Seit ich vor kurzem eine neue Festplatte haben, laeuft nur Windows bei mir auf dem grossen Rechner (Poste vom Notebook aus, das laeuft seit eh und je mit Linux). Ja, ich schaeme mich dafuer, aber erst hatte ich keine Zeit fuer die Installation und dann keinen Platz frei rausred. Neulich am WE habe ich mich aber drangesetzt und ein Debian aufgesetzt, welches ich eben weiter eingerichtet habe. Im Bett liegend, per SSH vom Notebook aus. Kann das Einrichten eines OS schoener sein? ;) <Fuer Klugscheisser> Sicher gaebe es 1000 Moeglichkeiten, die ihr fuer besser haltet, auf die neue Festplatte Linux zu bekommen, natuerlich ist diese oder jene Distribution besser, oder ich haette doch ausschliesslich bei Windows bleiben sollen usw, aber da ich das schon weiss, spart euch die Beitraege, danke ;) </Fuer Klugscheisser>
Gast
#1330786
> aber da ich das schon weiss, spart euch die > Beitraege, danke ;) Und für was hast du dann hier überhaupt gepostet?
Gast schrieb: >> aber da ich das schon weiss, spart euch die >> Beitraege, danke ;) > > Und für was hast du dann hier überhaupt gepostet? Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P
Gast
#1330795
> Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P
In diesem Forum interessiert sich niemend für deine Vorlieben.
Leonore Nr.1 schrieb: >> Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P > > In diesem Forum interessiert sich niemend für deine Vorlieben. Gehst du davon aus, dass jemanden interessiert, wie du einschaetzt, wie sich das Forum fuer meine Posts interessiert? <:-P
Gast
#1330817
Ich wusste von Anfang an, dass Linux nur für das Einrichten seiner selbst existiert. Möge das Einrichten noch lange dauern, damit Du weiter viel Freude an Deinem System hast.
Gast
#1330828
Linux? Sind wir jetzt im Kindergarten oder was?
Herrlich, wie sich so ein Thread verhalt wie vorher berechnet :)
Gast
#1330847
Dazu muss man nicht rechnen können. Das ist ein Running Gag, Forums-Tradition. Also: Hau' rein!
Gast
#1330857
> Im Bett liegend, per SSH vom Notebook aus. Kann das Einrichten eines > OS schoener sein? ;) Mich wundert, dass noch keiner gefragt hat, was deine Frau/Freundin dazu sagt, wenn du nebenher immer noch am Notebook rumfingerst :D Aber SSH bzw. allgemeiner die Netzwerk- und Multiuserfähigkeiten finde ich auch Klasse, nicht nur im Bett. Und die Möglichkeit, alle stupiden und sich ähnlich wiederholenden Tätigkeiten ohne viel Aufwand automatisieren zu können (Für die Jüngeren: Der ursprüngliche Einsatzzweck von Computern war die Automatisierung von Routinetätigkeiten, das ist leider etwas in Vergessenheit geraten). Und die Möglichkeit, alles Unnötige weglassen zu können (bin etwas minimalistisch veranlagt ;-)).
yalu schrieb: > Mich wundert, dass noch keiner gefragt hat, was deine Frau/Freundin dazu > sagt, wenn du nebenher immer noch am Notebook rumfingerst :D Ist leider heute nicht da, sonst wuerde ich natuerlich nicht am Notebook fingern :D > Und die Möglichkeit, alles Unnötige weglassen zu können (bin etwas > minimalistisch veranlagt ;-)). Ich auch :)
Gast
#1330870
ich weiss nicht ob das nur etwas mit "minimalistisch veranlagt" zu tun hat ;) Klasse finde ich, dass Programminterfaces per Konsole so stabil sind, jede popelige WinVersion verändert ihre Optik und Menüs .. das ertrage ich nicht auf die Dauer. Es ist, aus meiner Sicht, kein Zufall, dass gerade Programmierer *nix Systeme bevorzugen. Und ich meine keine Webprogrammierer :) Das ganze System ist von vorne bis hinten automatisierbar. Das ist der Grund warum ich es mag. Ein anderer Grund ist, dass die Quellen offen sind, und ich notfalls (wieder als Programmierer) mir eine Lösung basteln kann. Sonst bliebe es mir nur auf Windows 8 zu warten, in der Hoffnung, dass sie mein Problem lösen, ohne ein anderes Problem an einer anderer Stelle zu erzeugen. Und die Chancen dafür sind weniger als gering ;)
Gast
#1330896
> Herrlich, wie sich so ein Thread verhalt wie vorher berechnet :)
Wir sind Bastler, wir nehmen alles auseinander - auch jeden Thread ;) :P
Gast
#1330937
Wenn ich diesen Thread eröffnet hätte, dann hätten wir jetzt schon mindestens 500 Antworten von Vollberufs-Administratoren, Systemgöttern und anderem Getrödel...
