16 x BPW34 mit Transistor schalten so möglich

Gast #1016196
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Hallo zusammen,

ich habe die im Anhang zu findende Schaltung aufgebaut und wollte mal 
fragen ob das so möglich ist. Vorallem was den Transistor angeht, wir 
hatten in der FH leider nix über Transistoren gelernt, daher frag ich 
lieber.

Schaltung kurz beschrieben:

16 BPW34 paralell sollen über einen Transistor auf Masse geschalten 
werden.
Schaltsignal kommt vom 74HC164.

Ist das so möglich oder nicht?

Gruß Nico
Angehängte Dateien:
#1016214
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Irgendwas wird dabei rauskommen, aber ob das gewünschte? Immerhin hängen 
die Potis bei abgeschaltetem Transistor nicht in der Luft, sondern 
zwischen den Dioden.

Und wenn Transistor, dann ein Typ der das Ergebnis nicht verfälscht, 
also z.B. MOSFET BS170. Beim bipolaren BC337 stört die CE-Spannung. Die 
3 Ohm vom BS170 hingegen spielen keine Rolle.
Gast #1016253
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Einsatz soll folgender sein:

mit den Dioden soll die Bestrahlungsstärke einer Beleuchtung gemessen 
werden, die Potis werden so eingestellt das 50W/m² einem Volt 
entsprechen.

Da die verwendete A/D-Karte nur 16 Eingänge hat will ich die 
Diodenzeilen durchschalten, es gibt noch 3 weiter Module, so dass es 
insgesamt 128 Dioden sind.

Gruß Nico
#1016293
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Hier das Datenblatt zum 74HC4067 von NXP:
http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15615/PHILIPS/74HC4067.html
4 Bit zum Umschalten, ein /Enable zum Abschalten aller 16 Dioden. Für 
128 Dioden brauchst du also 8 Stück.
Das Schieberegister kann die Ansteuerung übernehmen, es sind allerdings 
12 Ausgänge nötig für 4 Bit plus 8 Enables, das wären 2 74HC164 
hintereinander.
#1016356
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Wär sehr cool wenn sich von den Könnern nochmal jemand äußern könnte. Da 
ich vermute das die Antworten alle darauf abzielen, dass die Dioden 
einzeln durchgeschalten werden.

Nochmal etwas zum Projekt

es gibt schon eine solche Schaltung allerdings mit nur 16 BPW34, diese 
möchte ich erweitern um einen größeren Bereich auf einmal messen zu 
können. Zur Datenerfassung steht eine NI-PCI-6013 zur Verfügung, diese 
hat 16 A/D Eingänge und 8 DIOs. Es sollen nun immer 16 BPWs zusammen 
geschalten und die Daten gespeichert werden. Die Schaltung besteht aus 
insgesamt 4 Modulen also 8 x 16 BPW34.

Die BPW34 werden auf der vorhanden Karte mit 12 V Vorgespannt, dies soll 
auch so bleiben, da ich ann sowohl die Module als auch die vorhanden 
Schaltung zur Messung verwenden kann.

So weit mal die genaueren Infos.

Gruß Nico
#1016370
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Hä?

Sorry aber ich versteh nicht was du mit mitteilen willst.

Ich habe 128 Dioden in 8 Blöcken á 16 Stück die ich schalten will.

Ich brauch nur eine Schaltung das immer nur 16 BPWs ein Signal an meine 
Messkarte liefern. Wenn die BPWs nicht gegen GND geschaltet sind, sollte 
dies ja keine Auswirkungen auf das Messsignal der dann angeschalteten 
BPW haben, zumindest denke ich das.
#1016420
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Sobald die Transistoren abgeschaltet sind, misst du wahrscheinlich 
irgend etwas um die VCC an den Dioden, da die Verbindung gegen Masse 
fehlt.
Beim Einschalten eines Transistors werden die zwei Dioden am gleichen 
Messkanal über eine Widerstandsstrecke gegen Masse geschalten.
Beim Einschalten beider Transistoren werden die Widerstandsstrecken 
parallel geschalten.
Hier ist mit Sicherheit zu überlegen, alle Dioden fest zu verdrahten und 
die Spannungen über Multiplexer (zB. 
http://www.nxp.com/pip/74HC_HCT4051_3.html) dem AD-Wandler zuzuführen.
#1016431
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Hm ok also die Dioden liefern dann immer ihr signal und nur die 
Messleitungen werden gemultiplext.

