Was für eine kritische Situation gerade.
Thilo M. wrote: > Der Reaktor wird mit den für den Normalbetrieb erforderlichen Kriterien > beaufschlagt. Hä??? Das Geschwurbel der "Experten" wird immer abstruser... http://de.wikipedia.org/wiki/Kriterium
Gast
#958516
Liebe (Mit-)Atomkraftbefürworter, die ewigen Disskusionen mit den verständnislosen Gegnern der Atomkraft zerren leider an unseren inneren Energievorräten. Aus diesem Grund möchte ich Euch zu einem Einmaligen und ganz besonderem Treffen am Ufer eines wunderschönen Karatschai-Sees einladen! Anbei die Karte, die Euch die Wegsuche erleichtern soll. http://www.ask1.org/redaktion/artikelbilder/(ural)ozjorsk.jpg
Gast
#958522
Jawoll, lasst uns mit 50 Jahre alten Sowjet-Sünden argumentieren.
Ich lasse dir den Vortritt. Den "Strand" (sofern man davon sprechen kann) wirst du für dich allein haben. Den See als Argument anzubringen ist, das muss ich jetzt mal loswerden, schon selten dämlich. Es gibt nur wenige bessere Möglichkeiten sich von vornherein für eine Diskussion zu disqualifizieren.
Gast
#958533
Mit einbischen "Glück" wird man nicht zum Berg, Verzeihung zum See, gehen müssen, sondern der Berg kommt über Grundwasser zu Dir. Kennst Du das Wetter in 2 Wochen? ... Nein? Vielleicht weisst Du wann und wo in 2 Jahren es Erdbeben geben wird? ... Auch nein? Also wo vergraben wir die Scheisse?
Gast
#958541
Danke, Martin, für deinen wertvollen Beitrag zu dieser Diskussion.
Gast
#958843
@I_ H. (i_h) Du schreibst hier vom Disqualifizieren? Schau doch einmal Deinen Beitrag (Beitrag "Re: Division von unsigned char") an. Wo bleibt Deine Antwort?
Meine Güte, ich hab besseres zu tun als immer peinlichst alle Threads im Auge zu behalten auf die ich geantwortet hab - hatte das schlicht übersehen.
Gast wrote: > @I_ H. (i_h) > > Du schreibst hier vom Disqualifizieren? Schau doch einmal Deinen Beitrag > (Beitrag "Re: Division von unsigned char") an. Wo bleibt Deine > Antwort? Du sollst hier nicht immer die Kernkraftexperten mit so kleinlichem Mist bloßstellen - das sind Visionäre!
Aus Visionen entstehen häufiger auch gute Sachen. Bei Traumtänzern wie euch ist von vornherein klar, dass nix rauskommt.
Gast
#958940
worauf genau ist die traumtänzerei bei dir bezogen? auf das vorhaben in absehebarer zeit erneubare energien auf einen von 30% anteil zu bringen? gerade das wäre visionär. an der kernkraft zu halten ohne die lösung für die endprodukte zu haben, das ist nicht visionär .. das ist schlamperei. kernfusion ist auch visionär, aber dir geht es um die kernkraft
Gast
#958960
Hat eigentlich schon jemand erwähnt, dass auch Wasser nicht endlos vorhanden ist? xD
I_ H. wrote: > Aus Visionen entstehen häufiger auch gute Sachen. Bei Traumtänzern wie > euch ist von vornherein klar, dass nix rauskommt. So eine Vision war z.B. der Vorschlag, abgebrannte Brennelemete in Brücken einzubetonieren, um im Winter die Glatteisgefahr zu bannen. Hab ich mir nicht etwa aus den Fingern gesogen, nein, das stand in einem Buch über Kernkraft, das ich in der ersten Hälfte der 1960er von meinem Onkel geschenkt bekam. Der abeitete damals als Nuklearchemiker in Belgien. Ein weiterer netter Vorschlag aus dem Buch: Das finden von Wasserrohrbrüchen, indem man das Wasser mit einer radioaktive Substanz versetzt und dann mit einem Zählrohr die Trasse absucht. Die Aufmachung dieses epochalen Werkes war deutlich besser, als sein Inhalt. Visionen eben...
Steht alles schon im Ökostrom-Thread. Warum müssen wir hier wieder über AKWs diskutieren? Hier geht's eigentlich um Fusion. Ich hab auch keine Lust alles 3mal hinzuschreiben.
