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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Welcher Elektromotor für GOKart


Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Ich wünsche allen einen schönen guten Abend!

Ich möchte gerne meinem Sohn ein Gokart mit Elektormotor bauen. Ich weiß 
aber nicht welchen Motor ich dazu nehmen soll. Also Welche Leistung. 
Könnt ihr mir dazu ein paar Tips geben?

LG
Andreas

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Kommt drauf an wie schnell das Teil fahren soll. Für 
Schrittgeschwindigkeit reichen wenige 100W. Wenns dagegen in Richtung 
50km/h gehen soll, dann wird es eher in Richtung von ein paar kW gehen.

Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Also 50 will ich nicht fahren.

Ich habe gerade bei e-bay das hier gefunden:

Ebay-Artikel Nr. 180272601853

Der wurde anscheinen schon für sowas verwendet. Kann ich das mit dem 
Motor machen?

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Sollte funktionieren. Zu beachten ist halt der hohe Strom und 
entsprechend die große Batterie:
100Ah ist schon einiges, Autobatterien sind mangels der Zyklenfestigkeit 
nicht geeignet. Eine Art Regelung wäre schon sinnvoll.

Ich würde von daher vielleicht eher in Richtung 24V gehen, denn mit 
einem geringeren Strom kann man besser umgehen.

Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Das habe ich mir auch schon gedacht. Ich würde gerne Autobatterien 
verwenden. Eine Regelung möchte ich auch haben. Stop oder Vollgas ist 
nicht befriedigend.

Steuern kann ich das doch mit einer H-Brücke oder?

Autor: Philipp Burch (philipp_burch)
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Andreas Riegebauer wrote:
> Das habe ich mir auch schon gedacht. Ich würde gerne Autobatterien
> verwenden. Eine Regelung möchte ich auch haben. Stop oder Vollgas ist
> nicht befriedigend.
>
> Steuern kann ich das doch mit einer H-Brücke oder?

Eine H-Brücke brauchst du nur, wenn du auch noch rückwärts fahren 
willst. An so einen Regler würde ich mich aber nur mit ordentlich 
Erfahrung rantrauen, sonst gehen die explodierten Transistoren mit der 
Zeit in's Geld. Und verkokeltes Silizium soll ja auch nicht besonders 
gesund sein.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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also, mein vater hat mit mir mal sowas gebaut, vor unglaublich langer 
zeit (10 jahre ?)

die karosse bestand aus 8mm sperrholz und dachlatten, konnte man zu 
zweit bequem tragen, also nicht soo schwer.

war auch maximal für einen sagen wir 12 jährigen bequem drin zu sitzen.

jeep-form mit kleiner ladefläche hinten.

der erste antrieb waren 2 kräftige fensterhebermotoren, erwieß sich als 
zu schwach, kam garnich erst vom fleck.

der zweite versuch war ne lima von nem LKW, riesentrümmer, mit 2 gang 
getriebe von nem bohrhammer.

war auch nich so berauschend.

am ende wurde dann n mofa-motor eingebaut, der das gefährt auf 30 km/h 
beschleunigte.

die bereifung waren schubkarrenräder, und die achse bestand aus nem 
zöllign rohr.

die hinterradachse ist wegen der querbohrung für die ritzenbefestigung 
(war kettenantrieb) an der stelle mal durchgebrochen.

später wurde in die neue achse aus zölligem rohr dann einfach eine 
gewindestange passenden durchmessers gesteckt, die beidseitig gekontert 
wurde.

wenns halbwegs gescheit fahren soll, leicht bauen, am besten 
kugelgelagerte achsen, und einige hundert watt auffahren. unter 500W 
würde ich garnicht anfangen.

mfg

Autor: e8ay (Gast)
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z.B.:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...
und
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Der Verkäufer hat etliche Motoren und Steuerungen im Programm.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Andreas Riegebauer wrote:
> Das habe ich mir auch schon gedacht. Ich würde gerne Autobatterien
> verwenden.

Wie gesagt: Autobatterie funktioniert prinzipiell, aber die wird nicht 
viele Ladezyklen überstehen.

> Steuern kann ich das doch mit einer H-Brücke oder?

Ich würde eher eine Halbbrücke verwenden. Im Prinzip würde zwar auch ein 
einzelner Mosfet + Freilaufdiode reichen, aber bei 40A wird eine Diode 
schon zu einer Heizung. Von daher lieber 2 Mosfets die abwechselnd gegen 
12V und GND schalten, also quasi PWM + aktive Freilaufdiode.
Ein weiterer Vorteil von der Schaltung:
Man kann damit auch bremsen und die Bremsenergie läd die Batterie wieder 
auf.

Mit je 2 IRF1404 parallel sollte der hohe Strom relativ gut zu 
beherrschen sein, aber man sollte Wissen was man tut, und immer eine 
Schutzbrille tragen. Bei solch hohen Strömen splittern die Mosfets 
schonmal...

Autor: $$$ (Gast)
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Jo, höhere Spannung ist schon besser, da dann die Ströme kleiner sind.
Also 500W ist schon eine Menge Zeug. Verglichen mit dem, was ein 
Ergometer anzeigt müsstest du schon recht flott werden mit 500W.
Wenn ich mit 20Km/h trette leiste ich knapp 200W (hängt vom 
eingestellten Widerstand ab). Gefühlt ist das dann wie mit dem Fahrrad 
eine mittlere Steigung zu fahren.

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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>>Wie gesagt: Autobatterie funktioniert prinzipiell, aber die wird nicht
>>viele Ladezyklen überstehen.

In fast allen älteren elektrischen Rollstühlen und Behindertenrollis
sind ganz normale Autobatterien drin. In meinem Bekannten- und
Familenkreis gibt es alleine 4 Stück, die ich persönlich ab und zu aus
Gefälligkeit warte und nachsehe.

Ich schreibe das Wechseldatum immer mit einem Edding auf die Batt, daher 
kann ich sagen dass momentan keine der Batterien jünger als 2 Jahre ist.
Im Durchschnitt werden die sicherlich mindestens 100-150x im Jahr voll 
geladen und auch wieder fast ganz leergefahren. Im Sommer fast jeden Tag 
im Winter seltener.

Bei gleicher Belastung kann man bei so einem Rolli die Reichweite als 
ungefähres Äquivalent zur Batt.Kapaztität sehen und im Laufe von ca. 2 
Jahren hat keiner der Rollis wesentlich nachgelassen. Etwas sicher, aber 
nicht so, dass der Besitzer nicht mehr zufrieden wäre.

Und dabei sind das bei zwei der Rollis auch noch Billigakkus aus dem 
Baumarkt, also keine Varta oder sowas. Ganz zu dramatisch sehe ich das 
mit den Akkuzyklen also nicht.

Jochen Müller

Autor: Matze (Gast)
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Da glaube ich dir leider nicht!

Autor: Gänseblümchenmäher (Gast)
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Ich schon

Autor: Interessierter (Gast)
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Halbbrücke mit Mosfets genügt.

( 4q-Steller macht wenig Sinn, hätte doppelte Verluste im Steller zur 
Folge, Rückwärtsfahren besser durch Polwendeschütz realisieren ).

