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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik FT232R als USB-RS232 adapter


Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo Leute !

Bitte,bitte um Hilfe.Ich bin am ende !!! Ich habe 7 (sieben) FT232RL 
verbraten.Ich weiss nicht weiter...ich versuche mit dem FT232R einen 
USb-RS232 Adapter aufbauen.Die Schaltung entschpricht der im Datasheet 
FT232R v.104 auf seite 19.Mit diese Brücke ich  will dan einen JTAG und 
ISP verbinden.So weit,
so gut,aber die Probleme entstehen wie ich den Gerät an USB 
stecke.Windows Xp will treiber installieren,das alles passiert.Dan mit 
Mprog ich will den Eeprom programmieren,und hier fängt an ,Mprog finde 
keine Device.lade ich Default.ept Datei von MProg Template,und auf diese 
weise ablese ich den Eeprom,er scheint programmiert zu werden weil ist 
beschrieben.Überschreibe ich ihm(mit meinen angaben).Das ganze prozedur 
dauert ungefehr 5 minuten,Dann fängt den FT zu brennen (buchstäblich) es 
fängt zu rauchen und funken im bereich von Pins 15 bis 20/schon  7 mal/ 
manchmal das passiert schon eher /befor ich programmierung zu ende 
habe/.Ich versuchte die Platine als Bottom und als Top 
ausführen,wechseln von USB leitungen-nix.USB Spannung bei mir ist 5.1 
Volt.

Hat jemand Idee was loss ist? Bitte um Endschuldigung für meine 
Schreibweise ,aber ich kein Deutsche bin.In sache Elektronik ich bin 
Anfänger.

Anhänge Schaltplan und Layout.Ich habe 11 FT232R bei Reichelt geholt.Ein 
mal am anfang das war im Dezember .2007 ist mir gelungen den erster Ft 
einbauen und ein bis Heute Funktionierten USB-LCD Adapter zusammen 
gelötet,dannach auf gleiche weise nur Disaster.

MfG  Georg

Autor: 3355 (Gast)
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Das scheint eigentlich gut zu sein. Ein 270 Ohm fuer die LED ist viel zu 
tief. 2700 ist auch noch tief genug. Reset koennte einen Pullup haben. 
Da muesste man allenfalls mal nachmessen was die Speisung zum fragilchen 
Zeitpunkt macht.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi 3355 ! Schnelles Reaktion-Danke

Eine Bitte Sei nett und Schreib verschtändlich für Anfänger.Was bedeutet
"zu tief".Ich habe die Angaben von FT Datenblatt.Reset habe auch an 
"plus" probeweise angehängt-nix gebracht einen mehr war verbrannt.
Wo soll ich dann messen,an welche stellen?


mfG georg

Autor: Der Dude (Gast)
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er meint, die Widerstände wären zu klein.

Vielleicht hast Du einen Fehler auf der Platine, einen Kurzschluss 
vielleicht oder eine Lötbrücke.

Optische + elektrische Kontrolle würde ich vorschlagen.

Autor: 3355 (Gast)
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Eine moderne LED braucht keine 270 Ohm, 3.3k ist genug. Man will ja 
nicht die Umgebung beleuchten, sondern nur etwas signalisieren.
Was es zu messen gibt : Die Speisung am Chip, mus skleiner als 5.2V sein 
und bleiben. Wo sind die Kondensatoren ? die muessen grad daneben sein.

Autor: Christina (Gast)
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Ich würde dir generell mal empfehlen, das Gehäuse der USB-Buchse 
potentialfrei zu lassen.

Im übrigen würde mich mal dein Layout interessieren, kannst du das mal 
(als *.brd) hochladen?

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Guten Morgen an allen die mir helfen wollen  !

1.Der Dude : ausschliesse, ich habe mit Eagle mindestens 10 
verschiedenen Layouts entworfen und ausprobieren.Ausgeführt als 
Bottom-lötseite und Top - Teileseite.Optisch und Elektrisch hundertmal 
auf kurtzschlusse geprüft.

2.3355 :Laut Datenblatt FT232R seite 27 Artikel 9 LED Interface "in 
Figure 19-
Duel Led Configuration" vorgeschlagene Wiederstand werte haben 270 Ohm.
Auf Seite 4 ist geschrieben in Punkt "Lower Supply Voltage" - " The 
FT232R will work with a VCC supplyin the range 3.3V - 5.25V". Bei mir an 
USB Buchse sind
gemessene 5.1 V.

3. Christina : in meinen zwei letzten versuchen habe die USB Buchse 
isoliert von rest der Platine.Lade Layout.



MfG Georg

Autor: NochEinGast (Gast)
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Hi,

ich würde auch in jedem Fall das Gehäuse der USB-Buch potentialfrei 
halten.
Was die Eagle-Zeichnung betrifft würde ich mal einen ERC laufen lassen, 
da es immer wieder kleine "Absätze" in den Leituungen gibt, die 
sicherlich nicht im Raster liegen und somit auch keinen oder gar falsche 
Verbindungen haben
( An der USB-Buchse bei VBUS, am C6, R5 / R6 ist sicher auch nicht im 
Raster etc...)