Gast
#959101
> So eine Vision war z.B. der Vorschlag, abgebrannte Brennelemete in > Brücken einzubetonieren, um im Winter die Glatteisgefahr zu bannen. Da würde mich zumindest mal eine Strahlenberechnung interessieren. Abhängig von den Materialien für Straßenbelag und Brücke würde die zusätzliche Strahlung möglicherweise kaum in's Gewicht fallen. Nice week, Zardoz
Gast
#959106
> Das finden von Wasserrohrbrüchen, indem man das Wasser mit einer > radioaktive Substanz versetzt und dann mit einem Zählrohr die > Trasse absucht. Verwendet man nicht bei Menschen auch nach wie vor leicht strahlendes Kontrastmittel bei einigen Untersuchungen? Wie sieht's mit dem Röntgen aus? Und gab's da nicht neulich eine Meldung über Uran im Trinkwasser? Gibt so viele Risiken, ist schon traurig ... schluchz. Nice week, Zardoz
Gast
#959138
>Verwendet man nicht bei Menschen auch nach wie vor leicht strahlendes >Kontrastmittel bei einigen Untersuchungen? Das 'leicht' kannst du getrost gegen 'stark' austauschen. Hatte bei uns auch mal einer gespritzt bekommen (85kg schwer, ca. 4 MBq), die Messtellen am Eingangs-Drehkreuz hatten schon 7m vorher angesprochen und die Drehkreuze verriegelt. Das Selbe am Kontrollbereichseingang. Das Zeug wird dann einfach nach und nach ins Klo gepinkelt. Hat beim Kollegen 2 Wochen gedauert. Aber medizinische Strahlung kann man ja ruhig ins Klo kippen, macht schließlich gesund! :-) Ich glaube, mittlerweile gibt's Ersatz der nicht strahlt.
Gast
#959150
@Zardoz, "Gibt so viele Risiken, ist schon traurig ... schluchz." Arbeitest Du gerade an Deiner Habilitation für allgemeine Trivialitäten? @Thilo, http://de.wikipedia.org/wiki/Szintigrafie. Danach ist die Strahlenbelastung für den Organismus gering. Auf welchen Grenzwert sind denn Eure Drehkreuz-Detektoren eingestellt? Ich behaupte mal, bei einer Schilddrüsen-Szinitgraphie kann man die Akkumulation in der Schilddrüse mit jedem popeligen Geigerzähler qualitativ nachweisen.
Gast
#959154
>Auf welchen Grenzwert sind denn Eure Drehkreuz-Detektoren eingestellt? Den genauen Grenzwert weiß ich nicht, sind aber extrem empfindlich, da Verschleppungsmesstellen (dass nix mit 'raus kann). >Danach ist die Strahlenbelastung für den Organismus gering. Der Kollege lebt noch und hat noch alle Haare. :) Aber 4 Mega-Bequerel ist schon ordentlich!
Gast
#959165
Für alle, die die Funktionsweise eines Geigerzählers interessiert: http://de.uncyclopedia.org/wiki/Geigerz%C3%A4hler gez. Katapulski
Gast
#959306
>Da würde mich zumindest mal eine Strahlenberechnung interessieren. >Abhängig von den Materialien für Straßenbelag und Brücke würde die >zusätzliche Strahlung möglicherweise kaum in's Gewicht fallen. wenn die Strahlung gering wäre (im Vergleich zu der vorhandenen), woher täte dann die Energie zum "Eisschmelzen" kommen sollen? Cwasser = 5kJ/kg/K ist nicht gerade klein
Gast
#959311
> wenn die Strahlung gering wäre (im Vergleich zu der vorhandenen), > woher täte dann die Energie zum "Eisschmelzen" kommen sollen? > Cwasser = 5kJ/kg/K ist nicht gerade klein Das eine wäre die Strahlungsmenge, die notwendig ist, um das umgebende Material von innen zu erwärmen. Das andere ist die Strahlungsmenge, die austritt und zur natürlichen Strahlung addiert werden müsste. Nice week, Zardoz
In Anbetracht der Tatsache, daß Betonbrücken seit eh und je für die Ewigkeit gebaut werden, ist es eigentich völlig unverständlich, daß diese tolle Idee noch niemand realisiert hat...
Gast
#959411
Das Zeug strahlt ja "leider" nicht ewig.
Gast
#959744
... "Gibt so viele Risiken, ist schon traurig ... schluchz." ... Kerle wie Du eine bist Zardoz - braucht Deutschland. Danke, dass es Dich gibt. Föhrer
Sind die Atomgegner nun endlich mal fertig mit rumtrollen?
Gast
#960169
@I_ H. (i_h) Du bist Atomkraftbefürworter? Das haut mich aber um! Du und Dein 95 % Algorithmus aus Beitrag "Re: Division von unsigned char" sagen eine Menge über Deine Urteilskraft aus.
Gast wrote:
> sagen eine Menge über Deine Urteilskraft aus.
Nicht wirklich. Deine Unangemeldetheit sagt aber eine Menge über deine
Urteilskraft und Glaubhaftigkeit aus.
Gast wrote: > @I_ H. (i_h) > > Du bist Atomkraftbefürworter? Das haut mich aber um! Du und Dein 95 % > Algorithmus aus > > Beitrag "Re: Division von unsigned char" > > sagen eine Menge über Deine Urteilskraft aus. Na wenn das mal kein Eigentor war. Bei umfangreicheren Berechnungen nutzt man häufig Dinge die nicht immer funktionieren, wenn doch aber einen Haufen Zeit sparen. Wenn nicht kann man den langen Weg gehen. Du hast gerade sehr eindrucksvoll gezeigt, dass du von solchen Themen überhauptkeine Ahnung hast. Üblicherweise fasst man das Messer an der stumpfen Seite an ;)
War das eine umfangreiche Berechnung?
Uhu Uhuhu wrote:
> War das eine umfangreiche Berechnung?
Je nach Rahmenbedingung sicherlich.
