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Avr-gcc Bugs
small ISRs Support __gcc_isr pseudo-instruction 8.0 81075 Move jump-tables out of .text 8.0 81072 Add XMEGA devices with flash seen in RAM address space 8.0 84209 Don't split SP in split2 7.4 81910 ICE with "address" attribute on type 7.3, 6.5, 5.5 81487 ld.exe: error: asprintf failed 7.2, 6.5, 5.5 mingw32
addqi -2000 insn 4.7.1 52484 Missing __memx insn because of wrong register footprint 4.7.1 52461 XMEGA+EBI: RAMPZ clobbered 4.7.1 51527 ICE: 'convert_to_integer' enters infinite recursion for __int24 4.7.1 c 46261 ICE: when compiled with -mint8 4.7.1, 4.6.4, 4.5.4 52261 Add XMEGA support 4.7.0 52148
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AVR In System Programmer
durcheinander. Folgende Pinbelegungen lassen sich finden. Atmel XPlain Eval-Board. Hier hat Atmel die Xmega PDI- und JTAG-Schnittstelle gemeinsam auf den Header J100 gelegt. Die PDI-Belegung ist wie folgt: 1 2 GND 3 4 VCC 5 6 CLK VCC 7 8 DATA 9 10 GND Nur jeweils ein VCC- und ein GND-Anschluss muss verwendet
Adapter gesehen hat. Von neueren Versionen des JTAGICE mkII ist hingegen bekannt, dass sie mit einem XMEGA PDI adapter kit geliefert werden. Angeblich ist es nötig, beim Dragon jeweils einen 330Ω Widerstand in die CLK und DATA Leitung zu legen, um Probleme mit dem Überschwingen der Signale zu vermeiden.
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Miniwebserver
Webserver. Zum Fernsteuern und Abfragen von Sensoren Reines Firmware Projekt Läuft auf ATmega und Xmega ab 64kB + CP2201 Ethernet Controller Basiert auf uIP von Adam Dunkels TCP/IP v4, UDP, ARP, ICMP, DHCP Client, HTTP Server, SMTP Client, IP-Socket (Telnet) Webserver mit dynamischen und statischen Seiten
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
einfach die Spannungsversorgung von 3,3V an. Und genau das (die volle Vcc) geht ja wohl mit dem XMEGA Teil aus unerfindlichen Gründen nicht. Daher der Würgaround mit halber Vcc und halbierter Eingangsempfindlichkeit. Bräuchte man's genau, dann externe Referenz (TL431 scheint ein netter 2.5V Kandidat
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AVR
zum Selbststudium geeignet. Es existiert auch ein Entwicklungsboard zum Kurs. Datenbuch ATmega8 und Xmega384 mit Beispielen in Assembler (alles deutsch). = Datenblatt ATmega48/88/168/328 in deutsch, auch als CHM-Datei herunterladbar und damit offline lesbar Literatur. I.Klöckl AVR - Mikrocontroller. MegaAVR
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[V] div. Stiftleisten
entsorgen. Nun ihr Ding, auch wenns weh tut. Man denke nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... nein ich bin keine Firma, 100% Bastler. Nicht zu vergessen seit
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7991047: > Man denke > nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 > Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, > Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... Da würde mich aber auch interessieren, wieso man als Bastler
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[V] Platine für XMega
folgende Platine (siehe Bild) an. 4-Lagen Multilayer, für Schaltregler SY21102ABC, LDO MCP1804 und XMega256A3U. Größe 32x52mm. Nach dem Schaltregler verfügbar 5V/1.5Amax., LDO 3.3V 150mAmax. Eingang bis 40V. Programmieranschluss PDI MicroMatch 4polig. Preis 1,60€/Platine (leer!) + Versand (Brief 1,80
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Linksammlung
