mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Pfeilgeschwindigkeit berechnen mit AVR


Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin Leute - frohes Neues Jahr -

ich bin Bogenschütze und würde gerne etwas mit einem AVR bauen um die 
Pfeilgeschwindigkeit zu ermitteln.

Die Idee ist, das Ganze über Induktion zu berechnen. Der Pfeil soll 
durch zwei Spulen geschossen werden und durch die Laufzeit soll 
anschließend die Geschwindigkeit berechnet werden.

Als Spulendurchmesser denke ich so an ca. 50cm.

Stellt sich jetzt die Frage: wie berechne ich die Spule, etc.

Hat jemand eine Idee oder kann mir helfen.

Danke
Bernd

Autor: Aha (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem ist weniger der AVR als wie baut man das Ganze auf, sodass 
man ein vernuenftiges signal bekommt. Ja. Bau doch mal die Spulen auf...

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie schnell sind die Pfeile denn in der Regel?

Damit könnte man peilen, welche Zeitanforderungen an das Messsystem 
gestellt werden müssen.

Sind die Pfeile in der Lage eine Induktion in einer Spule auszulösen? 
Bzw. was löst eine Induktion aus?

Bei Induktion denke ich an Magnete und Leiter und Bewegung. Die Magnete 
sehe ich bei den Pfeilen noch nicht.

Eine andere Detektion wäre die Verstimmung eines Schwingkreises durch 
ein Objekt (Pfeil). Sind die Pfeile metallisch oder haben metallische 
Teile, die dafür genutzt werden können?

Vielleicht wäre es eine Alternative, das per doppelter Lichtschranke zu 
machen, die mit Laser-Reflektion an den Pfeilen arbeiten. Idee dazu:

In flight insect photo rig
http://hackaday.com/2008/12/27/in-flight-insect-photo-rig/

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin,

abhängig vom Bogen/Auszug/Pfeilgewicht/Wurfarme,etc ist die 
Pfeilgeschwindigkeit unterschiedlich. Die Pfeile erreichen 
Geschwindigkeiten bis zu 300km/h (und schneller). Wobei ich aber meine 
Anlage auf 300km/h beschränken möchte (das wird langen).

Die Pfeile haben eine Metallspitze, so dass ich eine Induktionspannung 
erreichen könnte (hoffentlich).

Mit meinen Brechnungen bin ich bis dato auf folgendes gekommen

300km/h = 5km/min = 83,3m/sek = 8,3cm/millisek

Wenn ich nun die beiden Spulen in 50cm Entfernung zueinander aufstelle, 
sollte ich bei 300km/h ~ 6ms Zeitdifferenz haben.

Alles in allem sollte dies mit dem im AVR vorhandenen A/D Wandler 
berechenbar sein. Die Frage ist aber:
1. Wieviele Windungen benötige ich für die Spule
2. Wer kann mir bei einer Schaltung weiterhelfen.

Ich vermute mal, dass ich über ein OP die Spannung verstärken muss (oder 
so ähnlich)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Metall wird nicht induzieren, du musst einen Magnet an den Pfeil 
anbringen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd Klein wrote:
> 1. Wieviele Windungen benötige ich für die Spule

Da wirst du wohl experimentieren müssen...

Autor: nemon (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wie wär eine lichtschranke?

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> wie wär eine lichtschranke?

lichtkegel muss "riesig" werden, wird aber nie vollständig unterbrochen,
pfeil schräg -> messung fürn eimer,
pfeil muss immer exakt gleich lang sein (federn?)...

näää.

Autor: David (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for LS.png
    LS.png
    846 Bytes, 336 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine Laserlichtschranke bei dem der Strahl mehrmals über 2 parallele 
Spiegel reflektiert wird?mit einem kleinen

Autor: David (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
...Einfallswinkel. Wie dick ist so ein Pfeil?

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
die idee finde ich schon besser. dann aber bitte nicht eine 
lichtschranke, sondern zwei. es bleibt sonst das problem der pfeillänge.
5/16" misst der standard-pfeil scheinbar im durchmesser.

ich kenne kommerzielle geräte, die das ganze über spulen detektieren und 
zwar auch - wie vom TE vorgschlagen - mit zwei.
hier aber dann bitte keine messung mittels schwellenwert 
(induktivitätsänderung über ein bestimmtes maß), sondern durch 
"kontinuierliche" messung messung und anschließende korrelation. dann 
kann der pfeil auch quer durchgeworfen werden =)

Autor: David (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es sind ja 2 parallele Lichtschranken an den gleichen Spiegeln denkbar.
WIe oft darf sich ein Laser spiegeln um noch eine brauchbare Stärke zu 
haben? ich schätze dass da wohl schon jeweils 100 Spiegelungen nötig 
sind.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zwei Radar-Sensoren könnten hierbei auch nützlich sein. Den Abstand 
beider kennt man und mittels KOrrelation bekommt man die Zeitdifferenz 
heraus. Hab mal für RC-Autos so eine Teststrecke aufgebaut (5 cm Abstand 
genügten bei mir) um deren Geschwindigkeit zu ermittel. Das muss der 
Pfeil vor allem auch nur Pfeil sein, egal ob aus Holz, Kunststoff oder 
Metall, er muss ja nur die Radarsignale reflektieren und die 
Wahrscheinlichkeit, dass der Pfeil mit Stealth-Farbe lackiert ist, geht 
doch gegen Null. Sensoren waren jeweils ein SMx-1 von Philipps wobei ich 
die nur nam, weil ich sie grade da hatte und die nix zu tun hatten.

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also die übliche Methode zur Messung der Geschwindigkeit von Projektilen 
(Geschosse und Pfeile)ist die Methode mit zwei Lichtschranken. Dabei 
wird die Helligkeitsänderung einer gegen den Himmel gerichteten und mit 
einer Blende versehen Fotodiode oder Fototransistor erkannt. Das Signal 
der ersten Lichtschranke startet einen Zähler und das Signal der zweiten 
Lichtschranke stoppt ihn wieder. Die Geschwindigkeit ist dann = Länge 
der Messstrecke (Abstand der Lichtschranken) mal Taktfrequenz geteilt 
durch Zählerstand.
Die Länge des Projektils spielt dabei übrigens keine Rolle.

