Wir haben den Job in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich etc. den Sie suchen.

Gast #901994
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Hallo Zusammen,

Wir sind ein Personalvermittlungsbüro (PMI Personal Management 
International AG) mit Sitz in der Schweiz, Liechtenstein,Österreich.

Wir suchen laufen gut qualifiziertes Fachpersonal jeder Branche für die 
oben erwähnten Länder, sowie Ausland.

Wollen Sie sich beruflich verändern und gerne mal im "Ausland" Ihr 
Können unter Beweis stellen, mehr verdienen? bei mehr Lebensqualität?

Dann sollten Sie sich mit uns in Kontakt setzten, wir haben mit 
Sicherheit etwas passendes für Sie.

Beste Grüsse an Alle Foren Teilnehmer.

Kontaktaufnahme oder Stellenbewerbung bitte an folgende Adresse senden:

PMI Personal Management International AG
Z.Hd. Herrn Peter Lengweiler
Vorarlbergstrasse 39
FL- 9486 Schaanwald

email: peter.lengweiler@pmi.li
Gast #902964
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Danke, kein Bedarf, für kein Geld der Welt.
Solche Jobs findet man auch auf der BA-Website
für Holland,Dänemark und China für ein Gehalt
das hier keiner zahlen will, geschweige denn, damit wirbt.
Geld allein ist nicht alles(es beruhigt nur ungemein).
Legt doch erst mal ein anständiges Beschäftigungskonzept vor,
bevor Ihr hier falsche Erwartungen erzeugt.

Personalvermittler haben bei mir leider keinen guten Ruf.

Trotzdem viel Glück.
Gast #903142
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Hallo,
wenn man hier schon posts löscht, dann bitte gleich den ganzen 
Thread!!!!!!!
Wer hier eine solche Stellenausschreibung postet sollte sich im klaren 
sein das er nicht nur Lob kassieren wird. Hier sind schliesslich auch 
wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!
Gast #903429
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@ Gast (Gast)
>Wer hier eine solche Stellenausschreibung postet sollte sich im klaren
>sein das er nicht nur Lob kassieren wird. Hier sind schliesslich auch
>>wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!

Welche Stellenausschreibung denn?
Mauerer,Klempner,Metzger,Lehrer oder was?
Das was der Threadersteller gepostet hat, ist das selbe wie einst
ein gewisser Jesus. Kommt Ihr Kinder....
Bewerbungmappen blind zu verschicken ist doch wohl das letzte.

>>wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!
Ach ja, wer denn? Wenn sich keiner mit seiner Quali. vorstellt ist
das allenfalls Rätselraten.
Außer Worthülsen les ich bei dir jedenfalls nichts lesenswertes.

Verarschen kann ich mich allein.
Gast #903433
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Die Jobs im Ausland sind garnicht so übel! Man kann enorme Kosten 
unterbringen und sieht mal was von der Welt. Ein Tipp z.B. ist, dort 
einfach das Wochenende mitzunehmen, und statt nach Hause, einfach mal 
noch einen Tick weiter wegzufahren. Sind alles Dienstfahrten, die 
ersetzt werden können und die Übernachtungskosten hat man so auch 
geschäftlich abzugsfähig. Wie es mit diesem Dienstleister aussieht, kann 
ich natürlich nicht sagen, aber Liechtenstein ist ein Reise wert und gar 
nicht so teuer, wie man meint.

War vor Kurzem in Balzers, Vaduz und Glarus. Da kommst du sonst ja nicht 
einfach mit einer Tagesreise hin und wieder heim.
Gast #903464
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wenn...

ich wieder mal einen Job brauche, dann gehe ich gewiss wieder als erstes 
zu mse.li, wo ich mit 46 bestens behandelt wurde, selbst als ich nach 2 
Jahren eine Festanstellung in Ch bekam. Auch dann wurden mir nicht nur 
keine Steine in den Weg gelegt, sondern man verhielt sich sehr 
entgegenkomment. Dasselbe kann ich nur über meine gesamten 
Anstellungszeiten bei MSE berichten.
Gast #903904
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>Ja. Lichtenstein ist eine Reise wert. Wirf dein Geld dort auf
>ein Konto... aber nicht ueber die Schweizer Grenze fahren, auch
>nicht ueber Bregenz

Warum? Hast Du Angst wegen Kontrollen ?
Mich haben sie in den letzten Monaten ein einziges mal kontrolliert und 
zwar als ich über Lustenau vom Vorarlberg in die Schweiz gefahren bin.

