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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf meine karriere als nachrichtentechnik ing


Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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hallo,

ich bin 30 jahre alt und arbeite seit circa einem jahr bei einer 600 
mann firma in einer deutschen grossstadt. mein aufgabenbereich ist 
entwicklung und das lösen von problemen in der produktion. detalllierter 
will ich das nicht ausführen, aber ich habe viel mit HF-Technik zu tun 
:-)
Vor der Firma war ich circa. 1 jahr bei einer anderen Firma, also 
ungefähr 2 jahre Berufserfahrung. Ich habe einen Abschluss als dipl. 
ing. (fh) mit Diplom 1,3.

Mein Problem momentan ist, dass ich irgendwie weder karrieremaessig noch 
finanziell zu Rande komme. ich verdiene momentan 2800 euro brutto und 
das dann auf 13 monatsgehälter. Aufstieg ist kaum möglich, denke ich, da 
dafür die Abteilung zu klein ist und ausserdem irgendwer ja meine Arbeit 
machen muss. Ach ja, Arbeitszeit ist 40h.

Verdiene ich zu wenig? Welche anderen Möglichkeiten hab ich noch?
Ich habe schon ueberlegt noch ein Wirtschaftsstudium hinten drann zu 
hängen und lieber in die Richtung zu gehen, da es ja mit der 
Nachrichtechnik in Deutschland immer weniger Stellen gibt :-(

Was ich so von meinen Studienkollegen gehört habe, die mittlerweile über 
die halbe BRD verstreut sind und teilweise irgendwelche Schwachsinnsjobs 
bei Dienstleistern für schmalen Taler machen, macht mich wirklich 
depressiv, was die Zukunftsaussichten angeht. Und dann kam auch noch das 
ganze Theater mit der Finanzkriese :-( Vor Arbeit und Studiererei bin 
ich auch noch nicht zur Familienplanung gekommen. Frauen sind ja 
bekannterweise bei uns Ings im Alltag kaum anzutreffen..

Oder lieber nen Schlussstrich unter den Ing. ziehen und noch mal ganz 
neu anfangen, vllt. irgendwie Medizin studieren oder was anderes 
nachhaltiges?

Bin irgendwie total ratlos und hab das Gefühl aufs falsche Pferd gesetzt 
zu haben. Wie sind Eure Erfahrungen? Hat der Ing. Beruf noch Potential?
Ich möchte einfach nur was intelligentes arbeiten und dabei genug 
verdienen, das es fürn Mittelklassewagen, ne Familie und vllt. 
irgendwann mal nen Haus im Grünen reicht...zu viel verlangt als 
Ingenieur heutzutage?


MfG!

Autor: HildeK (Gast)
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>Verdiene ich zu wenig?
Schau mal in einem parallelen Thread:
Beitrag "Re: Gehalt im Westen"
IMHO liegt der nicht schlecht mit seiner Einschätzung.

Autor: schwups... (Gast)
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Geh doch ins Ausland wo händeringend gesucht
und entsprechend bezahlt wird.
Frauen kannste auch im Supermarkt oder an der
Tanke bei niedrigen Bildungsniveau kennen lernen.
(Dumm f...gut). Eine Intelligenzbestie kostet dich
nur ein Vermögen. Kontaktanzeigen würde ich meiden.
Für Vereine als Kontaktplattform muß man die Zeit haben.
Nochmal neu anfangen würde ich nicht, sondern ein
bis zwei Jahre durchhalten, dann kräftigen Nachschlag
verlangen oder nen neuen Job suchen mit besseren Konditionen.
Wenn du Hochfrequenz machst könnte die Fa. Sennheiser
mal interessant werden, aber im Moment wird da glaub
ich kurzgearbeitet was ja auch irgend wann mal ein Ende hat.
Mediziner kannste knicken weils da auch schon genug gibt.
Da herrschen z.Zt. ohnehin Verteilungskämpfe.

Autor: olaf22 (Gast)
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würde ich auch sagen bevor man einen studium praktisch weg wirft (was 
eingefällt) - lass es einfach mit fr. .

Du kannst ja versuchen deinen lebensabend in Thailand zuverbringen;)

Autor: Zorc (Gast)
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Karrieremaessig sieht es nirgendwo gut aus. Die Verteilkaempfe rollen. 
Ich wuerd etwas "Breiter im Koennen" anpeilen, Einen Controller plus 
diverse Programmiersprachen sollten schon dabei sein. PC Programmierung 
sollte man auch drauf haben. Ueberall ein bisschen. Vielleicht passt 
alles in zehn Jahren mal zusammen und es reicht fuer ein Produkt in 
einer eigenen Firma...

