Gast
#989486
Das geht ab! Kompletter Transceiver für 70 Euro ! http://hm-sdr-1000.foren-city.de/forum,5,ee9e13c1fe988a46d1ee23c197a4d529,-nonprofit-ha-sdr-selbstbau-tcvr.html
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Eigebautransceiver
Gast
#989486
Das geht ab! Kompletter Transceiver für 70 Euro ! http://hm-sdr-1000.foren-city.de/forum,5,ee9e13c1fe988a46d1ee23c197a4d529,-nonprofit-ha-sdr-selbstbau-tcvr.html Ooch, langweilig, nichtmal die erste Seite mit den Titeln hier im Forum haste dir angeguckt: Beitrag "SDR1000 für fast umsonst"
Gast
#989516
ohhhhh das war Übereifer. Aber ich finde es einfach Geil !!!!
Gast
#990297
Warum Geil, bei den Problemen wie im Forum zu lesen ist. Da sind wohl nur Bastler am Werk gast wrote:
> Da sind wohl nur Bastler am Werk
Ja, und?
Lösungen für ,,Steckdosenamateure'' gibt's doch schon genug. Jahre-
lang wird geklagt, dass die Funkamateure keinen Enthusiasmus mehr
zum Selbstbau haben, und wenn es dann welche gibt, dann werden sie
als Bastler beschimpft... In den Anfangszeiten des Amateurfunks
dürfte es doch ähnlich zugegangen sein, nur für viel mehr Geld
(dafür hatte man ja gerade mal die Röhrenbestückung eines ordentlichen
Empfängers zusammen).
Gast
#991859
das war es wohl. war wohl das falsche fachpersonal am werke. der letzte macht das licht aus.
Gast
#992094
Fotos sind mikrocontroller.net-typisch unscharf http://nonprofit-hasdr.110mb.com/ Das scheint eine Krankheit von Elektronikbastlern zu sein Unverständlich auch wie man sowas der Öffentlichkeit zeigen kann: http://www.qsl.net/hg8lmq/projekt/HA-SDR1000/SDR1000_lmq005.jpg Es werden Spezialbauteile verwendet, die nicht in gängigen Shops erhältlich sind. Das Löten von SMD ist für Amateure nicht praktikabel Baubeschreibung ist wenig ausführlich. Software für PC nur in Windows-Version. Unter vielen Funkamateuren wird das Projekt bereits "zerissen", weil Digitaltechnik angeblich böse ist
Gast
#992770
Hallo zusammen, auch wenn es OT ist: Ich versuche ebenso einen igenen multiband Transceiver für wenig Geld im Eigenbau zu fertigen und auch ich bin nur "Bastler". Obgleich ich mir versuche das dazu erforderliche Wissen anzueignen (QRP Baubuch, Google) um nur einige Quellen zu nennen, fehlt mir auch zum Teil Erfahrung / Wissen so etwas mal eben alleine auf die Beine zu stellen. Wer mal einen VFO auf LC Basis aufgebaut hat, weiß wovon ich rede ! Ich selber und auch bekannte OMs in den lokalen Runden öffnen sich immer mehr der Digitaltechnik - obgleich der Einstig in die Materie für die meisten schwierig sei. Dennoch wird der uC immer mehr in AFU Projekten verwendung finden. Lg Christian Gast wrote: > Fotos sind mikrocontroller.net-typisch unscharf Gäste schreiben immer nur Unfug. > Es werden Spezialbauteile verwendet, die nicht in gängigen Shops > erhältlich sind. Solange sie überhaupt erhältlich sind, ohne dass jeder einzeln die Firmenchefs abklappern muss, was ist daran tragisch? Ein Projekt wie dieses wirst du nicht mit den Bauteilen von Reichelt oder Conrad stemmen können. > Das Löten von SMD ist für Amateure nicht praktikabel Mit diesem Satz nun hast du dich vollständig als Troll entlarvt. > Baubeschreibung ist wenig ausführlich. Funkamateure sollten die Technik sowieso verstanden haben, und an diese Zielgruppe richtet sich das Ganze. > Software für PC nur in Windows-Version. Das ist das einzige deiner Argumente, dem ich zustimme. (Wenn ich mich dafür interessieren würde, würde ich aber vermutlich auch selbst nach einer Abhilfe suchen. Von nichts wird nichts.)
