Einstieg in Beagleboard?

Gast #1317091
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Ich habe jetzt schon einige Jahre Erfahrung mit AVRs gemacht und möchte 
auf etwas höheres umsteigen. Da ich viel mit Multimedia arbeiten möchte 
wollte ich zuerst die AVR32 kennen lernen, jedoch habe ich das 
BeagleBoard gesehen und war beeindruckt davon. Ist es für jemanden, der 
noch keine Ahnung von Linux hat besser zuerst mit den AVR32 zu beginnen 
oder soll ich den Einstieg in die höhere ARM Klasse mit dem Beagleboard 
wagen? Wirklich blöd, dass es keinen Netzwerkanschluss hat.
Gast #1317123
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Je nachdem was Du vorhast (bezüglich Stromverbrauch, Anschlüssen, Größe) 
solltest Du auch überlegen ob nicht ein mini-ITX Board (mit Single 
Supply) besser ist.
Der Einstieg ist da deutlich leichter, weil es halt PC kompatibel ist 
und die Linux Distributionen somit ausgereifter sind.

Wenn der eigentliche Sinn ist, etwas zwischen PC und AVR kennenzulernen, 
ist das natürlich wenig sinnvoll ;)
Gast #1317323
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Fang mit dem AVR32 an. Du solltes dazu allerdings mindestens das EVK1101 
(AVR32UC3B) benutzten. Dazu das AVR32 Studio und den Knu Compiler dazu 
und du kannst direkt mit dem Controller arbeiten. Kein Linux 
erforderlich (wenn du das nicht unbedingst benutzen willst).

Dazu gibt es ein haufen Support bei ATMEL direkt.
Die Architektur ist allerdings nicht so einfach. Das Dateblatt hat über 
600 Seiten, wobei man nur das lesen muss, was man auch braucht.
Gast #1317440
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Die Programmierung von z.B. AP7000 und dem ARM auf dem Beagle Board ist 
doch die gleiche nämlich per uboot, oder? Gibt es sowas wie eine 
Entwicklungsumgebung für das Beagle Board? Wenn man mit Linux arbeitet 
müssten doch beide gleich schwer für den Einstieg sein, ohne Linux 
siehts sicher anders aus.

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