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Forum: Offtopic Traditionelle Landwirtschaft soll unmöglich gemacht werden.


Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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In den USA wird gerade ein Gesetz eingereicht, welches traditionelle 
Landwirtschaft außerhalb der Kontrolle vom Übermonster MONSATO unmöglich 
machen kann.
Selbst der Anbau von eigenem Gemüse für den eigenen Verzehr im Garten 
soll dann nicht mehr erlaubt sein.
Und wie rechtfertigt man in unseren Tagen solch einen Unsinn? Mit der 
SICHERHEIT natürlich!
http://www.campaignforliberty.com/blog.php?view=12671

Einige "Höhepunkte" aus dieser Eingabe:
 * Legally binds state agriculture depts to enforcing federal guidelines 
effectively taking away the states power to do anything other than being 
food police for the federal dept.

* Effectively criminalizes organic farming but doesn't actually use the 
word organic.

* Affects anyone growing food even if they are not selling it but 
consuming it.

* Affects anyone producing meat of any kind including the processing 
wild game for personal consumption.

* Legislation is so broad based that every aspect of growing or 
producing food can be made illegal.  There are no specifics which is 
bizarre considering how long the legislation is.

* Section 103 is almost entirely about the administrative aspect of the 
legislation.  It will allow the appointing of officials from the factory 
farming corporations and lobbyists and classify them as experts and 
allow them to determine and interpret the legislation.  Who do you think 
they are going to side with?

* Section 206 defines what will be considered a food production facility 
and what will be enforced up all food production facilities.  The 
wording is so broad based that a backyard gardener could be fined and 
more.
Section 207 requires that the state's agriculture dept act as the food 
police and enforce the federal requirements.  This takes away the states 
power and is in violation of the 10th amendment.


"Wer das Erdöl kontrolliert, kontrolliert ein Land.
Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, kontrolliert das Volk.
 -- Henry Kissinger"

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Rüdiger jetzt hinkst du die Sstrategie verfolgen die seit Jahren,auch 
hier.
Europa dreht z.T schon wieder auf Gegenkurs

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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Winfried J. wrote:
> Rüdiger jetzt hinkst du die Sstrategie verfolgen die seit Jahren,auch
> hier.

> Europa dreht z.T schon wieder auf Gegenkurs
Was meinst du damit?

Ich kann nur sagen, dass eigentlich nur noch die Großen eine Chance 
haben, wenn ein Betrieb nicht weiterwächst, sondern auf dem gleichen 
Nivau (z.b beio Ackerland oder Viehanzahl) kann er heute nicht mehr 
überleben,
bei uns siecht man das sehr stark daran dass die kleinen Bauern immer 
weniger werden und die großen immer Größer.

Aber wusstet ihr, dass es mehr förderungen für Großbetriebe gibt, als 
für kleine ?? (relation muss naatürlich beachtet werden, meine damit 10 
Kühe 800€ Prämie, 100 Kühe 1000€ (nur als zahlenbeispiel), Vieles 
Probleme werden von der E U erschafft, wer sonnst baut (und vorallem 
fördert) rießige schlachtereien in Grichenland wo doch fast kein Vieh 
existiert??

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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das Österrich den Genmais und damit alle Freisetzungen genmanipulierter 
Pflanzen wieder verbietet.

ähnliches streben die D. Bundesländer an allen vorran Bayern.

Autor: armes Würstchen (Gast)
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Winfried J. (winne) wrote:

> das Österrich den Genmais und damit alle Freisetzungen genmanipulierter
> Pflanzen wieder verbietet.

> ähnliches streben die D. Bundesländer an allen vorran Bayern.

Hä? Seit wann den Bayern? Seehofer war es doch der Genehmigungen für die 
Aussaat von Gen-MAis legalisiert hat.

http://www.naturkost.de/genfood/texte/nachrichten/...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Habs vor ca. ner Woche gehört/gesehen, und glaubte meinen Ohren nicht zu 
trauen. Kann auch schon 14 Tag her sein. Aber vielleicht wars ja ne 
Ente, der ich aufsaß,fliegeja genug rum. Dachte nur, ist doch noch gar 
nicht der 1.4.?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Luxemburg hat das Zeugs auch schon verboten.

Autor: armes Würstchen (Gast)
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> Habs vor ca. ner Woche gehört/gesehen,

Was denn?

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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armes Würstchen wrote:
>> Habs vor ca. ner Woche gehört/gesehen,
>
> Was denn?

Beiträge  in cronologischer Folge lesen. Es steht unmittelbar darüber, 
weshalb ich auf ein Zitat der Frage welche ich beantwortete verzichtete.

Autor: armes Würstchen (Gast)
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es ging mir mehr um Bayern als um Österreich, deshalb meine Nachfrage

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Ja ich hörte es im gleichen Zuge, aber frag mich nicht auf welchem 
Sender, glaube ein Hiesieger brachte es.

