Machbarkeit mit DSP?

OP #1008900
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Hallo Forum!

Da ich über praktische Arbeiten mit DSPs bis jetzt keine Erfahrungen 
habe, Frag ich ganz frech mal hier ob mein Plan überhaupt funktionieren 
kann:

Ich habe ein machestercodiertes Signal mit 665,4 kbit/s und möchte 
Bittaktrückgewinnung, Decodierung und diverse Synchonisationen (inkl. 
Descrambling) mittels DSP erledigen und am liebsten gleich noch das 
entstandene Signal irgendwie an einen PC übertragen. Geht das so? ...und 
wenn ja, welchen DSP würdet ihr empfehlen? (Am liebsten einen, von dem 
es ein Evaluation-Bard gibt.)

Vielen Dank und viele Grüße.
mario
Gast #1009090
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Hallo Mario,

Mario G. wrote:
> ...oder, was fast noch besser als ein DSP ist: Eine Messkarte für den
> PC, dass man das machestercodierte Signal direkt mit LabView oder
> Simulink weitearbeiten kann. Gibts da was passendes?

Wenn Du ein paar Zeilen weiter runter schaust:
Beitrag "100 MSPS Datenerfassung für den PC"

Dort habe ich mehrere Firmen aufgeführt, die schnelle PCI-Meßkarten 
(10MHz-2GHz, vielleicht auch 4GHz) anbieten.

Du kannst mit derartigen Karten prinzipiell nur kontinuierlich messen, 
bis der interne Speicher voll ist. Danach brauchst Du eine gewisse Zeit, 
um die Daten über den PCI-Bus in den Rechner zu übertragen.

Karten mit DMA sind mir nicht geläufig.



Gruß,
  Michael
OP #1009638
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Danke erstaml für die Antworten. Mir stellt sich nun aber eine weitere 
Frage: Der serielle Datenstrom, den es zu bearbeiten gilt, besteht 
überhaupt nicht aus Samples sondern nur aus eizelnen Bits (Bilddaten von 
einem Wettersatellit). Ist es da überhaupt sinnvoll einen DSP zu 
verwenden? Im Prinzip bräuchte ich doch eigentlich nur eine einfache 
Logik die mit einem FPGA realisiert werden könnte - oder? Ich glaube, 
dass ich hier viel zu kompliziert denke.

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