Autor: Der Fast (der9gast)
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Hi Zak,

ohohohhhh. Also ich stehe vor dem gleichen Problem! Nur sitz ich noch in 
der Vorlesung und versuche meine Richtung zu finden. Mich würde etwas 
mehr von Dir interessieren!

- Ist die Großstadt im Osten oder im Westen, oder ist sie 
beides(Berlin)?
- Warum hast du den Job angenommen?
- Wie sah es mit Deiner Vobildung (Ausbildung, gearbeitet als 
Facharbeiter) aus?
- Warst du im Ausland während Deines Studiums?
- Wie war Dein Notenschnitt im Studium (je nach Prof ist eine 1,3 im 
Diplom nicht wirklich aussagekräftig!)?
- Wo hast du Prakikum gemacht, bzw das Diplom? In der gleichen Bude?
- Hast du einen lückenlosen Lebenslauf(und sieht man den roten Faden?)?

Ansonsten, wenn es möglich ist, vlt nen wirschaftlichen Teil dazu 
packen? Über zwei drei Jahre nen Master im Abendprogramm vlt?

[Ironie]Eine vertiefte Ausbildung als NTler? Hm, können wir net schon 
alles? :-)[/Ironie]


also Kopf hoch

Autor: Gast (Gast)
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@  Zak Mc cracken

hallo,

mochte dich und deine Vereinsgenossen nicht weiter deprimieren aber ein 
Bäcker am Band oder an der Maschine bei einem Automobielbauer verdient 
auf 40h Woche hochgerechnet das gleiche wie du nur ist das bei dem Netto 
was du Brutto kriegst.

Und der hat keine 4-5 Jahre Studiert und schiebt auch keine Überstunden.
Dafür hat er halt Schichtarbeit.

Also, den magst du geistig, sofern der nur vorm Fernsehen rumlungert 
überflügelt haben. Wobei der sich auch sozial und ve reinstechnisch 
austoben kann.

Finanziel holst du den nie ein.
Aber es gib zu deiner Beruhigung auch noch die 1 Euro Jobber.
Die wirste noch finanziell überflügeln, solange du nicht mit 58Jahren in 
altersteilteit gehst.

(Tipp: Geh zu deinem Vorgesetzten, tritt ihm kräftig in den Arsch und 
kündige in dem Laden.
Als Dipl. Ing. mit 1,3 und 2 Jahren Berufserfahrung und 30 Jahren 
Lebensalter ist das Gehalt eine UNVERSCHÄMTHEIT.

Die nutzen dich aus und lachen sich ins Fäustchen.
Verlange min. 3500Eur bei 13 Monatsgehälter.
Sollten die das nicht zahlen wollen.....Tritt in den Arsch und sag blos 
nicht Tschüß zu den Blutsaugern.

Also der Facharbeiter mit dem du vielleicht in deiner Firma zu tun hast 
der bekommt mit Sicherheit nicht weniger als du.)

Autor: xcy (Gast)
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Berlin kann das nicht sein, da würde er max 2500 brutto , aber 12 
Monatsgehälter verdienen

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Versuche in einem Gespräch mit Deinem Chef ein höheres Gehalt zu 
erzielen. Wenn dies gar nicht funktionieren sollte, bleibt Dir nur Dich 
woanders zu bewerben.
Hm, bei einer 600-Mann Firma könntest Du es im Prinzip auch mit einer 
internen Bewerbung versuchen, wenn da irgendwo eine passende Stelle frei 
wird.

Autor: Gast (Gast)
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2800 x 13 = 36000 - das klingt wenig, macht aber auch wenig Steuern.

Ich (40, 3fache Berufserfahrung) habe gerade mal das Doppelte. Netto 
sind es noch das 1,8 fache, Dank Steuerprogression. Dafür muss ich auch 
reisen, habe oft 45h und wohne teuer. Macht umgerechnet gerade das 
1,4fache. Ich denke, Due bist relativ sogar besser bezahlt, als ich!

Frau und Kinder habe ich auch keine! Keine Zeit gehabt.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Ein Beruf wo man wirklich händeringend Männer sucht und wo man ein 
angenehmes stressfreies Leben mit wenig Druck zur Weiterbildung hat.

Ist der Beruf des katholischen Pfarrers

http://www2.uni-erfurt.de/theol/index.htm?/theol/s...

Autor: Hoffnungssuchender (Gast)
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Was man hier in diesem Forum alles lesen muss macht mich in letzter Zeit 
wirklich unsicher.
Ich möchte nach 12-jähriger Dienstzeit in unserer glorreichen Armee 
nämlich in diesem Jahr noch mit einem Ingenieursstudium (Mechatronik 
oder ET) beginnen.
Ich bin mittlerweile 32 Jahre alt und habe eine Frau und zwei Kinder.