Gast
#993307
> Funkamateure sollten die Technik sowieso verstanden haben, und an > diese Zielgruppe richtet sich das Ganze. Das ist mehr als Wunschdenken. Die Inhalte der Amateurfunkprüfung reichen dazu bei weitem nicht aus. Die darüber hinausgehende Lernfähigkeit ist dann doch sehr begrenzt bei der üblichen Betonkopfigkeit der Funkamateure. Ausgenommen bei OMs die beruflich mit Entwicklung zu tun haben. Diejenigen, die sich ernsthaft mit Technik befassen, sind die Ausnahme. Diejenigen, die vor 40 Jahren eine Röhren-PA gebaut haben, fühlen sich als Könige. > Dennoch wird der uC immer mehr in AFU Projekten > verwendung finden. Ja, so langsam scheint sich da was zu ändern. Obwohl der Einsatz von Computer und Digitaltechnik noch immer oft als unzulässige Hilfsmittel und Prothesenfunk bezeichnet wird. Die lernunfähigen arroganten Spinner auf Kurzwelle (meistens 80m-Band) und ewig gestrigen in de.comm.funk.amateur (usenet) und http://amateurfunk.de/forum/, die seit über 30 Jahren nichts neues mehr gelernt haben und sogar zu dumm sind ihren Newsreader zu bedienen, sterben langsam aus. Nur leider kommen immer weniger junge Leute ins Hobby. Was ja auch kein Wunder ist, wenn sie als Leistungsverweigerer und Nichtskönner beschimpft werden, weil sie ihren Schwerpunkt im Hobby nicht auf das Morsen legen, oder noch schlimmer, Morsen nicht lernen wollen. >> Software für PC nur in Windows-Version. ACK Computerkenntnisse sind bei einem Großteil der OMs noch immer Mangelware. Von der GPL hält man da auch meistens nichts. Einige closedsource Programme für Windows gibt es allerdings. http://www.heise.de/mobil/newsticker/foren/S-hauptsaechlich-Amateurfunker-ROTFL/forum-67684/msg-6729728/read/showthread-1/ http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-Amateurfunker/forum-71778/msg-7185979/read/
Gast
#993316
>> Fotos sind mikrocontroller.net-typisch unscharf > Gäste schreiben immer nur Unfug. Na gut, unsinnige Dateiformate, unsinnig hohe Auflösung und Fotos mit mehr Hintergrund als Motiv kommen auch vor. Offenbar ist dieser Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Bildformate hier nötig und auch die Serverseitige Konvertierung von BMP in ein sinnvolles Format war notwendig. http://www.mikrocontroller.net/attachment/39701/DSCK0014.JPG Scharf ist da nur ein Buchtitel im Hintergrund http://www.mikrocontroller.net/attachment/36997/Bild001.jpg Wer kann da die Skala und die Beschriftungen auf dem Gehäuse lesen? Beitrag "Bildformate und Dateigrößen" OM wrote: >> Funkamateure sollten die Technik sowieso verstanden haben, und an >> diese Zielgruppe richtet sich das Ganze. > Das ist mehr als Wunschdenken. Die Inhalte der Amateurfunkprüfung > reichen dazu bei weitem nicht aus. Dafür ist die Afu-Prüfung ja auch kaum gedacht. Die kann und soll bestenfalls verhindern, dass jemand de jure die Genehmigung zum Selbstbau erhält, der von Tuten und Blasen gar keine Ahnung hat. Da nicht jeder Funkamateur seine Technik selbst bauen will (es soll ja immer noch OMs geben, die einfach nur Betrieb machen wollen), wäre es auch Quatsch, wenn die Prüfung mehr erfordern würde als das Minimum. Die Leute, die das gar nicht selbst machen wollen, genauso wie ein 08/15-Elektronikbastel-"ich bin doch hier der noob"-Anfänger sind wohl aber eindeutig nicht die Zielgruppe des HASDR. Erstere sind besser bedient mit einer der vielen Möglichkeiten, sich irgendwelche Technik zu kaufen, und für Elektronikanfänger ist der Selbstbau eines SDR wohl alles andere als sinnvoll. Wir haben ja gerade erst darüber philosophiert, warum es uns selbst mit 12...13 Jahren nicht möglich war, ein funktionierendes Reflexaudion einfach nur nach einem Bastelbuch nachzubauen. Ein klassischer 0-V-1 ist sicher viel besser geeignet (als Selbstbauprojekt!) für einen Anfänger als ein SDR. > Die darüber hinausgehende > Lernfähigkeit ist dann doch sehr begrenzt bei der üblichen > Betonkopfigkeit der Funkamateure. Troll. Mir scheint, du wünschst dir, dass alle Funkamateure ,,Betonköpfe'' wären. Dann lässt sich ja viel einfacher diskutieren, dass der Amateurfunk heut zu Tage gar keine Daseinsberechtigung mehr hätte. 99!
