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Forum: Platinen Platinen BESCHRIFTEN u. Schneiden


Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Ich hab´da mal ´ne Frage:
Ich habe irgendwo im Netz ein Platinenscheidgerät gesehen.
War aber glaube ich sehr teuer.
Wie schneidet Ihr Eure Platinen ?
Wie funktioniert ein Platinenschneider ? - "Knakkt" er die Platinen
oder schneidet er sie wirklich (Interesse wg. Nachbau) ?

Im Moment schneide ich sie mit ´nem Dremel und ´ner Trennscheibe.
Macht megamäßig Staub, ist oft sehr ungenau und ich glaube, daß der
Staub nicht wirklich gesund ist.

Wie macht Ihr das ?????

Zweite Frage:
Wie ist es möglich die BESTÜCKUNGSSEITE zu beschriften ?
Die Lötseite ist ja kein Problem (ätzen).
Ich möchte aber gerne die Bestückungsseite auch beschriften.
Zum einen finde ich es einfacher zu bestücken und zum Anderen
sieht es nich´ schlecht aus !

Wie macht Ihr das ?

Hab schonmal dran gedacht mit Tatoo-Folie zu transferieren, hab´s
aber noch nicht ausprobiert.

Könnt Ihr helfen ????

Gruß
Torsten

Autor: Alexander Niessen (Gast)
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Ich säge meine Platinen mit der Laubsäge und feile sie anschließend
akurat zurecht.
Ist ne ziemliche Schweinerei.
Hab' da übrigens auch Bedenken wegen dem Staub, deshalb ziehe ich bei
der Bearbeitung von Basismaterial eine von diesen weissen, billigen
Staubschutzmasken auf.

Zur Beschriftung der Bestückungsseite kann ich dir leider ncht viel
sagen. Bin da auch noch am rumexperimentieren.
Was meiner Meinung nach am besten geeignet wäre ist ein
fotostrukturierbarer Lack. Den gibts hier:
http://www.peters.de/welcome.htm
(ELPEMER)
Der Hacken an der Sache: Wie bringe ich eine gleichmäßige Schicht davon
ohne Siebdruckmaschine auf ?? (und wenn man eine (kleine)
Siebdruckmaschine hat kann man auch gleich die Bestückungsseite
vernünftig aufdrucken ... ein Teufelskreis gg ...)

Deine Idee mit der Folie ist übrigens auch nicht schlecht, es gibt da
ja auch noch Transferfolie, um etwas auf Tassen und sonstige
Untergründe zu bringen. Die hält vielleicht besser als Tatoo-Folie.

Wie auch immer: Es gibt noch viel zu experimentieren.
Viel Erfolg dabei,
Alex

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi Alexander
Klasse für die Antwort.
Ich habe wg. des Platinen schneidens mal rumexperimentiert
(eben gerade).
Ich habe noch einen Papiercutter (IDEAL 1033) mit dem geht es
ganz gut.
Recht sauberer Schnitt (muß mit Schleifpapier nachgearbeitet werden),
KEIN STAUB, nur ein wenig Kraft nötig - eigentlich ideal.
Ich denke das ist es für mich.
Wenn aber noch Jemand eine "gloreiche" Idee hat - ich bin für alles
zu haben.

Zum Beschriften:
Ich versuche es erst mal mit Tatoo Folie, da Transferfolie mit Wärme
(und das ist nicht wenig) aufgebracht werden muß und ich der Sache
nicht ganz traue.

Aber sollte das nicht funktionieren, wird Transf.-Folie probiert bzw.
ich habe noch einen alten BJC-5100 (A3 Drucker), der die Möglichkeit
hat, das Papier horizontal einzuziehen (also hinten flach rein, vorn
flach wieder raus).
Ich habe damit schon CD´s bedruckt, allerdings haute das nicht mit der
Farbe auf den CD´s hin.

Hat noch Jemand was ?

Nette Grüße
Torsten

Autor: Sebastian P.S. (Gast)
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Hi,
ich schneide Platinen mit ner Art Blechschere. Das Ding lässt sich fest
auf einem Tisch o. Wekbank montieren. War ursprünglich wie gesagt zum
zurechtschneiden von Blechen gedacht aber Platinen gehen auch. Saubere
Kante und nicht viel Aufwand :)

Beschriften geht vielleicht mit einem alten DIN A4 oder DIN A3 Plotter.
Aber woher bekommt man die Tinte? Die Bestückungsseite nimmt ja keine
Tine an :(

cu
sebi

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi Sebastian
Kannst Du vielleicht mal ein Bild von der "Schere" machen ?

