DTMF und ATMEGA 16

Gast #1259887
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Hi @ all

Ich bin Elektroniker im 1 Lehrjahr!!! Ich und ein Arbeitskollege sollen 
eine Wassermeldeanlage bauen die bei auftauchenden Wasser (z.B geplatzem 
Rohr) einen unserer Mitarbeiter anruft, Die Schütze von den Pumpen 
abschaltet und einen Pfeipfton abgeben soll.

Soviel ich gehört habe könnte ich es mit einem Audio-übertrager 
versuchen aber das ist mir bis dato noch nicht gelungen... auch bei der 
"üblichen Schaltung" Signalgeber--->Glättungskondensator--->...usw , 
komme ich irgendwie nicht weiter...

Mein Problem ist nun wie bekekomme ich die Signale in die "hausinterne" 
Telefonleitung ???

Müsste ich die Taktfrequenz bzw Taktgeber-Qauarz auf meiner µC-platine 
ändern??? wenn ja in welchen ???( im mom 4MHZ )

Welche Pegel der Frequenzen gibt es bei DTMF???


MfG PiNcH
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1259901
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> Soviel ich gehört habe könnte ich es mit einem Audio-übertrager
> versuchen aber das ist mir bis dato noch nicht gelungen
Du bist nicht der erste, der das macht. Schau doch mal, wie andere das 
gelöst haben. Und wenn du nicht weiterkommst, weil du etwas nicht 
verstehst, dann kannst du Detailfragen stellen.

Denn eigentlich war die Absicht folgende:
> Ich und ein Arbeitskollege sollen eine Wassermeldeanlage bauen...

BTW:
> ??? ... !!!
Hast du partielle Repeatfunktionen für Interpunktionszeichen?
Gast #1259907
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ich hab hier bevor ich das Thema angeschrieben habe, im Forum DTMF 
eingegeben ich hab mir auch alles ein wenig durchgelesen, aber in diesen 
ging es meist um die Auswertung und bei mir geht es um die Einspeißung 
von DTMF Signalen in die Telefonleitung.
#1259967
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Hallo,
ich habe schon mal ein ein altes Wählscheibentelefon aus den 50gern (die 
Schwarzen mit der Gabel) auf DTMF umgebaut und dazu die angehängte 
Schaltung verwendet.
Die Schaltung wird in Reihe(!) zum eigentlichen Telefon geschaltet. 
Solange der Hörer aufgelegt ist fließt kein Strom durch das Telefon 
(offener Stromkreis). Sobald der Hörer abgenommen wird betreibt der 
durch das Telefon fließende Strom die Schaltung.

Das Audiosignal(DTMF oder was immer du sonst abspielen willst) wird als 
Stromsignal in die Leitung eingekoppelt.

Das Signal wurde von mir per 60kHz-PWM generiert, die PWM-Frequenz 
selbst wird durch R2 und C6 (etwas) herausgefiltert.

Der Pegel des Signals hängt unter anderem von der Impedanz des Telefons 
ab, und kann über R3 variiert werden. (Versuch macht klug...).
Falls du zusätzliches Telefon an deine Schaltung hängen willst, könntest 
du es mit einer Ersatzlast (Z~= 600 Ohm ? ) und einem Relais versuchen.

Für einen im ersten Lehrjahr finde ich das Projekt kniffelig, man kann 
aber einiges dabei lernen!
Angehängte Dateien:
#1529177
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Hier mal ein bischen code zum erzeugen von den Tönen mit nem ATTiny 2313

Funktionierte auf dem Steckbrett... auf meiner Lochrasterplatine im 
Moment leider nich nicht :(

Aber vielleicht kann ja irgendjemand der danach sucht den Code ja 
gebrauchen ;)
Angehängte Dateien:
Gast #1953821
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Hi. Hätte noch jemand den Code für einen Atmega8? Ich möchte grade ein 
schönes altes Bakelit-Telefon (W48 z.B.) so umbauen und noch eine 
Wahlwiederholung und Nummernspeicher einprogrammieren.... Dankesehr :D
Gast #1964479
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Ich hätte noch eine Frage:
Kann ich in meinem Fall die Spannung von der Telefonleitung beziehen, 
und welchen Anschluss bräuchte ich da? Ich hab gelesen, dass die 
Spannung auf 12 V zurückgeht, also könnte man ja mit einem 
Spannungswandler auf 5 V runter für den IC ... (?)
Gast #1964914
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Ach so, d.h. in dem Fall so wie in dem schon geposteten PNG?
Also einfach 5V+ als Pin ansehen, an den alle gehen. Ich dachte, das 
bezeichnet eine externe Spannungsquelle, aber dann war ich anscheinend
zu blöd dazu...

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