Hallo, der Titel sagt zwar schon das meiste, hier aber noch eine kleine Erklärung: Ich bin in der 12. Jgst. eines Gymnasiums und habe Leistungskurs Physik. Nun habe ich aber einen Physiklehrer, dessen fachliche Kompetenz ich stark bezweifle. Solange wir beim Unterrichtsthema bleiben, geht es meistens noch, aber wenn wir dann mal etwas vom Thema abkommen fängt er an Unsinn zu erzählen. Das Schlimme ist ja, dass die meisten Kursteilnehmer das auch noch für bare Münze nehmen (na klar, ist ja auch ein Lehrer) Hier noch ein paar Dinge, die tatsachlich von ihm stammen, damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt: "Ein Gleichstrommotor liefert Wechselstrom, wenn man die Achse dreht und ihn als Generator benutzt". Er hat das Messgerät dafür auch echt auf Wechselstrom-Messbereich gestellt und sich gefragt, warum es nix anzeigt. Dann hat er die Messleitungen irgendwie umgesteckt, so dass das Messgerät irgendwas angezeigt hat, aber nicht das was herauskommen sollte "Ein nasser Vogel kriegt einen Schlag wenn er sich auf eine Hochspannungsleitung setzt, ein trockener nicht" "Ein Mensch, der OHNE Verbindung zur Erde an einer Hochspannungsleitung hängt kriegt einen Schlag" "Ein Mensch, der ohne Verbindung zur Erde an einem Blitzableiter hängt bekommt einen Schlag, wenn ein Blitz einschlägt" "Der Anlasser eines Autos läuft mit 220V~" "Ein Transformator bleibt nach dem Abschalten geladen". Das hat er bei einem Versuch mit einem Hochspannungstrafo mit 6 Wdg zu 24000 Wdg. gesagt. In die 6 Wdg. hat er 2V~ geschickt und zwichen den Elektroden der Spule mit 24000Wdg. gab es einen kleinen Lichtbogen. Nach dem Abschalten hat er gemeint, es wäre jetzt zu gefährlich an dem Versuch was zu machen weil der Trafo noch geladen wäre. Wohlgemerkt, es war ein einfacher Trafo ohne Gleichrichter oder irgendwelche Kondensatoren. Der Lehrer hat dann echt einen neuen Versuchs-Wagen geholt weil ihm das jetzt "zu gefährlich" war... Ich frage mich nur wie ich auf sowas reagieren soll. Manchmal versuche ich, ich auf diskrete Weise darauf aufmerksam zu machen, dass er da gerade Unsinn macht oder erzählt. Manchmal sage ich aber auch gar nix und amüsiere mich nur still... Ehrlich gesagt habe ich aber wenig Lust, mir von jemandem, der selbst keine Ahnung hat Physik beibringen zu lassen. Entsprechend gering ist leider auch meist mein Interesse am Physik-Unterricht.
Gast
#1108147
Psychologische Beratung kann ich dir nicht geben. Aber ich bin in der 13. und ab und zu erzählt mein Lehrer auch Mist. Zwar nicht so gravierend wie bei dir... Bei mir ist es so, dass ich ihn dann verbessere (aber ohne klugzuscheißen), der nimmt mir das auch nicht übel, da der weiß dass ich in Sachen Elektronik schon Ahnung habe... Im Gegenzug werde ich dann auch mal von ihm geneckt. Ich: "Naja, das war jetzt ja nicht ganz ordentlich" (ich über meine Tafelzeichnung) Lehrer: "Das sind wir ja mittlerweile von dir gewöhnt" Korriegier ihn halt mal vorsichtig: "Mich wundert das ein bisschen, dass der Trafo noch geladen sein sollte, ich dachte immer, der entläd sich dann über die Drähte wieder..."
Das ist hart... Ich kenne das aus Informatik, da habe ich dem Lehrer immer gesagt, dass wir heute schon eeetwas weiter sind, aber in Physik? Vielleicht versuchst du ihn mal mit dem gelernten oder Inhalten aus dem Lehrbuch zu wiederlegen...
Lächeln und winken.. lächeln und winken... Ich würde nichts unternehmen. Schließlich kann's dir ja egal sein. Nur schade um deine Mitschüler, die dadurch was falsches lernen. Ich würde es aber nicht riskieren dadurch evtl. als Klugscheißer darzustehen bzw. in Mißgunst des Lehrers zu fallen. Das einzige was ich mir vorstellen kann ist mal zum Lehrer nach der Stunde vorzukommen und so auf die Tur zu fragen, nach dem Motto "ich hab das nicht ganz verstanden wie kann ich einen Stromschlag bekommen wenn ich doch gar nicht mit erde verbunden bin, der Stromkreis ist doch gar nicht geschlossen..." Halt auf interessierten Schüler tun aber ohne belehren zu wollen. Aber für einen LK ist das echt hart!
Beweise sammeln und zur Schulleitung gehen. Wenn die nix unternimmt, was ich auch schon feststellen musste, ans Schulamt wenden und beschwerde einreichen
Gast
#1108155
das bringt garnix...denn das erste was die gegen einen lehrer machen is das ein andrer zur beobachtung drinne sitzt;) un da gibt der sich natürlich mühe.....
Ja, ein Gleichstrommotir liefert Wechselstrom und zwar pulsierend, weil die Kommutaoren nicht so funktioneren, wie im Motorbetrieb und zudem die Spannung nicht konstant ist. Da hat er schon Recht. Auch das mit der Hochspannung ist teilweise richtig, weil die Ströme und Spannungen so hoch sind, dass sie die Kapazität "Mensch" aufladen und Strom fliesst. Im ersten Moment hat der Mensch ja Erdpotentiel also "Null". Das gilt umgekehrt auch für Hubschrauber, die einen Blitz abkriegen: Sie haben oft weitgehend Erdpotenial und werden getroffen und mit viel Ladung aufgepumpt. Wenn sie dann landen, passiert dasselbe nochmal. In beiden Fällen kann etliches kaputt gehen. Der Transformator wird dynamisch mit Strom aufgeladen: wird der abgehängt, bricht das Magentfeld schlagartig zusammen und es gibt gfs einen erzwungenen Strom. Das ist aber nur sehr kurz der Fall. Wenn er keinen Schlag abbekommen hat, dann kriegt er beim Wegstellen des Geräts auch keinen. Sag mal, Dein Physikleher heisst nicht zufällig Weidmüller? Oder ist es einer von denen, die aufgrund des Lehrermangels eingestellt wurden?
Gast
#1108173
Wenn du dir bei einer Sache absolut sicher bist und die Formulierung des Lehrers keine Chance auf andere Auslegung zulässt, würde ich es mit einem deutlich vernehmbaren "Humbug!" versuchen, eines das er nicht übergehen kann. Danach mit Fakten erschlagen. Solche Volldeppen hab ich zu meiner Schulzeit auch vor mir gehabt im ersten Jahr versuchen manche noch eine schlechte Note rein zu drücken, fallen aber alle damit auf die Nase sobald man sich wehrt...
Ich wuerde den Raum verlassen... und wenn er mir bloed kaeme koennte er das gerne im Beisein des Schulleiters mit mir klaeren.
Gast
#1108191
@linuxgeek Ja, is klar, ne. Sprücheklopfer und ziemlich sicher nix dahinter. Gewöhn dich dran, solche Vollpfeifen gibt es immer wieder (auch unter den Profs), aber im Zweifel sitzen die am längeren Hebel und es erfordert einen ziemlichen Kraftakt um dagegen anzukämpfen. Bei mir ging es um eine definitiv falsche "Korrektur" einer Prüfung und ich hab das einmal durch. Hab schließlich auch Recht bekommen, und in diesem Fall war es mir der Aufwand wert, weil für mich da was bei rausgesprungen ist. Wenn du den Lehrer öffentlich demütigst, spring für dich sicher nichts raus...
Gast
#1108192
Hatte das auch mal mit einem Prof. Hab in der Pause per Internet ihm den Gegenbeweis seiner Falschbehauptung erbracht. Q.E.D. So schlau und allwissend sind die eben nicht. Die tun nur so.
Karl wrote: > @linuxgeek > Ja, is klar, ne. Sprücheklopfer und ziemlich sicher nix dahinter. Warum Spruecheklopfer? Ich habe solche Sachen durchaus gebracht, und auch andere in der Klasse taten dies ab und zu.
Gast
#1108203
Kenn ich auch vom oben genannten Prof. Meine Lösung war schlicht und IMO recht elegant, Integral über zwei Variablen und das Problem war erschlagen. natürlich hat das sein Ego nicht verkraftet und er hat die ganze nächste Vorlesung eine andere Lösung ( handschriftlich 3 Din A4 Seiten) präsentiert, nur um nicht meine nehmen zu müssen :D
Sachich Nich wrote: > Karl wrote: >> @linuxgeek >> Ja, is klar, ne. Sprücheklopfer und ziemlich sicher nix dahinter. > Warum Spruecheklopfer? Ich habe solche Sachen durchaus gebracht, und > auch andere in der Klasse taten dies ab und zu. Ob mir das jetzt hier geglaubt wird, ist mir im Prinzip egal. Bei Professoren hat man in den meisten Faechern Alternativen und Klausuren werden stets zweifach korrigiert, so dass man hier stets eine realistische Chance auf eine sachlich korrekte Korrektur hat. Vielleicht rede ich mich leicht, aber gerade dort, wo keine verbindliche Schulpflicht besteht, finde ich solche Masznahmen durchaus effektiv. Und eine Demuetigung ist das mit Sicherheit nicht, da ich das ganze Kommentarlos machen wuerde. Wie gesagt: Haette er ein Problem damit koennte er schon erfahren, warum. Und wenn er das nicht akzeptiert wuerde ich eine Schlichtungsperson heranziehen, in diesem Fall der Schulleiter. Da kann er dann seine Aussagen wiederholen. Vorher haette ich allerdings eine Aufnahme als Beweis angefertigt. Der einzige, der sich dann (moeglicherweise durch Luegen) demuetigen koennte, waere er selbst. Und ich glaube, dass das auch bei einem Lehrer einen ausreichenden Effekt erzeugen koennte, um eine tatsaechliche Aenderung herbeizufuehren. Alles andere waere sinnlos, daher wuerde ich auf Diskussionen in der Klasse erst garnicht eingehen. Michael
Gast
#1108235
Es gibt bestimmt auch einen Lehrer, mit dem du gut stehst. Denn würde ich mal ansprechen. Dieser kann dann von Kollege zu Kollege mal darauf hinweisen, daß die Unterrichtsvorbereitung wohl nicht ausreichend ist. Auch ein "Wink mit dem Zaunpfahl" (Meldung beim Direktor durch Schüler/Eltern sei im Gespräch) ist unter Kollegen möglich. Möglich, daß dies hilft.
Gast
#1108238
> "Ein nasser Vogel kriegt einen Schlag wenn er sich auf eine > Hochspannungsleitung setzt, ein trockener nicht" Das Problem ist, daß wegen dem Lehrermangel sich auch die größten Dumpfbacken in den Schulen herumtreiben dürfen. DAs gab es zu meiner Zeit nicht! Da ist noch gnadenlos ausgesiebt worden. An deiner Stelle würde ich den Rektor und das Schulministerium informieren. Es kann nicht angehen, daß den Schülern Dreck erzählt wird.
Gast
#1108239
> "Ein nasser Vogel kriegt einen Schlag wenn er sich auf eine > Hochspannungsleitung setzt, ein trockener nicht" Das Problem ist, daß wegen dem Lehrermangel sich auch die größten Dumpfbacken in den Schulen herumtreiben dürfen. DAs gab es zu meiner Zeit nicht! Da ist noch gnadenlos ausgesiebt worden. An deiner Stelle würde ich den Rektor und das Schulministerium informieren. Es kann nicht angehen, daß den Schülern so ein Dreck erzählt wird.