Ich habe einen Schneideplotter (Stift einspannbar).
Das Problem wird einfach sein, die Schrift genau auf der
Platine zu positionieren (denke ich, denn ich habe es schon versucht
ein Stück Folie - vorher zurechtgeschnitten - mit entspr. Schnitten
zu versehen. Das klappt - leider schafft man das nicht ein 2tes Mal
genauso exakt !) !

Gruß
Torsten

Autor: Simon Langhof (Gast)
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Bei Hartpapierplatinen mache ich das so, daß ich an den richtigen
Stellen erst mit einem Cutter mit Abbrechklingen beidseitig einritze,
dann mit einem spitzgeschliffenem Schraubendreher (die ursprüngliche
Klinge war im A... und ich hatte schon einen besseren ;) noch so 2-3mal
tiefer einritze und die Platine dann an der Sollbruchstelle breche.
danach wird noch mit einer Feile nachbearbeitet.

Bei Epoxy-Platinen hat es nicht geklappt, die säge ich mit 'nem
Metallsägeblatt in einer Puk-Säge halbwegs gerade zurecht (ich war
erstaunt, wie gut das Sägeblatt da durchgeht).

Simon

Autor: Mike (Gast)
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Schneiden von u.A. Platinen:
Mit einer Proxxon-Tischkreissäge KS230 für ~100Euronen

Der Eine schwört auf Hartmetallsägeblatt,
ich benutze dagegen die HSS-Blätter.

Funktioniert tadellos und die Kanten brauchen auch nicht
nachgeschliffen werden

Autor: Bernd Walter (Gast)
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So eine Proxxon benutze ich auch, allerdings mit einer
Mischkorundscheibe.
Die wird zwar nicht als Zubehör für dieses, aber bei einem anderen
Gerät gelistet und passt auch in die Tischkreissäge.
Leider ist auf der Pappe die Nummer nicht mehr lesbar.
In der Beschreibung heißt es: Trennscheibe für Micromot Kappgerät
KG220.
Für Hartpapier dürfte vermutlich ein Metalblatt etwas besser geeignet
sein fünktioniert mit dieser Scheibe aber auch - ich schneide viel
Epoxyd Platinen und will nicht immer Wechseln.

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Tatoo-Folie funktioniert.

Gruß
Torsten

Autor: Joachim B. (Gast)
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Hi an alle,
klasse Forum.
Platinenschneiden: Ich mache das immer auf einer langsam laufenden
Metallbandsäge mit Bimetallband (ohne Kühlung). Die Kanten noch ein
wenig glattschleifen. Geht perfekt.

Tatto-Folie: Wie sieht das Verfahren genau aus?

Gruß
Joachim

Autor: Sebastian P.S. (Gast)
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Hi Torsten,
wegen dem Bild von der Schere muss ich mal schauen. Ich hab keine
erlaubnis Fotos von meinem AP zu machen. Aber vielleicht hat ja Morgen
ein Fotograf Zeit eine Blechschere abzulichten g, ich frag mal.

cu
sebi

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Tatoo - Folie:
bedrucken mit Ink-Jet
Klebefolie aufziehen , festdrücken, abziehen
Motiv bleibt auf Klebefolie haften
Klebefolie mit Motiv auf Platine kleben
Trägerpapier abziehen
Fertig

Läßt sich zwar abkratzen, aber das mit Mühe.
Habe mal einen Tropfen Wasser auf der bedruckten Platine verrieben -
keine Probleme

Autor: Marc Donner (Gast)
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Mit dem Bestückungsdruck das geht auch mit nem Laserdrucker und Transfer
mit Bügeleisen. Wie beim erstellen des Ätzrrsist auf der Kupferseite

Marc

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi Marc
Ich traue leider dem Bebügeln nicht, da dort sehr hohe Temperaturen
benötigt werden.

Aber trotzdem - herzlichen Dank für Deine Antwort !

