Ich habe zu einem Post ein Bild (PNG) hinzugefügt:
Beitrag "Re: Inverter in CMOS - Funktioniert das?"
Interessanterweise ist es bei mir auf der Platte 11k groß - im Forum hat
es noch 4,4k.
Optimiert die Forensoftware die Bilder? Schönes Feature!
Ich war zu bequem, vorher optipng darüber laufen zu lassen - diese SW
hätte es noch auf 3,6k verkleinern können.
Leider sind gewisse Optimierungen und Konvertierungen notwendig, da es
hier in der Vergangenheit immer wieder Deppen gegeben hat, die Fotos im
BMP-Format bei Dateigrößen von mehreren Megabytes und Auflösungen von 5
Megapixel hochgeladen haben.
@ Gast (Gast)
>Leider sind gewisse Optimierungen und Konvertierungen notwendig, da es>hier in der Vergangenheit immer wieder Deppen gegeben hat, die Fotos im>BMP-Format bei Dateigrößen von mehreren Megabytes und Auflösungen von 5>Megapixel hochgeladen haben.
Aber wie kann ein PNG noch weiter verkleinert werden? Der
Kompressionsargorithmus ist doch fix.
MfG
Falk
Falk Brunner wrote:
> Aber wie kann ein PNG noch weiter verkleinert werden? Der> Kompressionsargorithmus ist doch fix.>
Also bei GIMP kann ich auch bei PNG den Kompressionsgrad in 10 Schritten
einstellen. Dabei ist die Dateigröße bei einem Kompressionsgrad von 0
genau so groß wie ein bmp.
http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics#Komprimierung
Die Vorfilter sind der Grund für den meist geringeren Platzbedarf von
PNG-Dateien gegenüber GIF-Dateien. Allerdings speichern viele Programme
PNG-Bilder nicht optimal ab, was zu unnötig großen Dateien führt.
Verschiedene Programme wie beispielsweise PNGOUT, pngcrush, OptiPNG oder
andere[2] ermöglichen eine verlustfreie Neukomprimierung und oft
wesentlich kleinere Dateien.
Das könnte ein Grund sein
Danke!
Gast (Gast) schrieb:
> ... Fotos im BMP-Format ...
Werden die auch beim Hochladen optimiert / kompromiert?
Ich will's nicht unbedingt ausprobieren!
Falk Brunner schrieb:
>Aber wie kann ein PNG noch weiter verkleinert werden? Der>Kompressionsargorithmus ist doch fix.
Dem scheint nicht so zu sein, denn, wie gesagt, optiPNG schaffte an dem
Beispiel die ursprünglichen 11k runter auf 4k Dateigröße zu bringen.
Andreas Schwarz (andreas) (Admin) schrieb:
>Ja, eines dieser Tools wird hier verwendet.
Dann brauche ich den Umweg über Optipng für die png-Dateien in meinen
Posts zukünftig nicht mehr zu gehen, dank deines Tools.
Das kommt mir durchaus entgegen :-)
> Aber wie kann ein PNG noch weiter verkleinert werden? Der> Kompressionsargorithmus ist doch fix.
Gähn. Das weis doch jedes Kind, dass es da Software zur weiteren
verlustfreien Optimierung gibt.
Beitrag "PNG Files Optimieren"
@ HildeK (Gast)
>>Aber wie kann ein PNG noch weiter verkleinert werden? Der>>Kompressionsargorithmus ist doch fix.>Dem scheint nicht so zu sein, denn, wie gesagt, optiPNG schaffte an dem>Beispiel die ursprünglichen 11k runter auf 4k Dateigröße zu bringen.
OK, dann ist es wohl wie beim ZIP, wo man verschiedene Kompressionstufen
einstellen kann, auch wenn alle verlustfrei sind.
MFG
Falk
Falk Brunner wrote:
> OK, dann ist es wohl wie beim ZIP, wo man verschiedene Kompressionstufen> einstellen kann, auch wenn alle verlustfrei sind.
Sehr wahrscheinlich ist das so, denn PNG benutzt den ZIP Algorithmus zur
Kompression.
Simon K. wrote:
> Sehr wahrscheinlich ist das so, denn PNG benutzt den ZIP Algorithmus zur> Kompression.