Meine Schulzeit liegt zwar schon lange zurück, aber ich denke, der Vorschlag den Vertrauenslehrer einzuschalten ist der beste. wenn man sowas versucht, auf eine Faust zu klären, kann man sich leicht eine blutige Nase holen (bei meiner Jahrgangsstufe haben es "alle gegen den Lehrer" nicht geschafft - wie es dann bei einem alleine aussähe, mag ich jetzt mal nicht werten), von daher würde ich heute den Weg gehen und mir eine Unterstützung holen. ... Gruss V.
Volker A. w. wrote: > Meine Schulzeit liegt zwar schon lange zurück, aber ich denke, der > Vorschlag den Vertrauenslehrer einzuschalten ist der beste. Yupp, sehe ich auchso. Wir hatten mal einen ,der war eigentlich ganz fit, ich habe mich dann versucht über die BezReg für ihn einzusetzen. (Lehrermangel, wir hatten schon ein halbes Jahr totalen Physikausfall und seine Stelle sollte gestrichen werden). Danach sank meine mündliche Note rapide. Er dachte wohl er müsse aufpassen mir keine zu gute Note zu geben, damit nicht der Vorwurf aufkeimt, ich könne mir die Note erschleimt haben. Ergo: Auch positiver Einsatz wird bestraft. Ein bisschen Mist muss man einfach akzeptieren, aber das bei dir hört sich sehr krass an. Ich hätte es leicht gehabt, mein Schulleiter damals war damals auch Physiklehrer, da hätte man es einfacher gehabt, vertraulich mit ihm zu reden.
ganz witzige methode (hat zumindest bei einem ehem. klassenkollegen funktioniert): der hat das fach bei einem solchen idioten zur matura (kommisionelle prüfung - österr. abi) genommen, ihn dann während der prüfun in eine entsprechende diskussion verwickelt und vor der prüfungskommision bloßgestellt. als dann einer der beisitzer dem schüler recht geben musste, war der rote kopf perfekt ;-) ansonsten mal mit einer richtigen kamera eine solche diskussion bzw. solche fehler filmen und dann beim direktor vorstellig werden, den klassensprecher schicken oder wenns gar nicht anders geht anonym der schulleitung zuspielen.
Ich denke, es gibt für den Umgang mit anderen Menschen kein richtig und falsch. Es hängt sehr viel von Deiner Art/Charakter und ebenso von denen des Gegenübers ab. Ich hatte in der Schulzeit auch in zwei Fällen komplette Pfeifen als Lehrer. In Physik war das so ein Superpädagoge, der davor im Ministerium gearbeitet hatte, die ganze Zeit irgendwelche pädagogischen Experimente veranstaltet hatte, aber nur minimales Wissen von Physik hatte. Dazu war er auch unfähig sich dieses Defizit einzugestehen und hat für ihn ungünstige Diskussionen abgeblockt. Es bestand also weder Aussicht darauf, dass der Lehrer sein Problem erkennt und mal ein wenig Grundlagen büffelt, noch dass von offizieller Seite etwas gegen sein Unwissen unternommen worden wäre... In diesem Fall hab ich es bei "smile and wave" belassen, und Physik abgewählt. Der Elektrotechnik-Lehrer dagegen war peinlichst berührt, wenn man ihn vor versammelter Klasse an die Wand gerechnet hat. Was dann dazu führte, dass der Lehrer froh war, wenn ich und mein Tischnachbar nur noch sehr vereinzelt im Unterricht aufgetaucht sind. Ausserdem würde ich jede Wette eingehen, dass sich dieser Lehrer abends danach heimlich hingesetzt und gebüffelt hat. Zum Vertrauenslehrer oder gar zum Schulleiter wäre ich damals ganz sicher nicht gegangen, das wäre eben nicht meine Art gewesen.
Gast
#1108444
Wir hatten an der FH mal Einen, der meinte an einer Normaloschule zu sein. Das Wichtigste fuer Ihn war, dass das Resultat zweimal unterstrichen sein musste, sonst gab's Abzug. Das Niveau war kaum ueber Null. Er erzaehlte dasselbe wie wir 4 wochen vorher in der Physik hoerten auf einer tieferen Stufe. Wir gingen waehrend seiner Stunde Billiard spielen. Irgendwann hatten wir Pruefungen. Das Resultat war natuerlich mindestens 4 mal unterstrichen, rot eingerahmt, und mit Leuchtstift hervorgehoben.
Gast
#1108465
Es gab unter Lehrern schon immer Vollpfeifen. Als Schüler hat man da kaum Chancen. Die Lehrer sitzen am längeren Hebel und können den Schülern in den folgenden Klausuren eine unverhältnismäßig schlechte Bewertung/Benotung reinwürgen, wenn die Lösung des Schülers mal nicht zu 100% stimmt, was ja vorkommt. In vielen Fällen verbünden die Lehrer sich auch mit ihren Kollegen um den betreffenden Schüler auch in anderen Fächern (vorzugsweise in Geisteswissenschaften) zu mobben oder zu schlecht zu bewerten. Eine Klärung vor Gericht kostet dann zuviel Nerven und ist nicht sehr vielversprechend. Mobbing läßt sich oft nicht beweisen und eine Bewertung/Benotung hat immer Subjektive Elemente und hat deshalb einen gewissen Ermessungsspielraum der zu Ungunsten des betreffenden Schülers ausgenutzt werden kann. Einen weiteren Lehrer als Sachverständigen heranzuziehen, verschlimmert die Sache meistens, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Auch wenn der betreffende Schüler zuvor mit dem Lehrer, der nun als Sachverständiger fungiert, sehr gut klar gekommen ist.
Gast
#1108473
Geh' nach der Stunde zu ihm und frag ihn nach einer Erklärung für eine seiner falschen Behauptungen. Vermutlich wird er ziemlich ins schleudern geraten, und merken, dass er einen Fehler gemacht hat. Wenn du dabei stets interessiert und nie überheblich auftrittst, ersparst du ihm auch einen Gesichtsverlust und mögliche Repressalien gegen dich. Trotzdem wird er merken, dass er da einen guten Schüler vor sich hat - sowas hat immer positive Auswirkungen auf die Noten. Wenn du ihm richtig eine reinknallen willst, kannst du ihn natürlich auch während der Stunde vor der ganzen Klasse demontieren. Am besten an der Tafel. Sowas würde ich aber nur dann tun, wenn du den Rückhalt der Klasse hast - ansonsten ist's nicht weit her mit dem Klugscheisser-Image. Und natürlich zwingend: Du musst (auch für die anderen Zuhörer) offensichtlich Recht haben und den Fehler zweifelsfrei nachweisen! In dubio pro Lehrer.
Gast
#1108484
So traurig das ist, dein Lehrer sitzt auf dem längeren Ast und wird sich vermutlich nicht gern von einem Schüler belehren lassen. Deshalb ist er ja Lehrer geworden: damit ER als oberste Instanz dumme Schüler belehren kann und sich dabei selber als großartig empfindet, auch wenn er in Wirklichkeit nur ein armseliges Würstchen ist. Meistens sind solche Typen verhinderte Forscher, die zwar vom Nobelpreis träumen aber es mangels Intelligenz und Talent nur bis zum Lehramt geschafft haben. Die selbe Situation wirst du später auch im Berufsleben haben, wenn dir ein überheblicher Chef erklären will, wie man die Arbeit machen muss und dabei Unsinn erzählt. Besonders beliebt ist das bei größeren Konzernen im Verkauf, der von technischen Dingen wenig bis gar keine Ahnung hat und dem kleinen dummen Servicetechniker im Aussendienst oder dem Handwerker oder sogar dem Entwicklungsingenieur in der Fertigung erklären will, wie das Gerät zu funktionieren hat oder wie man ein technisches Problem lösen soll. Je höher jemand in der Firmenhierarchie steht, desto selbstüberzeugter und unbelehrbarer wird er(sie) sein Natürlich gibt es auch andere positive Beispiele. Aber: du bist derzeit das schwächste Glied in der Kette. Eine offene Konfrontation ohne Unterstützung durch andere (mehrere) Lehrer wird nur dir selber schaden, der Doofmann bleibt weiter im Dienst und fühlt sich nach wie vor im Recht. Versuche, dich so gut es geht durch die Zeit bis zum Schulabschluss durchzukämpfen, ohne groß aufzufallen. Versuche, dir deine Bildung möglichst aus vielen verschiedenen Quellen anzueignen. Wenn du dein Abitur in der Tasche hast, kannst du ja auf dem Abschlussball diesem inkompetenten Möchtegernphysiker einen über die Jahre gesammelten Ordner überreichen, in dem seine ganzen Schwurbeleien schriftlich dokumentiert und einwandfrei widerlegt sind. Passend dazu gibt's dann noch als Geschenk eine nette Eselsmütze, die er in Zukunft im Unterricht tragen darf. Überzeuge dich aber vorher davon, dass er nicht mit deinem zukünftigen Chef/Universitätsprofessor verwandt/verschwägert oder sonstwie innig verbunden ist.
Lehrer sind doch auch nur Menschen. Ich erinnere mich an die Sendung wer wird Millionär. Da hat der Jauch einen Tel. Joker (Mathelehrer) gebeten 300000000 m/s in "km/s" umzurechnen. Auf eine Antwort wartete er vergeblich.
Gast
#1108583
Bei uns hat ein Prof mal einen mganetischen Kreis berechnet, wobei er diesen einmal in geschlossenen Zustand und einmal mit Luftspalt berechnen wollte. Leider hat die Berechnung mit dem Luftsplat nicht hingehauen. Nach drei Versuchen, ihn per Zuruf auf den richtigen Weg zu schicken, ist ein Komillitone nach vorne gegangen und hat es ihm an der Tafel gezeigt. Während der drei Versuche meinte er immer wieder "Ich weiß, was Sie meinen." Leider tat er das nicht. Im folgenden Semester wurde er dann auch in den (verdienten) Ruhestand geschickt - das war aber nicht von dieser Vorlesung, sondern von seinem errechten Pensionsalter abhängig. Wenn jemandem so ein Kinken eines Lehrbeauftragten auffällt, sollte er es hinterfragen. Es kann immer sein, dass jemand Fehler macht; vielleicht nicht so viele auf einen Haufen. Und wenn man sich nicht traut direkt mit dem Lehrer darüber zu sprechen, kann man das ja mit dem Vertrauenslehrer oder so machen. Wir hatten damals (in der Schule und im Studium) immer ein so gutes Verhältnis zu den Lehrenden, dass man mit ihnen diskuttieren konnte. Sachlich diskuttieren gehört auch zum Lern- und Lehrprozess. Einfach den Saal zu verlassen, ist da keine Lösung.
Gast
#1108611
Lehrer sind auch Menschen. Manche haben ihr Wissen nur aus Büchern. Da kann man sie durch fleißiges Nachfragen und mit einem praktischen Beispiel aus der realen Welt ganz gut überzeugen. Nur Konfrontation macht selten Freunde.
