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Forum: Offtopic Anteil der Abzocker und Deppen bei ebay nimmt zu?


Autor: uC-Versteigerer (Gast)
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Hallo,
seit ca. 8 Jahren bin ich bei ebay als Käufer und Verkäufer unterwegs.
Ich weiß nicht ob es nur mir so vorkommt, aber in letzter Zeit habe ich 
immer mehr mit Spezialisten zu tun.
- Artikel gekauft, Geld überwiesen --> Verkäufer stellt sich tot
- Artikel gekauft, Geld überwiesen --> Verkäufer weigert sich zu 
verkaufen (erstattet aber auch das Geld nicht)
- Artikel verkauft, Käufer meldet sich 2 Wochen lang nicht und überweißt 
auch kein Geld, will den Artikel aber dann innerhalb von 2 Tagen haben 
(wird richtig pampig).
- Porto für versicherten Versand bezahlt, Artikel kam im Briefumschlag.

Ebay Kundenservice schickt nur standard-Textbausteine und ist auch sonst 
nicht weiter hilfreich.
So langsam macht es keinen Spaß mehr, ich überlege mir ernsthaft, ob ich 
mich nicht abmelden soll. Bei dem 2. Fall habe ich gerade den Prozess 
gewonnen, bekomme aber trotzdem kein Geld und bleibe auch auf den 
Gerichtskosten sitzen (Verkäufer hat kein Geld und nichts pfändbares).

Autor: Gast (Gast)
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Aufgrund dieser Erfahrungen die ich teilweise auch schon machen durfte, 
verkaufe ich garnischt mehr bei eBay und kaufe vieleicht noch 1..2 mal 
im Jahr, aber auch nur bei großen Händlern. Zudem ist die 
Gebührenstruktur für Verkäufer in den letzten Jahren nicht besser 
geworden.

IMHO lohnt sich eBay nicht mehr wirklich. Maximal bei Dingen die man 
garnirgendwo anders mehr findet.

Autor: UBoot-Stocki (Gast)
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Hi,

"Porto für versicherten Versand bezahlt, Artikel kam im Briefumschlag"

Damit könnte ich jetzt leben - Ist doch OK?

Das ist eine Risiko-Kalkulation des Verkäufers. Wenn die Ware verloren 
geht muss der Verkäufer ersetzen. Wo ist das Problem? Versichert 
bedeutet ja NICHT, dass die Versicherung bei der Post sein muss ?!
Oder wurde geschrieben "Versand als Postpaket" ?

Gruß

Andreas

Autor: uC-Versteigerer (Gast)
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> Damit könnte ich jetzt leben - Ist doch OK?

Na ja, wenn ich 6,90 EUR Porto bezahle und das Gerät kommt schlecht 
verpackt in einen Briefumschlag (2,20 EUR) bei mir an finde ich das 
nicht OK. Besonders wenn der Verkäufer auf meine Beschwerde nicht mal 
reagiert. Eigentlich hätte ich sagen müssen, ich hätte das Gerät nie 
erhalten.

Autor: ups... (Gast)
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Bin seit auch seit 8 Jahren nur als Käufer dabei.

zum Verkaufen: kleine Klausel hilft manchmal:
-Zahlung innerhalb einer Woche sonst Vertrag aufgelöst
(Gebührenrückerst.v.Ebay)
-Verschiedene Versandmöglichkeiten anbieten
-Sorgfältige Beschreibung (wenn man keine Ahnung hat ist das
keine Schande)

zum Kaufen: auf Bewertungen achten und notfalls negativ bewerten
(Rachebewertungen gibs ja nicht mehr)
-mit Verkäufer Kontakt aufnehmen und Fragen stellen
(mache ich fast immer da Angebote teilweise nicht vollständig)
-wenn nicht Inhaltlich darauf eingegangen wird,Bye,bye.
- Versandkosten sin in 8 von 10 Angeboten überhöht und können
reduziert werden. Auskunftbereitschaft der V.könnte besser sein.
Bildungnievauin Deutschland ist und bleibt schlecht.
Die geistige Elite hat Ebayhandel eben nicht nötig.

