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Forum: Offtopic Pumpen, Schläuche für kochendes Wasser?


Autor: Paul H. (powl)
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Hi!

Ich bin recht leidenschaftlicher Teetrinker aber eines nervt mich 
gewaltig: ständig Wasser zu holen und es in den Wasserkocher zu 
schütten, aufkochen und einschenken wenns fertig ist. Das klingt zwar 
nicht schlimm, ist aber recht stressig wenn man öfters Tee trinkt und 
das jedesmal davor machen muss.

Abhilfe könnte doch z.b. ein kleiner Metallhahn auf dem Schreibtisch 
schaffen, ja sogar einer der direkt aus dem Schreibtisch rauskommt, so 
ein gebogenes Kupferrohr vielleicht, aus dem direkt das aufgekochte 
Wasser rauskommt. Wie mach ich das?

Ich dachte mir erstmal aus Plexiglas einen Wassertank zu basteln wo 
meinetwegen 5-10L reinpassen, so eine art Säule, die ich hinter den 
Schreibtisch stellen kann.
- Kann ich hier Plexiglas nehmen oder gibt das ungesunde Stoffe ans 
Wasser ab?
- Wie siehts mit Keimbildung und sonstigem Getier aus wenn da mal 
wochenlang das Wasser drin steht? Ist das ein Problem oder kann man das 
vernachlässigen? (UV-Licht -> UV-LEDs ausreichend?)

Dann wird das Wasser über eine kleine Pumpe in eine kleine Vorrichtung 
gepumpt in der maximal 1L auf einmal aufgekocht werden kann. Mit einem 
Tauchsieder wird das ganze erhitzt.
- Welche Schläuche muss ich verwenden, damit das ganze gesund bleibt? 
Aquariumschlauch oder egal?
- Darf dieses Behältnis auch aus Plexi sein oder gibt das ein 
Chemiecocktail?
- Lieber aus Aluminium? Welches Material kann ich neben den 
Verschraubungen noch als Kleber und zum Abdichten verwenden?

Ein Temperatursensor überwacht das ganze und sobald sich die Temperatur 
nicht mehr sonderlich ändert wird das Wasser wohl kochen. Dann kann es 
über eine weitere Pumpe hoch zum Hahn auf meinem schreibtisch gepumpt 
werden, wo die Tasse Tee schon sehnsüchtig auf ihr heißes Wässerchen 
wartet.
- Auch hier wieder: Schlauch?
- Welche Pumpe die an kochendes Wasser keine ekligen Stoffe abgibt?
- Gebogenes Kupferrohr als Wasserhahn in Ordnung?

Wenn man den Wasserkocher direkt unter den Wassertank in den Turm baut, 
kann man sich eine Pumpe sparen und durch ein einfaches Ventil ersetzen. 
Das ganze kann man dann noch per µC und den wiederum per PC steuern.

lg PoWl

Autor: reflection (Gast)
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Also ich würde mir mal im Autozubehör Kühlerschläuche holen, die halten 
das locker aus :o) Ich als Autofan würde mir jetzt was mit nem alten 
Motorblock und ner Wasserpumpe bauen smile

Gruss reflection

Autor: Paul H. (powl)
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Sind vielleicht nicht so lebensmittelecht ;-) Möchte erstens nicht, dass 
der Tee nach irgendwelchen chemischem Kram schmeckt und zweitens, dass 
ich irgendwann krank werde und Krebs krig, weil ich die ganzen 
Weichmacher aus dem Plastik trink.

lg PoWl

Autor: Mätte T. (maette)
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was ist mit Stahlschläuchen, also die die auch bei Boiler etc. verwendet 
werden? Sind biegbar und halt sicher einiges aus und sind auch 
Trinkwasser freundlich.

Autor: McGandolf (Gast)
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Hi,

Wenn Du dir bei den Chemie/Labor-Versendern Schläuche (Silikon) sowie 
Glasrohre, Erlenmeyerkolben etc. holst, kannst Du sicher sein dass Du 
keine Fremdstoffe im Wasser hast.

In der Chemie ist man ja gerade darauf angewiesen keinerlei 
Verunreinigungen im Agens zu haben. Im Laborbedarf hast Du dann alles 
was Du zum Basteln brauchst.

Ausserdem schaut das dann schön alchimistisch aus :)

Eventuell kannst Du dir auch gebraucht eine ältere Tischdestille über 
die EBucht kaufen und ausschlachten.

Viel Spass beim Projekt (bin aber selbst Kaffetrinker :)

McGandolf

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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Wenn "Plexiglas" Polycarbonat ist, dann such dir einen anderen 
Werkstoff.