Bis vor kurzen dachte ich noch, dass dieses Vorhaben bestimmt ein 
finanzieller Sprung für mich ist. Hab jetzt ca. 2300 € Netto im Monat.

Meine Hoffnung ist halt jetzt, da ich das Studium komplett bezahlt 
bekomme und auch mein Gehalt noch zu 90% weiter bezahlt wird, dass sich 
die wirtschaftliche Lage in den 3,5 Jahren wieder verbessert...

Trotzdem habe ich natürlich auch Ängste, dass ich meine Familie nicht 
mehr ernähren kann wenn meine finanzielle Unterstützung des Bundes 
wegfällt und ich nicht sofort nach dem Studium eine Arbeitsstelle finde.

Ich weiss nicht was ich von den ganzen Themen hier so halten soll. 
Überall ließt man von Fachkräftemangel, fehlendem Ingeniersnachwuchs 
usw. nur hier im Forum ist mir jetzt schon öfter aufgefallen das es wohl 
in der Realität ein wenig anders aussieht.

Gibts denn hier niemanden der mir ein bisschen Mut machen kann ;-)? 
Vielleicht positive Beispiele nach dem Studium? Gehaltsbeispiele die 
eines Ingenieurs würdig sind? Branchen die nicht von der Krise betroffen 
sind?

Ich hoffe wirklich das es solche Beispiele gibt, die mich in meinem 
Wunsch, Ingenieur zu werden, positiv Beeinflussen.

Autor: gast_arbeiter (Gast)
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Hi Folks,

> Ein Beruf wo man wirklich händeringend Männer sucht und wo man ein
> angenehmes stressfreies Leben mit wenig Druck zur Weiterbildung hat.
>
> Ist der Beruf des katholischen Pfarrers
>
> http://www2.uni-erfurt.de/theol/index.htm?/theol/s...

Das ist doch mal was! Dann hast du auch keinen Stress mit den Frauen, 
die bekommste als Haulshälterin gestellt. Und zwei Kinder mit ihr werden 
auch noch bezahlt ;-)

@Zak

Aber jetzt mal zu deinem Anliegen.

Warum hast du deinen Beruf ergriffen bzw. E-Tech. studiert? Wegen dem 
Geld, den Frauen, dem "Ruhm" oder wegen dem Interesse an der Technik? 
Bei mir war es das Letzters.

Zum Geld: 2k8 x 13 (bei 40h) ist schon relativ übel für ein E-Ing. 
(siehe z.B. VDI-Gehaltsstudie). Ich hatte das Glück als Anfänger 
(Dipl.-Ing. (FH) auch mit 1,3) vor einem Jahr mit 3k5 x 13,25 (bei 35h) 
einzusteigen.

In der momentanen Lage ist es natürlich nicht so einfach was anderes zu 
finden und dann noch gute Konditionen zu verhandeln bzw. es könnte z.Z. 
auch gefährlich sein zu wechseln (z.B. Kündigung in der Probezeit).

Ich würde einfach mal die Augen offen halten und mich ggf. mal wo anders 
Bewerben. Und wenn es nur zum ermitteln des "Marktwertes" ist.

Evnt. währe ja ein Beamtenverhältnis was für dich? Das Bundesamt für 
Wehrtechnik und Beschaffung sucht andauernd Ingenieure. Mit FH Diplom 
gehts allerdings auch nur in den gehobenen Dienst, dafür Kriesensicher. 
Zwei Kommilitonen sind da nach dem Studium hin und sind ganz zufrieden. 
Nur reich wirst du da auch nicht, dafür stimmt die "Work-Life-Balance" 
;-)

Autor: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten .. (Gast)
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@Hoffnungssuchender (Gast)

Hallo,

meiner Meinung solltest du dir über ganz andere Sachen sorgen machen. 
Habe eine ähnliche Karriere wie du hinter mir (jedoch nicht so eine 
lange Zeit wie du :-)). Die Akzeptanz von ehemaligen Zeitsoldaten in der 
Industrie ist nicht so toll, deshalb versuchen ja viele von deinem 
Schlag über den "Eingliederungsschein" in den öffentlichen Dienst zu 
rutschen und sich dort weiter zu verblähen. Du wirst immer mit dem 
Vorurteil zu tun haben, das alle ehemaligen Bundis faul und ein wenig 
unterbelichtet sind. Nicht umsonst gilt die Bundeswehr als Auffangbecken 
für sozial gescheiterte Existenzen. Wenn du dann noch versuchst mit 
geschätzten 37Jahren den Neuanfang als Ingenieur in der freien 
Wirtschaft zu wagen, wirst du meiner Meinung nach ziemlich schnell baden 
gehen. Der beste Weg für dich ist folgender, versuche ein technisches 
Studium zügig durch zu ziehen und bewerbe dich dann bei den Ämtern für 
Wehrtechnik und Beschaffung, die suchen immer Leute und ehemalige Bundis 
sind besonders gern gesehen. Dort läuft dann alles wie immer, morgens 
erstmal Käffchen mit Zigarette und ausgiebiges Studium der Bildzeitung 
... Aber mit einer Verbeamtung in deinem Alter dürfte es wohl auch zu 
spät sein.