Allerdings bräuchte ich dann eigentlich auf jedem Modul nur zwei 
"16-fach Schalter" die ich dann durchschalte und so nur die jeweiligen 
16 Dioden auf die Messleitung aufschalte. Dazu könnte ich dann mein 
Schieberegister verwenden und brauche nur noch einen 16-fach Schalter, 
was könnte ich dazu missbruachen?
#1016445
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Nico wrote:

> ich habe die im Anhang zu findende Schaltung aufgebaut und wollte mal
> fragen ob das so möglich ist.

Scheint mir die falsche Reihenfolge zu sein ;-).

Andersrum muxen ist billiger. Du schickst alternativ 8 Gruppen zu 16 
Dioden auf eine Messleiste mit 16 Kanälen. Einfacher wird es, innerhalb 
der Gruppe auf 2 Ausgänge zu muxen und dafür die Gruppen parallel zu 
lesen. Einziger Unterschied besteht darin, dass sich die Ablesung der 
Matrix(?) um 90° dreht, denn in beiden Fällen werden 8 Sätze aus 16 
Werten gelesen.
#1016472
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Jepp das mit der falschen Reihenfolge stimmt allerdings, aber ich dachte 
eigneltich das die Schaltung so geht ud mir gings hauptsächlich um die 
Dimensionierung der Transis und Vorwiderstände.

Du meinst also ich habe pro 16er Gruppe eine Messleitung und muxe jetzt 
jeweils von der ersten bis zu 16ten BPW durch oder? Das würde zumindest 
etwas an Verkabelungsaufwand sparen, den ich jetzt nämlich habe und das 
Board wird auch auch leichter zum routen.

P.S. Bin jetzt bis zum Montag erstmal nimmer da und kann mich deshalb 
leider erst da wieder mit dem Thema beschäftigen.
#1037106
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Habe ein kleines Problem:

Ich betreibe den 4067 mit 10V Betriebsspannung, wie groß muss dann der 
Highpegel sein, damit das Teil das macht was es soll?

Momentan arbeite ich mit 0 = Low  und 5V=High, aber irgendwie klappt das 
nicht. Der 4067 schaltet momentan wie folgt:

A  B  C  D  Out
0  0  0  0  0
1  0  0  0  0
0  1  0  0  2
1  1  0  0  2

er schaltet also nur die geraden durch und das ergibt für mich irgendwie 
gar keinen sinn.

Hoffe es kann jemand helfen.

Gruß Nico
#1037129
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A. K. wrote:
> Pegelwandler

Leider sagt mir das jetzt net so ganz ob ich jetzt ein 5V, ein 10V oder 
was auc immer für ein High-Signal brauche. Hab schon im 
Datenblattgesucht aber leider nix gefunden.

Datenblatt:
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/173320-da-01-en-4067_4097.pdf

Und liegt es dann an den zu niedrigen Pegeln, dass der 4067 nicht 
richtig schaltet?
#1044705
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Leider hat sich mein Problem immer noch nicht gelöst. Ich hab jetzt die 
folgende Schaltung eingabaut um die Pegel zu erhöhen:

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_pegelwandler-mit-transistoren.htm 
(1. Schaltung)

folgende Bauteile habe ich dazu verwendet:

Widerstände wie in der Spalte für B=80
Transistor V1 BC640
Transistor V2 TIP141

es werden 10V und nicht 12V geschalten, aber das sollte ja egal sein.

Leider habe ich irgendwie immer einen High-Pegel an meinen Ausgängen, 
also immer die 10V.