Electronics (Atmega8, englisch) metku.net - How to get started with microcontrollers (ATtiny45, Steckbrett) XMEGA-C-Tutorial - Tutorial über Atxmega XMEGA Tutorial in C - Tutorial ATxmega (unter anderen am ATxmega128A3U) C++. www.avr-cpp.de - Tutorial für AVR C++ und myAVR Bibliotheken Assembler. Atmel AVR ASM
microprocessors and microcontrollers, ranging from 8 bits to 32 bits CPUs and even PCs. funkos Targets: AVR, XMEGA, MSP430, Cortex M3, Open Source Vergleich zwischen 4 Operating Systems for the Arduino auf Liquidware Antipasto DuinOS by RobotGroup (FreeRTOS Portierung) Pyxis OS by ArduinoWill ArduinoMacOS by Mark
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Versuch einer Millis Funktion für AVR
beim lesen des 1. Byte gelockt damit sicher das zugehörige > 2. Byte gelesen werden kann. Bei Xmega werden beim Lesen / Schreiben des 1. Bytes eines 16-Bits SFRs wie SP die IRQs für einige Takte deaktiviert, so dass der Zugriff [[atomar]] ist. Dazu muss eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden. Aus den avr-gcc Quellen: [pre] | Xmega | non-Xmega ------+-----------------+---------------- load | read LSB first | read LSB first store | write LSB first | write MSB first [/pre] Diese Reihenfolge muss nur bei
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mit welchen Lock Bits ist ein ATmega noch lesbar?
://wiki.newae.com/V3:Tutorial_A3_VCC_Glitch_Attacks#ChipWhisperer-Lite_.28CW1173.29_with_built-in_XMEGA_Target Das geht natürlich auch wesentlich billiger mit relativ einfacher Hardware, man findet genügend Beispiele dafür. Das Problem bei den AVR Lock-Bits ist aber dass man hier nicht den Ablauf
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Auswahl Bulk Kondesatoren
wird auch mit 12MHz noch genauso gut laufen. Ist immerhin Mechanik mit Trägheit etc. Auch ein 32MHz XMega würde den nicht schneller betreiben können. > Ich sende nur ein paar Signale zwischen den AVRs und dem Pi. > Geschwindigkeit ist hier nicht so relevant. Der Vorteil des > Spannungsteilers wäre
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Tiny1 Serie Bootloader Segmentierung Flash geht nicht?
Später setze ich die 2 generierten .hex Files einfach zusammen. So mache ich es aktuell bei den Xmega/Mega die aber eine richtige Bootsection (am ende des flashes) haben und das funktioniert gut. Ich habe in das Programm folgendes gemacht am Start (nach dem CLKCTRL Settings) [c] CPU_CCP =
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Attiny3216/3217: Taktänderung
Hi Leute, wenn ich in bisherigen XMega-Projekten die Taktquelle oder den Prescaler ändern wollte, ging das über diesen Weg hier: [c]CCP = CCP_IOREG_gc;[/c] Im Attiny wollte ich nun den Prescaler aktivieren, weil der µC nicht bei 5V,
ohne Fehler und includiert C:\Microchip\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\avr\include\avr\xmega.h. Darin finden sich: [c] #define _PROTECTED_WRITE(reg, value) #define _PROTECTED_WRITE_SPM(reg, value) [/c] Die neuen ATtinys sind von XMEGA abgeleitet!
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1.3" OLED Display hat nur Bildrauschen?!
Sachen, und hoffe inständig hier evtl. Hilfe zu bekommen. Ich habe ein kleines Projekt mit einem Xmega und einem OLED (diese China Teile, 1,3", gibt es auch in anderen Größen). Ich habe von M. Köhler den "lcd_ssd1306_gfx" Treiber. Es läuft über I2C. Das funktioniert auch alles (siehe bild mit kleinem
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Microcontroller - Warum kein Flash-Parity?
