Trimmbarer Oszillator ca. 50Khz mit BC547 oder LF353

Gast #1227753
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Hallo,

für Versuchszwecke müsste ich auf die Schnelle einen 50-KHz-Oszillator 
(Wellenform relativ egal) aufbauen, die Frequenz müsste im Bereich von 
ca. +-10Khz mit einem Potentiometer 10K oder 22K einstellbar sein.

Leider habe ich im Moment nur folgende Halbleiterbauteile zur Hand:

LF353
BC547C
NE5532 (wahrscheinlich zu lahm, oder?)

Hat jemand eine passende Idee oder einen Schaltplan zur Hand?

Kenne mich mit Oszillatoren nicht so besonders aus, mir fällt nur 
Wien-Brücke ein (da bräuchte man aber ein Stereopoti, oder?).

Und ja, ich bin grade im Urlaub, leider nur mit kleiner Bastelkiste... 
;)
Gast #1227952
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Hallo,
Danke für die Tipps!
AMV ist schon fertig, kann mit 22k von 30KHz bis 80KHz getrimmt werden.

Genau, der Mischer ist das nächste...

...am liebsten wäre mir einer, der per Transistor mischt, 5V und OpAmp 
ist immer so eine Sache, auch wg. Masse als 1/2 Ub (ich weiß, man kann 
auch mit Spannungsteilern den Eingang des OpAmp auf 1/2 Ub legen).

Ideen für Transistormischer?
Gast #1228438
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Als Mischer wäre ein Gilbert Zelle möglich, so wie z.B. intern im NE602. 
Man kann das ggf auch noch etwas vereinfachen (auf 2 Transistoren), wenn 
man weniger Ansprüche an die Genauigkeit und ggf. höhere Harmonische 
hat.
Gast #1228636
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Niemand will 50KHz hören.

Man (ich) will die Schwebung von zwei leicht verstimmten 
50-KHz-Oszillatoren hören...


Hmm, kann man zum Mischen nicht die Signale über zwei Widerstände (plus 
Koppel-Cs) für eine Transistor-Verstärkerstufe zusammenfügen?


AMV-Schaltplan folgt...
#1228657
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Mischen kannste einfach mit einer normalen Transistorstufe - der eine 
Oszi geht auf die Basis, der andere auf den Emitter (immer schön über 
C's einkoppeln). Am Ausgang wirste zwar etliche Mischfrequenzen haben, 
aber das Ohr wird wohl nur die Differenz filtern/hören.
Must aber aufpassen, wenn Du die Sache noch über einen Verstärker für 
einen Lautsprecher verstärken willst - je nach Verstärker sollte das 
Mischergebnis dann doch über einen Tiefpaß gefiltert werden, um den 
Verstärker/Lautsprecher nicht zu sehr mit Ultraschall zu stressen.
Gast #1230160
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Dir ist aber schon klar, dass der Rechteck ungradzahlige Oberwellen 
produziert? Nach der Mischung hörst du die Differenz dieser Oberwellen 
ebenfalls.

Für deinen Versuch ist evtl. das Mischen von Sinuswellen besser 
geeignet, da du nur die Grundwelle verarbeitest und hörst.
Gast #1782499
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Rechteck-Schwingung - Geradzahlige Vielfache Harmonische Frequenzen
Sägezahn- "         - Alle harmonischen Frequenzen,
                      Amplitude fällt bei höherer Frequenz ab
Nadel-Impulse       - Alle harmonischen Frequenzen,
                      Amplitude fällt bei höherer Frequenz wenig ab

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