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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Toner-Chip resetten / kopieren (Zahle eventuell für Lösung


Autor: Christian (Gast)
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Wir suchen nach einer Lösung, diesen Chip zu resetten, bzw. die darauf
gespeicherten Informationen zu kopieren.

Die Platine ist auf einer Tonerpatrone angebracht und speichert die
Füllstände der Patrone bzw. die gedruckte Seitenzahl.

Da wir aber ausschließlich A5 drucken, wird jedesmal die halb volle
Patrone weggeschmissen. Mit einem Reset des Chips könnte die Patrone
länger im Drucker verwendet werden.

Die Beschriftung auf dem Chip (6 Beine) lautet:
33
1004
312A3

Vielen Dank.

Autor: Christian (Gast)
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Ein Bild der Platine ist übrigens im Anhang zu finden.

(test_.jpg)

Autor: Benedikt (Gast)
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Sehe ich das richtig, dass es nur 2 Leitungen zum Drucker gibt ?

Autor: Christian (Gast)
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Richtig.

Die großen Kontaktpunkte sind die Verbindungsflächen zum Drucker...

Autor: Benedikt (Gast)
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Da hilft nur eins:
Osziloskop dran, während der Drucker den Zählerstand erhöht.
Es könnte gut sein, dass das IC nur einen Impuls bekommt und damit
hochzählt. Ein Resetten wäre somit unmöglich.
Es könnte aber genausogut ein 1-Wire Interface sein (so wie es z.B: von
DALLAS verwendet wird).

Autor: Christian (Gast)
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Hmm, ich könnte Dir vielleicht ein Muster des Chips zukommen lassen...
Schick mir am besten mal eine Email.

Autor: Benedikt (Gast)
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Das bringt nichts.
Das muss im Drucker gemessen werden, während der Drucker läuft und
druckt...

Autor: Christian (Gast)
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Oh, dann wird das wohl schwierig...
Ich hab nämlich ehrlich gesagt kein Oszilloskop zur Verfügung und
beschäftige mich normalerweise auch nicht mit solcher Elektronik.

Ich dachte das das einfacher wäre.
Gibts nicht vielleicht irgendwelche Tabellen, in denen der Chip
verzeichnet ist?

Autor: Marcus M. (Gast)
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hallo Christian,

der Chip ist ein ROM, das als count-down verwendet wird. Genauso bei
bei den Epson, Canon und HP-Druckern Tintendruckern. Wenn Du nicht
gerade besonders viel Glück hast, sind das PROM Versionen.
Prinzip ist relativ einfach, es wird pro Seite ein Bit gesetzt. Am Ende
sind alle gesetzt und der Toner ist unbrauchbar. Der Chip leider auch!
Kein Reset möglich, es sei denn Du findest einen "Ersatzchip".
Such mal bei Heise, die hatten da mal einen Beitrag zu. Sie haben das
damals auch nicht lsen können.

Viel Glück beim suchen!

Gruß Marcus

Autor: Christian (Gast)
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Also für Epson-Drucker habe ich so einen Resetter im Internet gefunden.

Guck mal hier:
http://www.misterinkjet.com/epson_resetter_instructions.htm

Leider ist das hier aber kein Epson, sondern ein Lexmark/IBM Drucker.

Autor: Marcus M. (Gast)
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Hi Christian,

ups, da muß ich mich zumindest was Epson angeht, revidieren.
Bei HP und teilweise auch einigen Canon bin ich mir aber ziemlich
sicher.

Autor: Christian (Gast)
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Hmm, für HP scheint es nur Autoreset-Chips zu geben.

Hier:
http://www.9to6.ie/hp_chip.htm

Aber das hilft mir alles nicht wirklich weiter. Ich hoffe das jemand
Informationen oder Lösungen für meinen TonerChip hat.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Wenn es nur 2 Anschlüsse hat, dann kann es eigentlich nur ein 1-wire
EEPROM von Maxim sein.

D.h. mit einem 1-wire Interface den Chip leer auslesen und wenn er voll
ist, die leer-Daten wieder reinschreiben.


Peter

Autor: Christian (Gast)
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Und wie bzw. womit kann ich das anstellen?

Autor: Sebastian (Gast)
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was passiert wenn du die flächen isolierst? druckt der dann noch?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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"Und wie bzw. womit kann ich das anstellen?"

wenn Du wie die meisten hier ein AVR oder 8051-Freak bist, dann kannst
Du Dir das selber programmieren.


Es gibt wohl auch von Maxim ein 1-wire nach RS-232 Konverter Chip und
vielleicht ein Softwarebeispiel dazu. Einfach mal auf deren Webseite
schmökern.


Peter

Autor: Christian (Gast)
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Leider bin ich ganz un gar kein Freak. Ich hab ehrlich gesagt keinen
Plan davon.

