Hallo,
hat jemand Erfahrung mit dem Elektor-Fernlehrgang für Mikrocontroller
(Lehrbriefe, Hardware, Workshop) ?
Ist das etwas für reine Anfänger.
Dort wird irgendein 8051er verwendet und in c programmiert.
Taugt das für den Preis ?
Danke,
Bruce
Ein 8051er ist nicht mehr besonders aktuell und die Architektur finde
ich persönlich schwieriger und umständlicher als für einen AVR.
Ich würde als Einstiegscontroller auf jeden Fall zum AVR raten, weil man
einfach mehr Vorteile hat. Bessere Architektur, schneller, gibt guten
C-Compiler kostenlos, Teile überall verfügbar, usw
Es gibt genug Tutorials und Bücher für Anfänger, die den AVR verwenden
wollen ... Müsste also nicht unbedingt ein Fernlehrgang sein für viel
Geld ... Die wenigsten haben sowas gemacht
Was ist ein reiner Anfänger? Bezogen auf µCs oder Elektronik allgemein?
MfG
Thomas Pototschnig
Fühlst du dich durch einen Fernlehrgang besonders zum Lernen motiviert?
Hilft dir die Struktur des Lehrgangs? Kannst du das Zertifikat am Ende
gebrauchen?
Wenn dir das 450,- wert ist (wenn ich die Kosten richtig gesehen habe),
dann mach es.
Kannst du selbstständig aus Büchern / Internet lernen? Brauchst du die
Struktur und den Zeitrahmen,-druck eines Kurses nicht? Dann sind ein
Bruchteil der 450,- vermutlich besser in einer Entwicklungshardware
angelegt. Für den Rest dürfte noch ein preiswerte Oszilloskop drin sein.
@Thomas, @Gast
Wenn ich mir das Inhaltsverzeichnis zum Kurs ansehe, sieht das
eigentlich recht strukturiert aus.
Bei irgendwelchen Büchern und Tutorials habe ich das Problem, die
passende Hardware dazu zu finden.
Und nur einfach LEDs an- und ausknipsen möchte ich nicht, es soll schon
etwas mehr sein und dann fangen für mich schon die Probleme an: wie baue
ich so etwas an den µC dran.
Sicherlich gibt es im Internet viel davon, aber nach der Sucherei muss
ich dann auch noch wissen, ob das für mein System auch klappt (und wie
es klappt) und dann ist vielleicht das Geld auch weg weils nicht klappt.
Auf dem Bild von Elektor sind zumendest schon ein LCD vorhanden und gem.
Beschreibeung schon ein A/D-Wandler und eine seriekke Schnittstelle und
einige mehr.
Bei den AVR-Baord z.B. das oft empfohlene von Pollin ist das nicht der
Fall und dann gehts wieder los: etwas dran zu löten, wobei ich zwar
löten kann, aber von der µCs keine Ahnung habe.
Kennt den jemand der Fernlehrgang von Elektor näher ?
Gruß Bruce
Bruce wrote:
> Kennt den jemand der Fernlehrgang von Elektor näher ?
Alternativen sind wohl nicht erwünscht und Kommentare bzgl der
Architektur von 8051er auch nicht. Schade eigentlich ...
Aber nur mal so zum Überlegen ... Man ist eigentlich nie alleine mit
einem Problem, da es immer eine Community gibt, in der es Leute gibt,
die das Gleiche Problem haben. So gesehen ist es unwahrscheinlich, dass
man das Geld rauswirft.
Richtiger wäre es die Community zu fragen, was es für Starterboards
gibt, die die Anforderungen z.B. LEDs, Schalter, LCD erfüllen und
günstig und beliebt sind und evtl mit einer neueren Architektur, mit der
auch einfacher gearbeitet werden kann und die auch von fast jedem
verwendet wird.
Wenn man sich ein Board kauft, das sonst niemand verwendet dann hat man
schlechtere Karten, als wenn man sich an dem orientiert was häufig
eingesetzt wird.
