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Forum: Offtopic Texanischer Professor forderte Genozid


Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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"Pianka began his speech by condemning anthropocentrism, or the idea 
that the human race occupies a privileged position in nature. He 
exclaimed, "We're no better than bacteria!"

 He argued that the sharp increase in the human population since the 
onset of industrialisation was destroying the planet. He warned that 
Earth would not survive unless its human population was reduced to a 
tenth of its present number.

 He then offered drastic solutions, accompanying his remarks with a 
slide depicting the Four Horsemen of the Apocalypse.

 War and famine were insufficient for solving global overpopulation, he 
explained. Instead, disease was far more efficient and swift. At this 
point, Pianka displayed a slide showing rows of human skulls.

 AIDS took too long to kill people off, he explained. His preferred 
method of exterminating over five billion human beings was via airborne 
Ebola (Ebola Reston), because it is both highly lethal and kills its 
victims in days rather than years.

 However, as Mim observed: "Professor Pianka did not mention that Ebola 
victims die a slow and torturous death as the virus initiates a cascade 
of biological calamities inside the victim that eventually liquefy the 
internal organs.

 "After praising the Ebola virus for its efficiency at killing, Pianka 
paused, leaned over the lectern, looked at us and carefully said, 'We've 
got airborne 90 percent mortality in humans. Killing humans. Think about 
that.' "

 After he finished his address, the audience burst into applause.

 Mim reported: "It wasn't merely a smattering of polite clapping that 
audiences diplomatically reserve for poor or boring speakers. It was a 
loud, vigorous and enthusiastic applause. ...

 During a question-and-answer session, Pianka praised communist China's 
draconian one-child policy, and suggested that IQs are falling because 
only "uncaring people" (i.e., people with below-average intelligence) 
have large families."

 http://www.newsweekly.com.au/articles/2006apr15_s.html

Autor: nixVerstaan (Gast)
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ok!

Und?

Du möchtest Dich aber nicht von uns verabschieden, oder?

Autor: faraday (Gast)
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Mensch Rüdiger, daß wir zu viele sind, wissen wir doch längst.
Muß ja nicht gleich Ebola sein. Aber eine vernünftige 
Bevölkerungsregulierung wäre mal ein Anfang. Ich verstehe auch nicht, 
warum es immer so ein Geschrei gibt, wenn hier mal ein paar Kinder 
weniger geboren werden.

Autor: Siegfried (Gast)
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... Du möchtest Dich aber nicht von uns verabschieden, oder? ...

Was - Rüdiger haut ab? Super!

Autor: hum (Gast)
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>"We're no better than bacteria!"

Was er wirklich meint ist eher: ""You're no better than bacteria!""
Ein Spinner halt. Kennt man doch aus Texas. Wo ist das Besondere?

Autor: hmm (Gast)
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Tja. Am Krieg laesst sich aber viel mehr verdienen. Machen wir doch 
besser Krieg und schauen bei den Verdienern zu sein....

Autor: Thomas S. (tsalzer)
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Überbevölkerung, meine Rede!

Die Natur wird sich schon selbst helfen, wenn der Mensch es nicht durch 
Krieg vorantreibt.

Solange es noch ausbeutungswürdige Länder gab (gibt), hatte man einen 
Vorteil (Wohlstand genannt).
Wenn alle am Wohlstand teilhaben wollen klappt das System nicht mehr.

Aber daran arbeiten ja jetzt alle Wirtschaftsexperten weltweit. Da muß 
es ja wieder besser werden.

guude
ts

Autor: Rassenlehrer (Gast)
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Wenn man das durchsetzt muss man aber auch dafür sorgen, dass man auch 
die richtige Menschenrasse bzw. Religion erwischt. Wenn man schonmal 
dabei ist sollte man den Übermenschen aus Amerika besser verschonen.

Es gibt doch auch soviele ungenutzte Atomwaffen...

Autor: Yada (Gast)
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> Wenn man das durchsetzt muss man aber auch dafür sorgen, dass man auch
> die richtige Menschenrasse bzw. Religion erwischt.

