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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik OPAMP Ausgangsspannungsbereich erweitern


Autor: Raining man (Gast)
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Guten Abend leibes Forum,

Ich möchte mit einem Operationsverstärker einen Ausgangsspannungsbereich 
von 0,5-50V abdecken Seine Versorgungsspannung soll dabei aber 
symetrisch um 0V liegen.
Im Prinzip brauche ich nur ein Spannungsmultiplizierer mit Faktor 4. Im 
Anhang habe ich eine Schaltung, die meiner Meinung nach geeignet sein 
sollte.
Eigentlich habe ich sogar 2 Ansätze und wollte mal fragen welche ihr als 
am sinnvolleren haltet.
Ich erläuter mal noch kurz den Anhang:
1. In dieser Schaltung wird der Ausgang mit konstanten 10mA richtung 50V 
"gezogen". Der OP regelt dabei die Gatespannung des FETs und damit 
seinen Widerstand, wodurch sich die Ausgangsspannung einstellt. C1 ist 
ein Angst-Kondensator gegen mögliche Schwingungen. Seine Kapazität wird 
experimentell ermittelt.
2. Ähnlich nur mit dem Unterschied, dass ein Transistor die 10mA 
aufnimmt um die Ausgangsspannung zu halten. Dabei würde ich der 
OP-Ausgang auf einer bestimmten Spannung festsetzen und im regelfall nur 
im mV-Bereich arbeiten. R6 dient als Schutz der Basis.
D1 und D2 sind ebenfalls rein zum Schutz vorgesehen, vermutlich aber 
eher unnötig richtig?

So wie steht ihr zu meinen Ansätzen? Welcher ist besser wenn sie denn 
überhaupt funktionieren.

Autor: Ulrich (Gast)
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Bei der Schaltung sind die Chancen recht hoch das sie zu schwingen 
anfängt.
Sonst könnte es funktionieren, vor allem mit einem langsamen OP.

Autor: aha (Gast)
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Der OpAmp hat dann noch + & - vertauscht...

Autor: Ulrich (Gast)
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Das mit der Rückkopplung an den + Eingang ist schon OK, denn die Stufe 
dahinter invertiert das Signal.

10 mA bei 50 V sind schon 500 mW, nicht ganz wenig.

Autor: Jens G. (jensig)
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>Bei der Schaltung sind die Chancen recht hoch das sie zu schwingen
>anfängt.

Ja, gerade wegen dem explizit eingebauten Angst-C am Ausgang, der eine 
zusätzliche Phasendrehung bewirkt. Den würde ich erstmal einfach 
weglassen.
Eher würde ich vielleicht versuchen (wenn Schwingprobleme bestehen), 
noch parallel zum Transistoreingang ein R einbauen, der mit R3 bzw. R6 
einen Spannungsteiler so 1:10 oder sogar weit höher bewirkt, und somit 
die innere Verstärkung (die mit dem Transistor+KSQ mächtig aufgepeppt 
wurde) wieder zu reduzieren. Der neue R sollte allerding mit einen 
kleinen C (1n oder so, je nachdem, wie groß die R's da sind) in Reihe 
liegen zur DC-Entkopplung.

Autor: Pieter (Gast)
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