(die Zahl, wohlgemerkt)
http://www.arcor.de/content/aktuell/news_wirtschaft/24734230.html
Die Zahl der tatsächlich Erwerbslosen ist dagegen weiter gestiegen, die
Zahl der Leute in festen Jobs wieder weiter drastisch gesunken, genauso
wie die Sozialabgaben ...
So macht man Politik (der Meinung)
Man sollte auch mal genau hinschauen, was heute als "in Arbeit"
bezeichnet wird. Sittenwidrige Jobs mit ALG2 zum Aufstocken. So bekommt
man die Arbeitlosenzahlen auch klein, indem man die Definitionen ändert.
Es sollte endlich Mindestlohn eingeführt werden, wie in vielen anderen
europäischen Ländern. Außerdem die Befugnisse der Zeitarbeitsfirmen
wieder so beschränkt werden, wie vor der Schröder-Ära.
@Paul
Mindestlohn schön und gut, aber dann werden wiederum Arbeitsplätze
abgebaut (siehe Postbranche) und die Versorgung der Entlassenen
übernimmt der Staat dann komplett. Es wird in Zukunft eben Jobs geben
(die einfachen), wo man sich entscheiden muss ob man sie subventionieren
möchte oder sie ganz aufgeben.
Ausbeuter Firmen soll es nicht geben! Mindestlohn ist ein Guter Ansatz
und gibt es viel in Europa und warum soll das nicht bei uns so sein ?
400€ Job sind auch Arbeitsvernichter!
>Mindestlohn schön und gut, aber dann werden wiederum Arbeitsplätze>abgebaut (siehe Postbranche) und die Versorgung der Entlassenen>übernimmt der Staat dann komplett. Es wird in Zukunft eben Jobs geben>(die einfachen), wo man sich entscheiden muss ob man sie subventionieren>möchte oder sie ganz aufgeben.
Das Problem bei der Post war ja vielmehr das die Post an Tarifverträge
gebunden war, ihre Mitabreiter also entsprechend bezahlt hat. Während
die neuen Firmen an nix gebunden waren. Also gab es quasi keinen echten
Wettbewerb weil Post viel zahlen mußte und die anderen alles getan haben
um möglichst wenig zu zahlen.
Ich pers. war auch lange Zeit gegen den Mindestlohn weil ich der
Überzeugng war bin ein freier Markt sollte sich durch Angebot und
Nachfrage selbst regulieren. Das Problem ist aber das bei uns viel
Subventioniert wird z.B Kulturprogramme oder einfach Landwirtschaft und
und und und und und und. Das ganze System ist also so durcheinander
geraten das die folgen eines Mindestlohns, in meinen Augen, nicht
kalkulierbar sind. Zudem habe viele Nachbarländer auch den Mindestlohn
und da ist die Wirtschaft noch nicht zusammengebrochen.
Zumal sehe ich auch die Gefahr das Firmen gezielt wenig Zahlen möchten
mit dem hintergedanken: Holen Sie sich das Restgeld vom Staat.
Wenn das alle machen hätten wir ein Problem. Und gerade in der
Wirtschaft sind Mindeslöhne ungeheure Wettbewerbsvorteile. Das siehst du
ja wie viele neue 400 € jobs geschaffen werden.
Postbranche ist ein ganz unbrauchbares Beispiel: Die angesprochene Firma
hat ja ihren Bussinesplan nur aufgrund der sittenwidrigen Löhne
übethaupt aufstellen können. Als dieser Ausbeuterei ein Strich durch die
Rechnung gemacht wurde, fiel auch die Firma. Allerdings gibt es viele
Firmen, die das "gesparte" Geld in ihren maximierten Profit stecken.
Diese Firmen überleben ganz gut auch mit Mindestlohn - natürlich mit
weniger Profit.
Außerdem muß man den Lohn doch mal als das sehen, was er eigentlich ist:
Eine Entschädigung dafür, daß ich einen Teil meiner Lebenszeit für die
Interessen einer Firma zur Verfügung stelle. Da ist es doch schäbig,
manche Leben mit nur einem Euro pro Stunde zu tarieren (gemessen an den
Lebenshaltungskosten). Auf den Kalorienverbrauch während der Arbeit
bezogen heißt das: Ohne Subventionierung vom Staat (Aufstockung) würde
der Arbeitgeber diesen Arbeitnehmern nicht mal so viel zugestehen, daß
sie sich genug Nahrung kaufen können, um die bei der Arbeit verbrannten
Kalorien wieder auffüllen zu können. Das ist unmenschliche Ausbeutung!
> Zumal sehe ich auch die Gefahr das Firmen gezielt wenig Zahlen möchten> mit dem hintergedanken: Holen Sie sich das Restgeld vom Staat.
Das wird dann zur gängigen Praxis werden. Das Problem ist, daß man ein
Hochlohnland ist, gleichzeitig aber gern ein Niedriglohnland a la
Rumänien, Tschechei, etc. sein möchte - um die ganzen gering
Qualifizierten unterzubringen; die ansonsten nur ALGII kassieren und dem
Sozialstaat seine Rechtfertigung verleihen.
Denn einstellen kann man die nicht mehr, weil schlicht keine Jobs da
sind und wenn dann nur auf dem Papier.
Tja, hätten sie sich mal vorher überlegen sollen, wen man alles so in
die EU aufnimmt, dann gäbe es das Problem mit den Niedriglohnländern
innerhalb der EU nicht.
Gleichzeitig wäre ein Mindestlohn ja auch noch das falsche Signal für
die hochbezahlten Akademiker - denn die sollen gefälligst auch für wenig
Geld schaffen; deswegen war damals unter Schröder die Greencard nicht so
toll, weil wenn schon ausländische Fachkräfte, dann jung & billig &
willig!
Wer hat denn noch Interesse Fachkräfte über 40 einzustellen, viel zu
hohe Sozialabgaben und vor allem Kündigungsschutzgesetze - da müßte man
ja schon total bescheuert sein!
Deshalb gibt's auch so viele Zeitarbeitsfirmen hier - wenn dann ein
Mindestlohn kommen werden, dann werden die mit Sicherheit davon
ausgenommen, wetten ?!
> Mindestlohn schön und gut, aber dann werden wiederum Arbeitsplätze> abgebaut (siehe Postbranche) und die Versorgung der Entlassenen> übernimmt der Staat dann komplett.
Dafür muss erstmal der Beweis erbracht werden. Gemeint ist doch die
Pin-AG, die ihr Geschäftsmodell auf Hungerlöhne aufgebaut hat oder
hatte. Die anfallenden Briefe sind doch nicht seit der Pin-AG neu
entstanden. Die waren vorher da und sie sind nachher da. Igendjemand
muss also dieses Postvolumen verteilen bzw. zustellen. Was passiert
durch solche Billig-Dienstleister, wie die Pin-AG? Sie nehmen der Post
und anderen Dienstleistern Aufträge ab, weil sie so schön billig die
Arbeit erledigen. Als Folge davon entsteht bei den noch vernünftig
entlohnenden Dienstleistern ein ungeheurer Lohndruck. Diese werden dann
(wenn dieses Geschäftsmodell um sich greift) gezwungen ihre
Dienstleistugen auch immer billiger anzubieten. Das kann zum einen durch
eine Straffung im Arbeitsablauf geschehen, wird aber früher oder später
durch Rationalisierung (Kostensenkung durch Arbeitsplatzabbau) oder
durch Senkung der Lohnkosten geschehen. Auf der Strecke bleiben dann
alle Beschäftigten, das Einkommen sinkt.
Genau das beobachten wir doch in anderen Branchen auch. Dort wo
beispielsweise osteuropäische Konkurrenz auf den deutschen Arbeitsmarkt
drängt, kann der deutsche Wettbewerber nicht mehr mithalten und geht
kaputt. Wenn die Pin-AG ihren Laden wieder dichtmachen muss, wird das
Auftragsvolumen bei anderen wieder steigen, die sich dann neue
Arbeitskräfte holen müssen. Vielleicht werden nicht alle Pin'er
unterkommen, aber womöglich der größte Teil.
Ein Mindestlohn löst bestimmt nicht alle Probleme. Aber er ist eine Art
Spielregel im harten Wirtschaftsalltag, auf die man sich einigen kann
(und sollte). Es muss einfach eine Untergrenze geben, ab der in
Deutschland gilt: Halt! Hier handelt es sich um Ausbeutung. Das wollen
wir nicht!
Am besten man lässt das die jewiligen Branchen entscheiden, quasi als
Vorrang und erst wenn diese das nicht entscheiden können oder wollen,
dann greift eine gesetzliche Lohnuntergrenze.
Es ist doch sehr merkwürdig, dass gerade die Wirtschaftsverbände stets
Mindestlöhne ablehnen, aber gerne den Steuerzahler dazu verpflichten
wollen, Firmen zu bezuschussen, die grob sittenwidrige Löhne zahlen
möchten. Was die Wirtschaftsverbände dabei immer verschweigen ist, wie
sie es verhindern können, dass Firmen regulär entlohnte Arbeitsplätze in
durch Staatsknete bezuschusste Dumpinglohn-Arbeitsplätze umwandeln.
Letzteres wird aber eintreten, wenn die CDU sich die Vorstellungen des
IFO-Instituts von Prof. Sinn zu eigen macht.
> Sie nehmen der Post und anderen Dienstleistern Aufträge ab, weil sie> so schön billig die Arbeit erledigen.
Das ist das Konkurrenzprinzip in einer freien Wirtschaft.
> Als Folge davon entsteht bei den noch vernünftig entlohnenden> Dienstleistern ein ungeheurer Lohndruck.
Was ist denn ein vernünftiger Lohn? Für ein mitarbeitendes
Familienmitglied, einen Single, einen Alleinverdiener mit mehreren
Kindern?
> Diese werden dann (wenn dieses Geschäftsmodell um sich greift)> gezwungen ihre Dienstleistugen auch immer billiger anzubieten.
Oder ihr Angebot ganz einzustellen.
> Das kann zum einen durch eine Straffung im Arbeitsablauf geschehen,> wird aber früher oder später durch Rationalisierung (Kostensenkung> durch Arbeitsplatzabbau) oder durch Senkung der Lohnkosten geschehen.
So soll es sein.
> Auf der Strecke bleiben dann alle Beschäftigten, das Einkommen sinkt.
Die Preise sinken, Geld wird woanders ausgegeben, dort entstehen neue
Jobs und das Spiel beginnt von vorn.
Das Ergebnis ist ein seit Jahrzehnten steigender Lebensstandard.
Nice week,
Zardoz
Zardoz wrote:
"Die Preise sinken, Geld wird woanders ausgegeben, dort entstehen neue
Jobs und das Spiel beginnt von vorn.
Das Ergebnis ist ein seit Jahrzehnten steigender Lebensstandard."
Die Preise sinken: Sieht ja jeder an der Heizkostenabrechnung, täglich
an der Zapfsäule und im Supermarkt !
Der "Lebensstandard" steigt besonders sowohl bei Hartz-4-Empfängern und
Rentern, letztere haben bekanntlich ab Juli jeden Tag im Mittel
EUR 0,30 (!) MEHR zur freien Verfügung haben ( wenn man die dann
ebenfalls höheren Krankenkassenbeiträge nicht berücksichtigt ).
Kaum zu vestehen, wo "Die Linke" ihre Wählerstimmen herbekommt ?
MfG
> Kaum zu vestehen, wo "Die Linke" ihre Wählerstimmen herbekommt ?
Im Gegenteil. Das ist sogar sehr leicht zu verstehen: Man muß den
Wählern nur klar machen, daß es finanziell mehr bringt, das Kreuz an der
richtigen Stelle zu machen als das eigene Kreuz krumm zu machen.
Nice week,
Zardoz
> Der "Lebensstandard" steigt besonders sowohl bei Hartz-4-Empfängern und> Rentern,
Rentner sind die vermögendste Bevölkerungsschicht. Der arme Rentner ist
die absolute Ausnahme.
Und Hartz4 sollte eine Hilfe für eine Notlage sein und kein konfortables
Leben ermöglichen. Schlimm, dass ein Hartz-4-Empfänger sorgenfreier lebt
als ein Arbeiter und nicht an seine Zukunft denken muss.
> Im Gegenteil. Das ist sogar sehr leicht zu verstehen: Man muß den> Wählern nur klar machen, daß es finanziell mehr bringt, das Kreuz an der> richtigen Stelle zu machen als das eigene Kreuz krumm zu machen.
Full ACK
vortreffliche Formulierung.
" ... daß es finanziell mehr bringt, das Kreuz an der
richtigen Stelle zu machen als das eigene Kreuz krumm zu machen."
Es soll auch Rentner geben, die bei ihrer Arbeit ( z.B. Bau, Bergwerk,
Hochofen, sonstwo am Fliessband und und und ) längst vor ihrem Recht auf
Almosen bereits einen krummen Rücken hatten ?
MfG
Hallo, tjk;
"Rentner sind die vermögendste Bevölkerungsschicht." -
passt zumindest derzeit nicht mit der offiziellen Statistik der
mittleren Rente zusammen, vielleicht wird es ja zukünftig viel besser.
Viele Leute meinen immer noch irrtümlicherweise, Ackermann, Riester und
Co. wären richtig reich. Kein Wunder, wer so naiv ist, wird es nie zu
etwas bringen ?!
MfG
> Rentner sind die vermögendste Bevölkerungsschicht. Der arme Rentner ist> die absolute Ausnahme.
Stimmt nicht. Es gibt nicht die Rentner. Es gibt sehr wohl eine große
Zahl Rentner die mit ihrer Rente kaum über die Grundsicheriung
hinauskommen. Diese ärgern sich maßlos wenn ihnen immer vorgehalten wird
ihnen gingen es so gut. Im Fernsehen wird aber immer nur der
"Mallorca-Rentner" gezeigt.
> Was ist denn ein vernünftiger Lohn? Für ein mitarbeitendes> Familienmitglied, einen Single, einen Alleinverdiener mit mehreren> Kindern?
Wie wäre es mit einem bracnchen üblichen Lohn der die Akzeptanz der
beteiligten findet und auch den Rückhalt in der Bevölkerung auf seiner
Seite hat. Dunpinglöhne sind sicherlich keine vernünftigen Löhne. Aber
Vernunft scheint dir ein fremder Begriff zu sein in deiner neoliberalen
Denke. Die Allermeisten deiner Mitmenschen wissen sehr wohl was
angemessene Löhne sind, frage sie einfach mal.
> Die Preise sinken, Geld wird woanders ausgegeben, dort entstehen neue> Jobs und das Spiel beginnt von vorn.
Viel zu plump argumentiert. Zunächst einmal sinken die Einkommen dieser
Erwerbstätigen auf ein Niveau, dass völlig unzureichend ist davon auch
nur Ansatzweise leben zu können. Das Unternehmen streicht demgegenüber
durch die hohe Produktivität satte Gewinne ein, d.h. statt die Gewinne
in der Lohnsumme unter die Beschäftigten zu verteilen, verbleibt ein
überproportionaler Gewinn im Unternehmen. Dieser Gewinn geht wiederum an
eine kleine privilegierte Bevölkerungsgruppe, das sind die Aktionäre.
> Das Ergebnis ist ein seit Jahrzehnten steigender Lebensstandard.
Der Lebensstandard für Geringverdiener steigt nicht, er sinkt. Was
steigt sind z.B. die Kosten der Erwerbsarbeit nachzugehen, in Form von
Fahrtkosten, die viele jetzt aus der eigenen Tasche aufbringen müssen.
Zudem steigen die sonstigen Lebenshaltungskosten ebenfalls dramatisch
an. Steigender Lebensstandard ist dagegen bei denen zu beobachten, die
im Besitz von Kapital sind, denn Kapitalbesitz wird im Vergleich zur
Lohnarbeit nur sehr gering besteuert. Deswegen blüht auch die
Spekulation an den Kapitalmärkten.
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Linksfraktion-Lafontaine-Gysi-Klausurtagung;art122,1876043
> Viele Leute meinen immer noch irrtümlicherweise, Ackermann, Riester und> Co. wären richtig reich. Kein Wunder, wer so naiv ist, wird es nie zu> etwas bringen ?!
ACK.
Der Bundestag hat heute über den Fachkräftemangel debattiert. Derzeit
gilt die Regel ab der ab 85.500 Euro Verdienstnachweis unbefristete
Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt werden. Die FDP möchte diese
Einkommensgrenze deutlich nach unten absenken, hat was gefaselt von
einer Orientierung am 3-fachen Mindestlohn. Völlig beknackt. Dem wurde
seitens der SPD eine Absage erteilt.
Achso, noch eines zum "Fachkräftemangel". Derzeit sind laut Bundestag
über 22.000 Ingenieure arbeitslos bzw. erwerbssuchend. Hinzu kommt eine
sehr viel größere Zahl an Technikern und Facharbeitern.
> Stimmt nicht. Es gibt nicht die Rentner. Es gibt sehr wohl eine große> Zahl Rentner die mit ihrer Rente kaum über die Grundsicheriung> hinauskommen. Diese ärgern sich maßlos wenn ihnen immer vorgehalten wird> ihnen gingen es so gut. Im Fernsehen wird aber immer nur der> "Mallorca-Rentner" gezeigt.
Der "Mallorca-Rentner" ist genauso eine Ausnahme wie der arme Rentner.
> Der "Mallorca-Rentner" ist genauso eine Ausnahme wie der arme Rentner.
Nein, beide sind keine Ausnahmen. Das durchschnittliche Rentenniveau ist
nicht sonderlich hoch. Es gibt aber viele Rentner mit nur geringer
Rente. Davon sehr viele in Ostdeutschland, aber auch viele in den alten
Bundesländern (z.B. die ganzen Rentner die noch dem Lebensmodell 'Mein
Mann arbeitet und ich kümmere mich um den Haushalt und die Kinder'
nachgegangen sind. Um auf das durchschnittliche Rentenniveau zu kommen
braucht es demgegenüber eine beträchtliche Zahl an gut betuchten
Rentnern, die zusätzlich zu ihrer Rente z.B. auch noch Einkünfte aus
Wohneigentum haben usw.
> Wie wäre es mit einem bracnchen üblichen Lohn der die Akzeptanz der> beteiligten findet und auch den Rückhalt in der Bevölkerung auf seiner> Seite hat. Die Allermeisten deiner Mitmenschen wissen sehr wohl was> angemessene Löhne sind, frage sie einfach mal.
Na da bin ich jetzt aber mal gespannt:
Was sind angemessene Löhne?
Nice week,
Zardoz
> Derzeit sind laut Bundestag> über 22.000 Ingenieure arbeitslos bzw. erwerbssuchend. Hinzu kommt eine> sehr viel größere Zahl an Technikern und Facharbeitern.
Der Mangel ist da, weil man keine alten Ings. einstellen will geschweige
denn einarbeiten will!
Die Lücke füllen dann die ganzen Dienstleister auf, die für Ihre
Dienstleistung der Adressenverteilung kräftig abkassieren.
Für einen normalen Arbeitgeber ist das ein absolutes Risiko speziell
jemand älteren einzustellen - denn den wird man hier aufgrund der
Arbeitsgesetzgebung nicht mehr los! Und deshalb stellt man die besser
gar nicht ein, sondern sucht sich die besseren Fachkräfte aus dem
gelobten Ausland - die brauchen nicht so ein kompliziertes
Schulungssystem wie hierzulande mit seinen Fallstricken zu durchlaufen
(sind deshalb schneller fertig) und wss auf dem Papier steht, das gilt
erst einmal, denn Papier ist geduldig!
Nur die, die wirklich was können, haben den Braten auch schon längst
gerochen und keine Lust hier zu arbeiten, weil Netto zu wenig
rauspringt, da gibt es einfach bessere Alternativen.