---
Bei dem Verschleiß und der Zeit die Du bereits verbraten (im wahrsten 
Sinne) hast würde ich auf ein fertiges Modul mit FT232R 
zurückgreifen....
Weiterer Aufwand lohnt nicht.

Autor: NochEinGast (Gast)
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Sorry,

was ist das für ein "Layout", hat 410 Fehler.....

Da lohnt sich garnichts zu verändern, s.o.

Autor: 3355 (Gast)
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Das USB Gehaeuse sollte man aufmasse legen, denn es legt den 
Gleichtaktbereich der USB Leitung fest. Die Speisespannung kommt woher ? 
Vom USB ? Oder von der anderen Seite von einem Netzgeraet ? In beiden 
Faellen sollte die Speisung auf transienten geprueft werden, dh mit dem 
Scope. Bei einem Netzgeraet sollte man sich den Strom anzeigen lassen.

Autor: Jupp (Gast)
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Massefläche wäre nicht schlecht, der 232R ist deutlich empfindlicher, 
als der 232B.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !

Hier als Beispiel Schaltung- welche ich nachgebaut habe .Das ist USB-LCD 
Adapter.Anschluss von FT232R ist fast Identisch mit meinen jetziegen.
Hat auf Anhieb Funktioniert.

MfG  Georg

Autor: Matthias (Gast)
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Die Belegung Deiner USB-Buchse passt nicht zu der Standard-Nummerierung 
laut Spezifikation. Hast Du manchmal VCC und GND vertauscht?

1: VCC
2: D- (geht an Pin 16 FT232R beim SSOP-28)
3: D+ (.... an Pin 15 ...)
4: Gnd

Lage der Pins laut Anlage.

Autor: Jupp (Gast)
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Die Pins sind aber korrekt verbunden.

Autor: Matthias (Gast)
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Hallo,

kauf dir doch lieber das ding und ärgere dich nicht mit smd bauteilen 
rum

http://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?i...

gruß
Matthias

Autor: Matthias (Gast)
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das ding gibts bei FTDI, dem Hersteller der die ICs macht.

super teil, habe selber eines

Autor: Gast (Gast)
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Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi !

1.  NochEinGast  :also schon löngst habe ich mir ein solche "Ding" mit 
FT232
    (nach V.24 Vorschriften-mit allen belegten Pins an SubD9 )zugelegt 
und
    was für ein "Wunder" es Funktioniert.Nur das Ungewiß,und Neuger 
lässt mich
    nicht in Ruhe ,um auf Grund zu gehen und Antwort Finden : Warum? .
    Ich verstehe nicht ,was soll im "Raster" ligen.Wenn Optisch und 
Elektrisch
    keine kurzschlusse gibt,ist alles im Lot - oder ?Und wenn die
    Leiterbahnenabstände nicht kleiner als IC Pinabstände sind.
    ERC-und der Raster wichtig ist -meine ich-wenn man die Platine 
anfertigen
    von eine Firma lässt.Die Angaben gebraucht sind um die einstellungen
    von Fräsmaschine durhzuführen.

2.  3355 :ich muß hier ein Bissen Frech zu sein, Du scheints nicht in 
der
    Sache zusein - oben in der Schaltplan Siehst Du doch das 
Speisespannung
    von USB Anschluss kommt.

3. Mathias : und Du kannst hochwahrscheinlich Recht haben.Die Pole + und 
-
   sollten nicht vertauscht werden,weil angeschloßen sind nach Belegung 
in
   Package von Eagle Bibliotek: Library - Con-USB-2 , Value: USB-b-H ,
   Package: USB-B-H.Ich Prüfe die Pole.


  MfG : Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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an den NochEinGast : ich weiss nicht wie Du an die 410 Fehler gekommen 
bist, bei mir ist nur 1Fehler und 10 Warnungen !!!

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi !

Was ist los ? Kann niemand mir helfen ? Keine Ideen.

Hat jemand auch ne probleme mit gekauften FT 232R bei Reichelt ?

MfG : Georg

Autor: Jupp (Gast)
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Ich hatte große Probleme mit den Teilen. Und nach Programmierung mit 
MPRog verhielten die sich sehr sonderbar.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Kann ich nicht nachvollziehen. Habe schon etliche verbaut mit der 
Schatung laut Datenblatt, self powered und bus powered mode. 
Umprogrammiert habe ich sie auch, keine Probleme bislang. Das oben 
genannte Layout weist meines Erachtens einen Fehler in der 
USB-Buchsen-Belegung auf. Ich kenne das nur in der Reihenfolge 1 VBus / 
2 D- / 3 D+ / 4 GND.

Autor: NochEinGast (Gast)
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Hallo Georg,

die 410 Fehler beziehen sich auf den DRC im Layout (siehe Bild)! Keine 
Ahnung, wie man bei einem so einfachen Fall auf 410 Fehler kommt. Ich 
nehme an, Du hast noch nicht lange mit Eagle gearbeitet.
Übrigens sind die Warnungen im Stromlaufplan eventuell kritisch, vor 
allem was die Netze 16 und 6 angehen. Dort sind Überlappungen zu 
erkennen, außerdem erkennt man an der Position, z.B (5,99 4,2) oder 
(5,4725 2,5), dass die Bauteile eben nicht im Standardraster (wie ich 
Anfangs schon erwähnte) platziert sind.