Autor: Frankfurter (Gast)
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In Kitzingen (Unterfranken, Bayern) war die letzten Tage ne grosse 
Unruhe, kam auch im Fernseher.
Demonstranten demonstrierten gegen Genmais, da irgendein Bauer 60ha mit 
Genmais ansaeen will.
Minister Soeder hat gesprochen und meint, er wuenscht sich zwar 
genmaisfreies Bayern, aber das haengt von der EU ab, Bayern kann das 
nicht entscheiden.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Das Riesenbaby kann natürlich nur folgen, nicht handeln.

Autor: armes Würstchen (Gast)
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> Minister Soeder hat gesprochen und meint, er wuenscht sich zwar
> genmaisfreies Bayern, aber das haengt von der EU ab, Bayern kann das
> nicht entscheiden.

Markus Soeder macht sich hier einen schlanken Fuß. Bayern kann sehr wohl 
darüber entscheiden ob Genmais angebaut werden darf oder nicht, sonst 
hätte Seehofer nicht erst seine Zustaimmung zum Saatanbau erteilen 
müssen. Vielleicht hat er Angst vor der FDP, mit denen wollen sie doch 
koalieren und die sind doch für alles was Firmen profit bringt.

Autor: Knispel (Gast)
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Rüdiger hier ist der Text des Gesetzes:
http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/F?c111:1:./tem...

Welche Stellen genau findest Du problematisch? Das die Amis ein System 
aufbauen wollen, das es ermöglicht die Herkunft von Essen nachzuweisen? 
Wieso hilft das Monsato? Das ist eh nur ne Vorlage, die kommt so nie 
durch. Also reg Dich wieder ab und beschäftige Dich mit deutschen 
Verschwörungen.

Autor: faraday (Gast)
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natürlich verfolgen die so ein Ziel.
Zur Panik ist es aber noch zu früh. Kann mir nicht vorstellen, daß so 
ein Gesetz momentan durchkommt. Aber die sind gerissen. Irgendwas hecken 
die schon noch aus.
Ich bin mal gespannt, wie weit sich die westlichen Regierungen noch vom 
Volk entfernen, bevor es zum Knall kommt. Lange kann es nicht mehr 
dauern.

Autor: Gast (Gast)
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April, April

Autor: Gast (Gast)
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Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient.....
Wenn an die 75 % der deutschen Bevölkerung direkt oder indirekt von 
Transferzahlungen leben, ist es auch schwer, den Einzelnen davon zu 
überzeugen, dass er nicht die schöne neue "Frischmilch" (heisst wohl 
ESL) beim Discounter für 89 Cent kaufen soll, sondern lieber in den 
Bioladen (meist ist der Weg auch noch weiter) gehen und 1,09 Eus für 
"echte" Milch zu bezahlen. Die Flasche muss man dann auch noch zurück 
bringen.
So gehen dt. Bauern ein, polnische blühen auf, die EU achtet auf 
"Gerechtigkeit", nennt sich zwar "keine Wettbewerbsverzerrung", ist aber 
ein Lacher.
Was die "erste Welt" wohl noch nicht erkannt hat: das Problem wird noch 
schärfer, wenn erst einmal in der sog. 3.Welt die Chemieindustrie auf 
ganzer Ebene kontrolliert. Wegen mangelnder Erfahrung mit solchen 
Systemen, korrupter Regimes und grosser Armut wird dort ganz anders 
entschieden. Bin sicher, die Sache ist im Geheimen schon in Arbeit.....

Autor: Vogelliebhaber (Gast)
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Och komm, hör mit dem albernen Bio ist besser auf. Das ist 
Geldschneiderei, mehr nicht. Die ganze Welt kann sich eh kein Biozeug 
leisten. Nahrungsmittel für alle wird es auf lange Sicht nur aus der 
industriellen Landwirtschaft geben. Biozeug ist individueller Luxus 
verwöhnter Deutscher, die sonst nichts mehr haben worüber sie sich 
sorgen könnten.

Autor: Gast (Gast)
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Leider ist der Bioladen der einzige, der noch Nicht-ESL-Milch anbietet, 
bin kein Bio-Fan, sondern Förderer unserer Milchbauern, die für 22 Cent 
nicht produzieren könne, was ich mir auf Grund der unterschiedlichen 
Preisniveaus in vorstellen kann, hier ist es eben nicht so billig wie in 
Rumänien und Bulgarien!

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Erst kürzlich war ein Artikel im Spiegel über Monsanto.
Titel: "Freiheit für den Acker" (Ausgabe Nr. 10)

Erschreckend was dieser Konzern alles bewirken kann.
Man kann nur hoffen, dass die deutsche Regierung und die EU gegenüber 
den USA hier nicht auch einknickt wie bei der Zulassung von Heuschrecken 
in D vor knapp 2-3 Jahren.