Ich habe vor ein paar Jahren selbst so einen Chronographen gebaut um die 
Geschwindigkeit meiner selbstgeladen Munition zu messen (Bin 
Sportschütze, Jäger und Wiederlader). Als Basis diente mir dabei dieser 
Artikel http://www.eece.maine.edu/~sturner/chrono.pdf.
Fertige Geräte sehen übrigens so aus http://www.shootingchrony.com/ und 
kosten um die € 100.-

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hui,
da haben aber viele Interesse daran gezeigt, sich mit der 
Pfeilgeschwindigkeit zu beschäftigen :-)

Erstmal vielen Dank an Alle. Das PDF aus der vorherigen Antwort hab ich 
mal runtergeladen und lese es. Ehrlich gesagt ist mir noch nicht ganz 
klar warum das überhaupt sauber funktioniert. Naja mal prüfen. 
Angesichts der Tatsache, das mein System sowohl indoor als auch outdoor 
funktionieren muss, könnte ich mit dieser Lösung vielleicht Probleme 
bekommen.

Dann habe ich in der Tat festgestellt, dass Induktion so wie ich es 
geschrieben habe nicht ohne Magnet funktioniert. Die Funktionalität 
meiner beiden Spulen ist ehr wie eine Induktionsschleife an einer Ampel 
gemeint.

Also wird durch die Metallspitze des Pfeils der Schwingkreis in den 
Spulen geändert. (oder so ähnlich :-) )

Vielleicht hat ja jemand noch hierzu weitere Ideen. Ansonsten finde ich 
es prima, dass sich viele bis jetzt beteiligt haben.

Gruß
Bernd

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ultraschall. Sender und Empfänger sind in der Nähe der Zielscheibe. Der 
Sender sendet periodisch Pulse. Die werden mit einer Dopplerverschiebung 
empfangen, die proportional zur Pfeilgeschwindigkeit ist. 
Differenzfrequenz ermitteln in Hardware. Messen der Differenzfrequenz 
und Anzeigen mit dem AVR.

Kurze Überschlagsrechnung:
Sendefrequenz 40 kHz
Pfeil 300 km/h = 80 m/s
c = 330 m/s
Differenzfrequenz ergibt sich zu etwa 9 kHz. Gut messbar.

Solche Sensoren meine ich zum Beispiel:
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22188
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22187

Das Problem könnte sein, die Wandler gegen Treffer zu schützen. Aber da 
habt ihr bestimmt Erfahrung.

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andere Idee: Die Wucht des Aufpralls messen. Genauer gesagt, den Impuls 
m x v. Vorausgesetzt, die Pfeile sind alle gleich schwer.

Dazu würde ich an der (hoffentlich stationären) Anlage hinter der 
Scheibe irgendwo einen Bewegungs- bzw. Beschleuigungssensor anbringen. 
Diesen Sensor kann man mit Soule und Magnet gut selber basteln.

Problem: Wie kalibriert man das? Einmal einen Preil mit bekannter 
Geschwindigkeit dagegen schiessen? Müsste aber lösbar sein.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich denke, der Vorschlag mit den beiden passiven Lichtschranken ist die 
praktikabelste Lösung.

Er müßte auch mit künstlicher Beleuchtung funktionieren, allerdings 
sollte es kein gepulstes Licht, wie aus ESLs, oder Leuchtstoffröhren, 
sondern eine NV-Halogenlampe sein, die träge genug ist, den 100-Hz-Brumm 
zu glätten.

Die Auswertung müßte über einen Hochpaß laufen, sodaß nur genügend 
schnelle Änderungen der Lichtintensität selektiv verstärkt werden.

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also den Aufprall und die damit verbundene Masse und den Druck zu 
berechnene erachte ich als ungünstig.

1. Wir schießen alle mit unterschiedlichsten Pfeilen, Carbon, Alu, 
AluCarbon, etc
2. Das Gewicht der Pfeile ist in der Regel unterschiedlich
3. zu hoher Aufwand

Was ich suche/möchte ist eine relativ einfache und günstige Lösung. Es 
geht mir hier nicht um des bauens willen, sondern eine praktiable Lösung 
die auch im "Feld" genutzt werden kann. Z.B. auf Turnieren. Hier wäre es 
ja mal sehr interessant, wer den schnellsten Schuß abgesetzt hat.

Wie auch immer, anhand der Geschwindigkeit kann man auch ableiten, wie 
der Schütze in Form ist, soll heißen: Die Meßung kann auch einem 
Training dienen. Beim Bogenschießen können viele Faktoren des Schützen 
sich günstig/ungünstig auf die Geschwindigkeit auswirken, so dass man 
hier evtl. Rückschlüsse führen kann. Daher suche ich eine einfach, 
praktikable Lösung und nix kompliziertes.

Was ist mit meiner Idee: Spule - Induktion - Frequenzänderung durch 
Pfeil?

cu
Bernd

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd Klein wrote:

> Was ist mit meiner Idee: Spule - Induktion - Frequenzänderung durch
> Pfeil?

Das mußt du ausprobieren.

Ich sehe allerdings einen großen Nachteil darin, daß der Pfeil durch die 
Spulen geschossen werden muß. Wenn mal einer nicht gut drauf ist, dann 
nagelt er dir womöglich beide mit einem Schuß...

Autor: Herr_Mann (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,
ohne jetzt den ganzen beitrag gelesen zu haben und in der hoffnung, 
keine wiederholung zu induzieren:

die erste spule könnte ja deutlich kleiner sein als die zweite, weil sie 
näher am pfeil ist und somit weniger zielprobleme entstehen.
dadurch sollte sie besser auf die kleine pfeilspitze ansprechen.

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ausprobieren!
ein kleiner holzrahmen ist schnell zusammengezimmert, eine dicke spule 
kupferlackdraht kostet nicht die welt. ein oszi wäre praktisch ^^
ob sich eine brücke oder ein schwingkreis zur auswertung besser eignet, 
lässt sich wohl auch leichter ausprobieren.

die optische lösung wird sicher - falls sorgfältig aufgebaut - auch 
funktionieren.
tipp: schmale spiegelscheiben gibts aus alten scannern.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ganz ehrlich verstehe ich nicht wo das Problem hierbei liegen soll, 
natürlich geht das mit 2 Spulen, ansich sogar mit einer.