Es gibt keine menschlichen Rassen, nur die menschliche Rasse.

> Wenn man schonmal dabei ist sollte man den Übermenschen aus Amerika besser 
verschonen.

Und wenn es sie gaebe, dann gaebe es immer noch keine amerikanische.

Autor: Erstaunter (Gast)
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> Rüdiger haut ab? Super!

Er nimmt hoffentlich diesen Nachtvogel auch mit?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Yada wrote:
>> Wenn man das durchsetzt muss man aber auch dafür sorgen, dass man auch
>> die richtige Menschenrasse bzw. Religion erwischt.
>
> Es gibt keine menschlichen Rassen, nur die menschliche Rasse.

Den Unterschied zwischen Art und Rasse bzw. Unterart scheinst du nicht 
zu kennen...

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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"Neuigkeiten" anno 2006! Gääähhn....

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Erstaunter wrote:
>> Rüdiger haut ab? Super!
>
> Er nimmt hoffentlich diesen Nachtvogel auch mit?

Ach, hast du dir jetzt eine neue Spielwiese gesucht? Die mit der 
Pandemie - Gefahr ist wohl mittlerweile ungeeignet?

Na ja, den Seinen gibts der Herr im Schlaf...

Autor: Yada (Gast)
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>> Es gibt keine menschlichen Rassen, nur die menschliche Rasse.
> Den Unterschied zwischen Art und Rasse bzw. Unterart scheinst du nicht
zu kennen...

Offensichtlich kennst du ihn nicht. Den genau das ist der Punkt - der 
Homo Sapiens ist eine Rasse, mit Unterarten. Mehr nicht.

Aber ich haette mir denken koennen, dass der Uhu alten 
Rassevorstellungen nachhaengt.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Diese Gruppierungen sind ziemlich aktiv (z.B. "planned parenthood") und 
durchaus nicht nur Papiertieger.

Auffallend ist das Fehlen jeglichen Mitgefühls. Wer Menschen mit 
Bakterien vergleicht hat das Antibiotikum sicher schon in der Hand.
Aber wie Bertrand Russel schrieb:
"Ab einer gewissen Reifestufe gibt es kein Mitgefühl mehr."

“If I were reincarnated, I would wish to be returned to Earth as a 
killer virus to lower human population levels.” - Prinz Phillip von 
England, zitiert von dpa am 8.8.1988

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Yada wrote:
>>> Es gibt keine menschlichen Rassen, nur die menschliche Rasse.
>> Den Unterschied zwischen Art und Rasse bzw. Unterart scheinst du nicht
> zu kennen...
>
> Offensichtlich kennst du ihn nicht. Den genau das ist der Punkt - der
> Homo Sapiens ist eine Rasse, mit Unterarten. Mehr nicht.

Unterart und Rasse ist dasselbe. Nach der binären Nomenklatur der 
Biologie bezeichnet der Name "Homo sapiens" eine Art.

> Aber ich haette mir denken koennen, dass der Uhu alten
> Rassevorstellungen nachhaengt.

Du hast eine Schraube locker.

Autor: Funny (Gast)
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Homo spapiens ist eine Art, Unterarten sind ausgestorben. Es gibt 
allerdings verschiedene menschliche Rassen. Kaukasier, Negride, 
Mongolide und wie sie nicht alle heißen. Bei einigen wenigen streitet 
man sich, ob es sich nicht eventuell doch schon wieder um Unterarten 
handelt: zB Pygmäen. Die sind reproduktiv schon relativ isoliert.

Autor: Funny (Gast)
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...aber prinzipiell noch paarungsfähig...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wikipedia ist dein Freund: http://de.wikipedia.org/wiki/Rasse#Biologie

Autor: Yada (Gast)
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Natuerlich meinte ich Varianten, nicht Unterarten. Du machst mich noch 
ganz kirre mit deinem hohlen Geschwaetz.