Monsanto hat sich den Wirkstoff des Niembaums patentieren lassen und 
anschließend seien Monsanto-Mitarbeiter in Indien über die Dörfer 
gezogen (wo in fast jedem Hof so ein Baum stehen soll) und hätten 
abkassieren wollen (und das auch getan).
Erst als ein paar dieser Halsabschneider von der aufgebrachten 
Bevölkerung selbst der Hals abgeschnitten worden sei habe die indische 
Regierung reagiert und ein Gesetz erlassen, dass solche "Patente" für 
ungültig erkläre.

@Knispel:
In anderen Ländern soll von Monsanto-Mitarbeitern genmanipuliertes 
Saatgut auf frisch bestellten Äckern eingebracht worden sein und kurz 
vor der Ernte sei dieses dann "zufällig" entdeckt worden und die Farmer 
verklagt worden, weil sie unerlaubt dieses geschützte Saatgut verwendet 
hätten.

Und nun überleg mal was passiert wenn sich die patentierten Gene von 
Monsato per Bestäubung von allein weiter verbreiten.
Dann stehen bei Bauer Harms auf einmal die Monsato-Schergen vor der Tür 
mit einer Analyse, daß sein Weizen eine Patentverletzung darstellt....
Wie soll er nachweisen daß diese Gene "Verschmutzungen" sind? Glaubst Du 
er kann sich rechtlich gegen einen Konzern durchsetzen der seine 
Rechtsabteilung mit genau diesem Ziel aufgebaut hat?

Autor: Gast (Gast)
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Das ist doch alles schon reichlich bekannt, vom Wiederkäuen ändert sich 
doch nichts! Tätig werden, wirken und Erwirken, Aktionen unterstützen 
oder selbst tätig werden, das richtige Kreuz auf dem Wahlzettel machen 
und nicht aus dem Rundumversorgt-Elfenbeinturm Vorträge halten!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Gast wrote:
> Das ist doch alles schon reichlich bekannt, vom Wiederkäuen ändert sich
> doch nichts! Tätig werden, wirken und Erwirken, Aktionen unterstützen
> oder selbst tätig werden, das richtige Kreuz auf dem Wahlzettel machen
> und nicht aus dem Rundumversorgt-Elfenbeinturm Vorträge halten!

Dir vielleicht, aber lange nicht allen. Und genau deswegen ist es gut, 
daß Rüder das Thema aufgegriffen hat.

Wenn dir Rüdigers Stil nicht gefällt, dann ist das ein anderes Thema. Da 
es sich dabei um Geschmacksfragen handelt, kann man darüber nicht 
streiten und du mußt wohl oder übel einfach sein Beiträge meiden.

Was aber auf jeden Fall völlig daneben und inakzeptabel ist, ist ihn 
deswegen zu mobben.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Nur wird (wie immer) wieder ein Schreckgespenst an die die Wand gemalt 
das so nie eintreten wird. In keinem Land der Welt wird jemand Geld für 
eine Pflanze im Garten zahlen müssen weil eine Firma ein Patent auf 
einen Inhaltsstoff erhalten hat. Auch im Fall der "Genverschutzung" wird 
für den Konzern wohl nichts bei rauskommen, egal wie gut die Anwälte 
sind.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Lieber Jörg, das ist bereits geschehen:
http://nurtext.zeit.de/2008/02/Mali
"Für Malis Baumwollpflanzer ist sie dennoch Teufelszeug. »Auf dem Spiel 
steht ein Gesellschaftssystem«, erklärt Souleymane Ouattara, Soziologe 
und Leiter des Centre Djoliba für politische Bildung in Sikasso, 
Hauptstadt der gleichnamigen Region. Bisher nämlich bewahren die Bauern 
nach jeder Ernte einen Teil des Saatguts für die Aussaat im nächsten 
Jahr auf oder erhalten die Samen kostenlos von der staatlichen 
Textilgesellschaft CMDT. Kommt es zu Engpässen oder will einer der 
Pflanzer im Dorf noch einmal nachsäen, hilft man sich gegenseitig aus. 
Genau das aber verbietet der Monsanto-Saatgut-Vertrag, der die Bauern 
verpflichtet, jedes Jahr neue Gen-Samen beim Konzern zu erwerben."

http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/...
"»Terminator«-Pflanzen sind genetisch so konstruiert, daß sie sterile, 
nicht fortpflanzungsfähige Samen erzeugen. Durch das Einfügen einer 
Reihe von »Unterstützer«- und »Markierungs« -Genen und von Gen-Schaltern 
wird es möglich, die Fortpflanzungsfähigkeit der Samen auf molekularer 
Ebene dadurch an- und auszuschalten, daß man die Pflanze bestimmten 
Chemikalien aussetzt. Samenkörner können geerntet werden. Sie lassen 
sich aber nicht ohne die mehrmalige Behandlung mit bestimmten 
Chemikalien zur Aufzucht neuer Pflanzen verwenden."

http://umweltinstitut.org/gentechnik/patentierung/...