Meine Vorschlag: Stromlaufplan neu zeichnen und das Standardraster dafür 
auf 1,27 belassen, NIEMALS ändern. Eigene Bauteile immer in diesem 
Raster kreiieren. Dann kommt auch ein vernünftiges PCB raus.

Nochmal zur Frage GND und Gehäuse des USB-Steckers: (Erstmal) nicht 
verbinden, ich selbst hatte vor kurzem ein Problem durch eine Verbindung 
zwischen  GND und dem Stecker, also das Gehäuse nicht anschließen.

Selbst im "fliegenden" Aufbau hatte ich noch nie Probleme mit den Chips.
Sollte es mal mit dem EEPROM probleme geben, einfach mit mprog neu 
beschreiben.

Noch ein Vorschlag zur Fehlersuche: Mal ohne Chip die Betriebsspannung 
am Board nachmessen, vielleicht ist dort irgendwo ein Problem. Die 
Betriebsspannung und auch die USB-Signale scheinen richtig zu sein, ist 
das IC richtig herum eingesetzt?

Jernd

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Tja mein Guter, das board file ist ziemlich versaut. Poste mal beide 
Files hier, das sch und das dazugehörige brd. Dann werden wir 
weitersehen.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Guten Morgen !


Ich Poste die  .Sch Datei zu erst weil ich weiss nicht wie geht das auf 
einmal.

Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi noch mal,

jetz kommt die .brd Datei.

Also  eine  erklärung: ich Route den Layout Automatisch und dann 
nachroute von Hand, deshalb sind so viele Fehler entstanden. Ich war 
denn Meinung das kann nicht Schadem die Leiterbahnen Bisschen breiter zu 
haben.Na ja,mann kann alles Essen aber nicht alles Wiessen.

DiePins von  USB Buchse in den ersten Post waren Falsch.Ich vergessen 
habe sie zu ändern,obwol angeschlossen an FT sind richtig.


MfG : Georg

Autor: Thomas (Gast)
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Das Layout ist eigentlich unbrauchbar (ist nicht böse gemeint).

So ein Mist, ich hab dir das gearde mal geroutet mit der neuen Eagle 5, 
schöne Masse gelegt usw. und wenn ich jetzt Layer 21 wieder einblenden 
möchte, stellt Eagle reproduzierbar ein Problem fest und beendet sich.

Naja glücklicherweise war Backup aktiviert :)

Jedenfalls mit dem Layout (=> Anhang) würde ich mal ins Rennen gehen. 
Das kannst du auch gut herstellen, ohne doppelseitiges Ätzen. Einfach 
den Bottom als durchgängige Kupferfläche und halt bei der Stiftleiste z. 
B. mit 2,5mm von unten Isolation bohren. Funktioniert einwandfrei.

Autor: Thomas (Gast)
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Grundregeln:

* Massefläche sehr empfehlenswert
* auch mal dickere Leiterbahnen für die Stromversorgung nehmen
* USB-SIgnale so kurz wie möglich
* Blockerkondensatoren so nah wie möglich an den IC (Pin 20, musst noch 
einen einfügen)

Generell ein Tip: im Schaltplan bitte die Bauteile auf dem 
Standardraster  plazieren, dies erleichtert die Arbeit ungemein.

Autor: NochEinGast (Gast)
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Hallo,

anbei mal eine Pre-Alpha Version, ohne Garantie. Stromlaufplan und PCB 
sind
nun ohne weitere Fehler.
Die Stiftleiste habe ich anders angeschlossen, damit das Layout 
einfacher wird. Die USB-Buchse habe ich getauscht, weil ich mir nicht 
sicher war, ob
die Anschlussbelegung richtig war.
Den Stromlaufplan habe ich etwas "aufgeräumt" und ins Raster gesetzt.
Das PCB ist einseitig mit einer Brücke, und etwas kleiner als das 
Orginal.


J.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Hab deine Pläne mal ins Raster gestellt, aber nix groß verändert. USB 
Anschluss scheint zu stimmen, war mir nicht sicher.
Oh, da waren ja noch andere fleißig ;-)

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo an allen Fleissigen !!!

Mann,mann,mann... aber habt Ihr alle viel Mühe gegeben.Gute Arbeit 
geleistet.
Ich habe mich entschieden an entwurf von Jernd.Es gefehlt mir am 
bessten.Sieht so Professional aus.Jernd in welche Raster hast Du den 
Layout geroutet,da steht so komische Zahl ?(abgesehen davon das das 
inch. ist).
Also jetz ich bin gespannt,was das raus kommt. Noch Heute  anfertige die 
Platine und Löte alles zusammen.Ich hoffe das das erste ergebnisse Spät 
Abend bekomme.Sofort melde ich mich um bescheid zu Sagen.

An allen Viellen Dank !

MfG : Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !!!

Also ich melde mich wieder , noch mehr verzfeifelt,ich habe getestet und 
:

Die FT232RL " BREEEENNEN " weiter.Ich mache noch ein Versuch und 
bestelle welche wo anders als bei Reichelt, weil ich vermute das die von 
Reichelt fehlerhaft sind (8 stück kapput gegangen).
Ich mache zu den Tread und komme wieder wenn ich neue Chips habe.