Bei der Stromregelung aufpassen, NH-Sicherung gut dimensionieren
( DC ! ), Kurzschlüsse, aufgeschweisste Fets oder explodierende Elkos 
sind kein Spass !

Gruss

Autor: David (Gast)
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Verwundert mich auch etwas, das ein standart auto-bleiakku bei 
rollstühlen dermassen lange hält...
doch wird die leistung die du beim go-kart rausziehen wirst, wohl 
einiges höher sein...
würd punkto leistung >50W >12V gehen, sonst wird dein sohn ja 
einschlafen, und das ding wird ihm nach ner halben stunde langweilig...

Autor: 3374 (Gast)
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500W auf dem Motor sind etwas mager. Das ist etwa die Leistung eines 
Mofas. Auch wenn man keinen viel Groesseren nimmt, so sind 12V viel zu 
wenig, mindestens 24V, besser 48V sollten's sein. Autobatterien sind 
ungeeignet, zudem bei einem Unfall eher gefaehrlich. Soll man die 
Batterie bei einem Zusammenstoss im Ruecken haben ? Und dann noch von 
Saeure uebergossen werden ? Dh bei Verwendung von Autobatterien, sollte 
die Batterie sicher eingepackt werden.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ 3374 (Gast)

>500W auf dem Motor sind etwas mager.

In der Tat. So ein einfaches VolksGoKart hat um die 5 PS, sprich 3,75kW.
Ich behaupte mal, dass ein GoKart mit E-Motor Nonsense ist. Den 3,5 kW 
E-motor + Anteuerung auftreiben mag vielleicht noch machbar sein, den 
Energiespeicher (aka Akku) aber kaum. Bleiakkus sind zu gross und 
schwer, Lipos in der Grössenordnung unbezahlbar.

MFG
Falk

Autor: Interessierter (Gast)
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Elektro-Gokarts gibt's angeblich schon seit Anfang der 90-er Jahre, 
sogar mit Meisterschaften ( 1996: "OPTIMA -E-Kart Cup" / Schweiz ).

Gruss

Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Wie ist denn das eigentlich mit dem Wirkungsgrad? Der ist doch bei 
Elektromotoren viel besser oder?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Andreas Riegebauer (blackpuma)

>Wie ist denn das eigentlich mit dem Wirkungsgrad? Der ist doch bei
>Elektromotoren viel besser oder?

Willst du ne Öko-Rallay machen? Egal wie gut der ist, die Energiedichte 
von Benzin ist WEIT grösser als von Batterien.

http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte#Energie...

MFG
Fa-Wikipedia weiss scheinbar alles-lk

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Andreas Riegebauer wrote:
> Wie ist denn das eigentlich mit dem Wirkungsgrad? Der ist doch bei
> Elektromotoren viel besser oder?

Sicher, aber bei Verbrennungsmotoren wird ja nicht die aufgenommene 
(l/h), sondern die abgegebene Leistung angegeben.

Ein 500W E-Motor bewegt schon einiges, denn das ist in den meisten 
Fällen die Dauerleisstung - Spitze ist oft höher.

Autor: GAST (Gast)
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Das ist richtig schau mel in EBAY rein diese Kinder dinger 6-10 km/h 
haben gerade mal 60 Watt...

Autor: Matthias (Gast)
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Kleiner Tip:

Schau Dich mal bei den elektrischen Rollstühlen um. Die Teile werden 
wohl auch gerne bei den RoboWars eingesetzt. Und da die dafür ausgelegt 
sind, auch Erwachsene fort zu bewegen, sollten die reichen.

Autor: Gänseblümchenmäher (Gast)
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Es gibt E-Kart mit über 26kW Leistung,  allerdings nur für ca. 2 min.

Autor: Matze (Gast)
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Schaut mal auf:
http://www.elektrofahrzeuge-krain.de
Da werden 2,5KW Radnabenmotoren eingesetzt. Am besten du kaufst dir 2 
solche Radnabenmotoren+Ansteuerung+Akku
Mit 5KW wirds sicherlich nicht nur für Kinder ein riesen Spaß.

Aber zum Thema Leistung:
Was an GoKarts immer nervig ist, dass ist die Beschleunigung. Ein 
Benzinmotor hat im unteren Drehzahlbereich weit weniger Leistung als in 
seiner Nenndrehzahl. Bei Elektromotoren sieht das besser aus.

Autor: Matze (Gast)
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P.S.
Die Preise finde ich auch sehr gut. Ein Verbrennermoped ist auch nicht 
viel billiger. Und mehr als 90Km pro Tag fährt sicherlich auch keiner 
mit dem Moped.

Autor: Interessierter (Gast)
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Dieter Werner schrieb:
"Andreas Riegebauer wrote:
> Wie ist denn das eigentlich mit dem Wirkungsgrad? Der ist doch bei
> Elektromotoren viel besser oder?

Sicher, aber bei Verbrennungsmotoren wird ja nicht die aufgenommene
(l/h), sondern die abgegebene Leistung angegeben."

=> Bei Elektromotoren im Industriebereich wird ebenfalls die an der 
Welle verfügbare Leistung angegeben, nebst Nennspannung, -strom und ggf.
cos(phi).

Gruss

Autor: tobias hofer (Gast)
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@ Falk Brunner

>Willst du ne Öko-Rallay machen? Egal wie gut der ist, die Energiedichte
>von Benzin ist WEIT grösser als von Batterien.

Geht doch nicht um Öko Rallay. Grundsätzlich ist ein Elektromotor für 
einen Go-Kart der Ideale Antrieb.

Wie schon erwähnt haben wir mit einem Elektromotor das maximale 
Drehmoment im Stillstand. Also ideal zum Beschleunigen. Und da ist der 
Spassfaktor auf einer Go-Kart Bahn.Mit einem schlauen Prinzip kann beim 
Bremsen rekuperiert werden.
Man würde dann als Energiespeicher z.B. Supercaps nehmen. Mit einem 
solchen Kondensator kannst du dann Problemlos 600A ziehen beim 
Beschleuigen und mit dem Strom auch wieder den Kondensator laden.

Nicht ohne Grund werden die Formel-1 Autos 2009 solche Systeme an Board 
haben zum Beschleuigen.

Gruss Tobias

Autor: Gänseblümchenmäher (Gast)
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>Nicht ohne Grund werden die Formel-1 Autos 2009 solche Systeme an Board
>haben zum Beschleuigen.

Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesagt. Es sind hier mehrere 
vielversprechende Ansätze in Arbeit. Und bis jetzt habe ich von den 
Supercaps am wenigsten gehört.

Autor: tobias hofer (Gast)
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>Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesagt. Es sind hier mehrere
>vielversprechende Ansätze in Arbeit.
>Und bis jetzt habe ich von den Supercaps am wenigsten gehört.

Ja das ist richtig. Aber wenn ich nun einen E-Go-Kart baue möchte ich 
für eine möglichst starke Beschleunigung. Dies geht nun einmal nicht 
ohne Ampere. Dann möchte ich beim Bremsen ja logischerweise möglichst 
viel Energie zurückgewinnen. In den Bremsscheiben nützt die mir nicht 
viel. Entsprechend geht das am einfachsten mit Super-Caps.