MW

Autor: Paul H. (powl)
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Habe grade festgestellt dass PVC lebensmittelecht ist, d.h. ich kann 
ganz normale PVC-schläuche aus dem Baumarkt nehmen.

Jetzt geht es nur noch um den Wassertank und um den Wasserkocher. Beim 
Kocher könnte ich ja noch Metall verwenden, was die Sache allerdings 
noch etwas verkomplizieren würde.

Gibt es vielleicht auch PVC-Platten oder so irgendwas? Ich hätte das 
ganze halt gerne quadratisch Turmförmig. Alles in einem. Kein großes 
Schlauchsystem hinter meinem Schreibtisch ;-)

Notfalls müsste ich den Kocher vom Tank eben trennen und da irgendwo 
einen 5L-Kanister hinstellen. Dann brauche ich allerdings auch wieder 
eine selbstansaugende Pumpe und und..

Kann ich hierfür eigentlich auch Wasserpumpen aus dem Aquariumbedarf 
nehmen? So ne Eheim oder Hydor Pumpe hab ich sogar noch rumliegen.

lg PoWl

Autor: michel (Gast)
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Wenn du den Tank auf erhöhter Position hast, und die entnahme darunter, 
sparst du dir die Pumpe.

Autor: Alex Bürgel (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite
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Außerdem brauchst du auch zur Entnahme nicht unbedingt eine Pumpe die 
sehr heißes Wasser pumpen kann: Du könntest alternativ den Behälter in 
dem du das Wasser aufkochen lässt unter Druck setzen, dann kommt dir das 
Wasser von ganz alleine entgegen. BTW: Warum demontierst du nicht eine 
billige Espressomaschine? Da hast du direkt Wassertank, Pumpe, Boiler, 
Schläuche etc.?

Oder einfacher: Du stellst dir einen Wasserkocher auf den Schreibtisch 
und daneben einen 5L-Wasserkanister und füllst den dann immer selber :-)

Zum Wasseraustritt: Ich würde glaube ich eine Sanitär-Armatur dafür 
verwenden, bin mir aber nicht sicher ob die 90° Wasser aushalten...


Schöne Grüße,
Alex

Autor: Mensch_Z (Gast)
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Mensch_X...
schon Mal von 'Samovar' gehoert ?

http://www.therussianshop.com/russhop/samovar/specialsam.htm

Autor: Hendi (dg3hda) (Gast)
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Hallo powl,

1.) Ich würde von oben kalte Luft (Aquarienpumpe oder so) in das 
Wasser-Vorratsgefäß geben, dann haste keinen Kontakt von der Pumpe zu 
dem edlen Säftchen.

2.) Ab ca. 60°C kannst Du alle Kunststoffe vergessen, bei denen der 
Spritzgiesser kein heißes Wasser im Kopf hatte als er das Granulat usw. 
aussuchte. verwende bitte z.B. Silikonschläuche oder bedien dich bei 
Kaffeautomaten_Komponenten und Zeug für Heiswasserboiler !

UV find ich gut. Aber frei nach dem Motto "Es gibt kaum was besseres zum 
Keime heranziehen als Leitungswasser" würd ich ein ziemlich engmaschiges 
Reinigungsschema empfehlen.

Grüße,
HD

Autor: tex (Gast)
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Ein leidenschaftlicher Tee-Trinker und dann sowas? Wasser in Plexiglas 
und Schläuchen? Ich fasse es nicht! Der Tee kommt vermutlich aus dem 
Teebeutel?
Oh man! Nimm den Tip mit dem Samowar ernst, wenn Du leidenschaftlicher 
Tee-Trinker bist...

... und entschuldige dieses böse, offene Wort, aber ...
Lerne Tee zuzubereiten!

Autor: jo (Gast)
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PVC mag lebensmittelecht sein, Produkte aus diesem Kunststoff enthalten 
aber noch alle möglichen Zutaten: z.B Weichmacher (u.U. krebserregende 
Phtalate), Gleitmittel, Kreide, Farbstoffe, Stabilisatoren, ..).

Alu ist möglicherweise ebenfalls nicht unbedenklich.

Ansonsten: über Kaffeemaschine von fingers-welt.de freuen

Autor: Johannes R. (jor)
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Ich hab so ne alte Kaffeemaschine auseinandergebaut bei der man noch nen 
Filter einlegen musste mit Kaffeepulver und wenn man dann eingeschaltet 
hat dauerte es ne Weile bis die Kanne voll war. Ich hoffe du weisst was 
für eine ich meine.

Da war unterhalb des Wasserkanisters eine schlauchförmige Heizung mit 
750W in die das Wasser hineinlief. Wenn man jetzt die Heizung 
einschaltete drückte der darin entstehende Wasserdampf das vor ihm 
liegende heiße Wasser über einen Schlauch in den Filter. Sind so etwa 20 
cm Höhenunterschied.

