheinen mag) Wie gesagt: Ich sehe
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Manfred P. schrieb im Beitrag #7830166: >> Der interne Taktgeber ist in der Tat ungenau, >> hat aber 8 MHz. > Wie ungenau? > Welche? Die Masse meiner hat 16 MHz Normalerweise meinen Leute hier im Forum den internen R/C Oszillator. Dieser hat bei
klassischen AVR 8 MHz +/-10%, soweit ich mich erinnere. Im gleichen Beitrag wie ich darauf hin der (interne) Quarz-Oszillator > nicht weniger genau, als ein 32 kHz Uhrenquarz ist.
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Launchprog
sich auf die Baudrate der eintrudelnden Daten aufzusynchronisieren. Die meisten Software-UARTs benutzen also den internen RC-Oszillator. Das erste Zeichen sollte meist ein 'U' sein(0b01010101 oder 0x55). Der Nachteil an dieser Sache ist, dass das erste gesendete Zeichen nicht bei jeder steuernden
wird über eine Art Software-PLL der RC-Oszillator des MSP430G2211 getrimmt. Nach dem Start hat man dann hinreichend stabile 16MHz Haupttakt. Wer wissen will, wie das genau geht, kann sich den Sourcecode zur Software-UART von Rick Kimball ansehen
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RS232-Pegelwandler
> UART Konform soll das auch bedeuten dass die Polarität einem UART entspricht? > wäre es immer noch invertiert der MAX3232 invertiert die Pegel, low wird zu high und umgekehrt. Ich denke, die 3,3V aus
danach folgen zwei Daten > Bytes. Nicht ganz easy auszuwerten, denn das Softwareserial gibt auch > Fehler Daten so alle 2 Minuten die man abfangen muss. Der externe Oszillator wird genutzt? Karsten schrieb im Beitrag #7815878: > Ist ein 1€ China Klon Nano, hoffe der neue vom Hersteller (19€) läuft
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Feedback zu meiner Schaltung
schrieb im Beitrag #7797553: > Was ist der genaue Grund? Wegen dem Bootloader oder wirklich für die > UART Schnittstelle? Beide!? Es sind doch beides UARTs. > Ich brauche keine Hohen datenrate, also die internen > 8 MHz (oder gar 1 MHz) reichen locker aus. Unwichtig. Es kommt auf die Präzision
programmiert, dafür muss C10=0 Ohm sein, es besteht aber falls nötig die Möglichkeit mittels bootloader UART1 mitzubenutzen, dann wird C10 =100 nF ) - Hinzugefügt: 4 MHz Quarz mit jeweils 22 pF falls es Probleme mit dem Internen Oszillator geben sollte. Das sind so die wesentlichen Änderungen. Dann
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
unterstützt, bzw welche Spannung du brauchst. Die billigen USBASP Sticks haben fast alle den Fehler, dass sie zwar einen 3,3V Regler enthalten, aber die Signale haben trotzdem 5V.
built-in-examples/arduino-isp/ArduinoISP/ Sind die 328P neu? Nicht das die evtl. auf externen Oszillator umgestellt wurden? - hierfür gibt es dann auch einen speziellen ISP-Sketch der den Takt zur Verfügung stellt
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Mikrocontroller Einstieg
Martin V. schrieb im Beitrag #7793271: > Mein Fehler, Versuch es mal damit Vielen Dank!
STM32s schon den Vorteil, das Display vollkommen entkoppelt zu füttern und man schreibt nur auf den internen Frame-Buffer.
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LED-Uhr mit Attiny26
. Da musst du nicht um jeden freien Pin und um jedes Byte Speicher feilschen. Es gibt keinen internen Quarz, das ist ein R/C Oszillator, der für eine Uhr völlig ungeeignet ist. > Das Ganze von Grund auf selbst zu > schreiben traue ich mir definitiv nicht zu Dann lass es bleiben. Durch copy-paste
Anzeige auch dann nicht reicht. > Ich bin mir noch unsicher, was Genauigkeit angeht(externer/interner > Quarz?). Der interne Oszillator ist ein RC-Oszillator und als Taktgeber für eine Uhr denkbar ungeeignet. > Wie groß wären die Abweichungen zB. auf ein Jahr bezogen? So groß bzw. klein
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USP ISP Programmer läuft nicht
Jetzt läufts.:) Der Fehler war, dass ich die Pinbelegung falsch bzw. gespiegelt, d.h. von der Buchse aus gesehen übernommen hatte.