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Genau das aber verbietet der Monsanto-Saatgut-Vertrag...
Tja, wenn man einen Vertrag unterschreibt...

>"»Terminator«-Pflanzen sind genetisch so konstruiert, daß sie sterile,
>nicht fortpflanzungsfähige Samen erzeugen.
Wir jemand zum Kauf dieser Samen gezwungen?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg, informier dich erst mal gründlich, ehe du dich hier über Dinge 
verbreitest, von denen du offensichtlich nicht den Schimmer von einer 
Ahnung hast.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Ja, man wird dazu gezwungen wenn alle Alternativen gezielt unbrauchbar 
gemacht werden.

Wie ich vor kurzem schrieb wird momentan z.B. in den USA den kleinen 
Dreschbetrieben das Leben schwergemacht.
Wenn man diese zur Aufgabe zwingt haben es die lokalen Bauern sehr 
schwer, wie gehabt ihr Korn dreschen zu lassen und so auch ihr eigenes 
Saatgut zu gewinnen.

Das erreicht man auch, indem man die Auflagen so hoch schraubt (im 
Nahmen des "Verbraucherschutzes") daß sich nur noch die Großen die 
Verarbeitung von Lebensmitteln leisten können.

Zudem kann man im Namen der "Qualitätsüberwachung" "staatliche" 
Hilfssherrifs etablieren, welche den Agrarsektor penibel auf 
Lizenzverletzungen (auch ungewollte) kontrollieren und den Unabhängigen 
das Leben versauern.

Ich hoffe nur, die Amerikaner erinnern sich an Jesse James....

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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An der Stelle muss ich Rüdiger recht geben.
Das wird wohl zu einem Problem.

War da nichtmal was mit Brasilien, wo lt Gesetz sowas unmöglich ist?
Dort wurden (hab ich gehört) diese Genmais-Ernten nach Europa verkauft, 
da die genug davon haben.

Sobald das Schiff in Europa am Kai festgemacht hatte, wurde der Kapitän 
wegen dieser Patentverletzung festgenommen...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Und noch was. Der Konzern nimmt die Ausbreitung der Genmanipulation 
nicht nur in Kauf, sonder verteilt mittels Pollenflug  seine Mistgene 
mitsamst Marker auch über Felder von Bbauern, welche nie zu seinen 
Kunden gehörten.

Das Patenrecht der USA mißbraucht er anschließend gegen Bauern die Ihr 
selbst gewonnenes und ohne ihr Wissen verseuchtes Saatgut verwenden, in 
dem er nachweist das seine Genmarker sich darin unerlaubter weise 
tummeln.

So bereits geschehen, nebst durchgzogener Prozesse, welche der Konzern 
gegen fiskalisch unterlegen Opfer gewann. Wenn wer wissen will, wann und 
wo mußt er googeln, ich suche die gut 2Jahre alten Dinge jetz nicht 
hervor.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Jörg, informier dich erst mal gründlich, ehe du dich hier über Dinge
>verbreitest, von denen du offensichtlich nicht den Schimmer von einer
>Ahnung hast.
Du meinst wohl eher Rüdiger :)

>War da nichtmal was mit Brasilien, wo lt Gesetz sowas unmöglich ist?
>Dort wurden (hab ich gehört) diese Genmais-Ernten nach Europa verkauft,
>da die genug davon haben.
>Sobald das Schiff in Europa am Kai festgemacht hatte, wurde der Kapitän
>wegen dieser Patentverletzung festgenommen...
Das wird dann wohl aber eine "echte" Patenstreitigkeit sein.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg S. wrote:
>>War da nichtmal was mit Brasilien, wo lt Gesetz sowas unmöglich ist?
>>Dort wurden (hab ich gehört) diese Genmais-Ernten nach Europa verkauft,
>>da die genug davon haben.
>>Sobald das Schiff in Europa am Kai festgemacht hatte, wurde der Kapitän
>>wegen dieser Patentverletzung festgenommen...
> Das wird dann wohl aber eine "echte" Patenstreitigkeit sein.

Nein, eben nicht, du elender Ignorant.

Die gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Äckern, auf denen sie 
legal angebaut wurden, verbreiteten ihre Pollen in die Umgebung, die 
einen Marker tragen.

Diese markierten Pollen befruchteten Pflanzen auf einem Acker in der 
Nähe, auf dem nicht gentechnisch veränderte Pflanzen wuchsen.

Aus diesen Pflanzen hat der Bauer das Saatgut für die nächste Aussaat 
gewonnen.

Nach den nächsten Aussaat kamen die Monsanto-Agenten und sammelten - 
illegal - Proben von den Pflanzen und testeten sie auf den Marker.

Aus der Präsenz des Markers - den alle Pflanzen tragen, deren 
Mutterpflanze von einem verfrachteten Pollen einer gentechnisch 
veränderten Pflanze befruchtet wurde - leiteten sie ab, der Bauer habe 
widerrechtlich das patentierte Saatgut benutzt - was nicht der Fall war 
-, hat den Bauern verklagt und den Prozeß gewonnen.

