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Forum: Markt Mikroprofessor


Autor: Erhard (Gast)
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Hallo,

ich habe beim Aufräumen einen Mikroprofessor der Firma Multitech 
gefunden.
Das ist ein Einplatinencomputer auf Z80-Basis.

Sollte irgendjemand Interesse an dem Teil haben, so gebe er hier 
Antwort,
ansonsten wird ein Bauteilespender daraus.

Mfg STE

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Ing.e (Gast)
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hät ich a noch

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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meld dich mal bei mir

mikroprofessor ät cts-consult punkt de

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Erhard wrote:
> Sollte irgendjemand Interesse an dem Teil haben, so gebe er hier
> Antwort,
> ansonsten wird ein Bauteilespender daraus.

Das Bauteilespenden würde ich mir verkneifen. Der wird heute noch 
hergestellt und verkauft 
http://www.flite-shop.co.uk/product.asp?numPageSta...

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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das muß aber ehe ein Antiqitätenhändler sein ... der Mikroprofessor ist 
von 1981 !

Autor: Hendrik (Gast)
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http://en.wikipedia.org/wiki/Microprofessor_I
"Currently, it is still being manufactured and sold by Flite Electronics 
International."

Ist schon interessant, wie lange manche Produkte in irgendeiner Nische 
am Markt überleben können :-)

Autor: Lupin (Gast)
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Man kann doch von den Schulen und Lehrern nicht erwarten, dass die nach 
28 Jahren schon auf ein neues System umstellen sollen.

Autor: Michael Neumayer (neumi)
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Also als Bauteilspender ist der µPf definitiv zu schade. Die Dinger sind 
ein Klassiker!
Außerdem finde ich es durchaus gerechtfertigt, dass der µPf immer noch 
in der Ausbildung eingestzt wird. Ich kenne eigentlich kein anderes 
System an dem man so schön den Aufbau, die Programmierung und die 
Funktion eines Computers erklären kann. Es ist einfacher etwas zu 
begreifen wenn man noch alle Bauteile sieht und alle Signale auch 
wirklich messen kann, als wenn nur Blockschaltbilder und Timings von 
irgendwelchen Single-Chip uC vorgesetzt bekommt, die man praktisch nicht 
nachvollziehen kann.

neumi
... der den µPf vor zwei Jahren in seiner Ausbildung noch als Einstieg 
zur uC und uP Technik verwendet hat. BEEP BEEP BEEP.... ;)

Autor: Jupp (Gast)
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>Also als Bauteilspender ist der µPf definitiv zu schade. Die Dinger sind
>ein Klassiker!

Ist halt schade, dass hier wohl niemand bereit sein wird, einen 
angemessenen Preis dafür zu bezahlen. Wenn was verschenkt wird, schreien 
sie alle wie blöd aber Geld latzen?

Autor: Gast (Gast)
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na Jupp dann geh mal mit gutem Beispiel voran...bist doch sonst immer 
der Erste der schreit.

Autor: HaJo42 (Gast)
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Der Jupp ist nur beim Klappe aufreißen und Klebstoffschnüffeln der 
Erste.

Autor: Jupp (Gast)
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???

Ich brauche das Zeug nicht!

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Bisschen OT:

Mag ja sein, dass das Dingen in irgendeiner Weise einen historischen 
Wert hat, aber mit Mikrocontrollerprogrammierung des 21. Jhdts hat das 
nichts mehr zu tun.
Wir haben die auch damals kurz in der Schule benutzt, aber in Zeiten von 
In Circuit Programming und integrierten Controllern ist das ja wohl 
nicht mehr angebracht.