Wir haben mal einen E-Go-Kart Antrieb entwickelt, 2.7s von 0 auf 70km/h. 
Das denke ist mit einem Benziner schwieriger zu erreichen.

Es gibt sicherlich ultramoderne Litium Baterien die auch mit solchen 
Strömen geladen werden können.

Man müsste dies genau druchrechnen und analysieren. Das denke werden die 
Formel 1 Fritzen getan haben. Und ich glaube auch nicht das alle 
Lösungen schon im Vorfeld veraten werden.

Autor: Heckenpenner (Gast)
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Autor: gast (Gast)
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Ein Arbeitskollege hat ein Pocketbike mit einem 3kW 
Modellbau-Brushlessmotor und LiPo-Akkus ausgerüstet, geht gut das Ding. 
Modellbau-BLDCs gibts ja auch mit noch mehr Leistung.

Autor: Falk Brunner (falk)
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WOW, Der kleine Motor hat 180kW?!?

Meine Herrn!

Autor: Matthias (Gast)
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>Schaut mal auf:
>http://www.elektrofahrzeuge-krain.de
>Da werden 2,5KW Radnabenmotoren eingesetzt. Am besten du kaufst dir 2
>solche Radnabenmotoren+Ansteuerung+Akku
>Mit 5KW wirds sicherlich nicht nur für Kinder ein riesen Spaß.

Soso, und wann will das Zulassungsamt ein Wort mitreden? Soweit ich 
weiss haben alle "Kinder-Elektro-Autos" eine Beschränkung auf 7 km/h.

Autor: Sören H. (dersoe)
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Matthias wrote:

> Soso, und wann will das Zulassungsamt ein Wort mitreden? Soweit ich
> weiss haben alle "Kinder-Elektro-Autos" eine Beschränkung auf 7 km/h.

aber so ein GOKart nimmt ja nun auch (hoffentlich) nicht am öffentlichen 
Strassenverkehr teil...
Wobei.... ;-)

Autor: axel (Gast)
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"Verwundert mich auch etwas, das ein standart auto-bleiakku bei 
rollstühlen dermassen lange hält..."

Das ist ganz einfach. die werden nur max. zur Hälfte leergefahren und 
dann wieder geladen.

Dann halten die das schon eine Weile aus.

Aber ein paar Mal ganz leer und die sind am Ende.

Gruss
Axel

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Gute Akkus gibt es von Thundersky, abr ich habe in Europa noch keine 
Quelle aufgetan, außerdem benätigt man einen Balancer, da Liion. 
Lithium-Eisen ist DIE Chemie wenn es im Auto sein soll, schaffen auch 
einige mehr Zyklen.

Ansonsten, schau nach Asien oder USA und vergiss Europa, die 
Autohersteller in der EU leben in der Steinzeit, sehr frustrierend. Hab 
nen Prius gekauft, auch 10 Jahre alte Kostruktion, aber hat was, hoher 
Komfort, leise, kein Schaltrucken, sparsam,.... . Bin letztens mal neue 
C-Klasse Diesel gefahren,  einfach nur Steinzeit, kein Touchscreen, 
ruckende Automatik,... grässliches Auto.

Wenn Du ne LKW-Lima mit 24V nimmst, die könntest Du ohne weiteres mit 
36V Peak ansteuern, brauchst allerdings eine H-Brücke, aber da kenne ich 
mich selbst nicht aus, wäre aber sehr daran interessiert das Thema mit 
aufzuarbeiten.

Seppel

P.S. Wenn Du mehr Dampf brauchst AZUR DYNAMICS , die haben vernünftige 
Leistungen für EV Umbauten, Preise sind auch noch halbwegs ok, aber ich 
habe mich bisher gescheut weil ich niemanden kenne der sich mit Akkus 
gut auskennt. Blei-Säure ist eben günstig, und DU kannst immer noch 
umrüsten.

Autor: Sören H. (dersoe)
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Hallo!
Ich würde auch eher auf Starter-Batterien verzichten und lieber 
Blei-Gel-Akkus verwenden. Die werden sehr gerne im Wohnmobil- und 
Wohnwagenbau verwendet.
Macht denen auch nichts aus, wenn die ganz Entladen werden (NICHT 
tiefentladen... das mag kein Akku gerne!). Sind allerdings auch schon 
wieder deutlich teurer.
So long
viele Grüße
Sören

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo Sören

Also zum testen wären sicher Starter-Akkus ok, die gibts ja mit 5 Jahren 
Garantie ;-) . Und wenn nicht 3 Akkus kosten nicht die Welt.

@Sören

AGM's sind schon besser, bzw., Akkus für Golf-Cards. In den USA gibts 
e-shops für Elektroauto-Bauteile, Motoren, Controller, Akkus, Relais,... 
da gibts viel mehr EV-Freaks.


Sebastian

P.S.


Ich suche Leute im Rhein-Neckar Raum die Lust haben an so was zu 
basteln.

Autor: QRO (Gast)
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Wo im Rhein-Neckar Raum?

Heidelberg?

Gruß

Autor: Lupin (Gast)
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Beim bereits erwähnten eBay Anbieter gibt es auch 1kW motoren, leider 
mit 160 Euro recht teuer:
Ebay-Artikel Nr. 310015814358

Hier gibt es einen für nur 139$:
http://www.cloudelectric.com/inc/sdetail/214

Aber am besten hältst dich nicht mit so kleinkram auf und nimmst gleich 
was ordentliches:
http://www.cloudelectric.com/inc/sdetail/589

Als Akkus würde ich erstmal starterbatterien verwenden, da günstig. Li* 
Akkus sind ja kaum bezahlbar und gibt ja auch kaum Anbieter dafür (bei 
elektrofahrzeuge krain bekommt man die Li* Akkus für die roller auch 
einzeln, aber um die 2000 euro für ein pack ist schon heftig, wenn man 
das mit den Preisen von Starterbatterien vergleicht).

Das ganze Thema Elektroauto ist schon sehr interssant. Solch ein 
elektroroller ist preislich gesehen schon eine vernünftige alternative 
im Stadtverkehr... aber mit 45km/h macht man sich nicht gerade beliebt. 
Bin mir aber sicher die Begrenzung ist softwareseitig eingestellt, kann 
man bestimmt mit etwas Aufwand ausser kraft setzen (Rollertuning ist 
auf'm Dorf ja sehr beliebt :)).

Autor: Gänseblümchenmäher (Gast)
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Also wenn ich schon ein Elektrofahrzeug baue dann setze ich nicht mehr 
als alte Bürstenmotoren sondern auf einen Brushlessmotor deutlich mehr 
zu bieten hat.

Autor: Lupin (Gast)
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Ja, das Problem ist halt, dass es eben nicht so ist. Ich glaub ob bürste 
oder nicht macht keinen riesen unterschied vom Wirkungsgrad her. Bei 
Modellbau und co natürlich schon, da dort vor allem das Gewicht eine 
Rolle spielt.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Lupin wrote:
> Ja, das Problem ist halt, dass es eben nicht so ist. Ich glaub ob bürste
> oder nicht macht keinen riesen unterschied vom Wirkungsgrad her. Bei
> Modellbau und co natürlich schon, da dort vor allem das Gewicht eine
> Rolle spielt.