Verzeih die Ironie ... :-))

Autor: Nam Tam (namtam)
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Hoffnungssuchender wrote:
> Gibts denn hier niemanden der mir ein bisschen Mut machen kann ;-)?
Die meisten hier sind enorme Pessimisten ;) Hilft dir das?

Autor: Xaver (Gast)
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Irgendwie wundere ich bmich beim lesen immer mehr wie schlecht die 
Bedingungen anderwo sind.

Süddeutschland
Großkonzern > 100 000 MA
Hochfreqeunzentwicklung
Einstieg 48kE bei 35 Stunden, Überstunden werden bezahlt.
0J BE

Also es geht auch anders

Xaver

Autor: Axel (Gast)
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Ich würde nicht zu schnell aufgeben. Als ich anfing, habe ich das 
genauso gesehen, keine Aufstiegschancen, Gehalt so lala, keine Aussicht 
auf Besserung.

Aber irgendwann kommt immer ein Aufschwung, dann kann man mit 
ordentlichem Plus wechseln.

Man sollte sich allerdings drüber im klaren sein, dass man sich dann 
schon mal ein bischen entwickeln muss. Als Entwickler, der ein bischen C 
auf 'nem 8-Bitter  programmiert, gibt es das nicht. Da muss man sich 
dann schon mal ein bischen profilieren.

Ich habe zweimal gewechselt und das Gehalt ist mitlerweile echt ok.

Gruss
Axel

Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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Xaver wrote:
> Irgendwie wundere ich bmich beim lesen immer mehr wie schlecht die
> Bedingungen anderwo sind.
>
> Süddeutschland
> Großkonzern > 100 000 MA
> Hochfreqeunzentwicklung
> Einstieg 48kE bei 35 Stunden, Überstunden werden bezahlt.
> 0J BE
>
> Also es geht auch anders
>
> Xaver

Boah, also das wäre ja traumhaft! Und ham die keinen Einstellungsstop 
zur Zeit? Wo kann ich mich bewerben? :-)

Und zum Vorposter: ich hab den Beruf schon gewaehlt weil ich ihn 
interessant finde und mir das ganze Themenspektrum schon Spass macht! 
Dazu kam das ich was machen wollte, wo ich dachte man braucht mich. Kann 
mittlerweile auch ne ganze Menge denk ich, diverse Messtechnik, ADS, 
HFSS...alles kein Thema..

MfG!

Autor: Xaver (Gast)
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Mit etwas Phantasie kommst du schon drauf wer das sein könnte

Autor: Klaus2 (Gast)
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R&S? :)

Gleiche oder ähnliche Konditionen bei den großen Automobilisten, 
zumindest noch vor einem Jahr :)

Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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R&S hat Einstellungsstop! Denke nicht das er die meinte oder?

Autor: ingFH (Gast)
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2800 brutto ist ja hammer wenig.

Autor: ms (Gast)
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Also R&S hat bestimmt net mehr als 100.000MA ich tipp da mal auf den 
Herrn S. oder den Herrn B.

Autor: Bub (Gast)
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Sry, 2800 brutto nach zwei Jahren ist sehr mager :-(

Ich habe vor einem Jahr meinen Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik (FH) mit 
einem Schnitt von 2,4 gemacht. Bin dann bei einer Firma mit 3600 brutto 
(13x; 38h/W) eingestiegen. Sie kannten mich aber bereits aus einem 
Praktikum.

Hör dich doch mal um, was deine Kollegen so verdienen. Dann weisst du, 
ob du Verhandlungsspielraum hast oder oder nicht.

Autor: urgs (Gast)
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@Bub

Wo bist du denn eingestiegen? Ich bin zwar nicht der 
"Hoffnungssuchender", aber ich muss jetzt auch langsam in den sicheren 
Hafen und suche eine Praktikumsstelle.

mfg

Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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Ok Leute, das Problem is ja nun das ich nicht einfach kündigen kann, da 
ich ja ne Ersatzfirma benötige, die mir die Brötchen bezahlt, also wo 
könnte ich mich denn noch bewerben? HF-Technik, Mikrokontroller, C, C++, 
C# ist alles kein Problem!

MfG!

Autor: Gast (Gast)
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monster.de, fazjob.net, Deine regionale Tageszeitung, 
Firmenkontaktmessen, ...

Wenn Du konkrete Firmennamen hören willst, musst Du schon Branche und 
Region nennen.

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