Gast
#1315960
Guten Abend leibes Forum, Ich möchte mit einem Operationsverstärker einen Ausgangsspannungsbereich von 0,5-50V abdecken Seine Versorgungsspannung soll dabei aber symetrisch um 0V liegen. Im Prinzip brauche ich nur ein Spannungsmultiplizierer mit Faktor 4. Im Anhang habe ich eine Schaltung, die meiner Meinung nach geeignet sein sollte. Eigentlich habe ich sogar 2 Ansätze und wollte mal fragen welche ihr als am sinnvolleren haltet. Ich erläuter mal noch kurz den Anhang: 1. In dieser Schaltung wird der Ausgang mit konstanten 10mA richtung 50V "gezogen". Der OP regelt dabei die Gatespannung des FETs und damit seinen Widerstand, wodurch sich die Ausgangsspannung einstellt. C1 ist ein Angst-Kondensator gegen mögliche Schwingungen. Seine Kapazität wird experimentell ermittelt. 2. Ähnlich nur mit dem Unterschied, dass ein Transistor die 10mA aufnimmt um die Ausgangsspannung zu halten. Dabei würde ich der OP-Ausgang auf einer bestimmten Spannung festsetzen und im regelfall nur im mV-Bereich arbeiten. R6 dient als Schutz der Basis. D1 und D2 sind ebenfalls rein zum Schutz vorgesehen, vermutlich aber eher unnötig richtig? So wie steht ihr zu meinen Ansätzen? Welcher ist besser wenn sie denn überhaupt funktionieren.