Wenn du nicht so doof waerst, wuerdest du mal deinen eigenen Link lesen:

"In der Biologie wird der Mensch heute weder in Rassen, noch in 
Unterarten unterteilt."

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Yada wrote:
> Natuerlich meinte ich Varianten, nicht Unterarten. Du machst mich noch
> ganz kirre mit deinem hohlen Geschwaetz.
>
> Wenn du nicht so doof waerst, wuerdest du mal deinen eigenen Link lesen:
>
> "In der Biologie wird der Mensch heute weder in Rassen, noch in
> Unterarten unterteilt."

Als würde das den Unsinn, den du verzapft hast, auch nur ein Jota besser 
machen...

Beitrag "Re: Texanischer Professor forderte Genozid"

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Das von diesem Professor gewünschte Szenario könnte in der Tat Realität 
werden.

Es wäre nicht schwer dies durchzuführen und die notwendigen Killer gibt 
es schon in jedem Tropenlabor zu holen.

Irre und wahnsinnige Menschen gibt es mehr denn je auf dieser Welt. Auch 
ein Produkt der globalisierten Sklavenwelt.

Ein Film der dies thematisiert ist Twelve Monkeys (sehenswert)

Autor: User (Gast)
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>Ein Spinner halt. Kennt man doch aus Texas.
Rüdiger ist aus Texas?

>Irre und wahnsinnige Menschen gibt es mehr denn je auf dieser Welt.
Die Person über dir ist ein gutes Beispiel dafür :-D

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Tommi Huber wrote:
> Ein Film der dies thematisiert ist Twelve Monkeys (sehenswert)

Damn, den muss ich mal wieder schauen. der ist wirklich gut!

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Kinners, wo ist das Problem, den Menschen wie auch andere Lebewesen nach 
den üblichen Schemata der Biologie einzuteilen?
Wenn ein Außerirdischer hier landen würde dann würde er auch seinen 
Statusreport so formulieren:
"Dominierende Lebensform ist der homo saphiens recents, dessen Vorkommen 
sich in die 3 Großrassen asiatisch, kaukasisch und negroid aufschlüsseln 
läßt."

Daß es diese 3 Grundtypen gibt, erkennt er schon nach einer 
Erdumrundung. Warum also leugnen was offensichtlich ist?

Mir erschließt sich auch der Sinn nicht. Will man leugnen, daß die einen 
mit schwarzer Hautfarbe und Kraushaar geboren werden und die anderen 
Mandelaugen haben?

Mich erinnert das irgendwie an die Dogmen der katholischen Kirche. 
Beobachtungsergebnisse haben nichts zu gelten wenn es das Dogma so will.
Neuerdings ("gender mainstreaming") bilden wir uns ja unser Geschlecht 
auch nur ein.

Man kann es auch übertreiben.

Doch zurück zum Thema: man darf nicht vergessen daß all diese 
Entwicklungen in den 60iger/70iger Jahren ihren Anfang nahmen. Cousteau 
beobachtete die dramatische Vernichtung der Artenvielfalt im Meer, 
Waldsterben, Purpurregen und Wohnungsnot bestimmten die Nachrichten.

Das Motiv zum Handeln war also gegeben, auch die philosophische 
Schlußfolgerung war nicht falsch. Man sah die technische Entwicklung als 
Emanzipation von der Natur. Mit den Möglichkeiten ist aber auch 
Verantwortung zu übernehmen, und daran hapert es der Menschheit.

Die Verbesserung des Lebensstandards und der medizinischen Versorgung 
bewirkte erst in Europa zur industriellen Revolution und in den 60igern 
auch in der 3. Welt eine Bevölkerungsexplosion.
Die Folgen davon mit noch mehr Technik bekämpfen hieße einen immer 
höheren Damm gegen die Natur zu bauen, bis unsere Möglichkeiten 
erschöpft sind und der Damm dann mit ungeheuren Folgen bersten wird.

