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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Entscheidungshilfe für ARM Einstieg


Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Guten Abend

Die Leistung der Atmega's haben mir bis heute für alle meine beruflichen 
Projekte gereicht. Und sie werden es auch in Zukunft tun.

Ich möchte nur so mal "just for fun" in die ARM Welt eintauchen. Nachdem 
ich mich etwas mit der Materie angefreundet habe, stehe ich vor der 
Frage: ARM oder Cortex. Irgendwie sind mir die Cortex "sympathischer". 
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mir die Datenblaetter von ST 
mehr zusagen als die von NXP.

Ich gedenke mir den J-Link von Segger, die Crossworks von Rowley und ein 
Board von Olimex zu kaufen. Beim letzteren schwanke ich zwischen dem 
LPC2148 und dem STM32F103 Board.

Darf ich die ARM-Gurus bitten, dazu ein paar Bemerkungen abzugeben. Auch 
Vorschlaege zu anderen JTAG's und IDE's sind willkommen. Aber 
insbesondere eure Meinugen zu "ARM7 oder Cortex-M3?" würde mich sehr 
interessieren.

Grüsse aus Istanbul

Autor: let (Gast)
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Ob man einen Cortex M3 oder einen ARM7 nimmt ist im Wesentlichen
eine Glaubensfrage. Wer auf Interrupt-Orgien steht und überwiegend
Hardwarenahe (bit-banging usw.) programmiert, ist mit dem M3
etwas besser dran. Wer jedoch komplexe Systeme entwickelt und viel
Speicher/IOs benötigt, kann wahrscheinlich mit einem ARM7 mehr
anfangen.
Der M3 ist dem ARM7 zwar überlegen, doch wie ich schon mind. dreimal 
geschrieben habe ist der Kern nicht alles.

Zur IDE: Die Rowley Umgebung habe ich mir mal angesehen und ich
meine das sie für den Einstieg eher ungeeignet ist. Wer jeden Tag
damit arbeitet und nur auf Ergebnisse Wert legt, kommt damit sicher
gut zurecht. Aber es steckt einfach viel "Vodoo" in Form von
Makros dahinter. Die Einarbeitungszeit ist m.M.n nicht kürzer als bei
Yagarto/WinARM.

Yagarto et al. unterstützen den M3 derzeit nicht. Aber es gibt
noch die Toolchain von CodeSourcery die in der "Lite" Version
kostenlos ist (sogar GPL - oder notgedrungen?) und sich problemlos
mit Yagarto/Eclipse verwenden läßt.

Zum J-Link: Ich denke es ist eine gute Alternative zu den
FT2232/OpenOCD basierten Adaptern. Bei diesen (und anderen)
Billig-Adaptern bzw. den Problemen die es regelmäßig damit gibt
stelle ich mir immer wieder die Frage wieviel Geld man sparen
muß damit sich der Ärger lohnt. Zwar würde ich den J-Link nicht
als problemlos bezeichnen aber er funktioniert gut.
Und ja, ich habe auch einen FT2232 Adapter.
Du hast schon mitgekommen das es eine non-commercial Version
vom jlink für 98€ (netto + Versand) gibt?

>Die Leistung der Atmega's haben mir bis heute für alle meine beruflichen
>Projekte gereicht. Und sie werden es auch in Zukunft tun.

Du wirst dich wundern ;)

Autor: Olimex Kritiker (Gast)
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> Ich gedenke mir den J-Link von Segger, die Crossworks von Rowley und ein
> Board von Olimex zu kaufen
Wenn du einsteigen willst, bloss kein Olimex Board. Die sind schlecht 
dokumntiert und es gibt kaum oder gar keine Beispiele. Lieber wo anders 
40 € mehr ausgeben. Ich hoffe es wird nichts als Werbung empfunden, ich 
habe mit der Firmanichts zu tun:
http://www.embeddedarm.com/products/arm-sbc.php

Autor: Düsentrieb (Gast)
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nettes teil zum lernen/testen: der stm primer
http://www.stm32circle.com/resources/stm32primer.php

ca 30 eu bei spörle, also kein riesen-risiko :-)

Autor: Thomas Bremer (Firma: Druckerei Beste) (virtupic)
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Wie steht's denn mit dem AVR Butterfly? Habe mir einen bestellt und 
warte gerade drauf...

virtuPIC
/ggadgets for tools & toys

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@let
Ich bin nicht auf den Cortex fixiert. Ist nur so ein Bauchgefühl, dass 
mir der Einstieg mit dem Cortex leichter fallen würde.