Gruß
Torsten

Autor: Marc Donner (Gast)
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Hi Torsten

was hast du gegen hohe Temperaturen ?
Eine Epoxy Platine Hält gut 300°C für kurze Zeit aus.
Beim aufbügeln für das Ätzresist wird die Platine genauso warm
und es stört sie überhaupt nicht.

Probiers halt mal aus!

Marc

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi Marc
Ich bin vielleicht einfach ein wenig "zu" vorsichtig.
Mein Gedanke ist einfach, daß das Kupfer ja auch "aufgeklebt" ist
und ich einfach den Kleber nicht anlösen, bzw. die Kupferschicht nicht
ablösen möchte.

Passiert vielleicht nicht, aber wie gesagt - bin vielleicht ein wenig
zu vorsichtig.

Decal(s) - Folie ("Abschiebefolie") müßte eigentlich auch gehen.
Weiß Jemand wo man die bekommt ?

Netten Gruß
Torsten

Autor: Alexander Nießen (Gast)
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es gibt nichts was google nicht findet ...

guck mal da:
http://www.aura-shop.de/index.htm
dann auf modellbau gehen, decal-film auswählen
den film gibt es f laser- und tintenstrahldrucker.
preise stehen dort auch.
ein beispiel: 3 Bögen klar, 28 x 21,5 cm -> 15 EUR

gruesse,
alex

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Auch nich´ gerade billig !!!
Trotzdem Danke.

Gruß
Torsten

Autor: Bernd Walter (Gast)
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www.drucker-onkel.de hat Decal Materialien.

Was das aufbügeln angeht - über Temperaturen sollte man sich wirklich
keine Gedanken machen - löten tut man die Platine ja schließlich auch.

Ansosten kann ich mich erinnern, daß Köster Elektronik früher mal
Siebdruckgeräte im bezahlbarem Rahmen hatte.
Ist aber schon etliche Jahre her, daß ich mit denen zu tun hatte, falls
es die Firma überhaupt noch gibt.
Evtl weiß einer ja genaueres.

Autor: Sebastian P.S. (Gast)
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Hi Torsten,
ich kann kein Bild bekommen. Aber im Conrad Katalog ist sowas ähnliches
drin. Nennt sich da nur Platinenschneider. Kostet so um 230 Eur wenn
ich das richtig hab. sorry

cu
sebi

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi Sebastian
Das (230,- Euro) ist DAS Problem.
Wie ich schon oben schrieb - ich habe einen IDEAL 1030 (oder so)
Hebelschneider - damit haut das super hin.

Aber dieser Thread soll nicht nur für mich sein, sondern auch für alle
Anderen, die es interessiert.

Also gibt es noch Möglichkeiten Platinen zu schneiden sowie zu
bedrucken
(außer mit Tatoo- oder Transferfolie) ?

Warum hat sich noch Niemand darüber Gedanken gemacht (es ist nichts
in diversen Suchmaschinen zu finden) ?

Nette Grüße
Torsten

Autor: Michael D. (Gast)
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Moin!

> Also gibt es noch Möglichkeiten Platinen zu schneiden [...]?

Ich habe mir heute mal im Baumarkt Blechscheren angeschaut.
Kosten zwischen 5 und 20 Euro und können Bleche von 0,6 bis 1,6mm
schneiden. Dummerweise hatte ich gerade keine FR4/Epoxyd-Leiterplatte
zur Hand.

Damit sollte es aber gehen. Hat jemand Erfahrungen damit?

MfG, Michael

Autor: Michael D. (Gast)
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Moin nochmal!

Hab mir jetzt eine Blechschere besorgt (so eine mit 'Getriebe' bzw.
geringer Übersetzung). Ist für FR4 durchaus verwendbar. Problematisch
sind nur lange Schnitte, da man dann die Schere in den Schnitt würgen
muss.
Aber runde Platinen müssten damit sehr gut machbar sein.

Mfg, Michael

Autor: Steffen (Gast)
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Eine stinknormale Blechschere schneidet FR4 absolut perfekt. Das Problem
ist nur, das sie auf einer Seite das Meterial stark auf Biegung
beansprucht (OK, das macht das Material meist auch noch ganz gut mit).