Die Antworten, welche diese "Elite" aber entwarf, sind typisch für ihr 
Menschenbild. Sie sehen in den anderen nicht Menschen sondern nur Tiere, 
welche als Dienerschaft für sie geschaffen wurde. Ein preußischer 
Adelsgedanke mit Dienst-am-Volk-Ethos ist ihnen gänzlich fremd. Dieser 
Zug macht die englische Gesellschaft, die bis heute eine 
Klassengesellschaft par excellence ist, aus.

Was wäre die Alternative gewesen? Wir hätten die Technologie nur 
weitergeben dürfen, wenn sie in gereifte Hände gefallen wäre.
Aber nicht einmal wir waren reif dafür. Wie Halbstarke knallten wir mit 
Atomwaffen herum und probierten auch sonst viel Blödsinn aus.

Man hätte hart bleiben müssen - entweder ihr zeigt durch 
Bevölkerungspolitik Reife, oder wir müssen euch unsere Technologie 
vorenthalten, selbst wenn wir bei Seuchen zusehen müssen.

Ganz ehrlich: sollten Außerirdische an uns herantreten und uns eine 
Technologie offerieren, welche Energie nahezu unbegrenzt aus dem Nichts 
zaubert, ich würde sie des Interesses an der Umlaufbahn unseres Planeten 
verdächtigen.

Autor: Yada (Gast)
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> Kinners, wo ist das Problem, den Menschen wie auch andere Lebewesen nach
> den üblichen Schemata der Biologie einzuteilen?

Weil man genau das heute tut, hat man festgestellt, dass der 
Rassenbegriff auf den Menschen eben nicht angewandt werden kann. Das hat 
auch nichts mit politischer Korrektheit zu tun - es ist eine banale, 
sachliche und wissenschaftliche Feststellung.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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?!? Inwieweit? Gerade wenn man den üblichen biologischen Schema folgt 
kommt man doch dahin?

Autor: mr.chip (Gast)
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> ?!? Inwieweit? Gerade wenn man den üblichen biologischen Schema folgt
> kommt man doch dahin?

Nein. Weil sich halt die Menschen genetisch zu ähnlich sind, als dass 
man von verschiedenen Rassen sprechen könnte.

(Die Rassenfrage im Zusammenhang mit Rassismus und ähnlichen Ideen finde 
ich nebenbei sowieso völlig überflüssig: Entweder, man ist bereit, alle 
Menschen als gleichwertig anzusehen oder eben nicht. Wie die genaue 
biologische Faktenlage ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle.)

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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?!? Du unterteilst doch Tierarten auch hinsichtlich des Phänotyps in 
Rassen ein!
Letztendlich dienen all diese Klassifikationsschematas doch nur der 
"schnellen Suche" und Einordnung konkreter Exemplare.

Und was heißt schon "genetische Ähnlichkeit"? Es ist wie mit 
Programmcode: wie willst Du da ein "Ähnlichkeitsmaß" festlegen?

Abweichungen können mehr oder weniger Folgen haben, je nachdem welcher 
Programmcodeteil betroffen ist.

Gerade hier sollte man wissen daß der Unterschied zwischen einem 
funktionierendem Programm und einem nicht funktionierenden Programm 
manchmal ein ASCII-Zeichen/Byte von MByte Programmcode sein kann ;-)

Übrigens: um wirklich Ähnlichkeiten am Genotyp feststellen zu können 
müßten wir noch deutlich mehr über den genetischen Code wissen.

Für einen Fachmann besteht zwischen der Notation
for(;;;)
und
while(true)

kein Unterschied, der Laie sieht keine Gemeinsamkeiten. Und ein 
Zeichenketten-Diff auch nicht.