Der Physiklehrer ist übrigens nicht nur ein Aushilfslehrer, sondern er ist seit September 2007 fest an der Schule. Er ist allerdings noch StRzA, aber troztdem darf er sowas nicht erzählen. Da fällt mir gerade noch was von ihm ein (ist aus der selben Stunde wie das mit dem Vogel auf der Hochspannungsleitung): Er wollte den Schülern zeigen, dass geringe Ströme ungefährlich sind. Dazu hat er ein 500V/50mA-Netzgerät voll aufgedreht und an EINEN der Ausgangspole gefasst. Dann hat er gesagt, es würden jetzt 50mA fließen und er spüre nix, also wären 50mA völlig ungefährlich. Dann habe ich gesagt, dass der Ausgang des Netzgeräts natürlich galvanisch vom Netz getrennt ist und dass deshalb gegen Erde gar kein Strom fließen kann. Daraufhin hat er gesagt, es würde sehr wohl Strom fließen und hat dafür auch irgendeine Begründung zusammengestopselt. Scheinbar konnte er mit dem Wort "galvanische Trennung" auch absolut nix anfangen... Ich habe dann gesagt, dass laut vieler Angaben 50mA durch den Körper bereits tödlich sein können und dass man einige mA Strom bereist deutlich spürt. Dann hat er aber wieder gemeint, 50mA wären komplett harmlos. Ich habe dann noch erwähnt, der Strom könnte nur fließen, wenn er an BEIDE Anschlüsse fassen würde (ich habe natürlich nicht gesagt dass er das auch tun soll!). Immerhin war er dann so schlau, das nicht zu versuchen... Ach ja: Ab und zu fasst er auch als Versehen an ein 25kV-Hochspannungsnetzgerät und kriegt eine gewischt. Geschieht ihm recht... Zu der Idee "Einfach mal so eine Stunde aufzeichnen und das der Schulleitung zeigen": Wäre eigentlich eine gute Idee, nur leider gibt es an deuschen Schulen ja das viel diskutierte Verbot für Aufzeichnungsgeräte aller Art (besser bekannt als Handy-Verbot). Wenn ich also eine Stunde verbotenerweise aufzeichne und dann der Schulleitung vorlege, käme das wohl auch nicht so gut
Gast
#1108636
>Zu der Idee "Einfach mal so eine Stunde aufzeichnen und das der >Schulleitung zeigen": Wäre eigentlich eine gute Idee, nur leider gibt es >an deuschen Schulen ja das viel diskutierte Verbot für >Aufzeichnungsgeräte aller Art (besser bekannt als Handy-Verbot). Wenn >ich also eine Stunde verbotenerweise aufzeichne und dann der >Schulleitung vorlege, käme das wohl auch nicht so gut Muß man gar nicht. Es reicht, wenn man der Schulleitung die entsprechende Vorfälle schildert. Dann sollte sich i.d.R. jemand von denen sich mit ihm unterhalten bzw. sich mal den Unterricht angucken. Allerdinsg sind Lehrer auch eine Art Mafia...
Gast
#1108655
aus eigenen erfahrungen sage ich, es bringt überhaupt nichts, den lehrer zu verbessern. es rächt sich nur, wenn er(/bei mir sie) sich auf den schlips getreten fühlt. also schnauze halten, ... und sich sein teil denken. ;-)))
Gast
#1108661
im überigen ging es mit unserer lehrerin auch um elektro. ;-) die lehrer scheinen da wol öfters, minderbemittelt zu sein. ;-)))
Gast
#1108699
> Lehrer sind auch Menschen. Manche haben ihr Wissen nur aus Büchern. Dann sollten sie wenigstens die richtigen Bücher oder mehr als ein Buch zu demselben Thema lesen. Die im Anfangsbeitrag geschilderten Irrtümer sind so heftig, dass ich kaum glaube, dass sie in mehr als einem Buch zu finden sind, wenn überhaupt. > Da hat der Jauch einen Tel. Joker (Mathelehrer) gebeten 300000000 m/s > in "km/s" umzurechnen. Auf eine Antwort wartete er vergeblich. Meter und Sekunden sind Physik. Diese Aufgabe muss ein Mathematiker nicht lösen können ;-) Ein normaler Mensch mit normaler Schulbildung allerdings schon.
Gast
#1108764
als ich an der fh war, hatten wir mal einen dozenten (war nur für das eine fach angestellt) nach der ersten lektion zur schulleitung gegangen und weg war er...
Gast
#1108785
Warum stört es Dich das der Lehrer Deiner Meinung nach Unsinn erzählt? Hast Du z.B. mal einen Gleichstrommotor (von denen es mehrer gibt, Polwender, Reihenschluss, Nebenschluss ...) an eine Ohmsche Last gehangen, angetrieben und die Spannung unter einem Oszi beobachtet? Von eimem Schlag bei nassen Vögeln zu sprechen ist vielleicht etwas drastisch, einen Ladungsträgerfluss gibt es aber schon. Stell Dich unter eine Hochspannungsleitung mit Deiner Freundin, quer zum Verlauf der Drähte und streichle ihr über den Nacken. (DU musst ihr ja nicht sagen, dass es ein physikalischs Experiment ist) Was den Trafo betrifft, so ist der Lehrer mit seinem Laborequippment da vielleicht etwas übervorsichtig, in einer Mittel- oder Hochspannungsstation würdest DU Dich aber sehr wundern, wenn Du sehen könntest, wie jemand zentimeterlange Funken an einem abgeschalteten Trafo zieht. Ein Leher wird für mehrere Fachbereich eingesetzt und wie jeder andere Mensch auch, sind ihm einige zugänglich und andere eher nicht. Deine Mitschüler und auch Du, lernen so viel Falsches, da kommt es auf die paar Fragmente doch gar nicht an. Nur weil Du Dich gerade auf diesem Fachgebiet auskennst, oder glaubst auszukennen, heist das doch noch lange nicht dass es alle Dir gleich tun wollen. Genau gesagt geht es der Mehrzahl Deiner Mitschüler getrost am A.... vorbei ob sie einen Schlag bekommen, wenn sie an der Hochspannungsleitung hängen, ob ein GS-Motor nun AC oder DC generiert oder nasse Vögel einen Schlag bekommen. Du kannst Deinen Lehrer berichtigen. Was das zur Folge hat, kann Dir hier niemand beantworten. Vielleicht freut er sich und überlässt Dir den Labortisch. Vielleicht ärgert er sich und macht Dir das Leben schwer. Vielleicht überprüfst Du seine Aussagen erst mal tiefgründig und stellst dann fest, dass er vielleicht ja doch nicht so Unrecht hat und Du lernst noch was dazu. Du könntest die Sache auch einfach auf sich beruhen lassen. Deine Mitschüler werden den Unterschied nicht merken und Du wirst ganz sicher keine Probleme bekommen.
Gast
#1108809
Fragt ihn nach Büchern, womit Ihr dieses FACHwissen vertiefen könnt. Die nächste Prüfung kommt bestimmt! Dann steht Ihr da.
Gast
#1108838
Hallo Markus, ich hatte auch mal so einen Lehrer. Dieser war absolut unfähig und notgeil, einer von der Sorte der man in der Fußgängerzone keinen Euro gibt. Was ich gemacht habe: Still da sitzen, nicht korrigieren und über die Welt nachdenken. Diese Zeit kann man auch sinnvoll nutzen. Nur nicht über den Unterricht nachdenken, da wird man nur sauer. Mein Fehler: Dieser Lehrer hat natürlich bemerkt, dass ich nicht ganz bei der Sache war und mich nicht an sinnlosen Stammtischdiskussionen beteilige. Deswegen hat er mich demonstrativ einige Male aufgerufen. Mein Allgemeinwissen war aber größer als sein Fachwissen ;) Also habe ich dann immer einen kompetenten 3 Minutenvortrag auf seine Frage gehalten und auch die nächsten 40 Minuten "Unterricht" mit erschlagen. Das Resultat: Schweigen und große Augen seinerseits, fast schon Angst. Ich wurde nicht mehr dran genommen. Am Ende des Kurses hatte ich die schlechteste Note aus dem ganzen Kurs. Einige Teilnehmer wollten für mich zum Direktor gehen um sich zu beschweren. Was ich heute machen würde: Ich würde mich an den sinnlosen Stammtischdiskussionen beteiligen mit einer Meinung, die nicht unbedingt fundiert, aber sympathisch ist. Auf Fragen würde ich kurz und richtig antworten, am Ende dann eine leichte Ungenauigkeit oder Frage (um Unsicherheit aus zu drücken). Wichtig ist, dass der Lehrer einen nicht als überlegen betrachtet. Es muss genug Raum für sein Ego bleiben. Fachlich ist dieser Unterricht natürlich verloren.
@avion23: D'accord. So was fällt unter "soft-skills"
Gast
#1108922
Euch geht es offenbar allen zu gut - seid doch froh, wenn Ihr die Prüfungen besteht und es da keinen Ärger gibt! Ihr habt Probleme ...
Gast
#1108952
Was mich brennend interessieren würde: Frag den Physiklehrer mal wo sein Kompetenzbereich liegt? Es wär doch traurig wenn er mit "Elektrotechnik" antworten würde.
Gast
#1109043
Meine Güte, der Typ ist echt ein Hohlkopf. Dem sollte man mal so richtig die Ohren langziehen. Der hat doch von Tuten und Blasen keine Ahnung.
Gast
#1109066
Ich hatte auch einen Sch... Lehrer in Mathe. Das Problem ist, dass es dir die Abinote total versauen kann. Du könntest einen "Verfahrensfehler" geltend machen, was für dich den Vorteil hätte womöglich eine bessere Zensur zu kriegen und gleichzeitig den Nachteil dass du dein Abi nochmal absitzen musst und 1-2 Jahre verlierst. Bei meinem war es so, dass alle ihn trotzdem sympathisch fanden und deswegen ist der damit durchgekommen. 100mal hat er uns erzählt, eine kommutative Gruppe nennt man Abelsch, diese Info ist bei mir angekommen. Wenn du ein paar Leute zusammentrommelst die das auch so sehen kannst du zum Direx, der schmeisst ihn vielleicht raus oder er wird versetzt.
Gast
#1109486
Es gibt bestimmt 1/3 Pfeiffen aber die anderen haben es auch nicht leicht. Ich hatte mit 6 Jahren meinen ersten C64. Was will mir ein Lehrer mit 14 ( über Amiga( Supa Zeit vermisse das Ding ) zum PC ) dann von Computern erzählen. Und so ist es bestimmt in jeder Klasse. Geht mal ins Ausland und setzt Euch in den Deutschunterricht da kann der Lehrer auch kein perfektes bis garkein Deutsch. Die Schüler wollen halt auf alles immer und jeder Zeit ne Antwort und wenn die Lehrer dann mal sagen weiss ich nicht gelten die als Nixwisser. Ich glaube das viele Lehrer sich dann lieber auf den Ast 'Ich erkläre es gleich so das mich keiner versteht' setzen. Dann kommen in der Regel auch keine Fragen.
Gast
#1109861
Was mir noch einfällt. Bei uns gab es einige schräge Vögel. Die Sache mit dem Oberschulamt hatten die Eltern vom Kumpel schon durch. Dort hat man ihnen gesteckt, die einzige Möglichkeit so jemanden abzuschieben wäre im Fall von sexuellen Zudringlichkeiten und da hat es dann auch einen erwischt. Wir waren alle dabei und so schlimm war es in unseren Augen glaube ich nicht, er war auch kein schlechter Lehrer oder sonst schräg. Trotzdem es hatte gereicht ihn zu feuern. Zwischenzeitlich hat sich bestimmt auch was geändert, weiss ich ja nicht. Jedenfalls braucht man mehrere Leute die zusammenstehen, geschlossen auftreten und gewissermassen sich gegenseitig bezeugen damit man eine Chance hat. Auf eine gütliche Einigung oder Besserung des Verhaltens würde ich mich nicht einlassen, sowas funktioniert in diesem Bereich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht auch nicht innerhalb von Jahren. Die Lehrer müssen auch zusammenstehen selbst wenn sich sich nicht ausstehen können, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.... Was den Lehrer angeht so muss man auch sehen es ist nämlich eine arme Sau. Viele Schulversager aus meinem Jahrgang haben ausgerechnet aus Perspektivenmangel diesen Beruf ergriffen. Da sind auch die besten drunter. Als Schüler hatte ich natürlich keine Ahnung welche Folgen ein Verkehrsunfall oder ein Suchtproblem auf die Persönlichkeit oder Konzentrationsfähigkeit hat. So wie du es schilderst hat dein Pauker vermutlich ein Aufmerksamkeitsdefizit. So einer kann lernen was er will im entscheidenden Augenblick macht er doch Fehler. Nach ein paar Jahren ist das meiste zwar ausgestanden die "Macke" bleibt aber unbehandelt noch ganz schön lange. Ein psychologisches Gutachten bringt da nix, die Grauzone ist einfach zu breit für eine juristische Verwertung.