Genauer: den "deflate"-Algorithmus. Der stammt ursprünglich vom gzip,
wurde dann später aber auch von anderen zip-Tools als Standardalgo-
rithmus übernommen.
Ich mag hier die Darstellung in Wikipedia anzweifeln. PKZIP ist kein
Opensource, insofern kann man dort die exakte Versionsgeschichte nicht
nachvollziehen, aber selbst Wikipedia dokumentiert die PKZIP-Version
2 (bei der deflate dann dabei war) mit einem Erscheinungsjahr 1993,
während gzip 0.1 vom 31. Oktober 1992 ist. Zumindest hat gzip dem
deflate-Algorithmus seinerzeit sehr schnell zur Verbreitung geholfen,
während ich das bei PKZIP erst später beobachten konnte.
Gast wrote:
> Wer es besser weiß als Wikipedia, möge es dort bitte korrigieren (und> gegebenenfalls in der Kommentarfunktion näher erläutern).
Da es in meinem Fall nur Erinnerung ist und mir ein belegbares Datum
für PKZIP fehlt, halte ich mich da eher zurück. Man könnte allerdings
den Autor von gzip noch fragen.
Hehe... Wenn Leute BMPs anhängen wollen, dann schaffen die das auch,
allen Auto-Rekomprimierern zum Trotz…
z.B. der Anhang hier:
Beitrag "EEProm - Problem"
Schwubs die BMPs nochmal in einem Zip versenkt, und schon greift die
schöne Automatik ins Leere.
Besonders elegant bei dem Beispiel Oben:
Bei einem von den BMPs handelt es sich um den Source-Code, in
Screenshot-Form. 1.4MB für 10 Zeilen Code!
Wenigstens ist der Zip-Container aussenrum komprimiert ;)
> Bei einem von den BMPs handelt es sich um den Source-Code, in> Screenshot-Form. 1.4MB für 10 Zeilen Code!
Sei froh, dass es nicht als Video hochgeladen wurde...
Duck & weg...
KH
Ernst Bachmann (ernst) wrote:
>Hehe... Wenn Leute BMPs anhängen wollen, dann schaffen die das auch,>allen Auto-Rekomprimierern zum Trotz…>z.B. der Anhang hier:>Beitrag "EEProm - Problem"
Ja, du hast recht. Abgesehen von der Tatsache, dass hier ja ein reines
Textfenster als Bild mit angehängt wurde, hat die Verpackung in ZIP in
dem Beispiel schon eine Berechtigung:
- drei Bilder wurden mit einem Post komprimiert übertragen
- einige Registerfenster wurden mit dargestellt
- die Verwandlung vorher in PNG wäre auch nicht (viel) platzsparender
gewesen (für den Übertragungsweg und für Andreas' Server)
- es zeigt, dass ZIP auf BMP angewandt nicht ganz das Ergebnis liefert
wie die Konversion von BMP auf PNG - ok, je nach verwendeter SW kann
auch ein Gewinn um Faktor 2 für PNG herauskommen.
Also, kein soooo großer Grund zum Schimpfen :-)
Übrigens:
anhand des Beispiels von Ernst Bachmann habe ich mal folgende Versuche
gemacht, mit dem JmpTable.bmp:
- Bitmap komprimiert mit ZIP, wurde von 1,8MB auf 48k reduziert (97%)
- Bitmap konvertiert in PNG, wurde von 1,8MB auf 45k reduziert
- 45k PNG in ZIP: 41k (10%)
- 45k PNG mit optipng -o7: 21k (52%!)
- 21k PNG mit ZIP: 20k (5%)
Da optipng einmal mehr kann als WinZip und dann wieder umgekehrt,
scheint zu zeigen, dass nicht derselbe Algorithmus zur Anwendung kommt.
Ich will mir sparen, die 1,8MB JmpTable.bmp hochzuladen, um
herauszufinden, was die Forensoftware kann ...
> Also, kein soooo großer Grund zum Schimpfen
Aber ehrlich, wer BMP benutzt hat einen an der Waffel. Für dieses Format
gibt es überhaupt keine Berechtigung. Bin mir nicht mal sicher ob es da
für alle gängigen Betriebssysteme überhaupt Viewer gibt.