Paritätsprüfung viel bringt. Und eine CRC-Prüfung des Flash-Roms bieten sogar die ollen ATxmegas, siehe XMEGA AU [MANUAL] (8331F–AVR–04/2013) Seite, 313: > 26. CRC – Cyclic Redundancy Check Generator > > Cyclic redundancy check (CRC) generation and checking for > * Communication data > * Program or data
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WS2812 Ansteuerung
Forumsbeitrag Libraries. Light weight WS2812 Library. Geschrieben in Ansi-C. Unterstützt alle AVR-Cores (XMEGA, classic, tinyavr 4-20 Mhz), sowie ARM (8-60 MHz). Der Code ist extrem klein, so dass er auch auf sehr kleinen Controllern wie ATtiny 10 genutzt werden kann. Forenthread 1 Forenthread 2 Github Repository
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Seltsames µC Problem - tritt nur auf, wenn der µC zwei Stunden lang spannungslos war.
vielen Jahren problemlos, daran kann es nicht liegen. Problem in Kürze: 1) Spannung anlegen: µC (XMega) soll in einer Tabelle (im Flash Programmspeicher) liegende I2C Daten senden, er sendet jedoch falsche Daten. Evtl. stimmt da der Pointer nicht oder das Auslesen funktioniert nicht. Reset hilft nicht
einigen wenigen Boards (unter 3%) passiert folgendes: a) Board wird an Spannung angeschlossen. Der Xmega384c fährt hoch, das Programm soll aus einer Tabelle heraus (diese steht im Flash-Programmspeicher) ein paar Daten lesen und diese per I2C senden (nur Senden, kein Empfang). b) Diese gesendeten Daten
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
CLKCTRL.XOSC32KCTRLA), (CLKCTRL_ENABLE_bm | CLKCTRL_RUNSTDBY_bm)); [/c] oder [c] #include <avr/xmega.h> _PROTECTED_WRITE(CLKCTRL.XOSC32KCTRLA, (CLKCTRL_ENABLE_bm | CLKCTRL_RUNSTDBY_bm)); [/c] Funktionseinheiten wie RTC oder TCA usw. sollte man allein schon von der Logik her erst aktivieren, wenn
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SDRAM mit Atmega328P
Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for up to 128Mbit SDRAM".
Norbert T. schrieb im Beitrag #7822757: > Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for > up to 128Mbit SDRAM". In der Tat. Das geht auch mit normalem SDRAM. http://www.mikrocontroller.net/topic/348938?goto=3943589#3931791
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avrdude.conf, wo finde ich die Argumente?
Argumentsyntax hinter -U braucht man nur für anderen Speicherbereiche als flash (bzw. application flash beim Xmega).
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XMEGA USB - ISR "TRNCOMPL" triggert nicht
Hi, ich beziehe mich wieder auf das XMega-USB-Projekt hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/295339 Ich versuche seit zwei Wochen, den Code von woodym zu verstehen, und bin für meine Verhältnisse sogar relativ weit gekommen. Aber..
oder für den hippen Neusprachler: "aligned". :-) Guck doch einfach mal in das Datenblatt, z.B. XMEGA AU [MANUAL]: "20.14.7 EPPTRL – Endpoint Configuration Table Pointer Low The EPPTRL and EPPTRH registers represent the 16-bit value, EPPTR, that contains the address to the endpoint configuration
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XMega USB - SOF gesetzt trotz fehlendem Enable
Hi, ich arbeite mich gerade durch dieses Thema inkl. Code vom zweiten Beitrag durch: https://www.mikrocontroller.net/topic/295339 Der Code läuft problemlos auf einem ATxmega253A3U, und ich versuche nun, daran angelehnt, meine eigene Bibliothek zu schreiben. Erstens, weil ich den Original-Code in wenigen Monaten nicht mehr verstehen werde und zweitens, weil ich eine andere USB-Klasse benutzen möchte. Bei Debuggen ist mir aufgefallen, dass der SoF-Interrupt im Code nie aktiviert wurde (USB_SOFIE_bm im USB.INTCTRLA-Register), aber trotzdem das SOF-Flag gesetzt wird. Wie kann das sein
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
gearbeitet hat, ist ein 8-Bitter komplex genug. Die Daten"blätter" haben auch da schon tausende Seiten. (xmega)
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
Ja, ich verwende ATxmega128A1, der externe Takt von 16MHz ist in die Xmega-Hardware integriert.