@Düsentrieb
Den STM32-Primer hatte ich auch schon im Auge. Aber eine 
Debug-Begrenzung will ich nicht. Keine Ahnung, ob ich jemals an die 
32kB-Grenze stosse (oder schon vorher das Handtuch werfe :) ). Aber 
bevor ich dann den Primer an Eclipse & Co anpasse, denke ich mir, dass 
der Vorschlag von Schreiber let, direkt mit Yagarto einzusteigen, zu 
überdenken ist.


@ Olimex Kritiker
Ich habe die Schaltplaene der obigen Boards mir angeschaut; ich wüsste 
nicht, was ich an Dokumentation mehr braeuchte. Wenn darauf ein OS 
installiert waere, sicher, dann haettest du recht. Aber so?

Autor: Udo (Gast)
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Hallo,

nicht ganz uneigennützig würde ich für einen "just for fun" Einstieg in 
die ARM-Welt den STR9-comSTICK von HITEX empfehlen.
Da ist alles dabei, nur einstecken und loslegen...

Ich hätte da noch einen anzubieten...schau mal unter "Markt".

Gruß
Udo

Autor: Thomas Bremer (Firma: Druckerei Beste) (virtupic)
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> die ARM-Welt den STR9-comSTICK von HITEX empfehlen.

Niedliches Teil! Mit USB 2.0 und Ethernet. Aber kann er auch normaler 
Ports? TTL / analog?

Kostet neu anscheinend aber deutlich mehr als ein einfaches AVR-Board 
(but still affordable) und ist mit ARM ausgestattet, nicht mit AVR. 
Werde beim Nächsten drüber nachdenken.

virtuPIC
/ggadgets for tools & toys

Autor: Udo (Gast)
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Thomas Bremer schrieb:
> snip...Aber kann er auch normaler
> Ports? TTL / analog?

Es sind ein paar Ports herausgeführt, ob da Analogports dabei sind, 
müsste ich heute Abend nachsehen.

Can ist herausgeführt, das weis ich. Mit ein kleinen Hardwareänderungen 
kann man den Stick auch "stand alone" betreiben und auch auf einen uart 
port zugreifen.

Gruß
Udo

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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@Mehmet
Es gibt auch noch schöne Cortex-M3 Eval-Boards von Luminary Micro.
Je nach dem mit Ethernet, CAN oder USB. Außerdem können die Boards als 
JTAG-Adapter für eigene Projekte genutzt werden.

CrossWorks von Rowley kann ich nur empfehlen, benutze ich selbst.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Servus Andreas

Danke für den Tip. Besonders die Möglichkeit, das Board als "jtag" zu 
benutzen, ist natürlich ein gutes Argument (ohne jetzt natürlich die 
Performance dieses sogenannten ICDI zu kennen).
Desweiteren freut es mich, dass auch du für CrossWorks stimmst. Nach der 
Meinung von let war ich reichlich verunsicht. Mit Nicht-Wissen im 
Rucksack ist man halt wie 'ne Fahne im Wind.

Interessant ist, dass Segger trozt 2 maliger Anfrage betr. j-link keine 
Antwort gegeben hat.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@AndreasW

Warum auch immer, leider Luminary keinen Baustein, der USB und Ethernet 
kombiniert, das ist ein echtes Loch im Spektrum. Ansonsten beitet 
Luminary mit Sicherheit das breiteste Spektrum an M3 Teilen. ST holt auf 
aber die Stellaris Reihe hat eindeutig Vorsprung.

Hauptvorteile ST, Geschwindigkeit und der 12-bit ADC, der bereits auf 
sehr guenstigen Teilen intergriert ist. Von Luminary gefaellt mir der 
Timer fuer Motor Controll, hab mir den von ST noch nicht so genau 
angesehen.

Robert

@ Mehmet
keine Antwort von Segger, ist aussergewoehnlich aber nichtsdestotrotz 
schwach.

Robert

Autor: Pete K. (pete77)
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@Andreas W:
Wie kann ich denn ein Luminary Board als JTAG Adapter für eigene 
Platinen benutzen ? Ist es dann auch möglich, andere ARM-Controller 
(z.B. ST,TI) zu flashen oder debuggen ?