Vom Wirkungsgrad ist der Unterschied wirklich nicht groß. Aber beim 
Bürstenmotor hat man immernoch die Bürsten, die gewechselt werden 
wollen.

Autor: Seppel (Gast)
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@QRO

Heidelberg ist auch Rhen Neckar Raum, oder????

Bin nur am Wochenende in der Region, sonst bin ich in der 
Stuttgarter-Ecke, Arbeiten eben.

Schick mir mal ne Mail:

Sebastian.Wendel(AT)Limburgerhof-info.de

Seppel

Autor: David (Gast)
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>>Falk Brunner
>>In der Tat. So ein einfaches VolksGoKart hat um die 5 PS, sprich 3,75kW.
>>Ich behaupte mal, dass ein GoKart mit E-Motor Nonsense ist.
>>Falk

da wirst du ausnahmsweise unrecht haben, bei mir in der nähe hat es eine 
go-kart bahn, wo man mit karts fährt, welche über einen elektromotor 
angetrieben werden, wie genau weiss ich jetzt leider nicht. ist jedoch 
schon ein paar jahre her seid ich mal dort war, sind etwa 40 - 50 km/h 
schnell, halt wie auf einer go-kart bahn mit benziner, oder was dort 
genau verwendet wird...
nur macht irgendwie keinen spass, da das feeling ohne aufheulenden 
benzinmotor schlicht fehlt...

Autor: Hehe (Gast)
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>nur macht irgendwie keinen spass, da das feeling ohne aufheulenden
>benzinmotor schlicht fehlt...

Soundmodul :)

Autor: HariboHunter (Gast)
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Du meinst: Backen aufblasen und "brmmmbrmmm" machen? :p

Autor: Kai Franke (kai-) Benutzerseite
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wohne in Karlsruhe und würde gerne passiv mitarbeiten wenn da was geht 
in Richtung Elektroroller/Auto/GoKart
passiv heißt für mich, dass ich mich gerne um Software und 
Platinenlayout kümmere, aber nicht unbedingt bei Aufbau und dem ganzen 
Hardwarekram dabeisein muss.

Grüße
Kai

Autor: Sören H. (dersoe)
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... schließe mich dem Kai an.... wohne im ca. 35km nördlich von 
Stuttgart

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Ich denke ich werde heute Abend mal eine Yahoo-Group anlegen, scheint ja 
doch einige Interessenten zu geben.

Also durch die Stadt voll elektrisch zu fahren ist einfach endgeil und 
wenn man dann noch in die Parklücke das Auto automatisch einparken lässt 
dann sind doch einige erstaunte Gesichter zu sehen.

Der Prius ist der A-Klasse-Diesel Killer! Die A-Klasse ist ja das 
vermurkste Daimler-Elektroauto das wegen dem Verbrennungsmotor gekippt 
ist.

Seppel

Autor: Seppel (Gast)
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Autor: Matthias (Gast)
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Hallo,

nehme doch den Motor PMG132
http://www.perm-motor.de/site/de/produkte/gleichst...

brauchst noch einen Controller und noch gute Batterien, dann gehts rund 
!

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Seppel wrote:
> Also durch die Stadt voll elektrisch zu fahren ist einfach endgeil und
> wenn man dann noch in die Parklücke das Auto automatisch einparken lässt
> dann sind doch einige erstaunte Gesichter zu sehen.

Mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug (GoKart) in der Stadt herumfahren 
ist aber ein teures Hobby...

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Ich fahre einen Prius, ich würde den gegen nichts in der Welt 
eintauschen wollen, es ist das beste Auto das man derzeit kaufen kann. 
Bin letztens mit meinem Chef in einer C-Klasse unterwegs gewesen, 
Diesel-Automatik, vom Verbrauch nicht so schlecht(Prius ca. 4,5-5 auf 
der Autobahn, C-Klasse 6-6,5l), aber die Vibrationen, das veraltete 
Design(Riesen Schalthebel, nur ein Hebel am Lenkrad,...) und die 
grässlich ruckende Automatik(im Vergleich Rucken der übelsten Sorte). 
Wenn man Prius fährt gewinnt man einen Eindruck davon wie weit 
Deutschland von der Weltspitze entfernt ist.

Ich kann nicht verstehen das Daimler keine Hybride baut, aber macht ja 
nichts, geht man einfach zur bösen Konkurrenz aus dem bösen Japan, die 
können das bauen, die wollen das bauen und da stimmt auch die Qualität.

Und warum fahren in den USA 60% aller Prius? Weil der Sprit dort 
billiger ist? Ahh, Ja. Und in Deutschland fahren so wenige weil der 
Sprit hier so teuer ist? Ja klar!! Das kann man aber nur ausrechnen wenn 
man die hohe Schule des Automotive-Managements besucht hat, PISA-Studie 
lässt grüßen, kein Wunder das wir so "besonders" abgschnitten haben.

Es mögen sich viele aufregen das es in Deustchland Arbeitsplätze kostet 
ein Japanisches Auto zu fahren,... aber ich bin Ing. für technische 
Informatik, je mehr Hightech desto mehr Arbeit für mich. Und ohne das 
die Kunden Druck machen wird sich da auch nichts bewegen. Ohne Hightech 
gibt es für mich auch keine Arbeit!


Sebastian

Autor: Softwaregeschädigter (Gast)
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Was du hier sagst höre ich immer öfters von Priusfahrern und ich kann 
nur sagen du hast recht.

Autor: mui (Gast)
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Woran aber anscheinend keiner der so umweltfreundlichen Priusfahrer 
denkt: Auch dieses Fahrzeug muss irgendwann recycelt werden. Und das ist 
bei Li-Ionenakkus richtig Aufwand. Generell ist das handling von Lithium 
recht aufwändig. Und in einem Prius stecken schon ein paar drinne. Davon 
abgesehen ist Lithium auch nur in sehr begrenzten Mengen verfügbar, alle 
KFZ könnten damit gar nicht ausgerüstet werden.
Zudem braucht auch ein Prius gar nicht so wenig Sprit und ist vom CO2- 
Ausstoß vielen "einheimischen" Fahrzeugen unterlegen.

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
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Also ich würde mich auch hardwaremäßig an so einem Gefährt beteiligen 
(Schweißgerät, usw.). Also Rahmenbau, ggf. Umbau eines Kettcar oder so.
Wohne eben in der Nähe von Stuttgart (ca.20km entfernt).

Gruß, Steffen

Autor: Alex W. (a20q90)
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Andreas Riegebauer wrote:
> Also 50 will ich nicht fahren.
>
> Ich habe gerade bei e-bay das hier gefunden:
>
> 
Ebay-Artikel Nr. 180272601853
>
> Der wurde anscheinen schon für sowas verwendet. Kann ich das mit dem
> Motor machen?