@ gast (Gast)
>Aber ehrlich, wer BMP benutzt hat einen an der Waffel.
Naja, mal langsam mit den jungen Pferden.
> Für dieses Format>gibt es überhaupt keine Berechtigung.
Was es nicht daran hindert, eines der ältesten zu sein. Windows 95 & Co
konnte/wolle nur BMPs als Desktophintergrund anzeigen.
> Bin mir nicht mal sicher ob es da>für alle gängigen Betriebssysteme überhaupt Viewer gibt.
Aber sicher.
Das Format hat schon seine Berechtigung, u.a. als Quick And Dirty
Datenträger für Testzwecke. Ein BMP ist ein sehr einfacher Header mit
Farbtabelle (bei 256 Farben BMPs) gefolgt von den rohen Bilddaten. Kann
man kinderleicht erzeugen und lesen, in so ziemlich allen
Programmiersprachen, incl. VHDL & Co.
MFG
Falk
> Was es nicht daran hindert, eines der ältesten zu sein. Windows 95 & Co> konnte/wolle nur BMPs als Desktophintergrund anzeigen.
Und wieso ist das dann ein Grund, heute BMPs zu verbreiten? Irgendwelche
alten Murkssysteme a la Windows 9x als Maßstab zu nehmen, ist ja wohl
ziemlich lächerlich. Damals gab es ja auch schon kostenlose und
kostenpflichtige Grafikprogramme, die anständige Grafikformate ausgeben
konnten. Und heute verwendet fast keiner mehr Win9x. Aber auch wenn es
noch jemand benutzt, gibt es keinen Grund, BMP als Austauschformat zu
verwenden!
>> Unklar bleibt, wieso Grafikprogramme kein optipng oä eingebaut haben.> Weil die Standardkomprimierung von PNG gut genug ist?
Wie man am zusätzlichen Kompressionsfaktor dieser Zusatzprogramme sieht,
ist die Standardkomprimierung von PNG eben nicht gut! Nur in wenigen
Fällen spielt der zusätzliche Rechenaufwand/Zeitaufwand eine Rolle.
Dabei kann man die Kompressionsstärke der Grafikprogramme ja wie bisher
variabel, also einstellbar, machen. Wenn es also ganz schnell gehen
muss, nimmt man eben eine schlechte Komprimierung wie bisher.
> Das Format hat schon seine Berechtigung, u.a. als Quick And Dirty> Datenträger für Testzwecke.
Für den internen Gebrauch vielleicht. Aber wer BMP als Austauschformat
für alle möglichen Zwecke, so z.B. in Foren, benutzt. Naja, da muss man
in der Tat an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Verursachers
zweifeln. Das ist besonders in einem technischen Forum wie diesem nicht
entschuldbar. Solche Kenntnisse gehören heutzutage zur Allgemeinbildung.
>>Unklar bleibt, wieso Grafikprogramme kein optipng oä eingebaut haben.>Weil die Standardkomprimierung von PNG gut genug ist?
und
>Wie man am zusätzlichen Kompressionsfaktor dieser Zusatzprogramme sieht,>ist die Standardkomprimierung von PNG eben nicht gut! Nur in wenigen>Fällen spielt der zusätzliche Rechenaufwand/Zeitaufwand eine Rolle.
Nehmt mal ein 5Mpixel Foto von der Digicam, das
Bildverarbeitungsprogramm Eurer Wahl und speichert es unter BMP und dann
unter PNG.
Anschließend lasst das entstandene PNG nochmals über z.B. optipng
laufen.
Das habe ich gestern versucht - ich wollte aber nicht die halbe Stunde
(vielleicht wäre es auch nur eine viertel Stunde gewesen - bin dann
Schlafen gegangen :-)) abwarten, bis optipng fertig war mir noch mageren
7% Reduktion. Nicht mal das schlechter komprimierte PNG meiner
Bildverarbeitung war für meine Begriffe ausreichend schnell auf der
Platte gespeichert.
Für reine Grafiken sind aber PNG oder GIF ideal - hier scheint auch die
Optimierung mehr zu bringen.
>Und wieso ist das dann ein Grund, heute BMPs zu verbreiten?
Zum Verbreiten gibt es sicher keinen Grund. Da aber der von Ernst
Bachmann zitierte Poster die BMPs gezippt hatte, kann man ihm verzeihen.