Eine Große danke Schön an Alle !!!


MfG  :  GEORG

Autor: Christian R. (supachris)
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Also wenn die richtig brennen, kann´s nur ein Hardware-Fehler sein. 
Entweder auf der Platine oder im Chip selber. Software-Fehler kann man 
da ausschließen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Mach doch mal nen Photo von den verlöteten (brenneden) chips. Vieleicht 
lötest du die auch falsch auf...

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Saaaach mal, hängst du deine Schaltung direkt an die RS-232 
Schnittstelle, ohne Level converter???? Die Schnittstelle arbeitet mit 
+-12 volt und könnte dir den Ft232 schon verbrennen, wenn du damit an 
TXD, RXD usw. gehst!
Schau dazu mal auf Seite 23 Fig.15 . Sonst habe ich keine Erklärung 
wieso die Chips abfackeln hönnen.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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HI  !!!


An Jörn :also guckt genau den Tread Du !!!! ,ich hänge 
nirgendswo.Versuche nur die erste teil von eine Schaltung Inbetrieb 
nehmen.Das ist nur an USB angeschlossen.Fertig


An Läubi : ich gehe Deine Wünsche nach, und stelle Paar Bilder.

MfG : Georg

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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@ G. Wasielewski
Ich habe es nur als eine der Möglichkeiten angesehen, deshalb brauchst 
du hier nicht rumbrüllen!!!!!!!!!!!!

Autor: Der Dude (Gast)
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Da brennt doch gar nix...is ja langweilig...

Autor: Der Dude (Gast)
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@jörn: die verbrennt auch nichts, die hat ja 10kOhm innenwiderstand.

Autor: Andreas Ehrlich (studioworxx)
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Ich kontrolliere immer den Strom bei Inbetriebnahme. Meistens überleben 
dann die Bauteile auch wenn mal ein Fehler auf der Platte ist.

Autor: Jupp (Gast)
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Meinst du es macht Sinn, dutzende dieser teuren Bauteile zu himmeln mit 
dem Ergebnis, dass du keinen Schritt weiterkommst?

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi !

An Jupp : Ja ,weil ich ein Typ bin denn lässt nicht schnell nach.Ich 
muss rausfinden woran das liegt .Ist das  mein oder nicht mein Fehler, 
das das die Dinge kapput gehen.
Ich habe Heute schon 4 Stück bei AK Modul-Bus ,und eine Adapter Platine 
bestellt.Mal sehen ! Aber ist eben so.

An Andreas : Ich habe nicht genug zeit gehabt um irgendwelche Prüfungen 
durchzuführen,weil nach ungefähr 5min. fingen zu Fakeln. Und an der 
Buchse
habe 5.1 Volt.


An Jörn : Endschuldiegung wenn Hast Du das zo Persönlich 
angenohmen.Kannst Du Dich in meine Lage Versetzen ? Dieses Tread war 
mein Hoffnung auf Schnelle Lösung. Ist viel Gelabart, und das wichtigste 
kommt nicht.


MfG : Georg

Autor: Matthias (Gast)
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Also ich habe heute FT232RL von Reichelt bekommen. Funktionieren ohne 
Probleme, wie immer. Du machst irgendwo einen Grundsatzfehler.

Autor: Christian R. (supachris)
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Kann eigentlich nur ein Kurzschluss bzw. Lötfehler sein.

Sag mal sind das auf den Bildern alles die gleichen Platinen? Ich sehe 
auf dem Bild CIMG0834.JPG deutlich einen Kurzschluss an der USB-Buchse, 
zwischen GND und +5V. Auf den anderen ist der nicht. Ich denke mal, da 
ist irgendwo was verbunden, was nicht soll. Die miserablen Ätzergebnisse 
der Platine schreien geradezu nach haarfeinen Kupfer-Resten zwischen 
Leiterbahnen.

Vermutung: Kurzschluss zwischen 2 Ausgängen oder zwischen einem Ausgang 
und Masse. Vor dem Programmieren sind die IOs im Low-Power-Modus, wenn 
du dann den High-Current Output programmierst und die CBUS Pins 
verwendet, brennt der Chip ab.

Ich hab schon zig von den FT232R verbaut, allerdings auf ordentlich 
geätzten Platinen, kein einziger war abgebrannt. Da waren auch ganz paar 
von Reichelt dabei.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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@ Der Dude
Das hat nix mit dem Innenwiderstand zu tun, sondern mit der Stärke der 
Oxydschicht, die es durchhauen kann.
Ist hier aber nicht das Problem.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !

Christian : Das sieht nur so aus .das sind reste von lötpaste.Unter 
Uhrmacherlupe in 15 mal Vergrösserung mann kann zwieschen Beinchen 
durchschauen,das ist alles Frei.
Meinst Du nicht das die Platine nicht ordentlich ist ?Ich bin kein 
Profi.

MfG : Georg

Autor: cdg (Gast)
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Ich habe vor 14 Tagen auch FT232RL von Reichelt bekommen.
Funktionieren ebenfalls ohne Probleme.

Der Fehler liegt bei DIR.
Es bringt nichts immer wieder neue IC's draufzulöten,
erst wenn Du den Fehler gefunden hast macht das Sinn.