Aus deinem Wasserhahn würde dann aber das Wasser nur sehr langsam 
fliessen. Ich benutze dieses system jetzt um mein Ätzbad zu heizen und 
bin zufrieden.

______________________

Unser Kühlschrank liefert auch kaltes Wasser und hier muss ich sagen 
dass das Wasser einen deutlichen Beigeschmack hat. Also ich würde mir 
das ganze Projekt auch gut überlegen. Am besten ist es wohl einen 
höherstehenden Behälter zu heizen (dann ist auch gleichzeitig alles 
desinfiziert) und dann den wasserhahn über einen dünnen schlauch 
anschliessen oder die ersten paar ml wegkippen. Wobei die 
Massenstromstärke im Schlauch ja proportional zu r^4 ist.

Autor: Paul H. (powl)
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Also bei schlauch-profi.de gibts Lebensmittelschläuche aus PVC oder auch 
aus Silikon, wo noch extra dabei steht, dass sie bis 200° hitzebeständig 
sind. Sowas könnte ich ja nehmen.

Daran, einfach Luft in den Behälter zu pumpen wodurch das heiße Wasser 
herausgedrückt wird, dachte ich auch schon. Wäre sogar recht gut, die 
kleinen Membranluftpumpen sind ja auch recht günstig. Zwei 
Magnetventile, eins um Wasser vom Tank in den Kocher zu lassen, und eins 
um den Druck im Kocher abzulassen.

Gut, dann wär das schonmal geklärt. Den Hahn kann ich ja einfach aus 
einem Kupferrohr machen, Sand reinfüllen und dann biegen. Hinterher noch 
mit Chromspray lackieren oder so :-)

Was mach ich mit dem Wassertank? Gibt es da einen Kunststoff der das 
Wasser nicht verunreinigt? Von mir aus kann ich auch sowas wie Regenrohr 
nehmen, muss ja nicht hübsch aussehen oder transparent sein. Die 
Geschichte soll so 50cm hoch werden, zum aufstellen eben.

Zum Kochen kann ich ja einen runden Wasserkocher ausschlachten. Ich muss 
dann oben nur einen Deckel draufkriegen und der muss auch wieder aus 
einem Material sein, das dann keine seltsamen Stoffe ausgast.. und dicht 
muss es irgendwie sein. Ganz fest kann ich ihn allerdings nicht 
verbauen, da das ding gerne alle paar Monate malt entkalkt werden mag, 
ausserdem schwimmen die Kalkbrocken auch im Wasser rum, platzen im 
Wasserkocher ab und finden dann eventuell ihren Weg durch den Schlauch 
in meine Tasse, oder verstopfen einfach die Öffnung oder sowas, weiß 
nicht.

Welchen Kleber könnte ich ausserdem verwenden um den Temperatursensor 
abzudichten?

Wenn ich das Wasser aus dem Aparat abkühlen lasse und probiere, sollte 
man möglichst nichts von der Anlage schmecken.

lg PoWl

Autor: Oliver (Gast)
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AAArrrghhhhh...

Die Brühe will doch danach keiner mehr trinken.
Aber egal, dein Problem.

Die Luftpumpe, die das kochende Wasser aus dem Tank drückt, kannst du 
dir sparen. Sobald das Wasser kocht, kommt das da ganz alleine raus, mit 
viel Druck und in hohem Bogen.

Oliver

Autor: Bastler0815 (Gast)
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Autor: Paul H. (powl)
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Oliver wrote:
> AAArrrghhhhh...
>
> Die Brühe will doch danach keiner mehr trinken.
> Aber egal, dein Problem.

Spart euch derartige doofe Kommentare, ich hab immerhin nun schon oft 
genug geschrieben, dass ich lebensmittelechte Komponenten verwenden mag.

Genau @ 0815 Bastler, nur etwas automatisierter...
Bitte jetzt mal ernst gemeinte Beiträge.

lg PoWl

Autor: torsten (Gast)
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Autor: Paul H. (powl)
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..ist mir mit 2400€ allerdings etwas zu teuer

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Hast du dir schon überlegt wie du den Behälter zusammenkleben willst? 
Oder aus einem Guss nehmen? Beim Kleber hast du wieder das Problem mit 
der Lebensmittelechtheit.

Autor: Jurij G. (jtr)
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Es gibt auch Teemaschinen.

Autor: Paul H. (powl)
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Simon K. wrote:
> Hast du dir schon überlegt wie du den Behälter zusammenkleben willst?
> Oder aus einem Guss nehmen? Beim Kleber hast du wieder das Problem mit
> der Lebensmittelechtheit.