Aber zurück zum Thema;
Es gibt noch eine hohe Dunkelziffer, die eigentlich auch arbeitslos ist,
aber die Sanktionen des A-Amts nicht mehr erträgt oder aufgrund von
Gesetzestricks einfach aus der Statistik fällt.
Wir haben schließlich den Aufschwung! Da kann nicht sein, was nicht sein
darf.
Mindestlöhne sind so ne sache... sicher ist es stossend wenn jemand voll
arbeitet, aber nicht genug zum leben hat...
aber wir haben in europa ein immer grösseres heer an erwerbsbehinderten,
minder qualifizierten, etwas langsamer denkenen, oder einfach dummen
menschen, für welche es früher en mass jobs hatte, diese zeiten haben
sich nun geändert...
--> mit einem mindestlohn werden viele für immer aus dem arbeitsprozess
ausgeschlossen und liegen der allgemeinheit auf der tasche...
--> ohne mindestlohn sind unternehmer (naja eher geldgeile manager) dazu
verleitet jobs die bis dato nicht im absoluten tieflohnsegment
angesidelt waren, schritt für schritt dorthin zu befördern...
ergo ne hochkomplexe frage, wo die einfachen rezepte gewisser populisten
schlicht versagen... ich selbst bin tendenziell gegen mindestlöhne, aber
auch von dieser haltung nicht absolut überzeugt....
"aber wir haben in europa ein immer grösseres heer an
erwerbsbehinderten,
minder qualifizierten, etwas langsamer denkenen, oder einfach dummen
menschen, für welche es früher en mass jobs hatte, diese zeiten haben
sich nun geändert..."
Für uns Deutsche bieten sich doch folgende Alternativen an:
Beste Möglichkeit: Sozialverträglich entsorgen, Freiwillige werden durch
wiedereingeführtes Sterbegeld gefördert. Der Anspruch aus der
Riester-Rente verfällt nicht, sondern wird, falls mindestens 6
Nachkommen 1.Grades
vorhanden sind, gleichmässig auf diese aufgeteilt.
Zweitbeste Möglichkeit: Austauschen gegen den bei uns zu verbrennenden
Restmüll aus Neapel ( => Hamburg macht Profit, Deutschland beweist wahre
Solidarität mit einem ehemaligen Mitglied der Achse Berlin-Rom-Tokio,
und Italien, dessen Bevölkerung inzwischen ebenfalls vom Aussterben
bedroht ist, gewinnt neue Einwohner ).
MfG
>Wie wäre es mit einem bracnchen üblichen Lohn der die Akzeptanz der>beteiligten findet und auch den Rückhalt in der Bevölkerung auf seiner>Seite hat.
Klar, kindlich naiv gedacht, mag das stimmen, nur sollte man sich vor
Augen halten, wer im Dienstleistungssektor letztendlich die Löhne zahlt.
Wer nach Mindestlöhnen schreit, muss auch bereit sein, einen höheren
Preis der Produkte zu zahlen und so, wie die Deutschen derzeit an den
steigenden Preisen rumnörgeln, kann man sich sicher sein, dass es da
keine Akzeptanz geben wird.
>Zunächst einmal sinken die Einkommen dieser>Erwerbstätigen auf ein Niveau, dass völlig unzureichend ist davon auch>nur Ansatzweise leben zu können.
Sie gehen zu dem Niveau, das der markt vorgibt. Ich frage mich immer,
warum gedacht wird, dass Unternehmer beliebig Löhne senken können. Steht
das irgendwo auf jungewelt.de? Löhne, also der Preis für Arbeit,
gehorchen den selben Marktgesetzen. Es wird genau der Lohn gezahlt, für
den jemand bereit ist, zu arbeiten. Und wer bei 2000 Brutto nickt, wo
der Arbeitgeber sogar bereit ist, 3000 zu zahlen, der ist selber schuld.
>Der Lebensstandard für Geringverdiener steigt nicht, er sinkt.
Wohl kaum. Wohin soll er denn sinken? Was heute als selbstverständlich
betrachtet, gab es früher nicht. Dazu gehören Computer, Fernseher,
Internet, Unterhaltungselektronik. Man könnte sich als Geringverdiener
auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
>Der Lebensstandard für Geringverdiener steigt nicht, er sinkt.
Wohl kaum. Wohin soll er denn sinken? Was heute als selbstverständlich
betrachtet, gab es früher nicht. Dazu gehören Computer, Fernseher,
Internet, Unterhaltungselektronik. Man könnte sich als Geringverdiener
auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
Stimmt genau, und selbst den Bahnhofs-Pennern geht es viel besser als
früher:
Dank Klima-Erwärmung erfrieren sie im Winter nicht mehr so schnell wie
im letzten Jahrhundert ...
Nanu ?
>Man könnte sich als Geringverdiener auch mit einer Zeitung und einem >Küchenradio
zufrieden geben.
Ein Geringverdiener wird wohl alle Zeitungen abbestellen müssen.
>Was heute als selbstverständlich betrachtet, gab es früher nicht.
Stimmt, die vielen Tafeln e. V., die jetzt zusätlich eröffnet wurden, um
diese Leute über die Runden zu bringen. Das zeichnet doch das wahre
Bild.
>Dank Klima-Erwärmung erfrieren sie im Winter nicht mehr so schnell wie>im letzten Jahrhundert ...
Einfach schäbig diese Aussage, unterste Schublade!
Der Zynismus der Realität lässt sich von der Beschreibung der Ralität
nur schwer übertreffen !
( Es gibt noch genug Brunnen, in die man die Überbringer schlechter
Nachrichten werfen kann, die werden jedenfalls eher gebohrt, als die für
Trinkwasser ... )
Nanu ?
Die Arbeitslosenzahlen sinken, die Ein Euro Jobs ermöglichen einen
Wohlstand wie noch nie, es geht aufwärts. Es ist möglich, aber nur mit
"Augen zu". Gute Nacht und auf Wiedersehen Deutschland, Kanada bietet
noch viel Platz.
>Ein Geringverdiener wird wohl alle Zeitungen abbestellen müssen.
Warum wird er das machen müssen? Für den anderen Luxus reicht es doch
auch, oder sind wir schon soweit beim Übertreiben, dass ein
Geringverdiener immer weniger als ein Hartz4-Empfänger hat. Aber das
geht ja nicht. Dann steckt man ja argumentativ in einer Zwangslage, weil
man nicht mehr den Transferleistungsempfängern die größte Armut
andichten kann, obwohl sie sich mehr Unterhaltungselektronik leisten
können.
>Stimmt, die vielen Tafeln e. V., die jetzt zusätlich eröffnet wurden, um>diese Leute über die Runden zu bringen. Das zeichnet doch das wahre>Bild.
Der Missbrauch der Tafeln sollte aber bekannt sein.
http://www.welt.de/hamburg/article1901335/Schnorrer_bereichern_sich_an_kostenlosen_Waren.html
Ist aber bestimmt alles gelogen und nur neoliberale Propaganda.
> Stimmt, die vielen Tafeln e. V., die jetzt zusätlich eröffnet> wurden, um diese Leute über die Runden zu bringen. Das zeichnet> doch das wahre Bild.
Ist doch lediglich der gleiche Effekt wie der Massenansturm auf günstige
Angebote bei der Neueröffnung eines Mediamarktes.
In einer Marktwirtschaft findet eben jedes günstige Angebot seine
Abnehmer.
Nice week,
Zardoz
Problem ist nur, daß die Ehrenamtlichen der Tafeln kontrollieren, ob
jemand anspruchsberechtigt ist. Um das zu erfahren, solltest Du auch mal
dort mitarbeiten. Bist herzlich eingeladen.
PS.: Wer schützt eigentlich Dich davor, nicht auch mal die Tafel in
Anspruch nehmen zu müssen?
> Der "Mallorca-Rentner" ist genauso eine Ausnahme wie der arme Rentner.>> Nein, beide sind keine Ausnahmen.> Wie geht denn das?>> Wieso soll das nicht gehen?
Weil die Wohlstandsverteilung bei den Rentnern der auch bei anderen
Bevölkerungsgruppen anzutreffenden "Glockenkurve" entsprechen dürfte:
Relativ wenig "arme", relativ wenig "reiche" und die meisten dazwischen.
Nice week,
Zardoz
> PS.: Wer schützt eigentlich Dich davor, nicht auch mal> die Tafel in Anspruch nehmen zu müssen?
1. Mein Erspartes
2. Meine Versicherungen
3. Meine Familie
4. Meine Freunde
Nice week,
Zardoz
> PS.: Wer schützt eigentlich Dich davor, nicht auch mal> die Tafel in Anspruch nehmen zu müssen?
Mein Ziel ist es nicht, arm zu werden, sondern reich. In Deutschland
geht man seltsamerweise immer davon aus, dass man arbeitslos wird, man
sieht immer nur negativen Seiten. Ich gehe davon aus, dass es an der
mangelnden Bildung liegt, solche Gedanken ständig zu tragen. Würde man
positiv durchs leben gehen, würde man auch merken, dass es etwas mehr
Arbeit bedarf, reich als arm zu werden. Man würde sich statt abends vor
die Glotze lieber vor ein Buch setzen und fleißig lernen. Diese Arbeit
will wohl keiner auf sich nehmen.
zu 1: Das Ersparte darfst Du abschmelzen, bevor Du auch einen müden Euro
aus ALG2 bekommst (excl. des Slebstbehaltes von 100e p. Lebensjahr)
zu 2: Versicherungen werden auch auf die Regelleistung gerechnet, d. h.
man kann Dich zur Kündigung zwingen (außer Riester)
zu 3. Bist Du Dir da so sicher? Jede Zuwendung wird als Einkommen auf
ALG2 gewertet, selbst die Geburtstagsgeschenke an Deine (pot.) Kinder
zu 4. Falls Du noch welche hast, wenn Du arm bist. Ansonsten siehe. 3.
Arbeitslos kann man heutzutage auch werden trotz genügender Bildung,
wenn man zu alt ist, oder / und die Gesundheit nicht mehr mitspielt. Da
nützt dir die schönste Bildungsoffensive mit einen Buch auch nix mehr...
@ Gast
Genau das ist falsch viele können nicht nach der Arbeit noch lehnen z.b.
wen man 8h Arbeitet 9h (wegen Pausen) auf der Arbeit hängt und dan noch
2h Arbetzweg hat sind Schonmal 11h vom tag rum dazu kommen den noch 8h
Schlafzeit/Ruhepfasen (man muss ja auch abschalten können sind Schonmal
19h dazu 1-2h für essen/duschen.... dann biste schon bei 21h so da
haste wen du keine anderen Verpflichtungen hast 3h am tag noch zeit ich
hab bei meiner Abendschule recht schnell gemerkt das man dann nicht mehr
als 1h innerhalb der Woche sich auf Lehrnen konzentrieren kann dazu
kommen dann noch die Finanzielen Probleme die das auch nicht wesentlich
leichter machen ....
>Ich gehe davon aus, dass es an der mangelnden Bildung liegt,
Sag' das mal den taxifahrenden oder im Call center arbeitenden
Hochschulabsolventen 8-)
Und wiviele Dummschlunzen sind Millionäre?
> Sag' das mal den taxifahrenden oder im Call center arbeitenden> Hochschulabsolventen 8-) Und wiviele Dummschlunzen sind Millionäre?
Ist doch wirklich nicht so schwer:
1. Man muß etwas besitzen (z. B. Bildung)
2. Man muß es vermarkten
3. Ein bißchen Glück/Schicksal/Zufall spielt natürlich immer mit
Nice week,
Zardoz
> Klar, kindlich naiv gedacht, mag das stimmen, nur sollte man sich vor> Augen halten, wer im Dienstleistungssektor letztendlich die Löhne zahlt.
Nur in den Augen von einem dessen Gehirn durch die INSM Markt radikal
gespült wurde. Du hast einfach nicht begriffen, dass beim gegenseitigen
Herunterkonkurieren auf längere Sicht alle beteiligten auf der Strecke
bleiben. Auch ohne die Pin-AG gibt es Postdienstleistungen und es gibt
Preise dafür die der Markt bezahlt. Durch Geschäftsmodelle wie die der
Pin-AG wird eine Abwärts-Lohnspirale eingeleitet, die dazu führt, das
der Staat dann dort Löhne aufstocken muss, wo bisher das Unternehmen in
der Pflicht war.
> Sie gehen zu dem Niveau, das der markt vorgibt.
Das Markt, der Markt, der Markt. Du trägst eine naive Marktgläubigkeit
in dir.
> Ich frage mich immer,> warum gedacht wird, dass Unternehmer beliebig Löhne senken können. Steht> das irgendwo auf jungewelt.de? Löhne, also der Preis für Arbeit,> gehorchen den selben Marktgesetzen. Es wird genau der Lohn gezahlt, für> den jemand bereit ist, zu arbeiten.
Gefährliches Falschwissen. Das Heer der Jobsuchenden kann sich nicht
mehr aussuchen für welchen Lohn sie arbeiten müssen. Sie werden von
ihrer ARGE befohlen Jobs anzunehmen, von Freiwilligkeit kann überhaupt
keine Rede sein.
> Wohl kaum. Wohin soll er denn sinken? Was heute als selbstverständlich> betrachtet, gab es früher nicht. Dazu gehören Computer, Fernseher,> Internet, Unterhaltungselektronik. Man könnte sich als Geringverdiener> auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
Es ist eine Unverschämtheit im Zeitalter der elektronischen
Kommunikation eine beträchtliche Gruppe von Menschen vom Information
Highway abhalten zu wollen. Dir wäre es wohl recht und billig wenn diese
Leute sich nicht mehr über die Sauereien die ihnen ihre ARGE zumutet
informieren können? So eine Auffassung kann nur einem schäbigen
neoliberalen Hirn entspringen.
Wirst du eigentlich von der INSM bezahlt? Bist du einer der in Foren
marktradikale Gehirnwäsche gegen Bezahlung betreiben soll? Das kommt mir
gerade so vor.
Gast (Gast) schrieb
> Ich gehe davon aus, dass es an der> mangelnden Bildung liegt, solche Gedanken ständig zu tragen. Würde man> positiv durchs leben gehen, würde man auch merken, dass es etwas mehr> Arbeit bedarf, reich als arm zu werden. Man würde sich statt abends vor> die Glotze lieber vor ein Buch setzen und fleißig lernen. Diese Arbeit> will wohl keiner auf sich nehmen.und Gast (Gast) schrieb
> Man könnte sich als Geringverdiener> auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
Irgendwo ist bei dir doch ne Schraube locker, oder? Auf der einen Seite
beschimpfst du die Leute, sie würden nur vor der Glotze sitzen. Dann
forderst du das selbstständige Lernen ein (dem ich sogar zustimme) und
dann möchtest du den Leuten wieder die Bildungsmöglichkeit verweigern
oder wegnehmen. Mit einem Küchenradie und einer Zeitung kann keine Sau
sich bilden. Dazu gehören Bücher und die sind teuer. Dazu gehört
Internet, Computer, Wikipedia, Webseiten, Kontakte,
Online-Bücher, Skripte und und und .. das kostet Geld, das gibt es
nicht umsonst.
Dein dummes Radio ist das Allerletzte, was man heutzutage noch braucht.
Der Internetanschluss ist unabdingbar, besonders dann wenn man wenig
Geld hat. Da gilt nämlich noch, wer viel sucht, der findet auch was er
braucht.
@Zardoz
"Autor: Zardoz (Gast), Datum: 25.01.2008 22:27: Auch kenne ich nicht nur
längere Zeiten der Arbeitslosigkeit, sondern habe sogar Erfahrungen als
Sozialhilfeempfänger machen dürfen."
Autor: Zardoz (Gast), Datum: 30.05.2008 14:39
> PS.: Wer schützt eigentlich Dich davor, nicht auch mal> die Tafel in Anspruch nehmen zu müssen?
1. Mein Erspartes
2. Meine Versicherungen
3. Meine Familie
4. Meine Freunde
Schön, wenn Du Deine eigene private Tafel hattest. Oder hast Du als
Sozialhilfeempfänger mit Deinen Ersparnissen etwa unberechtigt
Leistungen bezogen.
Oder kommst Du mit Deinem, den jeweiligen Threads angepassten Lebenslauf
etwas durcheinander?
Bei Deinen Outdoor-Battles ist hoffentlich alles in Ordnung.
@Gast,
„Der Missbrauch der Tafeln sollte aber bekannt sein.
http://www.welt.de/hamburg/article1901335/Schnorre...
Ist aber bestimmt alles gelogen und nur neoliberale Propaganda.“
Die Tafeln als Einfallstor der kommunistischen Horden zur
Diskreditierung des neoliberalen Gedankenguts? Vielleicht doch wieder
ein Komitee zur Untersuchung kommunistischer Umtriebe?
"Mein Ziel ist es nicht, arm zu werden, sondern reich."
So wie Du Dich hier gerierst, dachte ich, Du wärst schon Millionär und
könntest uns mit Deinem reichen Erfahrungsschtz wirklich helfen.
Also doch eher entrepreneur of the year a la Franjo Pooth.
@Bewunderer
auf den Punkt gebracht ;)
Das Einzige was Gast (Gast) immer spontan einfällt ist auf den
Allerschwächsten einzuprügeln und immer "Missbrauch", "Missbrau",
"Missbrauch" zu krakelen. Vielleicht hat er noch ein Kindheitstrauma
aufzuarbeiten, wo ihm ein Klassenkamerad dessen Eltern
Sozialhilfeempfänger waren sein satt signiertes Pausenbrot immer
weggenommen hat. Irgendwas ist da jedenfalls schiefgekaufen.
Wenn Gast (Gast) den Artikel mal richtig gelesen hätte, wäre ihm
folgendes Aufgefallen:
Tagessatz für ein Kind: *2,57* Euro
„Nach dem ALG II steht einem Kind ein Tagessatz an Lebensmitteln in
einer Höhe von 2,57 Euro zur Verfügung.."
"„Dieser geringe Tagessatz steht nun der Explosion bei den
Lebensmittelpreisen gegenüber.“ Um sich gesund zu ernähren, braucht ein
13-Jähriger nach Empfehlungen des Instituts für Kinderernährung
mindestens 5,52 Euro am Tag. „Eine Anhebung der Regelsätze bei den
Sozialleistungen ist damit das Gebot der Stunde“, fordert der
Sozialexperte der Diakonie."
> Oder hast Du als Sozialhilfeempfänger mit Deinen Ersparnissen etwa> unberechtigt Leistungen bezogen.
Wer wird denn so dumm sein und unberechtigt Leistungen beziehen?
Man muß natürlich den Staat in seiner Lebensgestaltung berücksichtigen.
Wer viel für Armut bezahlt, der wird entsprechend viel Armut bekommen.
Und in den Hochzeiten der SPD wurde sehr viel bezahlt ...
Nice week,
Zardoz
> Das Markt, der Markt, der Markt. Du trägst eine naive> Marktgläubigkeit in dir.
Seltsamerweise ist der Markt die älteste und erfolgreichste Form des
Austausches von Produkten und Dienstleistungen seit es Menschen gibt.
Und Märkte gab und gibt es natürlich auch in jedem pseudosozialistischen
Land der Erde: Tausche Dachpfannen gegen Badewanne, Trabbi-Vertrag gegen
Datsche, ...
Wird jemand Single sagt man nicht umsonst: Er/sie ist wieder "auf dem
Markt".
Wer den Markt negiert hat ein echtes Problem, weil er etwas
offensichtliches verdrängen will.
Nice week,
Zardoz
"Seltsamerweise ist der Markt die älteste und erfolgreichste Form des
Austausches von Produkten und Dienstleistungen seit es Menschen gibt."
Da hat er zweifellos Recht, besonders die Märkte mit Waffen, Sklaven,
Prostituierten, Drogen haben schon immer gut zum BSP beigetragen, auch
in den unterentwickelten Ländern !