Gast
#960333
Unfug! Der Threadstarter hat eindeutig dargelegt worum es geht. Es gibt zwei gute vollständige(!) Lösungen im Thread. Du hast einfach nur Schrott abgeliefert. Und den auch nur weil Du dazu getrieben wurdest. (siehe Beitrag "Re: Kernfusion - Die Lösung?") Deine 'Lösungen' sind nicht nur zu langsam und zu lang - sie taugen einfach nichts. Davon kann sich jeder überzeugen der den Thread durchliest.
Wie gesagt - die stumpfe Seite gehört in die Hand. Du machst dich nur lächerlich.
An Selbstbewußsein mangelt es dir nicht...
Große Konzerne haben auch schon lange den Vorteil der FUD-Taktik erkannt. Man gibt irgendeine Quelle als Beleg zu einer völlig anderen Aussage an - 80% werden es glauben ohne die Quelle jemals zu prüfen. So gibt es jedes Jahr wieder eine Studie von m$, dass Linux viel teurer sei. Schaut man genau hin erlebt man eine Überraschung... Die im Thread stehenden Varianten brauchen entweder zu lang oder sind nicht exakt, eine genaue Lösung die max. 16 Takte dauert ist noch nicht gefunden. Wenn du irgendjemanden in einer Diskussion ärgern willst, postest du einfach laufend solchen Scheiß mit völlig falschen Quellenangaben. Für jemanden der nur grob drüberschaut sieht das dann aus wie eine gut belegte Argumentation, und 50% kannst du so um den Finger wickeln. Und wenn du dich auf sojemanden einlässt, darfst du viel Zeit mit widerlegen von irgendwelchem FUD verbringen. Das Zeug hat man sich nämlich schneller ausgedacht als widerlegt.
Gast
#960502
Nagel aufn Kopp, i_h :) Sehr treffend formuliert.
Gast
#960582
> Nagel aufn Kopp, i_h :) Sehr treffend formuliert.
Finde ich auch.
Nice week,
Zardoz
Hier können sich die Kernkraftbefürworter mental abhärten: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28553/1.html Der Artikel ist sicherlich der aller unseriöseste Mist der diesjährigen Sauregurkenzeit - aber ich will euch nicht vorgreifen. Ihr seid die Experten...
Gast
#960857
@I_ H. (i_h) Der Unterschied zwischen Dir und mir ist einfach: Du arbeitest mit Meinungen, Vermutungen & Behauptungen. Ich fordere die Leute auf sich ein eigenes Urteil zu bilden, und biete ihnen nachprüfbare Fakten und Tatsachen. Jeder kann den Thread durcharbeiten und Deine Beiträge mit denen von yalu und Johann vergleichen.
Gast
#960874
> Du arbeitest mit Meinungen, Vermutungen & Behauptungen. Ich fordere > die Leute auf sich ein eigenes Urteil zu bilden, und biete ihnen > nachprüfbare Fakten und Tatsachen. Finde ich doch immer wieder witzich, wenn Instanzen des Objekts "Gast (Gast)" sich darüber auslassen, welche Instanz glaubwürdiger ist ... Kann man die nicht wenigstens indizieren? Nice week, Zardoz
Wird nur kaum einer tun FUD?
Gast
#961280
@Zardoz Glaubwürdig ist nur der Größte. Und das bist Du. Oder sollte ich lieber sagen - das Größte.
Iter auf der Kippe: http://www.heise.de/tp/blogs/2/115986
Gast
#988007
Die Kernfusion ist unbrauchbar. Alleine die extremen Kosten machen diese Technik uninteressant für Länder mit wenig Budget. Was die Welt braucht sind viele dezentrale Energiequellen auf regenerativer Basis, damit die ärmeren Länder aufhören ihre Urwälder zu verfeuern. Die Technik würde auch dem Konzept der Dezentralität entgegenstehen, da nur in den reichen Ländern wenige dicke Fusionsreaktoren stehen würden. Dennoch ist es wichtig, dass diese Technik grundsätzlich erforscht wird. Allerdings sollte man dann auch einen Schlussstrich ziehen, wenn sich herausstellt, dass es sich eben nicht um die Zukunft der Energieversorgung handelt.
>Alleine die extremen Kosten machen diese >Technik uninteressant für Länder mit wenig Budget. Da sind die Kraftwerke noch nicht mal annähernd fertig und schon sollen sie zu teuer sein? >Was die Welt braucht sind viele dezentrale Energiequellen auf >regenerativer Basis, damit die ärmeren Länder aufhören ihre Urwälder zu >verfeuern. Was machen die Länder die keinen Urwald haben um ihn zu verfeuern? Die werden ja wohl mal ein schönes großes zentrales Kraftwerk bauen dürfen. >Die Technik würde auch dem Konzept der Dezentralität entgegenstehen,.. Und? >..da nur in den reichen Ländern wenige dicke Fusionsreaktoren stehen >würden. Und?
Gast
#988040
"Da sind die Kraftwerke noch nicht mal annähernd fertig und schon sollen sie zu teuer sein?" --- Geht ja gar nicht ... Man hat zwar schon Milliarden € Kosten, aber noch Null Nutzen. Division durch Null ist bekanntlich nicht definiert ... Gruss
Regenerative sind übrigens um ein Vielfaches teurer als Iter, da sollte man als erstes den Rotstift ansetzen.