Bilanz: -ein gewerblicher Händler der nicht geliefert hat
Schaden ~10Euro
(hat den Strafbefahl wegen Betrug bezahlt ~150Euro)
-ein DVD- Laufwerk wurde nicht geliefert ~4 Euro
(Ist kein Mitglied mehr)

Wenn der Geschäftspartner nicht auf Mail reagiert wird ein Schreiben
von mir zugeschickt und ultimativ Forderungen gestellt. Entweder gibs
Geld zurück oder die Ware wird dann doch noch geliefert.
Glücklicherweise sind nicht alle so raffgierig und erfüllen ihre
Verpflichtung. Ebay verhätschelt Verkäufer ein wenig zu sehr und
gibt auch noch illegalen Rechtsrat ab wenn Verkäufer da anrufen.
Von Ebay darf man keine Hilfe erwarten.
Wenn einer Mittellos ist kann man mit dem Titel 30Jahre lang pfänden
lassen. Wenn sich deren Wirtschaftslage ändert kommt man vielleicht
doch noch zu seinem Geld.
Nach meinen Beobachtungen verkaufen immer mehr Frauen, was häufig
dann Problem bereitet wenn die keine Ahnung von der Ware haben.
Bei technischen Waren sollte man vorsichtig sein weil häufig Defekte
verschwiegen werden.
Unterm Strich ist Ebay vorteilhaft weil es so billig ist. Da können
eine paar Fehlkäufe verschmerzt werden.
Kürzlich hatte ich ein Buch gekauft für 1/3 d.Ladenpreises, sollte
im guten Zustand sein, aber Einband war abgegriffen und voller Knicke 
und Eselsohren (Foto war nur ne Amazonkopie). Hat der Verkäuferin ne
krasse Negativbewertung eingebracht.
Man muß schon ein wenig aufpassen, dann gehts eigentlich ganz gut.

Ich bleib weiter bei Ebay.

Autor: Klaus2 (Gast)
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Gleich Erfahrung, erst gerade noch von sonem sch*** Osteuropäer 
beschissen worden.

Klaus.

Autor: ups... (Gast)
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>Eigentlich hätte ich sagen müssen, ich hätte das Gerät nie erhalten.

Würde dir nur was bei gewerblichen Verkäufern nützen.
Die verschicken aber eben daher nur versichert und haben den
Erfüllungsbeweis.

Bei Privatverkäufern ist es egal weil der nicht haften muß.
Das ist das Risiko des Käufers. Der Verkäufer ist nur
Erfüllungsgehilfe.

Autor: ups... (Gast)
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@Klaus2

NEGATIVBEWERTEN und Käuferschutz beantragen.

Autor: Gast (Gast)
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>Na ja, wenn ich 6,90 EUR Porto bezahle und das Gerät kommt schlecht
>verpackt in einen Briefumschlag (2,20 EUR) bei mir an finde ich das
>nicht OK. Besonders wenn der Verkäufer auf meine Beschwerde nicht mal
>reagiert. Eigentlich hätte ich sagen müssen, ich hätte das Gerät nie
>erhalten.

Genau das hatte ich auch mal. 6,90 Euro für versicherten Versand 
bezahlt, Ware ist nie angekommen. Verkäufer hatte angeblich als Brief 
verschickt. Anzeige bei der Polizei wegen Betrugs, ist von der 
Staatsanwaltschaft mit der Begründung des "mangelnden öffentlichen 
Interesses" abgelehnt worden. Ich hätte privat Klagen müssen, aber das 
war mir für 50,- zu aufwändig. Da hat der blöde Pi*** Glück gehabt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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UBoot-Stocki wrote:
> Das ist eine Risiko-Kalkulation des Verkäufers. Wenn die Ware verloren
> geht muss der Verkäufer ersetzen. Wo ist das Problem? Versichert
> bedeutet ja NICHT, dass die Versicherung bei der Post sein muss ?!
> Oder wurde geschrieben "Versand als Postpaket" ?

Na ja, die Rechtslage ist nun mal so, daß das Risiko bei Einlieferung 
beim Versender auf den Empfänger über geht, zumindest bei 
Privatverkäufern.

Gesetzt den Fall, die Sendung ginge verloren, hättest du ein Problem, 
dein Geld wieder zu bekommen - schließlich hat er ja auch schon beim 
Verrsand gegeizt...