Auf das bisschen (temporären) Plattenplatz kommt es wirklich nicht an.
@ HildeK
Aber verstanden hast du meinen Beitrag nicht!
Dazu empfehle ich nochmal folgenden Text von mir zu lesen:
| Wie man am zusätzlichen Kompressionsfaktor dieser Zusatzprogramme sieht,
| ist die Standardkomprimierung von PNG eben nicht gut! Nur in wenigen
| Fällen spielt der zusätzliche Rechenaufwand/Zeitaufwand eine Rolle.
Und jetzt der wichtige Teil, den du unterschlagen hast, weil nicht
verstanden:
| Dabei kann man die Kompressionsstärke der Grafikprogramme ja wie bisher
| variabel, also einstellbar, machen. Wenn es also ganz schnell gehen
| muss, nimmt man eben eine schlechte Komprimierung wie bisher.
Also die Option, den Kompressionsfaktor einzustellen soll ja weiter
vorhanden sein!!!
> Da aber der von Ernst> Bachmann zitierte Poster die BMPs gezippt hatte, kann man ihm verzeihen.> Auf das bisschen (temporären) Plattenplatz kommt es wirklich nicht an.
Trotzdem ist soviel Dummheit in einer Person nicht verzeihbar. Allein
die Verwendung von BMP ist nicht akzeptabel. Da gibt es keine
Entschuldigung, auch kein zip-Packer.
HildeK wrote:
> Nehmt mal ein 5Mpixel Foto von der Digicam, das> Bildverarbeitungsprogramm Eurer Wahl und speichert es unter BMP und dann> unter PNG.
Das ist sinnlos.
Deine Digiknipse verwurschtelt das Bild ja bereits als JPEG. Die
daraus resultierenden JPEG-Artifakte nochmals durch einen Algorithmus
für eine lossless compression zu ziehen, kann nicht ernsthaft
funktionieren.
Wenn schon, müsstest du als Ausgangsbasis eine 24-bit-TIFF- oder
Targa-Datei nehmen, wie sie beispielsweise beim Scannen eines analogen
Fotos entsteht. Aber nichtsdestotrotz ist es sinnvoller, auch dieses
Ergebnis am Ende als JPEG zu speichern, da das nun einmal für Fotos
optimiert worden ist.
Für die Bildinhalte, für die PNG sinnvoll ist, habe ich noch keinen
nennenswerten Unterschied in den Speicherzeiten feststellen können in
Abhängigkeit von der Kompression. Ein GIMP speichert auch standard-
mäßig mit Level 9.
p.s.: Habe gerade ein 2-Mpixel-Bild genommen, das ich noch in /tmp
liegen hatte. Mit GIMP aufgemacht und als PNG abgespeichert, alle
Voreinstellungen gelassen (also auch Kompressions-Level 9), ist es
in 3 Sekunden gespeichert. Logischerweise ist das PNG natürlich
viel größer als das originale JPEG.
> Das ist sinnlos.>> Deine Digiknipse verwurschtelt das Bild ja bereits als JPEG. Die> daraus resultierenden JPEG-Artifakte nochmals durch einen Algorithmus> für eine lossless compression zu ziehen, kann nicht ernsthaft> funktionieren.
Wenn die Knipse nur jpeg erzeugen kann, man aber das Bild nachbearbeiten
möchte, ist es sinnvoll, es erst als png zu speichern.
jpg verschlechtert sich bei jedem Speichervorgang. Bei Bildbearbeitung
speichert man normalerweise öfter. Das sollte man in png machen. Erst
die letzte Version kann man dann wieder nach jpg wandeln und
abspeichern.
Zum Datenaustausch (in Foren) nimmt man natürlich die jpg-Version,
sofern nicht ausdrücklich anders gewünscht.
Das nochmal zur Ergänzung.
@HildeK
> Für reine Grafiken sind aber PNG oder GIF ideal - hier scheint auch die> Optimierung mehr zu bringen.
Lies nochmal diverse Artikel über Bildformate, nur um weitere Blamagen
zu vermeiden. Mir scheint, auch du hast die Grundlagen nicht verstanden.