I_ H. wrote: > Regenerative sind übrigens um ein Vielfaches teurer als Iter, da sollte > man als erstes den Rotstift ansetzen. Na ja, wenn die Regenerativen die Menge an Steuersubventionen erreichen wollen, das die Kerntechnik bisher verschlungen hat, ohne das Endlagerungsproblem auch nur näherungsweise gelöst zu haben, werden noch ein paar Jahrzehnte vergehen und mangels Entsorgunges- und Endlagerungsproblemen wird sie es für t -> 30.000 Jahre auch niemals erreichen. Bauruinen wie den HTR, oder Kalkar haben sie bisher auch noch nicht hervorgebracht und es deutet im Moment auch nichts darauf, daß sie das je schaffen werden. Die Riesen-Dinos erwiesen sich auch als evolutionäre Sackgasse...
Gast
#988231
... Riesen-Dinos ... Ist doppelt gemoppelt Piepvögelchen!
NoPiep wrote: > ... Riesen-Dinos ... > > Ist doppelt gemoppelt Piepvögelchen! Nein mein Lieber, da ligst du völlig falsch. Die Dinos sind nämlich mit Nichten völlig ausgestorben, sich haben sich nur zu den heutigen Vögeln weiterentwickelt und die sind offensichtlich nicht so riesig, wie ihre Ur-Ahnen. Zudem gab es auch Dinos, die ausgesprochen niedlich klein waren. Die Artenvielfalt war riesig und Dinosaurier haben mit dem Scheißdreck, der in Jurassic Park zum Besten gegeben wird, nicht die Bohne zu tun... Aber ein NoPiep kann das natürlich nicht wissen ;-)
Ich stehe dieser Technik sehr skeptisch gegenüber. Nicht unbedingt wegen ihrere Kosten, denn Energie wird in Zukunft noch wesentlich teurer werden und ist heute meiner Meinung nach -- auch wenn mich einige hier wegen dieser Ansicht lynchen werden wollen -- viel zu billig. Fusionsreaktoren sind entgegen der landläufigen Meinung nicht ökologisch: Im Vergleich zu AKW fallen zwar keine hochradioaktiven Abfälle an, weil ein Fusionskraftwerk (FKW) keine Brennstäbe hat. Durch die hochenergetischen Teilchen entsteht jedoch eine große Menge an Radionukliden -- mehr als in einem AKW. Teilweise ist die Produktion von Radionukliden erwünscht, etwa zur Erbrütung von Tritium/Deuterium, aber ein Großteil muss als schwach- oder mittelradioaktiver Müll irgendwo gelagert werden. Der Müll entsteht zB durch Konstruktionselemente, die durch die Neutronenstrahlung aktiviert und mit Radionukliden angereichert werden. Weil sich dadurch ihre Materialeigenschaften durchweg verschlechtern, müssen zentrale Teile eines FKW alle 2-3 Jahre ausgetauscht werden -- übrigens auch ein gewaltiger Kostenfaktor für Anhänger dieses Gegenarguments.
Gast
#988338
"Im Vergleich zu AKW fallen zwar keine hochradioaktiven Abfälle an, weil ein Fusionskraftwerk (FKW) keine Brennstäbe hat." War da nicht etwas mit Tritium ( Beta-Zerfall zu He 3, Halbwertszeit 12,3 a ) ? Hängt jedoch von der Version des Fusions-Reaktors ab, oder ? MfG.
12.3a sind wirklich beherschbar. Betazerfall sowieso, das schirmst du mit 'nem Regenschirm ab. @Uhu Du zeigst mal wieder deutlich, dass es dir garnicht um eine Diskussion geht. Es kommen immer die selben abgedroschenen Phrasen (wie oft hast du die beiden AKWs schon genannt? 100mal? 1000mal?), und auch bei Themen wo es nicht um Kernenergie geht, kramst du das Thema sofort raus. Redest du mit deinen Mitmenschen auch von früh bis abends über Kernenergie?
I_ H. wrote: > 12.3a sind wirklich beherschbar. Sagst du... Edward A. Murphy, jr. ist da sicherlich nicht so optimistisch. > Redest du mit deinen Mitmenschen auch von früh bis abends über > Kernenergie? Nein, nur mit dir. Fast alle anderen teilen deinen dogmatischen Optimismus nämlich nicht.
I_ H. schrob: > 12.3a sind wirklich beherschbar. Betazerfall sowieso, das schirmst du > mit 'nem Regenschirm ab. Und Alpha-Strahlung ebenso, weil die sich noch besser abschirmen lässt. Und Gamma-Strahlung, die dabei entsteht und sehr durchdringend ist, ist auch kein Problem. Weil sie nämlich durch alles einfach durchgeht und schwupps, ist sie weg. Zerfallsreihen und darin entstehende Nuklide sind eh Pille-Palle und nur Weicheier kümmern sich um so was, und für die Angsthasen und Zweifler: In ein paar Jährchen kann man Radioaktivität eh neutralisieren. Man kann sie zum Beispiel einfach in eines der am LHC herzustellenden Schwarzen Löcher verklappen. Mann wie naiv bist Du eigentlich?
