mikrocontroller.net

Forum: www.mikrocontroller.net ich will meine beiträge löschen


Autor: Imili Haha (Firma: ftf) (imi)
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ich will meine beiträge löschen ,kann jemand mir bitte helfen ,
meine beiträge enthalten wichtigste daten ,die ich nicht in forum lassen 
darf.
danke schön

: Verschoben durch Admin
Autor: ,,, (Gast)
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> löschen ,kann

Lern erstmal Kommas setzen.

Autor: Gast (Gast)
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Sooo wichtig ist das hier doch auch net:
http://www.mikrocontroller.net/topic/136001

Autor: Diplomant (Gast)
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... doch schon, da will jemand nicht, dass entsprechende Threads in 
diesem Forum als Quelle im Quellenverzeichnis seiner Diplomarbeit 
erscheinen müssen...

Autor: Gast4 (Gast)
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Aus dem Forum wirst Du die Beitraege vielleicht loeschen koennen, aus 
dem Internet nicht.

Gast4

Autor: Knochen Kotzer (Firma: Riesenhoster in EU) (knochenkotzer)
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Häääää?
Wieso Postet man denn etwas was man später nicht mehr sehen möchte?
Du weißt schon was ein Forum ist?
Man man, echt nicht auszuhalten das.

Autor: Thomas Wyschkony (thomas-w)
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Guten Morgen,

>Aus dem Forum wirst Du die Beitraege vielleicht loeschen koennen, aus
dem Internet nicht.

so ist es, gerade bei Google ist vieles nochmals zwischengespeichert und 
kann trotz Loeschung aufgerufen werden.

Was das Forum angeht wuerde ich den Admin/Moderator kontaktieren und 
freundlich um die Entfernung der Beitraege bitten, was die Speicherung 
im Google-Cache angeht, so gibt es meines Wissens auch eine 
Kontaktadresse, an die man sich wenden kann.

Allerdings sollte man sich eigentlich schon ueber die Auswirkungen 
bewusst sein, wenn man nach Eingabe wichtiger Daten den 
"Absenden"-Button drueckt.

Autor: Christian R. (supachris)
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Außerdem ist es doch legitim, sich Tipps und Tricks von Profis aus dem 
Netz zu holen. Dafür ist das Internet sogar eigentlich da.

Autor: Justus Skorps (jussa)
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ich versteh das so, dass er etwas gepostet/veröffentlicht hat, was er 
nicht hätte posten dürfen...aber darüber sollte man vorher nachdenken...

Autor: --> Grinz <-- (Gast)
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> ich will meine beiträge löschen ,kann jemand mir bitte helfen ,
> meine beiträge enthalten wichtigste daten ,die ich nicht in forum lassen
> darf.

Zu spät!
Beitrag ist gesichert, und liegt jetzt auf meiner Festplatte.

--> Grinz <--

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Autor: Imili Haha (Firma: ftf) (imi)
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ich will bitte das löschen , ich wusste nicht das mn in forum später die 
beiträge nicht löschen kann.
jetzt wie kann ich das machen bitte
danke

Autor: --> Grinz <-- (Gast)
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> ich wusste nicht das mn in forum später die
> beiträge nicht löschen kann.

Dummheit muss bestraft werden.

Was einmal in Netz ist ..

--> Grinz <--

Autor: don (Gast)
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Das geht nicht ! Das hast du einfach Pech gehabt!

Autor: Jupp Schlupp (Gast)
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Gast (Gast) schrieb:
>Sooo wichtig ist das hier doch auch net:
>Beitrag "Anbindung Kryptografischer Komponente mittels VHDL"

Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt 
musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen. Ich 
wünsch Dir schon mal viel Erfolg...

http://209.85.129.132/search?hl=de&q=cache%3Awww.m...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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don schrieb:
> Das geht nicht ! Das hast du einfach Pech gehabt!