Lass dir doch als Anfänger von Leuten Tipps geben, die keine Anfänger
mehr sind :-)
MfG
Thomas Pototschnig
@Thomas
So alt und verstaubt ist der 8051er nun auch wieder nicht.
Ich finde es nämlich sehr interessant, daß sich selbst Atmel (die
Schmiede der AVRs) nicht entscheiden kann, was nun besser ist und diese
Firma zur Sicherheit parallel eine riesige 8051er-Linie betreibt mit
8051ern mit Taktfrequenzen von über 60 MHz, CAN-Controller und einiges
mehr auf dem Chip. Nicht zu vergessen die Automobilzulassungen bei
vielen 8051ern. Daher wird diese Familie zu Millionen-Stückzahlen, nicht
nur von Atmel, sondern auch von TI, Dallas u.v.a.m produziert.
Der einzige Nachteil bei 8051ern ist: es sind absoulte
Top-Industrie-Typen und heut zu Tage nicht mehr so bekannt bei
"Bastlern" (tschuldigung) und 8051er gibt es daher nicht bzw. weniger
bei Pollin oder Conrad oder Reichelt.
MfG
Carlos
Carlos wrote:
> @Thomas> So alt und verstaubt ist der 8051er nun auch wieder nicht.
Bezogen auf die Architektur schon irgendwie. Aber stimmt schon ...
Werden noch viele Derivate hergestellt, unter anderem auch mit USB und
was weiß ich ... Ich finde halt die 8051er Architektur umständlich und
ich musste erst vor kurzem in Assembler was damit machen. Da weiß man
dann erst wieder, was man an den AVR hat - oder an den ARMs, wo ich
nicht freiwillig auf Hochsprachencompiler verzichte ;-)
> Ich finde es nämlich sehr interessant, daß sich selbst Atmel (die> Schmiede der AVRs) nicht entscheiden kann, was nun besser ist
Die stellen ja eh irgendwie alles her gAVR, ARM7/9, AVR32,
8051er-Derivate usw g Haben die nicht sogar irgendwelche 4Bitter? :-)
MfG
Thomas Pototschnig
Thomas Pototschnig wrote:
> Carlos wrote:>> @Thomas>> So alt und verstaubt ist der 8051er nun auch wieder nicht.>> Bezogen auf die Architektur schon irgendwie.
Bezogen auf die Architektur ist der PIC vom Microchip auch der letzte
Murks, vorallem in Assembler (liest sich von weitem irgendwie immer wie
"sbffwfw bfwffbw ffbfwfb...", auch wenn man schon mal damit geschafft
hat).
Der Vorteil von 51ern gegenüber AVR und PIC ist, dass man sich nicht an
einen Hersteller bindet. Klappt Microchip/Atmel irgendwann mal die
Bürgersteige hoch, hastun Problem. Den 51er aber kriegste überall
nachgeschmissen.
Der 51er ist eben quasi Standardindustrietyp, deshalb baut man um den
Kern auch allerhand Geraffel drumrum (USB, Ethernet, CAN, ...)
Für den Einsteiger kann man AVR schon empfehlen, weil die viel
mitbringen und ISP-tauglich sind. Einige 51er gibts zwar auch mit
ISP+eingebautem Speicher, aber die sind doch ne ganze Ecke komplexer.
Ganz persönlich (ACHTUNG, persönliche Meinung) rate ich von PIC ab, die
Architektur geht um zu viele Ecken, die heute nicht mehr nötig sind:
W-Register... (PIC ist schon recht..erfahren, sprich steinalt). Selbst
verglichen mit den 51ern ist Assemblieren auf PIC der HORROR.
Fernlehrgänge selbst find ich nicht so prickelnd. Ein Lehrgang für 51er
ist schon angebracht, aber für den Einstieg empfehle ich eben AVR. Da
reicht schon ein Steckbrett, der Rest ist nur noch Verkabelung.
Ansonsten investieren sich ein paar Steine sicherlich sinnvoller in ein
STK von Atmel, als in den Fernlehrgang.