Als wir den Lehrer gewechselt haben gab es dann ein Z80 System. Ja, ein 
ganzes System, da war alleine die Platine mit Prozessor, und diversen 
Speichern schon eine halbe Eurokarte. Dazu kamen dann noch Parallele I/O 
Einheit.
Gut, da gibt es wenigstens was zu sehen, was heute ja wirklich 
integriert ist, aber auch hier: In Zeiten von In Circuit Programming ist 
das ja wohl wirklich obsolet, da hier so ein "Monitorprogramm" und ein 
Terminal benutzt wird. Scheint wohl "Standard" gewesen zu sein damals 
(Bin ja noch nicht so alt um das zu sagen).
Leider begegne ich der gleichen Vorgehensweise wieder gerade in meinem 
Studium und muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. So ein alter 
Kram! ;)

"In echt" stöpselt man doch nen Stecker auf die fertige Platine und 
benutzt entsprechende Programmiersoftware um das Flash zu programmieren. 
Es so zu lernen wäre immerhin zeitgemäß.

Keine Ahnung, worauf ich jetzt hinaus möchte, aber allein das Wort 
"Mikroprofessor" löste bei mir Erinnerungen und Schaudern aus ;)

Autor: HaJo42 (Gast)
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Was rauskommt, wenn man darauf verzichtet Grundlagen zu lehren und zu 
lernen sieht man an dem Haufen Versager die sich heutzutage 
Programmierer nennen. Mehr als copy-paste können die nicht.

Autor: zwieblum (Gast)
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ja die grundlagen .. in der spaßgesellschaft wohl nicht zeitgemäß .. 
(irgendwie glaub' ich immer mehr dass china den westen überholen wird)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Für Grundlagen braucht man aber keinen veralteten Krempel. Im Gegenteil, 
mit moderneren Sachen kann man auch Grundlagen lernen und das sogar noch 
viel komfortabler mit Entwicklungsumgebung und Co.

Autor: Niklas Gürtler (erlkoenig)
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Sprachen wie C/C++/asm sind unzeitgemäß. Man programmiert C#/VB/Java 
.NET ..., so unwichtige Sachen wie Speicherverwaltung macht alles die 
Runtime (Garbage Collector). Der große Vorteil ist die 
Plattformunabhängigkeit (alle Windows Versionen ab 2k oder so) und die 
Entlastung der Programmierer, die sich nun ihren wesentlichen Aufgaben 
zuwenden können, also der Programmierung ihrer Algorithmen oder dem 
kaufen teurer IDEs. Niemand muss wissen, wie die Maschine funktioniert, 
an der man (mindestens) 40 Stunden die Woche sitzt und mit deren Hilfe 
Millionen gemacht werden, das machen alles Billy's Programme 
vollautomatisch. Und alle Welt macht es so! Immer diese 
Möchtegern-Programmier-Kinder, die meinen, man müsste C++ oder gar C 
können. Was, man macht sich dadurch abhängig von einzelnen großen 
Firmen? Ja, soll man denn etwa alles selber machen? Die Arbeitszeit der 
Programmierer kostet Geld... So müssen wir über so schlimme Dinge wie 
Pointer und Freigeben von Speicher gar nicht erst nachdenken. Und falls 
das doch ineffizient ist, ist doch egal, kauft einfach den 
nächstschnelleren Computer, und gut ist.

Autor: Dirk W. (bastelator) Benutzerseite
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Selten so breit gegrinst in den letzten 24 Stunden -- wer schreibet so 
spät in Nacht und Wind?

[...]
> Sprachen wie C/C++/asm sind unzeitgemäß. Man programmiert C#/VB/Java
> .NET ..., so unwichtige Sachen wie Speicherverwaltung macht alles die
> Runtime (Garbage Collector). Der große Vorteil ist die
> Plattformunabhängigkeit (alle Windows Versionen ab 2k oder so) [...]
[...]

Danach wurde es IMHO etwas zu eindeutig, aber immer noch nett ;)

Flamewar?

Gruß,
B.

p.s. vom Lehrer zu Lupin und Simon K.: Schaut mal, was man mit 150-200€ 
Budget pro Jahr für eine komplette Fachschaft (Klassenstufe 7-13, pro 
Stufe 4 Klassen à 32 Schüler/innen) kaufen kann :( Da freut man sich 
über jeden Klassiker, der verschenkt wird. Ansonsten bin ich nur froh, 
dass die 8-bitter  inzwischen so billig sind und mein Fachvorsitzender 
sich immer noch etwas einfallen lässt.