Wenn ihr also eure 111x222mm große Platine auf 100x200mm
zurechtschneiden wollt, dann geht das prima. Zum halbieren einer
Europlatine ist so eine Blechschere nicht unbedingt geeignet(geht aber
trotzdem).

Steffen

Autor: Konrad Heisig (Gast)
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Zum Oberseitenbeschriften:

Vieleicht kann man einfach die Oberseite nochmal mit Positivresist
lackieren und dann mit einer Folie des gewünschten Bestückungsaufdrucks
belichten. Da der Resist (zumindest der von Kontakchemie) selbst schon
relativ dunkel ist währe er durchaus auch als Farbe verwendbar.

Autor: Andreas Böhme (Gast)
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Hallo,

 ich schneide die Platinen mit einer Diamanttrennscheibe von Dremel.
Hat zwar 16 EUR gekostet, ist aber das Geld wert.
Den entstehenden Staub sauge ich gleichzeitig mit einem Staubsauger ab,
dann kann man auch besser die Linie verfolgen.

Gruß,

  Andreas

Autor: Marian Hillemann (Gast)
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Hi,

ich benutze zum Platinenscheiden eine Dekupiersäge von Proxxon DS230
o.s.ä. heißt das Ding. Geht super, besser als die Methode mit
Dremel/Minimot und Trennscheibe...

Marian

Autor: Kalle (Gast)
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Hi Marian

welche Sägeblätter benutzt du denn für Epox-Platinen?

mfg Kalle

Autor: Manfred (Gast)
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Ich schneide die Platinen einfach mit meiner Schreinerkreissäge die ich
mit einem Hartmetallblatt bestückt habe. Der Schnitt ist zwar ca 3 mm
breit, ein kleiner Grat entsteht auch, aber sonst gehts ganz gut und
kostet nichts.

Manfred

Autor: Marian Hillemann (Gast)
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@Kalle: ich benutz zur zeit die sägeblätter aus dem proxxon
zubehörprogramm, allerdings halt ich ausschau nach richtigen
hartmetall-sägeblättern... bei den proxxon-dingern steht nicht da, was
das für ein material ist, die halten zwar schon ein weilchen, aber so
toll find ich die auch wieder nicht....

Autor: Kalle (Gast)
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Hallo noch mal an alle

'Schneiden von Platinen:'

Ich habe auch lange nach einer optimalen Möglichkeit gesucht; u. a. mit
der Anschaffung (eBay) einer Dekupier- oder Tischkreisäge (KS230) von
Proxxon liebäugelt. Diese sind jedoch nicht gerade billig...

Dann ist mir in eBay eine kleine schnukellige Fliesenschneidmaschine
mit Diamantscheibe (Stärke=1,8mm) aufgefellen. Ich habe mir das Ding
ersteigert und bin begeistert. Mit dem 4000 U/min drehendem
Diamantblatt schneide ich nun Epoxplatinen vom feinsten; saubere
Kanten; mit Anschlag, Staubsaugeranschluss oder Naßschneidemöglichkeit
etc.

Ich hatte schon vorher mal mit einer kleinen Handwinkelschleifer
probiert, jedoch drehen diese sehr schnell und das Epox verbrennt dann
leicht an der Kante.

Mit dieser Maschine habe ich nun das optimale Schneidgerät. Ich werde
nun auch noch eine super dünne 1mm Trennscheibe (ca. 1,35 EUR)
ausprobieren.

Ich kann ein solches Gerät nur empfehlen.
Einfach mal googeln oder in eBay z. B. unter
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...
oder suchen unter
Fliesenschneidemaschine "Lagoon"

Ich hoffe der Tip hilft dem ein oder anderen. Es gibt natürlich auch
andere Fliesenscheidgeräte die dies genau so können.


mfg Kalle

P.S. Ich habe nichts mit dem Anbieter oder Verkäufer dieser Maschine zu
tun. O. g. Schilderungen sind meine eigenen persönlichen Erfahrungen,
Vorschläge, Tipps für andere die ich weiter geben möchte.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Hallo, zm Thema Bestückungsdruck:

für Kleinserien, könnte man sich doch auch überlegen, sich
irgendwie ne Art stempel zu bauen, den man einfach mit weißer
farbe bestreicht.... und dann auf die platine draufdrückt...

nur ich hab keine idee, wie man so nen stempel bauen könnte

lool


gruß

Stefan

Autor: Torsten K. (Gast)
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@Stefan
Ich weiß wie soetwas geht - sogar mit einfachen Mitteln.
Man benötigt dazu 2 Glasscheiben, UV-Licht, Photopolymer
(Flüssig bis zähe, durchsichtige Masse), ein entspr.
Waschmittel, eine Bürste und natürlich einen Film.