Ist das hier vielleicht was ich brauche?
http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm?qv_pk=4135&ln=

Autor: Mike (Gast)
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Moin,

so weit ich weiß, gibt es auch Drucker die die Anzahl der gedruckten
Seite pro Patrone speichern. In der Patrone selber ist dann nur Chip
verbaut, der eine Seriennummer enthält. Hierbei kann der Drucker
nur eine bestimmte Anzahl an Patronen mit Füllstand speichern, wenn es
mehr werden wird die älteste gelöscht.
Diese Möglichkeit sollte auch bedacht werden.

Mike

Autor: Axel Rühl (Gast)
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DS2401 seriennummernchip. "Einfach" Chip tauschen. Dann denkt der
Drucker, der Toner ist neu.
Gruß
axelR.

Autor: Christian (Gast)
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Hmmm, ich hab gelesen dass die Seriennummer fest in diesen Chiptyp
eingebrannt ist.
Kann man vielleicht einen anderen Chip zu verwenden in dem sich die
Seriennummer verändern lässt?

Autor: Axel Rühl (Gast)
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mir nicht bekannt, die Dinger haben alle eine eindeutig zugeornete
Seriennummmer. Gut, wenn man sich dem 1-Wire Protokoll von Dallas
auskennt, kann man hier vielleicht mit einem 8Beiner (Tiny15) von Atmel
oder mit einem vergleichbaren Mirkocontroller so ein Teil faken, habe
ich mich aber noch nicht mit befasst. Beriebsspannung bräuchte man auch
extra.
Gibt es den Toner nicht mehr, oder ist der soo teuer, das es sich
lohnen würde?
Gruß
AxelR.

http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS2401.pdf

Autor: Christian (Gast)
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Also pro Toner sind ca. 300 EUR fällig.
Das ganze dann mal 3 (rot, gelb, blau)...

Und die schwarze Patrone dann noch für ca. 150 EUR.


Ich werde mal das "DS9090K 1-Wire Memory Evaluation Kit" von Maxim
bestellen und damit etwas rumprobieren.
Vielleicht reicht es ja aus, nur den Counter zu resetten.

Autor: Axel Rühl (Gast)
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Ach du sch... iss ja wirklich teuer. Ich nehm alles zurück! Habe zwar
nichts eindeutig verletzendes geschrieben, aber die beiden 'oo' waren
da schon zu viel!
Ich habe mit einem Ricoh Afficio 3800 zu tun, da ist das nicht so
teuer. Wobei einmal komlett neu waren auch 1200DMARK fällig gewesen.
Kommt ja noch mehr dazu, irgentwelches Öl und so.
Vielleicht bekommt man die Toner woanders billiger? ist jetzt die große
Frage, womit man sich nun die nächsten Tage beschäftigt, mit der
Recherche im Netz nach billegererem Toner oder mit der technik, diesen
zu überlisten.
Mein anderer Drucker (war ein Panasonic farblaser) liess sich ganz
einfach resetten. Ausschalten und MENU und ENTER drücken und dann
Einschalten. gelangt man in den Factory-Mode und kann alles
verstellen(auweia)
Gruß
AxelR.

Autor: Fasti (Gast)
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Hallo!

Ich weiss nicht ob das jetzt hilft aber es gibt Software, die bei Epson
Druckern den Tintenlevel resettet, ganz ohne Hardware! Vielleicht wäre
ein Ansatz über den Druckertreiber, wenn möglich,  die einfachere bzw.
auch günstigere Variante.

mfg

Fasti

Autor: Axel Rühl (Gast)
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zwei fragen:
ist bei dem EVa-Kit für den DS2401 Software bei?
@Fasti
ich habe mir einen preiswerten EPSON C64-Drucker gekauft und habe schon
1x die schwarze Tinte nachgekauft, jetzt sind die bunten drann.
Epson rühmt sich damit, jede Farbe einzeln wechseln zu können, haben
aber verschwiegen, dass nun jede Farbe einzeln genausoviel kostet, wie
damals alle Farben zusammen. Das lässt auch bei mir die Hemmschwelle
sinken. Obwohl ich mir beim Auto, wenn Ölwechsel ansteht, auch kein
Olivenöl reinschütte würde. Aber ein Ölwechsel beim Auto ist
mittlerweile preiswerter, als ein Satz neuer Patronen... Wo gibt es
diese Software? ein Link wäre nett.
@Christian
Ich seh' mal nach - ich denke ich kann einen DS2401 autreiben. Habe
schon damit gearbeitet, also auslesen wäre (fast) kein Problem.
(Dürfte das gleiche Theater geben, wie bei den DS1820, was man hier
öfter mal findet)
Nachbauen? mal sehn.

Hat vielleicht einer schonmal gemacht!?!???