Das stimmt so nicht.  Wenn er ein legitimes Interesse hat (d.h. es
sind Daten sichtbar, die aus rechtlichen Gründen nicht sichtbar
sein dürfen), dann kann das sehr wohl gelöscht werden.  Der Weg
ist oben beschrieben: an Andreas Schwarz als Betreiber der Site
oder an einen der Moderatoren wenden -- aber bitte nicht mit:
,,Ich will alle meine Beiträge löschen lassen'' sondern mit einer
oder mehreren konkreten URLs einschließlich einer kurzen Begründung,
aus welchem Grund die Löschung notwendig ist.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jupp Schlupp schrieb:

> Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt
> musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen.

Auch dafür gibt es einen Weg, aber den muss der OP dann halt gehen.

Autor: --> Grinz <-- (Gast)
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> Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt
> musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen. Ich
> wünsch Dir schon mal viel Erfolg...

Dann ist es immer noch bei Yahoo.


http://74.6.239.67/search/cache?ei=UTF-8&p=www.mik...

Autor: --> Grinz <-- (Gast)
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Und auf meiner Festplatte.

Autor: Martin Hirsekorn (Gast)
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Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur, dass diesem 
Löschverlangen nachgegeben wurde. Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher 
Dateianhänge gesichert und werde die Inhalte in diversen Foren 
hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur.
Spinner, ehrlich.

Der Beitrag lässt sich vielleicht löschen, der Inhalt aber nicht, dafür 
ist es zu spät. Selbst wenn man sich noch so auf den Kopf stellt.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur, dass diesem
> Löschverlangen nachgegeben wurde. Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher
> Dateianhänge gesichert und werde die Inhalte in diversen Foren
> hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.

Warum Zensur der Verfasser ist immer noch der Rechteinhaber also kann er 
auch schauen das er es löschen kann obs gemacht wird oder nicht ist 
immer ne frage des ermessen eines MODs immerhin hat er mit seinen POST 
der Veröffentlichung zugestimmt, mit Zensur hat das nicht wirklich was 
zu tun.

Autor: Gast (Gast)
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Ihr fallt immer auf den Troll Martin rein. Wann merkt ihr das eigentlich 
mal?

Autor: anderer Gast (Gast)
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Die Frage nach dem Rechten für hier eingestellte Beiträge ist eigentlich 
gar nicht schlecht!

Wo findet man eigentlich den entsprechenden Hinweis, unter welcher 
Lizenz die Beiträge sind?

Autor: Daniel (Gast)
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>Warum Zensur der Verfasser ist immer noch der Rechteinhaber also kann er
>auch schauen ...

naja der alleinige Rechtinhaber wohl nicht, wenn etliche Leute
sich um Antwort bemüht haben ;-)

Aber ich kann den OP schon verstehen. Man soll es nicht so eng sehen.
Ich finde es Ok, das Mod. diesen Thread gelöscht hat.
Hier gibt es viele Angestellte/Dipl., die ihren Code nicht 
veröffentlichen
dürfen, dennoch um Hilfe fragen. Man muss es dann halt können, die
Frage neutral zu formulieren. Solange es sich nicht um etwas ganz
spezielles handelt, geht das sehr gut.

Nur wenn jemand sich gar nicht bemüht und andere seine Hausaufgaben
hier machen lässt, dann wäre es gerecht wenn er auf die Schnauze fällt.
Ich denke mal, das ist hier nicht der Fall.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Ich habe den Thread gelöscht.

Was ich davon halte wenn sich jemand hier bei Haus- oder Diplomarbeiten 
helfen lässt, und dann im Nachhinein die Threads entfernt haben möchte, 
brauche ich ja wohl nicht dazu zu sagen.

Autor: User (Gast)
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@Imi und all die anderen die glauben dass man Sachen einfach wieder aus 
dem Web bekommt. Merkt euch diesen einen Satz:

WAS EINMAL IM NETZ IST, BLEIBT FÜR IMMER DORT!

