Wie kann man Windows mitteilen dass eine (eigenbau) USV angeschlossen ist?

Gast #1271111
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Tag alle Zusammen.

Ich habe mir für meinen Laptop einen externen Akkupack gebastelt.
Aktuell sage ich dem Rechner über RS232 wenn der Akku langsam leer wird.
Ich will jetzt dass Ganze beim Rechner als USV anmelden.
Leider konnte mir weder Mr.Google noch die Microsoftseite genaue 
Informationen liefern wie ich jetzt dem OS verklickern soll dass eine 
USV angehängt ist.

Weis jemand wo ich Informationen darüber finde?

(OS ist W2K und XP)
Gast #1271207
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Warum sollte man das dem OS verklickern?

Bisher habe ich USVs nur unter Linux benutzt, da gabs verschiedene 
Dämons, die die Schnittstelle überwacht haben und bei Bedarf die 
Festplatten umgehangen oder den Rechner runtergefahren haben.

Bei Windows wirds da auch nicht viel anders laufen, oder? Zumal RS232 
bei Microsoft ja nun ganz offiziell tot ist.
Gast #1271253
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>Warum sollte man das dem OS verklickern?
Warum nicht?

>Zumal RS232 bei Microsoft ja nun ganz offiziell tot ist.
Dafür dass die Schnittstelle Tod ist, ist merkwürdigerweise die RS232, 
V24,... im Industriellen Bereich noch weit verbreitet.

Und warum soll ich dem Rechner nicht über den USART(RS232) bescheid 
geben was Sache ist wenn diese Schnittstelle schon im Mikrocontroller 
der die Messungen (Spannung, Strom,...)+Komunikation macht vorhanden 
ist?
Es gibt ja auch sowas wie RS232->USB Wandler.
Gast #1271929
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Sepp schrieb:
>>Zumal RS232 bei Microsoft ja nun ganz offiziell tot ist.
> Dafür dass die Schnittstelle Tod ist, ist merkwürdigerweise die RS232,
> V24,... im Industriellen Bereich noch weit verbreitet.

Jo ist sie, aber in Windows-7 gibt es keine Geräteklasse für 'serielle 
Schnittstelle' nicht mehr.
Gast #1272027
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@Sven P.
> Jo ist sie, aber in Windows-7 gibt es keine Geräteklasse für 'serielle
> Schnittstelle' nicht mehr.

Hast du ein paar mehr Infos dazu? Das kan ich kaum glauben weil ja 
selbst viele USB-Geräte ein FTTI Chip haben und damit ein Serielle 
schnittstelle erzeugen. MS legt ja immer sehr viel wert auf 
Abwärtskompatibilität und wenn jetzt keine Serielle schnittstelle mehr 
unterstützt wird dann kommt das auf dem Markt nicht so sehr gut an.

Fast jeder Router/Switch wird noch über Serielle Programmiert. Das würde 
ja schlimmer sein als wenn intel auf das A20 Gate verzichtet.
#1272041
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Sven P. schrieb:
> Sepp schrieb:
>>>Zumal RS232 bei Microsoft ja nun ganz offiziell tot ist.
>> Dafür dass die Schnittstelle Tod ist, ist merkwürdigerweise die RS232,
>> V24,... im Industriellen Bereich noch weit verbreitet.
>
> Jo ist sie, aber in Windows-7 gibt es keine Geräteklasse für 'serielle
> Schnittstelle' nicht mehr.

Das ist eine Erfindung des Forums 
(Beitrag "Das Aus für RS232 an "normalen" Homerechnern?"). In der Heise-Meldung geht 
es um das Windows-Logo-Programm, das einige Legacy-Geräte 
rausgeschmissen hat, nicht um die Hardware-Unterstützung von Windows 7 
(siehe Bild).
Angehängte Dateien:
Gast #1272258
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Dann hab ich nichts gesagt.

Wie ist dann folgendes Zitat von Heise zu bewerten?
http://www.heise.de/newsticker/Windows-7-Logos-fuer-Komplettsysteme-und-PC-Komponenten--/meldung/137398
> Allerdings hat Microsoft einige ältere Gerätekategorien abgeschafft
> (etwa IrDA-Adapter und RS232-Ports)[...].

Es geht ja laut Zitat um die ganze Kategorie, nicht nur um einige 
Legacy-Treiber. Hat Heise da schlicht und einfach (mal wieder) schlecht 
recherchiert?
#1272280
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Das bedeutet lediglich, dass ein PC-Hersteller keine extra WHQL Tests 
usw. für COM Ports und IRDA Anschlüsse machen muss, wenn er das Logo 
"Windows 7 certified" haben will. Das "abschaffen" bezieht sich nicht 
auf Treiber und OS-Unterstützung sondern lediglich auf die Gruppe von 
Peripherie, die der Logo-Test umfasst. Der Hersteller kann also 
Komponenten einbauen, die nicht zwangsläufig mit Windows 7 funktionieren 
müssen, und darf den Sticker trotzdem drauf pappen.
#1276387
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Naja, Windows 7 ist schon noch etwas besser, aber nicht viel, der Kernel 
ist ja der gleiche wie bei Vista und Server 2008. Nur die Oberfläche 
wurde etwas verbessert. Aber ich muss zustimmen, Vista ist bisher das 
stabilste Windows, was ich seit Win 3.1 hatte, und mit Ausnahme der 
Server-Versionen hatte ich alle schon mal in der Mache. Mein Vista 
Business läuft seit Dezember 2007 ohne einen einzigen Absturz.

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