Spule ohne Pfeil: B=y0*H
Spule mit Pfeil: B=yr*y0*H

Es verändert sich also die Flussdichte B, mit 2 Spulen könnte man also 
die Zeit messen bis sich die Flussdichten in beiden Spulen verändert 
haben.

Beim Aufbau mit nur einer Spule würde ich die Änderungsrate dB/dt 
bestimmen um auf die Pfeilgeschwindigkeit zu kommen, was allerding eine 
vorherige Kalibrierung erfordert.

Autor: grauistalletheorie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Theorie-Pfeife?
> die Zeit messen bis sich die Flussdichten in beiden Spulen verändert
...
> Beim Aufbau mit nur einer Spule würde ich die Änderungsrate dB/dt
> bestimmen

Wie man sowas misst hat man dir wohl noch nicht vorgekaut, hm?

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Doch, ansich schon war irgendwann im 1. oder 2. Semester.

Durch Aufschalten einer bekannten Wechselspannung und Messung des durch 
die Spule fließenden Wechselstromes kann über die Reaktanz die 
Induktivität ermittelt werden, in welche das yr einfließt.

Nun bist du am Zug.

Autor: grauistalletheorie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmhm, viel Spaß damit. lol

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stell dich doch nicht so blöd an, bau einen Schwingkreis mit einer 
Luftspule der in Resonanz ist und schieb da mal einen Kern rein.
Und was siehst du wenn du dabei ein Oszi anklemmst?

Autor: Martin Laabs (mla)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn es, wie in einem anderen Beitrag erwähnt wurde, Fertiggeräte für 
nur 100 Euro gibt, würde ich mir keine Gedanken über einen Selbstbau 
machen.
Weil ich das aber nicht glaube - man kann das tatsächlich mit Spulen 
machen weil der Pfeil ja die Güte und Induktivität ändert.
Der Effekt könnte aber sehr klein werden wenn die Spulen einen großen 
Durchmesser haben. Aber mit einem  geschickten Schaltungskonzept welches 
nur die Differenz der Änderung der Parameter beider Spulen erfasst 
sollte das machbar sein. Man wird aber vorher wohl ein bisschen 
experimentieren müssen. Ein Speicheroszilloskop ist für solche Sachen 
ganz sehr hilfreich.
Die Dopplerverschiebung von Ultraschallimpulsen zu messen ist wegen des 
geringen Rückstreukoeffizienten auch nichttrivial. Radar hat ähnliche 
Probleme. Ausserdem müssen diese Geräte in einem bekannten Winkel zu der 
Pfeilbewegung ausgerichtet werden. Das ist aber u.U. nicht machbar weil 
die Pfeile, wenn sie auf die Zielscheibe fliegen, ja nicht immer genau 
die Mitte treffen.
Um den Fehler zu minimieren muss man also die Geschwindigkeit recht weit 
vor der Scheibe messen wo die Radialgeschwindigkeit in Bezug zu dem 
Radarsensor möglichst nahe der tatsächlichen Geschwindigkeit ist.
Lichtschranken bzw. Lichtvorhänge scheinen vom schaltungstechnischen her 
die einfachste Variante. Insbesondere wenn man einen Lichvorhang mit 
einer modulierten Laserdiode bastelt. Ist halt anfällig für 
Verschmutzung und sicher nicht so einfach Wetterfest zu bekommen.

Viele Grüße,
 Martin Laabs

Autor: grauistalletheorie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oh KLAR! Machen wirs kurz! Ja, machen wirs wirklich:
Mensch Junge, du hast keine Ahnung, wie man sowas baut.

Du kannst noch nicht mal abschätzen, ob eine irgendwo vorgeschlagene 
Lösung funktioniert:
Die Stromänderung ist proportional zur Änderung von µ_r. Klar. Aber 
jetzt überleg doch mal, die groß die Änderung ist und wie genau deine 
eingeprägte Spannung ist. Und jetzt rat mal, was du wirklich messen 
wirst.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

Bernd Klein:
> Carbon, Alu, AluCarbon, etc

Und in welchem Maß ändert sich die Induktivität einer Spule wenn da 
statt Luft (Aluminium|Kohlenstoff) als Kernmaterial drin ist? Klar wird 
sie sich ändern aber um einige Zehnerpotenzen zu wenig als man das mit 
Hobbymitteln einfach mal so schnell (und halbwegs exakt) ausmisst.

Der optische Ansatz scheint mir auch der erfolgversprechenste zu sein.

Matthias

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
die messbrücke mit instrumentenverstärker kann genauso funktionieren.
aber nur dass wir uns nicht falsch verstehn: nur mit einer strommessung 
wird das nicht klappen.

ich glaub, der optische ansatz hat seine tücken im mechanischen aufbau.
der aufbau darf ja auch nicht zu klein werden, damit der pfeil auch 
sicher durch und nicht drauf geht =)
und wie "gerade" dann die spiegel sein müssen. hmm...

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@grauistalletheorie:

Groß genug um sie zu detektieren. Allerdings ist mir schon klar das eine 
Pfeilspitze von einem cm durchmesser gesehen auf den Durchmesser der 
Luftspule nur eine minimale Permeabilitätsänderung und damit verbundene 
Resonanzänerung erzeugt.

@Matthias Weißer:

Afaik sind die Spitzen eines solchen Pfeiles immer aus Metall und ansich 
nicht aus Alu.

Autor: Detlev T. (detlevt)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So wie ich das sehe, gilt für eine Spule:
Das heißt, eine zeitliche Veränderung von L (Pfeil) sollte einen 
Spannungssprung induzieren, den man detektieren könnte.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

@Gast
Ich denke da weißt du flasch:
http://www.bogenshop24.de/catalog/index.php?cPath=27_39_45
3:1 für Messing

Ich kenn jetzt µr für Messing nicht aber tippe mal auf 1 +- 10^-6 da 
weder Eisen, Cobalt oder Nickel in der Legierung vorkommen.