Nanu ?
> Seltsamerweise ist der Markt die älteste und erfolgreichste Form des> Austausches von Produkten und Dienstleistungen seit es Menschen gibt.
Selbstverständlich, das schließt aber nicht aus, dass es auch Missbrauch
gibt, wofür man Regeln braucht und deren Einhaltung absolut wichtig
ist. Schau dir die Preistreiberei auf den Energiemärkten an, das hat mit
fäirem Wettbewerb nichts mehr zu tun. Wenn eine vergleichsweise kleine
Gruppe an Spekulanten die Macht hat Energiepreise für Millionen von
Menschen binnen kurzer Zeiträume in unbezahlbare Höhen zu treiben, dann
kann von fäirem Warenaustausch nicht mehr die Rede sein. Das ist nicht
hinnehmbar. Ähnliche Bepspiele lassen sich beliebig fortsetzen.
> Wer den Markt negiert hat ein echtes Problem, weil er etwas> offensichtliches verdrängen will.
Wer blind an den Markt glaubt und meint, der Markt habe immer recht, der
hat vom Grundgedanken der sozialen Marktwirtschaft nichts verstanden.
Die Menschen sind nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft
ist für die Menschen da.
> hilft Dir vielleicht zu einem etwas differenzierterem Weltbild
Kurzfassung: Wenn wegen der globalen Konkurrenz die Löhne und Gehälter
in den entwickelten Ländern eine Zeit lang stagnieren
(inflationsbereinigt sinken), ist es Essig mit ständig steigenden
Staatseinnahmen dank kalter Progression.
Außerdem sind die jetzt nur zu gern beklagten Folgen der Marktöffnung
nicht eine Folge der Globalisierung, sondern dem vorangegangenen
Protektionismus anzulasten. Der übrigens leider immer noch in viel zu
vielen Bereichen fortbesteht ...
Nice weekend,
Zardoz
> Wenn eine vergleichsweise kleine Gruppe an Spekulanten die Macht> hat Energiepreise für Millionen von Menschen binnen kurzer Zeiträume> in unbezahlbare Höhen zu treiben, dann kann von fäirem Warenaustausch> nicht mehr die Rede sein.
Das sehe ich genauso. Wenn eine kleine Gruppe den Bau von effizienten
Kraftwerken verhindert und statt dessen die knappen Mittel der
Verbraucher in lächerlich ineffiziente "Alternativenergiegeneratoren"
versenkt, dann hat das mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.
> Die Menschen sind nicht für die Wirtschaft da, sondern die> Wirtschaft ist für die Menschen da.
Menschen wirtschaften. Je besser sie wirtschaften, desto besser leben
sie.
Nice weekend,
Zardoz
@Zardoz,
was waren eigentlich die Ursachen für Deine Zeit als Arbeitsloser und
sogar Sozialhilfeempfänger?
Du kannst aus dem Stand die Welt komplett in schlichten Bildern
erklären.
Wie Gordon Gecko aus Wall Street: "Gier ist gut".
Das sind doch gefragte Kompetenzen vor allem bei Roland Berger,
McKinsey, INSM und Konsorten.
>Menschen wirtschaften. Je besser sie wirtschaften, desto besser leben>sie.
das erzähle mal im Behindertenheim oder im Kreis arbeitsloser 55
jähriger
>Das sind doch gefragte Kompetenzen vor allem bei Roland Berger,>McKinsey, INSM und Konsorten.
das sind Zardoz' Gottesbilder
aber vielleicht ist er oder Gast (Gast) auch Scientologe?
solche Leute leben doch unbemerkt unter uns
oder er wird gesponsort von der INSM
>das erzähle mal im Behindertenheim oder im Kreis arbeitsloser 55>jähriger
Muss man immer Extrembilder rauskramen, um die eigene Unfähigkeit zu
untermauern? "Weil der einarmige gehbehinderte blinde Rollstuhlfahrer
keinen Job bekommt, können alle keinen Job bekommen."
Man kann es auch anders betrachten. Würde man wie die Behinderten
wirtschaften, würde man gar nicht vorankommen. Sie als Argumentation
hervorzukramen, ist einfach nur erbärmlich. Dabei ist es offensichtlich,
dass gerade die Behinderten ein angenehmes Leben führen können, weil
Menschen wirtschaften. Es wäre absurd zu behaupten, dass es denen vor
100 Jahren besser ging.
>Gefährliches Falschwissen. Das Heer der Jobsuchenden kann sich nicht>mehr aussuchen für welchen Lohn sie arbeiten müssen. Sie werden von
Ach, sind die so unselbständig schon geworden? Sind sie unfähig,
Zeitugen zu lesen? Sind sie unfähig, Bewerbungen zu schreiben?
>ihrer ARGE befohlen Jobs anzunehmen, von Freiwilligkeit kann überhaupt>keine Rede sein.
Auf der einen Seite steht das Arbeitsangebot, auf der anderen Seite die
Freiwilligkeit des Nichtstun. Für sowas bist du also.
Aber du kannst deine Behauptung sicherlich durch einen Link untermauern,
dass die ARGE verbietet, dass sich Jobsuchende selber einen Job suchen.
Das widerspricht nämlich dem GG. und da du das mit Sicherheit nicht
kennst, hier der passende Link dazu:
http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/grundgesetz/gg_01.html
Artikel 12.
@Gast,
hört, hört!! Unser zweiter Welterklärer zitiert das Grundgesetz:
Artikel 14
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der
Allgemeinheit dienen.
Geht aber über Deinen Horizont.
"Sind sie unfähig, Bewerbungen zu schreiben?"
Wäre doch eine prima Geschäftsidee für Dich auf dem Weg zum Millionär:
Bewerbungstraining mit Erfolgsgarantie.
Oder doch lieber den Franjo Pooth-Ansatz: heiße Luft und nichts
dahinter.
>Artikel 14>(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der>Allgemeinheit dienen.
Du erklärst bestimmt jetzt, was dies mit selbständiger Jobsuche,
Angeboten der ARGE und Bewerbungen zu tun hat, oder wolltest du nur mal
was ins Forum rülpsen.
>Wäre doch eine prima Geschäftsidee für Dich auf dem Weg zum Millionär:>Bewerbungstraining mit Erfolgsgarantie.>Oder doch lieber den Franjo Pooth-Ansatz: heiße Luft und nichts>dahinter.
Ich helfe nur Menschen, die von sich aus den Willen zeigen. Wer schon
zur Arbeit aufgefordert werden muss, der will nicht wirklich arbeiten.
>Muss man immer Extrembilder rauskramen, um die eigene Unfähigkeit zu>untermauern?
Das sagt gerade der Richtige??? :(
Gast (Gast) gerade du verwendest andauernd Extrembilder
Stichwort "Flachglotze" na, klingelts?
Nach deiner verquerten Denke sind doch alle die Hartz IV beziehen
Sozialschmarotzer bzw. Betrüger und du masst dich an hier anderen
"Extrembilder" vorzuhalten? Du hast sie wohl nicht mehr alle!
>Man kann es auch anders betrachten. Würde man wie die Behinderten>wirtschaften, würde man gar nicht vorankommen.
Mit anderen Worten diese Menschen entsprechen nicht DEINEN
Leistungsvorstellungen und sind somit aus sicht der Produktivität
nutzlos. Das hatten wir doch schon mal, gelle!
>Sie als Argumentation>hervorzukramen, ist einfach nur erbärmlich.
Deine andauernde Art die Menschen in Leistungsbringer und Abfall
einzuteilen ist mehr als erbärmlich. Schämen sollste dich dafür!
>Dabei ist es offensichtlich,>dass gerade die Behinderten ein angenehmes Leben führen können, weil>Menschen wirtschaften. Es wäre absurd zu behaupten, dass es denen vor>100 Jahren besser ging.
Darum gehts gar nicht. Es geht um den Respekt den Menschen gegenüber. Du
hast nur Respekt vor deinen Mc Kinsey Sesselfurtzern, die das Geld derer
unter sich aufteilen, die überhaupt erst diese Güter mit ihrer
Arbeitskraft in Betrieben geschaffen haben. Dein Menschenbild ist unter
aller Sau.
ich hab den Eindruck, Gast (Gast) du wirst doch irgendwie von der INSM
gesponsort oder bist du am Ende doch Scientologe? Die Denke stimmt
jedenfalls mit deiner überein, die glauben doch auch an 'mach Geld'
'mach mehr Geld' und meinen sie seien die Auserwählten und der Rest ist
Abschaum
>Sittenwidrige Jobs mit ALG2 zum Aufstocken. So bekommt man die >Arbeitlosenzahlen
auch klein, indem man die Definitionen ändert.
Korrekt, Volksveraschung par excellence...
Das erinnert mich an Zugverspätungen im Bahnbetrieb. Wie war das,
Verspätungen bis 3 Minuten sind per Definition keine?
Gast schreibt:
"Weil der einarmige gehbehinderte blinde Rollstuhlfahrer
keinen Job bekommt, können alle keinen Job bekommen."
-> Es ist eher so: Weil längst auch noch gut arbeitsfähige 55-Jährige
keinen Job mehr bekommen, hat der zitierte Rollstuhlfahrer, der mit den
diversen weiteren Handicaps, erst recht keine Chance ... ( Gott sei'
Dank gibt es noch Ausnahmen: wenigstens einer hat, so war im Gott helfe,
eine Behindertenstelle im Innenministerium ergattert ! )
... und beteuert sehr glaubwürdig:
"Ich helfe nur Menschen, die von sich aus den Willen zeigen. Wer schon
zur Arbeit aufgefordert werden muss, der will nicht wirklich arbeiten."
-> Endlich mal einer, der sich wirklich auskennt ! Da sage noch jemand,
eigene Erfahrungen zu machen, ist volkswirtschaftlich gesehen völlig
nutzlos ...
Nanu ?
>Es ist eher so
Nein, eher nicht, denn Behinderte werden bei gleicher Qualifikation
stets bevorzugt.
Wobei das doch eigentlich Diskriminierung ist, oder?
Ups...wieder eine Definition...Bevorzugung von Behinderten gegenüber
Nichtbehinderten ist per Definition keine Diskriminierung.
"Nein, eher nicht, denn Behinderte werden bei gleicher Qualifikation
stets bevorzugt."
Aber sicher doch ..., auch Frauen sind natürlich jederzeit, nicht nur in
der Bw, mindestens gleichberechtigt, Gesetz ist Gesetz !
- Es zahlen doch immer mehr, auch grosse Firmen, lieber die
"Ablösesumme", als dass sie die "Sollquote" ( wurde die nicht auch vor
einiger Zeit verringert ? ) an Behindertenarbeitsplätzen anbieten ?
Nanu ?
Die Diskussion ist einfach nur noch megageil, besonders da sie von
Teilnehmern geführt wird, die selbst nicht von A-Losigkeit betroffen
sind und somit natürlich echte Experten sind, wow!
Warum ist denn HartzIV teurer geworden und nach wie vor teurer als der
Zustand vorher - es gibt einen einfachen Grund!
Abgesehen davon, nomen est omen, der Namensgeber war ja auch ein solider
Refomer, besonders wenn es um seine eigenen Vorteile ging.
Wenn man das hier so liest, dann fällt mir nur der gute alte
Honnie-Spruch ein:
Dem Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
In diesem Sinne Grüße aus Berlin, Hauptstadt der DDR
> ... besonders da sie von Teilnehmern geführt wird, die selbst> nicht von A-Losigkeit betroffen sind ...
Interessant, woher weisst Du das? Telekomiker?
Nice weekend,
Zardoz
> Interessant, woher weisst Du das? Telekomiker?
wenn man selbst betroffen ist, ist man zwangsläufig Experte
Dein Film ist schon etwas in die Jahre gekommen, Du solltest Dir mal ein
aktuelleres Outfit zulegen.
Grüße aus Berlin (Hauptstadt der DDR :-)
der Böse :) wrote:
> oder wegnehmen. Mit einem Küchenradie und einer Zeitung kann keine Sau> sich bilden. Dazu gehören Bücher und die sind teuer. Dazu gehört> Internet, Computer, Wikipedia, Webseiten, Kontakte,> Online-Bücher,
Wow. Erstaunlich wie ich es dennoch geschafft habe, ohne Internet, ohne
Wikipedia meinen Schul- und Hochschulabschluß zu schaffen. Ich muß ein
Genie sein!
Zoe
> Erstaunlich wie ich es dennoch geschafft habe, ohne Internet, ohne> Wikipedia meinen Schul- und Hochschulabschluß zu schaffen. Ich muß> ein Genie sein!
Oder Du hattest einfach zu wenig Ablenkung ...
Nice weekend,
Zardoz
> Dazu gehört Internet, Computer, Wikipedia, Webseiten, Kontakte,> Online-Bücher,
Unglaublicher Schwachsinn!!!!!!!!!
>Kaum zu glauben, wieviele Hartzer einen Internet-Anschluß haben. Und>alles gesponsert vom Vater Staat.
Nun, der Statte verlangt, dass sich die betroffenen regelmäßig bewerben
und oft werden nur noch Onlinebewerbungen akzeptiert, also kann der
Staat dies auch bei den Regelleistungen berücksichtigen.
>Ich könnte kotzen!!!
Mach' es doch einfach, wirkt befreiend, glaub' mir...
>besonders da sie von>Teilnehmern geführt wird, die selbst nicht von A-Losigkeit betroffen>sind und somit natürlich echte Experten sind
Mir kam es immer so vor, als ob manche noch nie von Arbeit betroffen
waren und nun mitreden wollen, wie die Wirtschaft funktioniert.
Zardoz wrote:
>> Erstaunlich wie ich es dennoch geschafft habe, ohne Internet, ohne>> Wikipedia meinen Schul- und Hochschulabschluß zu schaffen. Ich muß>> ein Genie sein!>> Oder Du hattest einfach zu wenig Ablenkung ...>
Also meine Eltern hatten tatsächlich keinen Fernseher, insofern habe ich
mich in meiner Schulfreizeit tatsächlich sinnvoll beschäftigen können.
Andererseits finde ich die Idee mit dem Genie auch nicht so verkehrt :-)
Zoe
> Kaum zu glauben, wieviele Hartzer einen Internet-Anschluß haben. Und> alles gesponsert vom Vater Staat. Ich könnte kotzen!!!
Das ist wieder eine der Lügen!
Den Internetzugang, Computer, usw. mußt Du von Deinem Regelsatz
bestreiten.
Du bekommst die Miete bis zu einer bestimmten Höhe bezahlt, aber
definitiv nicht den Internetzugang, Telefon, usw.
Wenn Du extrem sparsam lebst, klappt das vielleicht mit dem
Internetzugang gerade so.
Selbst GEZ mußt Du zahlen, wenn Du nicht einen entsprechenden Antrag
stellst, der natürlich noch genehmigt werden muß!
Du wirst NICHT automatisch befreit!
Die Beamten bzw. neuerdings Angestellten dieses Staates (bei dehnen ich
jedesmal das Kotzen kriege) wollen schließlich auch IHRE
Dienstleistungs-Arbeit haben und diee Arbeit wird mit 2000 Euro/Monat
und mehr entlohnt - diese Arbeit möchte ich auch mal haben ...
Dafür gehen dann u.a. auch Deine Steuern drauf, ein nicht unerheblicher
Teil des BSP.
Dann gibt es noch die ARGE, eine Behörde, die zusätzlich geschaffen
wurde mit der HartzIV Reform und Geld kostet! Deswegen ist die ganze
Hartz-Reform ja auch teuer als vorher!!!!
Das weiß offenbar keiner und danach fragt hier auch keiner!!!
Schön doof, wenn man zwar die Informationsmöglichkeiten hat, aber nicht
informiert ist.
Gruß aus Berlin, Hauptstadt der DDR
> Wow. Erstaunlich wie ich es dennoch geschafft habe, ohne Internet, ohne> Wikipedia meinen Schul- und Hochschulabschluß zu schaffen. Ich muß ein> Genie sein!
Wann war denn das? Bestimmt in der Zeit als Internet noch kaum jemand
kannte.
> Also meine Eltern hatten tatsächlich keinen Fernseher, insofern habe ich> mich in meiner Schulfreizeit tatsächlich sinnvoll beschäftigen können.
Um den Fernseher gehts doch gar nicht. Es ist schon erstaunlich wie hier
manche glauben man käme heutzutage noch ohne Internet aus. Das macht
sich dann auch sehr gut bei der Bewerbung. "Keine Computerkenntnisse,
keine Internet-Kenntnisse". Viel Spass beim bewerben.
> Kaum zu glauben, wieviele Hartzer einen Internet-Anschluß haben. Und> alles gesponsert vom Vater Staat. Ich könnte kotzen!!!
Welcher hirnlose Vollidiot hat das eigentlich hier geschrieben? Ich sehe
nur Zitate von diesem äußerst dämlichen neidvollen Spruch. Der
Internetanschluss sollte selbstverständlich zur Regelleistung gehören,
was bisher nicht der Fall ist. Internet ist kein Luxus mehr heutzutage
sondern die wichtigste Quelle der Wissens-Beschaffung. Kein Hartz-IV
Empfänger kann es sich leisten vom Regelsatz teure Bücher zu kaufen. Das
Internet kompensiert diesen Mangel. Wie sollen Millionen Betroffene sich
denn sonst über die Willkür ihrer ARGE informieren? Glaubt ihr diese
Leute haben das Geld immer zu Selbsthilfegruppen zu fahren? Wie soll man
erfolgreich seine Jobchancen herausfinden? Auf der einen Seite brüllen
hier hirnlose Claqeure man solle sich gefälligst selbst anstrengen und
Initiative zeigen und die gleichen Leute schreien dann, Internet sollen
sie aber nicht bekommen. Das ist eine derart asoziale Haltung, dass
einem spontan schlecht wird.
Den größten Schreiern die hier gegen die Hartz-Betroffenen lästern geht
es garantiert am besten.
>>Kein Hartz-IV Empfänger kann es sich leisten vom Regelsatz teure Bücher>>zu kaufen.>Richtig, besonders tragisch ist das bei den Schulbüchern.
Die Aussage ist genauso nichtssagend wie die Behauptung, als Hartz4er
müsse man GEZ zahlen oder Telefon und Internetzugang. Entweder beruhen
diese Informationen auf Unwissen oder man versucht, mit Halbwissen
gezielt Falschinformationen zu streuen,
Büchergeld: Antrag stellen, dann klappt es auch für Hartz4
im pöhsen Bayern z.B.
http://spd-pb-prod01-m64.pironet-ndh.com/servlet/PB/menu/1686463/index.html
GEZ: Antrag stellen, dann gibt es die Befreiung
Telefon: Antrag stellen für Sozialtarif
http://www.sozialleistungen.info/con/themen/telefon-sozialtarif.html
Internet: Antrag stellen für Sozialtarif.
Aber eins sollte man auf jeden Fall tun. Den Arsch heben und sich
bewegen. Von alleine kommen diese Anträge nicht, niemand trägt wie in
der DDR einen alles vor den Arsch.
Sonst passiert das:
http://www.freenet.de/freenet/finanzen/verbraucher_politik/gez_abzocke_hartzIV/index.html
Komisch. Obwohl ich kein Hartz4 bekomme, habe ich in 2min Suche die
relevanten Informationen gefunden. Aber ich wette, dass die Empfänger
besser als ich wissen, wie sie Leistungen vom Staat abgreifen können.
Mich wundert nur, dass sie noch kein Rauchergeld eingeklagt haben, denn
dafür ist irgendwie immer Geld vorhanden. Aber die lügen sicherlich
alle, die sowas behaupten.
http://www.stern.de/politik/panorama/595398.html?id=595398&eid=501405
"Schon jetzt rauchen Männer und Frauen, die arbeitslos sind, zwei-
beziehungsweise eineinhalb Mal häufiger als Erwerbstätige."
