@Anderas Baehne (andibc)
>das hört sich ja an wie eine Textaufgabe aus der letzten E-Technik
>Klausur an.
Kaum. So schlechte Aufgabenstellungen sind eher selten.
> 500mA sind ziemlich viel für eine induktive Übertragung.
Kaum. Jeder 0815 Trafo macht das spielend.
>Allerdings sind 10A primärseitig auch ne ganze menge.
Vor allem unehblich, weil der Kontext vollkommen fehlt.
> Wie werden die
>Spulen gekoppelt? Luft, Ferritstab? Mit welcher Frequenz arbeitest Du.
DAS sind schon eher die Fragen, welche interessieren.
>Du brauchst ein Wechselfeld für die Induzierung eines Stromes.
<Loriot>
ACH!
</Loriot>
@ Peter S. (Gast)
>Die Spulen werden über Luft gekoppelt (bevorzugt mit 50Hz).
;-)
Na dann lass schon mal nen Zentner Kupferdraht liefern.
@ jack (Gast)
>Am MIT haben sie eine 60W Glübirne leuchten lassen.
>Abstand der Spulen: 2m!
WOW! Aber am M.I.T. arbeiten ja nur die Elite der Elite der Welt.
>Allerdings mit 10 MegaHz Wechselstromfrequenz!!
>Elektor hat in der Januarausgabe 2008 etwas ähnliches gemacht,
>allerdings im kHz-Bereich und mit entsprechend geringerem Abstand.
>Ich meine mich an 40cm zu erinnern.
Frag mal deinen Opa, der konnte den Trick in den 20ern auch problemlos
am Gartenzaun neben dem Mittelwellensender des neuen Radiozeitalters
machen.
@OP
Ok, mal genug Sprüche geklopft.
1.) Welche Leistung wird benötigt? Strom allein reicht nicht.
2.) Welcher Abstand soll erreicht werden? Pi mal Dauem sollte der
Abstand nicht grösser als der Radius der Spule sein, sonst geht der
Koppelfaktor ARG in die Knie.
Siehe auch Forum-Fragenformulierung.
Das Ganze muss mit einem Leistungssozillator resonant abgesteuert
werden, ein klassischer Betrieb wie in einem Schaltnetzteil verbrät viel
zu viel Leistung für nix. Such mal nach Royer Converter, einfach und
robust.
http://www.serious-technology.de/ernsthafter_wandler.htm
Das ist einer, nur mit Ferritkern. Geht auch mit Luftspulen.
MFG
Falk