Autor: Funny (Gast)
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Das in der Biologie Menschen angeblich nicht in Rassen eingeteilt werden 
hat ausschließlich politische Gründe. Man will einen 
Neosozialdarwinismus vermeiden, schüttet dabei aber das Kind mit dem 
Bade aus. Auf jedem Formular in USA muss man "race" eintragen. Wenn es 
keine Rassen gäbe, könnte es keinen RASSismus geben! Biologisch gesehen 
sind Rassen (Tiere) und Sorten ((Nutz)pflanzen) Mitglieder einer Art, 
die sich durch den Phänotyp hinreichend unterscheiden. Mann kann jeden 
Hund mit jedem paaren, aber trotzdem gehören sie zu verschiedenen 
Rassen. Eine reproduktive Isolation ist NICHT notwendig und führt zu 
einer neuen Art.
Appenzeller und Berner Sennenhunde sich sich erheblich ähnlicher als 
Asiaten und Afrikaner! Es gibt Unterschiede in der Hautfarbe, im 
Körperbau, in der Schädelform und in der Anfälligkeit für Krankheiten. 
Ich wüsste nicht was der Definition für Rasse nach degegen sprechen 
würde Menschen so zu klassifizieren!

Autor: Yada (Gast)
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> Und was heißt schon "genetische Ähnlichkeit"? Es ist wie mit
> Programmcode: wie willst Du da ein "Ähnlichkeitsmaß" festlegen?

Entschuldige, aber wer lebende Wesen mit Programmcode gleichstellt ist 
einfach nicht ganz dicht. Und schon gar nicht geistig in der Lage, die 
Biologie neu zu definieren...

Autor: Max (Gast)
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Ist aber eine schöne Metapher.

Autor: Conlost (Gast)
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Ich hatte mal eine Chefin, die war allen Ernstes der Meinung,
es gibt zwei Sorten von Menschen.

Die eine Sorte wäre die führende und die andere Sorte die dienende.

Ansonsten war sie eine Emanze durch und durch, allerdings
bestand sie darauf, das man ihr die Türe öffnet und aufhält.

Der habe ich was gehustet, von wegen Türe öffnen,
ich habe einfach gewartet, bis es ihr zu lange dauerte
und sie selber die Tür öffnete und ich bin dann vor ihr
durch gegangen.  :-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Yada wrote:
>> Kinners, wo ist das Problem, den Menschen wie auch andere Lebewesen nach
>> den üblichen Schemata der Biologie einzuteilen?
>
> Weil man genau das heute tut, hat man festgestellt, dass der
> Rassenbegriff auf den Menschen eben nicht angewandt werden kann. Das hat
> auch nichts mit politischer Korrektheit zu tun - es ist eine banale,
> sachliche und wissenschaftliche Feststellung.

Sowas muß natürlich gerade von dir kommen, wo du doch erst kürzlich 
deine Kompetenz i.S. Biologie hier unter Beweis gestellt hast...

Beitrag "Re: Texanischer Professor forderte Genozid"
Beitrag "Re: Texanischer Professor forderte Genozid"
Beitrag "Re: Texanischer Professor forderte Genozid"

Rasse und Unterart sind biologisch dieselbe Kategorie.

Sie entstehen als Anpassung einer Art an lokale Bedingungen und das sind 
beim Menschen nun mal Dinge wie z.B. die Hautfarbe.

Nur weil einige Halbwisser eine Rassenideologie ausgeheckt haben, und 
damit großes Unheil anrichteten, ist das biologische Konzept der 
Rasse/Unterart für Homo sapiens noch lange nicht unbrauchbar.

Unbrauchbar ist es nur für die Rassisten im Geiste, die jetzt den 
Begriff scheuen, wie der Dreijährige den heißen Ofen, nachdem er sich 
einmal die Finger dran verbrannt hat.

Autor: Yada (Gast)
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> Unbrauchbar ist es nur für die Rassisten im Geiste, die jetzt den
> Begriff scheuen, wie der Dreijährige den heißen Ofen, nachdem er sich
> einmal die Finger dran verbrannt hat.

Du bist echt ein kranker Spinner. Weil jemand Rassist ist, behauptet er, 
es gaebe keine Rassen? Auf sowas kann nur jemand mit einem voellig 
kaputten Ego kommen. Du hast doch von Biologie noch weniger Ahnung, als 
ich...