Autor: Jim (Gast)
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Kann ich nur bestätigen. Als Käufer geht es noch, aber verkaufen macht 
keinen SPaß mehr. Die Leute erwarten absurde Leistungen für absurde 
Preise. Irgendwie nehmen viele die Beschreibung nicht ernst und kucken 
doof wenn der Artikel wirklich gebraucht ist. Ganz schlimm ist es was 
den Kauf und Verkauf von Handys und Notebooks angeht.

Autor: ups... (Gast)
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>Kann ich nur bestätigen. Als Käufer geht es noch, aber verkaufen macht
>keinen SPaß mehr. Die Leute erwarten absurde Leistungen für absurde
>Preise. Irgendwie nehmen viele die Beschreibung nicht ernst und kucken
>doof wenn der Artikel wirklich gebraucht ist. Ganz schlimm ist es was
>den Kauf und Verkauf von Handys und Notebooks angeht.

Alles eine Frage der Konsumerziehung. Wenn der Verkäufer bessere
Beschreibungen bei fairen Versandkosten zu Wege bringt dürfte es
keine Probleme geben. Leider ist Bildung in Deutschland höchst
unterschiedlich und das spiegelt sich dann auch in den
Beschreibungen wieder und dann gibts Ärger. Für die Beschreibung
und den Zustand der Ware ist der Verkäufer verantwortlich.
Leider glauben viele noch das "Gekauft wie gesehen" legitim ist
und ausreicht.
FALSCH, ein Bild soll die Beschreibung nur visualisieren.
(Manches läßt sich ja auch schlecht beschreiben und ein Bild hilft).

Autor: Klaus2 (Gast)
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@ups: Käuferschutz? Negativbewertung zwecklos, der "Mitbürger" ist nicht 
mehr bei eBay angemeldet bzw wurde wg Betrugs aktiv abgemeldet...wies 
nix drauf hin, war einfach Pech. Aber eBay ist für mich nun auch 
gegessen.

Klaus.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ich habe bis jetzt (ein paar Jahre Ebay) erst einmal eine richtig gute 
Artikelbeschreibung gesehen, in der auch Begriffe wie Haptik usw 
vorkamen. Man merkte, dass der Verkaeufer Ahnung hatte und nicht dumm 
war. Der Rest bestand aus Zweizeilern, mit Rechtschreibfehlern gespickt 
und in Schriftgroesse geschaetzt 100 :(

Autor: alternative (Gast)
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es gibt doch mittlerweile alternativen zu ebay

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Es gibt auch den Duden. Schon lange.

Autor: ups... (Gast)
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>es gibt doch mittlerweile alternativen zu ebay

Quatsch! Sonst benenn die mal.

Autor: Gast (Gast)
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kijiji

Autor: Gast (Gast)
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> kijiji

Da sind auch Betrüger.
Außerdem gehört das auch Ebay.

Autor: Robin (Gast)
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Hab auch erst kürzlich schlechte Erfahrungen mit einem Powerseller der 
als GbR (angeblich) angemeldet ist. Wollte einen billigen Bohrständer 
zum verbasteln, habe wirklich nicht viel erwartet. Aber 4-5mm Spiel und 
noch mehr weil das Ding keinen Fatz Steifigkeit bot war mir dann doch zu 
viel. Also, unbenutzt zurückgeschickt Anfang November. Seither warte ich 
auf mein Geld, schreibe Regelmäßig E-Mails, Rufe an, nix passiert. Doch, 
2 mal haben Sie auf E-Mails geantwortet und behauptet sie hätten keine 
Bankverbindung (HaHa, ich hab das Geld nicht per Post verschickt).

Es ist nicht viel Geld, aber sowas nervt einfach. Wobei ich mich frage 
ob das vielleicht deren Masche ist: Absoluten Schrott verkaufen, der 
wird zurückgeschickt, die Kunden sehen Ihr Geld nie wieder und wegen ein 
paar Euro zieht niemand vor Gericht. So kann man auch seinen 
Lebensunterhalt verdienen...

Autor: Unbekannter (Gast)
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Naja, ich mache Ebay jetz auch schon seit, ach viel zu lange, 
hauptsächlich als Verkäufer.

Man kann sich als Verkäufer schon ein wenig schützen: Es gibt da 
irgendwo versteckt so Einstellungen, wen man alles von seinen Auktionen 
ausschließen kann. Da kann man Ebayer mit zu wenig Bewertungen oder zu 
vielen Verwarnungen oder auch aus Ländern in die man nicht versendet 
(IMHO sehr wichtig und effektiv) ausschließen.