Das nach dem Betazerfall entstehende 3He ist stabil. Nix Gammastrahlung, also nur FUD deinerseits. Wenn du ein bisschen nachdenkst, kommst du vielleicht auch von selber drauf, dass nix zerfallen kann, was nicht vorhanden ist. Bei der Spaltung hast du extrem schwere Kerne, die sehr oft zerfallen können bis nix mehr über ist. Bei der Fusion hast du sehr leichte Kerne, die maximal ein- oder zweimal zerfallen können. Bringt eh nix mit euch beiden. Aber behaltet euren Mist doch bitte für euch, ist doch eh immer nur das selbe. Langsam kann ich es Auswendig.
I_ H.: > Bringt eh nix mit euch beiden. Aber behaltet euren Mist doch bitte für > euch, ist doch eh immer nur das selbe. Langsam kann ich es Auswendig. Na dann erklär DU doch mal endlich, wie die Endlagerung so bewerkstelligt werden soll, daß wirklich ein sicherer Einschluß für wenigstens 30.000 Jahre garantiert werden kann. Statt dessen gibst du wieder - nach bewährtem Muster - die von allen mißverstandene beleidigte Leberwurst.
I_ H. wrote: > Das nach dem Betazerfall entstehende 3He ist stabil. Nix Gammastrahlung, > also nur FUD deinerseits. > Wenn du ein bisschen nachdenkst, kommst du vielleicht auch von selber > drauf, dass nix zerfallen kann, was nicht vorhanden ist. Bei der > Spaltung hast du extrem schwere Kerne, die sehr oft zerfallen können bis > nix mehr über ist. Bei der Fusion hast du sehr leichte Kerne, die > maximal ein- oder zweimal zerfallen können. Es geht nicht um die Fusion an sich und auch nicht um Tritium (das erbrütet werden soll und erwünscht ist) und auch nicht um das angesprochene He. Es entstehen durchaus schwerer Radionuklide durch die Neutronenstrahlung, die bei der Fusion entsteht. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie die bei der Fusion "erzeugte" Energie ausgekoppelt wird? Die Energie wird in Form von Wärme erzeugt (daraus Strom erzeugt). Preisfrage: Wodurch kommt die Erwärmung des den Reaktor umgebenden Materials (zB Wasser) zustande? Richtig: Indem etwa Neutronenstrahlung aus dem Reaktor austritt. Wie kommt sie ins Wasser? Richtig, sie muss durch die Metallteile durch. Die Energieverteilung der Neutronen ist gießkannenartig und optimal zur Erzeugung möglichst vieler unterschiedlicher Radionuklide, die bekanntlich alle einen anderen Wirkungsquerschnitt haben. Es lässt sich durch die Wahl des Reaktors also nicht bestimmen, welche Nuklide man erzeugen will. Zudem stellen die Materialien mechanischen und thermische Anforderungen, die eine Materialwahl fast auf Null einschränken. Eigentlich versuch ich ja immer, sachlich zu bleiben, aber manchmal ist so unfassbar was Du schreibst, daß sogar mir der Gaul durchgeht...
Gast
#988443
( Johann L.: Noch so einer ... ) Und falls wider Erwarten, irgendwelche Neutronen ( ich weiss, in Wasserstoff gibt es die ja gar nicht, allenfalls in Deuterium oder Tritium ), oder womöglich gar (Anti-)Neutrinos, entstehen gelegentlich beim Beta-Zerfall, am Ende "übrig" bleiben sollten, => das geht alles noch viel besser durch Materie hindurch, das ist dann bestimmt noch viel egaler ...
Spötter wrote: > > Und falls wider Erwarten, irgendwelche Neutronen ( ich weiss, in > Wasserstoff gibt es die ja gar nicht, allenfalls in Deuterium oder > Tritium ), oder womöglich gar In der Fusion wird keine Proton-Proton-Reaktion stattfinden (bei der übrigens Neutronen entstehen), sondern es wird eine Reaktion anvisiert, die Deuterium oder Tritium verbrennt. Eine P-P-Reaktion ist noch aufwändiger aufrecht zu erhalten eine D-Reaktion und zur Energiegewinnung nicht realistisch (ausser zB über Sonnenkollektoren). Dass es ohne Neutronen nicht gehen kann siehst Du schon daran, weil bei einer P/P-Reaktion kein He2 entsteht (das gibt's nämlich garnicht).
Gast
#988467
Hallo, Johann L., mir ist schon bekannt, He2 "Diproton" geht wohl generell nicht. --- "( Johann L.: Noch so einer ... )" => ich wollte erst schreiben: Noch so'n Spötter ... Wollte nicht, dass auch noch Du ungefragt mit in meine Schublade ( Ikea-Schrank) gesteckt wirst, die ist schon voll ... Viele Grüsse
Na du bist die Krönung, Spötter. Neutronen kannst du problemlos aufhalten, und Neutrinos rasen jede Sekunde ein paar Milliarden durch dich durch, kommen von der Sonne. Die werden dich alle umbringen! Oder um's mal abzukürzen: Du hast gleich garkeine Ahnung. Uhu geht's scheinbar immernoch um Atomenergie. @Johann L. Durch die Materialwahl hast du nur wenig Radioaktivität im Mantel. Es ist nicht so, dass man einfach irgendwas hernimmt und mit Neutronen beschießt, die schwierige Materialwahl hast du ja schon angesprochen. Wenn du die genauen Isotope mit den Jahrmillionen Halbwertszeit die du postuliert hast, nicht belegen kannst, bleibt es leeres Gerede.