@Thomas
An diesem Punkt kann man sicherlich schnell ins philosophieren kommen,
welcher µC nun der beste und der aktuellste, auch für Anfänger, ist.
Wir machen mit 8051ern immer noch gute Produkte und mit kostenlosen bzw.
sehr preiswerten C-Compilern läßt sich die Software schenll entwickeln.
Weiterhin werden 8051er auch noch stark in der technisch-gewerblichen
Ausbildung eingesetzt, z.B. bei unseren Systeminformatikern werden
8051er für die Prüfung vorausgesetzt.
Also es gibt noch eine große Zukunft für diese Familie :-).
MfG
Carlos
@Sven
Du hast da einen ganz interessanten Aspekt aufgetan: Gerüchte sagen ja,
daß Amtel bzw. Teile davon verkauft werden sollen und zwar an Microchip.
Was passiert dann mit den AVRs, den PICs, den 8051ern ?
Wenn die 8051er von Atmel eingestellt werden, kaufe ich ihn eben
woanders, was aber mit AVRs, PICs ?
MfG
Carlos
@Sven - Nachtrag
Die 8051er von z.B. Atmel sind fast alle ISP-tauglich und zwar ohne
irgendwelche Programmieradapter: einfach an die ser. Schnittstelle des
PCs angeschlossen bzw. über USB/Seriell-Adapter und fertig ist die
Download-Strecke.
Und preismäßig gibts auch keinen großen Unterschied bei den Chips.
Carlos
Carlos wrote:
> @Sven> Du hast da einen ganz interessanten Aspekt aufgetan: Gerüchte sagen ja,> daß Amtel bzw. Teile davon verkauft werden sollen und zwar an Microchip.> Was passiert dann mit den AVRs, den PICs, den 8051ern ?> Wenn die 8051er von Atmel eingestellt werden, kaufe ich ihn eben> woanders, was aber mit AVRs, PICs ?
Naja, so einfach ist es meistens doch nicht, weil die Bauteile nicht Pin
und Peripheriekompatibel sind.
Ich war letztens auf dem Seminar von LuminaryMicro zum Cortex M3, wo die
Portabilität von ARM-Code so in den Himmel gelobt wurde. Ein paar
Minuten später haben sie sich selbst widersprochen, als sie von ROM-Code
geredet hatten, der irgendwelche tollen Funktionen und Konstanten und
irgendwas hat (ähnlich wie beim Propeller) den dann natürlich nur ihre
eigenen Controller integriert haben. Ich weiß allerdings nicht, ob der
ROM-Code auch Quelloffen ist, wie der Rest von Luminary ... Davon wurde
zumindest nichts gesagt ;-)
Wenn man einen C-Compiler verwendet hat man doch in der Regel auch nur
die Probleme der Peripherie, auch wenn man auf eine ganz andere
Architektur wechselt. Was nützt es mir portierbaren ARM- oder
8051er-Code zu verwenden, wenn die Peripherie eine andere ist?
Ist alles irgendwie mit Vorsicht zu genießen :-)
MFG
Thomas Pototschnig
Also irgendwie scheint hier keiner den Elektor-Fernlehrgang zu kennen,
aber grundsätzlich sind erst einmal alle gegen solch einen Kurs, weil er
einfach zu teuer scheint.
6 Lehrbriefe + Hardware + Workshop + Forum dazu + eLearning-Plattform
(wobei diese noch nicht so toll aussieht) für 450,00 € (man kann ja auch
den Workshop weglassen).
Und wenn man sich hier im Forum die häufig auftretenden Fragen zu den
AVR-Anfangsproblemen ansieht, ist der Einstieg für mich als Anfänger
auch nicht so einfach (wenn man halt mehr als LEDs ein- und ausschalten
will).
Ich werd also erst mal weiter schauen.