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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@Pete K.
Auf den Boards ist eine Logik, die automatisch erkennt, ob ein ARM 
außerhalb angesteckt ist. Das JTAG-Interface basiert auf dem FTDI FT2232 
und man kann damit auch Controller anderer Firmen flashen/debuggen.

@Robert
Das es keine Controller mit USB und Ethernet gibt, wird sich bestimmt im 
Laufe der Zeit auch ändern. Ist ja alles noch relativ neu mit dem 
Cortex-M3.
Besonders gut finde sich auch noch die umfangreiche Driverlib von 
Luminary. Damit kommt man wirklich schnell zum Ziel.
Gibt es so etwas eigentlich auch von ST?

Autor: Pete K. (pete77)
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Geht das auch mit dem LM3S811 ?

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Geht eigentlich mit allen Boards. Ein Blick ins Datenblatt kann aber 
nicht Schaden.

Autor: Jürgen (Gast)
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>Gibt es so etwas eigentlich auch von ST

Ja, ST hat auch so eine Library.
Allerdings ist die nicht so schön dokumentiert und einsteigerfreundlich.
Auch eine Graphik-Library fehlt.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Andreas
Nochmals ein Dank für Deinen Hinweis. Die Luminary Boards sind echt gut. 
Ich glaube, ich werde das Evaluation Board mit dem LM3S6965 nehmen. Darf 
ich davon ausgehen, dass dieser ohne zusaetzliche Hardware in der 
Crossworks Umgebung laeuft? Ich frage deshalb, weil Rowley unter "Target 
Connections" im Gegensatz zu anderen Herstellern Luminary nicht 
erwaehnt.

Ist schon komisch. Wenn ich die ARM Datenblaetter durchgehe, habe ich 
immer das Gefühl "das schaffe ich nie".
Wenn ich aber die Cortex Datenblaetter durchgehe, kommt in mir stets das 
"packen wir's an" Gefühl hoch.

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Mehmet Kendi wrote:
> @Andreas
> Nochmals ein Dank für Deinen Hinweis. Die Luminary Boards sind echt gut.
> Ich glaube, ich werde das Evaluation Board mit dem LM3S6965 nehmen. Darf
> ich davon ausgehen, dass dieser ohne zusaetzliche Hardware in der
> Crossworks Umgebung laeuft? Ich frage deshalb, weil Rowley unter "Target
> Connections" im Gegensatz zu anderen Herstellern Luminary nicht
> erwaehnt.
Ich benutze selbst das EK-LM3S6965 mit CrossWorks.
Die Luminary Boards werden eigentlich von CrossWorks von Haus aus 
unterstützt. Das Target nennt sich Luminary-USB-Debug. Kann natürlich 
sein, dass man erst das CPU-/Board-Supportpackage installieren muss.

> Ist schon komisch. Wenn ich die ARM Datenblaetter durchgehe, habe ich
> immer das Gefühl "das schaffe ich nie".
> Wenn ich aber die Cortex Datenblaetter durchgehe, kommt in mir stets das
> "packen wir's an" Gefühl hoch.
Das ging mir ähnlich. Ich habe vor ca. 2 Jahren ein 
AT91SAM7S256-Eval-Board mit SAM-ICE gekauft und bin damit nicht wirklich 
zurecht gekommen. Dieses Jahr bin ich dann auf das Luminary Board mit 
Cortex-M3 gestoßen. Die Cortex-M3 sind meiner Meinung nach 
einsteigerfreundlicher als die ARM7, wenn man aus der 8-Bitter Richtung 
(AVR/PIC/8051) kommt.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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Hallo

Es gibt gute Gruende warum der M3 einfacher ist. Er wurde von Grund auf 
als Mikrocontroller konzipiert, der ARM7 war als Mikroprozessor gedacht. 
All die Peripherie auf demselben Chip hat sich bei ARM7 so ueber die 
Jahre ergeben, ist also gewissermassen Flickwerk. Dafuer ist es aber 
meiner Meinung nach sehr gut geworden. Immerhin wird der ARM7 jetzt dann 
bald 20 Jahre alt!!
Viele Leute kritisieren, dass der M3 nur sehr wenig 
Leistungsverbesserung bringt (wenn ueberhaupt), doch ich bin eindeutig 
eurer Meinung, der M3 ist simpler, deshalb werde ihn auch viele 
Um/Einsteiger von 8-bit bevorzugen. Die meisten Verbesserungen 
gegenueber ARM7 sind lediglich inkrementell, nicht revolutionaer, doch 
das ganze Konzept des M3 ist stimmig und dem M3 wird sicher ein grosser 
Teil des Kuchens in 2-3 Jahren gehoeren.
Versteht mich nicht falsch, der ARM7 wird noch SEHR LANGE ueberleben, 
schon einfach deshalb weil ARM es verpasst hat, dem M3 einen 
Kompatibilitaetsmodus mitzugeben.