denn falsch für dich? Normalerweise werden die MC mit gesetzter DIV8 Fuse (sofern vorhanden) und internem Oszillator geliefert. Meist also mit etwa 1MHz Takt. Du kannst mit avrdude die Schreibrate einstellen, was hilft, wenn man aus Versehen Unsinn gefused hat, wie z.B. WD Oszillator und gesetzte DIV8
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seriell auslesbare Taster/Schalter, Idee zur Diskussion
sinnvolle Wiederholrate festgelegt werden. Dieses Primitivverfahren setzt nur voraus, daß die UARTs der beteiligten µCs eine ausreichend genaue Taktquelle haben, damit es in der Übertragungskette zu keinen Fehlern kommt. Man kann natürlich auch ein komplexeres Protokoll als einzelne Bytes verwenden
LPC811,LPC812,LPC824 haben HW-UART und vor allem einen abgeglichenen internen 12MHz-Oszillator mit max. 1.5% über den gesamten Temperaturbereich. Man kann direkt UART betreiben ohne ext. Taktgeber. Kosten so 80ct @ >100Stk. Andererseits
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CH340N nur bis 38400 Baud?
perfekt! Auch dann wenn ich das nicht mit > einem Terminal mache, Klingt logisch. Auch wenn der interne Oszillator schief läuft, dann laufen RX & TX gleichermaßen parallel schief und damit gibts dann kein Problem im Loop-Back.
Baudraten nicht voll nutzen kann, was aber meist nicht so schlimm ist. > Problematischer wären Fehler beim Empfangen von kurzen Datenpaken > die eigentlich in den Empfangspuffer der USB-UARTs passen sollten. Bei manchen USB-UARTs kann bei hohen Baudraten schon mal der Empfangspuffer überlaufen
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
Beitrag #7741288: > Bei >= 234000 ist die Fehlerrate extrem hoch http://www.gjlay.de/helferlein/avr-uart-rechner.html Deine Zahlen kurz eingesetzt kommen da teilweise 8% Fehler raus. Harald schrieb im Beitrag #7741288: > Keine Aussetzer gibt es jedoch wenn der avr mit dem internen RC - > Oszillator
Hi >Die 500000 funktionieren mit 8 MHz Takt aus dem internen RC - >Oszillator. Dann ändere mal mit Kältespray/Heißluft die Temperatur des Atmega. MfG Spess
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ATtiny841: Optiboot funktioniert bei 8 MHz nur mit internem Oszillator
aber, denn wenn ich das Programm über den ISP-Programmer aufspiele geht alles exakt wie mit dem internen Oszillator und auch der UART funktioniert offensichtlich mit der gewünschten Baudrate. Der UART zum FTDI ist übrigens der einzige Grund warum ich bei 8 MHz überhaupt ein Quarz brauche. Bei allem anderen
aber, denn wenn ich das Programm über den > ISP-Programmer aufspiele geht alles exakt wie mit dem internen > Oszillator und auch der UART funktioniert offensichtlich mit der > gewünschten Baudrate.
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IRMP
irmp_ISR überhaupt kein Problem. Ein Quarz ist nicht unbedingt notwendig, es funktioniert auch mit dem internen Oszillator des AVRs, wenn man die Prescaler-Fuse entsprechend gesetzt hat, dass die CPU auch mit 8MHz rennt ... Die Fuse-Werte für einen ATMEGA88 findet man in irmp-main-avr.c. Scannen von unbekannten
wird in IRMP eine Protokollierung eingeschaltet: Es werden dann die Hell- und Dunkelphase auf dem UART des Microntrollers mit 9600Bd ausgegeben: 1=Dunkel, 0=Hell. Eventuell müssen dann die Konstanten in den Funktionen uart_init() und uart_putc() angepasst werden; das kommt auf den verwendeten AVR-µC
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? Bauteilidentifikation BMW IR-Schlüssel
auch einen externen > Takt ein? Blöde Idee, am OSCin den Takt nachmessen zu wollen. Wenn der Oszillator läuft, hat man am OSCout das solidere Signal.