Die Grenzen zur Schweiz sind abends kaum noch besetzt. Wenn Du durch 
Haardt fährst, einfach nicht nach nach links den Schildern folgend nach 
St. Margrethen abbiegen, sondern gerade nach Gaissau weiterfahren. Der 
Grenzübergang ist so gut wie nie besetzt. Dann landest du direkt in 
Rheineck. Von dort über Heiden nach Altstätten, südlich Richtung Chur, 
Sargans und Bad Ragatz, dann wieder östlich nach Balzers und wieder 
nördlich nach Vaduz.

In Österreich wurde ich nie kontrolliert. Du fährst nach Dornbirn, 
Richtung Götzis, dann aber östlich über den Altrhein und den Lutzisteig.

In Vaduz fährst Du am zweiten Kreisel rechts auf den Parkplatz vom COOP. 
Dann durch die Fussgängerzone auf den Hauptplatz zu, dort, wo die blaue 
Bahn immer hält. Rechts ist das Bankgebäude (Städtle am Hauptplatz 44)
Angehängte Dateien:
Gast #903922
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Ach so: Das Entscheidende ist natürlich, daß Du keine Eintagesreise 
machst und einen Geldkoffer dabei hast. Samstag ist schlecht, weil sie 
da die vielen Urlauber haben und an der Grenze im Kofferraum nach zu 
teuren Einkäufen gesucht wird. Besser ist ein Wochentag, z.B. Dienstag 
abend über die Schweiz einreisen und in Heiden oder Rorschach 
übernachten. Dann tagsüber weiter wie oben beschrieben. In Liechtenstein 
hat es die Liechtensteincard für Touristen, die zum Eintritt in vieles 
berechtigt. Übernachtungen gibt es ab 45,-!

Ausserdem ist es eh am Besten, man kriegt sein Geld direkt aufs 
Liechtensteiner Konto und hebt es in Franken ab. Übertritt in die 
Schweitz gibt es ja nicht,, da es keine Grenze gibt, solnge L noch nicht 
in der EU ist. Dann fährst du nach St.Gallen. Direkt an der Kreuzung wo 
die UBS ist (der Eingang mit den zwei weissen Pferden) fährtst Du 
südlich Richtung Theater. Dort gibt es eine kleine Privatbank. Mit einem 
deutschen Pass kanst Du dort bis zu 10000,- auf einmal einzahlen - ohne 
Fragen. Mehr kriegst du im Monat eh nicht zu sammen.

die Schweizer zahlen halt nur wenig Zinsen. Wenn aber die 
Liechtensteiner in der EU sind, hast du so Dein Geld elegant vorher 
rausgeschafft.
Gast #908796
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Das Problem mit der Schweizer Grenze sind nicht die Schweizer, sondern 
die Deutschen. Es werden beliebig viele Grenzuebertretermit deutschen 
Nummernschildern mit kofferweise Cash rausgezogen... Nein die Loesung 
heisst zB ueber Strassbourg zu reisen, die Franzosen sind nicht an 
deutschen Nummernschildern interessiert. Oesterreich ist auch gut, aber 
nicht Bregenz, das ist zu offensichtlich.
Gast #908861
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Sollte man den Thread nicht langsam 'Wie bringe ich mein Geld am Fiskus 
vorbei' nennen? Ihr habt Probleme Leute. Man kommt sich ja fast schon
asozial vor weil man nicht über genug Geld verfügt damit sich so etwas
lohnt.