Gerade das Ausschließen von Käufern aus Ländern in die man nicht 
versendet, hält einem etwa 99% der Osteuropäer ab, die nur Probleme 
machen.

Natürlich kommt es darauf an, was man verkauft. Verkauft man Handys 
etc., hat man es mit Idioten zu tun. Verkauft man Industrieelektronik, 
hat man es mit vernüftigen Menschen zu tun. Auch bestimmte 
Sammlergruppen sind sehr angenehme Käufer.

Anonsten die Gebote immer schön beobachten. Wenn irgendein Neuling 
horende Beträge bietet, streiche ich die Gebote und nimm den Bieter in 
die Liste der gesperrten Bieter auf. Wer abartig viel bietet, ist fast 
immer eine krumme Nummer. Auf die kann ich gut verzichten...

Und noch eine Beobachtung: Je exakter man kleine Mängel an seiner Ware 
beschreibt, desto höher wird der Verkaufspreis. Ist echt lustig.

Es ist halt wie immer: Wie man in den Wald rein ruft, so kommt es meist 
zurück. Manchmal kommt aber auch so einfach Mist zurück. Hin und wieder 
hat man es als Verkäufer mit ziemlich komischen Käufern zu tun. Da hilft 
aber immer, zügig die Daumenschrauben anziehen. Wenn einer nicht 
bezahlt, sofort Ebay-Mahnverfahren einleiten, das wirkt bei etwa 50% der 
Säumigen.

Was zugenommen hat, sind die Käufer die hinterher meinen, man könne mit 
Androhung schlechter Bewertung der Preis nachträglich reduzieren. Auch 
da hilft klare Ansprache weiter: Freundlich und bestimmt sagen, wie der 
Hase läuft.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Klaus2

>Gleich Erfahrung, erst gerade noch von sonem sch*** Osteuropäer
>beschissen worden.

Na, da freue ich doch mal ehrlich drüber! :-))

Vor Allem dann, wenn ich mir Dein Verhalten in diesem Thread
Beitrag "[V] USB-Stick 16 GB"
in Erinnerung rufe, wo Du unbescholtene Leute des versuchten
Betruges bezichtigst.

Schadenfreude ist mir normalerweise völlig fremd, aber hier komme
ich aus dem Grinsen nicht heraus....

MfG Paul

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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ups... wrote:
>>Eigentlich hätte ich sagen müssen, ich hätte das Gerät nie erhalten.
>
> Würde dir nur was bei gewerblichen Verkäufern nützen.
> Die verschicken aber eben daher nur versichert und haben den
> Erfüllungsbeweis.
>
> Bei Privatverkäufern ist es egal weil der nicht haften muß.
> Das ist das Risiko des Käufers. Der Verkäufer ist nur
> Erfüllungsgehilfe.

Moment: Egal ob privat oder gewerblich: Ab dem Moment der Übergabe an 
ein Versandunternehmen sind die raus aus der Haftung. Sie müssen die 
Übergabe aber im Zweifel beweisen können (Zeugen).

Wenn jetzt aber der versicherte Versand vereinbart wird (jetzt kommt 
Laienwissen) und das Paket wird beschädigt / kommt nicht an, hat der 
Verkäufer sich doch nicht an den vereinbarten Kaufvertrag gehalten.

Da würde ich Potential sehen, den Vertrag rückzuabwickeln. Das "Ich habe 
das Paket NIE erhalten" ist aber Betrug. Damit bist du ein noch größerer 
Ar*** als die Verkäufer, die den Versand verbummeln und hinziehen.

Meine Meinung zu eBay: Auf die Verkäuferbeschreibungen achten. Wenn sich 
jemand da keine Mühe gibt (Länge, einfach auf einem PR-Prospekt, 
Rechtschreibfehler) oder gar Lautsprache / Slang benutzt: Gar nicht erst 
bieten. Diese Menschen geben sich ähnlich viel Mühe beim Versand.

Als Verkäufer hatte ich auch schon mit Neumitgliedern zu kämpfen, denen 
ich erst am Telefon erklären musste, was jetzt zu tun ist ;-)

Aber insgesamt ist meine Erfahrung bei eBay SEHR positiv.

Nur ich kenne Leute, die achten z.B. nicht auf die Form des 
Artikeltextes. Die haben laufend Probleme. Mit Drohungen per Telefon und 
Androhung von Rechtsanwälten seitens des Verkäufers.