5-Volt Spannungsregler (L4949). Die knapp 6 kByte ROM-Code des HC05 lassen sich auslesen, der interne RAM hat 176 Bytes und der interne EEPROM 256 Bytes. Die Funktionalität des Steuergeräts ist sehr ähnlich zum Vorgänger, es lassen sich ebenfalls bis zu vier IR Schlüssel anlernen. Die auffälligsten
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Glossar
verwendbare Auflösung eines A/D- oder D/A-Umsetzers ERC: Electrical Rule Check, ein Prüfvorgang auf Fehler in einem PCB-Layout, bzw einem Schaltplan. ESR: Equivalent Series Resistance, der effektive innere Widerstand von z.B. Kondensatoren. F. FBGA: Fine Ball Grid Array: Eine Gehäusebauform für ICs. FCU
SDF: Signal Delay File: Eine Datei für zeitgenaue Simulationen in der Digitaltechnik, welche die internen Zeitverzögerungen beschreibt. SDR: Software Defined Radio: Allgemeine Bezeichung für mathematisch - per Software erzeugte - und modulierte elektromagnetische Wellen in der HF-Technik, speziell der
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
Maxim B. schrieb im Beitrag #7637163: > Obwohl interne RC-Takterzeugung besser wurde, bleibt die Genauigkeit > schlechter als bei Quarz Aber ist inzwischen gut genug für's meiste. Insbesondere für die UARTs. > Wenn ein Gerät nicht nur im Zimmer
DB64 könnten wir aber damit einen seriellen Port wirklich gewinnen. Zwar ist dann USART-2 nur als UART nutzbar, d.h. nicht als z.B. zusätzliche SPI-Master.
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Müll in serieller Übertragung wenn Kondensator am Quarz berührt wird
ein 4808? Hat der 1% garantiert oder typisch? Schon dieser mit "nur" 1,8% Genauigkeit seines internen 16/20 Mhz Generators noch etwas ältere AVR beweist die Praxistauglichkeit eines quarzlosen Designs mit UART-Aktivitäten und unter Außenbedingungen. > Dann machst Du aber (gerade für Anfänger) ein
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7624341: > Schon dieser mit "nur" 1,8% Genauigkeit seines internen 16/20 Mhz > Generators noch etwas ältere AVR beweist die Praxistauglichkeit eines > quarzlosen Designs mit UART-Aktivitäten und unter Außenbedingungen. 1.8% reichen natürlich, wenn die Gegenstelle
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Änderung angeben. Man müßte also die Frequenz deutlich erhöhen, um sinnvolle Meßwerte zu erzielen. Es fehlen aber Angaben, wie sich dabei die Verluste in Spule und Magnetkreis erhöhen. Da wirst Du also noch viel experimentieren müssen. Allgemein würde ich einen Oszillator mit der Spule in einem Schwingkreis
-) > > Alles vorausgesetzt, dass ich das richtig aufgebaut habe. Da ist Dir vermutlich ein Fehler unterlaufen, denn meine Schaltung funktioniert ja bei mir (auch wenn ich - wie im Nachhinein festgestellt - keinen echten RL-Oszillator sondern eine Kippstufe aufgebaut hatte). > Als nächstes probiere
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
Betriebsspannung benötigt. Kein Quarz und keine externe Reset-Schaltung. Der ATMega1284P wird von dem internen 8MHz-Oszillator angetrieben. An B7 soll eine Kontroll-LED mit Widerstand nach +5V. Sie hat keine Funktion, hilft aber bei ersten Tests. Beim ersten Flashen müssen folgende Fuses angepasst werden: - Reset-Schaltschwelle auf 2,7V - JTAG aus - Takt-Teiler 1:8 aus - interner 8MHz-Oszillator ein Wichtig: auf keinen Fall SPIEN verändern ! Stromversorgung und USB-Seriell-Modul. Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-Netzteil oder der USB-A-Buchse eines angeschlossenen
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STM32 CDC auf unterschiedlichen Rechnern
Takt nicht 48 MHz sein?! Wozu ein Baudratenquarz wenn man USB >> nutzt? > > Weil ich auch viel Uart und RS485 im System verwende. Aber auch mit 48 > Mhz über den internen Quarz habe ich das selbe Fehlerbild. Es gibt keinen internen Quarz. Es gibt zwei interne Oszillatoren (32k und 8M), die aber
Frank K. schrieb im Beitrag #7598502: > Es gibt keinen internen Quarz. Es gibt zwei interne Oszillatoren (32k > und 8M), die aber nicht quarzstabilisiert und damit für USB oft nicht > genau genug sind. Das wird es sein. Tausch mal den externen Quarz
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Brushles motor steuerung pwn TX RX GND
Nix UART :-+ PWM max 3.3V, 1-2kHz Das sind doch mal klare Angaben. Auf den Duty cyle kommts an, nicht auf die Frequenz.
Das wird nichts, frequenzbestimmend ist bei dem der interne Oszillator des µC.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
@Manfred P. Sehr hübsch. Heute würde mir einfach die Geduld dafür fehlen.
einem winzigen 14Pinner SOIC inzwischen als AVR64DD14 erhältlich ist! U.a. mit Pegelwandler und zwei UARTs.