Das ist dann das Geld, was sie für Essen bei den Tafeln gespart haben.
Linuxer wrote:
>> Wow. Erstaunlich wie ich es dennoch geschafft habe, ohne Internet, ohne>> Wikipedia meinen Schul- und Hochschulabschluß zu schaffen. Ich muß ein>> Genie sein!>> Wann war denn das? Bestimmt in der Zeit als Internet noch kaum jemand> kannte.
[...]
> Um den Fernseher gehts doch gar nicht. Es ist schon erstaunlich wie hier> manche glauben man käme heutzutage noch ohne Internet aus. Das macht> sich dann auch sehr gut bei der Bewerbung. "Keine Computerkenntnisse,> keine Internet-Kenntnisse". Viel Spass beim bewerben.
Die Aussage war "Ohne Internet und ohne Wikipedia keine Bildung". Und
das ist nun mal Schwachfug.
Zoe
> Mich wundert nur, dass sie noch kein Rauchergeld eingeklagt haben, denn> dafür ist irgendwie immer Geld vorhanden.
Bei der Berechnung des Hartz-Satzes ist Rauchergeld eingerechnet.
Rauchen gehört nach Hartz demnach zu den Grundbedürfnissen. Traurig aber
wahr.
> Komisch. Obwohl ich kein Hartz4 bekomme, habe ich in 2min Suche die> relevanten Informationen gefunden.
Und wie hast du die Informationen gefunden? Via Internet, dass du den
Hilfeempfängern vorenthalten möchtest.
> Bei der Berechnung des Hartz-Satzes ist Rauchergeld eingerechnet.
für die Behauptung hast du sicherlich auch einen Beweis?
> Die Aussage war "Ohne Internet und ohne Wikipedia keine Bildung". Und> das ist nun mal Schwachfug.
Komme mal in der Lebenswirklichkeit an. In den Schulen wird schon längst
die Verwendung des Internet zur Recherche von Hausaufgaben eingerechnet.
Frag mal deine Kinder die aufs Abitur zugehen, die werden das dir
bestätigen. Bildung heißt nicht nur Frontalunterricht, Bildung hat vor
allem was mit freiem Zugang zu Wissen zu tun und die größte
Wissens-Datenbank ist heutzutage das Internet. Das schließt nicht aus,
das auch die eibe Bibliothek weiterhin ihren Stellenwert hat, aber
Bibliotheken haben auch einige Nachteile, das weiß jeder der schon mal
ein Buch sich ausleihen wollte, auf das er länger warten musste. Schon
irgendwie merkwürdig das es immer noch Leute gibt, die in der
Vergangenheit leben. Wo glaubst du wohl werden deine Nachfahren einmal
ihr Wissen beziehen? Aus der Fahrbücherei des 20. Jahrhunderts?
Lächerlich!
>Internet: Antrag stellen für Sozialtarif.
Geh mal zu Alice oder zu 1&1 und hol dir deinen Sozialtarif. Wo ist denn
der Button auf derren Webseite wo man das entsprechende Häkchen machen
kann? Nichts als heiße Luft die du hier abgibst.
> Geh mal zu Alice oder zu 1&1 und hol dir deinen Sozialtarif. Wo ist denn> der Button auf derren Webseite wo man das entsprechende Häkchen machen> kann? Nichts als heiße Luft die du hier abgibst.
Ein Mindestmaß an Eigeninitiative kann ja wohl verlangt werden!!!
>Und wie hast du die Informationen gefunden? Via Internet, dass du den>Hilfeempfängern vorenthalten möchtest.
Du scheinst eine ausgesprochene Leseschwäche zu zeigen. Wie stellst du
dir vor, einen Job zu bekommen. Internet und Wikipedia nennen, wir da
nicht ausreichen.
>In den Schulen wird schon längst>die Verwendung des Internet zur Recherche von Hausaufgaben eingerechnet.
Es ist ein Medium, was man verwenden kann, nicht muss. Bücher gibt es
trotzdem noch.
>Bildung hat vor>allem was mit freiem Zugang zu Wissen zu tun und die größte>Wissens-Datenbank ist heutzutage das Internet.
Entweder wird es nicht genutzt oder überbewertet, denn die Resultate
sind ernüchternd, sonst würden die Deutschen nicht so sehr im PISA-Test
versagen, bzw. würden zur Wissenselite gehören.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,172357-2,00.html
Wie sieht die Wirklichkeit aus, trotz der superdollen Wikipedia?
http://www.arge.schule-hamburg.de/Archiv/STISchulabbrecher.html
Aber das ist bestimmt alles wieder gelogen.
>Geh mal zu Alice oder zu 1&1 und hol dir deinen Sozialtarif.
Wie wäre es, wenn du zur Telekom gehst? So unfähig kann man doch gar
nicht sein. Du suchst bestimmt auch die Befreiung von der GEZ bei Kabel
Deutschland.
>Ein Mindestmaß an Eigeninitiative kann ja wohl verlangt werden!!!
Sicher, aber worüber reden wir gerade? Wo gibt es denn angeblich diesen
"Internet-Sozialtarif" und was soll er kosten? Das sollten doch die
Leute die sowas in den Raum stellen wissen.
vom Bedarfssatz "Zigaretten 0,18 EUR" pro Tag kann jedenfalls ein
typischer Raucher seine sucht kaum abdecken. Rechnen wir mal
20 Zigarettn in 14 h ist kein ungewöhnlich hoher Verbrauch, viele sagen
zwar halbe Schachtel, dabei wird aber immer deftig untertrieben
bei 4 Euro je Schachtel? (oder etwa teurer? bin kein Raucher, kenne die
Preise nicht)
macht 20 Cent pro Kippe
bei einem Bedarfssatz von 0,18 EUR/Tag (2005) macht das 0,9 Zigaretten
je Tag
er darf also 90 Prozent seiner (einen) Zigarette (am Tag) rauchen, die
restlichen 10 Prozent müssen für den nächsten Tag reichen
erinnert mich irgendwie an Stalingrad 1943; dass muss so die Ration an
Kippen für den Deutschen Lanzer gewesen sein bevor die meisten ins Gras
bissen
>Sicher, aber worüber reden wir gerade? Wo gibt es denn angeblich diesen>"Internet-Sozialtarif" und was soll er kosten? Das sollten doch die>Leute die sowas in den Raum stellen wissen.
Du scheinst aus der DDR zu kommen. Die Einstellung ist eher typisch
dafür. Zu faul und unfähig, den eigenen Arsch von der Couch
hochzukriegen. Steh auf, bewege am Montag deinen Arsch zum nächsten
T-Punkt und frage dort nach. Du wirst einen Zusammenhang mit der GEZ
feststellen. Eine Zahl von 6,94 wird genannt werden. Aber bewegen musst
du dich selber. Niemand macht das in der freien Welt für dich.
>vom Bedarfssatz "Zigaretten 0,18 EUR" pro Tag kann jedenfalls ein>typischer Raucher seine sucht kaum abdecken. Rechnen wir mal
Also, ich werde jetzt nicht alleine dastehen, wenn ich einfach mal
behaupte, dass du recht dumm bist. Was glaubst du wohl, wie er an die
Zigaretten kommt. Wo wird wohl das Geld eingespart werden?
> Wie stellst du> dir vor, einen Job zu bekommen. Internet und Wikipedia nennen, wir da> nicht ausreichen.
Ohne Internet stehst du noch dümmer da
> Es ist ein Medium, was man verwenden kann, nicht muss. Bücher gibt es> trotzdem noch.
Das ist falsch, es wird erwartet dass man Internet zur Recherche benutzt
und du du dir keines leisten kannst, bist du vor der Klasse blamiert. Da
sitzen schließlich genau solche anti-sozialen Subjekte wie du dich hier
aufführst rum, die dann auf dir rumhacken und dich in die Armutsecke
stellen oder als Sozialschmarotzer betitulieren
> Entweder wird es nicht genutzt oder überbewertet, denn die Resultate> sind ernüchternd, sonst würden die Deutschen nicht so sehr im PISA-Test> versagen, bzw. würden zur Wissenselite gehören.
die Resultate im Pisatest sprechen nicht gegen sondern für die
verstärkte Verwendung des Internet. Warum haben wohl die Finnen so gut
sbgeschnitten?
"Finnland zählt zu den fortgeschrittensten Informationsgesellschaften
weltweit. Im Pressefreiheitsindex der Reporter ohne Grenzen belegt das
Land den ersten Rang.[105] Im Digital Opportunity Index der
Internationalen Fernmeldeunion und dem ICT Diffusion Index der Vereinten
Nationen, den beiden maßgeblichen Indizes zum Fortschritt von
Informations- und Kommunikationstechnologien, nimmt Finnland jeweils den
weltweit elften Rang ein.[106][107] 71 Prozent der 15- bis 74-jährigen
Finnen nutzen das Internet regelmäßig, bei den unter 40-jährigen sind es
fast 100%."
Die Information stammt aus Wikipedia (da kannst du jetzt gegen bashen
wenn es dir spass bereitet)
> Wie wäre es, wenn du zur Telekom gehst? So unfähig kann man doch gar> nicht sein. Du suchst bestimmt auch die Befreiung von der GEZ bei Kabel> Deutschland.
ich brauche nirgendwo hinzugehen, du Stoffel
was den Sozialtarif der Telekom betrifft, hört sich nicht gerade
berauschend an was man da liest (klingt mehr nach Gängelei)
http://www.telefon-treff.de/showthread/t-604.html
> Also, ich werde jetzt nicht alleine dastehen, wenn ich einfach mal> behaupte, dass du recht dumm bist.
Und ich glaube eher das du mit deinem stetigen gebashe gegen
Hilfeempfänger hier ziemlich einsam bist (zardoz wird dir sicher
beistehen)
es ist doch schön, dass es auch dumme Menschen wie mich gibt, dann kann
einer wie du sich doch spontan schlau vorkommen
> Was glaubst du wohl, wie er an die> Zigaretten kommt. Wo wird wohl das Geld eingespart werden?
Das geht niemanden etwas an, das ist Privatsache. Wer wann wo etwas
spart hat den Staat nicht zu interessieren und Leute wie dich geht das
einen feuchten Kehricht an.
Außerdem hat das rein gar nichts mit dem Bedarfssatz zu tun, oder
würdest du etwas auch sagen,
"Wenn Ihnen die 4,23 EUR für Essen am Tag nicht ausreichen, dann waschen
Sie sich einfach ein paar Tage nicht und nehmen das eingesparte Geld
dann um sich eine Bulette zusätzlich zu kaufen"
obwohl, DIR würde ich so einen Satz zutrauen
"obwohl, DIR würde ich so einen Satz zutrauen"
füge noch hinzu
obwohl, DIR würde ich so einen Satz zutrauen, denn du bist schließlich
FDP Wähler (das erklärt alles)
>Ohne Internet stehst du noch dümmer da
Woher kommt dieses Falschwissen? Es gibt solche Dinger, da sind Blätter
aneinander geklebt.
>Bücher gibt es> trotzdem noch.
Das ist falsch, es wird erwartet dass man Internet zur Recherche benutzt
und du du dir keines leisten kannst,
Es ist falsch, dass es Bücher trotzdem noch gibt? Wer erzählt dir denn
diesen Unsinn? Und niemand erwartet Internetrecherchen. Wenn du meinst,
dass das in der Schule so ist, dann kannst du auch in der Schule deinen
Recherche machen.
>die Resultate im Pisatest sprechen nicht gegen sondern für die>verstärkte Verwendung des Internet.
Dann müssten die Deutschen wohl besser lesen können.
>Warum haben wohl die Finnen so gut>sbgeschnitten?
Bestimmt nicht wegen des Internets.
http://www.heise.de/newsticker/Internetnutzung-in-Deutschland-ueber-EU-Durchschnitt--/meldung/57495>was den Sozialtarif der Telekom betrifft, hört sich nicht gerade>berauschend an was man da liest (klingt mehr nach Gängelei)
Ach, sollen diese auch noch mit Samthandschuhen angefasst werden. Sie
müssen ja nicht den Sozialtarif nehmen, das ist eine freundliche
Entscheidung der DTAG. Was du als Gängelei ansiehst, ist eine Vorbeugung
von Missbrauch. Aber eigentlich unnötig, denn wir wissen ja, dass diese
Menschen ganz ehrlich sind.
>> Was glaubst du wohl, wie er an die>> Zigaretten kommt. Wo wird wohl das Geld eingespart werden?>Das geht niemanden etwas an, das ist Privatsache.
Spätestens dann, wenn man bei den Tafeln anstehen muss, ist das Geplärre
wieder groß. Plötzlich ist es wieder Staatssache. Und nein, es ist nicht
Privatsache, wenn man meint, staatliche Leistungen in blauen Dunst zur
Selbstbefriedigung aufgehen zu lassen und sich dann noch frech hinstellt
und nach mehr Geld plärrt.
> Und niemand erwartet Internetrecherchen. Wenn du meinst,> dass das in der Schule so ist, dann kannst du auch in der Schule deinen> Recherche machen.
Hausaufgaben heißen nicht umsonst Hausaufgaben. Du plapperst mal wieder
ins Blaue hinein. Ich habe das so im Familienkreis erlebt.
> Dann müssten die Deutschen wohl besser lesen können.
Falsche Schlussfolgerung.
> Bestimmt nicht wegen des Internets.
So? Und dann führst du eine Statistik über die Netznutzung der
Unternehmen an? Also doch Leseschwäche?
dann verinnerliche dir nochmal die finnischen Zahlen
"71 Prozent der 15- bis 74-jährigen
Finnen nutzen das Internet regelmäßig, bei den unter 40-jährigen sind es
fast 100%."
und dazu den Satz aus dem von dir gebrachten Link
"Damit lag Deutschland über dem Durchschnitt der Europäischen Union ..
aber immer noch unter den Quoten in skandinavischen Ländern"
> Ach, sollen diese auch noch mit Samthandschuhen angefasst werden. Sie> müssen ja nicht den Sozialtarif nehmen, das ist eine freundliche> Entscheidung der DTAG. Was du als Gängelei ansiehst, ist eine Vorbeugung> von Missbrauch. Aber eigentlich unnötig, denn wir wissen ja, dass diese> Menschen ganz ehrlich sind.
jaja immer Missbrauch, Missbrauch, Missbrauch
wie Flachbildschirm, Flachbildschirm, Flachbilschirm
Dafür dürfen die Leute sich erstmal eine GEZ-Befreiung erbetteln, die
gibt es übrigens auch nicht pro Forma, sondern nur für Leute die eine
ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllen und die GEZ freut sich schon
mal über ein künftiges Mitglied.
Wie wäre es mit gleichem Recht für alle und die 100 prozentige
Grenzkontrolle der Fahrzeuge der Spitzenverdiener, wenn die jede Woche
ihr Schwarzgeld gleich Bündelweise ins Österreichische Klein-Walsertal
verbringen? Mach dich doch mal dafür stark, statt immer nur auf die
Ärmsten einzuhauen
http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,462454,00.html
>Hausaufgaben heißen nicht umsonst Hausaufgaben. Du plapperst mal wieder>ins Blaue hinein. Ich habe das so im Familienkreis erlebt.
Hausaufgaben können auch in der Schule gemacht werden.
>So? Und dann führst du eine Statistik über die Netznutzung der>Unternehmen an?
Ist das jetzt der Beweis, dass Finnen besser sind?
>und dazu den Satz aus dem von dir gebrachten Link
Schon vergessen, wo Deutschland im PISA-Test lag? Muss doch dann auch
über EU-Durchschnitt sein, wenn es am Internetzugang liegt.
>jaja immer Missbrauch, Missbrauch, Missbrauch>wie Flachbildschirm, Flachbildschirm, Flachbilschirm
Du scheinst wirklich ein sehr schweres Problem zu haben.
>Dafür dürfen die Leute sich erstmal eine GEZ-Befreiung erbetteln,
Ein Antrag reicht. Sie müssen aber nicht.
>ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllen
Ja, Sozialhilfeempfänger, Student mit BaföG oder blind.
>Wie wäre es mit gleichem Recht für alle und die 100 prozentige>Grenzkontrolle der Fahrzeuge der Spitzenverdiener,
Was soll der Schwachsinn jetzt wieder? Kommst du argumentativ nicht
weiter? Was hat das mit Transferleistungsempfäöngern zu tun?
> Hausaufgaben können auch in der Schule gemacht werden.
Wie wäre es die Entscheidung den Schülern selbst zu überlassen? Du bist
doch sonst immer so für Freiheit.
> Ist das jetzt der Beweis, dass Finnen besser sind?
das ist erstmal der Beweis für deine unschlüssige Argumentation
> Schon vergessen, wo Deutschland im PISA-Test lag? Muss doch dann auch> über EU-Durchschnitt sein, wenn es am Internetzugang liegt.
Nö
> Du scheinst wirklich ein sehr schweres Problem zu haben.
Wer den Hilfeempfängern andauernd Sozialbetrug unterstellt hat viel
größere Probs
> Ein Antrag reicht.
läuft bestimmt so wie hier ab
http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,553698,00.html> Ja, Sozialhilfeempfänger, Student mit BaföG oder blind.
Nein, Registrierter bei der GEZ
> Was soll der Schwachsinn jetzt wieder? Kommst du argumentativ nicht> weiter? Was hat das mit Transferleistungsempfäöngern zu tun?
Das fragst DU ernsthaft? DU der ständig nach Kontrolle und
Missbrauch der Geringstverdiener und Besitzlosen schreit? Wenn dich
dann jemand mal drauf hinweißt, wie wenig gewisse Einkommensschichten in
unserem Staat kontrolliert werden, dann reagierst du mit Unverständnis?
So kann nur ein FDP Sympathisant drauf sein.
>Wie wäre es die Entscheidung den Schülern selbst zu überlassen? Du bist>doch sonst immer so für Freiheit.
Was verstehst du an dem Wort "können" nicht? Probleme mit dem
Textverständnis?
>das ist erstmal der Beweis für deine unschlüssige Argumentation
Das ist nicht mal ein Argument. Du versuchst ständig zu argumentieren,
dass die Finenn besser dank des Internets sind. Wo ist denn nun der
Beweis?
>Wer den Hilfeempfängern andauernd Sozialbetrug unterstellt hat viel>größere Probs
Hier kommt schon wieder deine Schwäche mit dem Lesen zum Tragen.
>läuft bestimmt so wie hier ab
Und schon wieder Probleme mit dem Lesen. Es geht um die Befreiung von
der GEZ, nicht um Hartz4.
>Nein, Registrierter bei der GEZ
Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, aber das bleibt unter uns. Um von
der GEZ befreit zu werden, muss man registriert sein. Aber pssst, nicht
weitersagen.
>DU der ständig nach Kontrolle und>Missbrauch der Geringstverdiener und Besitzlosen schreit?
Den Beweis erbringst du sicherlich auch noch.
> Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, aber das bleibt unter uns. Um von> der GEZ befreit zu werden, muss man registriert sein. Aber pssst, nicht> weitersagen.
Ich bin bei der GEZ registriert und habe einen Befreiungsantrag gestellt
- seit Monaten warte ich auf ein Antwortschreiben, keine Reaktion.
So sieht die Wirklichkeit aus!
Aber, da man ja wie Du richtig erkannt hast immer mobil bleiben muß,
werde ich jetzt noch einen Antrag auf Prozeßkostenhilfe stellen, um eine
Antwort der GEZ zu erzwingen.
Mit Anträgen geht alles - schon mal daran gedacht, was dieser irrsinnige
Aufwand an Steuergeldern kostet!
Ist Dir offenbar völlig egal! Würde mich nicht wundern, wenn Du einer
der Profiteure des Verwaltungs- und Polizeistaates bist.
ich schrieb
DU der ständig nach Kontrolle und
Missbrauch der Geringstverdiener und Besitzlosen schreit?
