Gast
#868562
Hallo, ich habe ein Controller-Board mit ISP, Quarzoszillator, Schalter und 2 LEDs für einen Atmega32 aufgebaut (Schaltung siehe Anhang). Aller Pins von Port A bis D sind auf zwei Anschlussleisten herausgeführt. Über diese Leisten wird das Board auch mit einer geregelten Spannung von 5V versorgt (Pin 1 und 2 von ConA: +5V, Pin 29 und 30 von ConB: GND). Mein Testprogramm lässt einfach die zwei angeschlossenen LEDs abwechseld leuchten. Klappt auch alles wunderbar. Allerdings sind an den Pins C2 bis C5 zwei optische Drehgeber angeschlossen (A1/B1, A2/B2). Wenn einer dieser Pins auf einem high-Pegel ist, dann wird der Controller trotz Schalter mit einer Spannung von etwa 3,5V "versorgt". Die LEDs glimmen welchselseitig. Das heißt, dass sowohl LEDs als auch Controller laufen. Sind die Drehgeber nicht angeschlossen, glimmt auch nix. Ich vermute jetzt, dass die Elektronik des Drehgebers irgendwie das Board versorgt und dabei die Spannung auf 3,5V zusammenbricht. Allerdings bestehen weder in der Schaltung von auf dem realen Board Verbindungen zu den Versorgungsleitungen. Ich sehe da den Fehler nicht. Da Pins C2 bis C5 die JTAG-Pins sind, könnte da ein Zusammenhang bestehen? Ich benutze kein JTAG. Alle Pins sind bis auf C6 und C7 (LEDs) als Eingänge mit TriState konfiguriert. JTAGEN auf 1 oder 0 erzeugt das selbe Ergebnis. Hat jemant eine Idee? Bin für jede Anregung dankbar. Gruß J.W.