Hast dus jetzt gerafft?

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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So wie das Winfried J. geschrieben hat, ging es um Genmais der 
wissentlich und absichtlich als Genmais angebaut wurde.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Uhu,
manche wollen nicht lesen können, selbst wenn mann ihnen vorließt. Das 
hat Methode und bedarf keines weiteren Diskurses.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Jörg.

Es ist tatsächlich schon passiert.
Kann mich an einen Fernsehbericht in einer seriösen Sendung erinnern. 
Muss schon 2 oder 3 Jahre her sein.
Ein Bauer wollte das Monsanto Saatgut nicht verwenden, durch Pollenflug 
gab es natürlich einen Eintrag in sein Feld. Monsanto hat das 
festgestellt, den Bauern verklagt und gewonnen.

Traurig aber wahr.

> Auch im Fall der "Genverschutzung" wird
> für den Konzern wohl nichts bei rauskommen, egal wie gut die Anwälte
> sind.

Genau das ist passiert. Ganz im Gegenteil. Monsanto legt es darauf an.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>manche wollen nicht lesen können, selbst wenn mann ihnen vorließt. Das
>hat Methode und bedarf keines weiteren Diskurses.
Dann liefer doch mal die Meldung bezüglich der Verhaftung im Hafen. Hab 
da nichts im Internet gefunden. Obwohl Uhu da doch auch helfen könnte. 
Er schreibt ja schliesslich nichts ohne sich vorher genau zu 
informieren.


>Es ist tatsächlich schon passiert.
Die Meldung wegen dieser Sache hatte ich inzwischen auch im Internet 
gefunden.
>Monsanto hat das festgestellt, den Bauern verklagt und gewonnen.
Allerdings gab es keine Strafe für den Bauern (abgesehen von den 
Gerichtskosten).

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Jörg S. wrote:

*1>>manche wollen nicht lesen können, selbst wenn mann ihnen vorließt. 
Das
>>hat Methode und bedarf keines weiteren Diskurses.
> Dann liefer doch mal die Meldung bezüglich der Verhaftung im Hafen. Hab
> da nichts im Internet gefunden. Obwohl Uhu da doch auch helfen könnte.
> Er schreibt ja schliesslich nichts ohne sich vorher genau zu
> informieren.
>

1) Sag ich doch: Die Nummer mit dem Kahn habe nicht ich zitiert.
Sorry, außerdem bin ich weder Pfaffe noch Muezzin, also kein Vorbeter.
Bilde dich bitte selbst die Quellen stehen dir zur Verfügung, noch. ich 
bin Nicht verantwortlich dafür.

>
>>Es ist tatsächlich schon passiert.
> Die Meldung wegen dieser Sache hatte ich inzwischen auch im Internet
> gefunden.
>>Monsanto hat das festgestellt, den Bauern verklagt und gewonnen.
> Allerdings gab es keine Strafe für den Bauern (abgesehen von den
> Gerichtskosten).
Nun das der Konzern gewann ist in dem Fall schlimm genug für das Opfer 
gewesen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg S. wrote:

>>Monsanto hat das festgestellt, den Bauern verklagt und gewonnen.
> Allerdings gab es keine Strafe für den Bauern (abgesehen von den
> Gerichtskosten).

Ein armer Bauer kann schon durch den künstlich hochgetriebenen 
Streitwert durch die Gerichtskosten und für seinen eigenen Verteidiger 
um die Existenz gebracht werden.

Und wenn ers überlebt hat, steht er im nächsten Jahr vor der Wahl, ob er 
als Wiederholungstäter doppelt hart rangenommen wird, oder ob er gleich 
sein Saatgut bei Monsanto kauft...

Monsanto hat also auf ganzer Linie gewonnen und nutzt das seither auch 
weidlich aus.

Aber Jörg, der Ignorant findet das völlig in Ordnung.

Es soll Leute geben, den ich wünsche, daß sie selbst mal so unter die 
Räder kommen...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

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Jörg S. wrote:
>>Monsanto hat das festgestellt, den Bauern verklagt und gewonnen.
> Allerdings gab es keine Strafe für den Bauern (abgesehen von den
> Gerichtskosten).

Der Fall war in Canada. Ich kenn jetzt das kanadische Rechtssystem 
nicht, aber in den USA wär das uU. fatal gewesen. Gewonnen ist gewonnen. 
Und damit wäre ein Präzedenzfall geschaffen worden. Das in diesem Fall 
das Gericht entschieden hat, dass der Farmer die Gerichtskosten von 
Monsanto nicht zahlen muss, ist ein Glücksfall für den einen 
Betroffenen. Aber das nächste Gericht kann schon ganz anders darüber 
befinden (und den Fall natürlich als Präzedezfall nehmen um die 
Schuldfrage zu klären).