Also M3 hat ein paar technische Vorteile, hat eine Menge konzeptioneller 
Vorteile (allerdings recht wenig fuer Betriebssysteme) und ist wohl sehr 
zukunftssicher. Der ARM7 hat riesige Verfuegbarkeitsvorteile, es gibt 
(noch) deutlich mehr Entwicklungstools fuer den ARM7 und auch der wird 
noch viele Jahre am Markt sein.

Machs gut, Robert

Autor: Timo (Gast)
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Hallo,
ich habe wahrscheinlich auch vor mir das LM3S6965 Ethernet Evaluation 
Kits zu holen.
Ich frage mich aber noch mit welchem Tool. Ich würde IAR nehmen, denn 
32kb würde mir ausrechen und ich kenne IAR. Was sagt ihr dazu?

Und weiß jemand ob es die möglichkeit gibt an den externen pins noch 
irgendwie nen usb port anzuschließen?

gruß timo

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Timo wrote:
> Und weiß jemand ob es die möglichkeit gibt an den externen pins noch
> irgendwie nen usb port anzuschließen?

Der LM3S6965 selber hat keine USB-Unterstützung. Dafür gibt es die 
LM3S3748 bzw. das EKK-LM3S3748 (ohne Ethernet). Oder halt einen externen 
Baustein: Vinculum VNC1L.

Autor: Timo (Gast)
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Alles klar,danke für die info
beim durchstöbern hab ich mir schon gedacht dass es entweder oder ist 
...
Muss ich mich entscheiden und denk ich nehm dann eher das billigere 
Ethernet Board wobei bei farnell das leider nicht mit dem IAR Tool zu 
bekommen ist.

Gruß

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Es ist eigentlich egal welche Version (Keil, code_red...) du kaufst, da 
man die 32KB-KickStart Version vom IAR Workbench auf deren Internetseite 
herunterladen kann.
In der Driverlib von Luminary sind ebenfalls die Beispiele für alle 
Compiler/IDEs enthalten.

<Werbung>
Das Board in der Keil Version gibt es auch bei meinem Bruder im Shop:
http://www.watterott.net/shop/product_info.php?inf...
</Werbung>

Autor: Til (Gast)
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"Interessant ist, dass Segger trozt 2 maliger Anfrage betr. j-link keine
Antwort gegeben hat."


An welche Emailadresse hast du die Anfrage gestellt? Ich denke 
info@segger.com ist die richtige für dich.
Ich denke nicht das du keine Antwort bekommen würdest, wenn die Mail 
angekommen ist. Einfach nochmal ne Mail schicken oder bei Segger 
anrufen, die helfen dir bestimmt gerne weiter.

Empfehlen kann ich auch die IAR Embedded workbench. Nutze sie viel im 
profesionellen Bereich und finde sie von der Bedienung her immer noch 
als die Beste! Bei der IAR gibt es auch Trialversionen, die dann halt 
nur von der Codesize her limitiert sind.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Geschrieben habe ich 2 x an die von Dir erwaehnte Anschrift (sprich 
info@segger.com).
Vermutlich lohnt sich für sie der Versand einer Non-Commercial-Version 
in die Türkei nicht. Anders kann ich mir deren Schweigen nicht 
erklaeren.

Ich bin über das Schweigen auch nicht besonders unglücklich, denn in der 
Zwischenzeit bin ich dank  Andreas Watterott auf eine - aus meiner Sicht 
- bessere Lösung gestossen.

"IAR Embedded workbench" ist für mich aus finanzieller Sicht eine 
Schuhnummer zu gross. Okay, vielleicht auch zwei. :)

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Keine Ahnung, ob die von Segger hier mitlesen, oder ob es nur Zufall 
ist: soeben ist die Antwort von Segger - mit 5 Tagen Verspaetung - 
eingetroffen.

Edit: Versandkosten 100 Euro. Normalerweise betragen die Versandkosten 
so um die  6 - 10 Euro. Vermutlich ne nette Art zu sagen, man wolle 
nicht liefern.