Gast (Gast) schrieb
> Den Beweis erbringst du sicherlich auch noch.
nichts einfacher als das; ich hab es etwas umfangreicher ausfallen
lassen, damit dein permanentes Bashing gegen die Underdogs unserer
Gesellschaft auch richtig zum Ausdruck kommt; ich wollte dir etwas
schmeicheln
Gast (Gast) schrieb
> Man könnte sich als Geringverdiener> auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
Gast (Gast) schrieb
> anderen Luxus reicht es doch> auch, oder sind wir schon soweit beim Übertreiben, dass ein> Geringverdiener immer weniger als ein Hartz4-Empfänger hat. Aber das> geht ja nicht. Dann steckt man ja argumentativ in einer Zwangslage, weil> man nicht mehr den Transferleistungsempfängern die größte Armut> andichten kann, obwohl sie sich mehr Unterhaltungselektronik leisten> können.
Gast (Gast) schrieb
> Der Missbrauch der Tafeln sollte aber bekannt sein.
Gast (Gast) schrieb
> Man würde sich statt abends vor> die Glotze lieber vor ein Buch setzen und fleißig lernen.
Gast (Gast) schrieb
> Wer schon> zur Arbeit aufgefordert werden muss, der will nicht wirklich arbeiten.
Gast (Gast) schrieb
> Mir kam es immer so vor, als ob manche noch nie von Arbeit betroffen> waren und nun mitreden wollen, wie die Wirtschaft funktioniert.
Gast (Gast) schrieb
> Mich wundert nur, dass sie noch kein Rauchergeld eingeklagt haben, denn> dafür ist irgendwie immer Geld vorhanden.> Das ist dann das Geld, was sie für Essen bei den Tafeln gespart haben.
Gast (Gast) schrieb
> Bei der Berechnung des Hartz-Satzes ist Rauchergeld eingerechnet.> Rauchen gehört nach Hartz demnach zu den Grundbedürfnissen. Traurig aber> wahr.
Gast (Gast) schrieb
> Du scheinst aus der DDR zu kommen. Die Einstellung ist eher typisch> dafür. Zu faul und unfähig, den eigenen Arsch von der Couch> hochzukriegen. Steh auf, bewege am Montag deinen Arsch
Gast (Gast) schrieb
> Also, ich werde jetzt nicht alleine dastehen, wenn ich einfach mal> behaupte, dass du recht dumm bist. Was glaubst du wohl, wie er an die> Zigaretten kommt. Wo wird wohl das Geld eingespart werden?
Gast (Gast) schrieb
> Was du als Gängelei ansiehst, ist eine Vorbeugung> von Missbrauch.
Gast (Gast) schrieb
> Spätestens dann, wenn man bei den Tafeln anstehen muss, ist das Geplärre> wieder groß. Plötzlich ist es wieder Staatssache. Und nein, es ist nicht> Privatsache, wenn man meint, staatliche Leistungen in blauen Dunst zur> Selbstbefriedigung aufgehen zu lassen und sich dann noch frech hinstellt> und nach mehr Geld plärrt.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Nun, es sollte eigentlich klar sein, dass ein Sozialstaat teuer ist. Je> weniger in Arbeit sind, desto mehr müssen die restlichen Arbeitnehmer> belastet werden. Das ist auch gezielt so gewollt. Wenn du was dagegen> unternehmen willst, wähle weder Die Linke noch SPD, sondern eher> CDU/FDP
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Warum haben wohl so viele Autos, die sie sich> eigentlich gar nicht leisten können? Meistens nur, um vorzutäuschen, sie> könnten es.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Der Deutsche bewegt ja nicht> mal seinen Hintern für die Leistungen, die er erhält.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Arm ist, wer pausenlos über seien Situation jammert und andere dafür> verantwortlich macht.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Als Reich gilt der, der aus seinem Leben durch Fleiß und Strebsamkeit> etwas gemacht hat.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Geh arbeiten, dann verstehst du das auch.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Ja sicherlich. Glaub dich nur, was in ein beschränkt begrenztes> sozialistisches Weltbild passt.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Alle haben gemeinsam, dass> sie durch Fleiß und Strebsamkeit sich an die Spitze deutscher Konzerne> gearbeitet haben.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Vielleicht kannst du ja mal ein Beispiel nennen, wo z.B. ein> Hauptschüler ohne weiteres Zutun an die Konzernspitze versetzt wurde> oder wo der Vorstandsposten vererbt wurde.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Was macht denn ein Mensch, der mit Geld nicht umgehen kann, keine> ausreichende Bildung hat, mit noch mehr Geld? Kauft er sich den zweiten> Plasam-TV? Den vierten DVD-Player?
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Mehr Geld für Nichtstun setzt nur die Anreize runter, sich selbst um> eine Beschäftigung zu kümmern. Mehr Geld für Nichtstun würde noch> stärker die Gesellschaft spalten, weil einerseits Geringverdiener keinen> Anreiz mehr sehen, zu arbeiten, auf der anderen Seite Hochverdiener noch> mehr Geld aufbringen müssen. Die Folge ist, dass Hochverdiener ihren> Kindern keine ausgezeichnete Bildung mehr zukommen lassen können (z.B.> Auslandsstudium). Die Intellektuellen werden noch weniger Kinder> bekommen, die Unterschicht noch mehr.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Der Rest kann dann> hier vergammeln und schauen, wen sie noch für ihre Faulheit schröpfen> können.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Die Armut ist keine wirkliche Armut, sondern> eine definierte.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Du willst eine zweite DDR.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Geh ordentlich zur Schule, lerne fleißig, dann kannst du durch einen> guten Job auch viel geld verdienen. Aber halt, das willst du ja nicht.> Du willst lieber dumm und faul bleiben, denn du möchtest ja nicht zu> "den da oben" gehören.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Schon mal überlegt, warum gerade die dummen und faulen links wählen,> während die reichen und fleißigen CDU/FDP und zum Teil SPD wählen?> Irgendwie muss das doch was damit zu tun haben, dass die Linkswähler> gerne Geld für Nichtstun haben möchten
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Ich habe da nirgendwo etwas gefunden, wo über Menschen berichtet wird,> die sich nichts zum Anziehen leisten können oder etwas zu essen oder ein> Dach über dem Kopf. Wenn du aber damit meinst, dass sich mancher> Haushalt kein Plasma-TV leisten kann und deshalb als arm gilt, magst du> recht haben.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Nun, für Marktwirtschaft bist du ja nicht, denn so einseitig, wie du> hier ständig gegen die Fleißigen und Erfolgreichen hetzt, möchtest diese> Elite am besten unterdrücken. Nichts anderes machte die DDR, in dem sie> den Arbeitern und Bauern mehr bezahlte, als den Ingenieuren.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Das hat mit Verblendung nichts zu tun. Natürlich versuche ich mein> Kapital zu schützen, damit ich meinen Kindern aus gutes Auslandsstudium> gönnen kann
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Und mit dir haben alle deine Kommilitonen keinen Job gefunden? Oder> doch? Na, dann weißt du ja, wo du Fehler finden kannst.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Ist wohl wie die> Hartz4-Familie, die vor der Kulisse des Flachbildschirms jammert, dass> sie kein Geld hat.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Hier im Forum findet man genügend Jammerer und Meckerer.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Oft ist es doch so, dass besonders die Unterschicht in Deutschland mit> relativ neuer Unterhaltungselektronik,> Von Armut kann da keine Rede sein
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Kostenloses Mittagessen und Kindergartenplatz ja, aber> dann auch Kürzung des Kindergeldes um den entsprechenden Betrag.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Hoffentlich sehen es die Spätsozialisten in diesem> Forum auch endlich mal, dass mehr Geld durch Umverteilung von oben nach> unten nicht bedeutet, dass die Kinder mehr bekommen oder dass es ihnen> besser geht.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Die Oberschicht kann auch ohne die Unterschicht leben,> nur braucht die Unterschicht die Oberschicht als Einkommensträger.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Die Demokratie lässt sowas zu. Wenn du das nicht möchtest, dass geh nach> Nordkorea. Dort wird du gleichgesinnte treffen.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Klingt wie "Ganz Deutschland findet Millionäre zum Kotzen." Ein für die> Unterschicht aufbereitetes Thema. Mit Brot und Spielen hält man es eben> von den wirklichen Problemen ab.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Dann erläutere doch die angeblichen Vorteile, die ein Millionär so hat.> Er hat doch nur dann einen Vorteil, wenn er weniger Steuern zahlt, als> ein Geringverdiener.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Bisher kam nur heiße Luft. Vielleicht erklärst du langsam> mal den Steuervorteil, den Millionäre so haben.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Die Unterschicht geht nicht arbeiten. Wie trägt sie somit zum Wohlstand> bei?
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Nur diejenigen, die etwas zu verlieren haben, also diejenigen mit etwas> Vermögen, sind etwas gewissenhafter
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Die Regeln sind einfach. Es gibt erst dann Geld, wenn man bedürftig ist.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Würden heute die Tafeln verschwinden, würde auch keiner> verhungern. Man verschenkt nur das, was man eh wegwerfen würde.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Der angeblich abgestürzte Mittelstand muss schon weit runter fallen, um> bedürftig zu werden.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Wie kommt es, dass mancher Hartz4-Empfänger gut lebt
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Niemand muss in Deutschland verhungern.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Wo es doch angeblich allen schlechter geht. Hier ist dich deutlich zu> sehen, dass man mit Fleiß und Ehrgeiz zu den Gutverdienern gehören kann.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Auch Normalverdiener betteln mit Erfolg in Supermärkten nach> abgelaufenen Nahrungsmitteln. Beliebte Aussage der Bettler ist auch, es> wäre für ihre Tiere, Schweine. Ich kenne da so einige Fälle und weiß,> dass sie keine Schweine haben.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Sieh dir an, wie die sogenannten Bedürftigen in D> leben. Für neue Unterhaltungelektronik, fürs Rauchen, für Süßigkeiten> und für Fertiggerichte aus dem Discounter ist immer Geld da. Das> Vergleichen von Sonderangeboten und Vorratshaltung von Lebensmitteln ist> diesen Leuten meist zu aufwändig. So verschwenderisch habe ich noch nie> gelebt. Meine Eltern erst recht nicht.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Ich dagegen weiß, was> es heißt, bescheiden zu leben.
Gast (Gast) schrieb im anderen Thread
> Klar, Anspruchsdenken, Die Transferleistungsempfänger denken, man nimmt> ihnen was weg.
...
>>ständig nach Kontrolle und>>Missbrauch der Geringstverdiener und Besitzlosen schreit?>Der Beweis fehlt immer noch
nur wenn man selbst nicht mehr merkt was man für einen hirnverbranten
Stuss hier ablässt
Gast (Gast) schrieb
> Ich gehe davon aus, dass es an der> mangelnden Bildung liegt, solche Gedanken ständig zu tragen. Würde man> positiv durchs leben gehen, würde man auch merken, dass es etwas mehr> Arbeit bedarf, reich als arm zu werden. Man würde sich statt abends vor> die Glotze lieber vor ein Buch setzen und fleißig lernen. Diese Arbeit> will wohl keiner auf sich nehmen.
und Gast (Gast) schrieb
> Man könnte sich als Geringverdiener> auch mit einer Zeitung und einem Küchenradio zufrieden geben.
Irgendwo ist bei dir doch ne Schraube locker, oder? Auf der einen Seite
beschimpfst du die Leute, sie würden nur vor der Glotze sitzen. Dann
forderst du das selbstständige Lernen ein (dem ich sogar zustimme) und
dann möchtest du den Leuten wieder die Bildungsmöglichkeit verweigern
oder wegnehmen. Mit einem Küchenradie und einer Zeitung kann keine Sau
sich bilden. Dazu gehören Bücher und die sind teuer. Dazu gehört
Internet, Computer, Wikipedia, Webseiten, Kontakte,
Online-Bücher, Skripte und und und .. das kostet Geld, das gibt es
nicht umsonst.
Dein dummes Radio ist das Allerletzte, was man heutzutage noch braucht.
Der Internetanschluss ist unabdingbar, besonders dann wenn man wenig
Geld hat. Da gilt nämlich noch, wer viel sucht, der findet auch was er
braucht.
Das Internet wird als Quelle für Bildung völlig überbewertet. Wer sich
Grundlagenwissen aneignen will, der kann das sehr viel effizienter mit
Büchern als mit dem Internet. Das Internet ist dabei bestenfalls als
Ergänzung geeignet. Bücher gibt es übrigens in großer Zahl KOSTENLOS in
Bibliotheken (ist so was ähnliches wie eine Videothek, nur mit Büchern
und kostenlos). Und die kaufen dir sogar praktisch jedes beliebige Buch
wenn du einen Beschaffungsantrag ausfüllst.
> Bücher gibt es übrigens in großer Zahl KOSTENLOS in> Bibliotheken
träum mal weiter davon aktuelle Fachbücher in Bibliotheken zu finden
> Das Internet wird als Quelle für Bildung völlig überbewertet.
das Gegenteil ist der Fall, viele haben die Möglichkeiten im Netz nach
gar nicht richtig entdeckt
> Wer sich> Grundlagenwissen aneignen will, der kann das sehr viel effizienter mit> Büchern als mit dem Internet.
Wer nach Grundlagenwissen im Netz sucht wird binnen kürzester Zeit
findig, ob das immer zum Wohl der Rechteinhaber ist steht auf einem
anderen Blatt, ob es ihnen schadet ebenfalls
> Ich fand das immer sehr anstrengend, Grundlagen am Bildschirm zu lernen.
nur als die Bildschirme noch flimmerten
steht jedem frei auch Teile davon auszudrucken
außerdem, dicke Wälzer rumzuschleppen ist auch anstrengend, sind schwer,
brauchen viel Platz und die Stichwortsuche benötigt um Größenordnungen
mehr Zeit
>> Bücher gibt es übrigens in großer Zahl KOSTENLOS in>> Bibliotheken>> träum mal weiter davon aktuelle Fachbücher in Bibliotheken zu finden
Du hast wirklich keine Ahnung, oder? Aktuelle Fachbücher gibt es z.B. in
meiner Bibliothek zuhauf, und wenn es ein Buch nicht gibt kann man es
aus z.B. einer Uni-Bibliothek per Fernleihe bestellen. Und falls es ein
Buch wirklich nirgendwo geben sollte kaufen sie es dir. Als ich mal ein
AVR-Buch haben wollte hab ich einfach den Beschaffungsantrag ausgefüllt,
und eine Woche später stand es im Regal. Und wohlgemerkt, das ALLES
völlig kostenlos.
>> Das Internet wird als Quelle für Bildung völlig überbewertet.>> das Gegenteil ist der Fall, viele haben die Möglichkeiten im Netz nach> gar nicht richtig entdeckt
Nein, viele meinen was es im Internet nicht gibt existiert nicht.
>> Wer sich>> Grundlagenwissen aneignen will, der kann das sehr viel effizienter mit>> Büchern als mit dem Internet.>> Wer nach Grundlagenwissen im Netz sucht wird binnen kürzester Zeit
...in Schulreferaten und unausgegorenen Wiki-Artikeln fündig, selten mal
in einem brauchbaren Uni-Skript o.ä. Wenn man dann die selbe Suche in
Google Books durchführt merkt man erst was man durch seine Beschränkung
auf das Internet an Informationen verpasst.
Nur die nächste Bibliothek, die die Bücher, die ich brauche, zum Verleih
anbietet, liegt 70 km entfernt. In der Leihbibliothek in unserer Stadt
gibt es überhaupt keine Computerbücher bzw. Bücher zur IT-Praxis mehr,
da dieselben laut Bibliotheksleitung zu schnell veraltert sind. Und was
die Fernleihe betriff, ist dieselbe hier nicht kostenlos. Da darf man
das Porto übernehmen und zusätzlich Leihgebühr bezahlen. Hinzu kommt,
dass man sich das Buch nicht ewig ausborgen kann. Dank Internet lässt
sich zumindest herausfinden, wo man billige Bücher bekommt. Nebenbei
gibt es auch noch eine Menge Open-books. Nur wenn man hinterm Mond lebt,
will man das alles nicht einsehen.
> Du hast wirklich keine Ahnung, oder?
bestimmt mehr als du
> Schulreferaten und unausgegorenen Wiki-Artikeln fündig, selten mal> in einem brauchbaren Uni-Skript o.ä.
was man besonders an solchen stupiden Äußerungen merkt
> Nur die nächste Bibliothek, die die Bücher, die ich brauche, zum Verleih> anbietet, liegt 70 km entfernt.
Ja, das ist natürlich Pech.
> Und was> die Fernleihe betriff, ist dieselbe hier nicht kostenlos. Da darf man> das Porto übernehmen und zusätzlich Leihgebühr bezahlen.
Bin ich ja wieder mal froh dass ich in Bayern wohne, da ist das alles
kostenlos.
> Hinzu kommt, dass man sich das Buch nicht ewig ausborgen kann.
Na das wäre auch zu viel des guten.
> Nebenbei gibt es auch noch eine Menge Open-books.
Schon mal ein Open Book zum Thema Biologie oder Straßenbau gefunden?
Nicht für jeden dreht sich die Welt um IT.
>> Du hast wirklich keine Ahnung, oder?>> bestimmt mehr als du
Dann fällt es dir ja sicherlich leicht auf meine Argumente einzugehen?
>> Schulreferaten und unausgegorenen Wiki-Artikeln fündig, selten mal>> in einem brauchbaren Uni-Skript o.ä.>> was man besonders an solchen stupiden Äußerungen merkt
So ist es nun mal. Zum Thema IT und Alltagsthemen findest du im Internet
sicherlich mehr als genug Informationen, sobald du aber mal auf ein
anderes Fachgebiet gehst und nach hochwertigen Grundlageninformationen
suchst sieht es genau so aus wie ich gesagt habe: Schulreferate,
unausgegorene Wiki-Artikel, selten mal ein brauchbares Uni-Skript.
> Dann fällt es dir ja sicherlich leicht auf meine Argumente einzugehen?
warum sollte ich? Damit du deine immer gleichen dünnen Argumente so wie
Gast (Gast) x-mal hier wiederholst (hörst dich eh genauso an wie er) und
dann das hier passiert
Beitrag "Re: Mittelstand im Absturz?"
"Für Gäste gesperrt, da ich sonst nicht mehr mit dem Löschen von
Trollbeiträgen hinterherkomme."
Meine Erfahrungen sind nun mal andere. Schlecht ausgestattete
Hochschul-Bibliotheken, Wartezeiten, stundenlange Kopierorgien etc.
Außerdem ging es darum, dass Weiterbildung Geld kostet und deine teuren
Fachbücher können sich viele nicht leisten.
Darum lautet der Rat für den der wenig Mittel hat das Netz zu benutzen
und zu suchen. Ich hab bis jetzt noch immer alles gefunden was ich
wissen wollte, sogar sehr spezielle Werke, während die Buchläden in
meiner Stadt sukzessive Fachbücher abbauen und durch Ware für
Laufkundschaft ersetzen. Früher hab ich immer gerne dort gestöbert und
regelmäßig ein (teures) Fachbuch mitgenommen (bin oft überhaupt nur
deswegen in die Stadt gefahren). Jetzt haben die nur noch Mist, die
Naturwissenschaften speziell die Ingenieurwissenschaften wurden faktisch
aus dem Regalen entfernt und durch Kochen mit Kerner ersetzt. Na denn,
sie brauchen Kunden, ich brauche sie aber nicht (mehr).
>träum mal weiter davon aktuelle Fachbücher in Bibliotheken zu finden
Hier in der Unibibliothek gibt es alle aktuellen Fachbücher. Diese
Bibliotheken sind an den Bibliotheken der Stadt angebunden, sodass jeder
Bürger dort Bücher ausleihen kann. Sollte ein Buch nicht vorhanden sein,
wird es über das deutschlandweite Verbundnetz aus anderen Bibliotheken
besorgt.