Richtig, bevor ich mich um den Kleber kümmere (da wird es sicher was 
lebensmittelechtes geben), brauche ich erstmal einen lebensmittelechten 
Kunststoff der zu moderaten Preisen irgendwo erhältlich ist.

Wo kann man denn da mal nachfragen?

Ich würde ja auch Kanister nehmen aber die sind so blöd geformt.

Bitte keine fertigen Lösungen vorschlagen, ich mag gerne selbst basteln 
;-)
lg PoWl

Autor: Bobby (Gast)
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Auf der heißen Seite würde ich nichts kleben, sondern nach alter
Sitte mit Schellen arbeiten.

Autor: avion23 (Gast)
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Hallo Paul,
wie wäre es mit einem anderen Ansatz?
Das Wasser nicht im Vorratsbehälter erhitzen (Energieverschwendung) 
sondern erst dort, wo es gebraucht wird. Also an der Austrittsöffnung.

Weil Wasser eine extrem hohe Wärmekapazität hat darf es nicht zu schnell 
fließen. Eine Schlauchpumpe wäre da wahrscheinlich noch schnell genug. 
Alle Komponenten bis zum Ausgang müssen nicht hitzefest sein, z.B. 
Campingbedarf.

Das Erhitzen ist ein Problem. Du brauchst wahrscheinlich die 230V~ um 
auf 3kW zu kommen. Möglich wäre es eine Drahtspirale in den Wasserstrom 
zu legen. Für den Fehlerfall, der mit Sicherheit auftritt, braucht man 
noch eine Schutzschaltung. Ich habe so etwas bei den 
"Nicht-nachmachen"-Bildern auf elektronik-werkstatt.de gesehen - bei 
einer Dusche :)

Oder du verwendest den Wasserauslass direkt als Widerstand. Vielleicht 
das Rohr ausreichend dünnwandig machen oder schlecht leitendes Material 
verwenden.

Als letzte Möglichkeit fällt mir noch eine fertige Heizspirale à la 
Waschmaschine, Tauchsieder ein.

Autor: Paul H. (powl)
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Ich habe zwar nirgends geschrieben, dass ich das Wasser im 
Vorratsbehälter kochen möchte aber vielleicht habe ich mich in meinen 
Posts vor kurzem etwas undeutlich ausgedrückt ;-) Natürlich dient der 
Wassertank nur als Vorratsbehälter und nicht als Kocher!

+-||-------+
|          |
|          |
|~~~~~~~~~~|
|          |
|          |
|          |   Wassertank mit 10L Wasser
|          |
|          |
|          |
|          |
|          |
|          |
+----||----+   Magnetventil zum Befüllen des Kochers
|  |      ||
|  |      ||   Kocher + Elektronik
|  |______===  Auslass
+----------+

Befüllen:
Das ist der Turm, oben der Wassertank, und unten sitzt der Wasserkocher 
drin. Mittels Magnetventil wird das Wasser aus dem Tank in den Kocher 
gelassen.

Kochen:
Der Kocher ist ansonsten Luftdicht, ein zweites Magnetventil sorgt 
allerdings während dem Befüllen und Kochen für einen Druckausgleich.

Hochpumpen zum Hahn:
Nach dem Kochen wird das zweite Magnetventil geschlossen und mit einer 
Membranpumpe Luft in den Kocher gepumpt. Durch den Luftdruck wird das 
Wasser durch den unten befindlichen Auslass über den lebensmittelechten 
Silikonschlauch zum Hahn gedrückt.

Als Kocher kann ich ja einfach einen normalen Haushaltswasserkocher 
ausschlachten. Heizung und Gefäß können dabei dran bleiben. Oben muss 
nur ein luftdichter Deckel drauf :-)

Und ich brauche eben noch ein lebensmittelechtes Material um daraus das 
Gefäß zu bauen. Möchte weder dass das Wasser nach Plastik schmeckt, noch 
dass ich irgendwann an Krebs sterb.

lg PoWl

Autor: Alexander S. (boostar)
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Edelstahl ist das einzig wahre. Nur für den Laien nicht zu verarbeiten.
Im Baumarkt gibts auch Kunststoff Trinkwasserleitungen - m.W auch für 
Warmwasser.
In China stehen übrigens an jeder Ecke so Wasser Warmhaltebehälter (mir 
fällt grad kein besseres Wort ein), aus denen man nach belieben zapfen 
kann. Das Wasser wird immer heiß gehalten. Lohnt halt für einen 
Teetrinker nicht - braucht wohl nicht wenig Strom.
Das Kaffeemaschinenprinzip mit der "Dampfpumpe" ist doch wohl das Beste 
für kleine Mengen.