Hat einer ne Idee was falsch sein könnte? Ob alles richtig angeschlossen 
ist habe ich schon überprüft, das sitimmt alles.

Gruß Nico
#1044787
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@Nico Barthel (youall)

>Widerstände wie in der Spalte für B=80
>Transistor V1 BC640

Aufpassen, der hat ein anderes Pinout als die üblichen PNPs!

>Transistor V2 TIP141

Sit für den Zweck vopllkommen überdimensioniert, geht aber.

>Leider habe ich irgendwie immer einen High-Pegel an meinen Ausgängen,
>also immer die 10V.

>Hat einer ne Idee was falsch sein könnte? Ob alles richtig angeschlossen
>ist habe ich schon überprüft, das sitimmt alles.

;-)
Ich wette nen halben Kasten Bier, dass es nicht so ist. Es ist ein 
Verdrahtungsfehler. Ansonsten gibt es auch andere Pegelwandler.

MFG
Falk
#1044803
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Mit dem Pinout hatte ich schon meine Erfahrung gemacht :) hatte zu erst 
einen anderen drin und mit dem hats natürlich nicht funktioniert.

Mein Problem ist das ich wenn ich dem ganzen Spannung gebe, aber keine 
Signale, dann sollte ich am Collector des BC640 eigentlich einen 
High-Pgel für den 141 haben, dies ist aber nicht der fall und ich weiß 
nicht warum.
#1044812
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Damit der Transistor sicherer und schneller sperren kann.
Dimensioniert man meistens so von 1/10 .. 1 von IB.


>Mein Problem ist das ich wenn ich dem ganzen Spannung gebe, aber keine
>Signale, dann sollte ich am Collector des BC640 eigentlich einen
>High-Pgel für den 141 haben, dies ist aber nicht der fall und ich weiß
>nicht warum.

Was fuer eine Spannung steht dann zwischen Basis und Emitter an ?
und wieviel zwischen Emitter und Kollektor ?
#1044863
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Mal eine kleine Anleitung:

Du moechtest mit dem Transistor 10mA schalten.
Dann ergibt sich der Basisstrom :

IB = IC/B

B = Stromverstaerkung

Nehmen wir mal an der Transistor hat ein B von 100 
(Mindesstromverstaerkung )

Dann ist IB = 10mA / 100 = 0.1mA

Zur Sicherheit waehlt man fuer den Basisstrom einen Ubersteuerungsfaktor 
in der groessenordnung von 2 .. 10.

Wir waehlen in unserem Beispiel den Faktor 4.

Damit fliessen in die Basis 0.1mA * 4 = 0.4mA

Jetzt habe ich gesagt das der Strom durch den Widerstand zwischen B und 
E so zwischen 1/10 und 1 des IBs liegen soll. Wir nehmen jetzt z.B. 1/4 
IB
das sind dann IRE = IB / 4 = 0.1mA

IRE ist der Strom durch diesen Widerstand.

An diesen Widerstand liegen 0.7V an (BE Strecke)

Damit ergibt sich der Wiederstand zu  UBE/IRE = 0.7V/0.1mA = 7K

Wie waehlen den naechsten Normwert von 6.8KOhm

Fuer den Vorwiderstand zu berechnen brauchen wir noch die 
Schaltspannung.
Wir nehmen mal an sie waere 4.3V  (Logik High bei einen IC)
Dann bleiben fuer den Widerstand  4.3V-0.7V = 3.6V
Der Strom ergibt sich aus dem Basisstrom und dem Strom durch der RBE 
Widerstand.
Also  0.4mA IB + 0.1mA IRE = 0.5mA

Dadurch ergibt sich fuer den Basisvorwiderstand:

3.6V / 0.5mA = 7200 Ohm.  Naechster Normwert = 6.8KOhm

Damit sollte die Stufe dimensioniert sein.
#1045149
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Du hast auch wirklich ueberprueft wie Falk schon angedeutet hat das der 
BC640 richtig rum eingesetzt ist ? Der hat ein abweichendes Pinning wie 
andere Transistoren (also BC547 und Co.).