Natürlich ist png und gif nicht für Fotos geeignet, sondern für Grafiken
mit hohen Kontrasten und wenig Farbverläufen. Also sowas wie
Schaltpläne, Skizzen,...
jpg hingegen taugt nicht für Schaltpläne oder Layouts, weil jpg keine
hohen Kontraste darstellen kann und somit die Linien in Schaltplänen
verwaschen werden. Außerdem ist ein Schaltplan in png kleiner als in
jpg, gemeint ist die Dateigröße.
Schlimm, schlimm, dass man hier die allereinfachsten Dinge erklären
muss, obwohl es hier sogar ein Kapitel über Bildformate gibt. Eigentlich
sollte man von einem mündigen Bürger erwarten, dass er fähig ist, dieses
Wissen sich selber anzueignen. So neu sind die verschiedenen Bildformate
nun wirklich nicht.
kopfschüttel
Gast wrote:
>> Deine Digiknipse verwurschtelt das Bild ja bereits als JPEG. Die>> daraus resultierenden JPEG-Artifakte nochmals durch einen Algorithmus>> für eine lossless compression zu ziehen, kann nicht ernsthaft>> funktionieren.> Wenn die Knipse nur jpeg erzeugen kann, man aber das Bild nachbearbeiten> möchte, ist es sinnvoll, es erst als png zu speichern.> jpg verschlechtert sich bei jedem Speichervorgang.
Wenn es dir nur darauf ankommt, kannst du auch gleich TIFF nehmen. :)
Gast wrote:
>@HildeK>> Für reine Grafiken sind aber PNG oder GIF ideal - hier scheint auch die>> Optimierung mehr zu bringen.>Lies nochmal diverse Artikel über Bildformate, nur um weitere Blamagen>zu vermeiden.
.
.
>kopfschüttel
Ich kenne mich mit den diversen Bildformaten ganz gut aus. All das, was
du geschrieben hattest, ist mir längst bekannt. Deine Belehrung, dein
Tonfall und dein Kopfschütteln waren unangebracht bzw. überflüssig.
Ich wollte nur deutlich machen, dass BMP (oder auch TIFF, wobei hier
schon mal das eine oder andere Programm Interpretationsschwierigkeiten
hat) als Zwischenformat auf dem Rechner seine Berechtigung hat und nicht
grundsätzlich durch PNG ersetzt werden kann bzw. soll!
Ich habe hier zum ersten Mal überhaupt versucht, ein Foto als PNG zu
speichern - einfach, um z.B. zu sehen, was Sache ist.
Mit PNG ist es möglich, ein True-Color-Farbfoto zu speichern - ohne
Verluste an Qualität - aber es ist nicht sinnvoll. Dass ein
Digicam-Bild vorher in JPEG war und bereits Artefakte hat, ist auch
klar. Es sollte in dem Beispiel nur als Ausgangsmaterial dienen (ich
habe kein Foto, welches niemals in einem Zwischenschritt JPEG-codiert
war) für den kleine Test und die Beantwortung der Frage, warum keine
bessere Optimierung in den BB-Progs eingebaut ist: weil es, je nach
Vorlage lange dauern kann, weil es zum weiteren Platz sparen ev. zu
wenig effektiv ist und weil es für reine Grafiken bereits ganz brauchbar
implementiert ist.
> Wenn die Knipse nur jpeg erzeugen kann, man aber das Bild nachbearbeiten> möchte, ist es sinnvoll, es erst als png zu speichern.
Nein, nicht sinnvoll!
Weil es dauert und weil bei dem heute verfügbaren Plattenplatz dieser
Größengewinn von 'nur' 60% die Wartezeit nicht aufwiegt. Hier hat u.a.
BMP eine Berechtigung.
Es könnte noch mehr Sinn machen, das bearbeitete Foto im programmeigenen
Format zu speichern, um weitere Korrekturen anbringen oder bereits
vorgenommene Änderungen zurücknehmen zu können, ohne wieder ganz von
vorne beginnen zu müssen.
Karl (Gast) wrote:
>Also die Option, den Kompressionsfaktor einzustellen soll ja weiter>vorhanden sein!!!
Ich habe nichts dagegen! Erschien mir aber deshalb nicht sooo wichtig,
weil die absoluten Zeiten und auch der Platzgewinn bei reinen
Grafikvorlagen gering sind für unterschiedliche Optimierungsstufen.