Viel Grüße
AxelR.

Autor: Christian (Gast)
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@axel

Ich hab das Eva-Kit vorhin bestellt.
4 Wochen Lieferzeit


Wenn ichs hab kann ich mehr dazu sagen...

Autor: Christian (Gast)
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Mal ne andere Frage:

Kann mir mal jemand die Artikelnummer bei Reichelt für einen passenden
SMD-Sockel geben?

Ich find da nichts...

Autor: Benedikt (Gast)
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Wundert mich nicht, sowas gibts bei Reichelt nämlich nicht...

Autor: Steffen (Gast)
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@Axel

Ich habe mir einen C84 zugelegt. Was meinst Du, was ein Satz original
Patronen kostet?

75,-€!

Was kostet eine neuer C84?

75,-€

Ich glaube ich bin im falschen Film.
Beim C64 sind glaube ich die gleichen Patronen drin. Also für einen
Satz Patronen bekomme ich fast zwei komplette Drucker.?!?

Na ja, ich habe mir bei Ebay son Nachfüllsatz gekauft. 31,-€ für 4x
100ml Tinte plus Chip Reseter. Nachgefüllt habe ich zwar bisher noch
nichts aber die Software meldet schon wieder eine lehre Schwarz-Patrone
(wie gesagt nur "resetet", Ausdruck ist immer noch 1A).

Das Ganze ist eine absolute Schweinerei von jedem Hersteller, wenn ihr
mich fragt.

Steffen

Autor: Hagen (Gast)
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"Das Ganze ist eine absolute Schweinerei von jedem Hersteller, wenn ihr
mich fragt."

Naja, du als Insider der Reseten kann, kann doch damit Geld sparen !?
zZ. herrscht auf dem Druckermarkt schon längere Zeit ein mörderischer
Konkurrenzkampf, die Dumping-Spirale hat sich selbstständig gemacht und
ist unaufhaltsam. Einige große Durckerhersteller meinen das sie diesen
Wettbewerb nicht mehr lange durchhalten können. Also, wer Schnäppchen
machen will sollte jetzt einen guten Printer holen wo er weis das
Reseter + preiswerte Nachfüllsets verfügbar sind. Drucker die heute für
50-75 Euro zu kaufen sind müssten eigentlich bei weitem teuerer sein.

Gruß Hagen

Autor: Christian (Gast)
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"Wundert mich nicht, sowas gibts bei Reichelt nämlich nicht..."

Wo kann man das denn bekommen?

Autor: Axel Rühl (Gast)
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@Steffen
will kein neuen Fred aufmachen -

wie bist du mmit der Tintnequalität zufrieden?
Kannst Du mir die Software posten, schicken oder linken?

AxelR.

Autor: Steffen (Gast)
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@Axel

Ich habe so einen externen Chipreseter, keine Software. Die Schwarze
Patrone läuft schon den zweiten Durchlauf ohne Nachzufüllen (hab mich
wohl schlecht ausgedrückt). Sobald ich das erste Mal nachgefüllt habe
sage ich Bescheid, ob die Tinte was taugt oder nicht.

Steffen

Autor: Axel Rühl (Gast)
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ahaa,
mach mal auf den Chipresetter, vieleicht ist nur ein Draht drinne gg
AxelR.

Autor: Steffen (Gast)
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Ne, da ist schon etwas Elektronik (Spannungsversorgung, MC, LED) drin.

Schau dir mal folgende Seite an:
http://www.eddiem.com/photo/printer/chipreset/resetchip.html ist zwar
nicht direkt für den C64/84 aber ganz interessant.

Steffen

Autor: Steffen (Gast)
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Hier gibt es auch noch jede Menge Links zu dem Thema:
http://www.printers-supplies-bargains.com/printers...

Autor: Fasti (Gast)
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Hi!

Jap, das mit dem Link mach ich gerne allerdings hab ich den jetzt nicht
da uns ich find die Page mit Google nicht mehr! Sobald ich wieder zu
Hause bin werd ich den Link posten, weil die Software ist echt genial!
Sie ist kostenlos und man kann mit dieser mehr als nur die Tintenstände
resetten, so z.B.: bei vielen Epson-Druckern die Düsen für jede Farbe
einzeln reinigen usw...

mfg

Fasti

Autor: Fasti (Gast)
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Hi!

Soda, ich hab den Link gefunden! Also ich kann die Software bisher nur
empfehlen! Ob sie auf anderen Druckern genausogut funktioniert weiss
ich net, habs bisher nur auf meinem Stylus Color 680 ausprobiert!
Hier der Link: http://www.ssclg.com/epsone.shtml

mfg

Fasti

Autor: Axel Rühl (Gast)
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Ich hab's probiert,
mein C64 (mein Drucker) sagt mir zwar counter==0 bei schwarz, aber der
Drucker meldet trotzdem 78% voll.