Gast
#993488
>Die lernunfähigen arroganten Spinner auf Kurzwelle Was soll der Quatsch? Funkamateure haben schon immer die neueste Technik für ihre Zwecke eingesetzt. Sie haben die Kurzwelle als Medium für Langstreckenkommunikation als erste richtig genutzt. Funkamateure haben auch schon in den Anfangsjahren Digitaltechnik eingesetzt. Für elektronische Morsetasten etwa. Waren halt TTL-Gräber mit irrem Stromverbrauch, aber damals hochmodern. Klar gibt es Laberrunden auf 80m. Aber wenn einer, der sich OM nennt, schreibt: >Die darüber hinausgehende Lernfähigkeit ist dann >doch sehr begrenzt bei der üblichen >Betonkopfigkeit der Funkamateure. dann muss ich sagen, den OM kauf ich Dir nicht ab. Schon mal was von Ham Spirit gehört? Wohl kaum.
Gast
#993516
> Was soll der Quatsch? Funkamateure haben schon immer die neueste Technik > für ihre Zwecke eingesetzt. Sie haben die Kurzwelle als Medium für > Langstreckenkommunikation als erste richtig genutzt. Ja troll dich! Richtig ist, dass Funkamateure in der Vergangenheit die Technik vorangetrieben haben und somit oft Vorreiter waren. Diese Glanzzeiten des Amateurfunks sind aber lange vorbei. Immer wieder liest man von diesen ollen Kamellen, die zwar durchaus richtig sind aber absolut nichts über die derzeitigen Verhältnisse bei den Funkamateuren aussagen. Die Funkamateure sollten mit ihren derzeitigen Leistungen werben und nicht mit vergangenen Leistungen angeben. Sicher gibt es auch heute noch sehr fähige Funkamateure. Die meisten sind aber doch sehr sonderbare Typen, die der Vergangenheit nachtrauern. Und wenn ein Doktorand an einer Uni etwas funktechnisches entwickelt und zufällig auch Funkamateur ist, heißt es gleich, Funkamateure hätten das entwickelt.
Gast
#993519
> Schon mal was von Ham Spirit gehört?
Die Tatsache der Notwendigkeit dieses Begriffs im Amateurfunk sagt
eigentlich schon genug aus. Jedenfalls kennen nicht nur die "Regulars"
in den AFU-Usenetgruppen die Bedeutung dieses Begriffs nicht.
blah wrote: > Die Funkamateure sollten mit ihren derzeitigen Leistungen werben und > nicht mit vergangenen Leistungen angeben. Klar. Wenn dann einer ankommt und mit sowas wie dem HASDR wirbt, dann wird sofort kund getan, dass ,,die Masse der Funkamateure das gar nicht gut fände''. > Und wenn ein Doktorand an einer Uni etwas funktechnisches entwickelt und > zufällig auch Funkamateur ist, heißt es gleich, Funkamateure hätten das > entwickelt. Ja, und? Amateurfunk war und ist schon immer ein Hobby, das dem Funkamateur dann oft beruflich die Richtung gegeben hat. Warum wohl sitzen beim für Funk zuständigen Bereich der BNetzA nach wie vor viele Funkamateure? Nicht unwahrscheinlich, dass die entsprechende Diss mit dem Thema nur deshalb zustanden gekommen ist, weil es den Doktoranden halt auch als Funkamateur interessiert hat, genau das zu machen und nicht die Mortabilitätsrate der Maikäfer in Abhängigkeit vom Pegel des Atlantik zu untersuchen. Es ist ja nicht so, dass die Diss-Themen vom Himmel gefallen kämen... Mich k*tzt dieses Totgerede des Amateurfunks allmählich an. Nicht genug, dass einige Volltrottel die Afu-Usenet-Gruppen innerhalb der letzten 5 Jahre komplett ins Lächerliche diskutiert haben mit ihrer Vereinsmeierei (de.comm.ham war bis kurz nach 2000 eine genauso lesenswerte Gruppe, wie es de.sci.electronics heute immer noch ist), sollen jetzt auch noch alle Webforen mit diesem Sch*** zugemüllt werden?