Es gibt einige Fälle wo Leute seit Jahren versuchen ihre Daten wieder 
überall raus zu bekommen. Es ist einfach unmöglich. 1 gelöscht-> 10 neue 
wieder da. Besonders Sachen wie Googles Cache und archive.org speichern 
gnadenlos alles.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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und erst die user :P dies nach 10 jahren wieder uppen

Autor: mr.chip (Gast)
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IMHO ist dieses Thema eine ziemliche Grauzone, nicht nur in diesem 
Forum. Hat ein Verfasser das Recht, seine Beiträge löschen zu lassen? 
Kann man ihm dieses nehmen? (Forumsregeln) Das sollte unbedingt mal 
klargestellt werden.

Es gibt Pro und Kontra, und Zensur würde ich es schon gar nicht nennen. 
Jeder macht mal einen Fehler und muss danach den Schaden begrenzen.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher Dateianhänge gesichert und werde die 
Inhalte in diversen Foren hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.

denk aber an das urheberrecht ;)

Autor: Helge Tefs (htefs)
Datum:

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Und wieder mal ein typisches Beispiel für den Streisand Effekt
http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt
Hätte der OP ganz klammheimlich bei einem Moderator oder beim 
Forenbetreiber nachgefragt, ob die die Beiträge löschen können, dann 
hätte sicherlich hier kein Hahn nach dem Thread geschrien.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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mr.chip schrieb:
> IMHO ist dieses Thema eine ziemliche Grauzone, nicht nur in diesem
> Forum. Hat ein Verfasser das Recht, seine Beiträge löschen zu lassen?
> Kann man ihm dieses nehmen? (Forumsregeln) Das sollte unbedingt mal
> klargestellt werden.
Hab ich das recht das meine (liebevoll verfaßten) Beiträge dann bestehen 
bleiben? ;)

Autor: Martin Hirsekorn (Gast)
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Kevin K. schrieb:
>denk aber an das urheberrecht ;)

Urheberrecht ist nur eine Illusion.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Ich versichere hiermit, diese Diplomarbeit selbständig angefertigt zu 
haben sowie, dass alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit 
angegeben sind.
Der Einsicht in diese Diplomarbeit und der Ausleihe eines Exemplares
stimme ich zu / stimme ich nicht zu*.


—————————————————       ———————————————————————
( Ort / Datum )         ( Unterschrift Studentin / Student )


Sollte der Prof wohl besser nicht finden

http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...

http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...


An Imili Eh ein Tip mach dir nicht so in dein Hemd. Schliesslich 
scheinst du jetzt ja ein Ingenieur zu sein und solltest mehr 
Selbstsicherheit ausstrahlen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Tommi Huber schrieb:
> Ich versichere hiermit, diese Diplomarbeit selbständig angefertigt zu
> haben sowie, dass alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit
> angegeben sind.

Wie gibt man eigentlich ein Forum (oder eine Newsgruppe), die man
als Hilfmittel benutzt hat, im Literaturverzeichnis an? ;-)

> Sollte der Prof wohl besser nicht finden

Warum eigentlich nicht?  Sind doch offensichtlich seine Werke, oder?
Es verbietet dir doch niemand, einem anderen Personenkreis deine
einzureichende Arbeit vorab zum Korrekturlesen zu geben (das ist ja
auch ohne Internet durchaus ein üblicher Teil der Arbeit).  In obigem
Satz steht auch keine Erklärung, dass du die Arbeit nicht vorher
bereits einem unbestimmten Personenkreis zur Verfügung gestellt
hättest, damit andere sie kommentieren.

Hat jemals schon jemand private Korrektoren in den Quellenangaben
erwähnt?

Autor: Frank (Gast)
Datum:

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>Sollte der Prof wohl besser nicht finden
>
>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...
>
>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...

Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt: 
"Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht 
als Diplomarbeit gereicht!

Autor: zwieblum (Gast)
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tja, um wiedermal über das alte thema zu polemisieren: auf der uni 
reicht das grad mal als übungsarbeit. dass das auf der FH als 
diplomarbeit durchgeht, sagt schon einiges aus über die FH.

Autor: Klaus (Gast)
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Frank schrieb:
>aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
>als Diplomarbeit gereicht!