Und selbst bei Eisen/Stahl:
Um wieviel verstimmt so ein kleines Stück Stahl eine Spule mit für den 
Durchschuß brauchbaren Durchmesser von >= 5cm? Das soll ja keine 
Induktionsschleife vor einer Ampel werden bei der plötzlich mehrere 
100kg Stahl zur Verfügung stehen.

Optisch. Ich bleib dabei. Evtl. das Licht modulieren und mit einem 
Bandpass die Frequenz rausfiltern. Dann wird man auch 
umgebungslichtunabhängiger.

Matthias

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Thread wird immer länger ....

Was mich ehrlich gesagt etwas stört, ist der Ton mit dem hier ab und an 
umgegangen wird. Eigentlich schade, müsste nicht sein.

Zum Pfeil:
Stimmt, die Spitzen sind aus Metall. Die Pfeillänge variiert von rund 70 
- 90cm.

Radius der Spule:
wenn ich davon ausgehe, dass z.B. 3er Spots einen Durchmesser von 20cm 
haben, sollte ich bei einem Spulendurchmesser von 30cm keine Probleme 
mit der Zielgenauigkeit bekommen.
Stimmt aber, wenn ich die Spule mit 200km/h treffe, ist sie schrott - 
und der Pfeil ggf. auch ;-)

Da ich Nicht-Elektroniker bin (also keinen Akademischengrad in Bezug auf 
Elektronik habe), bitte ich um Entschuldigung, wenn die ein oder andere 
Sache für den Einen sonnenklar ist, mir aber nicht und ich somit ggf. 
triviale Fragen stelle.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe im Rahmen meiner Facharbeit in der 12. Klasse eine 
Lichtschranke gebaut, um die Periodendauer eines Fadenpendels zu 
bestimmen.

Die Apparatur bestand aus einem Laserpointer, einer Fotodiode und einem 
Computer. Der Laserpointer war auf die Fotodiode gerichtet, sodass sich 
eine Lichtschranke ergab und die Fotodiode an die Soundkarte des 
Computers angeklemmt.
Um nun die Periodendauer zu bestimmen, habe ich mit dem Porgramm 
Audacity die Signale am Soundeingang aufgenommen. Sobald der Faden des 
Fadenpendels den Laserstrahl kreuzte war in der Aufnahme ein Ausschlag 
zu erkennen. (Die Zeit zwischen drei Ausschlägen entsprach der 
Periodendauer.) Dabei ist mir aufgefallen, dass die zeitliche Ausdehnung 
des Ausschlags der Abdunklungszeit entsprach, also der Zeit, die sich 
der Faden im Laserstrahl aufhielt.

Um das nun auf Dein Problem zu übertragen könntest Du mit bekannter 
Pfeillänge mit nur einer Lichtschranke, statt mir zweien, und einer 
Soundkarte die Geschwindigkeit deines Pfeils hinreichend genau 
bestimmen. Man müsste sich dann "nur" noch überlegen, wie man die 
Lichtschranke für eine größere Fläche auslegen kann.

Natürlich wäre es auch möglich, statt der Lichtschranke eine Spule an 
die Soundkarte anzuschließen. Der Ausschlag dürfte zwar deutlich 
kleiner, aber dennoch sichtbar sein.
Vielleicht könnte man den Pfeil noch vorher magnetisieren?


MfG

Michael

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd Klein wrote:
> Was mich ehrlich gesagt etwas stört, ist der Ton mit dem hier ab und an
> umgegangen wird. Eigentlich schade, müsste nicht sein.

Da hast du recht. Das sind die hier üblichen Hahnenkämpfe - das darf man 
nicht so furchtbar ernst nehmen...

Ich finde, du solltest dir nochmal den 
Beitrag "Re: Pfeilgeschwindigkeit berechnen mit AVR" genauer ansehen, 
insbesondere das, was er selbst und der .pdf-Text auf Seite 6 
beschreibt: Passive Lichtschranken, die auf Modulationen im 
Umgebungslicht reagieren.

Die Geschichten mit Spiegeln werden mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren.

Die Passive Lichtschranke benötigt nur einen horizontalen Balken, auf 
dem ein oder mehrere Empfänger mit Blenden montiert sind. Das verringert 
die Wahrscheinlichkeit für Schäden durch Fehlschüsse und stört den 
Schutzen nicht so, als wenn er durch ein Schlüsselloch schießen muß.

Autor: Martin Laabs (mla)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe vor drei Monaten an einer sehr schönen Baugruppe gearbeitet 
welche die Impedanz von einer Spule gemessen hat. Dort war ein Baustein 
von AD verbaut der die Spule mit einer variablen Frequenz bis zu 100kHz 
angeregt hat. Danach wurde der Strom durch die Spule gemessen, 
digitalisiert und durch eine Art komplexe Kosinustransformation die 
Impedanz der Spule bestimmt. Das gesammte System konnte sehr empfindlich 
gemacht werden, so dass man die Annährung einer Hand detektieren konnte. 
Selbst den Pulsschlag durch Änderung des Anpressdrucks war detektierbar.
Von daher halt ich solch ein System - zumal wir hier nur von einem 
Durchmesser von 30cm und Metallgegenständen sprechen für durchaus 
machbar. Man bedenke nur, dass das Metall dem System Energie entzieht. 
(Kurzschluss"windung")
Da man die Spule auch in eine Metallfassung (Rohr?) packen könnte (einen 
kleinen Isolationsschlitz muss man aber lassen) wäre auch ein Aufprall 
eines Pfeiles wohl nicht so tragisch. (Wobei ich das System hinterher 
neu kalibrieren würde so es sehr genau ein muss.)
Nur: Das wird nicht zuverlässig mit einem Schwingkreis und Komperator 
funktionieren sondern man möchte doch gerne einen kleinen DSP verwenden.

Viele Grüße,
 Martin L.

