Gast
#1133139
Hallo Leute, wollte mal fragen, was ihr davon haltet. Wir haben hier einen LKW, der die meiste Zeit in der Garage steht. Wenn er gebraucht wird, dann aber dringend (Freiwillige Feuerwehr). Außerdem läuft bei kalten Temperaturen manchmal eine Standheizung für den Wasserkreislauf durch, damit der Motor halbwegs betriebswarm ist. Ist billiger, als die ganze Fahrzeughalle zu heizen. Jetzt würden wir den LKW gerne über eine Schuko-Leitung und ein fest installiertes Ladegerät zwischen den Einsätzen an die Steckdose anschließen, damit die Akkus immer knallvoll sind bzw. damit man die Standheizung nicht immer von Batterie auf Netzeil umstecken muß. Also muß ein Ladegerät her. Bestückt ist der LKW mit zwei Bleigel-Akkus (ja, echt) von Exide mit je 12V/210Ah. Die Batterien sind parallel geschaltet (12V-Anlage) und werden beim Anlassen (24V-Anlasser) über ein riesiges Bosch-Relais in Reihe geschaltet. Der Rest des Bordnetzes hängt dann während des Anlassens an der "unteren" Batterie, also der, die mit Minus an Masse hängt. So weit, so gut. Leider können wir uns kommerzielle Ladegeräte in der Größenordnung nicht leisten, außerdem sind wir alle bastelbegeistert. Über die Firma von einem Kameraden könnten wir ein Schaltnetzteil 15V / 40A bekommen (von Meanwell). Jetzt die Frage: Kann man da irgendwie sinnvoll einen Laderegler draus bauen? Also sprich, eine Art Regelschaltung hinterhängen, die mit 14,4V lädt, bis der Strom eine bestimmte Schwelle unterschritten hat und dann auf 13,8V zurückschaltet für die Erhaltungsladung? Wie realisiert man am besten eine Strombegrenzung?