Genau diesen Motor benutze ich auch in meinem GoKart! Der Motor wurde in 
einem Audi 200 20V verbaut und leistet 700 statt angegebene 500 Watt.

Damit läuft das Kart ca 40.

Das Kart war ein ehemaliges "KettKar" das ich auseinander gesägt habe um 
es zu verlängern. Dort wo die Pedale waren ist jetzt der Motor. Zwar ist 
die Übersetzung alles andere als gut, aber es macht Spaß damit!

Autor: Softwaregeschädigter (Gast)
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@mui

Zum rummaulen findet man immer ein Argument.
Interessant wieviele gerne über dieses Auto motzen und denoch keine 
Ahnung haben.

Der Prius hat weder Lipo noch LiIon akkus sondern NiMH-Akkus.
Wenn es genut Elektrofahrzeuge gibt wird das Problem des Recyclings auch 
noch gelöst.

Autor: Seppel (Gast)
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Im Sommer verbraucht mein Prius 4,4l/100km, egal ob Stadt oder Autobahn.

Zeig mir ein Auto mit Automatik das weniger verbraucht und in Komfort 
und Grösse vergleichbar ist.

Seppel

P.S. Die Nimh Akkus sind derzeit noch besser als die Li was Haltbarkeit 
angeht. Welche große Zelle in Li schafft die Zyklen einer grossen Nimh?

Autor: BerndS (Gast)
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"Also ich würde mich auch hardwaremäßig an so einem Gefährt beteiligen
(Schweißgerät, usw.). Also Rahmenbau, ggf. Umbau eines Kettcar oder so.
Wohne eben in der Nähe von Stuttgart (ca.20km entfernt)."

Hätte auch Bock so ein Teil zu entwickeln. Habe nur leider wenig Zeit 
(studiere neben dem Beruf). Ende 2009 sieht es dann allerdings anders 
aus.

Kann man sich so ein Teil (was Spitze so 70 km/h fährt) auch beim Tüv 
anmelden und damit im Straßenverkehr rumeiern?

Autor: Alex W. (a20q90)
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Ich habe mein Go-Kart nun in Betrieb genommen! Es fährt einwandfrei, 
Beschleunigung ist sehr gut und macht richtig Spaß! Allerdings sind die 
Plastikreifen absoluter müll, sodass ich dauernd aus den Kurven fliege.

Gechwindigkeit dürfte so 40-50 sein, mehr nicht. Das Gaspedal ist 
digital!

Autor: Alex (Gast)
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>Ich habe mein Go-Kart nun in Betrieb genommen!

Foto? ;)

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Das Gaspedal ist digital!

Das ist doch mal was. Wie beim Mopped..

Vollgas/Standgas

;-)

Autor: Skittles (Gast)
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Schau mal hier!

www.e-innovationen.de.vu

Hab das grad als Studienarbeit gemacht!

Gruß Skittles

Autor: Alexander (Gast)
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LiIon sind zwar a weng teurer aber von Volumen und Gewicht für GoKarts 
sehr gut.
Sagen wir mal 2400mAh und 3,7V pro Zelle.
Für 30V braucht man 8 Zellen und hat 71 Wh. Für 500 Wh (m.M. nach 
ziemlich viel) braucht man 56 Zellen. Eine Zelle kostet so um die $5, 
evtl weniger. Laden ist in der Tat ein Problem, man will ja nicht, daß 
der Balancer bei vollen Zellen die überschüssige Energie verheizt und 
den Akkupack wärmt.
Ich weiß nicht, wie viele Wh man für einen vernünftigen Fahrbetrieb 
braucht aber preislich gehts noch. Der Gewichtsvorteil ist auch nicht zu 
verachten.

Autor: Kim S. (Gast)
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Also, da ich selber ein einpersonen E-Auto fahre und auch bei uns mal 
eine Kartbahn war die den gleichen Motor eingesetzt aht kan  ich Dir 
zwei sehr teure Motoren empfehlem.
Den Perm PMG-132 oder den Perm  PMG-80
Alternativ würde ich, wenn es erstmal nur zum Gag sein soll einen 
einfachen PKW Anlasser nehmen (gibts billig vom Schrott)
Erstmal geht er wie er ist, verbessern kannst Du ihn indem Du Kugellager 
einbaust, was bei den sehr einfach machbar ist.
Dann aber nicht mehr als 12V sonst raucht er ab :-)

Autor: Kim S. (Gast)
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ach ja, und zu den Akkus, billig wären Blei Vlies!! Da jedoch drauf 
achten das sie auch als, Zyklenfeste TRAKTIONSAKKUS ausgelegt sind.
Als da wären zu nennen die SSB SBL-100i mit den fahre ich selber.
Gel Akkus sind sehr weich daher weniger geeignet, eher für Rollstühle 
:-)
Lithium ist auch gut, dann aber NUR LiFePo4!!!
Also Lithium Eisen Phosphat ist derzeti das neuste und angesagteste.
Ksoten 100Ah 3,3V ca.160€ die gibts aber auch kleiner bereits ab 10Ah!!!
Wichtig!!! Du kannst bei Lithium halb so starke Akkus wie bei Blei 
nehmen!!
Also eine 100AH Blei Batterie sit vergleichbar mit einer 50Ah LiFePo 
BAtterie!!! bei solchen Einsatzzwecken.
Da bei Blei bei hohen Strömen nur noch ein kleienr Teil der Kapazität 
übrig bleibt, bei NICD, NIMH, Lithium ist jedoch nahezu die volle 
Leistung abrufbar!! Auch wenn Du sie mit 4C oder mehr belastest also bei 
100Ah mit 400A!!!

Autor: Kim S. (Gast)
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@Seppel
LiFePo übertrifft NimH!!
Nimh taugt leider nichts wirklich, wollte ich auch erst verbauen.
Viel zu kälteempfindlich, haben dann nur noch wenig leistung und das 
LAden ist SEEEHR problematisch bis kaum vernünftig zu bewerkstelligen 
UND sehr Teuer sind sie auch noch, leider.
Eher NICD oder Lifepo oder Blei Vlies

Autor: JLo0815 (Gast)
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wieviel kostet denn so ein Perm-Motor (grob)? Sehen ja schon ganz schick 
aus...

Autor: Kim S. (Gast)
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ich kenne leider nur den Preis für den großen und der liegt bei etwa 
700€.
Was mirnoch eingefallejn ist, ein Thrige Titan wäre optimal.
Den müßte man billig für 200€ oder so bekommen. läßt sich aber gefahrlos 
überlasten!!
Der ist angegeben mit 6KW oder 8 aber da kann man auch gerne 15KW ziehen 
denke ich.
Beim Perm ist allerdings ZWINGEND ein Controller notwendig, da dieser 
sonst kaputt geht.
Sowohl die Kohlen werden verbrennen als auch die Magneten geschädigt 
(Neodym)
Dafür läuft der Perm bereits mit EINER Mignonzelle, das ist unglaublich 
...