Gast
#988497
"Neutronen kannst du problemlos aufhalten" - Besonders in (Körper-)Gewebe mit vielen Wasserstoffatomen. "Neutrinos rasen jede Sekunde ein paar Milliarden durch dich durch, kommen von der Sonne." - Anti-Neutrinos sind mit dem Beta-Minus-Zerfall verbunden, gibt's gelegentlich auch auf der Erde, beispielsweise in AKW ... --- "Oder um's mal abzukürzen: Du hast gleich gar keine Ahnung." Genau, Physik hatte ich dummerweise als erstes Abi-Fach gewählt ..., hätte ich hingegen Philosophie oder "Medienwesen" genommen, wäre bestimmt eine viel bessere Gesamtnote herausgekommen ! Viele Grüsse
Na das du dich seit der Schule nicht mehr damit beschäftigt hast, erklärt wenigstens, wieso du so einen Mist erzählst. Die Schulphysik ist auch nicht gerade gut. Antineutrinos haben ähnliche Eigenschaften wie Neutrinos.
Gast
#988681
Das Mauszeug in den verstrahlten Wäldern rund um Tschernobyl hat sich angepasst und lebt ganz gut.
Gast
#988733
Fuer die Natur stellt die Radioaktivitaet keinerlei Bedrohung da. Nur fuer uns verweichlichte Menschen, die z.B. bei 10% Krebsrate bei Kindern schon jammern... darueber lacht das Mauszeug nur, das ist schon froh wenn mal die Haelfte der Nachkommen ueberlebt.
I_ H. wrote: > @Johann L. > > Durch die Materialwahl hast du nur wenig Radioaktivität im Mantel. Es > ist nicht so, dass man einfach irgendwas hernimmt und mit Neutronen > beschießt, die schwierige Materialwahl hast du ja schon angesprochen. > Wenn du die genauen Isotope mit den Jahrmillionen Halbwertszeit die du > postuliert hast, nicht belegen kannst, bleibt es leeres Gerede. Several drawbacks are commonly attributed to D-T fusion power: 1. It produces substantial amounts of neutrons that result in induced radioactivity within the reactor structure. 2. Only about 20% of the fusion energy yield appears in the form of charged particles (the rest neutrons), which limits the extent to which direct energy conversion techniques might be applied. 3. The use of D-T fusion power depends on lithium resources, which are less abundant than deuterium resources. 4. It requires the handling of the radioisotope tritium. Similar to hydrogen, tritium is difficult to contain and may leak from reactors in some quantity. Some estimates suggest that this would represent a fairly large environmental release of radioactivity.[1] The neutron flux expected in a commercial D-T fusion reactor is about 100 times that of current fission power reactors, posing problems for material design. Design of suitable materials is under way but their actual use in a reactor is not proposed until the generation after ITER. After a single series of D-T tests at JET, the largest fusion reactor yet to use this fuel, the vacuum vessel was sufficiently radioactive that remote handling needed to be used for the year following the tests. Und weiter: Large-scale reactors using neutronic fuels (e.g. ITER) and thermal power production (turbine based) are most comparable to fission power from an engineering and economics viewpoint. Both fission and fusion power plants involve a relatively compact heat source powering a conventional steam turbine-based power plant, while producing enough neutron radiation to make activation of the plant materials problematic. The main distinction is that fusion power produces no high-level radioactive waste (though activated plant materials still need to be disposed of). Eine konkrete Kernreaktion kann ich keine nennen. Dazu müsste man zum einen die Zusammensetzung des Reaktors kennen, andererseits die Wirkungsquerschnitte und das Neutronen, Alpha, Positronen und Elektrinenspektrum kennen. Falls diese überhaupt schon bekannt sind -- ich geh mal davon aus, dass diese erst im ITER ermittelt werden sollen -- werden sie wahrscheinlich ein wohlgehütetes Geheimnis bleiben. In gewissen Sinne sind FKWs also als Weiterentwicklung von AKWs anzusehen (was Atommüll angeht), und weit weniger problematisch einzustufen als AKWs. Aber als "ökologisch" bezeichnen würde ich sie dennoch nicht.
Achso... die Zitate stammen aus der englischen Wikipedia. In der russischen Wikipedia werden einige Konstruktionsmaterialien näher betrachtet, dafür ist mein Russisch aber nicht gut genug ;-)
Gast wrote: > Fuer die Natur stellt die Radioaktivitaet keinerlei Bedrohung da. Nun ja, das ist eine nicht falsifizierbare Aussage, denn von Bedrohung kann man nur sprechen, wenn wohldefinierte Interessen bedroht wären. Die gibt es aber 'für die Natur' nicht... Sowas kann man sich glatt sparen. http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifizierbarkeit > Nur > fuer uns verweichlichte Menschen, die z.B. bei 10% Krebsrate bei Kindern > schon jammern... Du hast wohl nicht nur eine Schraube locker... > darueber lacht das Mauszeug nur, das ist schon froh wenn mal die Haelfte > der Nachkommen ueberlebt. Schon wieder so ein geballter Blödsinn. Mäuse können nicht lachen. Sie erleiden ein Schicksal, ohne auch nur ein bischen aktiv eingreifen zu können.