Autor: Detlev T. (detlevt)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was mir beim Durchlesen des Threads noch eingefallen ist:

Eine andere Messmöglichkeit wäre mit einem Pendel, in dem der Pfeil 
steckenbleibt (wichtig!). Über die Impulserhaltung ist die Auslenkung 
des Pendels dann ein Maß für die Geschwindigkeit des Pfeiles. Wenn ich 
mich nicht verrechnet habe, gilt dann:
m ist Masse des Pfeiles, M ist die Pendelmasse, L die Länge des Pendels, 
Alpha der Auslenkungswinkel und g die Erdbeschleunigung.

Nur mit Elektronik hat das dann nichts mehr zu tun. Sorry für OT. ;)

Autor: Tom (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass die Lichtschrankenmethode 
wie ich sie in meinem voran gegangenen Beitrag geschildert habe, die 
einfachste Lösung darstellt, stelle ich im Anhang ein .pdf ein, indem 
eine Methode zur Geschossgeschwindigkeitsmessung auf Induktionsbasis 
beschrieben wird. Vielleicht hilft es ja.

Gruß

Tom

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
geh doch spasshalber mal nach:
http://www.elektor.de/forum/foren-ubersicht/elekto...

Da findest Du eine ähnliche Sache. Das grundsätzlich Problem ist dort 
jedoch nicht vorhanden, es geht nur noch um die Beleuchtung der 
Lichtschranken in einem Raum.

Die einfachen Schranken findest Du bei eGun gelegentlich um rund 100 
Euro. Aber auch, wenn es mehr kostet, z.B. bei Frankonia, rentiert sich 
der Selbstbau für den Gebrauch bei Tageslicht nicht. Da werden einfache 
Milchglasdeckel als Streuscheiben gegen direktes Sonnenlicht verwendet.

Der Einschussbereich ist dreieckig, ca. 30 cm hoch und an der breitesten 
Stelle abenfalls rund 30 cm breit. Wenn Du auf große Entfernung nach Art 
der Männer in den Strumpfhosen schisßen willst, solltest Du das leichte 
Ding (z.B. auf Kamerastativ) irgendwie abdecken.

Drello-Schranken sind "etwas" teurer. Ich habe mal vor rund 20 Jahren in 
einem Anfall von heute unerklärlicher Gutherzigkeit 2 Stück samt Counter 
für 600 Mark verkauft - Geldmangel, dazu hatte ich damals 8 Stück 
Bestand (Firmenumbau). Das ging interssanterweise auch an einen 
Pfeilclub.
Der Neupreis lag bei sagenhaften 15000 Mark, und sowohl Optik wie auch 
Mechanik und Elektronik waren exquisit. Die Elektronik wäre allerdings 
heute einfacher.

Weiter gut Schuss - sagt man so?
Peter

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich möchte Eure Aufmerksamkeit an dieser Stelle mal auf einen gänzlich 
neuen Lösungsansatz lenken:

1. An der Zielscheibe wird ein Erschütterungssensor angebracht,
   welcher das Auftreffen des Pfeiles meldet.

2. Am Bogen wird ein Beschleunigungssensor angebracht (kann der
   Einfachheit halber auch mechanisch geklemmt werden), welcher
   den Abschuss des Pfeiles meldet.

Da die Entfernung zwischen Bogen und Zielscheibe bekannt ist, kann nun 
auf einfachste Weise, und unabhängig vom Material des Pfeiles die 
Durchschnittsgeschwindigkeit des Pfeiles errechnet werden.

Vorteile:

- Durch die große Distanz zwischen den beiden Messstellen wird
  eine sehr hohe Genauigkeit der Messung erzielt.

- Materialkosten und Bauteilaufwand sind minimal.

Ich freue mich auf eine rege Diskussion.

Gruß,
Magnetus

Autor: Mensch_Z (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
in der Lebensmitteindustrie laufen viele Produkte durch 
Metalldetektoren,die auch kleinste Metallteile erkennen.

kaufe dir zwei davon oder google danach wie die das machen ;-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch ein neuer Vorschlag:

Fliegende Pfeile machen ein charakteristisches Geräusch.

Wenn man nun zwei Mikrofonkapseln in je ein oben offenes Rohr als Blende 
einbaut und die Zeit zwischen den Maxima der Hüllkurven mißt, dann ist 
das ein Maß der Geschwindigkeit.

Störungen durch Schall kann man an den kurzen Laufzeitunterschieden 
erkennen und ausfiltern.

Autor: Arno H. (arno_h)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier habe ich noch was "historisches" zur Vo-Messung gefunden:
http://electronicdesign.com/Articles/ArticleID/359...

Und bevor wieder die Schaltzeitenfetischisten loslegen: Es gibt mehr 
Zustände zwischen 0 und 1, als Eure Schulweisheit euch weismachen will.


Arno

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu wrote:
> Fliegende Pfeile machen ein charakteristisches Geräusch.
keine schlechte idee.

> Wenn man nun zwei Mikrofonkapseln in je ein oben offenes Rohr als Blende
> einbaut und die Zeit zwischen den Maxima der Hüllkurven mißt, dann ist
> das ein Maß der Geschwindigkeit.
bitte nicht so! das ist die paradeproblemstellung für eine korrelation!

> Störungen durch Schall kann man an den kurzen Laufzeitunterschieden
> erkennen und ausfiltern.
stellt bei korrelation auch kein problem mehr dar.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael H* wrote:
> bitte nicht so! das ist die paradeproblemstellung für eine korrelation!

War auch meine erste Idee, aber ob ein AVR das schafft, weiß ich nicht.

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Warum denkt Ihr immer nur "von hinten durch die Brust ins Auge"?

Hat jemand schon meinen Vorschlag bemerkt?
Beitrag "Re: Pfeilgeschwindigkeit berechnen mit AVR"

Gruß,
Magnetus

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Damit mißt du leider nur die Durschnittsgeschwindigkeit

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und du verpasst pfeile, die das ziel verfehlen ^^
außerdem stellst du eine stolperfalle auf.
was mir aber als der wichtigste grund erscheint: du manipulierst am zu 
messenden objekt. das ist einfach nicht professionell.

btw: habt ihr btw auch die abnehm-werbung bemerkt? is das ad-word hier 
gewicht?