Also Emitter an +5V  die Basis so mal ueber den Daumen mit 4.7K auf GND. 
Am Kollektor einen Arbeitswiderstand von 4.7K nach GND ?

+5V -----------+------
               |E
        +-----B   BC640
        |      |C
       4.7K    |
        |     4.7K
        |      |
       GND    GND
#1045158
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Also jepp so ist es, nur das ich halt die Schaltung vom Pegelwandler 
nachgebaut habe.

+5V -----------+------
               |E
        +-----B   BC640
        |      |C
       270K    |
        |     4.7K
        |      |
       DO     TIP141

DO= Digital Ausgang meiner AD-Wandlerkarte

Und ich verstehe null warum das nicht geht.

Das mit dem Pinning habe ich mittlerweile bestimmt schon 5 mal 
überprüft, hatte ja wie gesagt erst nen falschen drin der ein anderes 
Pinning hatte.
#1045203
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Tja eigentlich schon aber irgendwie bereiten di mir große Probleme. Ein 
besseres Bild hab ich leider net da die Digicam irgendwie ein Problem 
hat.

Auf dem Bild siehst du 2 der 4 Pegelwandler.
Im Vordergrund die BC640 Pin von Links nach Rechts:
1. Eingang mit 270kOhm
2. C mit 4,7kOhm zum TIP 147
3. Emitter direkt an +5V
Angehängte Dateien:
#1045260
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Dieses hier:

http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/infineon/1-bc636.pdf

leider bringt es auch nix wenn ich ihn anderstrum einbaue, dann habe ich 
wenn ich in den rechten Pin 5V anlege am linken 4,5V (links rechts jetzt 
auf das Bild bezogen)

DAs ist echt zum verrückt werden, naja aber ich mache mich mal aufn 
Heimweg, bis morgen dann leider :(

SChönen Abend noch.
#1045889
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>Übrigens ist auf dem Datenblatt von Philipps das Pining auch so wie auf
>dem anderen von mir.

Das scheint sich Philips und Siemens einig gewesen zu sein und Fairchild 
hat ein anderes Sueppchen gekocht.

Aber mess das doch mal aus wo die Basis jetzt ist bei diesem Transistor.
Das geht ganz einfach mit einem Multimeter. Du kannst dir den Transistor 
wie 2 Dioden vorstellen.

Mit dem TIP wuerde ich das ueberigens nicht machen. Besonders schnell 
ist das nicht.

Gruss Helmi
#1045900
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Also hab jetzt mal ausgemessen wo die Basis ist. Die ist tatsächlich 
falsch im Philipps Datenblatt eingezeichnet. Also wenn die abgeflachte 
Seite vorne ist, ist rechts die Basis nun stellt sich nur leider die 
Frage wo C und E sind, da ich ja wenn ich das Teil dreh das obige 
Problem habe. Also das Ding schaltet nach wie vor net und ich messe 
zwischen Basis und der anderen Seite die 4,5V.

So schnell muss das au gar net sein, bzw. was heißt net besonders 
schnell?
Wäre es denn Prinzipiell möglich die Ausgänge direkt an den TIP zu 
legen, schon oder?
#1045906
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Hallo Nico,

ich habe mir mal hier die ganze Story durchgelesen und bin schon 
gewaltig erstaunt wie schwierig es ist, einen Pegel anzupassen und das 
mit Deiner Ausbildung.
Du hast sicherlich nichts mit Elektronik bzw. Elektrik studiert?

Achja, bei Texas in Freising gehört es zum Einstellungstest die 
Kennlinie einer Diode zu erklären, wenigstens in einem bestimmten 
Bereich sfg!

Ich habe mal Pegelwandler IC in google eingegeben und ziemlich am Anfang 
kam dieses Ergebnis:

http://www.mercateo.com/p/115-642922/MC14504BCP_DIL16_Logik_IC_Pegelwandler_TTL_CMOS.html

Nimm einfach was Fertiges und gut ist!
Die Dinger sind extra dafür entwickelt worden um auch benutzt zu werden!