Autor: Paul H. (powl)
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Da werden die Wassermengen allerdings nur tropfenweise abgegeben was für 
die Zubereitung von Tee nicht unbedingt das beste ist. Ausserdem ist es 
praktischer wenn ich mal einen Kumpel einlade, und mein Teekocher auf 
einen schlag zwei 300ml Portionen heißes Wasser rausspuckt.

Ich finds ja nett dass ihr mein Konzept im positiven Sinne Kritisiert, 
aber ich wollte das schon so beibehalten. Ich würde auch behaupten, dass 
es kein Hexenwerk ist, das umzusetzen.

Mir fehlt es nur noch am geeigneten Werkstoff. Ausser Metall und 
Kunststoff fällt mir da nix ein. Echtes Glas ist schwierig zu 
verarbeiten, zu schwer, schwierig zu kleben.. usw. Metall habe ich nicht 
die Möglichkeiten zu verarbeiten.

lg PoWl

Autor: michel (Gast)
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wieso edelstahl? kupfer tuts auch, leichter zu verarbeiten und bei der 
hausinstallation wirds auch verwendet. könntest da ja mal bei ner 
installations oder spenglerfirma in deiner nähe fragen evtl können die 
dir auch paar fragen zur verarbeitung beantworten.

Autor: Paul H. (powl)
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kupferplatten sind aber schwer und ich weiß nicht wo ich die herbekommen 
soll. alternativ müsste ich ein kunststoffgehäuse nehmen und da einen 
kupfertank reinbauen, das wär aber auch irgendwie overkill wenn es nur 
einem geeigneten kunststoff bedarf.

lg PoWl

Autor: Eric (Gast)
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Hallo,

wie wäre es mit einem Behälter aus einem beliebigen Material, in den Du 
einen Polyethylen-Beutel hängst? Der Auslass könnte dann über einen 
standig mit Wasser befüllten Schlauch erfolgen, der vom Boden über die 
Kante des Behälters geführt wird. Oder Du verwendest einen Beutel mit 
Auslass aus einem Wein-Karton. Evtl. auch zwei, um auf 10l zu kommen.

Gruß, Eric

Autor: michel (Gast)
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das blech kannste dir direkt bei den blechbatschern(spenglern) besorgen.
evtl könnte sogar verzinktes blech infrage kommen, weil du den tank 
direkt ja nicht heizt so wie ich das auf deiner skizze sehe.

Autor: Chris (Gast)
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@jo: Eine krebserregende Wirkung wurde bei Phtalaten bisher nicht 
beobachtet (soweit ich informiert bin).

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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Bei einer Teemaschine würde ich auf den Einsatz von Aluminium unbedingt 
verzichten. Das kommt nicht gut.

Zoe

Autor: sunflower_seed (Gast)
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@Paul: Ich bin leidenschaftlicher Teetrinker und stehe komplett hinter 
deiner Idee, sowas ähnliches hatte beziehungsweise hab ich auch vor, 
ganz aber Aufgrund von Zeitmangel nicht realisieren.

Wenn dir gefällt: Schau dich mal bei den gängigen Abflussrohren um, die 
solle n auf jeden Fall bis 90° dicht sein.
Wie das mit Sontigen Schemieausfdünstugen weisch ich nicht

Autor: Meister Eder (edson)
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Hallo Paul,

dein Aufbau ist im Prinzip der, den ich auch wählen würde. Metall oder 
Kunststoff finde ich aber persönlich dafür ungeeignet.

>Echtes Glas ist schwierig zu verarbeiten, zu schwer, schwierig zu kleben..

Nicht unbedingt. Mit etwas Geduld kannst du einer 2L-Kugelflasche o.ä. 
mittels einem HSS-Bohrer (mit dem wird nicht gebohrt!) eine Öffnung zum 
Nachfüllen schlagen. Die Flasche stünde also auf dem Kopf, der Hals 
endet über dem Magnetventil auf dem Wasserkocher. Der Rest wie gehabt. 
Was hältst du davon?

Gruss,
Edson

P.S. Du hattest ja einen grösseren Behälter geplant, bei Flaschen wirds 
über 2L ziemlich teuer. Aber ist es soviel Aufwand, morgens einmal die 
Flasche zu spülen und zu befüllen?

Autor: Meister Eder (edson)
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Nachtrag: Das Glas braucht nicht geklebt zu werden. Oben reicht ein 
loser Deckel als Staubschutz und die Verbindung zum Magnetventil kannst 
du mit einem Korken realisieren. Evtl. über ein Zwischenstück. Mit einer 
bauchigen Flasche mittleren Volumens (2-5l) lässt sich auch der 
Dauerdruck auf dem Auslass des Vorratsbehälters am geringsten halten. 
Eine hohe Säule verhält sich da eher suboptimal und bei 10l kann ein 
Wasserschaden schon sehr unangenehm ausfallen.