Autor: margo (Gast)
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welche batterie eignet sich für den antrieb eines go kart

Autor: margo (Gast)
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also ich habe da eine frage ich will einen gokart bauen und habe einen 
elektrischen laubgebläse motor und als batterie eine gewöhnliche 12V 
Batterie ich weis aber nicht ob das reicht für fieleicht 20km/h?!

Autor: Kim S. (Gast)
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also
@margo außer Lifepo4 (Lithium Eisen PHospat) Akkus eignen sich alle Blei 
VLIES!! nicht Gel! Akkus.
Klein leicht und Leistungsstark und auch oft bei Karts eingesetzt werden 
die Exide Yellow Top
2.
ein Laubgebläsemotor kenne ich jetzt nicht, aber glaube nicht das der so 
gut geeignet ist, da der vermutlich nur auf hohe Drehzalen getrimmt ist.
nur zum Rumspielen wäre mein Favourit ein Anlassermotor, die gibts 
billig.
Einfach probieren.
Antrib am besten über eien Kette dann geht das Anpassen sehr schnell udn 
einfach

Autor: Lupin (Gast)
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Laubgebläse laufen doch normalerweise auch auf 230VAC oder?

Autor: Sebastian (Gast)
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230VAC-Motor wird mit ner 12VDC-Batterie wohl nicht laufen... :)
Da brauchst du schon einen Wechselrichter dazwischen.

Bin auch auf das Thema aufmerksam geworden. In der 
Automobilelektronikvorlesung an der TU Dresden hat der Prof gemeint, 
dass ein E-Motor wesentlich mehr Nm liefert als ein V-Motor und da es 
beim Go-Kart hauptsächlich um Beschleunigung geht, sollten ein paar kW 
weniger nicht stören...

Ein Sti-No-GoKart-Motor in der Halle bei uns hat 6,5PS also 4,8kW. Kann 
nich genau sagen, was die an Drehmoment haben. In der Vorlesung meinte 
der Prof aber, dass 70kW-E-Motoren ausm Auto schnell mal 500-600Nm 
machen und das vor allem von Geschwindigkeit 0 an. Schätze mal, dass 2kW 
sicher reichen müssten um halbwegs Spaß zu haben.

Das größte Problem sollte die Energieversorgung sein. Man muss zuerst 
die Spannung der Batterie 12V (besser 24/48V) mitm DC/DC-Wandler anheben 
und dann mitm Wechselrichter den Motor ansteuern. neue DC/DC-Wandler 
haben laut Prof nen ziemlich hohen Wirkungsgrad von ~90-95%, das Problem 
ist dann sicher, wenn ich 24V verzehnfache teile ich den Strom auf ein 
Zehntel, da die Leistung ja konstant bleiben sollte (das ist doch 
richtig!?)

Für 2kW bräuchte ich also bei nem Wirkungsgrad von 1 schon 8A, das 
sollte heißen ich ziehe dauerhaft 80A aus der Batterie!? Das erscheint 
mir irgendwie bissl viel!? Ist das richtig gedacht, bis hierher?

So eine Autobatterie kann man nur im Bereich von 40-90% der maximalen 
Kapazität nutzen. Ich kann sie nicht weiter laden und wenn man unter 40% 
geht, dann bricht die Spannung auf unter 9V ein. Man bräuchte also auf 
jedenfall ne Überwachung des Batterie-Lade-Integrals wie in modernen 
Autos.

Ist die Gruppe noch aktiv? :)

Autor: seennoob (Gast)
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Es ist bei solchen Spielerein nicht die Technik das Problem sondern das 
Geld und meistens auch das Gewicht.

MFG Patrick

Autor: Lord (Gast)
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Hallo,

vor einigen Tagen habe ich bei youtube ein Video gesehen wo einer auf 
nem Go-Kart mit nem 25000 Watt e-Motor donuts machte(Link gibts später) 
und es hatte mich sofort gepackt :)

Ein 25kW Motor ist sicherlich teuer :) deswegen kann man das ganze 
gleich vergessen.

Ein Kollege riet mir aber nen Starter(Anlasser) aus dem Auto zu 
verwenden, das ist ja auch ein 12V Gleichstommotor oder ? :) Sollte so 
um die 1000 U/m haben, wenn nicht noch mehr, aber die Dauerleistung ist 
fraglich, läuft ja nur paar Augenblicke beim Anlassen, Überhitzung 
könnte ja auch ein Problem werden.
Also was haltet ihr vom Starter als Motor ?

Autor: Björn R. (sushi)
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Ein relativ langsames, einfaches Elektro-Mobil lässt sich auch mit 
Teilen aus einem alten Golf-Caddy realisieren... Da ist die Hinterachse 
samt motor und Getriebe schonmal komplett...

Autor: Axel (Gast)
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"Also was haltet ihr vom Starter als Motor ?"

Ganz wenig.

Die sind nur auf Drehmoment optimiert, Wirkungsgrad ist ganz schlecht.

Lüftergebläse könnten gehen, wenn man die statt mit 12V mit 24V betreibt 
und dann zwei oder drei nimmt.

Ist zwar nicht das Schönste aber leicht beschaffbar.

Gruss
Axel

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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naja ich find das mit dem Sarter ned so sinnvoll weil das Teil ned für 
Konstante Leistung optimiert ist also ich glaub der wird der abbrennen 
auf dauer

MFG Patrick

Autor: Lord (Gast)
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Also für den Preis würde ich schon über nen Starter nachdenken, man muss 
ja nicht das Ding gleich an die Leistungsgrenze treiben.

Der versprochene Link, das Ding hat 50kW !!!!! und nicht 25kW

Youtube-Video "50,000 Watt Electric Go Kart"


... und der hier, beschreibt was fürn Motor er nimmt, auf "Weitere 
Informationen" klicken ;)

http://de.youtube.com/watch?v=Qz8IY_93qAc


auf Golf-Caddy kann man auch zurückgreifen, falls einer zur Hand ;)

Autor: Stefan E. (Gast)
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@ Lord: Das "Ding" wie Du schreibst hat keine 50KW.

Vermutlich nichtmal 25KW.

Ich selbst habe einen BLDC-Motor mit 2KW und 15Nm Drehmoment an der 
Welle: Dieser wiegt 15Kg und hat eine Größe von 20x15cm bei einem 
Wirkungsgrad von 82%. Nochmal: 2KW nutzbare Wellenleistung = 15Kg 
Motorengewicht!

Von der Größe des im Video zu sehenden Motors hat dieser MAXIMAL 5KW!

Die Angabe 50.000 Watt, die der YouTube-Nutzer gemacht, hat beruht nur 
auf einen rechnerischen Trick: Seine 48V-Batterien können 
(kurzfristig!!) 1000A liefern, seine FET-Endstufe kann (kurzfristig!!) 
diese an den Motor durchreichen ohne in Rauch aufzugehen. Der Motor 
nimmt aber DIESE 1000A nie und nimmer im "Normalbetrieb" auf, höchsten 
als Stall-Current, also wenn der Motor mechanisch voll blockiert wird!
Wird jedem einleuchten, dass dieser Zustand möglichst zu vermeiden ist 
und außerdem durch eine Sicherung/Strombegrenzung abgefangen werden muß, 
da ansonsten die Käbelchen zum Motor schmelzen werden - das will doch 
nun auch niemand, oder?