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu wrote:
> Damit mißt du leider nur die Durschnittsgeschwindigkeit

Ehrlich gesagt: Ich kann mich nicht erinnern, dass hier an irgendeiner 
Stelle explizit die Messung der Abschuss- bzw. Aufprallgeschwindigkeit 
gefordert wurde.

Michael H* wrote:
> und du verpasst pfeile, die das ziel verfehlen ^^

Das wäre vermutlich nicht so schlimm...

> außerdem stellst du eine stolperfalle auf.

Wie wäre es mit Funkübertragung?

> was mir aber als der wichtigste grund erscheint: du manipulierst am zu
> messenden objekt. das ist einfach nicht professionell.

Das zu messende Objekt ist der Pfeil - und an dem wird bei meinem 
Lösungsansatz nichts manipuliert. Bei diversen bereits genannten 
Lösungsansätzen ist jedoch eine Manipulation des Pfeils notwendig.

Gruß,
Magnetus

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Magnus Müller wrote:
> Ehrlich gesagt: Ich kann mich nicht erinnern, dass hier an irgendeiner
> Stelle explizit die Messung der Abschuss- bzw. Aufprallgeschwindigkeit
> gefordert wurde.

Die professionellen Geräte messen eine Momentangeschwindigkeit und das, 
was Bernd Klein in seinem Eingangsposting beschrieben hat, tut das auch.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt zudem von der Schußdistanz ab.

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu wrote:
> Die professionellen Geräte messen eine Momentangeschwindigkeit und das,
> was Bernd Klein in seinem Eingangsposting beschrieben hat, tut das auch.

Bin gespannt, was Bernd dazu sagt...

> Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt zudem von der Schußdistanz ab.

Ach - wirklich...?!?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Magnus Müller wrote:

> Ach - wirklich...?!?

Ja wußtest du das nicht? ;-)

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Magnus Müller wrote:

>> was mir aber als der wichtigste grund erscheint: du manipulierst am zu
>> messenden objekt. das ist einfach nicht professionell.
>
> Das zu messende Objekt ist der Pfeil - und an dem wird bei meinem
> Lösungsansatz nichts manipuliert. Bei diversen bereits genannten
> Lösungsansätzen ist jedoch eine Manipulation des Pfeils notwendig.

Es wird aber am Bogen ein zusätzliches Gewicht angebracht. Das dürfte 
auch die Balance ändern. Ich denke nicht das das von den Schützen 
akzeptiert werden würde.

Matthias

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nö - war mir echt neu...

;P

Aber im Ernst: Es wäre mal an der Zeit, dass Bernd Klein sich mal wieder 
zu Wort meldet.

Gruß,
Magnetus

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias Weißer wrote:
> Es wird aber am Bogen ein zusätzliches Gewicht angebracht. Das dürfte
> auch die Balance ändern.

Das zusätzliche Gewicht würde sich vermutlich im Bereich unter 5 Gramm 
bewegen. Ausserdem kann man den Sensor unmittelbar neben dem Griff 
befestigen, wodurch die Balance nicht spürbar beeinflusst werden dürfte.

Autor: Peter Diener (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>in der Lebensmitteindustrie laufen viele Produkte durch
>Metalldetektoren,die auch kleinste Metallteile erkennen.

Das sind in der Regel Röntgenverfahren mit einer Bildauswertung über 
CCDs. Nix für den Heimgebrauch...

Wenn euch die optischen, akustischen und induktiven Verfahren zu 
kompliziert sind, dann kommt jetzt mal ein einfaches:

Zwei dünne Streifen Alufolie gespannt in ein paar Metern Entfernung 
zueinander, durch die man durchschießt. Die Streifen ziehen je einen Pin 
vom AVR auf Masse, der über Pullups auf Plus gezogen wird. Wenn ein 
Streifen durchschossen wird, zählt der AVR die Zeit los und beim zweiten 
stoppt er. Das ist billig und funktioniert. Die Alufolie ist hinreichend 
dünn, so dass sie das Messergebnis kaum beeinträchtigt. Jedenfalls 
weniger als eine Spule, die dem Pfeil durch Induktion Energie entzieht.
Nachteil: geht nur einmal pro Satz Alufolienstreifen.

Viele Grüße,

Peter

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Peter:

Ein weiterer Nachteil deiner Variante ist, dass der Bogenschütze sein 
Ziel nicht mehr sieht.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Man könnte auch zwei Metallplatten nehmen und die Kapazutät messen der 
Pfeil müßte diese doch verändern wenn er durch das Feld tritt oder 
nicht?

Autor: Deneriel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na dann antworte ich mal.

5g Zusatzgewicht ist je nach Pfeil und Schussmethode durchaus eine 
enorme Veränderung. Je nach Bogen und Pfeil sind 8-10 gr (nicht Gramm! 
gr entspricht englischen Grain und 1gr = 47mg; 1g ~ 15,4gr) pro Zoll 
Pfeillänge durchaus realistisch. Bei üblichen 28" Länge sind das 
nichtmal 20g Pfeilgewicht.
5g Zusatzgewicht bringt die gesamte Abstimmung des Pfeiles durcheinander 
und könnte sogar zum Bruch führen. Davon abgesehen daß die Form des 
Zusatzgewichtes und die Befestigung je nach Pfeilauflage unterschiedlich 
sein müsste.
Also mit Modifikationen am Pfeil kann man nicht arbeiten.
Zudem ist der Pfeil auch noch auf den Schützen und den Bogen abgestimmt 
und man glaubt kaum wieviele Parameter es da gibt: Pfeillänge, 
Pfeildurchmesser, Werkstoff, Werkstoffdicke, Spitzengewicht (so in 10-25 
grain Abstufungen), Auszuglänge des Schützen, Bauart, Form und Material 
des Bogens, Bogensehne, usw... Genug um über das Feintuning Bücher zu 
schreiben.
Und dann kommt jemand und klatscht mir da nen 5g-Klotz dran? Na danke 
;-)

Modifikationen am Wurfarm fallen ebenfalls aus weil die Masse der 
Wurfarme für die Beschleunigung enorm relevant ist und damit eben auch 
für die Pfeilgeschwindigkeit.