Gast
#1330948
Captain, das Topic befindet sich derzeit inerhalb der spezifizierten Parameter.
Gast
#1330950
@Dude Is ja schön das du begeistert bist aber ........ http://www.norratec.de/zeug/bilder/wayne.gif
Gast
#1331020
Daniel schrub: >Sonst bliebe es mir nur auf Windows 8 zu warten, >in der Hoffnung, dass sie mein Problem lösen Was ist denn Dein Problem? Und dass Du Windows 7 schon so weit kennst, dass es damit nicht gelöst wird? Ich meine auch von Windows 8 kannst Du nicht erwarten, dass die Fenster abgeschafft werden. Da solltest Du besser auf Console 1.0 warten.
Gast
#1331079
>Klasse finde ich, dass Programminterfaces per Konsole so stabil sind, >jede popelige WinVersion verändert ihre Optik und Menüs .. das ertrage >ich nicht auf die Dauer. Es ist, aus meiner Sicht, kein Zufall, dass >gerade Programmierer *nix Systeme bevorzugen. Und ich meine keine >Webprogrammierer :) Das ganze System ist von vorne bis hinten >automatisierbar. Das ist der Grund warum ich es mag. >Ein anderer Grund ist, dass die Quellen offen sind, und ich notfalls >(wieder als Programmierer) mir eine Lösung basteln kann. Sonst bliebe >es mir nur auf Windows 8 zu warten, in der Hoffnung, dass sie mein >Problem lösen, ohne ein anderes Problem an einer anderer Stelle zu >erzeugen. Auf die Elektrik umgemünzt bedeutet das das nur der Profi sich seine Verlängerungsschnur selber macht wärend der "Normalverbraucher" einfach in den Baumarkt geht und die "Billigste" kauft, natürlich um sich nach einiger Zeit mit ihren Unzulänglichkeiten herumzuschlagen. Alternativ versucht er sich seine Verlängerung selber zu machen. Profilike natürlich. Dazu fragt er in Foren nach und kauft sich Kabel und Steckverbinder. Dazu Aderendhülsen und passende Quetschzange. Das kostet natürlich mehr. Fakt ist das der echte Profi keine Lust hat seine Zeit mit der Konfektionierung einer einfachen Verlängerung zu verschwenden und sich die daher auch nur kauft. Allerdings weiß er worauf es ankommt und kauft nicht den billigsten Dreck. Der "Normalverbraucher" der nicht nur Dollarzeichen in den Augen hat wird das gleiche tun anstatt sich für die eine Sache auch noch mit Werkzeug zu überkaufen. Dazu wird er einfach nachfragen. Mal wieder auf OS umgemünzt: Man muß sein System schon etwas pflegen und gut behandeln damit es läuft. Wer nie defrsgmentiert, ausmistet, und es mit jedem Müll vollstopft der ruiniert es rech schnell. Windows bekommt man so garantiert schnell platt egal ob W3.xx oder Win 7 Bei Linux mit GUI ist das zwar schwieriger aber auch nicht sonderlich schwer. Klar, man kann auf die Komandozeile ausweichen aber das gilt dann auch für das gute alte DOS oder wers bequemer möchte OS/2 Warp Station CL. Ich setze beides ein (Linux/Windows beides mit GUI) und möchte ehrlich gesagt nicht auf eine Oberfläche verzichten. Wenn ich ne Verlängerung brauche dann kaufe ich mir ne Vernünftige und kann mich so sehr schnell wieder den wichtigeren Dingen des Lebens widmen :D Mahlzeit.