Autor: Til (Gast)
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Ja, Segger liest hier mit, bzw. ich habe hier mitgelesen und mit meiner 
Kollegin eben gesprochen ;-).

Es gab leider eine Verzögerung, dies ist bitte zu entschuldigen.

Die Versandkosten innerhalb Deutschlands betragen vielleicht 6-10,- 
Euro, in die Türkei ist das wohl nicht ganz so einfach allein wegen z.B. 
dem Zoll. Im zweifelsfall muss sogar jemand von Segger hier zum Zoll und 
das beim Zoll deklarieren. Dadurch entstehen leider die hohen 
Versandkosten.

Es geht nicht darum, das man dir nichts liefern will, das würde Segger 
sehr gerne, aber leider können wir an den Versandkosten nichts ändern.

Ich verstehe aber auch das solch hohen Versandkosten dir nichts bringen 
(würd ich ja dann auch nicht bestellen) und freue mich, das du eine 
andere Lösung gefunden hast.


Ich dachte auch nicht, das du die IAR embedded workbench kaufst, sondern 
die Kickstart version benutzt, die ist kostenlos.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Guten Abend Til

Ne, also da irrst Du Dich. Die Versandkosten in die Türkei betragen für 
so ein kleines (eingeschriebenes) Paeckchen um die 10 Euro. Zumindest 
erhalte ich all meine Post aus Deutschland in dieser Hoehe ( 6 bis 10 
Euro). Und bis heute hat auch noch niemand für den Versand zum Zoll 
gehen müssen.
Frag aber nicht, wie oft ich zum Zoll musste.

Autor: ich (Gast)
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Ich habe auch eine kleine Firma und schon oft was in die Schweiz 
geschickt. Man nehmen ein Päckchen der Größe "Maxibrief" vom 
Päckchenaufkleber den grünen aufkleber und füllt den aus und schreibt 
dort auch die Zolltarifnummer  des J-Links drauf.
Bei der Post gibt es so kleine Büchlein da steht drin was ein Maxibrief 
in die Türkei kostet + 2,00 EUR Einschreiben (= Luftpost-Aufkleber).
In die Schweiz kostet das 8-13 EUR, je nach Gewicht. Türkei ist 
warscheinlich etwas teurer.
Zum Zoll muste ich noch nie rennen, nur zur Post.
Wo gibt es die Zolltarifnummer? - Anrufen bei der Bundeszollbehörde, die 
helfen da gerne aus (siehe www.gidf.de).
Also 20 EUR Versandkosten würde ich in Ihrem Fall für IO halten...
Gruß ich.

Autor: ich (Gast)
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Nachtrag: Rechnung natürlich ohne MwSt. schreiben!
Zoll zahlt der Empfänger, der muss sich auch selbst darum kümmern.
Am besten man klebt eine Kopie der Rechnung in einer Klarsichthülle auf 
den Maxibrief außen drauf, dann öffnet der Zoll das Päckchen in der 
Regel nicht.
(selbstklebende klarsichthüllen gibts kostenlos bei der Post)

Autor: ich (Gast)
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Am Monatsende muss natürlich diese Umsatzsteuerfrei Rechnung in der 
Umsatzsteuervoranmeldung unter "43" eingetragen werden. Butto = Netto.

Ich nutze ein STM32F103 (Cortex M3 kern), leider funktioniert mit dem 
J-Link V6.0 das SWD-Interface mit dem J-Link GDB Server nicht, JTAG 
geht.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Achtung Falle: wenn kein Ausfuhrbeleg (PAKETschein) vorhanden ist wird 
die Steuerfreiheit nicht anerkannt.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Til
Gestern von http://www.watterott.net ein Angebot für das Board erhalten. 
Versandkosten in die Türkei: 10 Euro.

Autor: Til (Gast)
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Ich habs vielleicht auch nicht ganz korrekt wiedergegeben, was mir meine 
Kollegin bezüglich des Versands erklärt hat, ich bin Entwickler und hab 
keine Ahnung von solchen Dingen. Falls du dennoch eine genaue Begründung 
der Versandkosten brauchst bitte einfach nochmal mit Segger in 
Verbindung setzen.