Autor: Fasti (Gast)
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mhm, habs jetzt auch auf meinem C70 ausprobiert, ist das selbe Problem!
Werd mal die Freezerfunktion probieren und schauen ob sich der
Tintenstand trotzdem verändert!

mfg

Fasti

Autor: Joern Gerhard (Gast)
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Wenn das so ein Seriennummernchip ist, dann hat er ja gar kein EEPROM,
also muss der Drucker selber wohl die Seitenzahl zur Serienummer
speichern. Das bedeutet aber auch, dass es nix bringt den Chip zu
ersetzen, da man einen mit einer anderen Seriennummer brauchen würde,
die aber vermutlich irgendwie berechnet und geprüft wird. Quasi ein
Code, den man evtl genausowenig mal eben generieren kann, wie eine
Word-Registriernummer.
Es würde mich sehr wundern, wenn es nicht so wäre, bzw. wenn der
Drucker jede Seriennummer (Codenummer) akzeptieren würde.

Dann hätte sich nämlich der Hersteller den Chip sparen können - hat er
aber nicht.

Man beötigt hier also wohl einen Hacker und keinen "normalen"
Microcontroller-Programmierer.

cu joern

Autor: Axel Rühl (Gast)
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Hallo Joern,
habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Man kann nur hoffen, dass der
Drucker an Hand der nun neuen Seriennummer einen Kartuschentausch
akzeptiert und den Seitenzähler löscht. Wenn man also 2 oder 3
halbleere Patronen Kartuschen hätte, würde das jedoch andererseits
bedeuten, dass der Drucker nach dem Wechsel einer halbleeren Kartusche
die andere, ebenfalls halbleere, nun als voll ansehen sollte. Was er
sicher nicht tun wird. Es ist genauso abwegig, anzunehmen, dass im
Drucker eine Datenbank existiert, die alle, jemals im Druker
installierten Patronen/Kartuschen, mit den aufgelaufenen Seitenzahlen
vorhält. So argumentiert, ist die Ansicht, es müsse sich um einen
EEPROM handeln, nicht von der Hand zu weisen.
Ich werde nochmals recherchieren.
@Christian
hätte ich schon viel eher fragen sollen!
Wie ist die genaue Druckerbezeichnung (Typ/Modell)?
Gruß
AxelR.

Autor: Axel Rühl (Gast)
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Ich habe gerade nochmal nachgesehen...
unter den genannten Aspekten scheint eines der Bauteile aus angefügter
pdf wohl eher zutreffend. Leider finde ich bei den Datasheets kein
Partmarking, wie es z.B. bei LinearTechnologies üblich ist.
AxelR.

Autor: Christian (Gast)
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Hallo Axel!
Es ist ein IBM_Infoprint_Color_1220, baugleich mit dem Lexmark_C750.

Ich weiss aber, dass man Tonerkartuschen von Lexmark nicht im IBM
benutzen kann. Die werden auch mit dem Chip untereinander inkompatibel
gemacht.

Autor: Axel Rühl (Gast)
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"alte" Kartusche vorhanden, bzw.Chip übrig?
auf die Möglichkeit, ein Oszilloskop zwischenzuhängen, sind wir schon
eingegangen? Ja, habe gerade nach oben gesrollt... Blöd! Den Chip
könnte man vielleicht - ähnlich den DS1820 - auslesen. Aber eben nur
vielleicht. Ich seh' noch mal in den Appnotes von MAXIM nach, ob es
eine Lösung gibt. kribbelindenFingern
Gruß
AxelR.

Autor: Axel Rühl (Gast)
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http://www.rechargermag.com/article.asp?id=200108144
Sieh mal da, ist zwar nicht für IBM, aber wir kommen der Sache schon
näher...

Autor: Axel Rühl (Gast)
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http://www.rechargermag.com/article.asp?id=199908046
und hier...
scheint soo einfach nicht zu sein :-((

Autor: Christian (Gast)
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Ich kann Dir so einen Chip mal zusenden.
Habe noch einige aus alten Kartuschen...

Musst mir mal ne mail schicken.

Autor: Walter Braun (Gast)
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Die Tintenpisser verschrotten und einen gebrauchten Laserjet 4 (Canon EX
Engine) kaufen. Keine Probleme mehr mit Tintenkosten.

Autor: Christian (Gast)
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Geht aus technischen Gründen leider nicht.

Der Drucker muss spezielle Karten bedrucken. Das kann kaum ein
Drucker...

Autor: Axel Rühl (Gast)
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Ist das ein Tintenstrahl oder ein Laser, der IBM, en ihr habt?