Autor: Wolfgang-G (Gast)
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>Eine krebserregende Wirkung wurde bei Phtalaten bisher nicht
>beobachtet (soweit ich informiert bin).

Phtalate (Weichmacher) können aber zur Unfruchtbarkeit führen. (soweit 
ich informiert bin).

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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> Gut, dann wär das schonmal geklärt. Den Hahn kann ich ja einfach aus
> einem Kupferrohr machen, Sand reinfüllen und dann biegen. Hinterher noch
> mit Chromspray lackieren oder so :-)

Uuuuuh, hässlich. Tee, der aus nem Kupferrohr kommt, das mit Chromspray 
lackiert ist? Neee du. Denn sobald du den Hahn zu drehst, läuft ja beim 
ausguss alles Wasser aus dem Ausguss raus, das heisst, das Kupferrohr 
ist innen mit der Luft in Kontakt. Das gibt dann diesen hässlichen, 
schwarzen Kupferoxidbelag, der auch auf Dachrinnen zu sehehn ist, und 
bei dem ich mir nicht 100%ig sicher bin, dass der lecker schmeckt. 
Ausserdem hat Kupfer auch sonst nen ziemlich charakteristischen 
Geschmack - so nen Kupfer-Tee ist sicher nicht gut. Hmm, ich überlege 
grade, aus was für nem Material die normalen Haushalts-Installationen 
sind....
Glas wär natürlich praktisch. Is nicht so schwer zu bearbeiten denk' ich 
mal - im Fernsehen sieht man das ja oft in irgendwelchen 
Dokumentarfilmen. Ich denk mal, wenn du da mit nem ordentlichen 
Gasbrenner heizt, kannst das Glas doch biegen - oder? Keine Ahnung, bin 
keine Glasmensch ;) Aber versuchen würd ich das mal. So nen Glasrohr 
kost ja nicht viel.
Beim Kocher würd ich mich mal bei ner alten Kaffemaschine schlau machen. 
Evtl lässt sich da 'reverse-engineering' betreiben ;)
Gruss

Autor: Paul H. (powl)
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Danke für die vielen Antworten! Danke auch für das Lob für die Idee, 
passiert auch selten dass mal jemand die gleiche Idee hat oder sie 
überhaupt einmal gut findet ;-)

Die Idee, eine eigene Konstruktion für den Wassertank zu entwerfen 
basiert darauf, dass ich möglichst viel Wasser in möglichst wenig Raum 
verstauen will, d.h. ein rechteckiger Turm bietet sich da optimal an.

Flaschen könnte ich natürlich auch verwenden, aber da muss es auch nicht 
unbedingt Glas sein! Dann könnte ich auch PET-Flaschen verwenden. Es 
gibt von Vittel z.B. 2L-Flaschen.. ich könnte mir eine Vorrichtung bauen 
in der ich einen Schlauch an jede von 4 Flaschen anschließe und diese 
dann Kopfüber in eine vorrichtung stecke. Ist jedoch nicht ganz so 
elegant da ich die Flaschen dann immer einzeln nachfüllen muss. Zwar 
eine Lösung aber eher suboptimal.

Es gibt natürlich auch 5L Kanister und 10L Fässer, allerdings ist die 
relativ breite Fass-Form auch ungeeignet und auch der Kanister hat nicht 
die von mir gewünschten Maße.

Demnach komm ich nicht drum rum mir ein Material zu suchen das möglichst 
keine Geschmacksverändernden oder Krebserregenden Stoffe ans Wasser 
abgibt. Ich werde morgen mal meinen Chemielehrer fragen und bei 
verschiedenen Kunststofffirmen anfragen welcher Kunststoff meinen 
Anforderungen da entspricht.

Jetzt möchte ich mich mal anderen Themen Widmen:
Wo bekomme ich zwei geeignete Magnetventile her? Bei Conrad ist sowas ab 
45€ zu haben, fällt dann leider weg. Bei Pollin gibts grade so 
billigdinger für 5€, meint ihr das taugt was? Ich seh halt leider nicht 
wie groß die sind.

Das Wasser soll aus dem nun luftdicht verschlossenen Wasserkocher 
möglichst schnell über den Schlauch unten ca. einen Meter zum Hahn 
hochgepumpt werden. Dazu muss eine Membranluftpumpe her. Eignen sich so 
kleine Aquariumpumpen oder sowas dafür? Luftmenge und Druck müssen halt 
ausreichend sein. Das Wasser soll schon ordentlich da rauskommen, nicht 
nur tropfenweise.

lg PoWl

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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also, mit plaste usw wird das zeug immer eklig schmecken, kannste machen 
was du willst.

edelstahl wäre das beste.

kupfer is mist, gibt (giftigen) grünspan.

ja, wasserrohre im haus sind aus kupfer, aber da lagert sich schnell ne 
menge kalk an weil da ständig tonnenweise wasser durchfließt.

und wasser das den ganzen tag rumsteht ist gerade so genießbar, aber 
täglich 10L wasser wechseln ? hm ich weiß nicht.