Nur für meine Verhältnisse ist das alles doch noch
zu aufwendig (ich bleibe bei der Tattoo-Folie).

Ich habe früher selber Stempelplatten hergestellt
(für "normale" Firmen-/Bürostempel).

Wen es dennoch interessiert, kann ich gerne die Bezugsquelle
für den Photopolymer sowie das Waschmittel nennen.

Gruß
Torsten

Autor: stefan (Gast)
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hallo, sicher wäre ich interessiert,

und ne kleine Anleitung wie das genau vorsich gehen soll wäre
auch nett.... wie gesagt, ich hab keine ahung wie man soetwas
herstellt....


danke


gruß

Stefan

Autor: Torsten K. (Gast)
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Sende mir Deine e-Mail-Adresse und ich versuche Dir eine Anleitung zu
gestalten
(inkl. Bezugsquellen) !

Gruß
Torsten

Autor: Tippfix (Gast)
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Hi

Ich trenne meine Epoxyplatten mit einer HM-bestückten Tischkreissäge,
der Staub geht dabei sofort in den Staubsauger.
Das ergibt sehr saubere Schnittkanten.

Hier noch meine Technologie zur Platinenbeschriftung.

benötigtes Material:
Natriumcarbonat als Entwickler
2Komponenten-Siebdrucklack gelb
Leersieb
Planfilmnegativ des Bestückungsaufdruckes
Glasscheibe
UV-Quecksilberdampflampe oder anderes Belichtungsgerät
Wärmeschrank

Ablauf:

- 2K-Lack ansetzen
- In der Leiterplatte 4 Positionsbohrungen einbringen, diese müssen
auch im Filmnegativ vorhanden sein
- Fotolack vollflächig mit Leersieb auf die Platine drucken
- Trocknen des Lackes bei 90 °C 20 Min
- nach völligem Erkalten Film auflegen, an Positionsbohrungen
ausrichten und mit Glasplatte abdecken
- Belichten ca 3 Min
- Entwickeln in Na2CO3 , 1% , Temperatur ca 40°C
- Spülen mit warmwasser
- Härten der Schicht bei 130 °C , 45 Min
- Fertig

Das Sieb lässt sich mit ca 10 % heisser Nacarbonatlösung einfach
reinigen

Diese Auflistung sieht kompliziert und aufwendig aus, ergibt aber
hervorragende ,äußerst kratzfeste Beschriftungen.
Bei grossen Stückzahlen rentiert sich die Sache sehr schnell.

ein Ergebnis dazu gibt es hier:
http://www.mikrocontroller.net/attachment.php/5931...

Gruß
Tippfix

(Rechtschreibfehler sind rechtlich geschützt!)

Autor: Torsten K. (Gast)
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@Tippfix
Ich sehe an Deinem Ergebnis "Schrittmotorsteuerung".
Ist diese für eine Fräse ?
Ist der Schaltplan irgendwo zu bekommen ?

Gruß
Torsten

Autor: Tippfix (Gast)
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@ Torsten

Schau mal unter Fräsen nach, da habe ich unten Postings drin, dort
können wir weiterdiskutieren.Haben alle dann was davon.

Ja, das ist eine selbstentwickelte 3Achsen-Schrittmotorsteuerung für
eine Fräse. Maxstrom 7A /Motor.
Den Schaltplan gebe ich verständlicherweise nicht heraus, hat mir sehr
viel Entwicklungs- und Testzeit gekostet, bis die Sache endlich lief.

Gruß
Tippfix

Sorry, dieses Thema passt jetzt nicht hier rein, Pardon also.

Autor: stefan (Gast)
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@Tippfix


hallo, wo hast du denn den lack her?

ne shop/bezugsquelle wäre recht nett


gruß

STefan

Autor: Tippfix (Gast)
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Hi Stefan,

das sind hier noch Restposten, arbeite sonst nur mit Laminat.