Platine komplett bestücken (aber ohne FT232RL)
und dann mit Ohmmeter/Durchgangsprüfer die Leiterbahnen
auf Schluss zur daneben liegenden Leiterbahn prüfen.

Die Leiterbahn Anfang bis Ende auf Durchgang prüfen.

Die Platine an USB anstecken und an den FT232RL Pin's messen
ob die +5V und die Masse nur dahin kommt,
wo sie hin dürfen.

cdg

Autor: Christian R. (supachris)
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Wollte ich auch gerade schreiben. Ohne FTDI bestücken und ALLE 
Leitungen auf Durchgang testen und ob Kurzschluss mit anderen Leitungen 
oder Masse. Dann Spannung anlegen, messen, ob die korrekt nur da 
ankommt, wie sie soll. Dann den FTDI auflöten, und ohne Spannung 
nochmal alle Leitungen auf Kurzschluss prüfen. Bei dem kleinen 
Pin-Abstand verbindet sich schnell mal was, wenn man das nicht 100% 
ordentlich lötet. Erst dann Spannung dran.

Nochwas: Brennen die denn auch ab, wenn du sie ganz normal mit den 
Default-Werten im EEPROM benutzt? Oder nur nachdem du deine eigenen 
Werte reingeschrieben hast.
Denn normal ohne extra Programmierung funktionieren die ja bereits 100% 
vollständig als Virtueller Serialport, das muss auf Anhieb klappen, da 
muss nix programmiert werden. Wenn das schon nicht geht, ist ein Fehler 
in der Hardware.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Also Christian,das was Du gerade sagst habe ich schon "Ziech...mal" 
durchgefhürt.So ganz "Dep" bin ich nicht, obwol Ausländer.Ich habe 
gerade den FT ausgelötet, und so wie Ihr habt gesagt gemessen.ALLES in 
Ordnung mit kurzslussigkeit Scheint zu sein.So sehen die Spannungen aus: 
Einspeisung von USB Buchse 5.1 Volt dan :
1. zwieschen +Data und -Data   : 0V
2.    -"-    +USB  und +Data   : 5.09V
3.    -"-    +USB  und -Data   : 5.09V
4.    -"-    -USB  und +Data   : 0V
5.    -"-    -USB  und -Data   : 0V

Stützig macht mich Spannung an den beiden Data-leitungen,ist das USB 
Anschluss kapput ?

MfG : Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Noch mal ich ,also nach längere Zeit ohne garnichts zutun ,anheizen sie 
sich ,die Leds fangen zu Blinken,Windows erkännt als Unbekanntes 
Gerät(manchmal fordert Treiber/ undan fingt an Seite von Pins 15 bis 21 
zu Funken und Rauchen ,dannach ist vorbei die Platine und Chip sind 
verbraten.So sieht ungefähr das Scenario jedes mal .

MfG :georg

Autor: Pete K. (pete77)
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Ist klar, Du gehst mit 12V von Deiner RS232 auf die Platine. Der Chip 
ist aber nur für 5,25V ausgelegt. Schau Dir mal den max232 an.

Du benötigst Pegelkonverter (wurde aber oben auch schon einmal 
geschrieben).

EDIT: Wenn Du nur die USB Seite anschließt, dann nicht. Mein Fehler. Ich 
tippe auf Lötbrücken.

Autor: Matthias (Gast)
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Das mit der erforderlichen Pegelanpassung wurde hier schon paar mal 
erwähnt. Ich verstehe nicht, wie man bei solche einen Fehler immer 
wieder neue ICs auflötet und nicht erstmal versucht, die Funktionsweise 
zu verstehen, Datenblatt lesen, ähnliche Schaltungen studiert u.s.w.

Das Datenblatt hat dazu eine Schaltung, Auszug als Anlage. Man kann als 
Pegelkonverter auch Standard-ICs, wie MAX232 nehmen. Meist wird eh nur 
RxD und TxD gebraucht.

Autor: minime (Gast)
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Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Suppchris hat doch generell beschrieben, was gemacht werden soll. 
Komplett, aber ohne Chip, die 5Volt von einem Netzteil einspeisen, NICHT 
von USB, und dann messen.
(Sollte dann immer noch Spannung gegen D+/D- gemessen werden, bedeutet 
das einen Schluss gegen die Versorgungsspannung).
Man misst dann von gnd gegen jeden Pin am FT-footprint und checkt, ob 
nur dort 5 Volt vorhanden ist, wo es sein muss.
Dann das Gleiche umgekehrt, von +5Volt gegen jeden Pin und dann darf man 
nur dort was messen, wo auch gnd hingehört.
Danach Spannung weg und am FT-footprint mit dem Ohmmeter 
/Durchgangsprüfer jeden Pin gegeneinander messen. Wenn dann noch nix 
gescheites dabei rauskommt sollte man auch einen defekten USB Port nicht 
ausschließen.

Autor: Christian R. (supachris)
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G. Wasielewski wrote:
> Noch mal ich ,also nach längere Zeit ohne garnichts zutun ,anheizen sie
> sich ,die Leds fangen zu Blinken,Windows erkännt als Unbekanntes
> Gerät(manchmal fordert Treiber/ undan fingt an Seite von Pins 15 bis 21
> zu Funken und Rauchen ,dannach ist vorbei die Platine und Chip sind
> verbraten.So sieht ungefähr das Scenario jedes mal .