Naja, Fachhochschulniveau halt...

Autor: gast (Gast)
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Ist das PDF ein Muster einer Diplomarbeit? - Dateinname: 
Diplomarbeitmuster.pdf(?)

Ohne jetzt den Inhalt zu betrachten, die Gross-/Kleinschreibung sind in 
dem PDF schon grausig genug :)
Mein FH-Prof hätte mir sowas um die Ohren gehauen... ;)

Autor: Frank (Gast)
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>>Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt:
>>"Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
>>als Diplomarbeit gereicht!
>tja, um wiedermal über das alte thema zu polemisieren: auf der uni
>reicht das grad mal als übungsarbeit. dass das auf der FH als
>diplomarbeit durchgeht, sagt schon einiges aus über die FH.

Ich habe eigentlich schon von einer FH geredet! Es fällt mir aber schwer 
zu glauben, dass diese Arbeit ausreichend sein wird.

Autor: juppi (Gast)
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Hallo Gast

..hast du noch Ohren? ;-)

Meine Beiträge löschen immer Andere.
;-)

Autor: Hannes Lux (Gast)
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> Meine Beiträge löschen immer Andere.

@Juppi: Ich war's nicht...

Gruß saaleaufwärts...

...

Autor: Christian R. (supachris)
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Frank schrieb:
>>Sollte der Prof wohl besser nicht finden
>>
>>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...
>>
>>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...
>
> Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt:
> "Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
> als Diplomarbeit gereicht!

Ui, das ist ja wirklich übel. Ist das echt? Sowas lässt doch nicht mal 
die hinterwäldlerischste Fh durchgehen. Unsere FH-Profs hätten das nicht 
mal aus Vorbereitung auf ein Praktikum angenommen...au weija.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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"hier sind drei Zustände und  die Verbindung  dazwischen, der erste 
zustand ist die Ruhezustand (oder Mikroprozessor _zustand) der zweite 
.."

"es bedeutet ob da Daten  gibt .."

"in dem befindet sich die gesamten Daten"

klingt ehrlich gesagt wie von der Generation "guckst du hier" 
geschrieben

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gast schrieb:

> klingt ehrlich gesagt wie von der Generation "guckst du hier"
> geschrieben

Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
schreiben.  Wie fit bist du denn so in Fremdsprachen, wenn du's
noch nichtmal schaffst, deinen Namen zu schreiben?  Würdest du
eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
leicht fällt)?

Autor: Gast (Gast)
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Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:

> Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
> schreiben.


> Wie fit bist du denn so in Fremdsprachen, wenn du's
> noch nichtmal schaffst, deinen Namen zu schreiben?

Was soll das denn heißen? Lieber Jörg, bloß weil DU ím Internet deinen 
Friedrich-Wilhelm überall hinterlässt, heißt das noch lange nicht, dass 
andere ihren Namen nicht schreiben können. Mit so einem plumpen Argument 
machst du dich schlicht lächerlich. Frage doch mal deinen 
Moderatorkollegen Rufus, ob sein Nick in seinem Personalausweis steht. 
Ich glaube nicht.

> Würdest du
> eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
> sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
> leicht fällt)?

Erstens würde ich sie in englisch zustande bekommen und zweitens würde 
ich mir für kritische Passagen selbst redend Hilfe hinzu holen. Das 
widerspricht der Vorgabe eine Diplomarbeit selbstständig verfassen zu 
sollen in keinster Weise. Davon abgesehen würde ich aber niemals auf die 
Idee kommen, nach Timbuktu zu reisen, um dort kurzfristig in der 
Landessprache meine Diplomarbeit zu schreiben. Aber wenn du meinst, dass 
Diplomarbeiten im Land der Dichter und Denker künftig nur so von 
Schreibfehlern strotzen dürfen, dann mag das deine Auffassung sein, aber 
die meine ist das nicht (und wird das nie werden). In dieser Hinsicht 
darfst du mich dann gerne als Konservativ einstufen, obwohl ich mit der 
CDU/FDP nicht das Geringste gemein habe.

