Invertierender Verstärker spielt verrückt

Gast #95405
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Hallo Elektronikprofis!

Ich habe eine Frage zu einer Schaltung, die ich gerade aufbaue. Ich
benutze (einen OPV) den AD829JN.
Die Schaltung soll einen invertierenden Verstärker darstellen.
Der OPV wird mit +-/5V versorgt.

Mein Problem:
Der Verstärker verhält sich wie ein invertierender Schmitt-Trigger,
obwohl ich alles richtig (So glaube ich.) aufgebaut habe.

Stecke ich den Pinkompatiblen OP213 hinein funktioniert alles
wunderbar.

Ich benötige aber den AD829JN, weil dieser viel schneller ist.
Hat jemand eine Idee, warum der OPV sich so verhält?
Gibt es einen anderen schnellen OPV, der in Frage kommt?

Danke für eure Antworten.

Tschüss

Mario
Gast #95406
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Wir hatten auch gerade Probleme bei einem Praktikum mit den
OP-Schaltungen der Studenten - dabei hat sich herausgestellt, dass
unser OP (OP07) die Stützkondensatoren (100nF keramisch, z.B. X7R)
unbedingt benötigt, um (bei uns als Differenzverstärker) zu
funktionieren. Also an +5V einen zu GND, UND an -5V einen zu GND,
möglichst dicht am OP.

cu joern
Gast #95409
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Hallo!

Danke für eure Antworten.

@Joern Gerhard
Ich benutze für die Spannungsversorgungen jeweils einen Metallisierten
Polyester-Kondensator MKS2 100nF und einen Tantal 10µF.

@Uwe
Die Kondensatoren sind ganz knapp neben dem OPV. Es handelt sich um
eine geätzte Platine. Danke für die Vorschläge der OPVS

@Edi
Was meinst du mit dual OP amp?
Tut mir leid ich habe leider mit OPVs in der Praxis nicht viel zu tun.
Alles was ich weiß ist nur theoretisch. Die Datenblätter der
verschiedenen Hersteller sind leider sehr verschieden aufgebaut, was
einen Vergleich für einen Anfänger sehr erschwert.

Tschüss

Mario

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