Da hatte wohl der Sohn (weit unter 18) was bei eBay vertickt und falsch 
verschickt. 1 Monat später kam das Päckchen bei ihm wieder an (WTF?!?) 
und er hat es noch einmal verschickt. Immer noch als Päckchen (obwohl 
versicherter Versand ausgemacht war). Dann war es noch ein falscher 
Artikel (V7 statt V9) womit sich der Wert gleich verviertelt hatte.

Während dem Kollegen schon während des Monats Wartens der Anwalt per 
Telefopn angedroht wurde ("SIE haben das Päckc hen unterchlagen") kam 
der kleinlaute Anruf, sie würden es noch einmal verschicken. Als wir 
dann gemeinsam da angerufen haben mit der Bitte, es rückzuabwickeln, 
weil es das falsche Handy war, kam wieder "SIE bekommen Post von unserem 
Anwalt, ich bin nämlich Rechtsschutzversichert!".

Achja: eBay wollte davon nichts wissen. Obwohl per Paypal bezahlt. Die 
haben nicht einmal den Verkäufer ermahnt. "Sie haben schließlich Ware 
bekommen."

Autor: Hannes Lux (Gast)
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Ich habe bei knapp 200 Käufen über Ebay einmal die Ware nicht geliefert 
bekommen, ansonsten war alles ok.

Es handelte sich um eine ältere Laptop-Festplatte (weit unter 10GB) zum 
Preis von 1 Euro plus 2 Euro Porto. Der Verkäufer hat mich sogar positiv 
bewertet, ich habe auf die Bewertung verzichtet, da ich nicht nachweisen 
konnte, dass er die Ware nicht verschickt hatte.

Vermutlich hat da nur die Post geschlampt, das passiert ja öfters mal.

Ich kann nur sagen, dass ich auf Wochenmärkten mehr betrogen wurde als 
bei Ebay und dass ich bei Ebay schon so manches Schnäppchen gemacht 
habe.

...

Autor: ups... (Gast)
Datum:

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>Post von unserem Anwalt, ich bin nämlich Rechtsschutzversichert!".

Nonsens, Rechtsschutzversicherungen decken das Risiko von normalen
Rechtsgeschäften im Versandhandel gewöhnlich NICHT ab.
Einzig H4- Empfänger u.ä. können sich Rechtsbeistand über Beratungs-
oder Prozeßkostenhilfe beimAmtsgericht holen. Allerdings sollte der 
Streitwert über den 10Euro Eigenbeteiligung liegen. Ist sonst ohne
Risiko auf den Kosten sitzen zu bleiben.

>Vermutlich hat da nur die Post geschlampt, das passiert ja öfters mal.

Wenn anzunehmen ist das der Verkäufer die Ware nicht abgeschickt hat,
würde ich das ruhig in die Bewertung schreiben.

Autor: Hannes Lux (Gast)
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> Wenn anzunehmen ist das der Verkäufer die Ware nicht abgeschickt hat,
> würde ich das ruhig in die Bewertung schreiben.

Ist eh verjährt.

...

Autor: uC-Versteigerer (Gast)
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Gestern hat sich übrigens der Verkäufer aus dem 1. Fall (Verkäufer 
stellt sich tot) auf meine letzte Mahnung hin gemeldet.
Er überlege (seit 2 Monaten) wie er den Artikel (2-Personen-Zelt) 
verschicken könne ?!?
Wahrscheinlich war er mit seinen Überlegungen so beschäftigt, dass er 
nicht an sein Telefon gehen oder emails beantworten konnte. Mal gespannt 
wie das weitergeht.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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uC-Versteigerer wrote:
> Gestern hat sich übrigens der Verkäufer aus dem 1. Fall (Verkäufer
> stellt sich tot) auf meine letzte Mahnung hin gemeldet.
> Er überlege (seit 2 Monaten) wie er den Artikel (2-Personen-Zelt)
> verschicken könne ?!?

Ist das nicht die Standard-Taktik?

Immer auf die letzte Mahnung warten, dann mal kurz reagieren und wieder 
tot stellen.

Du bist erstmal für weitere 2 - 3 Wochen beschäftigt.