Gast
#1331265
Und wieder gilt: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Gast
#1331282
Wir bekamen kuerzlich fuer alle unseren neuen PC praeventiv einen Satz Platten, da die eingebauten Seagate ein Firmware-Problem zu haben scheinen. Die Vista PC waren einfach. Interne Tools : System Backup auf eine zweite Platte, die kann auch USB, aber nicht LAN sein. Dann Platte wechseln, ein Restore von der Vista CP starten und gut ist. Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux PC's neu installieren muessen.
Ihh, Suse :D
Gast
#1331287
hmm... schrieb: > Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux > PC's neu installieren muessen. Schonmal was von dd gehoert? Ausserdem: Plattenwechsel sollte doch wohl lieber ein Administrator machen und nicht die Benutzer, oder?!
Gast
#1331293
Rik Langobar (rik) wrote:
> Schonmal was von dd gehoert?
Da wäre ich vorsichtig, das wurde vor kurzem hier mal einem
vorgeschlagen und er ist nicht damit zurechtgekommen.
Gast
#1331295
Gast schrieb: > Da wäre ich vorsichtig, das wurde vor kurzem hier mal einem > vorgeschlagen und er ist nicht damit zurechtgekommen. RTFM
Gast
#1331304
Rik Langobar (rik) wrote:
> RTFM
In der Zeit bis einer das studiert hat, hat er mit Windows und einem
ordentlichen Programm bereits sein Problem gelöst.
By the way, auch ein Manual beseitigt nicht immer alle Unsicherheiten
(manche erzeugen sogar neu Ungereimtheiten). That's life!
Gast
#1331307
Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose Aussage. Ich finde, Defragmentieren ist de-facto Zeitverschwendung...*summsumm*
dd, Linux geheimstes Werkzug :D
Gast
#1331313
Sven P. (haku) wrote: > Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit > paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose > Aussage. Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines Linuxers.
Gast schrieb: > Sven P. (haku) wrote: > >> Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit >> paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose >> Aussage. > > Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist > nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer > damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines > Linuxers. Naja, du kannst nichtmal lesen, dass er seine Aussage als genauso wertlos bezeichnet :D
Gast
#1331330
Wer mit dd nicht zurecht kommt ist in der Tat zu bloede. Solche Leute wuerde ich in der Firma bestimmt nicht ihre Backups selbst machen lassen.
Gast
#1331337
Rik Langobar (rik) wrote:
> Wer mit dd nicht zurecht kommt ist in der Tat zu bloede.
Danke für die Bestätigung dessen was ich schrieb. Wie wäre es damit: Wer
nicht mal mit Windows beim Plattenwechsel zurecht kommt und deswegen auf
Linux zurückgreifen muss, der muss wohl ganz schön blöde sein.
Gast
#1331343
Ich sag ja nicht, dass es schlimm ist, wenn einer zu bloede ist, um mit seinem Computer das Noetigste zu erledigen. Schlimm wird es erst, wenn im Betrieb Schaden entsteht, weil die Leute zu bloed/feige sind, um mit ihrer Computer-Bloedheit zum EDV-Futzi zu gehen, damit der den Benutzer unterstuetzt.
Gast
#1331355
Rik, lass doch mal die Wortwahl mit "bloede" sein. Was meinst du wie schnell man mit dd sich sein System zerschießt? Dieses unscheinbare Tool ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem man vorsichtig umgehen sollte (wie mit vielen anderen Konsolenbefehlen auch). Für den der dd selten benutzt kann das ins Auge gehen. Das ist ein Werkzeug wie Partition Magic oder Parted Magic besser geeignet und auch übersichtlicher.
