Hallo Zusammen,
Wir sind ein Personalvermittlungsbüro (PMI Personal Management
International AG) mit Sitz in der Schweiz, Liechtenstein,Österreich.
Wir suchen laufen gut qualifiziertes Fachpersonal jeder Branche für die
oben erwähnten Länder, sowie Ausland.
Wollen Sie sich beruflich verändern und gerne mal im "Ausland" Ihr
Können unter Beweis stellen, mehr verdienen? bei mehr Lebensqualität?
Dann sollten Sie sich mit uns in Kontakt setzten, wir haben mit
Sicherheit etwas passendes für Sie.
Beste Grüsse an Alle Foren Teilnehmer.
Kontaktaufnahme oder Stellenbewerbung bitte an folgende Adresse senden:
PMI Personal Management International AG
Z.Hd. Herrn Peter Lengweiler
Vorarlbergstrasse 39
FL- 9486 Schaanwald
email: peter.lengweiler@pmi.li
Danke, kein Bedarf, für kein Geld der Welt.
Solche Jobs findet man auch auf der BA-Website
für Holland,Dänemark und China für ein Gehalt
das hier keiner zahlen will, geschweige denn, damit wirbt.
Geld allein ist nicht alles(es beruhigt nur ungemein).
Legt doch erst mal ein anständiges Beschäftigungskonzept vor,
bevor Ihr hier falsche Erwartungen erzeugt.
Personalvermittler haben bei mir leider keinen guten Ruf.
Trotzdem viel Glück.
Hallo,
wenn man hier schon posts löscht, dann bitte gleich den ganzen
Thread!!!!!!!
Wer hier eine solche Stellenausschreibung postet sollte sich im klaren
sein das er nicht nur Lob kassieren wird. Hier sind schliesslich auch
wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!
@ Gast (Gast)
>Wer hier eine solche Stellenausschreibung postet sollte sich im klaren>sein das er nicht nur Lob kassieren wird. Hier sind schliesslich auch>>wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!
Welche Stellenausschreibung denn?
Mauerer,Klempner,Metzger,Lehrer oder was?
Das was der Threadersteller gepostet hat, ist das selbe wie einst
ein gewisser Jesus. Kommt Ihr Kinder....
Bewerbungmappen blind zu verschicken ist doch wohl das letzte.
>>wirklich qualifizierte Leute am schreiben!!
Ach ja, wer denn? Wenn sich keiner mit seiner Quali. vorstellt ist
das allenfalls Rätselraten.
Außer Worthülsen les ich bei dir jedenfalls nichts lesenswertes.
Verarschen kann ich mich allein.
Die Jobs im Ausland sind garnicht so übel! Man kann enorme Kosten
unterbringen und sieht mal was von der Welt. Ein Tipp z.B. ist, dort
einfach das Wochenende mitzunehmen, und statt nach Hause, einfach mal
noch einen Tick weiter wegzufahren. Sind alles Dienstfahrten, die
ersetzt werden können und die Übernachtungskosten hat man so auch
geschäftlich abzugsfähig. Wie es mit diesem Dienstleister aussieht, kann
ich natürlich nicht sagen, aber Liechtenstein ist ein Reise wert und gar
nicht so teuer, wie man meint.
War vor Kurzem in Balzers, Vaduz und Glarus. Da kommst du sonst ja nicht
einfach mit einer Tagesreise hin und wieder heim.
wenn...
ich wieder mal einen Job brauche, dann gehe ich gewiss wieder als erstes
zu mse.li, wo ich mit 46 bestens behandelt wurde, selbst als ich nach 2
Jahren eine Festanstellung in Ch bekam. Auch dann wurden mir nicht nur
keine Steine in den Weg gelegt, sondern man verhielt sich sehr
entgegenkomment. Dasselbe kann ich nur über meine gesamten
Anstellungszeiten bei MSE berichten.
>Ja. Lichtenstein ist eine Reise wert. Wirf dein Geld dort auf>ein Konto... aber nicht ueber die Schweizer Grenze fahren, auch>nicht ueber Bregenz
Warum? Hast Du Angst wegen Kontrollen ?