Autor: Satt (Gast)
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>Wenn irgendein Neuling horende Beträge bietet, streiche ich die Gebote und >nimm 
den Bieter in die Liste der gesperrten Bieter auf.

Wenn irgendein Neuling horrende Beträge bietet, streiche ich die 
Gebote und nehme den Bieter in die Liste der gesperrten Bieter auf.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Satt wrote:
>>nimm den Bieter in die Liste der gesperrten Bieter auf.

> Gebote und nehme den Bieter in die Liste der gesperrten Bieter auf.

Genau. Tötet den Imperativ!

Autor: Satt (Gast)
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PS: Ich habe jetzt knapp 640 Bewertungen und vielleicht 2mal Probleme 
gehabt. Es kommt halt auch darauf an, in welchen Kategorien man sich so 
rumtreibt. Einen Bademantel bei einem Händler zu kaufen ist was anderes 
als das neueste Nokia-Handy für 10€ vom obskuren Typen mit 3 Bewertungen 
von seinen Kumpels.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Satt wrote:
> Einen Bademantel bei einem Händler zu kaufen ist was anderes
> als das neueste Nokia-Handy für 10€ vom obskuren Typen mit 3 Bewertungen
> von seinen Kumpels.

FullACK.

Autor: Satt (Gast)
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>Genau. Tötet den falschen Imperativ!
Genau. ;)

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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"Nimm!" ist der Imperativ Singular von "nehmen".

Viel Spaß beim Nachschlagen.

Autor: Timo (Gast)
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>"Nimm!" ist der Imperativ Singular von "nehmen".

Richtig! Nur leider ist der Imperativ an sich in diesem Satz falsch, er 
spricht dort nämlich von sich selbst. ;-)

Autor: Satt (Gast)
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Vielen Dank für den lehrreichen Hinweis.
Man benutzt den Imerativ aber nicht mit "ich".
"Ich nimm den Bieter" sollte auch dir komisch vorkommen.
Viel Spaß beim Finden des übersehenen Fehlers. ;)

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Verdammter Mist, ich habe das "ich" überlesen.

Verdammt,verdammt,verdammt. Tut mir leid.

Autor: Иван S. (ivan)
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ups... wrote:
>>es gibt doch mittlerweile alternativen zu ebay
> Quatsch! Sonst benenn die mal.

Habe bis dato mit hood recht gute Erfahrungen gemacht.

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
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alternative wrote:
> es gibt doch mittlerweile alternativen zu ebay

Die will ich sehen.

Autor: andy (Gast)
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Hallo,
habe nach 8 Jahren Ebay gekündigt.Bei Problemfällen keinerlei Hilfe vom 
Support.Auch bei meiner Kündigung war es Ihnen egal,warum ich kündige.
Ich bin betrogen worden und der Verkäufer erhält eine Ermahnung,die 
niemand bei seinen bewertungen sehen kann.Ich bin jetzt bei Amazon,habe 
schon einiges ge und verkauft,alles einwandfrei.Die Gebühren sind zwar 
höher,aber die bezahl ich gerne ,wenn ich mir dafür keinen Gedanken über 
geplatzte Auktionen machen muss.

Andy

Autor: ups... (Gast)
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Im Moment hab ich scheinbar einen Rußlanddeutschen der Ware verkauft
die beim ersten bestimmungsmäßigen Gebrauch kaputt geht. Warenwert war
zwar gring aber Versand war ganz schön happig. Warensendung hätte
gereicht, aber von Gewerblichen ist man`s leider gewohnt.
Ich dachte, Gewährleistung kann ich beanspruchen, aber das interessiert
den gar nicht(verweigert Kontakt). Ich überlege, dem den Spaß du 
verderben, in dem ich von dem Waren ersteigere, um dann von meinem 
14-tägigen Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Der kann mich zwar 
sperren, aber
immer nur einen Account und da kann ich beliebig viel schalten.
Wer wohl eher aufgibt?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo zusammen !

Also ich bin seit 5 Jahren als privater Verkäufer bei ebay unterwegs und 
habe bei meinen bisherigen Verkäufen (um die 800) abgesehen von den sehr 
übertriebenen Gebühren nur 2 negative Erfahrungen gemacht.
Diese waren aber auf mein Verschulden zurückzuführen da ich die 
Artikelbeschreibung etwas dürftig gestaltet habe.