Autor: Marcus Harnisch (mharnisch) Benutzerseite
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Robert Teufel wrote:
> Die meisten Verbesserungen [des Cortex-M3] gegenueber ARM7 sind lediglich
> inkrementell, nicht revolutionaer,

Das würde ich nicht sagen. Das ganze Interrupt Handling, Memory Mapped 
Control Space sind in der ARM Welt durchaus revolutionär. Das Harvard 
Memory Interface und die CoreSight Debug Architektur könnte man dagegen 
als inkrementell bezeichnen, wobei man diese Unterscheidung nicht als 
Bewertung sehen darf.

> Versteht mich nicht falsch, der ARM7 wird noch SEHR LANGE ueberleben,
> schon einfach deshalb weil ARM es verpasst hat, dem M3 einen
> Kompatibilitaetsmodus mitzugeben.

Nun ja, "verpasst" klingt auch so negativ. Mann könnte sagen: ARM hat 
den Mut gehabt, alte Zöpfe abzuschneiden. ARM7 wird schon deshalb lange 
überleben, weil die Entwicklerbasis sehr gross ist, und die Lizenzkosten 
für den Kern (noch) erheblich unter denen des Cortex-M3 liegen.

> Also M3 hat ein paar technische Vorteile, hat eine Menge konzeptioneller
> Vorteile (allerdings recht wenig fuer Betriebssysteme)

Was vermisst Du in einem Prozessor dieser Größe? Für "echte" 
Betriebssysteme gibt's ja noch andere ARM cores.

> Der ARM7 hat riesige Verfuegbarkeitsvorteile, es gibt (noch) deutlich
> mehr Entwicklungstools fuer den ARM7

Ja? Wie meinst Du das?

Gruß
Marcus

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@Marcus
Es scheint, dass meine Revolutionen etwas mehr beinhalten als Deine ;-)
Das Interruptsystem ist nahezu kopiert (ARM hat ein paar Dinge dabei 
vergessen z.B. PEC..) von der C166 Infineon Architektur, dort im Jahr 
1989 auf dem ersten Chip implementiert. Richtig ist allerdings, fuer ARM 
ist das ein grosser Schritt.

Meine Erwartung an revolutionaer beinhalten auch Performance Vorteile, 
die sind bei gleicher Taktfrequenz sehr mager ausser der ganze Benchmark 
besteht ueberwiegend aus Divide Befehlen. Das Speicherinterface macht 
oft mehr aus als der Core. In verschiedenen Funktionen, die ich 
beruflich inne hatte hat mein Team Kundenprogramme und Standard 
Benchmarks auf schnellen ARM7 und auf M3 bei derselben Frequenz laufen 
lassen. Da waren immer einstellige Prozente dazwischen, allerdings 
manchmal auch besser fuer den ARM7 ;-) das ist keine Revolution, selbst 
der Punkt inkrementell ist schwer zu argumentieren.

Der "MUT" von ARM mit Historie zu brechen hat sich auf den M3 
beschraenkt, alle anderen Cortex haben den ARM mode weiterhin, sind also 
kompatibel geblieben. Die Argumentation von ARM war, dass der M3-Core 
kleiner wird dadurch und weniger Power benoetigt. Kleiner, stimmt, 
allerdings bei heutigen Technologien ist der Unterschied fuer die 
gesparten Gates weniger als 0,1 mm2 also ein Scherz im Bezug auf 
Einsparung und die Power Werte von Luminary und ST sind auch nicht so 
berauschend verglichen mit Atmel und NXP.

Das mag sich vielleicht nicht so anhoeren, aber ich habe sehr bei meiner 
alten Firma fuer den M3 gekaempft, der groesste Vorteil ist 
Simplizitaet. Er ist einfacher zu handhaben als ein ARM7, Umsteiger von 
8-bit kommen schneller zum Ziel.

Tools?
Viele low cost tools (GNU) unterstuetzen dem M3 noch nicht oder nur 
teilweise. Emulatoren unterstuetzen das SWD nur sehr zoegerlich weil der 
ARM7 definitiv noch einen sehr groesseren Markt darstellt.

Doulos?
Mir ist klar, dass sich Doulos als ARM Training Partner hinter ARM 
Statements stellen sollte, und das meine ich keineswegs negativ!

Gruss, Robert Teufel, derzeit freischaffender Kuenstler

Autor: ich (Gast)
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@Robert, nicht mehr bei S....r ?

Ab Herbst soll es doch von NXP Pinkompatible LPC23xx mit Cortex geben ?
Also wenn man z.B. einen LPC2378 verwendet, so könnte man später 
problemlos auf einen Cortex wechseln...