Der Energieaufwand für die Verstimmung eines Schwingkreises dürfte 
deutlich geringer sein als der um 4 Lagen Alufolie zu durchschlagen. Da 
man unter möglichst idealen Bedingungen messen will wäre die 
Schwingkreis-Variante also unbedingt zu bevorzugen. Die Frage ist ja 
eigentlich: Wie baut man sowas und generiert daraus einen Impuls 
(optimal: ein Digitalsignal) ohne weitergehende HF-Kenntnisse?
Die Spule muß einen Schwingkreis bilden, und wenn der verstimmt ist 
passiert genau was? Und mit was bildet sie den Schwingkreis? Meine Idee 
dazu wäre jetzt: Mit der Spule und einem Kondensator baut man einen 
Saugkreis auf der von einem Oszillator auf seiner Frequenz gespeist 
wird.
Wird der Saugkreis nun verstimmt passen die Frequenzen nicht mehr. Aber 
wie wertet man sowas nun aus?

PS: üblicherweise wird beim Bogenschießen in alten englischen Einheiten 
gemessen, und die Geschwindigkeit in ft/s angegeben, Pfeillängen in 
Zoll, Gewichte eben in Pfund (lbs) und Gran (gr). Nicht daß ich was 
gegen metrische Einheiten hätte, man muß nur darauf achten welche man 
benutzt. Sonst passiert das was der Nasa vor ein paar Jahren auch 
passiert ist ;-)

Autor: Martin Laabs (mla)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hätte ich einen Pfeil würde ich mir ja mal die Mühe machen eine Spule zu 
wickeln und auf dem Steckbrett einen Oszillator aufzubauen. Nur allein 
um zu sehen ob man mit dem einfachen Frequenzzählverfahren brauchbare 
Ergebnisse erhält. (Allerdingt braucht man eine recht hohe Frequenz um 
die Messung schnell zu erledigen und mit der Spule hat man eine 
wunderschöne magnetische Antenne. Sollte man also besser in einem ISM 
Band machen ...)


Viele Grüße,
 Martin L.

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Deneriel wrote:
> 5g Zusatzgewicht ist je nach Pfeil und Schussmethode durchaus eine
> enorme Veränderung. Je nach Bogen und Pfeil sind 8-10 gr (nicht Gramm!
(...)
> 5g Zusatzgewicht bringt die gesamte Abstimmung des Pfeiles durcheinander
> und könnte sogar zum Bruch führen. Davon abgesehen daß die Form des
> Zusatzgewichtes und die Befestigung je nach Pfeilauflage unterschiedlich
> sein müsste.
> Also mit Modifikationen am Pfeil kann man nicht arbeiten.
(...)
> Und dann kommt jemand und klatscht mir da nen 5g-Klotz dran? Na danke
> ;-)

Ich habe NIE davon gesprochen, dass irgendetwas am Pfeil verändert / 
befestigt werden müsste.

> Modifikationen am Wurfarm fallen ebenfalls aus weil die Masse der
> Wurfarme für die Beschleunigung enorm relevant ist und damit eben auch
> für die Pfeilgeschwindigkeit.

Auch am Wurfarm soll nichts verändert werden.

Wie bereits von mir erwähnt, würde der "Abschussensor" in Griffnähe 
angebracht werden (Vorschlag siehe im Anhang).

Gruß,
Magnetus

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Magnetus, deine Idee ist schon gut, aber glaube nicht, daß sie das 
leistet, was Bernd will.

Autor: Deneriel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Magnus:
Oh, stimmt; hast du nicht. Hatte nicht jemand in der Diskussion angeregt 
dem Pfeil huckepack etwas mitzugeben?
Je nach Bogen hast du im gekennzeichneten Bereich aber auch schon wieder 
Biegung. Es gibt sogar Bögen die gar keine Stelle haben die sich nicht 
biegt, und letztlich sollte sowas ja universell einsetzbar sein ;-)

@Martin:
Als Testobjekt sollte es auch genügen ein Metallstückchen da durch zu 
werfen. So zwischen 5g und 8,5g sind übliche Gewichte für Pfeilspitzen.

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Leute, wow der Thread erlangt ja schon eine mächtige Resonanz.

So hier mal ein paar Statements vom Thread-Owner :-)
 >>  Magnus Müller - 
1. An der Zielscheibe wird ein Erschütterungssensor angebracht,
   welcher das Auftreffen des Pfeiles meldet.

2. Am Bogen wird ein Beschleunigungssensor angebracht (kann der
   Einfachheit halber auch mechanisch geklemmt werden), welcher
   den Abschuss des Pfeiles meldet.
...

Manipulationen weder am Bogen noch am Pfeil oder der Scheibe sind 
machbar. Das ist von der Messung her einfach zu aufwendig. Eine 
Strohscheibe wiegt ca. 30kg. Hier in irgendeiner Weise Sensoren 
anzubringen halte ich für nicht tragbar.
*Fazit*: Daher ist die Idee zwar nett aber nicht praktiabel
Peter Diener - Zwei dünne Streifen Alufolie gespannt in ein paar Metern
Entfernung zueinander, durch die man durchschießt. Die Streifen ziehen je
einen Pin ... 

Ehrlich gesagt: das geht gar nicht. Etwas zwischen Schützen und Ziel 
zustellen, was die Sicht versperrt geht gar nicht, würde auch zu einer 
totalen Ablehnung des Systems führen.
*Fazit*:  leider nicht machbar
 >> Martin L.aabs - 
Hätte ich einen Pfeil würde ich mir ja mal die Mühe machen eine Spule zu
wickeln und auf dem Steckbrett einen Oszillator aufzubauen. Nur allein
um zu sehen ob man mit dem einfachen Frequenzzählverfahren brauchbare
Ergebnisse erhält. ...

Ha, genau das was ich gerne hätte ! - Einen Pfeil kann ich dir schicken, 
brauchst mir nur Deine Adresse zu senden :-)
*Fazit*:  Wäre cool, wenn du was zusammen schustern könntest ;-)

Interessant ist aber, das ich mit meiner Frage so viele Ideen bei Euch 
anrege. Super. Wenn wir jetzt noch eine super Lösung finden, wäre das 
Klasse.