Den Lack bekommst Du als kostenloses Probemuster ( ca 500gr) bei
www.peters.de.
Dort gibt es auch Aetzschutzresiste und Lötstoplacke.
Achte aber drauf, daß es a) Fotostrukturierbarer Lack ist und b) sich
in Na2CO3 entwickeln lässt.
Gekauft kostet das Kilo dort ab ca 40 Teuros netto.

Desweiteren brauchst Du noch Siebdruckrahmen zun Auftragen, und einen
Wärmeschrank oder Umlufttrockner bis 140° (stufenlos einstellbar)

Gruß
Tippfix

Autor: Hannes Lux (Gast)
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Hallo...

Zuerst mal alles Gute für das neue Jahr...

Selbst auf die Gefahr, mich lächerlich zu machen, stelle ich mal vor,
wie ich Platinen schneide... Siehe Foto...

Basis ist eine biegsame Welle vom Aldi-Ersatzdremel (kpl. 19 Taler),
die von einem Johnson-Motor an 12V angetrieben wird und eine
Diamant-Trennscheibe (Reichelt, 10 Taler). Das Handstück der Welle ist
an einem Hebel befestigt, der per Feder hochgehoben wird. Unter der
Scheibe ist ein Schiebetisch (Panelrest) mit einem rechtwinkligen
Anschlag für die zu schneidende Platine. Das alles ist auf einem Rest
Küchenarbeitsplatte montiert. Da die Tiefe des Schnittes einstellbar
ist (Schraube mit Kurbel als Anschlag), lassen sich auch
"Streifenplatinen" anfertigen. Staubsaugeranschluss ist natürlich
auch dran.
Die Stromversorgung erfolgt von einem soliden Trafo (mit Gleichrichter)
über ein Kabel, an dessen Ende ein solider Mikrotaster (400V/16A) mit
Steckadapter ist. Dieser passt auch auf andere 12V-Geräte, wie Flex
(Eigenbau), Bohrer usw...

Die Vorrichtung ist mit einfachsten Mitteln gebaut und leistet seit
mehreren Jahren hervorragende Arbeit.


Der zugehörige Aldi-Ersatzdremel ist übrigens auf einer anderen
Vorrichtung montiert und fräst per Klapparm und XY-Tisch einfache
Platinen (0,8mm Speerbohrer von Conrad), gesteuert von einem 486er mit
Selfmade-QBASIC-Programm via LPT und Relaiskarte (Wegerfassung per
Gabellichtschranken und Lochscheiben). Die Vorlagen werden mit Eagle
erstellt und als HPGL exportiert. Die Genauigkeit ist zwar nicht
umwerfend, reicht aber für kleine Platinen im Zehntelzoll-Raster völlig
aus.

Auch diese "Mechnik" ist aus einfachsten Mitteln gebaut, Grundplatte
und XY-Tisch bestehen aus Küchenarbeitsplattenabfällen, dazwischen sind
winklig verschweißte Linearkugellager montiert.
6mm-Gewindespindeln (kugelgelagert mit Lochscheiben und
Gabellichtschranken) bewegen den Tisch (12V-Getriebemotoren).
Auch Dremel und Staubsauger werden per Relais vom PC gesteuert. Da die
Soft mit Visualisierung am Bildschirm arbeitet, möchte ich das Projekt
nicht auf AVR portieren.

Gruß
...HanneS...

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Ich habe ja meine Platinen mit einem Blockhebelschneider (IDEAL 10
watweißich) geschnitten.

Das funktionierte auch sehr gut, bis ich feststellte, daß die
Kupferbeschichtung
am Platinenrand (der Schnittstelle) verletzt wurde.

Wat nu ?
Da habe ich mir etwas ausgedacht !

siehe hier
http://www.rclineforum.de/forum/thread.php?threadi...
etwa in der Mitte geht es los !

Ich bin absolut begeistert und benötige nichteinmal eine
Diamanttrennscheibe !

Gruß

Autor: Sebastian (Gast)
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Hallo

Platinen habe ich immer mit der Stichsage zurecht gesägt, altes
Metallblatt da der Verschleiß bei Glasfaser recht hoch ist. Klar
einatmen sollte man das ganze nicht.