Autor: let (Gast)
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Der LPC2478 wurde 02/07 angekündigt. Den gibt es aber immer noch
nicht. Von den M3s scheint es noch nicht einmal Datenblätter
zu geben. Ich schätze das wird wohl eher Herbst '09 werden...

Wo steht denn das die neuen Typen zu den 23xx kompatibel sein
sollen? Es erscheint mir wening sinnvoll sich gerade bei
den 23xx/24xx selbst Konkurrenz zu machen. Die 21xx kränkeln
featuremäßig vor sich hin und sind langsam aber sicher nicht
mehr konkurrenzfähig. Von daher könnte ich mir vorstellen
das NXP an der Stelle ansetzt.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@ich

mich und die ganze Familie zieht's zurueck nach California. S.....r ist 
eine sehr gute Firma mit hervorragenden Produkten, dazu stehe ich nach 
wie vor. Nach 11 Jahren USA sind wir wahrscheinlich etwas verdorben, wir 
hatten alle Heimweh nach CA. in 6 Wochen geht's wieder zurueck.

Robert

Autor: ich (Gast)
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@Robert
Dann darf ich Ihnen alles Gute wünschen .... Sie werden hoffentlich 
diesem Forum dennoch treu bleiben :)
Wir haben in unserer Firma auch Produkte von S....r und sind damit sehr 
zufrieden.

@let
Ich hatte NXP einmal eine Anfrage wegen Cortex geschrieben, darauf 
hatten diese mir geantwortet, dass es so geplant sei.
Ich finde die gleiche Pinbelegung zwischen ARM und Cortex ist das 
Ergebnis einer durchgehend kompatiblen Produktreihe und hat mit 
Konkurrenz nichts zu tun, denn NXP bekommt das Geld für einen Chip, egal 
welcher Core drin steckt.
Marketingtechnisch ist es sogar besser, denn NXP kann mit einem 
Austausch werben, bzw. Kunden können ohne HW-Design umsteigen.

Autor: let (Gast)
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Das die neuen Teile pinkompatibel sind ist natürlich sinnvoll.
Aber es wundert mich halt das Alternativen zu einem Controller
angeboten werden mit dem es derzeit kein Problem gibt.
Wenn ich z. B. ein Design mit einem 2364 gemacht und die Software
dafür geschrieben habe, sind alle unzulänglichkeiten des ARM7
kein Thema mehr. Das Gerät läuft ja. Warum sollte ich dann noch
den Kern wechseln?

Bitte nicht falsch verstehen, ich begrüße die Entscheidung
von NXP den M3 einzusetzen. Nur die 'Fixierung' auf die 23xx Reihe
halte ich für fehl am Platz. NXP hat mit der LPC21xx Reihe
einige echte Probleme:
- teilweise Dual-Supply
- alte VICs
- teilweise langsame IOs
- relative wenige Features
- hoher Preis

Die 23er fangen erst bei 100Pins an. Für den Ersatz von 8/16Bit
Controllern ist das wenig praktikabel. 48 u. 64 Pinner gibt es aber
nur unter den 21ern.
Bei ST und Luminary sieht das auch nicht besser aus: Die (brauchbaren)
fangen auch erst bei 100Pins an - und hören da allerdings auch auf.

NXP wollte ja bereits mit den ARM7 Controllern den 8Bit Markt
aufmischen. Das ging gründlich daneben. Die 8-Bitter machen ihre
Sache zu gut und der ARM7 ist dagegen zu kompliziert und für die
Bereiche in denen man 8-Bitter einsetzt eigentlich auch zu träge.
Beim M3 sieht das etwas anders aus, nur was soll ich da mit 100Pins
anfangen?
Luminary setzt dem Ganzen die Krone auf indem sie zum einen
100-Pinner anbieten die nur 42 IOs haben und zum anderen die Ports
nur 8 Bit breit sind.

Mir wäre es also am Liebsten wenn NXP zunächst einmal Ersatz für
die 21er Reihe anbieten würde und dann im zweiten Schritt die
23er mit einem M3 ausstattet. "Priorities!" ;)

PS: Warum haben die LPCs kein gescheites µProzessor Interface?
So mit E,RW,RS,BSY.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@let

bist schon irgendwo auch witzig mit deinen Forderungen ;-)
"Mir wäre es also am Liebsten wenn NXP zunächst einmal Ersatz für
die 21er Reihe anbieten würde und dann im zweiten Schritt die
23er mit einem M3 ausstattet. "Priorities!" ;)

PS: Warum haben die LPCs kein gescheites µProzessor Interface?
So mit E,RW,RS,BSY."