>Wer nach Grundlagenwissen im Netz sucht wird binnen kürzester Zeit>findig,
Sicherlich kannst du mir dann n kurzer Zeit einen Link zu den Grundlagen
derr Unternehmensbewertung und Aktienanalyse nennen. Bisher gab es das
nur in Buchform.
> Darum lautet der Rat für den der wenig Mittel hat das> Netz zu benutzen und zu suchen.
In meinem Umfeld gibt es einige, die damit auch ganz ohne eigene
IT-Ausstattung kein Problem haben. Schließlich gibt es nach wie vor
preisgünstige und frei zugängliche Internetzugänge.
Nice weekend,
Zardoz
>Außerdem ging es darum, dass Weiterbildung Geld kostet und deine teuren>Fachbücher können sich viele nicht leisten.
Das Stichwort hieß "ausleihen", nicht kaufen.
>Darum lautet der Rat für den der wenig Mittel hat das Netz zu benutzen>und zu suchen.
Klar, für Internet ist immer Geld vorhanden.
>während die Buchläden in>meiner Stadt sukzessive Fachbücher abbauen
Das ist normal. Bücher liest man nicht im Buchladen, sondern in der
Bibliothek. Und kaufen kann man sie prima bei Amazon. Wo bekommt man
sonst ausländische Bücher her, außer über die Bibliothek oder Amazon?
Und mittlerweile gibt es das OPAC-Portal deutschlandweit.
>Wo bekommt man sonst ausländische Bücher her, außer über die Bibliothek>oder Amazon?
Vom Buchladen, die können die nämlich auch problemlos bestellen. Würden
denen zumindest helfen, statt immer online zu kaufen.
>Vom Buchladen, die können die nämlich auch problemlos bestellen.
Diese bestellen meistens auch nur bei Amazon.
>Würden denen zumindest helfen, statt immer online zu kaufen.
Nur wenn sie beim Verlag bestellen. Der Buchladen ist aber leider nicht
mehr wirklich zeitgemäß. Es ist eben wie mit Supermärkten. Nur noch
Mainstream wird angeboten. Ich habe schon seit über 10 Jahren nichts
mehr im Buchladen gekauft. Wenn die bestellen müssen, kann ich das auch.
Was dem einen seine Bibliothek, ist dem anderen sein Internet. So teuer
kann doch die monatliche Internetgebühr in Deutschland gar nicht sein.
Einen Tag im Monat irgendwo steuerfrei als Aushilfe für ein paar Stunden
arbeiten und schon hat man das Geld fürs Internet beisammen.
> Einen Tag im Monat irgendwo steuerfrei als Aushilfe für ein paar> Stunden arbeiten und schon hat man das Geld fürs Internet beisammen.
Sogar bei Niedrigstlöhnen sollte ein halber Tag im Monat dafür genügen.
Allerdings habe ich schon einige Male vergeblich versucht, mein vier
Jahre altes IT-Equipment zu verschenken: Für's Kinderzimmer war die
Graphikleistung nicht ausreichend und ansonsten benötigte niemand einen
PC.
Nice weekend,
Zardoz
>Sicherlich kannst du mir dann n kurzer Zeit einen Link zu den Grundlagen>derr Unternehmensbewertung und Aktienanalyse nennen. Bisher gab es das>nur in Buchform
Mancher ist vielleicht auch einfach nur zu dämlich, die richtigen
Schlagwörter für die Suche zu benutzen...
>Diese>Bibliotheken sind an den Bibliotheken der Stadt angebunden, sodass jeder>Bürger dort Bücher ausleihen kann. Sollte ein Buch nicht vorhanden sein,>wird es über das deutschlandweite Verbundnetz aus anderen Bibliotheken>besorgt.
Das kannst du mal für ein spezielles Buch machen, ansonsten ist das viel
zu langatmig. Bis ich da mein Büchlein in den Fingern habe hab ich schon
längst neue Interessen (und mit die Info anderswo beschafft).
Außerdem will ich die Fachlektüre nicht nur 3 Wochen mal vor meiner Nase
haben sondern länger, da müsste ich erst mal wieder in den Copy Shop.
Scheinbar begreifen manche hier das Lernen als einen Akt mal kurzzeitig
für eine Prüfung was absondern zu müssen, um es dann wieder schnell zu
vergessen.
repeat
Bestimmt ist im Hartz-Satz auch der Fahrtkostenaufwand für's Ausleihen
enthalten. Mit dem Bus in die Stadt, warte, umsteigen, ausleihen, is
nich da, Fernleihe beantragen, nach Hause fahren, warten, wieder
umsteigen, auf Buch warten, wieder in die Stadt, warten, umsteigen, Buch
abholen, damit nach hause fahren, warten, wieder umsteigen, zuhause
ankommen, mit Buch arbeiten bzw. lernen, wieder in die Stadt, warten,
umsteigen, Buch abgeben, wieder nach Hause fahren, warten, umsteigen,
endlich fertig.
until schnauze voll und/oder arm wegen Fahrtkosten
dann lieber surfen, finden, freuen
>Scheinbar begreifen manche hier das Lernen als einen Akt mal kurzzeitig>für eine Prüfung was absondern zu müssen, um es dann wieder schnell zu>vergessen.
Das ist in der Tat die übliche Vorgehensweise bei der
Prüfungsvorbereitung. Merkt man dann bei den Leuten später im Job wenn
sie mal Fachwissen absondern sollen, da kommt dann einfach nichts.
>Bestimmt ist im Hartz-Satz auch der Fahrtkostenaufwand für's Ausleihen>enthalten.
Bis zu einem Betrag von ca. 6 Euro erfolgt keine Erstattung; selbst dann
nicht, wenn man auf Aufforderung zur Arge kommen muss.
> Bis ich da mein Büchlein in den Fingern habe hab ich schon> längst neue Interessen (und mit die Info anderswo beschafft).
und
> Außerdem will ich die Fachlektüre nicht nur 3 Wochen mal vor meiner Nase> haben sondern länger
Widersprichst du dir da nicht selbst?
> Bestimmt ist im Hartz-Satz auch der Fahrtkostenaufwand für's Ausleihen> enthalten. Mit dem Bus in die Stadt, warte, umsteigen, ausleihen, is
...
Gibt es keine anderen Gründe alle paar Wochen mal die Wohnung zu
verlassen?
> dann lieber surfen, finden, freuen
Oft aber auch stundenlang Informationen aus minderwertigen Quellen
zusammensuchen - damit hab ich leider genug Erfahrung. Inzwischen nutze
ich bei Grundlagenthemen eher Google Books und beschaffe mir dann die
Bücher.
>Bis zu einem Betrag von ca. 6 Euro erfolgt keine Erstattung; selbst dann>nicht, wenn man auf Aufforderung zur Arge kommen muss.
ja sowas hab ich auch immer wieder von Betroffenen gelesen; wenn der
Satz wie oben angegeben stimmt
Ernährung/Getränke 4,23 EUR
Öff. Nahverkehr 0,60 EUR
dann heißt das für einen Tag fällt rechnerisch Essen und Getränke flach,
wenn die ARGE zum Rapport pfeift
>Widersprichst du dir da nicht selbst?
nö warum?
>Gibt es keine anderen Gründe alle paar Wochen mal die Wohnung zu>verlassen?
natürlich, aber nicht unbedingt den Besuch der entfernten Bibliothek
>Oft aber auch stundenlang Informationen aus minderwertigen Quellen>zusammensuchen - damit hab ich leider genug Erfahrung. Inzwischen nutze>ich bei Grundlagenthemen eher Google Books und beschaffe mir dann die>Bücher.
Tja, wer ein Auto nicht fahren kann, der wird sich damit auch nicht
anfreunden.
> Außerdem will ich die Fachlektüre nicht nur 3 Wochen mal vor meiner Nase> haben sondern länger, da müsste ich erst mal wieder in den Copy Shop.
Für Gast offenbar kein Problem, da er ja über ein fotographisches
Gedächtnis verfügt - das hat leider nicht jeder, Genies sind schon
selten :-)
Copy Shop kann problematisch werden, da im Falle von Kopieren ganzer
Bücher das Copyright verletzt wird.
> Scheinbar begreifen manche hier das Lernen als einen Akt mal kurzzeitig> für eine Prüfung was absondern zu müssen, um es dann wieder schnell zu> vergessen.
100% Zustimmung
> Bestimmt ist im Hartz-Satz auch der Fahrtkostenaufwand für's Ausleihen> enthalten.
Die Ausleihe des vorhandenen Bestandes ist als HartzIVer umsonst,
Fernleihe habe ich noch nicht getestet, die wird wahrscheinlich extra
kosten.
Fahrtgeld kostet auf jedem Fall extra, Sozial-Ticket = halber Preis vom
Normalticket, ansonsten zu Fuß gehen.
Dann gibt's in Deutschland noch das seltsame Gesetz der
Buchpreisbindung!
In USA, etc, würden sich die Leute wahrscheinlich darüber totlachen.
In Deutschland umgeht man dieses überflüssige Gesetz, indem man die
Bücher vermackt mit allerlei lustigen Stempelaufdrucken oder noch
schlimmer mit Beschädigungen des Buches.
> Sogar bei Niedrigstlöhnen sollte ein halber Tag im Monat dafür genügen.
Aber nicht vergessen diesen Job vorher bei der ARGE mit einem
Antragsformular anzumelden, sonst gibt das Abzüge Deines Hartz-Geldes -
der Beamtenstaat lauert nur darauf, daß Du Fehler machst.
> Allerdings habe ich schon einige Male vergeblich versucht, mein vier> Jahre altes IT-Equipment zu verschenken: Für's Kinderzimmer war die> Graphikleistung nicht ausreichend und ansonsten benötigte niemand einen> PC.
Vielleicht wohnst Du ja in der falschen Gegend - abgesehen davon haben
die HartzIV Leute auch nicht unbedingt Lust und Zeit kostenlose
Stadtreinigung für total veraltete PCs (386er, etc.) zu spielen - denn
Müllentsorgung kostet Geld.
Außerdem, woher soll man die Zeit und das Geld nehmen, wenn man
gleichzeitig mit Anträgen zu kämpfen hat, Du wirst schon in
Antrags-Beschäftigung versetzt, mach Dir da mal keine Sorgen!
>Mancher ist vielleicht auch einfach nur zu dämlich, die richtigen>Schlagwörter für die Suche zu benutzen...
Zeige mal, dass du nicht dämlich bist.
>Das kannst du mal für ein spezielles Buch machen, ansonsten ist das viel>zu langatmig. Bis ich da mein Büchlein in den Fingern habe hab ich schon>längst neue Interessen (und mit die Info anderswo beschafft).
Das kann man für jedes Buch machen. Aber natürlich möchtest du genau das
Buc ausleihen, das gerade nicht vorhanden ist und wenn sie es bestellen
müssen und es da ist, haben sich deine Interessen soweit geändert, dass
du wieder ein anderes Buch haben möchtest, was gerade nicht vorhanden
ist. Klingt sehr glaubwürdig, ehrlich.
lächeln_und_nicken
>Bestimmt ist im Hartz-Satz
Was hast du mit Hartz4 auf einmal?
Mit dem Bus in die Stadt, warte, umsteigen, ausleihen, is
nich da, Fernleihe beantragen,
Dafür gibt es Telefon und Internet. Man kann sich auch die dämlichsten
Ausreden einfallen zu lassen, um nicht in die Bibliothek gehen zu
müssen. Dein Tag scheint ja so richtig ausgefüllt zu sein, so
richtig...äh...stressig.
>natürlich, aber nicht unbedingt den Besuch der entfernten Bibliothek
Ja, echt lästig, so Bücher lesen.
>Die Ausleihe des vorhandenen Bestandes ist als HartzIVer umsonst,>Fernleihe habe ich noch nicht getestet, die wird wahrscheinlich extra>kosten.
Ui, das lässt tief blicken. Hauptschule tippe ich mal. Eine Bibliothek
noch nie von innen gesehen. Klar, Ausleihen von Büchern kostet immer
was, Fernleihe sogar das doppelt. lächeln_und_nicken.
>haben die HartzIV Leute auch nicht unbedingt Lust und Zeit
Ja, das Leben als Arbeitsloser ist schon echt stressig. Wie sieht das
erst aus, wenn man Arbeit hätte. Uh, nee, lieber nicht. Wer hat schon
Lust und die Zeit, sich für Geld zu bewegen. Gibt ja Geld umsonst vom
Staat.
Also ich bin ja ab und an in der Bibliothek, aber
>ich bei Grundlagenthemen eher Google Books
hab ich da noch nich gesehen. Ein schneller Internetanschluss sollte
heute überall Standard sein, aber dank der Marktöffnung.... Auch der
Hartz Satz ist ok. Lediglich das drumherum ist ein wenig fragwürdig.
Wenn da einer 40 Jahre lang arbeitet und spart sich mühsam ein paar
Tausend an und muss das dann aufbrauchen um ein paar Euro zu bekommen.
Von mir aus könnten das alle behalten, nur die Zinsen würde ich dann
einrechnen. Da kann dann auch gerne ein Millionär ALG beantragen.
Irgendwie beist sich die Katze auch in den Schwanz. Vielleicht haben es
ja einige nicht gelernt selbst zu lernen und benötigen ein paar
Hinweise. Die bekommen Sie aber nicht weil es ja Geld kostet und die nix
einbringen...
Wenn man will, dann kann man jeden nem Job geben und anständig bezahlen.
>Sicherlich kannst du mir dann n kurzer Zeit einen Link zu den Grundlagen>derr Unternehmensbewertung und Aktienanalyse nennen. Bisher gab es das>nur in Buchform.>>Mancher ist vielleicht auch einfach nur zu dämlich, die richtigen>>Schlagwörter für die Suche zu benutzen...>Zeige mal, dass du nicht dämlich bist.
Also, ich wüsste sofort, wo ich zu den oben genannten Themen suchen
muss, aber bevor ich dir dies kund tue, erzähl doch mal wie du es
machst. Das du nur Google kennst, ist schonmal klar und in etwa so
peinlich, als würdest du bei jedem Problem Mutti fragen. (Wahrscheinlich
hängst du ihr noch am Rockzipfel.)
Also, bleiben wir bei Google und analysieren einmal, welche Stichworte
du zu diesen Themen eingegeben hast. (Man darf gespannt sein.)
> Copy Shop kann problematisch werden, da im Falle von Kopieren ganzer> Bücher das Copyright verletzt wird.
Außerdem ist eine komplette Kopie (ohne Bindung) meist teurer als das
ganze Buch.
>>Zeige mal, dass du nicht dämlich bist.>Also, ich wüsste sofort, wo ich zu den oben genannten Themen suchen
Kein Link? Nun ja, war auch klar.
>Wenn da einer 40 Jahre lang arbeitet und spart sich mühsam ein paar>Tausend an und muss das dann aufbrauchen um ein paar Euro zu bekommen.>Von mir aus könnten das alle behalten, nur die Zinsen würde ich dann>einrechnen. Da kann dann auch gerne ein Millionär ALG beantragen.
Das würde dann in Richtung Bürgergeld gehen.
Sozialhilfe soll ja Bedürftigen zukommen und man muss erst mal in die
Lage der Bedürftigkeit kommen. Es würde auch ziemlich das
Gerechtigkeitsgefühl der so auf Gerechtigkeit achtenden Deutschen
verletzen.
> Vielleicht wohnst Du ja in der falschen Gegend - abgesehen davon haben> die HartzIV Leute auch nicht unbedingt Lust und Zeit
Ja ne is klar. Arbeitslose haben keine Zeit. Das mit der Lustlosigkeit
glaube ich dir hingegen aufs Wort.
> kostenlose> Stadtreinigung für total veraltete PCs (386er, etc.) zu spielen - denn> Müllentsorgung kostet Geld.
Das liegt eher am überzogenem Anspruchsdenken der sogenannten
Bedürftigen. Denen ist ein Pentium mit 1GHz zu schlecht für Office und
Internetrecherche. Komisch, dass für mich dazu eine 700MHz_Kiste reicht.
Aber schließlich erarbeite ich mir mein Geld selber und bin mit
Computern und Unterhaltungselektronik nicht so gut ausgestattet wie ein
ALGII-Empfänger.
>Ja ne is klar. Arbeitslose haben keine Zeit. Das mit der Lustlosigkeit>glaube ich dir hingegen aufs Wort.>Das liegt eher am überzogenem Anspruchsdenken der sogenannten>Bedürftigen. Denen ist ein Pentium mit 1GHz zu schlecht für Office und>Internetrecherche. Komisch, dass für mich dazu eine 700MHz_Kiste reicht.>Aber schließlich erarbeite ich mir mein Geld selber und bin mit>Computern und Unterhaltungselektronik nicht so gut ausgestattet wie ein>ALGII-Empfänger.
Sag mal welche Rolle spielst du eigentlich hier im Forum? Den dumm
babbelnden Beschimpfer der Arbeitslosen?
Hochtrabendes Geschwafel vom Gast halt...ich drücke ihm die Daumen, dass
er selbst mal betroffen ist. Dafür zahle ich dann gerne Steuern!
>Aber schließlich erarbeite ich mir mein Geld selber und bin mit>Computern und Unterhaltungselektronik nicht so gut ausgestattet wie ein>ALGII-Empfänger.
Ja das ist dann aber nicht die Schuld der Arbeitslosen, wenn du so wenig
verdienst, dass du dir nicht aktuelle Elektronik leisten kannst. BT: ein
Arbeitsloser KANN sich keinen neuen Computer leisten, wie auch bei
345/311 Euro pro Monat. Verrate mir, wie das gehen soll?
> Allerdings habe ich schon einige Male vergeblich versucht, mein vier> Jahre altes IT-Equipment zu verschenken: Für's Kinderzimmer war die> Graphikleistung nicht ausreichend und ansonsten benötigte niemand einen> PC.
Der PC war wohl nicht für Crysis geeignet. Normale alte Office-PCs hat
jeder ALGII-Empfänger sofern er will. Fürs Rauchen reicht das Geld ja
auch. Wobei die Kosten pro Jahr fürs Rauchen höher sind als für ein
Crysis-tauglichen PC.
> Ja das ist dann aber nicht die Schuld der Arbeitslosen, wenn du so wenig> verdienst, dass du dir nicht aktuelle Elektronik leisten kannst.
Ein arbeitender sollte sich immer mehr leisten können als ein
ALGII-Empfänger. Andernfalls würde sich Arbeit nicht lohnen.
Ich kann mir schon aktuelle Elektronik leisten, aber ich verschleudere
nicht mein ganzes Geld, wie solche Leute, die auf Kosten anderer leben.
>> Allerdings habe ich schon einige Male vergeblich versucht, mein vier>> Jahre altes IT-Equipment zu verschenken: Für's Kinderzimmer war die>> Graphikleistung nicht ausreichend und ansonsten benötigte niemand einen>> PC.>>abgesehen davon haben>die HartzIV Leute auch nicht unbedingt Lust und Zeit kostenlose>Stadtreinigung für total veraltete PCs (386er, etc.)
Um 386er ging es da sicher nicht. Die sind nämlich älter als 4 Jahre, du
Troll.
> ein Arbeitsloser KANN sich keinen neuen Computer leisten,
Seit einiger Zeit gibt es den EEEPC. Den kann man sich sogar in der
dritten Welt leisten
>Denen ist ein Pentium mit 1GHz zu schlecht für Office und>Internetrecherche.
Vielleicht hat der Nachbar einen besseren und da möchte man doch nicht
hinter stehen.