: https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-clock/
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AT89S52 mit AVRisp MKII auslesen / flashen
Aber sobald ich auf mein Programieradapter 'MK2' klicke ist der weg, und nur 90er, Atmega, Attiny, XMega sind gelistet. Was tun?
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Verständnisfrage PWM mit AVR
einer Duty-Auflösung von 12 Bit erzeugen möchte. Dafür braucht man 26MHz Takt. Das können nur die Xmega oder ggf. die noch neueren AVRs, welche bis zu 32 MHz schaffen. > Nun habe ich schon einiges gelesen, dass man das mit einem Timer machen > könnte. > Allerdings komme ich mit diesem ganzen Kram
Hallo, Falk B. schrieb im Beitrag #7772758: > Dafür braucht man 26MHz Takt. Das können nur die Xmega oder ggf. die > noch neueren AVRs, welche bis zu 32 MHz schaffen. Verstehe ich nicht ? Warum diese hohe Taktrate für 6,5 kHz ? Falk B. schrieb im Beitrag #7772758: > Dort liegt also das Problem
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
ansteuern zu können. Programmiert in AVRCo-Pascal. Inzwischen hab ich auch noch ein 320x240 mit einem XMega256A3U @ 64MHz so am laufen. Dieses mal jedoch um den Hauptcontroller zu entlasten. Das ganze ist eine Art Monitoring von Netzwerkkomponenten. uC1 pingt Switche, Router und Steuerungen an und sendet
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Wer hat ein ILI9341 Display mit 5v im Betrieb?
Oder nen XMega mit 64MHz?
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7758423: > Oder nen XMega mit 64MHz? Vorzugsweise ein Exemplar mit viel SRAM - haben die ja nicht alle - um den Framebuffer abzulegen Heinz R. schrieb im Beitrag #7758425: > hier kann einer sogar Videos darstellen:
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C > Struct > Pointer - Adresszuweisung
Wieso funktioniert das mit den Registern dann bei z.B einem Xmega von ATMEL bzw. Microchip? [c] /* I/O Ports */ typedef struct PORT_struct { register8_t DIR; /* I/O Port Data Direction */ register8_t DIRSET; /* I/O Port Data Direction Set */
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ATMega Auslaufmodell?
versuchte eine 320x240 TFT Touch Screen GUI > Anwendung auf einen Mega2560. Oh ich hab einen XMega an einem 800x480 hängen. Mit RA8875- oder FT8xx-Controllern geht das ganz gut 🙂
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XMega64 D3 lässt sich nicht via PDI Programmieren
Hilfe. Ich habe eine Kleinserie von 50 Platinen bestückt. Bei ca. 20 Platinen lässt sich der XMega64D3 nicht programmieren, die restlichen Platinen funktionieren. Bei den nicht funktionierenden habe ich die PDI Verbindungen, Reset, die Spannungsversorgung und die Lötstellen geprüft, alles i.O.
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Ringkerntrafo als Stromwandler
jeder Leitungssicherung. Im Steuergerät wird der Energiefluss direkt vom AD-Wandler eines Atmel XMega berechnet und angezeigt. Zwischen Bürge und uC ist nur EMC Schutz. 16A Last werden linear abgebildet, auf der anderen Seite noch ein 0,5W Stand-by eines Steckernetzteils aufgelöst. Die Drossel
0,55V gelegt. Damit schwingen die Eingänge des AD-Mux max zwischen 0 und 1,1V - dann schon >16A. Der XMEGA hat eine interne AD-Referenz von 1,1V. Ohne Strom sind es konstant 0,55V. Es werden von einem einzigen Wandler alle 12 Eingänge nacheinander abgetastet. Mit hoher Überabtastung und Integration