Damit ist dieser Punkt hoffentlich geklärt.

Autor: Uwe Berger (boerge) Benutzerseite
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> Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:
>
>> Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
>> schreiben.
>
danke Jörg, der lag mir jetzt auch auf der Zunge

>> Würdest du
>> eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
>> sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
>> leicht fällt)?
>
> Erstens würde ich sie in englisch zustande bekommen und zweitens würde
> ich mir für kritische Passagen selbst redend Hilfe hinzu holen. ...
>
na die würde ich dann schon mal sehen wollen... und in ein 
englisches/amerikanisches Forum stellen wollen...!


>Aber wenn du meinst, dass
> Diplomarbeiten im Land der Dichter und Denker künftig nur so von
> Schreibfehlern strotzen dürfen, dann mag das deine Auffassung sein, aber
> die meine ist das nicht (und wird das nie werden).
>
wer sagt dir eigentlich, dass der bewußte Anhang die endgültige Arbeit 
war? Ich habe meine Diplomarbeit (vor 20 Jahren) auch noch (von einem 
Fachfremden) Korrektur lesen lassen und erst dann abgegeben...

> Damit ist dieser Punkt hoffentlich geklärt.
>
für dich vielleicht ja, aber ich finde, die Meinung kann man nicht so 
stehen lassen, obwohl mich das ursprüngliche Anliegen des 
Threaderöffners auch etwas schmunzeln läßt...

Grüße Uwe (, der sich auch zu seinem Namen bekennt!)

Autor: Matthias Nix (vbchaos)
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Also ich denke, wenn man seine Diplomarbeit in einer Fremdsprache 
verfasst (was ich auch getan habe), kann man bei der Bewertung ein 
gewisses Augenmaß ansetzen als Prüfer was z.B. die Komplexität von 
Satzbauten oder Ausdrücken angeht (Rechtschreibung natürlich nicht). 
Wobei die Prüfer bitte ihre Sprachfertigkeiten auch nicht überschätzen 
sollten (was im vorliegenden Fall wohl aber wegfällt, da die Prüfer 
höchstwahrscheinlich Muttersprachler Deutsch sein werden). Nichts desto 
Trotz sollte man seine Diplomarbeit gegenlesen lassen, im Falle einer 
Fremdsprache von Muttersprachlern oder in Ermangelung dessen einem 
equivalenten Ersatz. Die zitierten Stellen, die ich weiter oben gesehen 
habe sind vielleicht vom Verfasser selbst auch beim x-ten Male überlesen 
worden (eigene Fehler überliest man ja gerne), wären von einem 
Muttersprachler aber sofort erkannt worden. Da der OP wohl in 
Deutschland studiert sollten wohl genug potentielle Leser vorhanden 
sein.
In Bezug auf die Klausel "selbst verfasst" kann man diese Korrekturleser 
als Hilfsmittel ruhig angeben. Die Formulierung sagt ja "selbst verfasst 
und unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel". Im Falle einer 
vertraglich geschützten Diplomarbeit kann diese Angabe sogar sehr ratsam 
sein um böses Erwachen zu vermeiden.

