Video-Signal auf Leiterplatte. Spezielles Design nötig?

Gast #1251185
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Hallo Zusammen

Für eine Videobearbeitungs-Anwendung muss ich ein FBAS-Signal auf meine 
Leiterplatte bringen. Das Signal wird über ein 75 Ohm Koaxial-Kabel 
angeschlossen und dann auf einen Videodecoder geführt. Über einen OPV 
kann das Signal zusätzlich wieder abgegriffen werden.

Dazu habe ich mal das Schema im Anhang erstellt. Meine Frage nun, muss 
ich beim Leiterplattenlayout etwas spezielles beachten? Muss die 
Leiterlänge und Breite einen definierten Wert haben? Oder ist das bei 
FBAS-Signalen unkritisch?

Danke für Eure Antworten.
Angehängte Dateien:
#1251650
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@Patrick (Gast)

>ich beim Leiterplattenlayout etwas spezielles beachten? Muss die
>Leiterlänge und Breite einen definierten Wert haben? Oder ist das bei
>FBAS-Signalen unkritisch?

Theoretisch muss man den Wellenwiderstand beachten und die 
entsprechende Leiterbahnbreite wählen. Praktisch ist ein FBAS-Signal mit 
nicht mal 5MHz Bandbreite doch eher Gleichstrom. D.h. bis ca. 20..390cm 
Leitungslänge kann man sich den Luxus erlauben, und mit nahezu 
beliebiger Impedanz auf der Platine routen. Das Signal wird dadurch 
nicht nennenswert beeinträchtigt.

MFG
Falk
Gast #1252454
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Sinnvoll ist dabei die Videoleitungen (Signal+Schirm) gleichartig zum 
Abschlusswiderstand zu führen und nicht den Schirm an einer Gesamt-Masse 
anzuschliessen.
Zumindest empfiehlt Fairchild das bei der Verwendung eines 
Matrix-Switches (frag mich jetzt bloß nicht nach der Nummer von dem Ding 
- der Käfer liegt irgendwo in meiner Bauteilsammlung...)

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