Gast
#1331357
Gast schrieb: > Sven P. (haku) wrote: > >> Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit >> paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose >> Aussage. > > Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist > nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer > damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines > Linuxers. Jetz halt aber mal bitte den Rand und les, bevor du Falsches interpretierst. Diese Aussage von dir ist übrigens auch wertlos, genauso wie etwa: Deine Aussage entspricht den typischen Vorurteilen minderbemittelter PC-Benutzer.
Gast
#1331360
Sven P. (haku) wrote:
> Jetz halt aber mal bitte den Rand ..
sagt der Linux Geek. So kennt man ihn ..
Gast
#1331374
Gast schrieb: > Rik, lass doch mal die Wortwahl mit "bloede" sein. Was meinst du wie > schnell man mit dd sich sein System zerschießt? Dieses unscheinbare Tool > ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem man vorsichtig umgehen sollte (wie > mit vielen anderen Konsolenbefehlen auch). Für den der dd selten benutzt > kann das ins Auge gehen. Das ist ein Werkzeug wie Partition Magic oder > Parted Magic besser geeignet und auch übersichtlicher. Genau deshalb gibts bei Unix (et al) Benutzerkonten mit Zugriffsschutz. Aber wer root ist ist nunmal root. Wenn dir dd zu gefahrlich ist, dann loesch am besten rm aus deiner installation.
Gast
#1331379
Ja, der Linux Geek ist ein arroganter, selbstzufriedener Typ, der die GUI nur als Alibi installiert. Diese bleibt unbenutzt, der Login erfolgt per Konsole an der seriellen Schnittstelle. Übrigens muss er sich mit seinem ach-so-kostenlosem System auch keine Brötchen verdienen. Es dient rein dem Selbstzweck. Obacht! Wie immer gibt es auch hier Ausnahmen: Z.B. der Webdesigner. Aber diese armen Schweine sollen hier mal aussen vor bleiben. Wenn Linux nicht primär von der Kommandozeile leben würde, sondern von der Fenstertechnik, hiesse es auch nicht Linux, sondern Winux.
Gast
#1331382
Erst Bockmist unterstellen und dann schmollen. Super. Für DAU, die das öfter machen müsse, gibt es auch Hardware-Kopierer. Die sind eigentlich idiotensicher.
Gast
#1331391
@ Sven P. (haku) wrote: Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt.
Gast schrieb: > @ Sven P. (haku) wrote: > > Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen > Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" > bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf > einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt. Ich erinnere mich dunkel, als ich noch jung war. Da hielt ich auch die Maus, die auf kleine Bereiche in moeglichst schoen designten Fenstern klickt, fuer perfekt und habe Linux mit seiner Konsole mit Dos verglichen und ausgelacht. Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der Maus deutlich ueberlegen ist ;)
Gast
#1331396
Gast schrieb: > @ Sven P. (haku) wrote: > > Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen > Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" > bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf > einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt. dd ist eine sehr bequem zu bedienende Software. dd gibts sogar fuer eine sehr grosse Zahl von Betriebssystemen (vll. sogar Windoofs, ka). Das macht es noch viel bequemer. Ausserdem kann der Admin per Netzwerk ein Backup der User-Festplatten machen, ohne dass die etwas davon mitbekommen/gestoert werden. Ziemlich praktisch oder. Was kann das GUI-Programm was dd nicht kann?
Rik Langobar schrieb: > Gast schrieb: >> @ Sven P. (haku) wrote: >> >> Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen >> Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" >> bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf >> einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt. > > dd ist eine sehr bequem zu bedienende Software. dd gibts sogar fuer eine > sehr grosse Zahl von Betriebssystemen (vll. sogar Windoofs, ka). Das > macht es noch viel bequemer. Ausserdem kann der Admin per Netzwerk ein > Backup der User-Festplatten machen, ohne dass die etwas davon > mitbekommen/gestoert werden. Ziemlich praktisch oder. Was kann das > GUI-Programm was dd nicht kann? Transparente Skins? :D
Gast
#1331399
Sachich Nich schrieb:
> Transparente Skins? :D
(-:>
Gast
#1331401
Sachich Nich (dude) wrote: > Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux > beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der > Maus deutlich ueberlegen ist ;) Ersetze "einmal etwas" durch "regelmäßig und intensiv" dann stimmt dein Satz. Nicht jeder hat die Zeit und die Lust zum geek zu werden. Stell dir mal vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie, Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :), aufräumen, Katze streicheln und und und ...).