Übrigens zum Beitrag von Tom(Gast) : EP1482311A1.pdf - Das Patent hab 
ich mir durchgelesen. Eigentlich ist es genau das was ich mir denke. 
Dort wir auch eine Spule verwendet die vor das Mündungsrohr kommt. 
Allerdings mit einem kleinen Durchmesser. Ich brauche eine Spule mit 
einem Durchmesser von rund 30cm. Tendenziell ist das Patent aber genau 
das was ich mir auch denke.

Viele Grüße und Danke für Eure Mithilfe !!!
Bernd

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich messe seit über 40 Jahren Geschossgeschwindigkeiten von 4 mm bis 20 
cm sowie Detonationsgeschwindigkeiten von Sprengstoffen, abee so viel 
Phantasie wie hier habe ich noch nicht gefunden.

Begonnen hab eich mit einem ballistischen Pendel - Blechdose mit Blei 
gefüllt, beschossen, Pendellänge an Skala gemessen und umgerechnet.

Für etwas größere Kaliber habe ich dann ein "Kontakttor" gebaut:
2 doppelseitig beschichtete Folien im Abstand von 50 cm, an beiden 
Seiten der Folie war Spannung angelegt. Beim Durchschuss wurde ein 
Kurzschluss erzeugt, der zu einem selbstgestickten Counter mit 1 MHz 
führte. Letzteres Trum steht heute noch rum.

Die Folie war bei schwachen Geschossen etwas stark dämpfend, auch 
relativ ungenau. Später kanm dann ein ähnliches Prinzip auf den Markt: 
Dünne Folie mit einseitig nebeneinanderverlaufenden Metallisierungen. 
Nach meiner freien Erinnerung griffen diese wie Kämme ineinander. Eine 
durchgehende Kugel brachte ebenso eine leitende Verbindung. Die 
Anordnung der Elektroden und Folienhalter war etwas kritisch zum 
Nachbau, trotzdem habe ich mir eine Rolle Folie zum Andenken aufgehoben.

Die Sache mit den 2 (dicken) Spulen war deprimierend. Das mag für die 
Bundeswehr und ihre rauchschwachen Geschütze geeignet sein, aber unsere 
12 cm Schwarzpulverkanone blies die ganze Sache einfach weg. Sie war am 
Geschützrohr in 50 dcm Abstand (erstes Tor) festgeklemmt.

Nachdem ich dann vor ca. 30 Jahren bereits einmal mit Unterstützung 
eines Linsenherstellers ein einfaches optisches Prinzip entwickelt 
hatte, das tatsächlich funktionierte und den meisten der heutigen 
Billigchronographen entsprach, hat sich diese Firma leider 
zurückgezogen. Ich habe nichts mehr davon gehört - aber heute kommen 
solche Dinger mit dem gleichen Prinzip billigst auf den Markt. Leider 
Patent vergessen - oder zu blöd dafür.

Zwichenzeitlich hatte ich ein Sortiment Drello-Lichtschranken geschenkt 
bekommen, aus einer Firmenauflösung. Exquisit (Neupreis um die 15000 
Mark)! Die habe ich heute noch, aber nicht zum Mitnehmen. Zu schwer! 
Aber: Ein  Lichtband ca. 20 cm breit und fast 1 m hoch!

Momentan benütze ich vor allem einen leichten und preiswerten 
Chronographen aus den USA. Ich kriege nur Probleme, wenn die Merkel am 
Verbot der Glühbirnen festhält. Das Ding heißt CED-Millennium, kostete 
mich bei eGun etwas unter 100 Euro, wird aber zwischenzeitlich teurer 
verkauft (soeben nachgesehen im Frankonia-Katalog 2005/6 für 239 Kröten 
- ich komme altersmäßig mit den Preisen nicht mehr mit). Naja, wird wohl 
auch ein verbessertes Gerät sein.

Einen solchen Apparat empfehle ich Dir auch. Er enthält, neben wenig 
RElektronik, pro Schranke im Prinzip nur eine Linse, eine Blende, eine 
Photodiode und darüber einen Streuscheibe, dazu noch einen Minicomputer 
zur Anzeige. Was irgendwie an Licht von oben kommt, wird durch die Linse 
suf die Photodiode konzentriert. Ein durchfliegendes Geschoss erzeugt 
eine Lichtschwächung, die tatsächlich ausreicht, um sogar eine 4 mm 
Kugel ansprechenzu lassen. Die Blende sorgt dafür, dass dies erst 
geschieht, wenn die Kugel an der richtigen Stelle gerade senkrecht über 
dem Brennpunkt fliegt.

Übrigens: Der Selbstbau kommt teurer als das Feriggerät, und das 
Ergebnis steht noch gar nicht fest.

MfG
 Peter

Autor: Gustav (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Photokamera auf Blende B, hellen Pfeil vor einen dunklen Hintergrund
vorbeifliegen lassen und mit einem Stroboskop beleuchten, fertig.

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

danke für die lange und ausführliche Antwort. Ich hab mir eben bei 
Frankonia das Ding angesehen. Naja 259 Teuronen ist ja auch nicht von 
schlechten Eltern. Tja und ich dachte man könnte mal eben .....

Naja, mal sehen was sonst so die Community noch sagt. Vielleicht gibt es 
ja noch andere Bogenschützen hier die mal mit mir ein Projekt starten 
...

Also man liest und hört sich :-)

Gruß
Bernd

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann geh mal nach eGun. Da wird gerade ein neues Gerät angeboten, 129 
Euro Sofortkauf (steigern ab 119 Euro). Die Herstellerseite für die 
technischen Daten ist auch angegeben.

http://www.egun.de/market/item.php?id=2060436

MfG
 Peter

Autor: Bernd Klein (berndklein)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Huch die kommen ja aus Bremen - ich auch - öh eher gesagt aus Ritterhude

:-)

Da werd ich mal hingehen :-)

Super vielen Dank nochmals für die vielen Tips !!!!!!
Obwohl ich ja sagen muss, ich würd ja gerne basteln .....

Also dann
Bernd

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.