Schreibst ja selbst, von Transistoren hast keine Ahnung, also lass es 
doch einfach, zumal es ja fertige Lösungen gibt.
Auch wenn extra dieses Teil irgendwo  kaufen musst, spart immer noch 
gewaltig Kosten.
Bei Deinem Projekt hab ich sowieso Magenschmerzen, soll das wirklich mal 
eingesetzt werden und wirklich für Meßzwecke?

Gruss

Gerd
#1045914
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Ich studiere noch und das Studium hat auch was mit Elektronik zu tun, 
was aber noch lange nicht heißt das ich alles können und kennen muss. 
Zum Beispiel haben wir nix mit Transistoren gemacht, da man ja irgendwie 
das Volumen vom Diplom zum Bachelor kürzen musste, leider. Und manche 
Dinge hat man zwar mal gelernt aber ohne die Praxis vergisst man sowas 
leider auch schnell wieder.

Da die Trsnsis hier im Labor rumlagen und ich ne Beschreibung zu der 
Schaltng hatte, war das die einfacherere und schnellere Vaiante. ich 
konnt ja net wissen das die in ihren Datenblättern Mist schreiben.

Zu deinen Magenschmerzen:

Das ganz wird schon so eingesetzt und wurde so nicht von mir entwickelt, 
ich habe lediglich die Multiplexer eingefügt um das ganze zu erweitern.

Gruß Nico
#1045957
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Da es mit den Transis so wohl leider net funktionier muss ich mir wohl 
so nen fertigen Pegelwandelr besorgen, das wird wieder ein ganz schöner 
Act :(.

Eine Frage hätte ich dann aber doch noch, da der TIP ja durchschaltet, 
könnt ich dann net den Direkt ohne den BC640 ansprechen. Die DIO haben 5 
Volt und das könnte ich ja dann über den 4,7kOhm wiederstand auf die 
Basis des TIP schicken, oder?

Danke für deine Hilfe aber trotzdem.

Gruß Nico
#1045980
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Nico Barthel wrote:

> Also hab jetzt mal ausgemessen wo die Basis ist. Die ist tatsächlich
> falsch im Philipps Datenblatt eingezeichnet.

Ich habe die Dinger schon häufig verbaut und bin nie auf Probleme 
gestossen. Allerdings habe ich für das Pinout auch nicht das Internet 
bemühen müssen, sondern habe mich dabei beim Vorläufer von Philips(!) 
Halbleitersparte bedient, beim uralten Valvo Datenbuch. Und da steht das 
gleiche drin wie bei Fairchild.

Also: Der obige Link auf's Fairchild Datasheet zeigt die richtige 
Belegung.

NB: Wenn man mal die Daten von BC635 und BD135 vergleicht, dann merkt 
man übrigens auch warum das Pinout von dem anderer Transistoren im 
gleichen Gehäuse abweicht: Die unterscheiden sich nur im Gehäuse und dem 
was daraus folgt, sind intern offenbar identisch. Und bei 
Leistungstransistoren ist der Kollektor praktisch immmer in der Mitte.
Gast #1068738
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Ich wundere mich gerade aus welchem Grund man 128 Pin Dioden in Blöcken 
durchschaltet. Ich würde eine Diode mit einem Ordentlichen 
Transimpedanzverstärker verwenden und diese dann an die Verschiedenen 
Positionen Fahren. Es sei denn die FH hat keinen Verschiebe möglichkeit 
für entsprechend große Flächen. Wir verwenden im kleinen ein Nanorobot. 
Das gibt dir die Möglichkeit große Areale abzurastern. Auf diese Weise 
kann man meiner Meinung nach sehr viel bessere Ergebnisse bekommen.

Kenne dein genaues Einsatzgebiet natürlich nicht kann sein das diese 
Möglichkeit aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert.

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