>BT: ein Arbeitsloser KANN sich keinen neuen Computer leisten, wie auch>bei 345/311 Euro pro Monat. Verrate mir, wie das gehen soll?
Ich warte immer noch auf Gasts Erklärung!
>> Ein arbeitender sollte sich immer mehr leisten können als ein>> ALGII-Empfänger. Andernfalls würde sich Arbeit nicht lohnen.
Mit dieser Aussage bin ich grundsätzlich nicht einverstanden! Unabhängig
davon, ob eine Mensch Arbeit hat oder keine, muß er würdiges Leben
führen können.
Die diversen Hartz-Gesetze sind eine Bankrotterklärung dieser
Gesellschaft, weil sie den Menschen ein würdiges Leben verweigern.
En Passant
Natürlich MUSS sich ein Arbeitender mehr leisten können. Das wäre doch
für den Arbeiter ein Schlag ins Gesicht, wenn er weniger Geld bekäme als
jemand der nichts tut.
Wer definiert, was "würdiges Leben" ist?
Jeden Tag frische Brötchen und Kippen vom kleinen Bäcker um die Ecke,
alle 2 Jahre eine neue Digicam und einen Computer mit dem man die
aktuellsten Egoshooter zocken kann, kann jedenfalls nicht der Maßstab
sein.
Das Problem ist, dass hochbezahlte weltfremde Idioten, den Hartz-Satz
berechnen und dann diese überzogenen Subventionen fürs Nichtstun dabei
rauskommen und somit einen Arschtritt für jeden ehrlichen Arbeiter
bedeuten.
>Die diversen Hartz-Gesetze sind eine Bankrotterklärung dieser>Gesellschaft, weil sie den Menschen ein würdiges Leben verweigern.
Mich würde interessieren, was du unter einem würdigen Leben verstehst.
Hartz dient nicht dazu, das Leben angenehm zu versüßen, sondern soll
Druck erzeugen, sich selber zu bewegen. Es gibt immer Alternativen zu
Hartz.
[Beiträge gelöscht]
Ich habe nichts dagegen wenn etwas hitziger diskutiert wird, aber bitte
halbwegs sachlich bleiben und keine anderen User persönlich angreifen.
Sonst ist hier bald auch zu.
Jeder weiß das der HArtz-Satz viel zu niedrig bemessen ist, deswegen
wird es demnächst auch aufgestockt. Warum wurde das vom bundestag
beschlossen, wenn die Bezüge angeblich zu hoch wären? Nichts als dreiste
Lügen die hier manche verbreiten.
> Ich kann mir schon aktuelle Elektronik leisten, aber ich verschleudere> nicht mein ganzes Geld, wie solche Leute, die auf Kosten anderer leben.
Sag mal Gast, eins würde mich mal interessieren: sparst Du für Deine
Enkelkinder oder verdienst Du wirklich so schlecht ??!
Kann es sein, daß Du irgendeine unproduktive Dienstleistungstätigkeit
verrichtet, die sich "Arbeit" nennt - sowas wie Energieberater,
Bärenbeauftragter (so wie in Bayern), usw., usw. und deswegen so sauer
auf Arbeitslose bist ?!
Hast Du in Deinem Leben überhaupt schon mal produktiv gearbeitet?
Ich habe da meine ernsthaften Zweifel !!!
Soviel Zeit wie Du hier hast, könnte man annehmen Du bist irgendwo in
der Politik tätig ?!!!
Lafontaine: Jeder 4. Arbeitnehmer in Deutschland hat ein Brutto
Jahreseinkommen das nicht über 15.000 Euro liegt. Daraus ergibt sich
später ein Rentenanspruch der bei 400 Euro im Monat liegt.
Beckstein und ein Unternehmer rechts an seiner Seite:
NULL Reaktion! Keine Gegenrede! Kein Gegenargument! Belämmerte
betroffene Gesichter! Verschämter Blick nach unten!
DAS IST DEUTSCHLAND!
> Jeder weiß das der HArtz-Satz viel zu niedrig bemessen ist,
ROTFL.
Bist du selbst betroffen?
> deswegen> wird es demnächst auch aufgestockt. Warum wurde das vom bundestag> beschlossen, wenn die Bezüge angeblich zu hoch wären?
Weil im Bundestag nur hochbezahlte weltfremde Leute sitzen, die sich
nicht vorstellen können, dass sich die Arbeiter in diesem Land zu Recht
verarscht vorkommen und die glauben, 300EUR wäre zu wenig um überleben
zu können.
> Nichts als dreiste> Lügen die hier manche verbreiten.
Ja klar. Was der Bundestag so alles beschließt, ist natürlich immer
richtig. Sag mal, sonst gehts dir noch gut?
> sparst Du für Deine Enkelkinder
Was ist daran schlecht, für seine Kinder und Enkelkinder zu sparen?
Ich hoffe, du bezahlst freiwillig den doppelten Steuersatz.
> dass sich die Arbeiter in diesem Land zu Recht> verarscht vorkommen und die glauben, 300EUR wäre zu wenig um überleben> zu können.
wenn ein kein Arbeiter (Single) in die Lage kommt von 347 EUR leben zu
müssen, dann kommt er sich zu recht verarscht vor
Die etablierten Parteien haben Deutschland in den Abgrund geführt,
allein der Verschuldungsgrad ist schon wahnsinnig. Wenn das so weiter
geht werden wir wieder zum Schwellenland.
Es müßten radikale Änderungen kommen, aber die will keiner umsetzen -
bzw. die einen können es nicht und die anderen wollen es nicht, weil der
Verwaltungsstaat um jeden Preis erhalten bleiben muß.
Das bricht dem kleinen Mittelstand das Rückgrat, der nicht gleich in
HartzIV verfallen muß, aber auf leicht höhreren Niveau sein Leben
fristen muß, weil die Abgaben und indirekte Steuern immer höher werden.
Über die Rente sollte man besser gar nicht nachdenken, auch hier wird
nichts getan - nur wenn es um eigene Geldinteressen (der Parlamentarier)
geht dann sind sie sich alle einig, da geht alles in Windeseile - da
werden Steuergelder für Null-Leistung jeden Tag verschwendet.
Bei so einer dämlichen Politik dürfen sich insbesondere die großen
Volksparteien CDU/CSU und SPD nicht wundern, wenn es die Quittung gibt.
> Dein Geplenke und deine prellende Tastatur refelektieren deinen> Horizont.
meine Tastatur kommt vom Flohmarkt, da gibt es schon mal prellende
Tasten.
Im übrigen bekomme ich das hier nicht bezahlt; bei anderen "Gästen" bin
ich mir da nicht so sicher.
mein Senf wrote:
> noch mehr verarscht kommt er sich vor, wenn er keine 347 EUR erhält,> weil ihm die ARGE sagt, versilber erst mal alles was du hast und komm> dann wieder
Moment es sind mehr als die 380eur es sind um genau zu sein 380eur +
Miete(max. 250eur) und des recht zum leben das neste was dann noch
anfehlt ist Strom und Wasser + Heizung da bleiben min. noch 200 über und
50eur / woche reichen eindeutig zum leben.
347€ - 60€ Strom
287€ - 40€ Telefon + Internet (wegen Stellenanzeigen, ...)
247€ - 140€ für Lebensmittel (selbst mit 40€ kriegt man den Boden des
Einkaufswagen nicht mehr annähernd bedeckt)
107€ - 30€ Pflegeartikel (man soll sich ja laut dem Herrn Beck rasieren
und pflegen damit man einen Job bekommt)
77€ Rest
Von den restlichen 77 Euro muß man alles sonstige bezahlen, als da wäre
z.B. der Friseuttermin alle paar Monate, eine Haftpflichtversicherung
(die sollte man schon haben) und die vielen sonstigen Kleinigkeiten des
Lebens und gleichzeitig noch am sozialen Leben teilhaben.
Rücklagen für defekte Haushaltsgeräte muß man davon auch noch ansparen
(nach einem Jahr monatlicher Rücklage von 15€ je monat also gerade mal
180€ für eine neue Waschmaschine oder Staubsauger, ...).
Aufgrund der hohen Beträge die man als ALG2-Empfänger für solche Geräte
ausgeben kann sind das natürlich sehr robuste Geräte die
lllaaannngggggeeee halten, nach 2 Jahren also spätestens wieder defekt.
Vom durchschnittlichen Stromverbrauch dann mal ganz abgesehen.
Ach ja ... nicht zu vergessen die Kleidung inkl. Schuhe ...
Wenn man zusätzlich in einer nicht auffindbaren mit von der Arge
Angemessenheitsdaten von 1985 berechneten Wohnung lebt, darf man den
Differenzbetrag dafür auch noch davon bezahlen ...
Was bleibt da noch über ?? Was ist wenn man mit dem Bus fahren muß, z.B.
zum Vorstellungsgespräch?
Achja ... Bewerbungskosten, Papier, Druckerpatronen, kommt ja auch noch
dazu, wird meistens nicht erstattet.
Oftmals wird nach vielen Monaten oder erst durch einen gerichtsbeschluss
erstattet, bis dahin mußte es der Empfänger "vorlegen", von Geld was er
nicht besitzt ...
MFG
Marco
Hier in diesem Thread wird von einigen Forenteilnehmern (Zardoz) eine
wirklich antiquirte Ansicht über Märkte vertreten: "Der Markt hat immer
Recht"...
Hier sieht man mal wirklich exemplarisch, wie lange sich als total
falsch nachgewiesene Vereinfachungen der neoliberalen Meinungsmacht in
den Köpfen der Menschen halten können. Ich empfehle wirklich jedem, der
dieser Marktpropaganda immer noch verfallen ist sich mal mit z.B. der
"Asymetrie von Information" auseinanderzusetzen (Nobelpreis John
Stiglitz usw.)
Der Markt ist sicher die beste Form zur Allokation von Ressourcen und
zur Preisbildung... aber er ist kein göttliches Wesen das alles weiß und
alles kann, er ist eben nicht die tolle unsichtbare Hand (Adam Smith).
Wo immer der Markt ohne passende Regularien und Aufsicht stattfindet,
hat dies zu Chaos geführt. Die Geschichte ist selten so eindeutig wie in
dieser Frage. Andererseits darf man aber den Markt auch nicht
überregulieren, weil er dann seine Funktion nicht mehr erfüllen kann.
Die Folgen sind mindestens genau so fatal wie beim ungezügelten Markt.
Was sich all die Marktgläubigen dringend fragen sollten: Wo auf der Welt
gibt es in der Geschichte auch nur ein einziges Beispiel dafür, dass ein
total unregulierter Markt in Summe besser funktioniert hätte als ein
System mit gut geregelten Märkten. Wo auch immer Regulierung gefehlt hat
waren die Konsequenzen ein Desater: jüngstes Beispiel die aktuelle
Bankenkrise.
Wäre sehr gespannt ob jemand ein passendes Gegenbeispiel für meine
Meinung findet.
>Das kann schlimmstenfalls passieren, wenn man mit den Depressionen, die>man zwangsläufig als HartzIVer erleidet mal nicht mehr klarkommt und den>halbjährlichen Neuantrag nicht stellt:
Du hast sicherlich nicht mehr, als nur die Überschrift gelesen. Dir
scheinen wichtige Passagen unbemerkt geblieben zu sein. Ich habe sie für
dich noch einmal zusammengestellt:
"Der Betroffene habe alle Arbeitsangebote abgelehnt, auf mehrere
Anschreiben sowie auf Leistungskürzungen nicht reagiert..."
"Die GfA habe sich um Mutter und Sohn sehr bemüht."
"Der Sohn dagegen habe sämtliche Angebote ausgeschlagen."
Natürlich ist das tragisch, aber mehr konnten die Behörden nicht machen.
Sollte der junge Mann zwangsernährt werden? Das ganze Leben lang?
@Marco - pro Bewerbung bekommst 5€ bis max. 260€/ pro Jahr
Fahrkostenerstattung bekommst du auch wenn es außerhalb deiner Stadt
bist , musst bloss voerher den Antrag holen und von der Firma
unterschreiben lassen, wenn die nicht bezahlen wollen.
Gast TX
>347€ - 60€ Strom
Viel zu hoch. Beim aktuellen Strompreis sind das ca. 430 KWh/Monat = ca.
5.1 MWh/Jahr. Läuft da den ganzen Tag der Fernseher?
>287€ - 40€ Telefon + Internet (wegen Stellenanzeigen, ...)
Da ist ja die Surf+call con T-Com noch günstiger.
http://t-home.surf.telefonieren-surfen.com/
Tut man denn alles, um das teuerste rauszusuchen? Für Telefon gibt es
einen Sozialtarif der T-Com. Internet gibt es mittlerweile ab 5
EUR/Monat. Bei 1und1 z.B. 4,99 EUR/Monat, jede weitere Minute 1 Cent.
oder für 9,99 EUR mit 20 Freistunden.
>Von den restlichen 77 Euro muß man alles sonstige bezahlen, als da wäre>z.B. der Friseuttermin alle paar Monate,
Das wäre hier schon drin:
>107€ - 30€ Pflegeartikel (man soll sich ja laut dem Herrn Beck rasieren>und pflegen damit man einen Job bekommt)
Du scheinst dich sehr damit auszukennen. Schlüssle doch mal die
einzelnen Positionen auf und bring mal Licht in deine Behauptungen. Was
ist z.B. bei den 60 EUR Stromkosten drin, wie bekommt man 40 EUR im
Monat für Internet und Telefon zusammen? Mir scheint, man müsste mal ein
paar Studenten vorbeischicken. Die können dann erzählen, wie man mit
weniger Geld im Monat zurechtkommt. Aktuell sind es knapp 600 EUR und
davon müssen sie ALLES bezahlen.
mbc (Gast) schrieb:
[...]
Eine ganze Menge Berechnungen, die offensichtlich dazu dienen sollen
Betroffenheit bei den von H4 nicht betroffenen Auszulösen.
[...]
Diese Zahlen mögen alle so stimmen und ich gebe zu, dass ist ziemlich
wenig Asche zum Leben.
Aber:
Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die
Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen
soll, und so sein Überleben sichern soll? Ich kann doch nichts für sein
persönliches Schicksal.
Selbst ist der Mann. Wenn man jegliche Zahlungen einstellen würde,
würden die Leute vieleicht mal wieder selber den Arsch hochbekommen.
Gibt es kein soziales Auffangnetz mehr, ist jeder für sich selbst
verantwortlich.
Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als
Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und
Abgaben).
>Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die>Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen>soll, und so sein Überleben sichern soll?
aha, man soll die Leute also verrecken lassen
>Ich kann doch nichts für sein>persönliches Schicksal.
er doch auch nicht
>Selbst ist der Mann. Wenn man jegliche Zahlungen einstellen würde,>würden die Leute vieleicht mal wieder selber den Arsch hochbekommen.>Gibt es kein soziales Auffangnetz mehr, ist jeder für sich selbst>verantwortlich.
kein Wunder das du dich "Staatsfeind" nennst, das ist eine Verfasungs
feindliche Haltung, besser du wanderst aus
>Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als>Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und>Abgaben).
du profierst genug von diesem Staat
>Viel zu hoch.
ist überhaupt nicht zu hoch und wie der Verbrauch sich zusammensetzt
geht dich einen Dreck an
>Internet gibt es mittlerweile ab 5>EUR/Monat.
Märchenstunde Kostenfalle
>wie bekommt man 40 EUR im>Monat für Internet und Telefon zusammen?
in dem man aktiv sein Leben anpackt, du Träumer
>Natürlich ist das tragisch, aber mehr konnten die Behörden nicht machen.>Sollte der junge Mann zwangsernährt werden? Das ganze Leben lang?
unerträglich
>>Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die>>Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen>>soll, und so sein Überleben sichern soll?>>aha, man soll die Leute also verrecken lassen
Wer sich nicht selber um sich kümmert, könnte dabei auch auf der Strecke
bleiben. Aber warum soll auf meine Kosten dieser jemand am Leben
erhalten werden?
>>Ich kann doch nichts für sein>>persönliches Schicksal.>>er doch auch nicht
Vieleicht aber ja doch. Und bei allen anderen wird aus seinem Schicksal
plötzlich mein Verlust (Brutto-Netto)? Das ist ungerecht.
>>Selbst ist der Mann. Wenn man jegliche Zahlungen einstellen würde,>>würden die Leute vieleicht mal wieder selber den Arsch hochbekommen.>>Gibt es kein soziales Auffangnetz mehr, ist jeder für sich selbst>>verantwortlich.>>kein Wunder das du dich "Staatsfeind" nennst, das ist eine Verfasungs>feindliche Haltung, besser du wanderst aus
Das mußt Du schon erklären. Wieso ist das Verfassungsfeindlich? Wo steht
das?
>>Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als>>Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und>>Abgaben).>>du profierst genug von diesem Staat
Mit verlaubt: das kannst Du doch garnicht beurteilen.
>Wer sich nicht selber um sich kümmert, könnte dabei auch auf der Strecke>bleiben. Aber warum soll auf meine Kosten dieser jemand am Leben>erhalten werden?
welche Partei wählst du?
bestimmt NPD!
>Das mußt Du schon erklären. Wieso ist das Verfassungsfeindlich? Wo steht>das?
befasse dich mal mit dem Thema Sozialstaatlichkeit und der
Eigentumsfrage
>Mit verlaubt: das kannst Du doch garnicht beurteilen.
wer so einen niederträchtigen Stuss wie du schreibt, der gehört nicht in
unsere Gesellschaft
> Hier in diesem Thread wird von einigen Forenteilnehmern (Zardoz)> eine wirklich antiquirte Ansicht über Märkte vertreten: "Der> Markt hat immer Recht"...
Der Standardvorwurf der Ideologen.
Was sie dabei immer übersehen: Es gibt auch einen Markt für Ideologien.
Hierzulande gerade wieder zu beobachten. Welcher Ideologie der Wähler an
der Urne den Vorzug gibt entscheidet er nach marktwirtschaftlichen
Kosten/Nutzen-Abwägungen.
Die Ideologen, die von der von ihnen vertretenen Ideolgie absolut
überzeugt sind, greifen deshalb lieber gleich zur Diktatur und
verwandeln ihr Land in ein großes Zuchthaus.
Wo das nicht so ohne weiteres möglich ist, versuchen sie ihre Ideologie
möglichst gut zu verkaufen: Lafontaine, Gysi, Nahles ...
> Wo immer der Markt ohne passende Regularien und Aufsicht stattfindet,> hat dies zu Chaos geführt.
Wo und wann wäre denn das gewesen?
Nice week,
Zardoz
staatsfeind wrote:
> Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die> Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen> soll, und so sein Überleben sichern soll? Ich kann doch nichts für sein> persönliches Schicksal.
Du wirst es, kaum glauben, aber folgendes ist im Grundgesetz der BRD
verankert:
Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer
Bundesstaat.
> Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als> Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und> Abgaben).
Hoffentlich kommst Du nie in die Lage wegen Krankheit oder anderer
Sachen, die Du nicht beeinflussen kannst, mal Hartz4 beantragen zu
müssen
>welche Partei wählst du?>>bestimmt NPD!
Ich lasse mich von Dir nicht in die rechte Ecke drängen.
>>Das mußt Du schon erklären. Wieso ist das Verfassungsfeindlich? Wo steht>>das?>befasse dich mal mit dem Thema Sozialstaatlichkeit und der>Eigentumsfrage
Das ist nicht die Antwort auf meine Frage.
>>Mit verlaubt: das kannst Du doch garnicht beurteilen.>wer so einen niederträchtigen Stuss wie du schreibt, der gehört nicht in>unsere Gesellschaft
Auch das darfst Du garnicht beurteilen. Man kann es aber auch umdrehen:
Wer so niederträchtig ist nicht für sich selber sorgen zu wollen, und
nur auf Kosten der (arbeitenden) Allgemeinheit lebt, der gehört nicht in
unsere Gesellschaft.