Gast
#1110743
@Markus "Ein Transformator bleibt nach dem Abschalten geladen". Ja stimmt wird ein Trafo mit einer hoher Wchselspannung beaufschlagt und dann kurzgeschossen bleibt eiene Restladung erhalten. Grundlagen theoretische Elektrotechni bzw. Maxwell. Hochsapnnungstechnik usw. DC Motor erzeigt Wechselspannung. Stimmt auch "Ein Mensch, der OHNE Verbindung zur Erde an einer Hochspannungsleitung hängt kriegt einen Schlag" Beim näheren an das hohe potentisll fließt ein verschiebe strom. folge dadurch elektrischer schlag bzw. verglühen "Ein Mensch, der ohne Verbindung zur Erde an einem Blitzableiter hängt bekommt einen Schlag, wenn ein Blitz einschlägt" ja logisch ist der strom hoch ca. 10kA ergibt sich ein spannungsfall nach r=u/i. Also in der 12 Stufe sind noch nicht alle geheimnisse der Elektrotchnik bekannt.
Gast
#1110798
Ich habe jetzt auch nicht alles gelese, aber ich kann euch nur raten
aufzupassen. Bei mir haben 3 Lehrer mir eine Retourkutsche reingewürgt.
1. Ich war der Beste und hatte in jedem technischen Fach eine 1. Und in
einem speziellen Fach "Linux" war ich besonders gut. Schriftlich nur
zwischen 1.0 bis 1.7. Habe garantiert am meisten gewusst und habe eine
mündliche 3 bekommen. => Hat mir nichts ausgemacht weil ich genügend
einsen hatte.
2. Linux Arbeit falsch korrigiert. Habe von einem absoluten Linux
Administrator Musterlösungen bestätigen lassen und diese per email an
den Lehrer geschickt und mich im Ton vergriffen('Zitate siehe unten).
Habe nie eine Antwort bekommen. bis.....ich mitten in der Prüfung zum
Lehrer gemeint habe das die Frage unklar ist. Dann bekam ich leider
nicht die Antwort auf meine berechtigte Frage, sonder die Antwort "ich
kann ja eine email schreiben".......
Eventuell war der Lehrer sauer weil ich mal in die Antwort geschrieben
habe "RTFM".......
3. Einer hatte leider keinen Plan von mysql und hat es trotzdem
unterrichtet ^^.
Um ihn zu ärgern habe ich in einer Arbeit back tips(`) verwendet. Die
kann man sauber um spaltennamen drumherum machen. Und die Aufgabe mit
einem Uhrzeit insert habe ich natürlich mit einem Unix timestamp auf dem
Windows rechner durchgeführt. Beim korrigieren wollte er mir nun eine
reinwürgen. Er hat von jedem Schüler die Lösung abgetippt und dann
geschaut obs geht.
Bei mir hat er sich dann natürlich gefreut weil meine Lösung ganz viele
Fehler erzeugt hat. Dann bin ich vor und habs mal selber eingegeben und
es ging sofort freu. Jetzt musste mir der arme Lehrer leider die
Punkte geben ;-). Und nachdem ihm klar war was so ein Timestamp ist gabs
auch dafür die Punkte ;-).
Nur bei einer Aufgabe wo man text vergleichen musste, habe ich ein
Fehler im Regexp Syntax gehabt. Da wurdem mir 4mal soviele Punkte
abgezogen wie einem Mitschüler der bei Like einen Fehler gemacht hat.
Das musste ich dann halt als Strafe von ihm akzeptieren. ;-(
Im Nachhinein hat sich mein Verhalten nicht gelohnt, denn bei einer
Prüfung
hat ein Lösungsblatt von mir gefehlt. Ich vermute dass dies verschwunden
ist. Aber jetzt Beweis mal sowas!!!!!!!!
Aber leider weiß ich zuviel und mir Platzt der Hals wenn vor mir ein
Vollpfosten steht......
Mfg
PS: Hier die 5 Jahre alte email. Ich bin wirklich erschroken, dass ich
dies dem Lehrer damls so geschickt habe. Ist mir jetzt sogar voll
peinlich.
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Gast
#1110813
> Ja stimmt wird ein Trafo mit einer hoher Wchselspannung beaufschlagt und > dann kurzgeschossen bleibt eiene Restladung erhalten. Komisch, meine Hochspannungstrafos, die bei mir herumliegen, schaffen 6kV (eff.) an der Sekundärseite, und die sind sofort spannungslos, wenn man sie vom Netz trennt. Nebenbei bemerkt kann es sowohl für den Experimentator als auch für den Trafo gesundheitsgefährdend sein, wenn man "einen Trafo mit hoher Wechselspannung beaufschlagt und dann kurzschliesst". Meistens brennt dann irgendwas durch oder die Sicherung fliegt raus. > DC Motor erzeigt Wechselspannung. Was hast du am Prinzip vom Gleichstrommotor-Gleichstromgenerator nicht verstanden? Bitte hier nochmal nachlesen: http://www.didaktik.physik.uni-erlangen.de/nuernberg/docs/gleichstrommotor.pdf Einen pulsierender Gleichstrom lasse ich übrigens nicht als Wechselstrom gelten! >> "Ein Mensch, der OHNE Verbindung zur Erde an einer Hochspannungsleitung >> hängt kriegt einen Schlag" > Beim näheren an das hohe potentisll fließt ein verschiebe strom. folge >dadurch elektrischer schlag bzw. verglühen Es hat in der Vergangenheit mehrere Unfälle gegeben, bei denen Drachenflieger, Ballonfahrer oder kleine Sportflugzeuge in Hochspannungsleitungen hängengeblieben sind. Von denen hat keiner einen Schlag bekommen und es ist auch keiner "verglüht", solange er frei in ausreichendem Abstand zur Erde (bzw. zum nächsten Stromkabel) an der Leitung hing. Stromtote gab es nur dann, wenn Verunglückte auch Verbindung zur Erde oder zum Nachbarkabel gehabt haben. Es gibt übrigens in Amerika "life wire repair"-Trupps, die 380kV-Leitungen unter Spannung während des normalen Betriebs vom Helikopter aus reparieren: http://bigmoviezone.com/filmsearch/clips/clip.html?uniq=478 Es gibt zwar einen sehr kleinen kapazitiv eingekoppelten Strom beim Annähern an die Leitung, die dabei entstehenden Entladungen muss man mit einm Metallstab abfangen, damit man keine Verbrennungen bekommt. Einen Schlag bekommt aber weder der Arbeiter noch der Helikopterflieger. Einzig beim letzten Beispiel mit dem Blitzableiter gebe ich dir recht.
=> micro1 > DC Motor erzeigt Wechselspannung. > Stimmt auch Ein DC Motor erzeugt eine pulsierende Gleichspannung (vgl. wie die Spannung nach einem Brückengleichrichter ohne Lade-Elko). Das aber auch nur weil der Kommutator nicht 100%ig ideal ist (kleine Lücke). Eine echte Wechselspannung ist das aber eigentlich nicht. > "Ein Mensch, der OHNE Verbindung zur Erde an einer Hochspannungsleitung > hängt kriegt einen Schlag" > Beim näheren an das hohe potentisll fließt ein verschiebe strom. folge > dadurch elektrischer schlag bzw. verglühen Okay, ich habe das mal kutz durchgerechnet: Wenn der Mensch zur Erde eine Kapazität von 10pF bildet und die Hochspannungsleitung 100kV führt, beträgt die Energie, die beim Aufladen durch dem Körper fließt, etwa 0,05 Joule. Das ist zwar spürbar, aber ungefährlich (ein Weidezaun hat ca. 0,5 bis 5 Joule pro Stromstoß). Da diese Kapazität 100x pro s umgeladen wird, fließen ca. 5 Watt BLINDLEISTUNG. Die Wirkleistung am Körperwiderstand ist wohl noch deutlich geringer. > "Ein Mensch, der ohne Verbindung zur Erde an einem Blitzableiter hängt > bekommt einen Schlag, wenn ein Blitz einschlägt" > ja logisch ist der strom hoch ca. 10kA ergibt sich ein spannungsfall > nach r=u/i. Das stimmt zwar, aber auch hierzu ein Rechenbeispiel: Der Blitzableiter sei einmal 1cm dick und aus Eisen. Dann hat jeder Meter ca. 1,3mOhm Widerstand. Bei 10kA gibt das pro Meter sage und schreibe 13 Volt Spannungsabfall. Wer von 13V einen tödlichen Stromschlag kriegt, ist auf der Seite mikrocontroller.net eigentlich falsch, da man z.B. die HV-Programmierung von AVRs auch schon 12V braucht ;)
Nochmal zum Thema "Verglühen an der Hochspannungsleitung, wenn man keine Verbindung zur Erde hat": Das ist kompletter Unsinn: Wenn die von mir erwähnten 5 Watt tatsächlich als Wirkleistung fließen, würde es theroretisch fast 300 Tage (also ein knappes Jahr) dauern, bis alles Wasser in dem Menschen auf 100°C erhitzt wurde und auch noch verdampft ist... (ich bin mal so von 50kg Wasser ausgegangen). In der Praxis kommt es gar nicht so weit, weil 5 Watt einfach in die Umgebung abgestrahlt werden, ohne den Körper nennenswert zu erwärmen. Also bitte: Erst denken, dann posten!
Gast
#1110845
Nachtrag: Zu der Reparatur von Hochspannungsleitungen während des laufenden Betriebs gibt's bei Youtube ein Video mit bessserer Qualität, leider ist die "live wire repair" nur durch zwei kurze Szenen vertreten, ist aber trotzdem beeindruckend: http://www.youtube.com/watch?v=jMQx0Da_c0Q Zu dem Beispiel mit dem Blitzableiter muss man auch berücksichtigen, dass es hier wegen des sehr steilen Stromanstiegs (von Null auf mehrere kA in Mikrosekunden) auch auf die Impedanz des Blitzableiters ankommt. Man darf deshalb nicht nur den Gleichstromwiderstand sehen, um die daran abfallende Spannung abschätzen zu können.
Gast
#1110848
>> "Ein Mensch, der ohne Verbindung zur Erde an einem Blitzableiter hängt >> bekommt einen Schlag, wenn ein Blitz einschlägt" >> ja logisch ist der strom hoch ca. 10kA ergibt sich ein spannungsfall >> nach r=u/i. > Das stimmt zwar, aber auch hierzu ein Rechenbeispiel: > Der Blitzableiter sei einmal 1cm dick und aus Eisen. Dann hat jeder > Meter ca. 1,3mOhm Widerstand. Bei 10kA gibt das pro Meter sage und > schreibe 13 Volt Spannungsabfall. Wer von 13V einen tödlichen > Stromschlag kriegt, ist auf der Seite mikrocontroller.net eigentlich > falsch, da man z.B. die HV-Programmierung von AVRs auch schon 12V > braucht ;) Vielleicht induziert der hohe Strom in deiner Hand Wirbelströme? Hab gerade keine Lust das durchzurechnen...
Gast
#1110895
>Vielleicht induziert der hohe Strom in deiner Hand Wirbelströme? Hab >gerade keine Lust das durchzurechnen... Terminator? Oder warum ist deine Hand leitfähig?