Was das allgemeine Niveau von Diplomarbeiten angeht muss ich meinen 
Vorrednern leider widersprechen. Ich frage mich im Nachhinein manchmal 
(wie sicherlich so mancher hier), warum ich mir für die Diplomarbeit so 
viel Mühe gegeben habe, wenn ich bei der richtigen Prüfer-Auswahl die 
gleiche Note mit dem letzten WischiWaschi-Kram hätte bekommen können. 
Ich wünschte manchmal, dass die Maßstäbe für Magisterarbeiten auch auf 
Diplomarbeiten angesetzt würden. Ich habe in der FH-Bibliothek 
Diplomarbeiten gelesen, in denen mit dem Handy unscharf Scope-Schirme 
schief abfotografiert wurden, Graphen ohne jede Beschriftung oder 
zumindest ein Raster, Inhaltsverzeichnisse mit 9 Ebenen und 10 
verschiedenen Schriftarten, Rechtschreibfehler ohne Ende, 
Abbildungen/Tabellen ohne Nummerierungen und Beschriftungen, per Hand 
und ohne Lineal gemalte Schaltpläne (auch noch schief eingescannt), 
ellenlange Sätze, in denen mittendrin steht "Fehler: Referenz nicht 
gefunden". Beim Formalen mag man ja noch einigen Spielraum haben, aber 
eine ganze DA in Arial Größe 10 linksbündig zu lesen macht auch keinen 
Spaß. Davon, dass scheinbar 95% der werdenden Ingenieure noch nichtmal 
eine halbe Seite Zusammenfassung auf Englisch einigermaßen ordentlich 
hinbekommen, ganz zu schweigen. Und wie und warum man seine eigene 
Person aus solchen Dokumenten raushält wissen so manche auch nicht.
Wo ich mir das alles wieder in Erinnerung hole bin ich doch ganz froh, 
mir soviel Mühe gegeben zu haben.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Matthias Nix schrieb:

> Ich frage mich im Nachhinein manchmal
> (wie sicherlich so mancher hier), warum ich mir für die Diplomarbeit so
> viel Mühe gegeben habe, wenn ich bei der richtigen Prüfer-Auswahl die
> gleiche Note mit dem letzten WischiWaschi-Kram hätte bekommen können.

Weil du die Arbeit nicht für deinen Prüfer, sondern für dich
angefertigt hast?

Autor: Matthias Nix (vbchaos)
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Japp, auf diesen Gedanken komme ich glücklicherweise immer wieder zurück 
und muss mich dann nicht schämen, wenn ich mal in meine DA reinschaue :)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gast schrieb:

> Was soll das denn heißen? Lieber Jörg, bloß weil DU ím Internet deinen
> Friedrich-Wilhelm überall hinterlässt, heißt das noch lange nicht, dass
> andere ihren Namen nicht schreiben können.

Es zeugt von einer gewissen geistigen Armut, sich nicht wenigstens
einen sinnvollen Spitznamen auszudenken und den da einzutragen.  Ist
mir ziemlich wurscht, wenn der Beitrag desjenigen dann sinnvoll war,
aber wenn es nur Pöbelei und sinnloses Herumhacken ist, dann geht
mir die Hutschnur hoch.

(Ganz davon abgesehen weißt du genauso gut wie ich, dass du gar nicht
der Angesprochene bist.  Du bekommst zumindest noch vernünftige Sätze
zustande.)

Autor: Gast (Gast)
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Jörg (ich lasse jetzt mal das Zitierenen weg) ich habe hier weder 
gepöbelt noch die Herkunft des Fragestellers diskreditiert. Ich habe 
noch nicht mal die Art und Weise bemängelt wie versucht wurde, sich 
(wichtige) Informationen zu beschaffen. Es soll ja Leute geben, die 
lassen andere sogar ihre Dissertation für sich schreiben (gegen Geld, 
viel Geld). Das alles ist deren Sache und geht mich nichts an. Aber wenn 
ich wie hier ein PDF öffne, mit dem Namen "Diplomarbeitmuster" und 
entdecke bereits nach kurzem Draufschauen derart haarsträubende 
Rechtschreibfehler bzw. verstümmelte Sätze, dann tut das einfach nur weh 
in der Optik. Da kann sich nach meiner Ansicht auch keiner rausreden, er 
sei Ausländer und könne es halt nicht besser. So einen hingeschmierten 
Rotz stellt man einfach nicht ins Internet. NIEMALS! Sowas gehört 
überhaupt nicht ins Netz. Mir kann keiner erzählen, er hätte nicht die 
Fähigkeit oder Zeit seine Frage auch unabhängig vom Deckblatt seiner DA 
zu stellen. Dann soll er es eben in englisch formulieren. Wenn es nur um 
technische Ausdrücke geht, geht ihm das vielleicht sogar leichter von 
der Hand. In einem ersten Entwurf haben solche Patzer schon nichts mehr 
verloren und wenn man das ganze dann noch ins Netzt stellt .. schön 
bekloppt!

