Rechnender Frequenzzähler FZ-1310

Gast #1291328
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Hallo,
hat jemand Unterlagen von solch einem Gerät?
Es wurde seinerzeit von Auerswald oder Elwe produziert, von Conrad 
vertrieben.
Habe so eines gefunden, geht super, brauche allerdings eine 
Schnittstelle zum Computer,am liebsten RS232. Wenn ich Unterlagen hätte, 
z.B. Listing, Schaltplan, könnte ich selber eine RS232 dazu basteln...

Oder kennt jemand einen Frequenzzähler mit RS232?
Gast #1296048
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Wnn du dich jetzt noch melden solltest, scicke ich dir garantiert 
nichts!!!!!
Ein kleiner Hinweis ob du bei C**** usw. rad was bekommen hast hätte 
genügt.
Auch ein Dank an den Tippgeber mit Crad wäre zu erwarten gewesen.

Der frustrierte Andreas
Gast #2041895
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Ganz herzlichen Dank, das war mehr als ich gehofft habe.  :-)
Wie kann ich dir einen Ausgeben ;-)

Ob ich fragen kann, ob jemand einen Hexdump vom 8749 hat?
Bei mir ist das ein 8049 im FZ1310 ungesockelt...
Gast #2130480
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Hallo Andreas, bei meiner Suche nach Unterlagen zum FZ 1310 bin ich 
jetzt auf ein altes Angebot von Dir gestoßen. Ich habe diesen Zähler, 
finde aber keine Anleitung mehr dazu. Nach längerem Nichtgebrauch würde 
sie mir sicher helfen könne.
Sollten Sie noch diesbezügliche Unterlagen haben und mir zur Verfügung 
stellen können würde ich mich sehr freuen.

Freundliche Grüße
Lothar Rose

rorec@hotmail.de
Gast #2131218
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Lothar Rose schrieb:
> Ich habe diesen Zähler,
> finde aber keine Anleitung mehr dazu. Nach längerem Nichtgebrauch würde
> sie mir sicher helfen könne.

vielleicht hast du's übersehen, Angehängte Dateien: FZ1310.7z (3.1 MB, 
92 Downloads) ist die Anleitung + Schaltplan  :-)

Hat jemand ein Foto von der Porterweiterung?
Gast #4064124
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Lothar Rose schrieb:
> TCXO (Quarzofen)

Das ist KEINER!
Ich hab selber so einen Auerswald-Zähler und hatte mich deswegen vor 
geraumer Zeit entschlossen, mir selber einen eigenen Zähler zu bauen.

Also: In diesem Teil ist ein zweckentfremdetes Print-Trafo-Käppchen auf 
der LP und darunter sitzt der diskret aufgebaute Quasi-OCXO. Ein 
normaler Quarz, ein Temperaturfühler und ein Heizwiderstand per 
Kabelstraps zusammengebunden. Keine wirkliche Kapselung, die 
Luftkonvektion reicht, um die letzte Stelle tanzen zu lassen.

Einer der Ballast-Kondensatoren als Parallelschaltung von zwei Trimmern 
gestaltet, "grob" und "fein". Bäh. Ich hatte damals den "grob" 
ausgelötet und gegen einen Festkondensator ersetzt. Dann den LZ zum 
"fein" aufgetrennt und nen kleinen SMD Vor-C eingeschleift, damit "fein" 
wenigstens so einigermaßen seinem Namen gerecht wird. Das Ganze geht 
aber nur dann abzugleichen, wenn man das Trafokäppchen wieder draudsetzt 
UND den Zähler in Normallage stellt. Also zum Abgleichen unter den 
Tisch abtauchen..

Für einen richtigen OCXO fehlt (soweit ich das sehen konnte) die rechte 
Stromversorgung und ein dickeres Netzteil wollte ich dann doch nicht 
einbauen. Es hatte mal bei Ebay einige 10 MHz OCXO's von CMAC gegeben, 
die komplett auf 3.3V laufen und nur ca. 300..500 mA schlucken. Das wäre 
gegangen (Schaltregler auf 3.3V).

W.S.

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