Gast
#1111035
Situation bei mir an der TU: Meßtechnik-Labor, der Leiter war ein Doktorand des Meßtechnik-Instituts. Es ging um den Einsatz eines Oszilloskopes. Natürlich ein Hameg 203-7, das gleiche habe ich auch zu Hause. Also bin ich mit der Bedienung einigermaßen vertraut. Ich hatte meinen beiden Mit-Prüflingen noch meine Anleitung kopiert, damit sie sich besser vorbereiten konnten. Der Junge wollte uns dann vorführen, wie man zwei Signale gleichzeitig darstellt, um die Phasenbeziehung abzulesen. Dazu gab es einen vom Institut gebauten Signalgenerator, ein Opamp-Grab auf Lochraster. Leider hatten die beiden Signale aber nicht die Soll-Phasenverschiebung von 90°. Er schob das auf sein Lochrastergrab und wollte zum nächsten Versuch weiter. Ich merkte dann an, daß bei alternierender Triggerung (die war aktiviert) die Phasenverschiebung nicht dargestellt werden kann. "Hä?" Ich habe dann die Zeitbasis ganz runtergedreht und die beiden Eingänge auf GND. Wenn man beim HM-203 die Taste für externe Triggerung kurz antippt, löst das Oszilloskop einen Triggervorgang aus. Das zeigte ich ihm. Das Oszilloskop schrieb einmal langsam den oberen Strahl, dann war der Schirm dunkel. Nochmal die Taste, das Oszi schrieb den unteren Strahl. Nochmal die Taste, wieder den oberen Strahl. Fragende Blicke des Doktoranden. Dann den Chopper-Modus eingeschaltet, wieder getriggert und vorgeführt, wie das Oszi zwei Nullinien gleichzeitig schreibt und dann wieder auf die nächste Triggerung wartet. Da die Demo nicht so richtig ankam, habe ich dann versucht, ihm zu erklären, wie die verschiedenen Modi für zwei Kanäle funktionieren, was die Vor- und Nachteile sind und warum in der gerade von mir vorgenommenen Einstellung der letzte Versuch wahrscheinlich korrekt funktionieren würde. "Ne, haben wir keine Zeit mehr" Na gut. Die Krönung kam dann bei der Notenbesprechung: Meine beiden Mitprüflinge jeweils eine 1, bei mir eine 2-, ich hätte da doch bei diesen Modi ziemlichen Unfug erzählt, das hätte alles nicht überzeugt. Das geht einem schon an die Bastler-Ehre, sich von einem Volltheoretiker-Arschloch so verarschen lassen zu müssen. Ich habe auch ordentlich protestiert, aber die Durchschnittsnote wäre so und so ne 1 gewesen (Praktiker halt: Prüfungen vier gewinnt, Labore glatt 1).
Daniel F. wrote: > ansonsten mal mit einer richtigen kamera eine solche diskussion bzw. > solche fehler filmen und dann beim direktor vorstellig werden, den > klassensprecher schicken oder wenns gar nicht anders geht anonym der > schulleitung zuspielen. Und wenn's rauskommt, dass du es warst (Kameraperspektive / Sitzordnung) kriegst du gleich selber rechtliche Probleme.
Gast
#1111067
Es kann sein der Pauker weiss zuviel und er will es irgendwie anbringen. Die Schüler sollen seine Belustigung über Grenzgebiete und Parawissenschaften teilen. Niemand sonst bemerkt welche verrückten Konstellationen manchmal vorkommen und die Grundgesetze der Physik scheinbar auf den Kopf stellen. Als Säugling benötigt der Mensch die Aufmerksamkeit der Mutter und die intakte Beziehung sonst läuft die Entwicklung nicht optimal. Zuviel Chaos in der Schule ist bestimmt kein Vorteil. Wenn es hinterher um die Vergabe von Studienplätzen geht spielt die Note eben schon eine Rolle. Auch im späteren Leben bei Bewerbungen, da kann man dann viel erzählen warum man ausgerechnet in Schulphysik keinen Durchblick gehabt hat. Die Leute bei meinem M-Lehrer haben es richtig gemacht als sie sich mehr auf andere Fächer konzentrierten und den Typ einfach abgehakt, das kostet nämlich nur Zeit und Nerven. Bei schlechten Lehrern ist es oft so, dass die sehr guten Schüler mit viel Wissen eher "nur" durchschnittliche Noten ernten und die weniger interessierten plötzlich für ihre Verhältnisse relativ bessere Noten kriegen was die am allermeisten freut.
Ulrich wrote: > Im Nachhinein hat sich mein Verhalten nicht gelohnt, denn bei einer > Prüfung > hat ein Lösungsblatt von mir gefehlt. Ich vermute dass dies verschwunden > ist. Aber jetzt Beweis mal sowas!!!!!!!! Genau deshalb habe ich stets die Aufgaben- und Lösungsblätter durchnumeriert von 1/n .. n/n. Da fehlte nie etwas ;-)
Gast
#1111716
>> denn bei einer Prüfung >> hat ein Lösungsblatt von mir gefehlt. Ich vermute dass dies verschwunden >> ist. Aber jetzt Beweis mal sowas!!!!!!!! >Genau deshalb habe ich stets die Aufgaben- und Lösungsblätter >durchnumeriert von 1/n .. n/n. Da fehlte nie etwas ;-) Nummerieren bringt nix wenn die letzen Blätter oder überhaupt Blätter fehlen. So ist es mir auch ergangen. Es wurde argumentiert, "das kann eigentlich nicht sein was hat der denn davon..". In diesem Fall wäre es zu einer mündlichen Prüfung gekommen und der ganze Schwindel wäre unter Zeugen aufgeflogen. In einer mündlichen Prüfung hätte ich mich zwar nicht so gut geschlagen wegen Nervosität an der Tafel und schlechtem Überblick, davon ist der Typ aber sicherheitshalber mal nicht ausgegangen. Beweisen kann man gar nix und einen juristischen Weg in solchen Fällen gibt es auch nicht, das war an der Uni später genauso (!). Die Profs konnten quasi machen was sie wollen. Sie haben aber nicht vorsätzlich betrogen, waren von ihrem Mist immer überzeugt das weiss ich. Einen Fall von einer Diplomarbeit in Mathematik kenne ich, die mit "Durchgefallen" bewertet wurde. Der Diplomand hat eine Veröffentlichung draus gemacht und die Diplomarbeit an einer anderen Uni eingereicht. Wurde mit "sehr gut" bewertet. Auch da war keine böse Absicht des Profs dahinter sondern nur ganz normales "Irren ist menschlich".
Gast
#1112359
Ich bin noch nicht richtig auf die Frage eingegangen wie du denn dich nun verhalten sollst. Deine Frage allein bringt die meiste Information, der Rest ist eher lückenhaft. Da ist also ein Lehrer, der irgendwie aus dem Rahmen fällt. Man weiss nicht zum welchem Schwanz der Gauss'schen Glockenkurve er gehört, zu den 'beautiful minds' oder den 'Hängern'. Also die meisten Menschen verhalten sich in einer solchen Situation wie Tiere im Rudel. Sie üben sich in Unehrlichkeit und Zurückhaltung und tuscheln heimlich. Dann bei Nacht kommen sie gemeinsam feige aus ihren Löchern zünden ein Feuer an und verbrennen die Hexe. Wölfe fressen den Einzelgänger. Ohne Max Planck wäre Einstein ein Versager. Man kann sich auch informieren wie es dem Erfinder des LASER ergangen ist. Eine gesunde und adäquate Reaktion auf abweichlerische Thesen des Lehrers wäre in meinen Augen offen aufzustehen und lautstark zu sagen, "Bleib mir vom Hals mit deinem Sch... du Irrer". Damit gibt man ihm die Chance sein Verhalten rechtzeitig zu ändern alles andere ist nämlich feige und hinterhältig. Das Recht auf jemanden Einfluss zu nehmen hat man nämlich nicht, das einzige Recht das man hat ist ein Recht auf Selbstschutz. Psychische Erkrankungen gibt es übrigens nicht (s. ICD10 vgl. ICD9). Erkrankungen sind immer körperlich. Ein psychisches Problem kann aber auslösend dafür sein.
Gast
#1112681
> Ich frage mich nur wie ich auf sowas reagieren soll.
Wo ist das Problem? Freundlich darauf hinweisen, daß er Mist erzählt und
Gegenbeweise bringen, die auch ein Blinder mit Krückstock einsieht.
Hallo, ich biete euch auch einmal ein paar Zitate an, was ich so von Le(e)hrkörpern hören musste: "Da war ein Schüler, der hatte an seiner Schule nur Einsen. Als er hier her kam, hatte er nur noch Dreien geschafft." (Nachbar wollte selbst E-Herd anschließen:) "Da hab ich zu meinem Nachbarn gesagt: 'Wenn die Sicherung jedesmal durchbrennt, nimm die aus Tschechien mit 125V 32A, anstatt 250V 16A. Wenn man beide Werte multipliziert, kommt man auf die gleiche Leistung.' Der dann später: 'qualme tats'" "Wenn die Fliegenpilze jung sind, kann man sie essen, wenn sie alt sind, kann man sie rauchen." "Das Ohm-Meter schickt einen Strom durch den Widerstand und berechnet aus dem was ankommt und dem was losgeschickt wurde, wie viele Ohm das sind." "Auf der Seite mit mehr Windungen fließt der hohe Strom." "Da hat ein Schüler im Werkraum ausprobieren wollen, ob der 3V-Motor auch mit 230V funktioniert, da haben sich dann die glühenden Drähte durch seine Finger geschnitten und er hat geschrien, dabei ist noch die mit Draht umwickelte Sicherung im Sicherungskasten explodiert." "Da hab ich ständig gesagt, dass sie die Schaltung von mir abprüfen lassen müssen, bevor sie einschalten. Zur mündlichen Technikprüfung hat einer einfach alles durchprobiert, als er nicht wusste, wie das Relais anzuschließen ist - es flossen 40A und die Kabel haben geglüht" "Da hatte ein Schüler einfach mal das Netzteil (Linearreglermodul 9-15V auf 5V) einfach verkehrt herum eingebaut, weil er sehen wollte, was dann passiert - Es gab eine Explosion, der Kühlkörper flog durch das Klassenzimmer und beinahe wäre ein Fenster zerbrochen." "Beim Einschalten braucht eine Leuchtstofflampe soviel Strom, wie sonst in 2 Stunden Betrieb. Es lohnt sich also nicht sie auszuschalten, wenn man weniger als 2 Stunden den Raum verlässt." "Wenn man die Farbenanzahl zu hoch stellt, kann der Monitor kaputt gehen." "Der Wechselstrom hat 50Hz, ist also 25 mal ein und 25 mal aus in der Sekunde." "Wir dürfen nicht zeigen, wie man ein Elektrogerät aufschraubt, dass mit 230V arbeitet, da das angeblich die Schüler nachmachen könnten." "Die Netzwerkkarten werden über BNC-Kabel miteinander verbunden, bei den letzten kommen Abschlusswiderstände dran. Wenn diese beiden PCs jedoch nebeneinander stehen, dann kann man die auch mit einem Kabel verbinden, man hat dann einen Token-Ring." "Am BNC-Netzwerk sind vorne und hinten jeweils ein 50Ohm-Abschlusswiderstand zu montieren, macht zusammen 100Ohm. Der ist notwendig, damit überhaupt ein Strom fließt." "Kein Schüler darf die Vornamen der Lehrer erfahren und wenn er trotzdem einen hört, muss er ihn schnell wieder vergessen, aber keinesfalls weitererzählen, sonst könnte er von der Schule verwiesen werden!... '... meinst du jetzt die Frau Bio-Walter oder die Pneumatik-Walter' - 'Ich meine die junge' - 'Also die Ethik-Walter' - 'Nein, die bei der wir Technik hatten' - 'Die Ethik-Walter ist die Pneumatik-Walter' - 'achso'" "Bei uns in der Schule wurde noch nie ein Mädchen auf dem Klo vergewaltigt und wenn das passiert wäre, würdet ihr das eh nicht erfahren." "In den Klöstern predigen sie Enthaltsamkeit, doch sind sie in Wirklichkeit homosexuell." "Das Jungsklo sieht sauberer aus, als das Mädchenklo. Es ist ja nicht so, dass ich immer aufs Damenklo gehe, aber manchmal muss es eben sein." "Ich nenne es: 'Die Harmonisierung des Stahls' - diesen Fachbegriff habe ich selbst erfunden." "Ich habe gehört, dir würden meine unkonventionellen pädagogischen Methoden nicht so ganz gefallen. (demonstriert sie, in dem er von einer Schülerin die Federmappe auskippt) Hast du das den Mädels erzählt? Von denen weiß ich das. (Schüler wird rot)" (Dieser Schüler war später nicht mehr an unserer Schule zu sehen, es wurde vermutet, er habe das Abi geschmissen.) "E-Technik und Ethik ist doch fast das selbe." "Die haben ja auch nicht nur Marmelade im Blut, aber wenn die auf den Priesterseminaren auch noch Orgien feiern, da sind die noch so blöd und Fotografieren sich dabei." "Das war wirklich eine sehr gute Leistung, du hast dir die 4 wirklich verdient." "Dieses Thema hätte ich zur Prüfung nicht gewählt! Ich hätte allein für das Konzept 5 Stunden gebraucht (4 Stunden Prüfungszeit)." (Bei einem Lehrfilm:) Lehrer: "Und so werden die Unterseiten von Schreibmaschinen gefertigt." - Dann im Film: "Und so werden die Rückseiten von Fernsehgeräten gefertigt." "Das ist ein Holzpointer." (Zeigestock aus Holz) So das waren erst ein paar der Highlights...