Und - die Forensoftware optimiert nach! Das war der Beginn des Threads.
@ Karl (Gast)
>noch jemand benutzt, gibt es keinen Grund, BMP als Austauschformat zu>verwenden!
Sicher.
>> Weil die Standardkomprimierung von PNG gut genug ist?>Wie man am zusätzlichen Kompressionsfaktor dieser Zusatzprogramme sieht,>ist die Standardkomprimierung von PNG eben nicht gut!
Mach mal halblang. Wir reden hier über ein paar Dutzend kb, das ist im
DSL-Zeitalter nun wirklich Peanuts. Ob ein Bild nun mit Standard-PNG
Kodierung 150k oder mit OptiPNG 100k hat ist vollkommen egal.
>variabel, also einstellbar, machen. Wenn es also ganz schnell gehen>muss, nimmt man eben eine schlechte Komprimierung wie bisher.
Ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.
>zweifeln. Das ist besonders in einem technischen Forum wie diesem nicht>entschuldbar. Solche Kenntnisse gehören heutzutage zur Allgemeinbildung.
Eigentlich schon. Aber wie man sieht, gibt es da bisweilen noch einiges
an Nachholebedarf.
MFG
Falk
>>Wie man am zusätzlichen Kompressionsfaktor dieser Zusatzprogramme sieht,>>ist die Standardkomprimierung von PNG eben nicht gut!>>Mach mal halblang. Wir reden hier über ein paar Dutzend kb, das ist im>DSL-Zeitalter nun wirklich Peanuts. Ob ein Bild nun mit Standard-PNG>Kodierung 150k oder mit OptiPNG 100k hat ist vollkommen egal.>>>variabel, also einstellbar, machen. Wenn es also ganz schnell gehen>>muss, nimmt man eben eine schlechte Komprimierung wie bisher.>>Ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.
Falk du widerspricht dir selber.
Erst hälst du eine bessere Komprimierung nicht für nötig, obwohl diese
nichts zusätzlich kosten würde und auch keine wesentlich höhere
Rechenpower benötigen würde.
Dann sagst du, ein einstellbarer Komprimierungsfaktor wäre nicht
notwendig. Obwohl dann jeder zwischen eigenen Bedürfnissen an Dateigröße
und notwendiger Rechnzeit auswählen könnte.
Es ist auch ziemlich arrogant, zu behaupten, jeder hätte DSL und
Speicherplatz wäre heutzutage nicht mehr wichtig.
Im Ganzen ist dein Posting hier nicht mehr als geschmackloses Getrolle.
@ Gast (Gast)
> Falk du widerspricht dir selber.
Kommt selten vor.
>Erst hälst du eine bessere Komprimierung nicht für nötig, obwohl diese>nichts zusätzlich kosten würde und auch keine wesentlich höhere>Rechenpower benötigen würde.>Dann sagst du, ein einstellbarer Komprimierungsfaktor wäre nicht>notwendig.
Darin liegt kein Widerspruch.
>Es ist auch ziemlich arrogant, zu behaupten, jeder hätte DSL und>Speicherplatz wäre heutzutage nicht mehr wichtig.
Ihr irrt euch, mein Herr. Schau mal nach wer den Artikel Bildformate
geschrieben hat . . . und wer ihn des öfteren zur Lektüre empfiehlt . .
.
MfG
Falk
>>Es ist auch ziemlich arrogant, zu behaupten, jeder hätte DSL und>>Speicherplatz wäre heutzutage nicht mehr wichtig.>>Ihr irrt euch, mein Herr. Schau mal nach wer den Artikel Bildformate>geschrieben hat . . . und wer ihn des öfteren zur Lektüre empfiehlt . .
.
Tja, wer schrieb jetzt nochmal:
> Mach mal halblang. Wir reden hier über ein paar Dutzend kb, das ist im> DSL-Zeitalter nun wirklich Peanuts. Ob ein Bild nun mit Standard-PNG> Kodierung 150k oder mit OptiPNG 100k hat ist vollkommen egal.