Wenn Windows den frischen FT232R als unbekanntes Gerät erkennt, ist 
vorher schon was kaputt. Frische FT232R müssen sich als USB Serial-Port 
anmelden, schon beim ersten Anstecken, ohne jeglichen Treiber muss in 
der gelben Blase von Windows stehen, dass es ein USB Serial Port ist.

Wenn das schon nicht klappt, hast du irgendwo noch einen generellen 
Fehler.

Du hast jetzt an der Platine sonst nix dran, oder? Also an deinem RS232 
Stecker ist nix?

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Das hier sind die Kaputte FT 232R.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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...und hier Heute gekommen neue Hoffnung.Da neben ist eine Fertige 
Platinchen.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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...und hier Bilder von Fertigen Gerät.So sieht von aussen, und so von 
ihnnen.


MfG : Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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ich habe vergessen die Bilder einfügen,hier sind sie :

Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !

Christiaaaan ich habe doch schon mal gesagt - NIXXX.Noch was, ich habo 
so gemacht wie Jörn gesagt.An 5 Volt angeschlossen (natürlich ohne Chip) 
alles noch mal geprüft.Am Pins da wo die Leds kommen,habe ich Spannung 
gemessen und zwar an Pin22 3.48 Volt,und an Pin 23 - 3.57 Volt,ist das 
nicht zuviel ? In Datenblatt sind 270 Ohm Widerstände ,so habe ich auch 
angewendet.
Soooonst alles in Ordnung.


Georg

Autor: cdg (Gast)
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Ich rate schon mal,
wieder abgebrannt.

Was erwartest Du von einer fremden Platine,
wenn Deine doch geprüft/überprüft und fehlerfrei ist ?

Halte uns unbedingt auf dem Laufenden,
die Spannung steigt.

cdg

Autor: Christian R. (supachris)
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G. Wasielewski wrote:
> Hallo !
>
> Christiaaaan ich habe doch schon mal gesagt - NIXXX.

Wenn alles richtig angeschlossen wäre, würde der Chip nicht abbrennen 
und sich sofort im Windows richtig anmelden. Da er das nicht tut, muss 
etwas defekt sein. Vielleicht liegt der Fehler ja im USB-Hub bzw. 
Host-Controller? Hast du mal einen anderen probiert?
Ich verwende für solche Basteleien grundsätzlich einen powered USB-Hub, 
um den PC nicht zu zerstören.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo!

Kann jemand sagen was ist mit den Spannung am Ledspins is das in Ordnung 
? Ich muss Euch was Sagen ,vieleicht wird das Lustig ausffalen,aber das 
was ich tue ist nur kleines teil von einem Grossem Unternehmen.Ich will 
einen Combi Gerät bauen.Hier vorstelle ich  noch nicht ganz Zusammen 
Geklaften Schaltung.Kann jemmand Auge drauf werfen und Sagen ob das Hat 
Chanse zu Funktionieren ?


Georg

Autor: Christian R. (supachris)
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Ist ja ganz was neues. Wieso nicht eine erprobte funktionierende 
Schaltung benutzen? Zum Beispiel die hier: 
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/eve...

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Christian , aber diese  Schaltung Erfüllt nich meine erwartungen.Ich 
möchte haben " All in On".Jetzt habe einzelne Schtücke/Geräte/und immer 
Probleme mit Kabelsalat.Und geht mir vor allem das ich nehme unter Arm 
mein Lapi und Gehe in der Keller Arbeiten.Sonst wenn ich was zu Prüfen 
habe ,muss ich Laufen von Oben nach Unten und umgekehrt.Dann habe ich 
mich bissen in Net umgesehen und auf solche Idee gekommen so was zu 
Bauen.

Georg

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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An Pin 22/23 ohne chip ist die Spannung abzüglich der 
Durchbruchsspannung der LED von ca. 1,6Volt. Also 5 Volt minus Uled 
(1,6) gleich ca. 3,4V.
Übrinx die Vorwiderstände sind für standart LEDs durchaus OK.
3,4V / 270R ca. 13 mA.

Autor: cdg (Gast)
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@ G. Wasielewski

> aber diese  Schaltung Erfüllt nich meine erwartungen.Ich
> möchte haben " All in On".

Dazu bist Du aber nicht fähig !
Der Beitrag/Deine Fragen wird/werden dann nicht enden.

Was macht die gekaufte Platine ?

cdg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !

Also Liebe Thread Leser,neue Chips ,neues Glück.Ich habe durchbruch 
erzielt.Alles Funktioniert so wie das sollte,auf Anhieb.

An Jörn : Jörn hier Lade ich Layout von Platine.Ist das gleiche ,nur 
habe bissen umgestalltet und Compakter gemacht.DIE HAT ÜBER 800 FEHLER 
UND FUNKTIONIERT AUF ANHIEB !!! Diese Fehler ich mache IMMER ,die 
entstehen zum schluss,wo ich die Bahnen verbreite,Pads vergrösse und 
manchmal auch die Teile verschiebe.
Also Fatzit: Die FT von Reichelt mussten fehlerhaft sein.Kannst Du Nett 
sein und Dein Meinung eusern zu der Combi Schaltung ?