Autor: Paul H. (powl)
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Was macht ihr denn alle mit eurem Wasser? ;-) Das Leitungswasser in 
meiner Vittelflasche hier hab ich auch als mal ein bis zwei Wochen 
rumstehen und das schmeckt noch tadellos. Notfalls kann ich auch echtes 
Vittel reinfüllen. Ich kann davon ausgehen dass ich nach 2 Wochen 10L 
aufgebraucht hab. Ich trink ja genug Tee, vor allem im Winter!

Hilft CO2haltiges Mineralwasser eventuell gegen 
Vergammelungserscheinungen? bzw. zur Verhinderung, dass O2 ans Wasser 
kommt? 9 Liter normales, 1L Sprudel.

Den "Hahn" kann ich natürlich auch aus anderen Materialien machen aber 
Kupfer is mir als leicht biegbar eingefallen. Ich kann natürlich auch 
Messing oder Aluminium nehmen, wie siehts damit aus?

lg PoWl

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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> Ich kann natürlich auch Messing...

Brrrr, noch schlechter als Kupfer. Gibt auch Grünspan.... und Messing 
schmeckt auch nicht lecker. Du merkst ja schon, wenn du nur an nem 
Messing-Klotz riechst, dass der nen bestimmten, charakteristischen 
Geruch hat. Wie Kupfer auch. Von dem her kannst du vieles schon 
vergessen, z.B. gewöhnlichen Stahl (der riecht nach Eisen) und solche 
Sachen. Alu weiss ich nicht, vom Gefühl her wäre das wohl OK, aber 
weiter oben hat jemand geschrieben, das sei auch nicht ganz 
unproblematisch.
Warum nimmst nicht Edelstahl? Ich hab nämlich noch nie Sanitäranlagen 
aus Aluminium gesehen. Das wird wohl nen Grund haben...
Edelstahl bekommst als Rohr. Ist sicher nicht so billig, aber dafür bist 
du damit auf der sicheren Seite. Und biegen kann man den sicher auch....

Autor: michel (Gast)
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>hässlichen,
>schwarzen Kupferoxidbelag, der auch auf Dachrinnen zu sehehn ist, und
>bei dem ich mir nicht 100%ig sicher bin, dass der lecker schmeckt.

den häßlichen belag haste in jeder hauswasserleitung auch, denn im 
Trinkwasser ist auch Sauerstoff.

Autor: michel (Gast)
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ach ja zum messing:

die meisten sanitärarmaturen sind aus messing oder rotguss.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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in jeder sanitärinstallation bildet sich durch die hohen 
durchflussmengen sehr schnell ablagerungen in form von kalk etc.

das wasser fließt quasi durch kalkrohre.

daher kann man auch rohre aus kupfer machen, mit zinn verlöten, und mit 
messing verschrauben, weil sich eh ne kalkschicht reinlegt.

bei nem teetrinkblubbzeug is das ned der fall.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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in jeder sanitärinstallation bildet sich durch die hohen 
durchflussmengen sehr schnell ablagerungen in form von kalk etc.

das wasser fließt quasi durch kalkrohre.

daher kann man auch rohre aus kupfer machen, mit zinn verlöten, und mit 
messing verschrauben, weil sich eh ne kalkschicht reinlegt.

bei nem teetrinkblubbzeug is das ned der fall.

alu ist okay, ich hab z.b. kochgeschirr aus alu für outdoor aktivitäten.

edelstahl ist aber am geschmackneutralsten.

Autor: Le Chef (Gast)
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> .. ich möglichst viel Wasser in möglichst wenig Raum
> verstauen will, d.h. ein rechteckiger Turm bietet sich da optimal an.

Nee, da musst du dann schon komprimieren. Oder schweres Wasser nehmen.
Die kleinste Oberfläche bei größtem Volumen hat nur die schöne alte 
Kugel! ;-)

Autor: Paul H. (powl)
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@ Warren, dann nehm ich ein aluröhrchen :-)

@ Le Chef, ich sagte nicht, dass mein Wasserbehälter eine möglichst 
kleine Oberfläche haben soll ;-)

Autor: Oliver (Gast)
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Man muss hier nicht unbedingt zum Eigenbau greifen:

http://www.clage.de/produkte/Produktkategorien/koc...

Gibt es sogar zum Einbau in Bürotische :) Braucht aber einen 
Wasseranschluss....