Das gescheite Interface alleine braucht ueber 70 pins. Den Bus mit 
Multiplex zu verkrueppeln haben einige Firmen vorgemacht und wers mal 
bezueglich Geschwindigkeit gemessen hat, ist wahrscheinlich fast in 
Ohnmacht gefallen. Da ist oft ein 8-bitter aehnlich schnell.

Warum nicht die Steuersignale? Gute Frage, ich glaueb die IP von ARM, 
die fuer den Bus benuetzt wurde hat das nicht zur Verfuegung gestellt. 
Etwas eigenes wieder erfinden kostet Zeit, Geld und erzeugt neue 
Erratas.

Bei den Prioritaeten gibt es mal ganz grundsaetzlich ein paar 
Vorgehenesweissen, die sich etwas mit dem Gassi gehen der Hunde 
vergleichen lassen.

Man moechte eigene Reviere markieren. Die LPCs hatten fuer einen Weile 
den Low-End mit dem LPC2101/2/3 und das High-End mit dem LPC23xx/24xx 
markiert. Am low end laesst sich wirklich nicht viel verdienen, am high 
end schon eher.
Jetzt hat NXP von den Peripherals her auf dem LPC23/24 ziemlich gute 
Arbeit geleistet (schliesslich habe ich da bei der Definition mitgemacht 
:-), jetzt fragt die Welt nach dem M3, auch wenn er wenig substantielle 
Vorteile bietet. NXP macht es glaube ich taktisch schon richtig, das 
oebere Ende des M3-Markets anzugehen und nicht dort die gewonnenen 
Designs zu verlieren.
Time will tell.

pps: jetzt haben wir uns soweit von der urspruenglichen Frage entfernt, 
dass ich mich jetzt von diesem Thread verabschiede und hoffe ich bin 
nicht zuu vielen auf den Wecker gegangen.

Robert Teufel

Autor: ich (Gast)
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Mit dem Cortex hab ich noch ein Problem, irgendwie kann ich die gcc Libs 
für Floating Point unter Codesourcery nicht benutzen. Der Prozessor 
stürzt immer mit einem "HardwareFaultException" Interrupt ab. 
(STM32F103)

Also wenn man mit Freeware arbeiten möchte, dann besser einen ARM 
verwenden.

Ich hatte NXP angefragt, da ich selbst aktuell einen LPC2368 einsetze, 
die 21xx sind mir daher egal. LPC23xx haben auch super kleine Erratas.

Vom Programmtechnischen her sind die STM32F103 sehr einfach zu 
programmieren, ST bietet sehr sehr gute Firmware zu absolut jeder 
Hardware. z.B. USB konnte ich innerhalb eines Tages in meine Applikation 
implementieren und die Übertragung so umbauen dass es mir gepasst hat. 
(Ich nutze halt keine float Zahlen :)
(STM32, Eclipse, Codesourcery, OpenOCD, und Olimex USB Wiggler 
funktionieren)

Die Entscheidung für einen ARM oder Cortex liegt eigentlich weniger am 
Core, vielmehr an der Pheriperie die der jeweilige Hersteller bietet und 
vor allem deren Unterstützung (Demos).
So hatte ich mich für einen STM32 wegen dem 12Bit AD-Wandler 
entschieden, später durfte ich allerdings feststellen dass CAN und USB 
nicht gleichzeitig nutzbar sind (aber auf CAN konnte ich verzichten).

Also genau das Datenblatt und Errata studieren bevor man sich für einen 
entscheidet.

Anstatt dem LPC2148 würde ich eher zu einem der LPC23xx-Bord raten da 
wie schon oben geschrieben die einfach innen viel besser sind. (Nutzung 
der Pheriperie, weniger Kunstgriffe in der Programmierung, usw.)

Autor: ozo (Gast)
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Ich will den Thread nicht entführen, aber die Gelegenheit passt ja.
Ich suche ein ARM Board mit möglichst reichlich SATA Ports und 
mindestens einem Ethernet zwecks NAS Selbstbau. Performance ist weniger 
kritisch denn Energieeffizienz.
Google bringt mir diesen hier:
http://www.embeddedarm.com/products/board-detail.p...
Kennt jemand zufällig eine Alternative? Vier SATA Ports wären toll...

Autor: ich (Gast)
Datum:

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2x das board?

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