An CDG :Die gekaufte Platinchen ist schon bestückt und soll als DIP 
Adapter auf Testbrett Dienen.Übriegens wen mann genug Geduld hat, dann 
ürgentwann kommt man zum Ziell- Denke ich das mit die Idee "All in One" 
komme auch zu Recht



MfG : Georg

Autor: Christian R. (supachris)
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Schön wenn es jetzt klappt. Die DRC-Fehler lassen sich aber alle 
vermeiden, wenn man mal bissl ordentlich arbeitet. Gerade bei so einer 
simplen Platine.

Autor: Der Dude (Gast)
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>Also Fatzit: Die FT von Reichelt mussten fehlerhaft sein.

Da haben wir den Fehler ja doch noch gefunden. Gelobt sei Jesus 
Christus.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ich finde das nicht so lustig, wenn Reichelt fehlerhafte ICs liefert.

Autor: Christian R. (supachris)
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Reklamieren. Wenn es so war, kann ja Reichelt auch nix dafür. Einer kann 
man durch ESD kaputt gehn, aber gleich alle in einer Charge? Da ist wohl 
dann eher beim Hersteller was schief gelaufen.

Autor: ManiB (Gast)
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Hallo zusammen,
ich verwende in einem aktuellen Projekt auch den FT232R von Reichelt.

Bei mir sind aber solche Fehler nicht aufgetreten.

http://manib.ma.funpic.de/de/calculator/casio/casi...

Dem Fazit, das Reichelt defekte FTs liefert, kann ich nicht zustimmen.

Ciao,
Manfred

Autor: cdg (Gast)
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Die von Reichelt gelieferten FT232RL wurden in der originalen
Herstellerverpackung geliefert und funktionieren,
wie vorstehend mehrmals bestätigt.

Wenn man zu blöd ist einen Fehler auszumessen und anschliessend
mit einer gekauften Platine Erfolg hat (was dies beweist),
sollte man es nicht auf den Liefernten des IC's schieben.

Wie dumm muss man sein, wenn man z.B. 8 IC's verbraten hat,
die Leiterplatte nochmal prüft und keinen Fehler findet
und dann das 9. IC drauf lötet und glaubt jetzt funktioniert es.

cdg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo CDG !  So wie mann Sieht kanns Du nicht aufmerksam Lesen, und von 
dessen richtige Beschlusse rausziehen.Die Platine mit verlötenen IC 
soll, als wärst das DIP ICs.Weil ist SEHR! schwer  aufs 
Kunstofftestbrett so kleine Dinge Anbringen .Und denn ERFOLG habe 
erzielt auf Platine die ich selbst Etworfen habe(oben zu Sehen)und 
komische weise mit Ft von AK-Modul...

MfG : Georg

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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...und noch was solche nutzen von Wörte wie "Blöd" und "Dumm", Hoffe ich 
sind nicht Normall zwieschen Zivielierten Menschen.Und deuten über 
Intielligenz von Nutzer.

Georg

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Georg, mach´ Dir keine Sorgen - cdg hatte Tomaten auf den Augen und eine 
Laus auf der Leber ;-). Außerdem ist er nur´n nichtregistrierter Gast.

Autor: Jupp (Gast)
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Mahlzeit. Ich freu mich schon drauf, wenn die polnischen Ingenieure hier 
in DL anfangen, in der Entwicklung zu arbeiten. Nicht lachen - da ist 
nicht mehr lang hin.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Hab mir deine Schaltung Ft232R_Test_.brd mal runtergeladen. Du hast dir 
da bestimmt Mühe gemacht mit den Änderungen. Eine Frage die ich mir aber 
immer wieder stelle, warum sind Bauteile und Leitungen nicht im Raster? 
Es gibt dadurch jede Menge unfertiger Verbindungen. Optisch sehen die 
Verbindungen zwar OK aus, elektrisch sind sie es aber nicht. Mit SHOW 
kannst du sehen, das einige Leiterzüge nicht komplett aufleuchten. 
Blende mal nur die Layer 19 und 20 ein, dann siehst du, was ich meine. 
Leiterbahnen lassen sich doch so einfach verbreitern: Neuen Wert wählen 
und draufklicken. Geht immer für ein Teilstück. Wenn eine breite Leitung 
z. B. auf ein SMD zuläuft, kann man vorher mit SPLIT einen 
provisorischen Knick machen und die Verbreiterug stopt dort. Teilweise 
liegen bei dir mehrere Leiterbahnbreiten übereinander.
Und noch etwas: Wenn du möchtest das wir etwas mit eagle überprüfen, 
dann sende brd UND sch.

Zu deiner Kombi-Schaltung kann ich auf den ersten Blick nur sagen: Nicht 
im Raster, nicht fertig, AREFs sind falsch beschaltet und wozu R9-14 und 
R19-23?