@Johann Tut mir leid, aber eine Aussage zum Thema ist im Text doch nun wirklich nicht vorhanden. Was entsteht mit welcher Rate und welcher Halbwertszeit? Die Deutsche Wikipedia meint dazu zB. folgendes: > Metallische Werkstoffe werden nicht nur wie bei Kernspaltungsreaktoren > durch Versprödung, sondern zusätzlich durch Schwellung geschädigt > (aufgrund von (n,alpha)-Kernreaktionen, die im Metallgefüge Helium > erzeugen). > Außerdem werden durch Kernreaktionen in den Materialien radioaktive > Nuklide gebildet. Um möglichst wenige davon zu erzeugen, die zudem > möglichst geringe Halbwertszeiten aufweisen sollten, können nur Materialien > aus bestimmten Elementen verwendet werden. Das Strukturmaterial von ITER > ist zwar noch ein üblicher austenitischer Chrom-Nickel-Edelstahl. Für > zukünftige Kraftwerksreaktoren sind solche Stähle aber nicht brauchbar, > weil aus dem Nickelanteil große Mengen des relativ langlebigen und stark > gammastrahlenden Cobalt-60 entstehen würden. Das liest sich zB. so, als hätte man das Problem, dass langlebige Nukleide entstehen, mit passenden Materialien im Griff. Es wird immerhin mal ein Schädigungsmechanismus genannt (Einlagerung von He), der aber, was die Radioaktivität angeht, ungefährlich ist (instabiles Helium lebt nicht lange). Also um Kernfusion wegen möglicher Radioaktivität als mögliche Lösung der Energieprobleme von morgen auszuschließen, solltest du schon ein bisschen was konkreteres vorbringen. Du klingst nämlich so, als sei es schon sicher, dass langlebige Isotope entstehen - und das ist ganz sicher nicht sicher.
Gast
#988920
Das kam mal in einer Dokumentation in einem Drittprogramm: Die Zellen der Tschernobyl-Mäuse sind sehr viel aktiver als die von Anderen. Missbildungen konnten keine beobachtet werden. Die Natur hat also noch den einen oder anderen Trick auf Lager.
Gast
#988994
"Na das du dich seit der Schule nicht mehr damit beschäftigt hast, erklärt wenigstens, wieso du so einen Mist erzählst. Die Schulphysik ist auch nicht gerade gut." Man sollte sich zuerst Urteile über Sachen erlauben, von denen man Ahnung hat und bei denen man zugegen war. --- Während meiner späteren Ausbildung ( NICHT zum Kernphysiker ) schrieb ich die beste Physik-Klausur und belegte ein Wahlpflichtfach namens "Kernkraftwerkstechnik". Gott sei' Dank hatte ich das unverschämte und unberechtigte Glück, am Ende das Gesamt-Examen dennoch zu bestehen, lag wohl vor allem daran, dass ich in VWL so gut war ... Etwas später, auch schon ein paar Jährchen her, war ich mit der Errichtung/Etablierung eines Kalibrierkonzeptes für Radioaktivitätsmessgeräte beauftragt, und baute die betreffende Abteilung, in der u.a. Am 241 verwendet wurde, mit auf ( bis zum "Outsourcing" des entsprechenden Firmensegmentes, das logischerweise nur wg. meiner indiskutablen Arbeitsergebnisse vollzogen wurde ...). Aber eines habe ich leider nie selbst erfahren dürfen: Wie leicht es ist, irgendwelche Neutronen abzubremsen, wenn man sich ihnen nur mutig körperlich ( nicht nur rein ideell ) in den Weg stellt, natürlich nicht die morschen Knochen, sondern die Weichteile: Das Fehlen dieser Erfahrung werde ich nie ausgleichen können ! Den Quatsch von "Rückstosskernen" und "Neutronenbomben" ( aus damaligem Schulphysikbuch ) habe ich im Gegensatz zu vielen anderen, ebenfalls unreflektiert geglaubt ... Und das beim Beta-Minus-Zerfall "Anti-Neutrinos" entstehen, beim Beta-Plus-Zerfall hingegen "Normal-Neutrinos" (?), ist jedenfalls nicht meine Schuld ... ( Alle Behauptungen ohne Gewähr, wenn falsch, liegt's am Physik-Buch. ) Viele Grüsse
*.* wrote: > Das kam mal in einer Dokumentation in einem Drittprogramm: Die Zellen > der Tschernobyl-Mäuse sind sehr viel aktiver als die von Anderen. Also ist wohl das Immunsystem viel aktiver als normal, um die vielen defekte zu reparieren. Das geht aber ganz entschieden auf Kosten der Lebensdauer. > Missbildungen konnten keine beobachtet werden. Die Natur hat also noch > den einen oder anderen Trick auf Lager. Mißbildungen findet man in freier Natur sehr, sehr selten. Der Grund ist banal: Die Betroffenen Individuen haben meist keine Chancen, das reproduktive Alter zu erreichen, weil irgend ein Prädator, oder Parasit sich bei erster Gelegenheit ihrer annimmt.
