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Forum: Offtopic Miniprojekt "Wursttoaster"


Autor: Rik Langobar (Gast)
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Aus verschiedenen Gruenden war ich heute Mittag gezwungen bei der 
Nahrungszubereitung zu improvisieren. Dabei entstand als das Miniprojekt 
der "Wursttoaster". Dazu habe ich den Broetchenhalter des Toasters 
zwecks Waermeisolierung mit einem Sarkophag aus Alufolie ausgestattet 
und den Temperaturregler auf ca. 200 Prozent Overdrive eingestellt. 
(siehe Anhang)

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Wie man sieht ist das Toastergebnis sehr gut. Mit den verwendeten 
Wuerstchen Marke Meica kam es auch weder zu fettigen Verschmutzungen 
noch zu Geruchsbelaestigung.

Autor: MeinerEiner (Gast)
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Ob das dem Toaster wohl gefällt, wenn oben dicht ist und sich die Wärme 
staut?...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Einfacher: Die Bratwurst im Wechselstromkreis.

Autor: Bembel Bongo (Gast)
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Jetzt hab' ich Hunger :(

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich denke dem Toaster gefaellt vor allem nicht das ganze Fett, das 
hineintropft und dort die offenen Schaltkreise durchtrieft ;)

Autor: Nubert (Gast)
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Lösung: Toaster auseinanderbauen, MITTE komplett rausmachen und unten 
loch reinsägen ;)

Autor: Lupin (Gast)
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Wer braucht da noch einen grill?
Ob man die würstchen wirklich ganz in alufolie einwickeln muss?

Autor: M. R. (mario69)
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Hey Leute
Ich hatte auch mal so eine Idee. Ist ja witzig zu sehen, dass auch 
andere an so etwas denken. Ich habe die Entwicklung eines richtigen 
Wursttoasters schon abgeschlossen. Falls ihr Interesse habt könnt Ihr 
euch ein Funktionsmuster auf youtube ansehen.
http://www.youtube.com/watch?v=tUXBpm_5ixc

Oder Ihr geht zu:

http://www.wursttoaster.de

Noch ein Tipp: Stauwärme ist nicht gut für den Toaster. So ein Toaster 
kann nach einer weile auf über 400° kommen. Da kann schon so einiges 
durchbrennen.

Gruß Felix

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Da fehlt aber noch ein konservativer Wurstblinker, der anzeigt, wenn die
Wurst fertig gegart ist. ;-)

http://www.kinoweb.de/filme/Werner/film99.html

MfG Paul

Autor: Christian R. (supachris)
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Das ist doch nix neues. Das hatten wir in der DDR schon, mit den 
wunderbaren DDR Klapp-Toastern, die man an der Seite aufklappen konnte: 
http://colabiker.de/osten/Toaster.jpg da haben wir damals schon 
Würstchen gegrillt. Am besten passen die kleinen "Knackis" Wiener. Aber 
Bratwürste usw. klappen auch super. Naja, kommt alles wieder :)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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In einem alten US-Actionfilm (ca. 1980) sah ich, daß jemand eine Wurst 
mit Spartechnik an 2 Gabeln erwärmte, wobei in jedes Ende der Wurst eine 
Gabel gesteckt wird. An den Gabeln jeweils eine Strippe. Das ganze 
Gebilde baumelte ein paar cm über einem Tisch. Ob die Konstruktion 
direkt am Energienetz war, konnte man nicht sehen. Die haben wohl aber 
110V-Netz, nicht ganz so schädlich wie unseres. Ich hoffe, sowas ahmt 
niemand nach. Und was sich da in der Wurst für Elektrolysegase bilden, 
wegen des hohen Salzgehaltes sicher unter anderem Chlor. Und Metall 
wandert da sicher auch hinein.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Wilhelm Ferkes (ferkes-willem)

>direkt am Energienetz war, konnte man nicht sehen. Die haben wohl aber
>110V-Netz, nicht ganz so schädlich wie unseres. Ich hoffe, sowas ahmt
>niemand nach. Und was sich da in der Wurst für Elektrolysegase bilden,
>wegen des hohen Salzgehaltes sicher unter anderem Chlor. Und Metall
>wandert da sicher auch hinein.

Bei Wechselstrom ist nicht viel mit Elektrolyse und Materialwanderung.

MfG
Falk

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Falk Brunner:

>Bei Wechselstrom ist nicht viel mit Elektrolyse und Materialwanderung.

Was zu beweisen wäre.

Zumindest weniger als bei Gleichsttrom.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Falls mal ein fettiges Würstchen draufliegt: aufpassen dass kein Fett 
auf die glühenden Heizstäbe kommt. Sonst fackelt's schnell und gut. ;)

Autor: Hans L. (hansl)
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Also das mit den Würstchen an der Wechselspannung geht
recht gut. Das haben wir vor über 20 Jahren auch im
Praktikum des LK-Physik gemacht (auf meine Anregung hin,
die Lehrerin war super!).

Hier mal Bilder aus dem Netz zu solch einem Versuch:

http://11k2.wordpress.com/2008/12/09/wie-russische...

Wenn die Wurst zu dick ist, wird sie ungleichmäßig heiß,
dünne Wiener sind am besten.

Und BITTE Spannung ausschalten vor dem Verzehr ;D

Hans L

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Hans L.:

Die LEDs....

ich schmeiß mich weg....

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Also, da wo ich es im Film sah, wurden die Gabeln in Längsrichtung zur 
Wurst in die Enden gesteckt. Das bringt wohl gleichmäßigere Erwärmung.

Autor: Hans L. (hansl)
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Noch besser ist die Gurke:

http://www.clipfish.de/video/103916/gurke-statt-gl...

Erklärungen gibt der Österreicher Werner Gruber in seinem Buch Die 
Genussformel (Ecowin Verlag) über Physik und Kochen.

Hans L

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Die Gurke wurde auch in dem Film "Bis zum Ellenbogen" im "Gurkenbräter" 
verwendet. Ein sehenswerter Film!
Mehr wird nicht verraten.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Hans L.

>Noch besser ist die Gurke:

Aus Langeweile im Lehrlingswohnheim, machten wir ähnliches (ca. 1976) 
mit einer Orange nach Feierabend:

Wir steckten ein abisoliertes Netzkabel in die Orange, und dann ab an 
die Steckdose. Zu bewundern waren anschließend auch Türkis-Farbtöne und 
abgefressene Leitungsenden.

Damit erübrigt sich auch der Zweifel, daß Wechselstrom keine Elektrolyse 
und Materialwanderung ergibt.

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Damit erübrigt sich auch der Zweifel, daß Wechselstrom keine Elektrolyse
>und Materialwanderung ergibt.

Das fällt stark in die Rubrik:
Säure == böse,
heiße Säure == sehr böse!

Da das Wasser verdampft ergibt das eine schön konzentrierte, heiße 
Säure.

Autor: Gerd T. (Gast)
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Thilo M. schrieb:
> Falls mal ein fettiges Würstchen draufliegt: aufpassen dass kein Fett
> auf die glühenden Heizstäbe kommt. Sonst fackelt's schnell und gut. ;)

Thilo M. schrieb:
> Falls mal ein fettiges Würstchen draufliegt: aufpassen dass kein Fett
>
> auf die glühenden Heizstäbe kommt. Sonst fackelt's schnell und gut. ;)

Und MOS-FET(t) ist das gefährlichste ;-)

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