Es ist eben wie bei kleinen Verstärkersystemen, wo die Hersteller mit 
2000W Leistung RMPSS werben: Es ist keine Dauerleistung, sondern eine 
technisch erreichbare Leistung für 1ms oder 1µs. Und wenn irgendwie 
diese gemessen und nachgewiesen werden kann reicht das denen aus 
Mondwerte zu behaupten...

Also: Die 50.000 Watt sind ein theoretisch erreichbarer, rechnerischer 
Wert, der in der Fahrpraxis nicht umgesetzt werden kann.

Übrigens: Bürsten- und Startermotoren sind zu Antriebszwecken 
nachheutigem Stand der Motorentechnik völlig ungeeignet. Sowohl vom 
Wirkungsgrad her als auch von der Lebensdauer her. Ein guter 
Bürstenmotor geht zwar auch zur Not, aber zu empfehlen ist heutzutage 
defenitiv ein BLDC-Motor ohne Bürsten und gigantischem Wirkungsgrad / 
Drehmoment im Dauerbetrieb! Nur mal so als Beispiel: Die Lebensdauer 
eines BLDC-Motors wird bei einigen Herstellern von der Lebensdauer der 
verwendeten Lager abgeleitet und diese liegt oftmals bei 50.000 Stunden! 
Oder anders herum: Ein Startermotor im Dauerbetrieb zu Antriebszwecke 
würde kochend heiß, zieht min. den doppelten Strom, halber Wirkungsgrad, 
doppeltes Akku-Gewicht nötig, etc.
Scheibenwischermotoren sind da ähnlich.
Rollstuhlmotoren sind bedingt zu empfehlen, da diese von den Herstellern 
meist mit Winkelgetriebe auf hohes Drehmoment aber max. 6 Km/h Geschw. 
ausgelegt sind. Wem 6 Km/h reichen, der ist damit gut bedient, da diese 
Motoren ja in der Gesundheitstechnik eingesetzt werden, also ausgereift 
sein sollten. Diese Motoren haben aber einen Nachteil: Werden diese im 
stromlosen Zustand entgegen der Antriebsrichtung durchgedreht, kann das 
Winkelgetriebe beschädigt werden!

Ich baue gerade an einem eQuad mit 2KW-BLDC-Motor auf 48V-Basis als 
leichtes, kostengünstiges und umweltfreundliches Verbindungsfahrzeug mit 
kleinem Mofa-Nummernschild und einer Reichweite von 40Km.

Wer Interesse hat kann hier sich melden.

Autor: wegstabenverbuchsler (Gast)
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mal eine rein praktische Frage: Warum werden denn eigentlich die Motoren 
bei so geringen Spannungen (und so hohen Strömen) betrieben ?

Ich dachte imemr, daß man hohe Spannungen eher in den Griff bekommt wie 
hohe Ströme, und das es  (wegen Leiterquerschnitt, Entladestrommenge der 
Akkus etc)  konstruktive Vorteile bringt, KLEINE Ströme zu nehmen?

Warum also einen 48 V / 1000 A Motor, und keinen mit 100V / 48 A ???

Autor: Martin (Gast)
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Hier gibts auch was nettes

http://www.engineman.de/plan_12zyl.html

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Das liegt wahrscheinlich einfach daran, daß nur 12V-Batterien preiswert 
und von der Stange verfügbar sind, und das In-Reihe-Schalten vieler 
Batterien bei gleichem Preis, gleichem Platzbedarf und Gewicht deutlich 
weniger gespeicherte Energie bedeutet.

Autor: Sven Salbach (Gast)
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höhere Spannung ist immer besser. Aber Akkus sind nunmal das anfälligste 
elektronische Bauteil!!
Ein City EL, Kewet und viele ander fahren daher auch mit 48V, ein Twike 
mit 400V und nen Golf Citystromer mit 200 glaube ich....

Aber kaufen würde ich mir solche Autos nicht!! den Basteln an 400V 
Gleichstron?? das nimmt einen schon den Bastelspaß.
+Und ich denke bei kleinen Leistungen bis 6KW sind weniger Batterien 
BILLIGER.
ICh ahbe selber 4x12V =48V 100Ah drin.

Alternativ gingen natürlich 480V 10Ah, dazu bräuchte ich NUR 40x12V 
Batteerien.
hmm, Also 48V 100A ksoten ca. 700€
   40x15€ wären 600€ hmm

egal, jdenfalls sind viele Batterien Mißt.
Denn es laufen immer welche auseinander!! Somit müßten immer alle die 
gleiche Temperatur haben! Das ist aber kaum zu erreichen, die Am Motor 
oder in der Mitte des Batterieblocks wird immer am wärmsten und würde 
somit als erstes ÜBerladen wenn die anderen noch nciht mal voll sind....

Weniger Akkus sind also einfacher in den Griff zu bekommen und die 
Ausfallwahrscheinlichekit ist geringer

Autor: Lupin (Gast)
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> Weniger Akkus sind also einfacher in den Griff zu bekommen und die
> Ausfallwahrscheinlichekit ist geringer

Wird wohl auch der Grund sein weshalb der tesla roadster über 6000 
Einzelzellen hat.

Ich glaub so Spannungen um 120 Volt sind ganz gut geeignet zum selber 
basteln (da gibt es auch ein paar Leistungsstarke Motoren welche in 
diesen Bereich sind).

Autor: Sven Salbach (Gast)
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ähm, beim Tesla hat das wohl andere Gründe!!! Wenn Du überlegst, merkst 
Du sicher, das das damals die ausgereiftesten und sichersten Zellen 
waren, ebgen die aus Laptops!!!

Also dann bitte vernünftig argumentieren. Entwerder reden wir hier von 
üblicehr Akkutechnologie oder von eine Evultuionsstufe vor 2 Jarhen doer 
so, als es noch keine bruachbaren Lipos gab!!
Heute gibt es Lifepo4, da würde TEsla wohl auch eher rauf zurückgrifen, 
bzw Lithium Titat. Und sicher keine 6000 Einzel!!Zellen verbauen!!

Autor: Stefan E. (Gast)
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Natürlich ist es gut, eine möglichst hohe Spannung zur Verfügung zu 
haben.
Aber ihr müßt euch doch auch mal Gedanken machen, wie ihr das mit der 
Elektronik steuern wollt. H-Brücke?

Wir reden ja über eine moderne PWM-Ansteuerung im 4Q-Modus und nicht 
über Ein-/Auszustände mit einem Lastrelais.

Die meisten guten Motoren werden in 3Phasen-Sternschaltung als BLDC 
betrieben. Dabei kommen POWER-FETs zum Einsatz, die keine große 
Sperrspannung vertragen können und sehr empfindlich auf Spannungsspitzen 
reagieren. Die meisten können 50V ab, das wars. Wenn ihr bereit seid den 
3-fachen Preis für die FET zu zahlen, sind es 75V.
Es gibt kaum FET die 100V abkönnen, gleichzeitig schnell sind und 200A 
mit geringem RSon durchsteuern. 100V-Typen haben oft den 10-fachen 
Durchschaltwiderstand und werden entsprechend heiß, stellen also kaum 
erreichbare Anforderungen an die Kühlung.