Wie bekomme ich das aufdrucken mittels Laserdruckerausdruck vernünftig
hin, bzw. Aufbügeln. Habe das auch schon probiert, aber bei mir ist es
anscheinend nicht dicht genug gedruckt, gab Löcher in den Masseflächen,
Leitebahnen,... auch stärkeres Kopieren brachte kein
zufriedenstellendes Ergebnis. Was verwendet ihr für den Transfer,
Papier?

mfg

Sebastian

Autor: Torsten K. (Gast)
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Hi
Was meinst Du mit "aufdrucken mittels Laserdruckerausdruck" ?
Meinst Du die Platinenbeschriftung oder die Film erstellung ?


Gruß
Torsten

Autor: Dennis (Gast)
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hallo mein anliegen ist:wo bekomme ich ein siebdrucker und was ist
ca.Der Preis?

vielen Dank
MfG dennis

Autor: Kurt Späinghaus (Gast)
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Hi Leute,

Die Idee mit dem Fotoresist habe ich schon mal gemacht.
Mit nen bischen Übung gibt es brauchbare Eregbnisse.
Habe die Platine "versucht" gleichmäßig mit dem Fotolack zu
beschichten. Lasse das ganze am besten 24 Stunden waagerecht liegend
durchtrocknen.

Die Beschriftungsseite kann dann auch auf Folie gedruckt werden und
ganz normal belichtet und Entwicklet werden.

Man sollte die Platine noch nicht gebohrt haben da ansonsten der
Fotolack in die Bohrlöcher reinzieht. Sieht dann nachher ein bischen
komisch aus.

Allerdings denke ich das Tatoofolie hierbei doch einfacher ist.

MFG
Kurt

Autor: Stefan (Gast)
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@ Sebastian:
Wenn du mit einem Laser deine Vorlagen drucken willst, verwende
Entwurfspapier (transparentes Papier 80/85 g/m² - 40lbs). Das ist von
der Oberflächenstruktur her sehr glatt. In den Einstellungen vom Laser
mit Druckdichte auf maximal gehen.

Seit dem ich das Papier auf Laser verwende, habe ich ausgezeichnete
Ergebnisse! Durch die milchige Farbe streut es auch das UV-Licht vom
Belichter und du hast geringere Schattenbildung auf der Platine
(merklich bessere Ergebnisse bei sehr dünnen Leiterbahnen).

Wie gesagt, habe ausgezeichnete Ergebnisse mit keinerlei Löcher in
Masseflächen etc. So ein A4-Block kostet dich etwa 8,- mit 50 Blat.
Investition lohnt sich!

Gruß Stefan
@ microlaboratories.com

Autor: Bernd (Gast)
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Ich versteh das Prinzip mit der Tattoo-Folie noch nicht ganz:

Kleb ich da die ganze Platinenfläche mit einer Folie zu, wo die
Buchstaben drauf sind? Wenn ja, wie schafft ihr das die zu löten ohne
dass alles verbrutzelt?

Autor: Jens500 (Gast)
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@Stefan

kurze Frage zwischendurch; verwendest Du bei dem Transparentpaier
zusätzlich Pausklar?

Gruß

Jens

Autor: Torsten K. (Gast)
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@Dennis
Einen "Siebdrucker" wie DU ihn Dir vorstellst gibt es nicht.

Für Siebdruck benötigst Du:

- das eigentliche Sieb (Rahmen + Bespannung)
- eine Haltemöglichkeit für das Sieb (Schwinge)
- UV empfindliche Chemikalien
- eine Beschichtungsrinne, um die UV empfindliche Schicht aufbringen zu
können
- eine UV-Quelle
- eine Rakel
- Entschichtungschemikalien
- eine Trockenmöglichkeit für das Sieb
- einen Film
- noch was vergessen ?

Der Aufwand lohnt einfach nicht. Vielleicht für Kleinserien - sonst
nicht.

Gruß

Autor: Torsten K. (Gast)
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@Bernd
die Tattoo-Folie wird ja auf der Bestückungsseite aufgebracht
und NICHT auf der Lötseite. Daher "verbrutzelt" auch nix !