Autor: Christian (Gast)
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Farblaserdrucker

Autor: Christian (Gast)
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Nachtrag:

Ich habe jetzt mal einen der Chips herausgelötet.

Auf der Rückseite steht 46AA

Vielleicht ist das ja noch ein Hinweis auf den genauen Chiptyp.

Autor: Michael (Gast)
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Vielleicht könnte da ein DS2431 (oder ähnlicher Typ) drin sein:
1kb serielles EEPROM mit OTP-Mode, z.B. als "Zähler für Produkte mit
begrenzter Nutzungsdauer", Applikation z.B. Druckerkartuschen
http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/4272

Gruß
Michael

Autor: Keine Ahnung (Gast)
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Wenn das ein Zähler ist würd ich einfach das Ding solange hochzählen
lassen bis es wieder bei 0 ist.

Autor: Axel Rühl (Gast)
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@Michael

welcher auch immer: der typ lässt sich ja ermitteln, indem man sein
"Familybyte" ausliest. wenn man auch die Daten nicht ändern kann, so
er im OTP Mode betrieben wird, lässt sich wenigstens der Typ ermiteln.
Bei maxim einige neue bestellen und austauschen? Kostet weniger, als
eine neue Kartusche.
Wie schon gesagt, die Routinen für den DS1820 etc. könnten dabei
helfen...

Grüße
AxelR.

Autor: Christian (Gast)
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Wenn ich endlich mein "1-Wire Memory Evaluation Kit" habe und damit
klarkomme, kann ich mehr dazu sagen...

Autor: Christian (Gast)
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So, endlich habe ich das Kit.
Habe mal zwei der Chips testweise angeschlossen:

1-Wire Device Description
Device Address: C9004740937332B3 (B3 32 73 93 40 47 00 C9)
Name: DS1961S
Alternate Names: DS2432
Description: 1K-Bit protected 1-Wire EEPROM with SHA-1 Engine.


1-Wire Device Description
Device Address: F200474032E2F9B3 (B3 F9 E2 32 40 47 00 F2)
Name: DS1961S
Alternate Names: DS2432
Description: 1K-Bit protected 1-Wire EEPROM with SHA-1 Engine.


Wie kann ich diese Chips jetzt kopieren? Kann mir da vielleicht jemand
helfen?

Autor: Hagen (Gast)
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@Christian, ich weiß nicht ob du da auf einem Holzweg bist. Wenn es die
DS2432 tatsächlich sind dann wirst du nicht umhinkommen den DS2432 Chip
der IM Drucker ist ebenfalls auszutauschen. Normalerweise besteht die
Hardware aus folgender Konfiguration:

Im Drucker werkelt ein Mikroprozessor + DS2432, in der Patrone
ebenfalls ein DS2432. Nun spricht die MCU beim Drucken/Patronenwechsel
ihren DS2432 und den der Patrone an. Beide wurden vom Hersteller mit
einem Schlüssel versehen, bzw. genauer gesagt: der Hersteller hat einen
DS2432 der beide Chips so konfiguriert das beide den gleichen internen
Schlüssel erzeugen. D.h. selbst dem Hersteller sind die tatsächlich
benutzten Schlüssel NICHT bekannt. Laut Datenblatt geben die DS2432
ihren privaten Schlüssel niemals nach aussen.

Wenn nun die MCU den Patronen-DS2432 updaten und fragen möchte so
benutzt sie IHREN DS2432 Chip um die Daten zu verschlüsseln bzw. die
Patrone zu authentifizieren. Nur wenn beide Chips den gleichen internen
Schlüssel benutzen funktioniert das.

Weist du denn ob es schon profesionelle Resetter für dein Model gibt ??
Wenn ja, muß es einen Weg geben die Dinger zurückzusetzen, was ich aber
kaum glaube. Viel eher wird es so sein das deine Patronen garnicht
diesen DS2432 benutzen.

Was passiert nun ??
Die MCU steuert beide DS2432 Chips an, überträgt deren Daten hinundher
ohne aber selber diese Daten "fälschen" zu können. Beide Chips
liefern ihre Daten also bei der MCU ab, und diese kann überprüfen ob
die Daten beider Chips übereinstimmen. Will man dieses System umgehen
so müssen BEIDE Chips DS2432 ausgetauscht werden, jeweils der der
Patronen und der im Drucker. Falls das Schema clever programmiert wurde
wird die MCU aber eine Signatur von ihren Onboard DS2432 abfragen. Diese
Signature erscheint immer zufällig zusammengesetzt ist es aber nicht.
Die MCU kann dann auf sichere Weise ihren Onboard DS2432 verifizieren.
Wird dieser DS2432 also ausgetauscht bekommt das die MCU mit. Nun, dies
bedeutet das in einem cleveren System nicht nur der Onboard DS2432
ausgetauscht, sondern auch die MCU umprogrammiert werden muß.