Übrigens macht Monsanto dieselbe Tour in den USA, in Mexiko, Australien, 
...

Dreckskonzern

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Autor: IGBT (Gast)
Datum:

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Der Jörg ist doch absichtlich und provokant ignorant.
Es muss doch reichen, ihm nur den Tipp zu geben. Wenn er es genau wissen 
will, kann er doch selber gurgeln.

(Ja, ich war auch mal naiv. Dachte alle Menschen sind sooo lieb. Ist 
aber schon länger her...)

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Nun das der Konzern gewann ist in dem Fall schlimm genug für das Opfer
>gewesen.
Richtig.

>Aber Jörg, der Ignorant findet das völlig in Ordnung.
Nein, ganz im Gegenteil.

Winfried J. wrote:
> Die Nummer mit dem Kahn habe nicht ich zitiert.
Aha ja, stimmt. Sorry.



>Aber das nächste Gericht kann schon ganz anders darüber
>befinden (und den Fall natürlich als Präzedezfall nehmen um die
>Schuldfrage zu klären).
Die Schuld wurde ja dadurch festgestellt das (laut Gutachter) die von 
Uhu so wunderschön erklärte "zufällige" vermischung der Gentechnisch 
veränderten Sorten mit der Reinen angeblich wohl nicht zustande hätte 
kommen können:

>Richter MacKay war sich dieser Bedeutung bewusst, schenkte aber der
>Behauptung Schmeisers, einzig durch Wind und Bienen sei transgener
>Rapspollen auf sein Feld geweht worden, keinen Glauben. Gutachter gaben
>an, dass auf 1030 acres (1 acre = 4046,8 m²) von Schmeisers
>Rapsanbaufläche herbizidtolerante Pflanzen mit einem Reinheitsgrad von
>95-98 Prozent bezogen auf die patentgeschützte Eigenschaft gefunden
>worden waren. Unbeabsichtigte Vermischungen durch Pollenflug vom
>Nachbarfeld als Ursache für die RoundupReady-Funde wurden ausschlossen.
Quelle:
http://www.gruene-biotechnologie.de/inhalte/deichm...

Ob man das daher als eindeutigen Präzidenzfall nehmen kann wage ich zu 
bezweifen. Da ist wohl die Wissenschaft gefragt um solch eine Frage 
eindeutig zu klären.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Bei allem Verständnis für die Anti-Gentechnik Haltung, ökologischer 
Anbau ist möglicherweise auch nicht frei von ähnlichen Gefahren ;)
http://www.gruene-biotechnologie.de/inhalte/mbschrmais.html

Autor: P. S. (Gast)
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Ach und ich dachte der Thread geht deswegen weiter, weil sich ein paar 
Leute bei Joerg entschuldigen wollen, weil sie ihn mit schlecht 
recherchierten Falschinformationen unfair und persoenlich angegriffen 
haben...

Zum Thema: Warum erlaesst die Politik nicht einfach die Auflage, dass 
manipulierte Pflanzen unfruchtbar sein muessen? Damit liesse sich das 
Risiko stark eingrenzen. Aber damit liesse sich wohl nicht so gut auf 
Waehlerfang gehen...

Und ueber eine konsequente Auszeichnungspflicht wird auch nicht 
gesprochen. Ginge es wirklich um den Buerger, waere das doch die 
effektivste Variante - denn dann muessten auch Importwaren 
gekennzeichnet werden.

Autor: Micky (Gast)
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Ohne eine Wertung abgeben zu wollen:

Frag mal die "konventionellen" Bauern: Saatgut, das viel Ertrag bringt, 
gibt es schon seit vielen Jahren, auch ohne die Gen-Manipulation, nur 
durch "Zucht" generiert. Und die Samen der dadurch erzeugten Pflanzen 
sind praktisch nicht für eine weitere Aussaat zu gebrauchen. Also muss 
bisher schon jedes Jahr neues Saatgut gekauft werden...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Jörg S. wrote:
> Bei allem Verständnis für die Anti-Gentechnik Haltung, ökologischer
> Anbau ist möglicherweise auch nicht frei von ähnlichen Gefahren ;)
> http://www.gruene-biotechnologie.de/inhalte/mbschrmais.html

Ja Jörg, das Leben ist überhaupt soooo gefährlich...

Es endet immer tödlich.

Aber im Ernst: Der Artikel, den du verlinkt hast ist ein ziemlich 
bösartiger Blödsinn:

Der BT-Mais produziert das Gift immer, während ein kluger Landwirt 
kaum das teure Spritzmittel mit den Bakterien ausbringen wird, wenn es 
nicht nöitg ist.

Der BT-Mais wird zur Folge haben, daß innerhalb weniger Jahre 
Maiszünsler ausgelesen werden, die BT-Toxin-Tolerant sind und dann ist 
uns eine weitere Waffe gegen einen wichtigen Landwirtschaftsschädling 
aus der Hand geschlagen.