Gast
#1113403
Ich weiss nicht... Also für mich gehört die Wissenschaftlichkeit zu einem hohen gut. Im Physikunterricht wie auch in der (realen) Physik sollten wissenschaftliche Masstäbe benutzt werden. Jede Theorie kann falsifiziert werden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikation) So kannst kann man doch auch jede Behauptung/Theorie/Darstellung, wie man seine Welt auch immer nennen, mag kaputt prüfen. Nehmen wir man den Transformator der die Energie "speichert", das ist eine Behauptung -- die erstmal richtig ist. Allerdings unter der Vorraussetzung das die Spule kurzgeschlossen ist. Der fliessende elektrische Strom ist ein Maß für die in der Spule gespeicherte Energie. Der eigentliche Energiespeicher ist das magnetische Feld. Das wäre mein "Wissen". Die frage wäre doch wie kann das Magnetfeld weiter aufrecht erhalten bleiben, wenn kein Strom mehr fliesst ??? Wenn man ganz normal fragt, denke ich nicht das man Angst vor irgendwelchen Konsequenzen haben müsste. Denn Du bist nur an seinem Unterricht interessiert... Jetzt müsste der Lehrer doch eine Erklärung liefern können. Wenn er das nicht kann, macht er sich selbst lächerlich !!! Nur so nebenbei. Keiner von uns ist unfehlbar. Weder ein Markus f., Imanuel oder Deine Lehrer... (Übrigens solltest Du in der Schule Allgemeinbildung bekommen nicht Physik Studieren) Vielleicht basieren die Dinge die er verzapft auf einem minimalen Effekt, und schon hat er recht. Luft und Glas gelten als Isolator stimmt das ? (zb : http://www.pi1.physik.uni-stuttgart.de/teaching/Vorlesungsversuche/V623.html) Kannst Du dir vorstellen das der "Strom aus der Steckdose" in bestimmten fällen Kilometerweit durch die Erde fliessen kann ? Oder das eine abgerissene Höchstspannungsleitung im Bodenkontakt eine bestimmte "Schrittspannung" abfallen lässt, die Tödlich sein kann ? (http://www.vde.com/de/Ausschuesse/Blitzschutz/FAQ/Blitzschutz/Seiten/Schrittspannung.aspx) Interessant finde ich wie sich der Strom im Boden ausbreitet. Das lässt interessante Rückchlüsse auf das Widerstandsverhalten des (Erd-) Bodens zu...
Gast
#1113418
>Nehmen wir man den Transformator der die Energie "speichert", >das ist eine Behauptung -- die erstmal richtig ist. >Der fliessende elektrische Strom ist ein Maß für die in der Spule >gespeicherte Energie. Das gilt aber nur für den Magnetisierungsstrom, nicht für den gesamten, durch die Wicklung fließenden Strom.
Gast
#1113440
Siehst Du ? Da habe ich eine Halbwahrheit verbreitet ! Vielleicht kann ich jetzt im Gegensatz zu "irgendeinem" Lehrer zugeben das ich es nicht genau weiss... Das hat was mit dem Wachstum und der Sättigung zu tun ??? Bei uns in der FOS hatten wir nicht mehr ausreichend Zeit um die Grundlagen zum magnetischen Feld abzuhandeln. (denke das wird später noch zum Problem...)
Gast
#1113449
Ähhh.... Quark im Hirn. Der Paralellschaltung der Spule und dem Wicklungswiderstand.
Gast
#1131840
Schon KRASS, solche Lehrer zu haben, aber es sind eben auch nur Menschen ;-) Doof ist es aber alle male ...
Gast
#1132057
Hallo Markus F., ich hab einen Partenkind in der 8 Klasse in Witten. Der hatte das gleiche Problem mit seiner Physiklehrerin die Biologie studiert hatte und Physik unterricht gegeben hat. Ich hab ihm einen Satz Schülerhilfe Stoffe 5-13 Schuljahr bei Aldi gekauft für 10 Euro und gesagt wenn die Lehrerin etwas erzählt hat sie grundsätzlich immer recht bis zum Klingeln. Danach hat die Klasse immer recht. Ihr könnt euch selber weiterbilden. Es gibt Jugend Forsch und den Amateurfunk als Hobby. Dort baut man, lötet man, experimentiert man und macht alle Dinge die man in der Schule nicht macht aber machen sollte. Mein alter Religionslehrer der auch Pfarrer war sagte im Unterricht man sollte nicht nur Wissen vermitteln sondern auch die Schüler zum kritischen Denken und zum erwachsenen hin erziehen. Dabei kamen auch die Tugenden nicht zu kurz. Aber bei uns wusste jeder was er wollte und welchen Beruf er später erlernen wollte und welche Hobbies er dafür brauchte. Und es wurde auch schon mal wenn es um die Noten ging ein Brief an den Kultusminister geschrieben mit den falchen Fragen in der Klausur natürlich ohnen namen zu nennen. Aber die Noten in der Klasse wurden dann von oben her verbessert. Du weisst sicherlich das ein schlechter Lahrer besser ist als kein Physiklehrer denn es gibt momentan kaum welche. Mein Rat immer das gute vom Lehrer mitnehmen und das schlechte zurücklassen. Jeder Lehrer ist nur ein Mensch und macht Fehler. Aber aus Fehlern lernt man. Mach dein Abi und Studiere Lehramt für Physik und zeige was du kannst und wenn du fertig bist werde du Lehrer am der gleichen Schule und mach seinen Job Tag für Tag bis zur Rente und mach es besser den es gibt nicht mehr viele die es machen wollen. Teilweise werden sogar Rentner wieder für ein Jahr verpflichtet um Unterricht zu machen weil es keine Physiklehrer gibt und die Beamtenadministration keine Quereinsteiger z.B. auch Funkamateure die Elektrotechnik und HF täglich anwenden bauen, löten, forschen, Wissenvermittlung und Völkerverständigung machen betreiben in der Praxis. Die sind ja alle nicht zertifiziert und haben ja alle kein Staatsexamen 1 und 2 und die sind ja alle dumm. Aber wer ein Messgerät wie einen Dipmeter baut und wenn es nur ein Bausatz ist dann ist der schon besser als ein theoretisch zertifizierter ... Fang nicht mit dem Lehrer streit an. Das bringt dich nicht weiter und auch nicht die Klasse. Experimentiert lieber mit z.B. Stickstoff, Eisen, Lanthan und Arsen und ... und baut zukunftsorientierte Supraleiter und neue bessere Messgeräte zum Wohle der Menschen wie der Medichip. Also Carpe Diem.
Lächeln und Winken, Jungs... ich hab in der Berufsschule einmal einen Lehrer verbessert, und hatte in seinem Fach dann immer eine 2, in allen anderen eine 1. Damals hab ich mich aufgeregt, heute steh ich da drüber. Wichtig ist, daß ich meinen Job gut mache und meine Kunden mich weiterempfehlen...
Gast
#1136358
Ich hoffe das es in der jetzigen Zeit auch noch genügend Lehrer gibt,welche zugeben das Lehrer nicht alles wissen können. Eigenartig hatten diese Lehrer immer ein sehr hohes Niveau,gegenüber Anderen. Sie genossen viel Vertrauen und waren"menschlicher". Hier konnte man auch "verbessern". Eine Antwort,welche mir persönlich gut gefallen hat; Ich kann nicht sagen ob Du(Sie) Recht hast,aber morgen habe ich die richtige Problemlösung. P.S.Ist aber schon 40-50 Jahre her Gruß
juppi wrote: > Ich hoffe das es in der jetzigen Zeit auch noch genügend Lehrer > gibt,welche zugeben das Lehrer nicht alles wissen können. > Eigenartig hatten diese Lehrer immer ein sehr hohes Niveau,gegenüber > Anderen. Wir hatten einen Lehrer, der unheimliche Kompetenz vermittelt hat. Jetzt im Nachhinein stelle ich fest, dass er mehr Schrott erzählt hat als jeder Andere.
Gast
#1136392
QKarl-heinz Strunk (cletus)
>Wir hatten einen Lehrer, der unheimliche Kompetenz vermittelt hat.
....aber das merkt man doch.
Lehrer die Schrott vermittelt haben gab es zur genüge.
Diese waren aber meistens politisch sehr Staatsnah und Pol. Konsequenz.
Das war auch der Anfang von meinem Ende.
MfG
juppi wrote: > QKarl-heinz Strunk (cletus) > >>Wir hatten einen Lehrer, der unheimliche Kompetenz vermittelt hat. > > ....aber das merkt man doch. > > Lehrer die Schrott vermittelt haben gab es zur genüge. > Diese waren aber meistens politisch sehr Staatsnah und Pol. Konsequenz. > Fächer: Geschichte und Politik. Aussagen waren z.B. "Wenn man jemanden umbringen wollte, ist es Mord. Ansonsten Totschlag." Absoluter Quatsch. Aber der Lehrer war sich nie unsicher. Halt eigentlich ein Vertreter-Typ.
Richtig toll wird es aber erst, wenn er sich total sicher ist und unglaublich überzeugt absoluten Stuss zusammenmehrt.
Gast
#1145830
Hallo Markus F., ich hatte damals mal einen Lehrer der Hies Adam Riese oder so. Er hatte immer etwas von Tugenden und Kopfrechnen und kritisches Denken und er sprach in mehreren Sprachen wie Lateinisch, Englisch, Deutsch,... Er sagte immer glaubt nie den Lehrern sondern experimentiert, testet, entwickelt, kontrolliert und habt auch mal Zeit für Feste und Clubs und Hobby und das Leben. Wenn ihr Studiert dann das Leben und Studium Generale und lasst euch Zeit. Denkt an Mutter Natur und und ... Er war der einzige Lehrer der den Lehrplan ändern wollte. Er war nicht begrenzt auf den Lehrplan. Er hatte Zeit für Diskussionen und fragte uns immer was wollt ihr später mal werden. Er hatte einen pädagogischen Finger. Er war und ist ein Mensch geblieben. Seine Klausuren waren sau schwer aber wenn man einen schlechte Note hatte dann kriegte man ein Referat und einen Chance um das auszubügeln. In den Ferien hat er immer Reisen gemacht und erzählte von den verschiedenen Ländern in Erdkunde. Er war praxisorientiert und hatte einen pädagogischen Finger. Er machte Binnendifferenzierung und förderte und forderte jeden auf seine individulle Art. Er sprach von Europa und dem Raum rund ums Mittelmeer und Afrika als Handelsraum und Bildungsraum. Er sprach von Bibliotheken auf Malta,Rom und auf ... Er war ein Träumer und Reisender und Aufklärer. Er fragte die Schüler welche Note sie verdient haben und diskutierte darüber mit ihnen. Er war super gut drauf ....