Gruß Hagen

Autor: Hagen (Gast)
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http://pdfserv.maxim-ic.com/en/an/app190.pdf

Dies beschreibt das alles.

Gruß Hagen

Autor: Christian (Gast)
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Hmmm, irgendeine einfache Lösung muss es doch geben.


Was sind das hier eigentlich für Daten die der Viewer ausliest?
(siehe Screenshot)

Autor: Svetoslav (Gast)
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Hier in Bulgarien bekommen wir die chips enzeln in tuetchen verpakt,
tonner nachfuehlen und los gehts (neuer chip rein versteht sich). Also,
auch wenn man die dinger nicht reseten kann, dann gibt es eine
moegligkeit die dinger zu klonen. Auch wenn der drucker die
seriennummer speichert, dann koenten es nur ein oder zwei davon sein,
laube kaum dass die hersteller platz fuer mehr sn
bereitstellen....denke ich mall.ich suche auch nach einer moegligkeit
die dinger selber zu programieren....nur...WIE?

Autor: mecenasandy (Gast)
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ist  etwas  aus  diesem  Thread  geworden?


Habe  selbst  einen HP 1600  mit  diese  verd......   te  Chips.

Nach  langer Suche  im  Netz  bin  ich  auf  mehrere  Seiten  ( 
meistens Türkey )  gestoßen,  wo  sog.  Chipresetter  für  HP 1600   für 
schlappe  200  Dollar ( !!!!!)  angeboten  werden....

Wer  kann  dazu  etwas  mehr  beitragen?
mec

Autor: mecenasandy (Gast)
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Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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@Hagen:
Wenn man zu viel Zeit hat und es einem langweilig ist, könnte man ja Den 
DS42xx-Chip im Drucker auslöten, die einzelnen Verbindungen irgendwie an 
einen Mikrocontroller führen und diesen so programmieren, dass er sich 
wie ein DS42... verhält. Dann Chip auf der Druckerpatrone durch einen 
ersetzen, dessen ID-Nummer man kennt, diese Daten dem Mikrocontroller 
übermitteln, Titenpatrone einsetzen und drucken.... Aber wie du gesagt 
hast - wenn das System clever programmiert ist wird es merken, wenn da 
plötzlich ein Chip mit anderer ID drin ist.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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ich denke auch das da eine Nummer im Chip gespeichert ist die speziell 
generiert wird, der Drucker wird also nicht jede Nummer akzeptieren. Was 
man aber machen könnte wäre sich mit anderen Leidgeplagten die Nummern 
der Toner zu tauschen. Also Ntzer 2 leißt seine Nummer aus und gibt sie 
dem Nutzer 2 der wiederum seine Nummer den anderen zur Verfügung stellt.

Autor: Jean-Claude (Gast)
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Hallo,
ich habe jetzt das Problem bei meinem HP Laserjet 2600 gehabt: glebe 
Patrone angeblich leer (druckt aber noch gut) und konnte nicht mal mehr 
schwarzweiss drucken.
Wutentbrannt habe ich natürlich auch dran gedacht, HP auszutricksen, bin 
aber nicht sehr weit gekommen.
Ich habe 2 Drähte an den Chip gelötet, die Patrone reingeschoben und auf 
dem 2-Kanal-Oszi beobachtet was geschieht (beide Signale gegen Masse = 
Schutzleiter gemessen, da ich nicht weiss was im Printer geschieht, wenn 
ich 1  Pol erden würde).

Ergebnis:
an beiden Pins kommen mit Pausen von ca. Sekundendauer regelmässige 
Rechteck-Impule von 4Vss mit ca. 20us Impulsdauer. Es scheint keine 
durch unregelmässige Impulse codierten Daten zu geben , die Info scheint 
in der Anzahl Impulse zu stecken (?).
Ein ganz einfacher Test mit einem Zähler ergab keine auswertbare 
Information, es schien als ob die Anzahl der Impulse bei mehrmaligem 
Test nicht reproduzierbar wäre.
Aber genaueres habe ich noch nicht herausgefunden.

Autor: Mike J. (Gast)
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Hallo  Jean-Claude,

ich habe das selbe Problem mit einen HP LaserJet 1300

Die Patrone ist für den PC "leer" und für mich merklich noch teilweise 
voll! (habe etwas geschüttelt)

Jetzt würde ich die Toner-Patrone sehr gerne kostengünstig wieder 
auffüllen.
Da der Chip hin ist geht das nicht und ich bin gezwungen einen neuen 
Toner zu kaufen. :(

Hast du zufällig auch einen Logic-Analyser ?

Wenn ich meinen neuen Toner habe werde ich die Daten die der Chip sendet 
mal mitlesen.

Kann ja sein dass man die Daten nur kopieren muss und dann dem Drucker 
die alten Daten wieder zusenden.