Gerade hier hast du übrigens ein schönes Beispiel, wie wichtig 
Anonymität sein kann oder möchtest du von solchen Peinlichkeiten im Netz 
verfolgt werden? Ein Fehler scheint ja vorzuliegen, sonst hätte der OP 
nicht versucht die Beiträge hier wieder loszuwerden (egal ob wegen dem 
Inhalt oder der Form). Alleine dieses hätte dem OP bereits klar sein 
müssen funktioniert nicht. Was mal im Netz gelandet ist bleibt drin (wie 
man sieht).

Mir persönlich war und ist stets das (eigene) Argument wichtig und nicht 
ob als Nick jetzt "Nick Knatterton", "J.R. Hewing" oder "Rufus T. 
Firefly" dahinter steht. Im Moment verwende ich einfach nur "Gast", was 
soll daran falsch sein? Man braucht keine Namenskennzeichnung, um zu 
erkennen, ob etwas mit Ernsthaftigkeit geschrieben ist oder als 
Trollbotschaft daherkommt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gast schrieb:

> Jörg (ich lasse jetzt mal das Zitierenen weg) ich habe hier weder
> gepöbelt noch die Herkunft des Fragestellers diskreditiert.

Das Herumgehacke auf der sprachlichen Unfähigkeit anderer finde
ich widerlich.  Ich würde dein Argument akzeptieren, wenn es sich
denn dabei wirklich um eine Diplomarbeit handeln würde, aber das
Ganze war ja offensichtlich ein (noch dazu sehr ungeschickter)
Schnellschuss.

Ich hoffe, dass der OP aus seinen Fehlern gelernt hat und wünsche
ihm, dass er eine Diplomarbeit fertig bekommt, die diesen Namen auch
verdient.  Das zu beurteilen ist aber Sache seiner Gutachter/Prüfer.

> Gerade hier hast du übrigens ein schönes Beispiel, wie wichtig
> Anonymität sein kann oder möchtest du von solchen Peinlichkeiten im Netz
> verfolgt werden?

Anonymität hilft doch da auch nicht.  An irgendwas kann man das
bei Bedarf immer zurückführen (das ist das Handwerk, das Kriminalisten
bereits seit Jahrhunderten beherrschen), und wenn es doch auffliegt,
ist es um so peinlicher.  Security by obscurity war noch nie ein
Konzept, das auch nur ansatzweise funktioniert hätte.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:

> Das Herumgehacke auf der sprachlichen Unfähigkeit anderer finde
> ich widerlich.

Wer hackt hier rum? Wenn man anderen etwas zur Begutachtung vorlegt 
(weil man Hilfe erwartet), dann muss man auch damit rechnen, wenn es 
kritische Anmerkungen gibt. Ganz im Gegenteil, besser ein paar anonyme 
Leute weisen darauf hin, als diejenigen, die dann Noten vergeben und zum 
fachlichen Inhalt habe ich kein Wort gesagt. DAS ist Sache der Prüfer.

> Anonymität hilft doch da auch nicht.  An irgendwas kann man das
> bei Bedarf immer zurückführen (das ist das Handwerk, das Kriminalisten
> bereits seit Jahrhunderten beherrschen), und wenn es doch auffliegt,
> ist es um so peinlicher.

Anonymität hilft sehr viel. Sie stellt eine zusätzlich Hürde da, damit 
nicht jeder Dödel mit einem Klick Privates von anderen auf dem 
Silbertablett präsentiert bekommt. Gegen richtige Kriminalisten ist eh 
kein Kraut gewachsen, aber darum geht es auch gar nicht, es sei denn man 
leidet an Paranoia. Das BKA interessiert sich nicht für verhunzte 
Diplomandentexte oder all zu viel Hilfe aus Foren und für potentielle 
Arbeitgeber bedeutet zu viel Rechercheaufwand zu viel Zeit und damit zu 
viel Kosten.

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