Vielen Dank auch an alle
Bruce
Thomas Pototschnig wrote:
> Oder als Kompromiss das hier:> http://www.elektor.de/products/books/microcontrollers/avr.530248.lynkx
Ich wollte dem OP gerade sowas vorschlagen, da zog er ein Posting vor
deinem beleidigt ab. Soll er die 440 € doch Elektor geben, für gerade
mal sechs Lehrbriefe und eine einfache Prototypenhardware, weil er "bei
Büchern und Tutorials das Problem hat die passende Hardware dazu zu
finden" ...
Ich sehe eine große Zukunft als Embedded-Entwickler für Bruce voraus.
Wehe seinen Kollegen wenn er es mal mit einer Pinbelegung zutun hat, die
nicht genau seinem Kurs entspricht und er gar einen Lötkolben anfassen
muss.
@ Hannes Jaeger
Erst mal informieren, dann posten: in den 440 € ist noch ein kompletter
Tagesworkshop enthalten. Den kann man ja rausnehmen, dann wird der Preis
sicherlich noch interessanter.
MfG
Ich kann nur das AVR-Tutorial oben links hier auf der Seite empfehlen.
Wegen der Angst vor Bauteilen: Einfach mal durchlesen. Da steht der
genaue Anschluss von allen Bauteilen 100%ig beschrieben.
Und wenn man verstanden hat, was da steht, kann man auch improvisieren
;-)
Gast wrote:
> @ Hannes Jaeger> Erst mal informieren, dann posten:
Ach Bruce, mach doch was du willst. Wer sich schon ins Hemd scheißt,
dass er nicht die richtige Hardware bekommen kann und unbedingt ein
Händchenhalte-Kurs braucht, der wird sowieso nie ein guter
Embedded-Entwickler.
@Bruce:
Hallo, ich habe den Elektor-Lehrgang mit gemacht und kann Dir einige
Infos geben:
Die Lehrbriefe haben im Schnitt einen Umfang von ca. 140 Seiten, so daß
du über 800 Seiten Material bekommst, das wirklich sehr gut aufbereitet
ist und die Grundlagen der C-Programmieurng und den Aufbau eines
µC/µC-Systems sehr genau erläutern.
Es ist allerdings (nur) für Änfanger geeignet, ein Profi düfte sich doch
arg langweilen.
Das Arbeiten mit dem Kurs hat mir und meinem Bekannten viel Spaß
gemacht, die Sachen werden locker und leicht verständlich vermittelt.
Die Platine enthält neben dem AT89C51CC03 von Atmel noch einen Uhrenchip
(RTC), einen Dopple-UART, ein LCD, ein Watchdog und eine CAN-Stufe.
Damit läßt sich im Kurs schon recht viel machen.
Den Workshop habe ich noch nicht besucht, das kommt erst im November
dran.
Die Betreuung im Forum ist sher gut, ähnlich wie hier.
Über Preise läßt sich immer streiten, für das Geld erhälst Du aber sehr
viel.
Laß den Workshop weg und du sparst 100 €.
Viel Grüße
Marcel
Hannes Jaeger (pnuebergang) schrieb am 06.10.2008 um 08:09 Uhr:
>Ach Bruce, mach doch was du willst. Wer sich schon ins Hemd scheißt,>dass er nicht die richtige Hardware bekommen kann und unbedingt ein>Händchenhalte-Kurs braucht, der wird sowieso nie ein guter>Embedded-Entwickler.
Man muss das vielleicht doch etwas relativieren:
Stell Dir mal vor Du willst etwas völlig neues lernen, etwa Ölmalerei
oder Segeln. Man kann sich natürlich Pinsel und Farbe oder ein Boot
kaufen und einfach loslegen, unterstützt von etwas Literatur.
Wenn aber Geld keine Rolle spielt, weil Papi es bezahlt und eh von der
Steuer absetzt, warum sollte man dann nicht so einen Kurs machen.
@Hannes Jaeger, Stefan Salewski
"Ach Bruce, mach doch was du willst. Wer sich schon ins Hemd scheißt,
dass er nicht die richtige Hardware bekommen kann und unbedingt ein
Händchenhalte-Kurs braucht, der wird sowieso nie ein guter
Embedded-Entwickler."