Galenus ein Reisender wrote: > Hallo Markus F., > ich hatte damals mal einen Lehrer der Hies Adam Riese oder so. Sry, wenn ich nachfrage: In welchen Fächern hat er euch unterrichtet? Deinem Text entnehme ich: Latein, Deutsch, Englisch, Politik, Erdkunde, Mathe, Physik. Vielleich auch Pädagogik.
Gast
#1147320
Hallo Karl-heinz Strunk, er hatte noch die alte Lehrerausbildung gemacht. Er durfte in allen Fächern ausbilden. Er war auch Pfarrer in einer kleinen Gemeinde und er hatte Zeit für den Religionsunterricht und auch noch Zeit für Messdiener und auch noch Zeit für die Gemeinde und auch noch Zeit für .... und auch noch Zeit für .... er hat sozusagen die Gemeinde in allen belanden unterstützt. Und er hatte an der Uni ein Studium Generale , katholische Pädagogik,....... geamcht.
@ Markus F. Das kommt drauf an was das sonst so für ein Typ ist. Bei Typ1: Immer freundlich sein und nicken, auch wenn du es bessere weißt. Denn wenn du ihn sagst dass sein Wissen falsch ist, dann kann er dir bis zum Abschluss das Leben zu Hölle machen. Bei Typ2: Sprich mit ihm, zeig dass du dir etwas unsicher bist und dir über das Gedanken gemacht hast. Zeig dass du einen Physikalischen Zusammenhang gut beschreiben kannst und die physikalischen Zusammenhänge aufzeigen kannst. Dann hast du bei ihm einen Bonuspunkt gut.
Galenus ein Reisender wrote: > Hallo Karl-heinz Strunk, > er hatte noch die alte Lehrerausbildung gemacht. Er durfte in allen > Fächern ausbilden. Auf allen Schulen? Sry, kenne mich mit den alten Gesetzen nicht aus.
Gast
#1148747
So dumme Lehrer habe ich auch. Z.b. wollte unser Maschinenbaulehrer uns erklären, dass sich Metall nach oben biegt, wenn man oben z.b. 50 kg draufstellt... (natürlich meinte er, dass das Buch falsch ist usw.) Oder das es auf die Reihenfolge ankommt, in der man 2 Vektoren miteinander addiert. (also ein Vektor nach rechts plus einem gerade nach oben ergibt das selbe wie ein Vektor nach oben plus einer nach rechts... naja er hat es nicht kapiert). Oder das man anstatt über sin und cos etwas auch direkt mit dem tan ausrechnen kann... Oder unser Programmierlehrer hat uns C# beigebracht und wusste nicht einmal was objektorientierte Programmierung ist. Bzw. in der 1ten Klasse hätten wir Visual Basic lernen sollen, aber unsere Lehrerin konnte nur excel... dann habe ich es ihr lernen müssen... Solche Lehrer gehen ja noch, die es einsehen, dass sie es nicht so gut können und sich belehren lassen, aber solche, die stur behaupten, Metall biegt sich nach oben, die... ja was soll man dazu sagen. Mich wundert es nur, wie solche Menschen überhaupt das Abi/die Matura schaffen.
???? wrote: > Z.b. wollte unser Maschinenbaulehrer uns erklären, dass sich Metall nach > oben biegt, wenn man oben z.b. 50 kg draufstellt... (natürlich meinte > er, dass das Buch falsch ist usw.) Bitte? Man hat was, stellt was drauf und es geht nach oben? Wohl nur, wenn man Magnetschuhe hat und an der Decke klebt... > Oder das es auf die Reihenfolge ankommt, in der man 2 Vektoren > miteinander addiert. (also ein Vektor nach rechts plus einem gerade nach > oben ergibt das selbe wie ein Vektor nach oben plus einer nach rechts... > naja er hat es nicht kapiert). Hehe, das Kommutativgesetz gilt nur für die Multiplikation nicht ;-) > Bzw. in der 1ten Klasse > hätten wir Visual Basic lernen sollen, aber unsere Lehrerin konnte nur > excel... dann habe ich es ihr lernen müssen... 1. Klasse? Bei uns in der Oberstufe wollten wir PHP/mySQL beigebracht bekommen. Der Lehrer konnte es nicht. Da haben wir kurzerhand eine Referate-Serie zu zweit (ein Mitschüler und ich) organisiert. So haben wir jeder 4 Referate gehalten und darin die Grundzüge vermittelt. Hat Spaß gemacht und der Lehrer hat auch was gelernt ;-) Fand' ich aber ganz in Ordnung. Andere Info-Lehrer an der Schule wollten bei anderen Kursen nur das machen, was sie konnten. Also: Pascal in der Dosbox... > Solche Lehrer gehen ja noch, die es einsehen, dass sie es nicht so gut > können und sich belehren lassen, aber solche, die stur behaupten, Metall > biegt sich nach oben, die... ja was soll man dazu sagen. Mich wundert es > nur, wie solche Menschen überhaupt das Abi/die Matura schaffen. Mich wundert es nur, dass man solche Lehrer nicht rauswerfen kann. Das ist das große Problem: Lehrer müssen es nur schaffen, verbeamtet zu werden. Dann: Nach uns die Sintflut. Habe mal irgendwo gelesen, dass ein signifikanter Teil der Biolehrer die Evolutionstheorie anzweifeln. Bin zu faul, das jetzt rauszusuchen, aber krass ist das schon.
Gast
#1149059
Ich glaube eher dass sich "???" hier etwas ausgedacht hat... Natürlich biegt sich eine Metallplatte nach oben, wenn man in der Mitte was drauflegt: nämlich am Rand!
Gast
#1149954
Hallo Markus, > Ich bin in der 12. Jgst. eines Gymnasiums und habe Leistungskurs Physik. > Nun habe ich aber einen Physiklehrer, dessen fachliche Kompetenz ich > stark bezweifle. Solange wir beim Unterrichtsthema bleiben, geht es > meistens noch, aber wenn wir dann mal etwas vom Thema abkommen fängt er > an Unsinn zu erzählen. Das Schlimme ist ja, dass die meisten > Kursteilnehmer das auch noch für bare Münze nehmen (na klar, ist ja auch > ein Lehrer) Wenn Du etwas ändern willst, mußt Du mit jemandem sprechen. Geeignete Ansprechpartner sind: a) die Schülervertretung b) der Vertrauenslehrer c) der Elternbeirat/die Elternvertretung d) der Schulleiter Ich würde an Deiner Stelle zunächst versuchen, so viele Ansprechpartner wie möglich auf meine Seite zu bringen und dann an den Schulleiter mit der Bitte heranzutreten, den Lehrer auszutauschen. Am besten bringst Du auch Deine Mitschüler hinter Dich - zumindest einige der leistungsstärkeren Schüler. Du solltest gute Gründe vorweisen können und ein klares realisierbares Ziel vor Augen haben. Ein solches Ziel könnte heißen: Ich will, daß ab dem Halbjahr ... Herr/Frau ... den Unterricht übernehmen soll. Du kannst auch verlangen, daß sich der Direktor die Stunde einmal selbst anschaut. Das macht er ohnehin irgendwann einmal - allerdings angekündigt. Nur mit einem solch klaren Anliegen kann man Dich ernst nehmen. Wenn Du beispielsweise forderst "Der Lehrer soll die Uni nochmal besuchen", mag Dir zwar der eine oder andere wohlwollend zustimmen, aber der Direktor wird es kaum umsetzen können. Und wenn Du Dich nur über den Lehrer lustig machst (schau mal, wie dumm der ist), nimmt Dich niemand ernst. Ein Lehrerwechsel kann funktionieren. In meiner Schule hat nach einer Beschwerde einer Schülerin über die Inkompetenz/Antriebslosigkeit des Lehrers der Direktor den Unterricht selbst übernommen. (Es ging soweit ich weiß um einen Biologie-Leistungskurs; es kann aber auch Chemie LK gewesen sein.) Es ist vorteilhaft, wenn Du sachlich (d. h. nicht polemisch) argumentierst. Ich weiß, daß das schwierig ist, wenn man sich täglich von inkompetenten Menschen "belehren" lassen muß. Der Schulleiter, der Dir helfen soll, findet ihn aber vielleicht nicht so fürchterlich. Eine weitere Möglichkeit besteht in der sogenannten "Fachaufsichtsbeschwerde", die Du bei der zuständigen Fachaufsichtsbehörde stellen kannst. Die Fachaufsicht über die Schulen ist in jedem Bundesland anders geregelt (Regionalschulamt, Bezirksregierung, Landesschulbehörde). Auf jeden Fall ist aber das Kultusministerium zuständig, das je nach Bundesland auch so oder ein bißchen anders heißt. Vielleicht stimmst Du ja zu, wenn manche sagen: "In den Schulen, da rieselt der Putz von den Wänden mit dem Kalk in den Köpfen der Lehrer um die Wette". Der Kabarettist ist aber auch bei anderen Themen eine Wucht. Insofern viel Vergnügen: http://www.youtube.com/watch?v=yaDmjESm3aA Gruß, Michael
Übel :D "Ein Gleichstrommotor liefert Wechselstrom, wenn man die Achse dreht und ihn als Generator benutzt" - D.h. also der Kommutator funktioniert dann also nicht obwohl sich am Aufbau nicht das geringste geändert hat, warum? "Ein nasser Vogel kriegt einen Schlag wenn er sich auf eine Hochspannungsleitung setzt, ein trockener nicht" - Wo ist der geschlossene Stromkreis? "Ein Mensch, der OHNE Verbindung zur Erde an einer Hochspannungsleitung hängt kriegt einen Schlag" - Siehe oben "Ein Mensch, der ohne Verbindung zur Erde an einem Blitzableiter hängt bekommt einen Schlag, wenn ein Blitz einschlägt" - Siehe auch oben "Der Anlasser eines Autos läuft mit 220V~" - Wo ist der Sinn der Sache, wo werden die 220V erzeugt (wenn er sagt, die kommen aus der Autobatterie, dann schnall dir nächstes mal eine um und renn ihm mit den Polklemmen in der Hand hinterher!! Wenn er dann winselnt in der Ecke hängt klemmst du sie dir selbst an, das wird ihn schocken :D) "Ein Transformator bleibt nach dem Abschalten geladen". - Die Energie ist bei einem Trafo im Magnetfeld gespeichert, das allein durch den Stromfluss aufrecht erhalten wird. Wenn der Stromfluss zum erliegen kommt, wo verbleibt die Energie dann? Einfach mal gegenfragen stellen die er dann beantworten muss ;-) lg PoWl
Gast
#1150002
Nein, das ist definitiv nicht erfunden worden. Ich kann dir gerne die Mitschriften von dem Fach einscannen, der Lehrer war immer leicht verwirrt und weil es sonst keinen anderen gibt, der das Fach unterrichtet, können sie ihn auch nicht feuern. Außerdem darf er nur bis in die 3te Klasse (oberstufe) unterrichten, weil ich nicht einmal richtig deutsch kann.
???? wrote: > Nein, das ist definitiv nicht erfunden worden. Ich kann dir gerne die > Mitschriften von dem Fach einscannen, der Lehrer war immer leicht > verwirrt und weil es sonst keinen anderen gibt, der das Fach > unterrichtet, können sie ihn auch nicht feuern. Außerdem darf er nur bis > in die 3te Klasse (oberstufe) unterrichten, weil ich nicht einmal > richtig deutsch kann. 3te Klasse = Oberstufe? Kommst du vielleicht aus einem anderen Land? Welche Schulform? Oder meinst du nicht Klasse, sondern Stufe?