Das Problem das sich derzeit aber häuft ist der Versand.
Beim Versand mit Hermes werden Pakete im Hermes-Shop liegengelassen, aus 
2-3 meter Entfernung ins Auto geworfen, die Mitarbeiter meist nicht mal 
der deutschen Sprache mächtig, Pakete nicht an den Empfänger übergeben 
sondern aus dem Auto vor die Tür geworfen, oder beim Nachbarn vor die 
Tür gelegt oder Paket retourniert weil "Empfänger existiert nicht".....

Ähnliches, zwar nicht so gravierend bei der deutschen Post/DHL.

Drum verschicke ich nur mehr als versichertes Paket, ist zwar etwas 
teurer aber bei der Post/DHL gibts wenigstens Geld wenn das Paket 
verschwindet oder beschädigt wird, dauert nur leider 2-3 Monate.....

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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ups... wrote:
> Im Moment hab ich scheinbar einen Rußlanddeutschen der Ware verkauft
> die beim ersten bestimmungsmäßigen Gebrauch kaputt geht. Warenwert war
> zwar gring aber Versand war ganz schön happig. Warensendung hätte
> gereicht, aber von Gewerblichen ist man`s leider gewohnt.
> Ich dachte, Gewährleistung kann ich beanspruchen, aber das interessiert
> den gar nicht(verweigert Kontakt). Ich überlege, dem den Spaß du
> verderben, in dem ich von dem Waren ersteigere, um dann von meinem
> 14-tägigen Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Der kann mich zwar
> sperren, aber
> immer nur einen Account und da kann ich beliebig viel schalten.
> Wer wohl eher aufgibt?

Bist du so naiv zu glauben, dass er die Gewährleistung nicht anerkennt, 
dein Rücktrittsrecht (4 Wochen übrigens bei eBay-Auktionen) wohl?

Was war das denn für ein Artikel?

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Das Problem das sich derzeit aber häuft ist der Versand.
>Beim Versand mit Hermes werden Pakete im Hermes-Shop liegengelassen, aus
>2-3 meter Entfernung ins Auto geworfen, die Mitarbeiter meist nicht mal
>der deutschen Sprache mächtig, Pakete nicht an den Empfänger übergeben
>sondern aus dem Auto vor die Tür geworfen, oder beim Nachbarn vor die
>Tür gelegt oder Paket retourniert weil "Empfänger existiert nicht".....

>Ähnliches, zwar nicht so gravierend bei der deutschen Post/DHL.

>Drum verschicke ich nur mehr als versichertes Paket, ist zwar etwas
>teurer aber bei der Post/DHL gibts wenigstens Geld wenn das Paket
>verschwindet oder beschädigt wird, dauert nur leider 2-3 Monate.....

DHL finde ich wegen der Packstation ideal. Leider gibt es immer wieder 
deppige Verkäufer, die mit Hermes o.dergl. die Ware verschicken, ohne 
auf die Adresse zu achten. Da steht dann ein Paketlieferant vor ner 
Packstation, und muß das Paket wieder mitnehmen. Unnötige 
Versandkosten/-eskapaden entstehen dabei auch noch...

Ich habe mein Ebay-Konto seit ein paar Jahren. Inzwischen über 180 
Bewertungen, wobei der eine Verkauf, den ich bisher angeboten hab, da 
nicht mit aufgeführt ist. Da hat der Käufer gepennt...
Bis jetzt hatte ich nur ein Paket, das nicht angekommen ist. Vermutlich 
hat das der Lieferant vor die Tür meiner Wohnung in einem 
Mehrfamilienhaus mit teilweise sehr wunderlichen Bewohnern gestellt.
Ein Verkäufer hat es wirklich mal geschafft, bei einer 
Sammelersteigerung für jeden Artikel Versandkosten haben zu wollen. Da 
kam man beim Porto auf den gleichen Betrag wie bei der ersteigerten 
Ware.
Ein Verkäufer hat sich in seiner Artikelbeschreibung sehr undeutlich 
ausgedrückt, woraufhin ich den Artikel unter falschen Vorraussetzungen 
erworben habe. Es ist schon ärgerlich, wenn man eine Kamera kauft, die 
für den amerikanischen Markt aufgrund ihres NTSC-Videostandards kauft.
Der Verkäufer war auch sehr daran interessiert, dass ich das Ding auf 
jeden Fall abnehme. Da Privatkauf, gab es auch nichts wegen 
Rückgaberecht.
Sollte ich ihn mal persönlich treffen, stecke ich ihm die Kamera dahin, 
wo die Sonne nicht hinscheint...