Autor: Niklas Gürtler (erlkoenig)
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> Selten so breit gegrinst in den letzten 24 Stunden
Ein Kompliment ? :D
> Flamewar?
Nein, Frust :)

Autor: ... (Gast)
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Aus kaufmännischer Sicht hat Niklas vollkommen recht. Aber es gibt 
trotzdem noch viele Sachen, wo es wichtig ist zu wissen wie ein Computer 
intern funktioniert.

Autor: Niklas Gürtler (erlkoenig)
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> Aus kaufmännischer Sicht hat Niklas vollkommen recht. Aber es gibt
> trotzdem noch viele Sachen, wo es wichtig ist zu wissen wie ein Computer
> intern funktioniert.
Lies bitte nochmal ganz genau meinen Beitrag durch. Vielleicht verstehst 
du dann den gewissen Hauch Ironie, der verdeutlichen soll, dass ich es 
für ziemlich sinnvoll halte, wenn jeder, der sich Programmierer 
schimpft, einigermaßen weiß wie eine CPU funktioniert, was ein Pointer 
ist, wie Speicherverwaltung funktioniert und allgemein so dass, was 
einem .NET & Co. so alles abnehmen. Naja, so spät in der Nacht stumpft 
man ein wenig ab :)
Auch wenn es nicht direkt wichtig ist, zu wissen, wie diese Sachen 
funktionieren, behaupte ich einfach mal so, dass man auch Sachen wie C# 
effizienter Programmieren kann, wenn man weiß, was da so alles hinter 
den Kulissen abläuft. Nicht dass ich freiwillig C# benutzen würde...

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Niklas G. wrote:
>> Selten so breit gegrinst in den letzten 24 Stunden
> Ein Kompliment ? :D
>> Flamewar?
> Nein, Frust :)

Ich weiß ja nicht ob deine ironische Geschichte auf meinen Post bezogen 
war. Falls doch, scheinst du meine Stellung dahingehend zu sehen, dass 
ich behaupte, man solle keine Grundlagen mehr lehren.
Allerdings wollte ich da eigentlich eher das Gegenteil sagen, nämlich, 
dass es viel mehr Sinn macht die Grundlagen an aktuellen Systemen 
aufzuzeigen und nicht an solchen uralten Kisten.
Ein Problem kommt nämlich genau dann auf, wenn man versucht den ganz 
uralten Kram auf aktuelle Sachen zu übertragen.

Außerdem habe ich (damals schon mit AVR Erfahrung) nicht wirklich Spaß 
gehabt auf diesen Dingern da rumzutippen. Das ist imho einfach nur 
dermaßen ätzend. Ich konnte jeden meiner Mitschüler verstehen, der 
jetzt die Nase von "Mikroprozessoren" (Ja, das wird dann nämlich 
verallgemeinert) voll hatte, ohne zu wissen, dass er eigentlich fast 
jeden Tag vor einem Mikroprozessor sitzt.

Vielleicht reden wir ja auch nur aneinander vorbei.

Autor: Norgan (Gast)
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So, so, nur weil dir der Microprofessor nicht gefallen hat, muss er 
von der Oberfläche der Erde getilgt werden.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Norgan wrote:
> So, so, nur weil dir der Microprofessor nicht gefallen hat, muss er
> von der Oberfläche der Erde getilgt werden.

Schon klar ;) Will ich ja auch gar keinem schlecht reden. Ich rezitiere:
> Keine Ahnung, worauf ich jetzt hinaus möchte...

Also: Mein Post hatte keinen sittlichen Informationsnährwert.