Autor: Matthias (Gast)
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Nur so als Hinweis:

Von Maxim gibt es auch 1-wire Seriennummernchips mit integriertem SHA-1
Prüfsummengenerator. Wenn die Druckerhersteller das verwenden, dann ist 
Schluss mit Basteln, da sich dann Chip und Drucker gegenseitig 
authentifizieren können....

Autor: Sebastian (Gast)
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Es liegt nahe, daß da ein ähnlicher Chip wie der erwähnte von 
Maxim/Dallas enthalten ist - oder sogar genau der erwähnte. Es ist 
allerdings auch anzunehmen, daß IBM und Lexmark hier (wie auch im 
Bereich S/W-Laserdrucker) baugleich sind.
Wie in den verlinkten Artikeln bereits erwähnt, gibt es offensichtlich 
fär ähnliche Chips professionelle Lösungen: Future Graphics, Llc. 
programmiert gebrauchte Chips für alte Lexmark's neu, laut Artikel mit 
recht guter Erfolgsquote, und Static Control Components, Inc. baut 
kompatible Chips nach, allerdings offensichtlich nur für 
Schwarzweißdrucker. Ich denke trotzdem, daß sich eine Anfrage bei beiden 
Firmen lohnen könnte.

Autor: klein (Gast)
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man kan die chips auch einzeln kaufen einfach mal nachschauen unter 
shixman.de die seite ist noch im aufbau aber per email ist der besitzer 
zu erreichen

Autor: Helga (Gast)
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Hallo,
beim Modell 2600n muss man nur die Einstellung im Menü ändern.

Also im Hauptmenü (bei mir petrolfarbener Knopf) drücken. mit Pfeil 
rechts Menü System-Setup auswählen und dort Druckqualität auswählen. 
Jetzt Material ersetzen auswählen und nun noch Leer übergehen. Das wars.

Jetzt kann man solange drucken,bis wirklich nichts mehr drin ist.

Hab ich auch erst nach viel Nachdenken rausgefunden. Na ja Hauptsache es 
gibt überhaupt die Möglichkeit das zu tun.

Gruss
Helga.

Autor: Bruno (Gast)
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Hallo Helga
das ist voll genial, ich habe ein HP 1600, dieser Vorschlag hat super 
funktioniert, ich bin sehr dankbar und begeistert. So einfach wenn man 
weis wie, werde diesen Tipp weiterempfehlen.
Herzlichen Dank
Bruno

Autor: Ralf Pergmann (Gast)
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Hallo,

gibt es schon eine Lösung, wie man auf dad Eeprom von den 
Tonerkartuschen zugreufen kann und diese beschreiben kann. Hat sich der 
Kauf des Developer-Kits gelohnt?
Würde mich sehr interessieren, ich kann auf die internen Eeproms 
zugreifen, in dem sie seriennummern der kartsuchen gespeichert werden.
Diese sind natürlich nicht in der Katusche, sondern im Drucker 
versteckt.

Autor: Markus W. (mark-169)
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Hallo zusammen,

Schön das sich schon so viele mit diesem Thema beschäftigt haben. Ich 
habe hier nämlich einen ähnlichen Chip und möchte das gleiche versuchen.

Ich habe von einer Patrone des HP Deskjet 3000 den Chip ausgebaut.
Er hat im Gegensatz zum Exemplar oben vier Zuleitungen und noch eine LED 
mit auf der Platine.

Der Chip ist mit

706
R044

beschriftet.

Kennt vielleicht jemand dieses Teil?

Ich vermute es handelt sich um einen I2C-"Mini"-µC, da er ja auch noch 
die LED steuert.

Leider habe ich noch keine Datenblätter etc gefunden, aber vielleicht 
kann mir ja jemand weiter helfen.

Ich werde jedenfalls mal mit einem I2C-RS232 Interface versuchen...

Gruß Mark

Autor: Winfried (Gast)
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Ich denke, es sollte klar sein, dass das kundenspezifische Chips sind. 
Da gibt es keine öffentlichen Datenblätter zu, die Chips werden speziell 
für HP gefertigt.

Autor: min (Gast)
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Autor: Axel Krüger (axel)
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Ich habe mich nochmal an den Thread zurückerinnert und möchte dazu meine 
Meinung kund tun, da immoment bei meinem Samsung Laserdrucker die "rote" 
Lampe blinkt (kann natürlich weiterdrucken). Ich finde das ja eine 
riesen Sauerei, dass man nicht mehr drucken kann, wenn "angeblich" die 
Patrone alle ist, wenn die "counts" auf Null sind. Ist das bei jedem 
Hersteller so? Würde ich ja glatt mal den Vertriebsheini von den Dingern 
um die Ohren hauen und die Firma boykottieren...