Wer mehr als 75V schalten möchte, muß irgendwann auf IGBT-Brücken 
zurückgreifen und diese haben verdammt hohe Verlustspannungen im 
durchgesteuerten Zustand (einige V statt mV beim FET).

Außerdem braucht ihr spezielle Ladegeräte, die auch nicht billig sind. 
48V geht gerade noch im Hobbybereich, danach kann man sich ein Ladegerät 
anfertigen lassen, oder selbst entwickeln.

Und der Tesla-Vergleich hinkt da dort mit hohem Aufwand die Technik 
gepushed wurde, was im DIY-Bereich für Hobbyelektroniker nie und nimmer 
bezahlbar sein wird.

Natürlich ist es richtig: Je höher die Spannung, desto geringer die 
Ströme und desto geringer Leitungsquerschnitte, Störeinflüsse durch 
Stromspitzen, etc.

M.E. liegt der Bereich über den wir hier reden sollten und der sich mit 
Standard-Bauteilen handhaben läßt im Bereich von 48...72V.
Alles andere ist völlig unrealistisch.

Autor: Jan Detlefsen (baramunchies)
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Autor: Jan Detlefsen (baramunchies)
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Wenn der 650 Watt Motor zu schwach ist, musste halt einen pro Rad 
benutzen. Kostet ja praktisch nichts :)

Autor: johann giesbrecht (Gast)
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Hallo ihr lieben .
ich möchte melken auf der wiese.
um die ganze melkanlage zu betreiben,brauche ich einen 5 kw motor der 
mit akkus betrieben wird er muss 1500 u pro min drehen.ich wollte mit 
den autobaterien betreiben .ich kriege 10 bis20 batterien für gans 
billig  .kann mir einer helfen bei der zusammenschtellung

Autor: Tim (Gast)
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Wie lange soll das Ding denn laufen? Und wie sehen die Daten des Motors 
aus? Und welcher Motor ist das überhaupt? Ich hoffe mal ein 
Gleichstrommotor... Läuft der Motor die ganze Zeit unter Volllast? Ich 
würde mich von der Akkuversion lieber abwenden. Wie willst du die 30 
Batterien (ich denke Autoakkus, oder) denn laden bzw. transportieren. 
Hast du mal über einen Generator nachgedacht?

Autor: johann giesbrecht (Gast)
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das man mit ihm morgens 2 stunden melken kann ,
und natürlich abens 2 stunden.
ich habe ein treker mit ladefleche.(akkus)
bis jezt hat man gemolken über die zapfwelle das ist aber bishen zu 
teuer.
die ganze 2 stunden muss er 1500 upm bringen.



ich habe mir gedacht wir haben elektro gabelschtapler, und bald fahren 
wir elektroautos. man könnte doch was sparsames aus denken für die 
melkanlage.???

: Wiederhergestellt durch Admin
Autor: johann giesbrecht (Gast)
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was ich noch sagen wollte
ich kann auch 30 autobaterien 12 v a 80 amper besorgen.

Autor: torsten rumpelstiltzien (Gast)
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12v geht richtig ab

Autor: Niclas B. (niclas_b)
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Stefan E. schrieb:
> Ich selbst habe einen BLDC-Motor mit 2KW und 15Nm Drehmoment an der
> Welle: Dieser wiegt 15Kg und hat eine Größe von 20x15cm bei einem
> Wirkungsgrad von 82%. Nochmal: 2KW nutzbare Wellenleistung = 15Kg
> Motorengewicht!

Kannst du mir sagen, woher du den Motor/Controller hast? Ich suche 
nämlich gerade nach einem BLDC-Motor <5kW und <72V.

Autor: Stefan E. (Gast)
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aus einem Elektro-Rollstuhl

Autor: Beim Thema bleiben (Gast)
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@Moderator

Was hat dieses Thema eigentlich im Forum Mikrocontroller zu suchen?

Bitte dem Thema entsprechend verschieben. Danke.

Autor: Mariachi (Gast)
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Hi,

habe nach einer Recherche zwei sehr interessante Konzepte gefunden:

#1 DIY-Steuergerät  Ultracap 110F 
http://web.mit.edu/first/kart/#tech

#2
http://ddmotorsystems.com/GoKartPic.php?pID=239

Ich bin weiterhin auf der Suche nach einem Lieferanten in EU für 
ähnliche Motoren

Autor: EKartfahrer (Gast)
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Hallo,

hier findest Du 5kW BLDC 72V (übrigens mit 11 kg bei 5kW (peak bis 12kW)
und bei Bedarf auch den passenden Controller

http://smartemotion.de/motoren?p=1
http://smartemotion.de/umbausatz-e-kart

Autor: Sven Salbach (Gast)
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bei BLDC immer darauf achten, das der auch aus dem Stand heraus genügend 
KRaft hat, das könnte beim kart ein Problem werden.
Daher ist sowas wie nen PMG-132 oder Lynch die sichere Wahl

Autor: EKartfahrer (Gast)
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Das mit dem Drehmoment beim BLDC wie er in den smartemotion Karts 
verbaut ist, ist in der Tat ein Thema, aber eher in die andere Richtung. 
Das Drehmoment ist je nach Controller Einstellung so satt, dass die 
428er (Schalterkette) dafür zu schwach ist. Die normalen Kartreifen 
"verbrennen" bei dem Moment, daher wird die BEBA Sportiv e-Version 
eingesetzt (stärkere Flanke, weniger Grip)

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Ich habe noch irgendwelche rotlackierten 36V 350W 
Gleichstromservomotoren da,
(Ausbau). Bei einigen fehlen die Kohlen und die Kohlenhalter NUR des 
angebauten Tachogenerators. Für ein kleines Kart geht es evtl. mit 3 
Gelakkus?

Gruß,

Holm

Autor: EKartfahrer (Gast)
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350W ist für ein Kart das Spaß machen soll zu wenig, dazu braucht es 
schon 4-20kW) Aber wenn Motor und Steuerung bereits vorhanden sind,kann 
man mit 3 kleinen Gelbatterien (bei 36V 350W genügen ja 10A) ein 
einfaches Kettcar ganz gut antreiben.

Autor: Lieber einen Porsche (Gast)
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Hallo.
Mich interessiert, wie es jetzt in dieser Sache weiter ging. Möchte auch 
einen Elektromotor in ein Kettcar einbauen. Weiß aber nicht wie?
Danke für eure Infos...

Autor: libless (Gast)
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Der Thread ist zwar schon uralt, aber hier wäre ein Konzept:
http://www.instructables.com/id/Electric-Arduino-G...

Autor: Razzor (Gast)
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Bin auch bei ähnlichem Vorhaben
Altes Kettcar mit Waschmaschinen Motor versehen^^
Ist ein Universalmotor mit 350Watt
Ich scheitere schon daran wo ich den Motor platziere bzw wie ich die 
Übertragung vom Motor zur Achse mache^^
Hat wer ein paar Vorschläge?

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