Ja, dann mach mal halblang. So langsam machst du dich hier wirklich
lächerlich. Wenn doch die Möglichkeit einer besseren Komprimierung
besteht, warum sollte man sie nicht nutzen können und je nach Bedarf die
Kompressionsrate einstellen dürfen? Tut doch niemanden weh, wenn die
Grafikprogramme eine bessere Komprimierung eingebaut haben. Weiter oben
hat wer gezeigt "45k PNG mit optipng -o7: 21k (52%!)", also so
unwesentlich ist das nicht. Oder ist das eine krankhafte Veranlagung bei
dir, immer das letzte Wort zu haben?
Weiteres Beispiel (willkürliche Datei genommen):
http://www.dzionsko.de/elektronic/usbinterface/usbinterfsch.png
Originaldatei: 79074 Bytes
optimierte Version: 30883 Bytes
Heinrich wrote:
> Weiteres Beispiel (willkürliche Datei genommen):> http://www.dzionsko.de/elektronic/usbinterface/usbinterfsch.png> Originaldatei: 79074 Bytes> optimierte Version: 30883 Bytes
Und als gif 19611 Bytes...
OK, ich habe gemogelt. Daran sieht man aber: Ein noch so gutes
Bildformat bringt nichts, wenn der Benutzer nicht damit umgehen kann.
> Wendest du die gleiche Mogelei auf das PNG an, reduziert sich die Größe> sogar auf 10453 Bytes ;-)
Nö. Mit gimp auf 2 Farben reduziert, als png abgespeichert, dann mit
optipng optimiert, macht 10247 Bytes.
@ Heinrich (Gast)
>lächerlich. Wenn doch die Möglichkeit einer besseren Komprimierung>besteht, warum sollte man sie nicht nutzen können und je nach Bedarf die>Kompressionsrate einstellen dürfen?
Hat jemand das Gegenteil behauptet?
Nein.
Aber wenn siese Option nicht besteht, ist das kein wirklicher Verlust.
>Grafikprogramme eine bessere Komprimierung eingebaut haben. Weiter oben>hat wer gezeigt "45k PNG mit optipng -o7: 21k (52%!)", also so
Schön, aber ein 45kB Bild kann man selbst per Modem laden.
>Weiteres Beispiel (willkürliche Datei genommen):>http://www.dzionsko.de/elektronic/usbinterface/usb...>Originaldatei: 79074 Bytes>optimierte Version: 30883 Bytes
Ja, aber wie Benedikt K. seht treffend schrieb
>OK, ich habe gemogelt. Daran sieht man aber: Ein noch so gutes>Bildformat bringt nichts, wenn der Benutzer nicht damit umgehen kann.
Hätte der Ersteller den Schaltplan gleich im CAD (Egale?) mit zwei
Farben generiert, wäre das Standard-PNG so klein und minimal, dass sich
jegliche
Diskussion erübrigt. Und es gäbe auch keine Fransen an Strukturen.
MFG
Falk
> Hat jemand das Gegenteil behauptet?> Nein.
Doch. Lies dein eigenes Getrolle.
> Aber wenn siese Option nicht besteht, ist das kein wirklicher Verlust.
Es wäre aber trotzdem gut wenn es die Option gäbe, dazu noch kostenlos
und ohne dass sich der User ein zusätzliches Programm suchen muss. Wenn
die Möglichkeit besteht, die Dateien kleiner zu bekommen, dann kann man
das auch nutzen. Es handelt sich hierbei ja nicht um die Einsparung von
1% oder 2%, sondern um viel mehr!
>>Grafikprogramme eine bessere Komprimierung eingebaut haben. Weiter oben>>hat wer gezeigt "45k PNG mit optipng -o7: 21k (52%!)", also so>>Schön, aber ein 45kB Bild kann man selbst per Modem laden.
Es geht nicht darum, ob für ein 45kB Bild ein Modem schnell genug ist.
Es geht ums Prinzip, um die Möglichkeit ohne Mehraufwand für den User
kleinere Dateien zu erzeugen und somit Datenmüll zu reduzieren. Bei
vielen Dateien hat das dann auch einen sehr signifikanten Nutzen.
> Hätte der Ersteller den Schaltplan gleich im CAD (Egale?) mit zwei> Farben generiert, wäre
Ja da hast du recht, aber auch im diesen Falle hätte optipng was
gebracht.
Und jetzt troll dich.
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