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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jo hehe naja viel schlimmer ist wen du noch nie gedruckt hast aber die 
Patronen lehr sind weil der sch... Drucker beim einschalten erstmal ne 
Reinigung durchführt, nutze den nur zum scannen und des net mal oft.

Autor: gast (Gast)
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ganz zu schweigen vom Umweltaspekt. Immer neuen Muell produzieren - 
statt sinnvoll rezykeln. Ich druck schon ganz wenig - trotzdem sehe ich 
es nicht ein die Patrone wegzuschmeissen. Ich knick nicht ein vor der 
profitgeilen Muellindustrie!

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Ich habe mal den EEPROM Inhalt einer Epson C4100 Entwicklereinheit
wieder zurück gesetzt. Das ist nur ein 24Cxx und ich hatte die 
Vergleichsdaten einer fast neuen Einheit eines C4000.
Das was die da machen ist eine Schweinerei, der Kunde sollte festlegen
wann er die Photowalzen als verbraucht ansieht und nicht Epson.

Daten auf Anfrage per Mail von mir...

Gruß,

Holm

Autor: Günter (Gast)
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Mein Drucker zeigt an, dass der Toner leer ist. Man kann noch eine Zeit 
damit drucken und ie Qualität ist gut.Ich vermute, dass die Kartusche 
noch lannge nicht leer ist. Wie kann man den Chip oder den Drucker 
überlisten.

Besten Dank im Voraus
Günter

Autor: oszi40 (Gast)
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Die konkrete Antwort auf Deine konkrete Frage ist: Manchmal ja.

Autor: thcamper (Gast)
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da lob ich mir brother... kann man einfach per hand resetten ;) ohne 
schnickschnack... zumindest bei meinem 2030 und dem 2040

Autor: Matthias Larisch (matze88)
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ich resette den nicht sondern erfreu mich am Blinken der Toner LED :-) 
Mein Tonerfüllstand (HL2140; Lieferpatrone) ist seit etwa 600 Seiten 
(1400 hält er eigentlich insgesamt) auf 0... Dementsprechend lange liegt 
die Ersatzpatrone hier rum :-)

Autor: R. Huber (Gast)
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http://www.chiprecharge.50megs.com/index1wire.html

pardon, vielleicht alles zu spät, aber ich schicke hier einmal einen 
Link, mit dem man einen Resetter für Tonerkartuschen finden kann.

Bin neu Amateur und ein sehr schlechter - aber ein blindes Huhn findet 
manchmal auch ein Korn.

Autor: Chris (Gast)
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@Christian: Hallo, würde mich sehr für dein "1-Wire Memory Evaluation 
Kit"
interessieren, hätte nämlich ein DS2502 zum auslesen bzw. beschreiben.
Bitte um Rückmeldung!!! Vielleicht hat jemand seine email.
Falls jemand hier Erfahrung mit DS2502 dazu hat, bitte schreiben. Danke

Autor: Oliver _. (verleihnix)
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Moin,

will das Thema wieder aufgreifen.

Ist jemand bekannt, wie man sich ein Chip-Reseter für einen Samsung 
CLX-3185
bauen kann? Er ist zwar noch neu und voll, aber das preiswerte selber 
nachfüllen ist ja dank Chip nicht mehr so einfach.
Auch leere EEPROM etc selber zu recht löten wäre kein Problem.

Nur so lange sie nicht leer sind, will ich nicht dran rum werkeln :)

Besten Dank.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Oliver _. schrieb:
> Nur so lange sie nicht leer sind, will ich nicht dran rum werkeln :)
>

Das kann manchmal falsch sein.

Autor: alexxk (Gast)
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am besten ein set zum nachfüllen kaufen...zB hier 
http://www.tonerfabrik-berlin.de/samsung/samsung-c...
musst schaun ob dus auch billiger bekommst!
da is ein chip dabei den man umlötet und fertig!
Alles andere ist meiner meinung nach die zeit nicht wert!

LG

Autor: Oliver _. (verleihnix)
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alexxk schrieb:
>
> Alles andere ist meiner meinung nach die zeit nicht wert!
>

Das stimmt schon, aber es war auch der techn. Gedanke dabei.

Ich glaube, es sind diese AT88SC von Atmel verbaut und ggf. mit 
Verschlüsselung, das wäre dann nicht mehr so einfach.
Aber da es diese Chips zum Toner gibt, doch möglich.

Autor: Jörg Vogel (Gast)
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hallo,
kann man die chips von Lexmark mx 301dn zurücksetzen?
im netz habe ich anleitung zum auffüllen der tonerkartusche gesehen, 
incl. austausch des chips, die haben aber nicht gesagt, wo die chips zu 
bekommen sind,
weiß jemand woher man die bekommen kann?

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