Gast
#994037
Ja
Gast
#994137
> de.comm.ham war bis kurz nach 2000 eine genauso > lesenswerte Gruppe, wie es de.sci.electronics heute immer noch ist Wobei die Herren in de.comm.ham (und in den Nachfolgergruppen) selbst zum Quoten und zum Anhören von mp3-Dateien zu dämlich waren und jeden freundlichen Hinweis auf http://learn.to/quote als persönliche Beleidigung interpretierten. Postings waren oft so verunstaltet (ungegekkzeichnete Zitate verschiedener Autoren in einem Posting) und falsch im Thread eingeordnet, dass sie wirklich nur mit viel Mühe verständlich waren. Sozialkompetenz ist den dortigen Regulars bis heute ein Fremdwort. Im Forum von amateurfunk.de ist es ähnlich, da dort fast die gleichen Leute posten. Ich würde keinem Anfänger raten, sich dort hin zu verirren. Ich merke, du hast nicht wirklich Erfahrung mit den AFU-Newsgruppen und vermutlich auch wenig mit diversen Ortsverbänden. Mit de.sci.electronics ist das nun wirklich nicht zu vergleichen. Die AFU-Newsgroups sind der Abschaum des deutschsprachigen Usenets. Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung. lach wrote: > Wer was > anderes behauptet, hat keine Ahnung. Wer was anderes behauptet, passt nicht in dein Weltbild. Im Jahr 2000 gab's übrigens noch keine MP3-Dateien (zumindest nicht weit verbreitet), und nicht jeder, der damals News gelesen hat, war auch automatisch ,,online'', konnte also auf der Stelle eine Webbrause zuschalten. Mir dünkt, du redest von einer ganz anderen Zeit als ich. de.comm.funk.amateur lässt sich übrigens recht prima lesen, wenn man "^.*HFS.*<dl1eec@.*>$" in sein Killfile aufnimmt... aber diese Diskussion gehört nun weiß Gott nicht hierher.
Gast
#994277
> Im Jahr 2000 gab's übrigens noch keine MP3-Dateien (zumindest nicht > weit verbreitet) Ich hatte es jedenfalls schon zu Zeiten meines 486er mit 100MHz genutzt. Das Abspielen hat da fast die ganze Rechenleistung gebraucht. Unter Linux ging es mit mpg123 recht gut. Ich bin fast sicher, das war vor 2000. Und da deiner Meinung nach Funkamateure ja so fortschrittlich sind, sollte für sie auch damals schon mp3 kein Fremdwort gewesen sein. Die Blamage von der ich schrieb, wo mehrere Regulars nicht fähig waren, eine mp3-Datei abzuspielen ereignete sich während der Zeit (oder kurz davor) als die neuen Funkergruppen zur Ablösung von de.comm.ham gegründet wurden. So lange ist das also noch nicht her. Ein OM hat besagte mp3-Datei dann via Packet-Radio übertragen, woraufhin das Abspielen derselben angeblich besser klappte. Es handelte sich übrigens um eine Kopie einer Rede (natürlich nur ein Auszug) einer alten Nazigröße. Der senile Regular (Frührentner, "Berufsamateur", bekannt durch eigenwilliges Quoting und unerträgliche Arroganz besonders gegenüber Amateurfunkanfängern), der diese Datei zuerst veröffentlicht hatte, machte sich dann über andere Leute lustig, die die Person nicht an der Stimme erkannt haben. Später hat dieser Regular seine alten Postings gecancelt (auch im google-archiv) und postet heute nur noch mit X-No-Archive. > de.comm.funk.amateur lässt sich übrigens recht prima lesen, wenn man > "^.*HFS.*<dl1eec@.*>$" in sein Killfile aufnimmt Das reicht bei weitem nicht. Da musst du noch mindestens 5-8 weitere Individuen in deinem Filter ergänzen. Dann kann man sich das Lesen dieser Gruppe aber auch gleich ganz sparen. Wenn du nämlich die Leute ohne Sozialkompetenz in dieser Gruppe filterst bleiben kaum noch welche übrig. Teilweise haben diese Leute ohne Sozialkompetenz eine hohe technische Kompetenz, solange es sich um analoge Elektronik (vorzugsweise Röhrentechnik) handelt. Es bleibt einem also nichts anderes üblich als diese Typen zu lesen.
Gast
#994281
> und nicht jeder, der damals News gelesen hat, war > auch automatisch ,,online'', konnte also auf der Stelle eine Webbrause > zuschalten. Die waren ,,online'', die haben zu allem zu jeder Tages und Nachtzeit mit kurzer Verzögerung ihren Senf abgegeben. Mir ist noch heute unbegreiflich, wie man soviel Zeit haben kann und sowenig schläft. Eine "Webbrause" brauchte man damals zum Abspielen von mp3 übrigens genauso wenig wie heute.
