Schönen Nachmittag! Ich habe hier auf der Seite ein Entwicklungsboard für einen PIC18F4550 gefunden. http://www.mikrocontroller.net/articles/PIC18f4550_Experimentier_Platine Ich würde mir das gerne nachbauen aber das Layout ist in Target v3001. Kann mir vielleicht jemand der Target hat das in ein PDF Drucken und hier einstellen? Danke Andreas
Hallo, als PDF nicht, aber als TIFF Gruß Udo
Ich danke dir! Werde das am Abend gleich mal drucken und mir die Platine machen. LG Andreas
Hier noch der Stromlaufplan.
Gast
#1247839
Hallo, Habe hier alles als pdf gemacht (Maßstab 1:1) Gruss Funkenzupfer
Gast
#1248208
Hallo Andreas, hallo alle, zwei Sachen nebenbei: Target Discover ist so schnell runtergeladen und installiert, dass man es durchaus mal kurz antesten kann: http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php/Download Das genannte PIC18F4550 Projekt (180 Pins) geht mit dieser freien 250 Pin Version noch gut bearbeiten. PDFs kann man in Target und natürlich in vielen anderen Programmen ebenfalls mit http://freepdfxp.de erzeugen. Dieser PDF-Druckertreiber ist echt klasse! Man bekommt einfach einen zusätzlichen Windows-Drucker, der bei jedem PDF-Druck fragt, in welches PDF File er denn drucken soll. Schöne Grüße, Matthias
Gast
#1248209
Matthias D. schrieb: > Hallo Andreas, hallo alle, > > zwei Sachen nebenbei: Target Discover ist so schnell runtergeladen und > installiert, dass man es durchaus mal kurz antesten kann: Schon mal überlegt, dass er nichts Windows-artiges (Windows, VM, Emulator) zur Hand hat...?
Gast
#1248831
Hallo Sven, das ist natürlich möglich. Zum einen hat Andreas das aber nicht erwähnt und zum anderen ist es vergleichsweise unwahrscheinlich. Laut c't hat nur jeder 100ste ein Linux im Desktop-Einsatz und davon wieder nur ein Bruchteil gar kein Windows mehr. Auch wine ist ein unter Linuxern weit verbreitetes Windows Substitut. Target nicht laufen lassen zu können, das betrifft also vielleicht einen oder zwei von 1000. Wir hier in unserer Firma haben auch unter anderem ein Linux im Einsatz und wünschen uns, dass es am Desktop mehr Fuß fassen würde. Kompatibilität ist dabei ein Schlagwort, das von der Linux Gemeinde grundsätzlich klein geredet wird. OpenOffice und Firefox machen es vor. Die Linux Jungs und Mädels werden darauf auch noch kommen, und genau so lange wird es eben dauern, bis Linux eine echte Chance bei den Leuten hat. Schöne Grüße, Matthias
Also zu Hause arbeite ich mit einem MAC und in der Firma verwende ich Linux auf meinem Laptop. Ich habe zwar auch einen Windows Rechner aber der läuft nur selten bis gar nicht. Zu OpenOffice... Es ist für den Privatgebrauch ganz brauchbar aber für die Geschäftswelt unbrauchbar. MS Office ist einfach zu weit verbreitet. Wir haben bei uns in der Firma einen Probelauf mit OO gemacht aber das hat nicht funktioniert. Wenn man mit Industriepartnern zu tun hat wird einfach alles in MS Office gemacht. MS Office unter Linux ist mit Crossover Linux ein ganz gute Sache. Mit ein wenig arbeit funktioniert sogar Outlook. Ich weiß nicht wie es jetzt mit der neuen Crossover Version ist. Worunter falle ich jetzt eigentlich wenn ich nicht mit Windows sondern mit MAC und Linux arbeite? 1 von 10000? g LG Andreas
Gast
#1248880
Kannste mal sehn... wenn man Geld hat, spielt die Produktqualität in der IT-Branche oft kaum noch eine Rolle. Fängt beim Mainzer Netzwerk für Schulen an und hört bei MS Office auf. Zumindest die beiden Beispiele sind rational nämlich eigentlich nicht mehr zu vertreten :-)
Oh hoffe es ist nicht falsch verstanden worden. Ich bin Sys-Admin und Arbeite mit Linux. Die meisten andere Mitarbeiter bei uns haben schon eine Windows Maschine.
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