Was mir fehlt ist die Verantowortung für sich selber, die den Leuten
durch staatliche Leistungen komplett aberzogen wird. Keiner ist mehr
bereit selber was zu machen um aus Arbeitslosigkeit o.Ä. wieder
rauszukommen. Ein jeder schreit nur nach dem Staat. Und wer darf das
alles zahlen?
Das (längerfristige) Annehmen von solchen staatlichen
Übergangsleistungen (genau als solches sind die nähmlich mal gedacht
gewesen) ist in meinen Augen das größte soziale Verbrechen was man
begehen kann, weil dadurch die Gemeinschaft übermäßig belastet wird.
>Viel zu hoch. Beim aktuellen Strompreis sind das ca. 430 KWh/Monat = ca.>5.1 MWh/Jahr. Läuft da den ganzen Tag der Fernseher?
Nein, aber meistens besitzen die LEute nur ältere GEräte die mehr Strom
verbrauchen und "gezwungener Massen" ist man auch mehr zuhause und nutzt
diese Geräte dementsprechend mehr.
BTW: Wer nebenbei nicht ganz verblöden will versucht sich auch zuhause
während der Arbeitslosen Zeuit sinnvoll zu bestäftigen (z.B. mit
Elektronik), da läuft dann Lötkolben und Netzteil,oszilloskop, ...)
Bei 20cent/kWh (schau mal bei z.B. Yello) sind das ca. 260 kWh pro
Monat,das ist nicht sonderlich hoch ... zumal man eben bedingt auch mehr
zuhause ist und somit auch mehr verbraucht. Rechnen ist wohl nicht
wirklich eine Deiner Stärken, wie kommst Du auf 430kWh ? Einen
Strompreis von ca. 12cent / kWh ist mir neu ... wo gibts den OHNE
unseriose Vorrauszahlung für viele Monate (die sich ein ALG2-Empfänger
nicht im Vorraus leisten kann)?
PS: DU mußt mit Gas kochen oder heizen ? 30%Preisansiteg im Moment ? Hmm
... wieder nen paar Euro mehr pro Monat ...
Meistens haben Arbeitslose auch weniger "gute" Klamotten, müssen also
auch ggf. mal öfter waschen.
Ein Singlehaushalt wird mit ca. 2500kwh Verbrauch geschätzt
(vorauszahlung, nicht realer verbrauch). Hinzu kommt noch die
Zählergrundgebühr ... scheinst Du zu vergessen. Und mal ehrlich ... Die
meisten werden wohl nachzahlen müssen ... zumal die Preise immer weiter
steigen ...
> Da ist ja die Surf+call con T-Com noch günstiger.>http://t-home.surf.telefonieren-surfen.com/>Tut man denn alles, um das teuerste rauszusuchen? Für Telefon gibt es>einen Sozialtarif der T-Com. Internet gibt es mittlerweile ab 5>EUR/Monat. Bei 1und1 z.B. 4,99 EUR/Monat, jede weitere Minute 1 Cent.>oder für 9,99 EUR mit 20 Freistunden.
Ja klar ist auch das günstig, wenn man KEINE Minute Telefoniertt und
KEINE Minute surft.
Wenn man durschnittlich 3 Stunden am Tag im Netz ist hat man alleine PRO
TAG 5,22€ an Gebühren (2,9cent/min *180) bei 4 tagen die Woche 20,88@
bei 4 Wochen im Monat = 83,52 + 24,99 Grundgebühr.
Alles in allem wird es am Monatsende ca. 40 Euro kosten, nicht
eingerechnet sdie unzähligen unnötigen Telefonatie die man dank der ARGE
führen darf weil die in allem (absichtlich) unfähig sind.
>> Studenten ...
Nun ja, ... sie sind aber FREIWILLIG Studenten ... da muß man halt damit
leben, das weis man ja vorher. Es zwingt sie keiner zu studieren.
Arbeitslose sind aber eben NICHT freiwillig arbeitslos und auch mit der
heutigen Normalität von niedriglohnjobs nicht vom ALG2 befreit ... und
das, sucht sich von den ca. 7 Millionen keiner mutwillig freiwillig so
aus, im Gegenteil.
Wenn DU meist das ich maßlos übertreibe, zieh von allem etwas ab und
füge Dinge hinzu die Dir noch einfallen ... was ist mir Praxisgebühr
beim Arzt ? Medikamentenzuschlag ?
@GastTX:
Die Kosten für Bewerbungensind KANN/Leistungen, es ist nicht zwingend
gesagt, das diese auch ersetzt werden, oftmals nämlich nicht und wenn
dann nur gegen "Beweis", den man aber oftmals auch nicht erhält. Was ist
bei Bewerbungen per Telefon? Kein Nachweis oftmals keine
Kostenerstattung. Das ist aber je nach Sachbearbeiterin unterschiedlich,
da gibt es gute aber meist böse.
Fahrtkosten werden erstattet, aber nicht in realer sondern nur in fester
Pauschale, muß man mit dem Taxi fahren (weil Firma abgelegen) siehst
schlecht aus.
Auch problematisch der zeitdruck, Antrag muß vorher gestellt und
bewilligt werden. Oftmal ist das Bewerbungsgespräch aber schon 3 - 4
tage später ... so schnell sind die bei der Arge dann auch nicht ... es
ist immer der Arbeitslose der den Kürzeren zieht. Das ist alles eben
nicht definitives und oftmals bleiben die Kosten unbezahlt, erst recht
wenn sich der Empfänger ein Bein ausreist um den Job zu kriegen.
Außerdem sind es nur Richtwerte, wer sich (anscheinend wie Du, nie
wäscht, spart natürlich zusätzlich auch diese 30€ pro Monat für die
Körperpflegeartikel ... aber das ist eben kein "menschenwürdiges Leben".
MFG
Marco
>Ich lasse mich von Dir nicht in die rechte Ecke drängen.
Von dem, was Du hier schreibst, auch nicht links.
FDP Wähler? Als Staatsfeind wohl denn doch gegen alles und jeden.
>ist überhaupt nicht zu hoch und wie der Verbrauch sich zusammensetzt>geht dich einen Dreck an
Bis du das, Linuxer, aka Heinz? Die Aggressivität lässt das vermuten.
Wusstest du, dass sich IQ und Aggressivität umgekehrt proportional
verhalten?
>>Internet gibt es mittlerweile ab 5>>EUR/Monat.>Märchenstunde Kostenfalle
Schau doch selber z.B. bei 1und1 nach. Es gibt schon lange Tarife für
Wenigsurfer.
>>wie bekommt man 40 EUR im>>Monat für Internet und Telefon zusammen?>in dem man aktiv sein Leben anpackt, du Träumer
Du solltest auch mal auf den Link klicken, dann würdest du feststellen,
dass es bei der Telekom sehr günstige Tarife gibt. Warum werden die
nicht genutzt? Mit 40 EUR/Monat offenbarst du, was der H4er wirklich
will, eine dicke Flatrate.
>Nein, aber meistens besitzen die LEute nur ältere GEräte die mehr Strom>verbrauchen und "gezwungener Massen" ist man auch mehr zuhause und nutzt>diese Geräte dementsprechend mehr.
Das glaube ich dir aufs Wort. Hier ein paar Links zu Lügengeschichten:
http://www.mdr.de/fakt/4865312-hintergrund-5099689.htmlhttp://www.stern.de/politik/deutschland/533666.html?nv=ct_cbhttp://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/delta/86411/index.html>BTW: Wer nebenbei nicht ganz verblöden will versucht sich auch zuhause>während der Arbeitslosen Zeuit sinnvoll zu bestäftigen (z.B. mit>Elektronik), da läuft dann Lötkolben und Netzteil,oszilloskop, ...)
gerade eben wurde doch bemerkt, dass diese keinen zeit haben, wegen
Jobsuche z.B. Aber denkst du, dass das die regel ist, dass sich jeder
mit Elektronik befasst?
>Bei 20cent/kWh (schau mal bei z.B. Yello)
Warum muss man manchen Leuten zeigen, wie man Geld sparen kann?
http://www.stromsparer.de/preise/index.php>Rechnen ist wohl nicht>wirklich eine Deiner Stärken, wie kommst Du auf 430kWh
In dem man Preise vergleicht.
>Meistens haben Arbeitslose auch weniger "gute" Klamotten, müssen also>auch ggf. mal öfter waschen.
Was hat das alter der Wäsche mit waschen zu tun?
>Ja klar ist auch das günstig, wenn man KEINE Minute Telefoniertt und>KEINE Minute surft.
Wozu muss man beides gleichzeitig machen?
>Wenn man durschnittlich 3 Stunden am Tag im Netz ist hat man alleine PRO>TAG 5,22€ an Gebühren (2,9cent/min *180) bei 4 tagen die Woche 20,88@>bei 4 Wochen im Monat = 83,52 + 24,99 Grundgebühr.
Autsch, wem willst du diesen Bären aufbinden? Man kann sich auch
lächerlich machen. Ich sage zu diesem Unsinn mal gar nichts.
>Wenn DU meist das ich maßlos übertreibe
Du machst dich lächerlich, suchst krampfhaft nach Argumenten, wie der
Regelsatz doch nicht passen kann. Ich hatte schon einmal eine ähnliche
Diskussion, nur hatte sich der Diskussionpartner verplappert, in der
meinte, der H4-Empfänger benötige das Auto, um zur Arbeit zu kommen.
Lerne von menschen, die mit dem Geld auskommen müssen und auch wollen,
nämlich den Studenten. Alles andere ist sinnloses Geld zum Fenster
rauswerfen. Auch wenn ein H4 1000 EUR im Monat erhält, würdest du noch
Argumente finden, warum der Satz nicht reicht.
>Nun ja, ... sie sind aber FREIWILLIG Studenten ... da muß man halt damit>leben, das weis man ja vorher.
Und H4-Empfänger müssen damit natürlich nicht leben. Es geht hier nicht
um ein Rundumsorglospaket, sondern um eine Unterstützung, die auf das
Mindestmaß reduziert ist. Man soll sich nicht dabei wohlfühlen. Sonst
fehlt der Anreiz, zu arbeiten, völlig.
> Nein, aber meistens besitzen die LEute nur ältere GEräte die mehr Strom> verbrauchen
Halte ich für ein Märchen.
> und "gezwungener Massen" ist man auch mehr zuhause und nutzt> diese Geräte dementsprechend mehr.
Dann geht man halt auch mal raus, und hockt nicht den ganzen Tag vor dem
Fernseher! Sorry, 60 Euro sind einfach zu hoch. Google mal nach
"Strokosten Monat" und schau was andere leute so verbrauchen.
> Meistens haben Arbeitslose auch weniger "gute" Klamotten, müssen also> auch ggf. mal öfter waschen.
Das macht hinten und vorne keinen Sinn.
> Ja klar ist auch das günstig, wenn man KEINE Minute Telefoniertt und> KEINE Minute surft.>> Wenn man durschnittlich 3 Stunden am Tag im Netz ist hat man alleine PRO> TAG 5,22€ an Gebühren (2,9cent/min *180) bei 4 tagen die Woche 20,88@> bei 4 Wochen im Monat = 83,52 + 24,99 Grundgebühr.
Internet + Festnetzflatrate gibt's schon für 25 Euro.
>>> Studenten ...>> Nun ja, ... sie sind aber FREIWILLIG Studenten ... da muß man halt damit> leben, das weis man ja vorher. Es zwingt sie keiner zu studieren.> Arbeitslose sind aber eben NICHT freiwillig arbeitslos und auch mit der> heutigen Normalität von niedriglohnjobs nicht vom ALG2 befreit ... und> das, sucht sich von den ca. 7 Millionen keiner mutwillig freiwillig so> aus, im Gegenteil.
Das ist ja mal die Höhe. Der Student muss (und kann i.d.R. problemlos!)
von ein paar Hundert Euro leben, der Hartz-4-Empfänger verdient aber
schon ein bisschen mehr Komfort als die Leute, die ihm später seinen
Lebensunterhalt zahlen sollen?
>Wo das nicht so ohne weiteres möglich ist, versuchen sie ihre Ideologie>möglichst gut zu verkaufen: Lafontaine, Gysi, Nahles ...
Beckstein, Huber, Bosbach
gestern Beckstein bei Anne Will erlebt? Ideologie in Reinform!
>Ich lasse mich von Dir nicht in die rechte Ecke drängen.
da bist du bereits drin
"Wer sich nicht selber um sich kümmert, könnte dabei auch auf der
Strecke
bleiben. Aber warum soll auf meine Kosten dieser jemand am Leben
erhalten werden?"
wer sowas sagt ist verfassungsfeindlich, mehr noch, er ist asozial im
wahrsten Sinne dieses Begriffs
@K.J.
Hast du schon mal probiert von 50 € in der Woche zu leben? Ich meine
Leben, nicht die 50 € nur für Lebensmittel ausgeben, sondern damit
Leben.
Dann würdest du nämlich nicht so etwas unüberlegtes posten.
>Was mir fehlt ist die Verantowortung für sich selber
da hast du recht, du solltest mal Verantwortung für dich selber
übernehmen und deine verfassungsfeindlichen Äußerungen überdenken, sonst
kommt noch der Schäuble und setzt die auf seine schwarze Liste
>> Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die>> Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen>> soll, und so sein Überleben sichern soll? Ich kann doch nichts für sein>> persönliches Schicksal.>>Du wirst es, kaum glauben, aber folgendes ist im Grundgesetz der BRD>verankert:>Artikel 20>(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer>Bundesstaat.
Auch wenn ich sonst nicht gerne Wikipedia zitiere hier nochmal für Dich:
Das Wort sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet)
bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des
Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales
Wesen).
Daraus und aus dem von Dir zitierten Artikel 20 GG. leite ich den mal
ab, das in der BRD als sozialem Bundesstaat jeder für jeden einstehen
soll. Vom Prinzip her ja ne feine Sache, aber leider funktioniert das
nicht, wenn einige immer nur nehmen wollen und andere immer nur geben
sollen.
Ich verweise an dieser Stelle nochmal auf die 2 unteren Absätze meines
Beitrages von 14:34 Uhr.
>> Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als>> Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und>> Abgaben).>>Hoffentlich kommst Du nie in die Lage wegen Krankheit oder anderer>Sachen, die Du nicht beeinflussen kannst, mal Hartz4 beantragen zu>müssen
Das ist dann immer das letzte Argument, wenn man sonst nichts mehr zu
sagen weiß: Hoffentlich passiert Dir nicht mal.....
@Gast:
Und was ist mit den Leuten die das Internet noch bestellt hatten als sie
arbeitstätig waren ? meistens 2 jahresverträge, kommt man nicht von
heute auf morgen raus .. oder gerade vorher verlängert haben ?
"Runterstufen" geht meiste nicht, wohl aber rauf ..
bzgl. Billiganbieter ... hatte ich damals auch mal, die haben keinen
funktionierenden Anschluss hingekriegt, aber dafür monatlich immer
ordentlich abkassiert ... "Billig" heißt nicht immer auch
"funktionierend" oder sorgenfrei ... Manchmal kostet die erwartete
leistung halt einen Mindestpreis ...
Eine 20Euro Rolex hält halt auch nicht das, was sie vom Namen her
verspricht ...
>> Meistens haben Arbeitslose auch weniger "gute" Klamotten, müssen also>> auch ggf. mal öfter waschen.>Das macht hinten und vorne keinen Sinn.
Ja sicher doch, wer kein Geld für vernünftige Kleidung hat muß die
vorhandene halt öfter tragen und öfter waschen. Da kann man nicht immer
warten bis die Maschine wirklich randvoll ist um möglichst kostensparend
zu waschen. Gerade als Single ist das ein Nachteil.
Wenn Du mal in eine solche Situation kommen solltest wirst Du sehr
schnell merken, das man den Cent dreimal umdrehen muß, da wirken sich so
kleinigkeiten wie ich sie hier erwähne sehr schnell negativ aus. Hier
ein paar Cent da ein paar Cent ... irgendwann sind aber keine Cents mehr
da ...
Das wird langsam realität in deutschland und das nicht nur unter den
schon arbeitslosen ...
MFg
Marco
> Mit welcher Berechtigung erwartet ein H4-Empfänger, dass die> Allgemeinheit (also der Staat, also auch ich) für sein Leben bezahlen> soll, und so sein Überleben sichern soll? Ich kann doch nichts für sein> persönliches Schicksal.
Der HartzIV Empfänger erwartet das mit derselben Berechtigung wie ein
Politiker, Beamter, Verwaltungsangestellter der auch vom Staat (also
Deinen Steuergeldern bezahlt wird.
Politiker ist natürlich ein Fall für sich, den wir mal ausklammern
wollen.
Rechne doch nur mal die Lebenshaltungskosten für die 3 Mio (laut
Statistik) Arbeitslosen (von dehnen nicht alle HArtzIV) bekommen gegen
die "Verwaltungssystem HartzIV" auf!
Wie gesagt HartzIV war angeblich eine Verbesserung ist aber teurer als
das vorherige System !!!!
Darüber sollte man mal nachdenken, wenn man Sozialneid empfindet!
Ansonsten katapultier Dich doch selbst ins HartzIV - das dürfte ja wohl
kein Problem sein oder ?!
Dann kannst DU Deinen Sozialneid gegen über Schwächerern befriedigen!
ICH würde gern als Beamter oder noch besser Politiker arbeiten, von mir
aus am besten gleich morgen, leider ist mir das nicht vergönnt!
>>Selbst ist der Mann. Wenn man jegliche Zahlungen einstellen würde,>>würden die Leute vieleicht mal wieder selber den Arsch hochbekommen.>>Gibt es kein soziales Auffangnetz mehr, ist jeder für sich selbst>>verantwortlich.
Dann gäbe es mehr Straßenkriminalität, ca. 10% Linkspartei und ... 5%
NPD.
>Ich als Normalverdiener fühle mich mit meinen 45% Steuern und Abgabe als>>Melkkuh der Sozialschmarotzer. (Bei Bonuszahlungen sogar 53% Steuern und>>Abgaben).
Du mußt Dich dann aber schon bei den Verursachern dieses Zustandes
beschweren - bei der Politik!
>Wusstest du, dass sich IQ und Aggressivität umgekehrt proportional>verhalten?
wusstest du, dass wer andauernd in Foren über Hartz IV Bezieher herzieht
eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung haben muss und vor allem, er
muss sehr viel Zeit haben um so ein unproduktives Geseire abzusondern
>jetzt willst du auch noch bestimmen, was andere beurteilen "dürfen"
Sofern es mich betrifft, JA.
>wer sowas sagt ist verfassungsfeindlich, mehr noch, er ist asozial im>wahrsten Sinne dieses Begriffs>da hast du recht, du solltest mal Verantwortung für dich selber>übernehmen und deine verfassungsfeindlichen Äußerungen überdenken, sonst>kommt noch der Schäuble und setzt die auf seine schwarze Liste
Und Du solltest Verantwortung für Dich übernehmen und die persönliche
Schiene ganz schnell verlassen. Sonst kommt am Ende die Justiz und
belangt Dich wegen Beleidigung o.Ä.
>Mit 40 EUR/Monat offenbarst du, was der H4er wirklich>will, eine dicke Flatrate.
eine Flatrate ist die kostengünstigste Art heutzutage Internet zu
betreiben, alles andere sind Kostenfallen; die Flatrate braucht ein
Hartz IV Empfänger schon deswegen, um solchen das Sozialklima
vergiftenden Schmierenpostern die ständig gegen Erwerbslose randalieren,
den Wind aus den Segeln zu nehmen
>Aber denkst du, dass das die regel ist, dass sich jeder>mit Elektronik befasst?
sie befassen sich auf jeden Fall mit sinnvolleren Dingen als den lieben
langen Tag Postings abzudrücken die alle ALG 2 Leute als
Sozialschmarotzer bezichtigen