Autor: hmm (Gast)
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genetische Ähnlichkeit ... wir stimmen ja schein es zu 99% mit einem 
Gorilla ueberein. Dann sind es zwischen den Menschen sicher noch eine 
oder zwei kommastellen mit 9en mehr.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Yada wrote:
>> Unbrauchbar ist es nur für die Rassisten im Geiste, die jetzt den
>> Begriff scheuen, wie der Dreijährige den heißen Ofen, nachdem er sich
>> einmal die Finger dran verbrannt hat.
>
> Weil jemand Rassist ist, behauptet er, es gaebe keine Rassen?

Rassisten im Geiste - beachte den feinen Unterschied.

> Du bist echt ein kranker Spinner.

Nur weil du zu doof bist, einen deutschen Satz mit mehr als 3 Worten 
zu verstehen?

> Auf sowas kann nur jemand mit einem voellig kaputten Ego kommen.

Wirf mal einen Blick in den Spiegel - den an der Wand.

> Du hast doch von Biologie noch weniger Ahnung, als ich...

Wie soll das gehen? Du weißt NIX und hast das hier eindrucksvoll 
bewiesen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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hmm wrote:
> genetische Ähnlichkeit ... wir stimmen ja schein es zu 99% mit einem
> Gorilla ueberein. Dann sind es zwischen den Menschen sicher noch eine
> oder zwei kommastellen mit 9en mehr.

Die genetische Ähnlichkeit zwischen zwei beliebigen Menschen ist in der 
Tat winzig. Der ist bei zwei Schimpansen, deren Reviere durch einen Berg 
getrennt sind, ca. 10 mal größer.

Aber der absolute genetische Unterschied ist nicht der ausschlaggebende 
Punkt am Konzept der Unterart - das ist die genetische Anpassung an 
lokale Gegebenheiten.

Autor: User (Gast)
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Habe zwar jetzt nicht alles gelesen, aber das ist einfach geil:

>Du weißt NIX und hast das hier eindrucksvoll bewiesen.
Sagst gerade DU! :-D LOL!!!
Deine Beiträge lassen sich auch in diese Richtung deuten :-D

Autor: Max (Gast)
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>Die genetische Ähnlichkeit zwischen zwei beliebigen Menschen ist in der
>Tat winzig. Der ist bei zwei Schimpansen, deren Reviere durch einen Berg
>getrennt sind, ca. 10 mal größer.

Kannst du das irgendwie belegen? Der Unterschied zwischen einem Europäer 
und einem Australischen Ureinwohner oder einem Pygmäen oder einem Eskimo 
ist zumindest sehr deutlich sichtbar.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Max wrote:
>>Die genetische Ähnlichkeit zwischen zwei beliebigen Menschen ist in der
>>Tat winzig. Der ist bei zwei Schimpansen, deren Reviere durch einen Berg
>>getrennt sind, ca. 10 mal größer.
>
> Kannst du das irgendwie belegen?

Die Information stammt aus dieser Vorlesung von Eric Lander:
http://videolectures.net/mit7012f04_lander_lec34/

> Der Unterschied zwischen einem Europäer
> und einem Australischen Ureinwohner oder einem Pygmäen oder einem Eskimo
> ist zumindest sehr deutlich sichtbar.

Aber nichts desto trotz winzig. Die Ursache ist, daß alle heutigen 
Menschen auf eine kleine Gruppe von Individuen zurückgehen, die vor 
150.000 bis 200.000 Jahren lebte. Unsere heutigen genetischen 
Unterschiede sind in dieser geologisch kurzen Zeit entstanden.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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User wrote:
> Habe zwar jetzt nicht alles gelesen, aber das ist einfach geil:
>
>>Du weißt NIX und hast das hier eindrucksvoll bewiesen.
> Sagst gerade DU! :-D LOL!!!
> Deine Beiträge lassen sich auch in diese Richtung deuten :-D

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

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