Mich haben sie in den letzten Monaten ein einziges mal kontrolliert und
zwar als ich über Lustenau vom Vorarlberg in die Schweiz gefahren bin.
Die Grenzen zur Schweiz sind abends kaum noch besetzt. Wenn Du durch
Haardt fährst, einfach nicht nach nach links den Schildern folgend nach
St. Margrethen abbiegen, sondern gerade nach Gaissau weiterfahren. Der
Grenzübergang ist so gut wie nie besetzt. Dann landest du direkt in
Rheineck. Von dort über Heiden nach Altstätten, südlich Richtung Chur,
Sargans und Bad Ragatz, dann wieder östlich nach Balzers und wieder
nördlich nach Vaduz.
In Österreich wurde ich nie kontrolliert. Du fährst nach Dornbirn,
Richtung Götzis, dann aber östlich über den Altrhein und den Lutzisteig.
In Vaduz fährst Du am zweiten Kreisel rechts auf den Parkplatz vom COOP.
Dann durch die Fussgängerzone auf den Hauptplatz zu, dort, wo die blaue
Bahn immer hält. Rechts ist das Bankgebäude (Städtle am Hauptplatz 44)
Ach so: Das Entscheidende ist natürlich, daß Du keine Eintagesreise
machst und einen Geldkoffer dabei hast. Samstag ist schlecht, weil sie
da die vielen Urlauber haben und an der Grenze im Kofferraum nach zu
teuren Einkäufen gesucht wird. Besser ist ein Wochentag, z.B. Dienstag
abend über die Schweiz einreisen und in Heiden oder Rorschach
übernachten. Dann tagsüber weiter wie oben beschrieben. In Liechtenstein
hat es die Liechtensteincard für Touristen, die zum Eintritt in vieles
berechtigt. Übernachtungen gibt es ab 45,-!
Ausserdem ist es eh am Besten, man kriegt sein Geld direkt aufs
Liechtensteiner Konto und hebt es in Franken ab. Übertritt in die
Schweitz gibt es ja nicht,, da es keine Grenze gibt, solnge L noch nicht
in der EU ist. Dann fährst du nach St.Gallen. Direkt an der Kreuzung wo
die UBS ist (der Eingang mit den zwei weissen Pferden) fährtst Du
südlich Richtung Theater. Dort gibt es eine kleine Privatbank. Mit einem
deutschen Pass kanst Du dort bis zu 10000,- auf einmal einzahlen - ohne
Fragen. Mehr kriegst du im Monat eh nicht zu sammen.
die Schweizer zahlen halt nur wenig Zinsen. Wenn aber die
Liechtensteiner in der EU sind, hast du so Dein Geld elegant vorher
rausgeschafft.
Das Problem mit der Schweizer Grenze sind nicht die Schweizer, sondern
die Deutschen. Es werden beliebig viele Grenzuebertretermit deutschen
Nummernschildern mit kofferweise Cash rausgezogen... Nein die Loesung
heisst zB ueber Strassbourg zu reisen, die Franzosen sind nicht an
deutschen Nummernschildern interessiert. Oesterreich ist auch gut, aber
nicht Bregenz, das ist zu offensichtlich.
Sollte man den Thread nicht langsam 'Wie bringe ich mein Geld am Fiskus
vorbei' nennen? Ihr habt Probleme Leute. Man kommt sich ja fast schon
asozial vor weil man nicht über genug Geld verfügt damit sich so etwas
lohnt.
Jens
Scherzer wrote:
Wie hoch sind in Liechtenstein die Steuern?
Kann man dort versteuern, wenn man lange genug im Jahr dort beschäftigt
ist?
zu 1)
Quellensteuer 4% auf alles. fertig
zu 2)
Nein, da du als Grenzgänger nicht übernachten darfst, kannst du dort
keinen Wohnsitz annehmen.
Zuzugsgenehmigungen werden 2*jährlich verlost, ausnahme Verwandtschaft
und Heirat.