Gruß

Autor: Bernd (Gast)
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Schon klar, aber ich mach meist doppelseitige platinen. Anstatt
Durchkontaktierungen leg ich die Bauteile so, dass ich einzelne Pins
von oben und von unten anlöte.

Iss also nix für mich

Autor: Stefan (Gast)
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@ Jens:
verwende derzeit kein zusätzliches Mittelchen, kann es aber mal
probieren. Beim Papier ist lediglich auf die oberen Daten zu achten;
also, dass das Paper sehr glatt ist.
Es gibt auch Transparentpapiere mit gröberer Oberfläche --> nicht
geeignet!

Ansonsten habe ich die bedruckte seite des Papiers zur Platine liegen,
was nochmals die schärfe erhöht.

Gruß Stefan
@ microlaboratories.com

Autor: don hendi (dg3hda) (Gast)
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->Platinenbeschriftung:

Ich könnte mir vorstellen daß man mit einem
Sauerstoff-Niederdruckplasma, wie es zur Oberflächenbearbeitung
eingesetzt wird, die bedruckungsunwillige Platine doch überreden kann:
Man kann damit wasserabweisende Kunststoffe hydrophil machen (oder auf
gut deutsch: benetzbar). Dann sollte sie auch mit Wasserhaltigen
Druckerfarben "können".

Nun das beste: Vielleicht hab ich bald mal die Möglichkeit, ein paar
Dinge in eine kleine solche Plasmakammer zu werfen, Europakartenformat
ist drin.

Ansonsten kann man auch Firmen lieb fragen ob man sein Zeug dazuwerfen
kann.


Grüße, HD.

Autor: leolllbornydgtr (Gast)
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Amerikanische Firma „ACG Logistics“ sucht nach Mitarbeiter in Europa 
fuer die Arbeit im Logistikbereich. Interessanter Job mit guter 
Verdienstmoeglichkeit.

Schicken Sie bitte Ihre Bewerbung an  info@acglogistics.net

Autor: Elektroniker (Gast)
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Hallo,

wir schneiden Platinen in der Uni mit einer vorgänger Version dieser 
Hebelschere. Die hat den Vorteil dass man auch noch andere Materialien 
(Alu, Weißblech) sehr exakt schneiden kann.
http://www.dema-vertrieb.eu/product_info.php?produ...

Leider kostet sie auch 230€.

Viele Grüße

Autor: Michael M. (Gast)
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nach sechs-einhalb jahren dürfte das thema wohl gegessen sein und 
thorsten hat alle seine platinen geschnitten...

Autor: Barny (Gast)
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Uiii.
Ein Forumsarcheologe.

Bevor abgeschlossen wird, gebe ich noch schnell meinen Senf dazu.

Ich schneide die Platinen mit dünnen Flex-Scheiben.
Ich habe mir eine Art Tischkreissäge gebastelt, bei der an der 
Unterseite eine Flex (Einhand-Winkelschleifer) eingespannt wird.
Damit kann man die Platinen schön gleichmäßig schneiden.
Und ein alter Staubsauger saugt dan Staub auf.
Man kann damit auch andere Materialien (Blech, dünne Fliesen,...) 
schneiden.

Auf die Idee bin ich durch das Bild von Hannes Lux gekommen.

Weiters habe ich mir einen Winkelaufsatz beim Anschlag gemacht, mit dem 
man auf die Platine eine schöne, gleichmäßig Fase machen kann.
(Da verwende ich aber eine dickere Scheibe)

Platinen und Frontpanele beschrifte ich mit der Tohner-Transfermethode.

Autor: Dimi (Gast)
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Hallo,

Ich schneide meine Platinen mit billigste Flisenschneidemaschine (59€ 
bei Hornbach). Was besseres für das Geld kann ich mir kaum vorstellen.

MfG

Autor: Mario K. (Gast)
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Barny schrieb:

> Ich habe mir eine Art Tischkreissäge gebastelt, bei der an der
> Unterseite eine Flex (Einhand-Winkelschleifer) eingespannt wird.
> Damit kann man die Platinen schön gleichmäßig schneiden.
> Und ein alter Staubsauger saugt dan Staub auf.
 Kannst du mir mal Bilder davon zeigen bin gerade dabei auch so was zu 
frickeln

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