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Und wenn du fertig bist, brauchst du noch was ähnliches fürs Pippi ;-)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Tee? Ist das nicht heisses Wasser, in das trockene Blaetter 
hineingeworfen werden?
;)

Autor: Paul H. (powl)
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Informier dich mal was son Teil kostet ;-)

Das Wasserkocherprojekt geht nur seeeeeehr langsam vorran. Das liegt 
u.A. daran dass ich nochn paar Problemchen dabei hatte, den Tank 
zusammenzubauen und es keine brauchbaren Ventile gibt, ich mir demnach 
welche selbst herstellen muss.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Paul Hamacher (powl)

>Informier dich mal was son Teil kostet ;-)

Informier dich mal wie deine weltbewegenden "Probleme" schon vor 100 
Jahren ++ gelöst wurden. Nennt sich Samowar, erfunden in Russland, und 
hat garantiert genug Speichervolumen für deine extravaganten 
Teegenussansprüche.

>zusammenzubauen und es keine brauchbaren Ventile gibt, ich mir demnach
>welche selbst herstellen muss.

Unser kleiner Pendant. Die Welt ist soooo grausam und unvollkommen, muss 
er alles selber bauen. ;-)

MFG
Falk

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Hast du schon male inen Samowar mit Microcontroller gesehen?

Aber ohne geht doch heutzutage einfach nicht mehr...

Autor: Paul H. (powl)
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Nun lasst mich doch mal basteln :-P Ich möchte keinen Samowar im Zimmer.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Uhu Uhuhu (uhu)

>Hast du schon male inen Samowar mit Microcontroller gesehen?

Klar, die russischen Mikrocontroller werden noch mit Dampf betrieben . . 
.

@  Paul Hamacher (powl)

>Nun lasst mich doch mal basteln :-P Ich möchte keinen Samowar im Zimmer.

Neee, lieber ein Gewirr von Schläuchen, Pumpen und Elektronik, was dan 
aussieht wie eine Intensivstation.

Cheers Darling
Falk

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Und wenn der Dampf aus dem Mikrocontroller kommt, ist er kaputt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ein russischer nicht, der fühlt sich dann erst richtig wohl...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Uhu Uhuhu (uhu)

>Ein russischer nicht, der fühlt sich dann erst richtig wohl...

Logisch. Mikro elektronik aus Russland ist nicht klein zu kriegen . 
. . ;-)

Autor: Paul H. (powl)
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Falk Brunner wrote:
> Neee, lieber ein Gewirr von Schläuchen, Pumpen und Elektronik, was dan
> aussieht wie eine Intensivstation.

Schätzchen, das Gewirr besteht aus zwei 20cm langen schläuchlein und 
befindet sich in einem hübschen Glaskasten, welcher sich wiederum unter 
dem Tisch mit dem Heißwasserhahn befindet.

Das wird schon elegant, mach dir da mal keine Gedanken.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Dann hast dus ja bald und kannst das Folgeprojekt in Angriff nehmen: 
Beitrag "Re: Pumpen, Schläuche für kochendes Wasser?"

Autor: Paul H. (powl)
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..und meine mattierten Plexiglasventile leuchten je nach Status rot oder 
grün! :-P

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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wasser das in alugefässen war, schmeckt definitiv anders als wenn es in 
kunststoff war. beim kochen von nudeln oder so is das völlig egal.

edelstahl und wasser schmeckt sehr neutral, cola oder ähnliches schmeckt 
aus edelstahl aber sehr merkwürdig, irgendwas reagiert da.

um das wasser heiß zu kriegen, würde ich einfach einen stinknormalen 
wasserkocher nehmen und modifizieren.

Autor: Paul H. (powl)
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Falls es jeamnden interessiert, hier der Kocher + Polycarbonat-Deckel

Autor: Thomas H. (merlin63)
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he he.....
ne wahnsinns leistung für fast fünf monaten.

kopfschüttel...

Autor: Paul H. (powl)
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Tja, da guggste :-P

und für so einen Kommentar gräbst du nun den schon weitaus mehr als 5 
Monate alten Thread aus?

Autor: I. F. (info)
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Autor: I. F. (info)
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Die ersten beiden Links benutzen dasselbe Prinzip.
Hier noch das Video von der "T-Machine"
Player: http://www.fine-t.co.uk/assets/video/showcase2.swf
File: http://www.fine-t.co.uk/assets/video/fine-t-showcase.flv

Gibt es anscheinend schon längst zu kaufen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Teemaschine

Autor: I. F. (info)
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Der Englische Artikel ist nicht schlecht (die Briten ham's erfunden) und 
führt zu einem aktuellen Produkt http://swanproducts.co.uk/teasmade/

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