Was bleibt, sind die Schutzrechte, die Monsanto für den Mais hat und 
mittels Gentest werden sie dann überall das - durch Pollen verbreitete - 
Gen finden und dafür Lizenzgebühren verlangen.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
Datum:

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>Was bleibt, sind die Schutzrechte, die Monsanto für den Mais hat und
>mittels Gentest werden sie dann überall das - durch Pollen verbreitete -
>Gen finden und dafür Lizenzgebühren verlangen.
Das Urteil in Kanada wurde auf der Grundlage gefällt das das Gen eben 
NICHT durch Pollen übertragen wurde.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Jörg S. wrote:
>>Was bleibt, sind die Schutzrechte, die Monsanto für den Mais hat und
>>mittels Gentest werden sie dann überall das - durch Pollen verbreitete -
>>Gen finden und dafür Lizenzgebühren verlangen.
> Das Urteil in Kanada wurde auf der Grundlage gefällt das das Gen eben
> NICHT durch Pollen übertragen wurde.

Und du bist dir sicher, daß die nicht einfach auf Verdacht irgendwelche 
Landwirte mit teuren, zeitraubenden und hochriskanten Prozessen 
überziehen?

Immerhin ist das unkalkulierbare Prozeßrisiko für einen kleinen Bauern 
ruinös und könnte ihn dazu verleiten, klein beizugeben, obwohl er keine 
Lizenzverletzung begangen hat, während eine Niederlage für einen Riesen, 
wie Monsanto sich noch nichtmal in der Portokasse bemerkbar machen 
würde, beglichen sie die Kosten daraus.

Aber das ist wohl eine Sache, die du einfach nicht begreifen willst.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Und du bist dir sicher, daß die nicht einfach auf Verdacht irgendwelche
>Landwirte mit teuren, zeitraubenden und hochriskanten Prozessen
>überziehen?
Tja, mit hätte/könnte/müsste/sollte lässt sich immer recht einfach 
argumentieren.

>Immerhin ist das unkalkulierbare Prozeßrisiko für einen kleinen Bauern
>ruinös und könnte ihn dazu verleiten, klein beizugeben, obwohl er keine
>Lizenzverletzung begangen hat, während eine Niederlage für einen Riesen,
>wie Monsanto sich noch nichtmal in der Portokasse bemerkbar machen
>würde, beglichen sie die Kosten daraus.
>Aber das ist wohl eine Sache, die du einfach nicht begreifen willst.
Die Erfahrung zeigt das Großkonzerne Klagen eher nicht im Tausenderpack 
einreichen. Das öffentliche Ansehen würde dann doch zu sehr beschädigt 
werden.
Und was will man da noch großartig drüber Diskutieren? Wenn ein Konzern 
grundlos vor Gericht zieht ist das verkehrt. Punkt!

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Die Erfahrung zeigt das der kleine Bauer selbst bei für ihn positiver 
Rechtslage kaum eine Chance hat, eine Instanzentanz mit einem 
Großkonzern durchzustehen.

Gerade für unser westlichen Rechtssystem gelten die Regeln der 
klassischen Kriegskunst.
Gewinnen tut, der den nötigen Atem hat.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Außerdem gab es einen solchen Prozess bereits.

Und die Unfruchtbarkeit des BT-Mais ist nicht nachgewiesen, sondern 
bestenfalls anhand von Mietmäulergutachten "glaubhaft" gemacht.

....sonst könnte man auch den Gottesbeweis antreten wollen, was selbst 
die Katholiken nicht wirklich versuchen. Trotzdem ist Gotteslästerung 
strafbar, warum? Ist Gottes Existenz deswegen glaubhaft?

Jeder der schon einmal mit einer "Glaubaftmachung"(z.B. im Verlauf einer 
Ehescheidung) bei Gericht Bekantschaft machen durfte, weiss das dafür 
keine Beweise benötigt werden, sondern gute Schauspieler und Lügner. Und 
davon hat die Welt genug zu bieten.
MfG Winne

Autor: P. S. (Gast)
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Und weil das Rechtssystem eklatante Fehler hat, muss "Gen-Mais" verboten 
werden? Waere es nicht vernuenftiger, das eigentliche Problem zu loesen?

Autor: P. S. (Gast)
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Winfried J. wrote:
> Außerdem gab es einen solchen Prozess bereits.

"Uhu, manche wollen nicht lesen können, selbst wenn mann ihnen vorließt. 
Das hat Methode und bedarf keines weiteren Diskurses."

Vieleicht hattest du mal die Fakten zu diesem Prozess lesen sollen, die 
dir hier im Thread schon vorgekaut wurden...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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@ Peter,

das meinte Ich

Ich darf mich nochmals zitieren.

Beitrag "Re: Traditionelle Landwirtschaft soll unmöglich gemacht werden."

Sorry Peter aber hier bist du es, der nicht mitlist. Oder wenn dann 
nicht gründlich, zumindest nicht gründlich genug um die "Parteien 
auseinander zuhalten.