Gast
#989064
"Prädator" ? Sind die nicht auch schon längst ausgestorben, und können sich insofern ebenfalls längst nicht mehr reproduzieren ???
Gast
#989072
> Also ist wohl das Immunsystem viel aktiver als normal,
Es ging um die Vorgänge IN den Zellen selbst, könnte man wohl
interpretieren das da öfter mal ein Backup gezogen wird.
Spötter wrote: > "Prädator" ? > > Sind die nicht auch schon längst ausgestorben, und können sich insofern > ebenfalls längst nicht mehr reproduzieren ??? http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4dator
*.* wrote: > Es ging um die Vorgänge IN den Zellen selbst, könnte man wohl > interpretieren das da öfter mal ein Backup gezogen wird. In der Zelle werden aber keine Backups gezogen. Im Laufe eines Menschenlebens werden die Gene, die nach der Vereinigung von Ei- und Samenzelle in einer Kopie existieren, etwa 10^16 mal kopiert.
Gast
#989095
Was genau die Mäusezellen da veranstalten haben die selber nicht herausgefunden, nur eben diese erhöhte Aktivität entdeckt. Um Missbildungen zu beurteilen kann man auch ins Mäusenest schauen, ob das in der Doku gemacht wurde weiß ich nicht.
Gast
#989104
Also sind "Prädatoren" z.B. Herbivoren, Karnivoren. Demnach irgendwelche Kollegen von Leptonen, Haptonen, Bosonen usw. ( Ausgestorben könnten sie also allenfalls in anderen Inertialsystemen sein, bei uns gibt es sie noch.) Wieder was gelernt !
@Spötter Ich sag's dir nochmal, deine Schulphysik reicht einfach nicht. Ich hab damals nach'm Abi eine 1 Jahresmitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geschenkt bekommen... sicher nicht, weil ich in Physik schlecht war. Deine Antineutrino-Aussage zeigt doch, dass da ganz eindeutig Wissen fehlt.
Gast
#990134
"Ich hab damals nach'm Abi eine 1 Jahresmitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geschenkt bekommen... " "Geschenkt", das trifft's auch nicht schlecht ...
Was besseres fällt dir dazu nicht ein? Ich habe sie mir durch meine Leistungen verdient...
Gast
#990752
"Ich habe sie mir durch meine Leistungen verdient..." Scheinleistung bzw. Amplitude der Pendelleistung ?
Damit ist es amtlich: Dir fällt wirklich nix besseres ein.
Gast
#990790
Autor: I_ H. (i_h), Datum: 16.09.2008 19:34 "...Die Schulphysik ist auch nicht gerade gut." Na ja, das relativiert Deine exorbitanten Leistungen für den Zeitschriftenpreis dann schon ein wenig, oder? "Ich hab damals nach'm Abi eine 1 Jahresmitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geschenkt bekommen... sicher nicht, weil ich in Physik schlecht war." Also maximal der Einäugige unter den Blinden.
Und noch einer. Manchmal sind Trolle echt vorhersehbar.
Wenn man sie einlädt...
Gast
#990798
Ich hab noch was vor / Tschüss !
Gast
#990808
@I_H, "Manchmal sind Trolle echt vorhersehbar." Man sollte versuchen, mit Tatsachen zu überzeugen, und nicht mit irgenwelchen nicht überprüfbaren Meriten. Das Zeitschriftenabo als Qualitätsmerkmal für Deine Beiträge heranzuziehen, macht dann eher einen verzweifelten Eindruck.
Vielleicht hatte sein Physiklehrer die wage Hoffnung nicht aufgeben wollen, er könne dort nachlernen, was er im Lehrplan verpasste.
Eins muss man euch lassen - ihr seid wirklich kreativ.
;-) tja es gibt noch mehr als nur Anhäufung und Nachbeten zusammenhangloser nicht unmittelbar nachzuprüfender Scheinfakten. Ein paar tausend Tage Berufserfahrung lassen halt auf umgekehrter Korrelation beruhende Verfahren zur Trennung Weizen und Spreu verwendbar werden, auch ohne einen Cluster von jedem einzeln möglichen Korn/Spelzen zu besitzen.
Tja, aus der Aussage "Ich sag's dir nochmal, deine Schulphysik reicht einfach nicht." könnte man nun auch folgern, dass ich ein bisschen mehr über das Thema weis, als die Schulphysik hergibt ;-). Womit wir wieder beim Thema Kreativität wären, nämlich die Sachen so zu interpretieren, dass sie einen Sinn ergeben, und nicht so, dass sie keinen Sinn ergeben ;).
Ach wirklich? Naja, mit viel gutem Willen vielleicht.
Habe ich mich da verhört? Gestern sagte unser wäre-gern-Kanzler-Friedrich M. bei Caren Miosga er setze auf Kernenergie oder noch besser Kernfusion. Oha!
Und dafür diesen Thread exhuminieren? Über 15 Jahre hat er geruht - ist das Foren-Rekord?
Immerhin nur die halbe Fusionskonstante.
Und dafür diesen Thread exhuminieren? Über 15 Jahre hat er geruht - ist das Foren-Rekord?
Ja, das muss nicht sein.
Ich schließe hier mal ab.