Gast
#994337
> Im Jahr 2000 gab's übrigens noch keine MP3-Dateien (zumindest nicht > weit verbreitet) Naja ich bin sicher, dass im Jahre 2000 schon mindestens 98% der technisch interessierten Leute mp3 kannten. Schließlich war das damals, als Speicherplatz noch kostbar war, eine ziemliche Sensation. Diese Erfindung konnte damals ein technisch interessierter Mensch nur sehr schwer übersehen. Bei Funkamateuren mag das etwas anders aussehen, da kann ich mir schon vorstellen, dass da im Jahre 2000 höchstens 5% der OMs mp3 kannten. Die Abneigung gegen Digitaltechnik hat ja im Amateurfunk aus ungeklärten Gründen Tradition. Man trauert lieber alten Röhren und diskreten Transistorschaltungen nach, als dass man mal ergänzend auch was über Prozessoren und Software lernt. Glücklicherweise erfolgt da heutzutage teilweise ein Umdenken, wie man ja an Projekten wie dem SDR1000 sieht. Aber leider ist die Zahl derer, die sich damit befassen noch immer sehr klein. Vermutlich sind es eher diejenigen, die sich beruflich mit ähnlichen Dingen befassen (müssen). Andere sinnvolle Sachen, wie z.B. psk31 genießen auch nur ein Nischendasein.
Gast
#994348
>> Und wenn ein Doktorand an einer Uni etwas funktechnisches entwickelt und >> zufällig auch Funkamateur ist, heißt es gleich, Funkamateure hätten das >> entwickelt. > >Ja, und? Amateurfunk war und ist schon immer ein Hobby, das dem >Funkamateur dann oft beruflich die Richtung gegeben hat. >Nicht unwahrscheinlich, dass die entsprechende >Diss mit dem Thema nur deshalb zustanden gekommen ist, weil es den >Doktoranden halt auch als Funkamateur interessiert hat, genau das >zu machen Auch wenn die Arbeit für einen industriellen Zweck/Auftrag gemacht wurde, wird es später von vielen Funkamateuren so hingestellt als sei dies ein Verdienst von Funkamateuren. Nur weil der verantwortliche Doktorand ein OM war.
Gast
#994354
Moin Und was hat das mit dem Eigenbau trx zu tun? 73 de hal
Gast
#994486
> Und was hat das mit dem Eigenbau trx zu tun?
Na nix!
dl8dtl fühlte sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen angesprochen und
wollte halt provozieren. Hätte er einfach die Klappe gehalten, wäre es
hier nicht OT geworden. Aber so sind sie eben, die meisten Funkamateure.
Überall müssen sie ihren Senf dazu geben und können der Realität nicht
uneinvorgenommen ins Auge sehen.
Gast
#994661
Ist auch nicht weiter schlimm wenn vom Eigenbau sdr1000 abgelenkt wird. Das Teil soll nur als Empfänger funktionieren. Habe ich auf 80m Heute gehört. Also Vorsicht lach wrote: > Die Blamage von der ich schrieb, wo mehrere Regulars nicht fähig waren, > eine mp3-Datei abzuspielen ereignete sich während der Zeit (oder kurz > davor) als die neuen Funkergruppen zur Ablösung von de.comm.ham > gegründet wurden. So lange ist das also noch nicht her. Doch, deutlich später als zu der Zeit, da de.comm.ham noch lesenswert war und nicht durch das Gerassel irgendwelcher "Ich kann deinen Verein nicht leiden"-Progagandapappnasen zerlatscht worden ist. In der Zeit, von der ich rede, wurde das Ansinnen der d.a.n.a, die Gruppe in die de.comm.funk-Hierarchie umzusiedeln, noch durch ein geeintes Votum der Leser dieser Gruppe selbst abgeschmettert. (Dafür bedurfte es des Votums von mehr Gruppenmitgliedern als Regulars in d.a.n.a existieren, da letztere natürlich alle automatisch für die Umstruktu- rierung waren.) Aber seit dort nur noch Feldzüge gegen irgendwelche Amateurfunkvereine veranstaltet werden statt der Diskussion technischer Details, ist das alles (leider) komplett den Bach runtergegangen. Aber nein, mit Amateurfunk hat das mittelmäßig wenig zu tun. Da ist extrem viel Vereinsmeierei dabei, nur dass der Kaninchenzüchterverein das nicht so öffentlichkeitswirksam tut. Ich habe aber jetzt keine Lust mehr, diesen Thread weiter abrutschen zu lassen. Alle Diskussionspartner hier haben eine sehr gefestigte Meinung, sollen sie dabei bleiben. Namen wollen sie sowieso alle keine haben (warum auch, sind ja Schall und Rauch), von Rufzeichen ganz zu schweigen. Schön, auf dem Band werde ich euch sehr wahrscheinlich ja auch nie hören müssen dann. 73 es awdh |
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