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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STK500-Besitzer wrote:

> Ein Verkäufer hat es wirklich mal geschafft, bei einer
> Sammelersteigerung für jeden Artikel Versandkosten haben zu wollen. Da
> kam man beim Porto auf den gleichen Betrag wie bei der ersteigerten
> Ware.

Ein beliebter Trick, viele schreiben das explizit in die Auktion. eBay 
interessiert das nicht, die finden das in Ordnung.

> Ein Verkäufer hat sich in seiner Artikelbeschreibung sehr undeutlich
> ausgedrückt, woraufhin ich den Artikel unter falschen Vorraussetzungen
> erworben habe. Es ist schon ärgerlich, wenn man eine Kamera kauft, die
> für den amerikanischen Markt aufgrund ihres NTSC-Videostandards kauft.
> Der Verkäufer war auch sehr daran interessiert, dass ich das Ding auf
> jeden Fall abnehme. Da Privatkauf, gab es auch nichts wegen
> Rückgaberecht.

Das wird gerne missverstanden. Wenn er in der Beschreibung was falsch 
gemacht hat, ist das sein Problem. Das hat mit dem Rückgaberecht nicht 
viel zu tun.

Diese EU-Klausel ist sowieso eher ein Witz. Die wird fleißig kopiert, 
weil viele denken, dass man die haben müsse und gar nicht den Sinn 
dahinter sehen.

Ich habe von Verkäufern gehört, die glauben, das sei ein 
Freifahrtsschein um defekte Ware zu verkaufen (wie auf dem Flohmarkt).

Autor: AC/DC (Gast)
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>Bist du so naiv zu glauben, dass er die Gewährleistung nicht anerkennt,
>dein Rücktrittsrecht (4 Wochen übrigens bei eBay-Auktionen) wohl?

Ich bin nicht allwissend und lerne immer noch etwas dazu.
Da kann ich ja wohl nur den Kaufpreis beanspruchen was kaum
attraktiv ist

>Was war das denn für ein Artikel?

Ein paar Rollerrückspiegel für die er schon entsprechende
Negativbewertungen bekommen hat. Taugen anscheinend überhaupt
nichts weil es billigstes Plastik ist.

Habe gerade nochmal mit den Verkäufer (deren Telefonnr. hatte
ich zufällig in einer seiner anderen Auktion gefunden, ansonsten
nur Faxnr.) telefoniert und nachdem er nach dem Email mit Beweisfoto
geforscht hat und das auch gefunden hat, hat der mir zugesichert Ersatz
zu zuschicken. Na, mal sehen ob der es schafft. Schade nur um die
Telefonkosten die ich tragen muß (Mobiltarif).

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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AC/DC wrote:

> Ein paar Rollerrückspiegel für die er schon entsprechende
> Negativbewertungen bekommen hat. Taugen anscheinend überhaupt
> nichts weil es billigstes Plastik ist.
>
[...]

> hat der mir zugesichert Ersatz
> zu zuschicken.

Wenn der so viele hat, würde ich eBay einen Hinweis schicken. Weil 
"Privatverkauf" ist es schon ab 3 oder 4 Stück nicht mehr. Da gabs mal 
diverse Urteile.

Autor: Erik D. (dareal)
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Also ich habe eigentlich weniger Probleme.

Kaufe bei Ebay regelmäßig und Verkaufen tue ich auch sehr erfolgreich. 
Einzig die EBay-Gebühren sind mir ein Dorn im Auge, die müssen sich ja 
dumm und dämlich dran verdienen. Auch der Service ist ein Witz, von 
daher TEU TEU TEU, dass bei mir auch in Zukunft nix schiefgeht.

Autor: AC/DC (Gast)
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@ Erik

Man schreibt es zwar Toi,toi, toi aber man lernt ja nie aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Toi_Toi_Toi

>Wenn der so viele hat, würde ich eBay einen Hinweis schicken. Weil
>"Privatverkauf" ist es schon ab 3 oder 4 Stück nicht mehr. Da gabs mal
>diverse Urteile.

Ist nen Gewerblicher.
Reklamationsbestätigung kam vorhin per Mail.
Scheint sich doch alles zum Guten zu wenden.

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