Na klar, es gibt ja auch so etwas wie ein (Fern)Studium für
Embedded-Ings. an den Hochschulen mit Vorlesungen, Übungen, Praktika und
Projektarbeiten.
Wozu denn eigentlich diese ganzen Händchenhalte-Kurse, mit Anleitungen,
Betreuungen etc. ?
Technik mit µCs und ICs, Software, Theorie und Praxis kann man doch
alles im Netz lernen, also los: Ca. 100 Internet-Links von Hannes
Jaeger, 3-2 Monate Zeit und fertig ist der Embedded-Ing., der dann
später mal meine Rente verdienen soll.
Da grauts mir jetzt schon vor.
Carlos
Marcel wrote:
> Die Platine enthält neben dem AT89C51CC03 von Atmel noch einen Uhrenchip> (RTC), einen Dopple-UART, ein LCD, ein Watchdog und eine CAN-Stufe.> Damit läßt sich im Kurs schon recht viel machen.
Ich persönlich finde es halt nicht mehr zeitgemäß noch einen extra Uart,
einen extra Watchdog, usw zu verwenden. Das ganze angebunden über einen
gemultiplexten Adress/Datenbus ...
Wenn man dann mal selber was machen will, kennt man sich nur mit einer
Basis aus, die unnötig kompliziert ist und wo jeder AVR-Controller als
Single-Chip-Lösung schon alles drin hat.
Aber das will Bruce ja nicht wissen ...
MfG
Thomas Pototschnig
@Thomas
Der AT89C51CC03 hat einen vollduplex UART bis 115 KBd und einen Watchdog
mit ON-Chip !
Der zusätzliche DUART auf dem Board ist dazu da, weil immer mal wieder
eine serielle Schnittstelle fehlt, so daß man jetzt insgesamt 3 davon
hat.
Der externe Watchdog wird hauptsächlich zur Umschaltung der
Batterie-Pufferung benötigt, da sich auf dem Board noch eine RTC
befindet.
Sonst käme man natürlich voll mit dem internen Watchdog aus, incl.
Power-Fail-Überwachung.
Bei der RTC und dem LCD benötigt man einen gemult. Bus, es sei denn man
weicht z.B. auf I2C-Bus aus.
Solche gemult. Bussysteme sind doch noch lang nicht out, wenn man
irgendwelche ext. Peripherie anbinden will. Es geht eben noch nicht
alles über I2C oder SPI.
Auch die AVR haben bei weitem nicht alles, was man möchte, mit auf dem
Chip.
Schau Dir mal die Beschreibung des Kurses bei Elektor an, ich habe
bisher nichts vergleichbares gefunden, was den Umfang und die
Aufbereitung für Anfänger (!) angeht, gefunden.
MfG
Marcel
Ich mache diesen Kurz im Moment un muss sagen dass er mir sehr geholfen
hat .
Es geht in erste Linie um das erlernen der Programmiersprache C und den
Grundlagen .
Die Bücher die bei mir im Regal verstauben , setzen alle Grundlegende
Kenntnisse in der Programmierung voraus.
Da bei vielen Anfängern sehr wenig oder keine Kenntnisse vorhanden sind
, ist so ein Kurs schon nicht schlecht .
Die Struktur des Fernlehrganges ist übersichtlich und gut geordnet .
Die Hardware ist etwas schwer zu verstehen aber da findet man sich auch
schnell hinein .
Ich habe hier und in anderen Foren auch schon erlebt dass Anfänger mit
ihren typischen Fragen nicht so recht wilkommen sind . ( bei einigen
Mitgliedern )
Da verliert man doch schnall die Lust wenn man dumme Antworten bekommt
oder wenn an auf die Suchfunktion verwiesen wird , wenn man doch
garnicht weiß wonach man eigentlich sucht .
Ich habe trotz des hohen Preises des Fernlehrganges nicht bereuht ihn
begonnnen zu haben .
Sicher werde ich auch den 2. Fernlehrgang machen , fragt sich nur wann .