Jens
Gast #909122
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Scherzer wrote:

Wie hoch sind in Liechtenstein die Steuern?
Kann man dort versteuern, wenn man lange genug im Jahr dort beschäftigt
ist?

zu 1)

Quellensteuer 4% auf alles. fertig



zu 2)

Nein, da du als Grenzgänger nicht übernachten darfst, kannst du dort 
keinen Wohnsitz annehmen.

Zuzugsgenehmigungen werden 2*jährlich verlost, ausnahme Verwandtschaft 
und Heirat.


Deine Einkünfte steuerlich veranschlagen lassen musst du am Ort deines 
1.Wohnsitzes, egal wo dieser sich befindet. In Ländern mit 
Doppelbesteuerungsabkommen, kannst du Steuern welche ein Land erhebt im 
anderen geltend machen.
Gast #909250
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Das würde bedeuten, daß man in Li dauerhaft wohnen muss. Muss man dazu 
Liechtensteienr werden ? Ich denke nicht, oder?

Um aber dort zu wohnen, brauche ich als Losglück, oder eine 
Liechtensteinerin?

Da ich dann aber nur von 4% Steuern zahl statt wie derzeit 34% (inklsive 
Spitzensatz auf den hohen Teil) hätte ich mindestens 1000,- im Monat 
netto über, um die Liechtensteinerin zu finanzieren -

Passt!
Gast #967795
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>>Scherzer wrote:
>>Wie hoch sind in Liechtenstein die Steuern?
>>Kann man dort versteuern, wenn man lange genug im Jahr dort beschäftigt
>>ist?
>Quellensteuer 4% auf alles. fertig

Ein Einkommen in Liechtenstein erhöht aber die deutsche Steuer aufgrund 
des Progressionsvorbehaltes. Da Du 4% Steuern abgeführt hast, werden die 
96% zum Steuereinkommen hinzuaddiert.

Da man in Deutschland aber für die ersten Einnahmen einen Freibetrag hat 
und einen Eingangssatz, bei demn es nichts zu zahlen gilt, muss man 
schon einige Kohle machen inL , damit es sich lohnt.

Für die ersten 12.000 Euro zahlt man in Deutschland nämlich praktisch 
keine Steuern! Bei konkret 28.000 sind es rund 4200,- Steuern, wie ich 
aus Erfahrung weis. In L wären das dann nur 1200. Macht 3000,- 
Gespartes!

Da in L die Sätze geringer sind als hier, muss man dort 10% mehr 
arbeiten und wegen der höheren Fahrtzeiten und Kosten dorthin, sicher 
nochmal 20%. für die 28.000 wären so etwa 600 Stunden zu arbeiten -> 4 
Monate.
Gast #1010367
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An Mann kam 1982 in Dresden in einen Laden, in dem im Erdgeschoss ein 
Metzger und eine Bäckerei untergebracht waren. Er ging an die Theke und 
frage:

"Haben Sie hier Brot"?

"Nee, mein Herr, wir hamm hier keine Butter! Kein Brot gibt es 
gegenüber!"
Gast #1113973
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>gibt es in Liechtenstein Elektronikindustrie oder wird man dann
>anderweitig verliegen ?
Ich denke : Letzteres.

Die Frage, die sich mir stellt: Ist es günstig einen Persoverleih in L. 
zu betreiben und lohnt sich das auch für den Verliehenen?
Gast #1145219
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>>Autor: Gast (Gast)
>>Datum: 07.10.2008 17:05

>>@Andi wenn du keine lichtensteinerin heiratest, ist es faktisch unmöglich
>>dort zu wohnen...

>>Frage 1: Warum ist das so?
Die Steuern in Lichtenstein sind sehr tief, einiges tiefer als in der 
Scheiz... Gleichzeitig arbeiten in Lichtenstein sehr viele Grenzgänger 
aus der Schweiz und teilweise aus österreich...
Trotzdem ist das Land sehr klein, und hat daher rigorose kriterien 
aufgestellt wieviele Ausländer ihren wohnsitz nach Lichtenstein verlegen 
dürfen... (Ohne Heirat reden wir von einer tiefen zweistelligen Zahl)

>>Frage 2: Wo kriege ich eine Lichtensteinerin her?
aus Lichtenstein????

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