Gast
#1150172
Ich mag das Problem :) Ich habe es in einer Religionsklausur mal geschafft, -2 (in Worten: Minus zwei) Punkte zu bekommen, weil meine Antworten angeblich so abwegig waren. Das war auch ein riesen hin und her, bis ich zumindest 0 Punkte bekommen habe. Von der Sportlehrerin, die meinte, mein gebrochener Finger sei nur verstaucht und nicht gebrochen, und ich solle mich mal wie ein Mann benehmen und nich flennend zum Arzt rennen wollen mal ganz zu schweigen... Aber das war ein Extremfall und endete mit Disziplinarverfahren Die bisher erwaehnten Methoden sind alle mehr oder minder brauchbar, aber egal was du unternimmst, denke vorher ueber die Konsequenzen nach. Ich hab genug Lehrer gehabt, die solche Einmischung in ihre Lehrmethoden und ihre Kompetenz als persoenlichen Angriff gewertet und dies in den Noten dann ausgedrueckt haben. Sagt zwar ne Menge aus ueber die Leute, aber als Schueler sitzt du meist doch am kuerzeren Hebel. Das Beste ist, dass ganze nicht persoenlich zu regeln, sondern ueber "offizielle" Instanzen. Zumindest mal die Schuelervertretung drauf ansetzen, wir hatten damals recht kompetente Schueler da sitzen, die auch nicht feige waren, mal aufn Tisch zu hauen. Vertrauenslehrer oder Rektor ansprechen sollte auch gut sein, meines Wissens sind die zu Verschwiegenheit verpflichtet. Ein angekuendigter Besuch des Rektors in der Stunde ist natuerlich albern, weil der Lehrer dann ja keine dummen Sachen sagt. Nimm doch mal so ne Unterrichtsstunde auf Band auf (kleines Diktiergeraet oder so). Ist zwar moralisch verwerflich, aber naja... Nur um mal zu zeigen, was du anprangerst Und ansonsten: Erfreue dich, dass du mehr drauf hast als dein Lehrer und stelle Gegenfragen! Frag nach, lass es dir erklaeren, warum er meint, dass nasse Voegel sich nicht auf Strommasten setzen duerfen. Lass dir von ihm den Stromfluss aufzeigen. Ich hab meinen PhysikLK Lehrer manches mal zur Verzweiflung gebracht mit solchen Fragen, aber er hats immer geschafft, dass ichs irgendwann verstehe. Und wo ich gerad so ein nettes Kabarett-Zitat las, hier noch eins: "Nicht fuer die Schule, sondern fuers Leben lernen wir... Und wer mit dem Leben nicht klarkommt, geht eben zur Schule zurueck!"
Gast
#1150203
@Markus Die Aussagen sind schlicht und ergreifend erfunden! Oder kannst du sie belegen?
Matthias wrote: > Nimm doch mal so ne Unterrichtsstunde auf Band auf (kleines > Diktiergeraet oder so). Ist zwar moralisch verwerflich, aber naja... Nur > um mal zu zeigen, was du anprangerst > Das ist nicht nur verwerflich, das ist auch strafbar. Wenn du das tust, und Jemandem als Beweis präsentierst, kriegst du ein größeres Problem als der Lehrer und machst dich selber unglaubwürdig.
Gast
#1160074
Ich wollte nochmal was zu der besagten Hochspannungsleitung sagen: Wenn ein Mensch an einer Hochspannungsleitung hängt und dessen Hände nicht direkt nebeneinander sind, sondern einen gewissen Abstand haben, entsteht eine Potentialdifferenz. Der Strom fließt dann über dieses kurze Teilstück sowohl durch die Stromleitung als auch durch den Körper des Menschen. Ob der Strom nun tödlich ist, habe ich nicht nachgerechnet. Das Ganze verhält sich so, wie zwei parallel geschaltete Widerstände. @ Markus F.: Was DU dir bei deinem Physiklehrer erlauben darfst, hängt ganz von dir ab. Es gibt leute, die können ihr Gegenüber auf das Übelste beleidigen, bringen es aber so rüber, dass es nicht als beleidigend aufgefasst wird. Andere brauchen wiederum nur eine vorischtige, kritische Anmerkung zu machen und sind direkt unten durch. Mein Tipp: Lass die Sache auf sich beruhen und denk dir deinen Teil dazu.
michael, ich glaube der strom fließt lieber durch 0,0001 ohm als durch 100-1000ohm oder?
Gast
#1160207
>michael, ich glaube der strom fließt lieber durch 0,0001 ohm als durch >100-1000ohm oder? Das gilt zumindest für 99,999% des Stromes ;-)
Gast
#1160213
jetzt wird bald alles besser wenn die ingeneure und unternehmer als lehrer eingesetzt werden :)
Gast
#1161934
Ja, Frau Schavan hat schon eigenartige Denkmuster. Da gibt es angeblich Ing.-Mangel und jetzt auch einen Lehrermangel. Da ist es doch ganz logisch die fehlenden Lehrer mit den fehlenden Ingenieuren zu kompensieren, oder? Minus mal minus = plus, oder so.
>Vorher haette >ich allerdings eine Aufnahme als Beweis angefertigt. Sehr clever! StGB §201 - Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. http://dejure.org/gesetze/StGB/201.html Also ein handschriftliches Protokoll wäre hier sicherlich zweckmäßiger und zudem nicht illegal. Lehrer haben übrigens schon Verfahren gegen Schüler gewonnen, weil sie heimlich aufgenommen wurden.
Gast
#1184955
tjaa es gibt viele solcher leute, auch so ein Beispiel ist ein Lehrer aus der Handwerkskammer: Er wollte uns felsenfest davon überzeugen das man mit einem Headset besser eine Bildbearbeitung machen kann als mit einem 5.1 Surround System. Das nächste was dann kam war das ein 15" CRT keine höhere Auflösung schafft als 640x480, ein 17" nicht mehr als 800x600 usw. usw. Eine neue Aktion war dann: "Intel Prozessoren laufen nicht mit DDR2 RAM" Sowas lässt man einfach über sich ergehen, nach dem Motto: "Ist ja bald vorbei" Man weiß es selbst besser und wenn nicht kann man sich immer noch bei anderen durchfragen ;)
Gast
#1186104
Im ersten Punkt hatte er zumindest nicht ganz unrecht: Ein Headset eignet sich zwar nicht mehr, aber zumindest nicht weniger für die Bildbearbeitung als ein 5.1-Soundsystem. (Ja, ich weiß was du meinst g)
Gast
#1190749
@5Volt: hey, so doofe Sprüche und Inkompetenz von nem Leher kenn ich, du gehst nicht zufällig in der Nähe von Hannover auf ein Technisches Gymnasium, oder? :)
anonym wrote:
> Eine neue Aktion war dann: "Intel Prozessoren laufen nicht mit DDR2 RAM"
Stimmt ja an und für sich auch:
Die Northbridge läuft mit DDR2 RAM, der Prozessor läuft mit der
Northbridge.
Gast
#1201509
das hätte er aber auch so sagen müssen. "passt auf leute, bei intel hängt der speicher an der northbridge, bei amd direkt am prozessor" mit einer sofadecke kann ich auch nicht fliegen, solange die nicht bei mir im auto liegt. /scrn
Stefan Helmert wrote: > ich biete euch auch einmal ein paar Zitate an, was ich so von > Le(e)hrkörpern hören musste: Du hast mit einem Lehrkörper gesprochen? Wie muß man sich das vorstellen? > "Wenn die Fliegenpilze jung sind, kann man sie essen, wenn sie alt sind, > kann man sie rauchen." Stimmt doch beides. Für die Nichtraucher: Man kann übrigens auch ältere Exemplare oral verwerten, wenn man vorher die Haut vom Hut abzieht. > "Das Jungsklo sieht sauberer aus, als das Mädchenklo. Es ist ja nicht > so, dass ich immer aufs Damenklo gehe, aber manchmal muss es eben sein." Stimmt meistens auch, die Mädel-WCs sind meistens versiffter. Andererseits eignen sie sich angeblich besser zum koitieren wärend der Unterrichtsszeit, da sie iirc ein größeres Platzangebot darbieten. > "Ich nenne es: 'Die Harmonisierung des Stahls'... Am Pissoir gehört, stimmts? :-) > "Die haben ja auch nicht nur Marmelade im Blut, aber wenn die auf den > Priesterseminaren auch noch Orgien feiern, da sind die noch so blöd und > Fotografieren sich dabei." Das Verhalten dabei zu photographieren war zumindest "taktisch unklug". > "Das ist ein Holzpointer." (Zeigestock aus Holz) Auch nicht schlecht! Der Rest (insbesondere die elektrotechnischen Thematiken) waren jedoch Bullshit, da muß ich Dir Recht geben. Iwan
Gast
#2403482
Hallo Markus Frejek, wie wäre es mit einem Studium des Lehramt Physik. Mach nicht nur reine Theorie als Lehrer sondern auch Messungen und Praxisunterricht und zeig es den Schülern richtig. Mach die Ausbildung zum Funkamateur und kleine Bausätze mit Anzeige und zeig dem Lehrer diese. Früher gab es auch mal einen Klassensprecher und der war für so was zuständig und war Streber und konnte das auch so sagen. Ob nun dem Rektor, Bischof, Kultusminister oder der Presse oder YouTube oder wem auch immer. Grundsätzlich hat der Lehrer immer Recht. Schweigen und denken ist gut. Fast ein Jahr ist vorbei. Vielleicht hast du ja mal eine Rückmeldung wie sieht es nun aus.
Derb krass. Eine Diskussion dieser Art über E-Technik hab ich auch noch nicht gelesen. Vom Level her Abiturstufe. Erschreckend wenn eure Lehrer derart inkompetent sind. Aber das ist was alles spätere betrifft durchaus gut vorbereitend - von dem Umstand abgesehen das du deinem Projektleiter nichts über seine Inkompetenz sagst, weil das deine Aufgabe ist, es richtig zu machen. Man trifft das auch teilweise an den Hochschulen noch und auch da gilt noch - anpassen und durch - wegen der Noten - bzw. des nichtrausfliegens. Erst nach Besitz der Eintrittskarte (Früher Diplom, heute Master) + 10 Jahren Erfahrung im Job (wenn man also wirklich (nicht gegoogelt) Ahnung hat - wird das einem (zum Teil) nicht mehr übel genommen, wenn man den Idioten sagt das sie Idioten sind. Der Weg ist lang, aber er lohnt sich - ein Insider (kein Lehrer).
Dass der Thread zwei Jahre alt ist ist klar, oder? :D
Gast
#2403551
Ich vermute mal, Markus ist inzwischen nicht mehr auf der Schule :)
Gast
#2403760
gast schrieb: > im überigen ging es mit unserer lehrerin auch um elektro. ;-) > > die lehrer scheinen da wol öfters, minderbemittelt zu sein. ;-))) Hmm, wenn ich mir deine Sätze so anschaue frage ich mich aber, wer hier minderbemittelt ist. Groß- und Kleinschreibung sind dir offensichtlich fremd. Auch die Rechtschreibung scheint dir schwer zu fallen.
Gast
#2403779
Daniel H. schrieb: > Dass der Thread zwei Jahre alt ist ist klar, oder? :D Jetzt nicht mehr. Es wurde ein Update gefahren :-)
Checker schrieb: > gast schrieb: >> im überigen ging es mit unserer lehrerin auch um elektro. ;-) >> >> die lehrer scheinen da wol öfters, minderbemittelt zu sein. ;-))) > > > Hmm, wenn ich mir deine Sätze so anschaue frage ich mich aber, wer hier > minderbemittelt ist. Groß- und Kleinschreibung sind dir offensichtlich > fremd. Auch die Rechtschreibung scheint dir schwer zu fallen. Dea Teutsch-Lera hat halt auch foll gras unsihn gelabat!