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Guten Morgen Jörn:

Danke schön für Deine Anweisungen. Du hast vollkommen Recht,bezuglich 
Arbeit mit Eagle. Ich Sage wie ich das  mache.Bei mir ist das so ,das 
ich könne nicht alle Funktionen von Eagle und mann will der Ziel 
(Platine) um jeder Preis anfertiegen.Ich verringe Raster ,um besser Die 
Teile zu Plazieren,und in .sch und in .brd einstelle auf gleiche 
werte,die liegen meistens zwieschen 1 - 5 mil.Am meistens lasse ich 
Automatisch Routen und dann ,weil die Bahnen dünn sind ,vergrösse 
sie.Und um das zu können Packe ich  .brd Datei in einen Separaten 
Ordner, um Möcken von Eagle zu vermeiden.Im Layer 19 die gelbe Striche - 
Potenzialverbiendungen.Das Nervt mich auch .Die entstehen dann , wenn 
ich Bennene Leiterbahnen.Wenn ich mit Routen Fertig bin (jeder 
leiterbahn besteht aus vielen überlappten stücken)umbennene ich die 
allen Stückchen in z.B. GND ,um Prüfen zu können ob überall Trift wo er 
sollte.Wenn das alles Stimmt , und bevor ich Ausdrucke ,Vergrösse einige 
Pads/dadurch entstehen auch unterbrechungen,so ads die Leiterbahnen 
nicht ganz aufleuchten/.Das klappt immer (dadurch entstehen aber 
Fehler).
Natürlich ist das nich Fachgerecht,aber für eigene Zwecke Passt schon.

Jetzt zu den Kombi- Schaltung .Entworfen habe ich ihm nicht .Ich 
versuche auf Einfachsteweise zusammen Setzen ein Projekt(aus vielen 
anderen), den beinhaltet alle Funktionen was ich möchte haben. Z.B. 
RS232 schnittstelle will mit einen DIP Schalter umschalten.Fragst Du um 
die Wiederstände- ich weiss nicht- das ist Teilschaltung von 
Evertool,das war schon so.Was sagstDu zu dem Projekt Allgemein.Ist doch 
Schön und Bequem alles was mann Braucht in einem Gerät zu haben.

Jörn - wenn ich Eigene Schaltung Zeichne, dann von Eagle eingegebene 
Raster macht keine Probleme, aber wenn ich versuche ein teil von Fremden 
Schaltung bearbeiten, dann ist mir Schwer den Raster zu Trefen und dann 
mache ich auf meine weise-oben beschrieben.
Aber demnächst mache ich mal einen Korrekt.

MfG :Georg

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Moin Georg.
Eagle bietet durch ERC / DRC die Möglichkeit deine Arbeit abzusichern, 
insbesonders natürlich, wenn man Leiterplatten (LP) herstellen läßt.
Dann ärgert man sich schon sehr, wenn etwas übersehen wurde und das Ding 
nicht funktioniert.
Im Schaltplan ändere ich das Raster nie, weil alle devices im 0,1" 
Raster gezeichnet sind (auch SMD).
Wenn du die Pads NACH dem Routen vergrößertst, brauchst du dich über 
Fehler des DRC nicht zu wundern. Die Padgröße /Form musst du VOHER 
festlegen. Eine Leiterbahn, die vorher dicht am Pad vorbei ging wird nun 
vielleicht durch das größere Pad berührt!
Die Kombi-Schaltung ist von evertool. Wie willst du Software dafür 
schreiben, wenn du nicht die Verwendung und Bedeutung der einzelnen 
Anschlüsse kennst, oder du übernimst deren Schaltung und Software so wie 
sie ist.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hi Jörn !

Klar,hast Du hier Recht,wenn mann LP Anfertiegen läßt.Zu Berhürung kommt 
überhaupt nicht ,weil so weit vergrösse ich nicht.Und dann nach dem 
Ätzen Prüfe alles mit Lupe.So weit will ich nicht Gehen ,um Bedeutung 
von Pins Zu Verstehen,da gibts fertige Software.Sind die Wiederstände 
von Grösser Bedeutung ? oder kann man sie weg tun.Weil ich habe auch 
JTAG Schaltung ohne diese Widerstände.AREF wie ich verglichen habe ist 
an VCC angeschlossen.Was sagst Du zu Umschalten, soll ich das mit 
DIPschalter Lössen oder vielleicht mit den FT2223 /nur hier muss noch 
Externe Eeprom in Einsatz kommen?/


Georg

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Ich kann dir zu der Schaltung nix weiter sagen. Ich habe keine Ahnung 
wofür die Widerstände vorhanden sind, aber irgend etwas muss sich der 
Entwickler ja dabei gedacht haben. Beim Schalter kommt es auch darauf 
an, ob du die Platine offen, oder in einem Gehäuse betreiben willst. Die 
Beschaltung von AREF ist falsch! (siehe Datenblatt). Das war (glaube 
ich) bei den alten MCs mal so, aber bei den Megas kommt da nur ein 100nF 
Kondensator dran. Ausnahme wäre eine eigene externe 
Referenzspannungsquelle.

Autor: G. Wasielewski (maxtor740)
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Hallo !

Ich bedanke mich Recht Herzlich bei allem  die mit gutem Rat wollten mir 
helfen.Thema ist eigentlich erledigt,so das Thread mann kann als 
Geschlossen betrachten.


MfG : Georg

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