;-)
Nichts für Ungut. Der Thred ist schon ziemlich lang und ich hatte ihn 
nur hervorgeholt um die Trendwende in dieser Sache zu untermauern.
siehe: Beitrag "Re: Traditionelle Landwirtschaft soll unmöglich gemacht werden."

Autor: P. S. (Gast)
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Winfried J. wrote:

> Sorry Peter aber hier bist du es, der nicht mitlist. Oder wenn dann
> nicht gründlich, zumindest nicht gründlich genug um die "Parteien
> auseinander zuhalten.

Gruendlich genug um festzustellen, dass du auf google verweist, statt 
einfach den Prozess zu benennen. Und der einzige Prozess, der 
aufgetaucht ist, ist ziemlich eindeutig ausgegangen.

Du kannst natuerlich weiter auf einen Prozess verweisen, den du nicht 
naeher benennen willst.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Peter Stegemann wrote:
> Und weil das Rechtssystem eklatante Fehler hat, muss "Gen-Mais" verboten
> werden? Waere es nicht vernuenftiger, das eigentliche Problem zu loesen?

Nein nicht deshalb sondern wegen der von ihm tatsächlich ausgehenden 
Gefahr.

Das unnötig aber bezweckt komplizierte und rechtsicherheit verhindernde 
RS verstärkt die Gefahr nur. Es gehört aus völlig eigenen Gründen vom 
Kopf auf die Füße gestellt.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Peter Stegemann wrote:
> Winfried J. wrote:
>
>> Sorry Peter aber hier bist du es, der nicht mitlist. Oder wenn dann
>> nicht gründlich, zumindest nicht gründlich genug um die "Parteien
>> auseinander zuhalten.
>
> Gruendlich genug um festzustellen, dass du auf google verweist, statt
> einfach den Prozess zu benennen. Und der einzige Prozess, der
> aufgetaucht ist, ist ziemlich eindeutig ausgegangen.
>
> Du kannst natuerlich weiter auf einen Prozess verweisen, den du nicht
> naeher benennen willst.

ich meine genau den selben Prozess um welchen es hier die ganze Zeit, 
nach meinem Ggoogelverweis geht. Und ich zweifle an das dieser aus 
tatsächlicher Beweisbarkeit heraus so susgegengen ist, wie geschehen und 
nicht aus monetärem Übergewicht. Aber das ist ja wie gesagt eine andere 
Baustelle.
p.S.
zufällig deckt sich diese meine Ansichtr ziemlich eineindeutig mit der 
von Uhu Geäußerten.

Autor: P. S. (Gast)
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Winfried J. wrote:

> ich meine genau den selben Prozess um welchen es hier die ganze Zeit,
> nach meinem Ggoogelverweis geht. Und ich zweifle an das dieser aus
> tatsächlicher Beweisbarkeit heraus so susgegengen ist, wie geschehen und
> nicht aus monetärem Übergewicht.

Nun, wenn du sowieso alles anzweifelst, was deine Theorie nicht 
unterstuetzt, ist jede Argumentation sowieso voellig sinnlos. Damit ist 
das hier nichts weiter als ein weiterer Religions-/Verschwoerungsthread.

Aber dann unterstelle anderen nicht, sie seien zu doof oder zu unwillig 
um richtig zu lesen.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Peter Stegemann wrote:
> Winfried J. wrote:
>
>> ich meine genau den selben Prozess um welchen es hier die ganze Zeit,
>> nach meinem Ggoogelverweis geht. Und ich zweifle an das dieser aus
>> tatsächlicher Beweisbarkeit heraus so susgegengen ist, wie geschehen und
>> nicht aus monetärem Übergewicht.
>
> Nun, wenn du sowieso alles anzweifelst, was deine Theorie nicht
> unterstuetzt, ist jede Argumentation sowieso voellig sinnlos. Damit ist
> das hier nichts weiter als ein weiterer Religions-/Verschwoerungsthread.
>
> Aber dann unterstelle anderen nicht, sie seien zu doof oder zu unwillig
> um richtig zu lesen.

Wer hat denn mit dem Unfug angefangen, wenn ich dich erinnern darf?
Ich hatte nur ein paar harmlose Links nachgereicht. Und ich tippe mal 
dem ausgewiesenem Kurswechsel liegen halt doch neue Erkenntnisse zu 
Grunde, als jene welche dem damaligen Gericht nicht zur Verfügung 
standen. Was ja wohl eher weniger mit Ignoranz, als mit notwendiger 
Überprüfung von bereits getroffenen Entscheidungen zu tun hat.

MfG Winne

Autor: P. S. (Gast)
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Winfried J. wrote:
> Peter Stegemann wrote:

>> Aber dann unterstelle anderen nicht, sie seien zu doof oder zu unwillig
>> um richtig zu lesen.
> Wer hat denn mit dem Unfug angefangen, wenn ich dich erinnern darf?

Du.

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