Autor: Niklas Gürtler (erlkoenig)
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Simon K. wrote:
> Ich weiß ja nicht ob deine ironische Geschichte auf meinen Post bezogen
> war. Falls doch, scheinst du meine Stellung dahingehend zu sehen, dass
> ich behaupte, man solle keine Grundlagen mehr lehren.
> Allerdings wollte ich da eigentlich eher das Gegenteil sagen, nämlich,
> dass es viel mehr Sinn macht die Grundlagen an aktuellen Systemen
> aufzuzeigen und nicht an solchen uralten Kisten.
> [...]
> Vielleicht reden wir ja auch nur aneinander vorbei.
Ich lästerte auf einem anderen Niveau - Grundlagen lehren mit modernen 
Systemen wie AVR o.ä. finde ich gut, da stimme ich dir zu. Ich bezog 
mich jetzt auf Leute, die auch so etwas nicht machen wollen, und nur mit 
C# und alles mit riesiger Runtime Environment etc. programmieren 
können/wollen, also völlig Hardware-Fern, und alles Hardware-Nahe (wie C 
oder gar Assembler oder uC-Programmierung) nicht sehen wollen weil man 
das ja im 21ten Jahrhundert angeblich nicht mehr braucht.

Autor: roboter (Gast)
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Ist das Board schon weg?

mfg

Autor: Erhard (Gast)
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Hallo,

ja ist es.

ich habe es Wegstaben Verbuchsler geschickt.

Mal hören, was der daraus zaubert.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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Board ist angekommen, aber ich bin ein bichen verschnupft über die 
Versandart.

Unfrei - kostete 12 EUR an Fracht .... das hätte ich lieber für 3,90 EUR 
als unversichertes Päckchen vor dem Schredder bewahrt

Autor: Chris K. (chrisk86)
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Hui! 12 Euro? War das ein Einschreiben?

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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nö, es war "Unfrei" als Päckchen gesendet. DHL nimmt wohl soviel 
Zuschlag.  Ich hatte nicht um diese Versandart gebeten (im Gegenteil).

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Wenn die sonstigen Konditionen (z.B. Nulltarif) stimmen, würde ich mich 
als Letzter über die Versandart aufregen!;)

Autor: Wido (Gast)
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Ich suche immernoch nach einem billigen µPF-Angebot. Ich hatte damals 
nach meiner Diplomarbeit den µPF an einen Studienkollegen ausgeliehen 
und nie wieder zurück bekommen (ist so etwa 25 Jahre her...). Seit ein 
paar Jahren suche ich ab und an im ebay nach günstigen Angeboten. Mit 
dem "Ding" hatte ich vor runden 30 Jahren gelernt, wie Mikroprezessoren 
ticken. Wer kann heutzutage noch behaupten,, hexadezimal programmiert zu 
haben? Ohne Assembler... Wenn ich irgendwo nen µPF geschossen habe, muss 
ich noch nen Z80-Buch ergattern, denn das hatte ich ja damals mit 
verliehen... ;-)
Schön, dass es solche Themen überhaupt noch gibt!
Ciao
Wido
paskert@aol.com

Autor: bitte löschen (Gast)
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Simon K. schrieb:
> Allerdings wollte ich da eigentlich eher das Gegenteil sagen, nämlich,
> dass es viel mehr Sinn macht die Grundlagen an aktuellen Systemen
> aufzuzeigen und nicht an solchen uralten Kisten.
> Ein Problem kommt nämlich genau dann auf, wenn man versucht den ganz
> uralten Kram auf aktuelle Sachen zu übertragen.

Das würde ich so nicht unterschreiben. Wenn man sich die Vielfalt der 
aktuellen Sachen anschaut, stellt man fest, dass hier die Unterschiede 
dazwischen so sind, dass man das spezifische Wissen über ein Teil nicht 
auf ein anderes übertragen kann. Ob ich jetzt mit einem Z80-Professor 
oder einem AVR Evaluation Board einsteige, macht bezüglich des 
Lernaufwands beim Umstieg auf ein größeres System keinen relevanten 
Unterschied. In beiden Fällen lerne ich die Grundlagen, die für alle 
Systeme gelten.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Wido schrieb:
> Ich suche immernoch nach einem billigen µPF-Angebot.

Hannes Jaeger schrieb:
http://www.flite-shop.co.uk/product.asp?numPageSta...

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Philipp K. schrieb:
> Das würde ich so nicht unterschreiben.
Der Post wurde auch schon vor 3 Jahre ad acta gelegt.

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