Deine Einkünfte steuerlich veranschlagen lassen musst du am Ort deines
1.Wohnsitzes, egal wo dieser sich befindet. In Ländern mit
Doppelbesteuerungsabkommen, kannst du Steuern welche ein Land erhebt im
anderen geltend machen.
Das würde bedeuten, daß man in Li dauerhaft wohnen muss. Muss man dazu
Liechtensteienr werden ? Ich denke nicht, oder?
Um aber dort zu wohnen, brauche ich als Losglück, oder eine
Liechtensteinerin?
Da ich dann aber nur von 4% Steuern zahl statt wie derzeit 34% (inklsive
Spitzensatz auf den hohen Teil) hätte ich mindestens 1000,- im Monat
netto über, um die Liechtensteinerin zu finanzieren -
Passt!
>>Scherzer wrote:>>Wie hoch sind in Liechtenstein die Steuern?>>Kann man dort versteuern, wenn man lange genug im Jahr dort beschäftigt>>ist?>Quellensteuer 4% auf alles. fertig
Ein Einkommen in Liechtenstein erhöht aber die deutsche Steuer aufgrund
des Progressionsvorbehaltes. Da Du 4% Steuern abgeführt hast, werden die
96% zum Steuereinkommen hinzuaddiert.
Da man in Deutschland aber für die ersten Einnahmen einen Freibetrag hat
und einen Eingangssatz, bei demn es nichts zu zahlen gilt, muss man
schon einige Kohle machen inL , damit es sich lohnt.
Für die ersten 12.000 Euro zahlt man in Deutschland nämlich praktisch
keine Steuern! Bei konkret 28.000 sind es rund 4200,- Steuern, wie ich
aus Erfahrung weis. In L wären das dann nur 1200. Macht 3000,-
Gespartes!
Da in L die Sätze geringer sind als hier, muss man dort 10% mehr
arbeiten und wegen der höheren Fahrtzeiten und Kosten dorthin, sicher
nochmal 20%. für die 28.000 wären so etwa 600 Stunden zu arbeiten -> 4
Monate.
>@Andi wenn du keine lichtensteinerin heiratest, ist es faktisch unmöglich>dort zu wohnen...
Frage 1: Warum ist das so?
Frage 2: Wo kriege ich eine Lichtensteinerin her?
An Mann kam 1982 in Dresden in einen Laden, in dem im Erdgeschoss ein
Metzger und eine Bäckerei untergebracht waren. Er ging an die Theke und
frage:
"Haben Sie hier Brot"?
"Nee, mein Herr, wir hamm hier keine Butter! Kein Brot gibt es
gegenüber!"
>gibt es in Liechtenstein Elektronikindustrie oder wird man dann>anderweitig verliegen ?
Ich denke : Letzteres.
Die Frage, die sich mir stellt: Ist es günstig einen Persoverleih in L.
zu betreiben und lohnt sich das auch für den Verliehenen?
Ja. Ist es. Speziell fuer eine schummrige Klitsche. Denn bei Problemen
ist der Lichtensteinische Rechtsstatlichkeit massgebend, Gerichtsstand
ist auch Lichtenstein. Dann mach mal....
>>Autor: Gast (Gast)>>Datum: 07.10.2008 17:05>>@Andi wenn du keine lichtensteinerin heiratest, ist es faktisch unmöglich>>dort zu wohnen...>>Frage 1: Warum ist das so?
Die Steuern in Lichtenstein sind sehr tief, einiges tiefer als in der
Scheiz... Gleichzeitig arbeiten in Lichtenstein sehr viele Grenzgänger
aus der Schweiz und teilweise aus österreich...
Trotzdem ist das Land sehr klein, und hat daher rigorose kriterien
aufgestellt wieviele Ausländer ihren wohnsitz nach Lichtenstein verlegen
dürfen... (Ohne Heirat reden wir von einer tiefen zweistelligen Zahl)
>>Frage 2: Wo kriege ich eine Lichtensteinerin her?
aus Lichtenstein????