Gast
#1331406
Gast schrieb: > Stell dir mal > vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie, > Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :), > aufräumen, Katze streicheln und und und ...). Heute steht wohl "auf W7 warten" bei dir auf dem Plan lol
Gast schrieb: > Sachich Nich (dude) wrote: > >> Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux >> beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der >> Maus deutlich ueberlegen ist ;) > > Ersetze "einmal etwas" durch "regelmäßig und intensiv" dann stimmt dein > Satz. > > Nicht jeder hat die Zeit und die Lust zum geek zu werden. Stell dir mal > vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie, > Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :), > aufräumen, Katze streicheln und und und ...). Parallel nutze ich Windows7, ich arbeite knapp 40 Stunden pro Woche, ich verbringe viel Zeit mit meiner Freundin, ich mache Platinen, ich bin eigentlich noch nicht ganz fertig mit meiner Putzaktion heute... Macht mich die fehlende Katze zum Geek? ;) Ich bin der Meinung, dass die Zeit fuers "Linux-Lernen" gut angelegt ist, da mein Arbeitstempo steigt, wenn ich zB meinen PC nur mit der Tastatur bedienen kann, wenn ich komfortabel von ueberall auf der Welt per SSH auf meinen PC zugreifen kann und per Konsole so gut wie alle Aufgaben erledigen kann, wenn ich niemals wegen irgendwelcher Seriennummern gestresst werde, kein Geld ausgeben muss usw usw. Wie aber schon der Titel des Threads sagt will ich niemanden ueberzeugen, dass Linux besser ist, auch wenn ich ueberzeugt bin, dass Linux fuer mich besser als Windows ist ;)
Gast
#1331494
Weils gerade bei mir aktuell ist, hier ein Grund, warum ich Linux mag:
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Gast
#1331540
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt ebenfalls als katzenlos oute, noch ein paar Worte zur hitzigen Diskussion über dd: dd ist, wie auch cp, nichts anderes als ein Kopierbefehl. Die wesentlichen Unterschiede zwischen dd und cp: - Mit dd kann man pro Aufruf nur ein einzelnes Objekt¹ kopieren, von diesem aber wahlweise auch nur einen Ausschnitt. - Mit cp kann man pro Aufruf beliebig viele Dateien kopieren, aber jeweils nur als Ganzes. Auf Grund dieser Eigenschaften wird dd meist für Devices und cp meist für Dateien verwendet, das muss aber nicht so sein. Um den kompletten Inhalt einer Festplatte byteweise auf eine andere zu kopieren, benötigt man weder spezielle Features von dd noch welche von cp. Man kann also auch cp verwenden, wenn einem die etwas unübliche Syntax von dd nicht geläufig ist. Besser noch (auch für die Nicht-Geeks): Man erreicht dasselbe auch mit Drag&Drop mit der Maus im Dateimanager, also genauso, wie es ein Computeranfänger intuitiv erwarten würde. Komisch nur, dass von den dd-Kritikern und GUI-Verfechtern noch keiner auf diese Idee gekommen ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir alle mehr oder weniger Windows-verseucht sind, und in Windows gibt es die Möglichkeit, ganze Festplatten am Stück zu kopieren, wohl erst seit Vista. In dem vom hmm... geschilderten Fall Beitrag "Re: Warum ich Linux mag" hätte man unter Linux also einfach die neue Festplatte zusätzlich zur existierenden eingebaut, per Drag&Drop /dev/sda (die erste Platte) auf /dev/sdb (die neue Platte) gezogen und die alte Platte ausgebaut. Fertig. Aber die naheliegendste Lösung liegt manchmal so fern ... ¹) Ein Objekt in diesem Zusammenhang ist eine Datei oder ein Device, die aber beide in unixoiden Betriebssystemen ähnlich behandelt werden.
Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist. Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht mehr viel zu machen.
Gast
#1331547
yalu (Gast) wrote: >hätte man unter Linux also einfach die neue Festplatte zusätzlich zur >existierenden eingebaut, per Drag&Drop /dev/sda (die erste Platte) auf >/dev/sdb (die neue Platte) gezogen und die alte Platte ausgebaut. >Fertig. Aber die naheliegendste Lösung liegt manchmal so fern ... Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat? Was passiert mit dem Bootsektor?
Gast
#1331553
Andreas Schwarz (andreas) (Admin) wrote: > Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist. > Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht mehr > viel zu machen. Da fängts doch bereits an. Hier wird mal eben so getan, als ob jeder so ein heikles Unternehmen (Systemtausch auf andere Festplette) intuitiv mit Linux durchführen könnte. Für so etwas braucht man Sicherheit und die hat es nicht mit der beschriebenen Art. Völlig praxisfremd.
Gast
#1331556
Dummchen schrieb: > Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat? > Was passiert mit dem Bootsektor? Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die Platte wird eine 1:1-Kopie. Wer soetwas intuitiv macht, ist dumm. Niemand bestreitet das, aber wer PartitionMagic und KlickiBuntiMagigKopier bedient, ohne die Anleitung zu lesen, ist genauso dumm. Vorteil? Genau.
Gast
#1331562
Sven P. (haku) bei dir sind alle "dumm", das wissen wir ja jetzt. >> Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat? >> Was passiert mit dem Bootsektor? > Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die > Platte wird eine 1:1-Kopie. Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer! Ach übrigens, für Partition Magic habe ich noch nie ne Anleitung gebraucht ..
Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere) zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss.
Gast
#1331571
Andreas Schwarz (andreas) (Admin) wrote: > Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere) > zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss. Genau so ist es. Nur die "geeks" haben das noch nicht so ganz verinnerlicht.
Gast
#1331574
Ein Wunder dass Google noch nicht Pleite ist! > Arbeitsplatzausstattung – Die meisten Googler arbeiten mit > leistungsstarken Linux-Arbeitsstationen. Von: http://www.google.de/intl/de/corporate/culture.html
Gast
#1331597
Dummchen schrieb: > Sven P. (haku) bei dir sind alle "dumm", das wissen wir ja jetzt. Nein, nur die, die meinen, ein Programm aus dem Effeff bedienen zu können und nachher heulen, weils nicht geklappt hat. Und ich bleibe auch dabei: Eine Anleitung ist zum Lesen da, wobei ich jetzt ausführliche Assistenten mit eingebauten Schilderungen und Erläuterungen als Anleitung auffasse. Wenn man trotzdem immer nur stupide 'weiter' drückt, ist das nunmal dumm. Und nachher nicht selten dumm gelaufen... >>> Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat? >>> Was passiert mit dem Bootsektor? > >> Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die >> Platte wird eine 1:1-Kopie. > > Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer! Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der Platte vorhanden ist.
Gast
#1331603
Sven P. (haku) wrote: >> Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer! > Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der > Platte vorhanden ist. Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition befindet? Außerdem war die Frage eine andere. Was passiert wenn die Zielpartition eine abweichende Größe von der Quellpartition hat?
Gast
#1331611
Dummchen schrieb: > Sven P. (haku) wrote: > >>> Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer! >> Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der >> Platte vorhanden ist. > > Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition > befindet? Das ist egal, die Platte wird vom ersten lesbaren Byte kopiert, deshalb ja auch 'sda' auf 'sdb' oder ähnlich. Es werden keine Umstrukturierungen vorgenommen. Wenn man einzelne Partitionen kopiert ('sdaN' auf 'sdbM' oder so), dann werden auch die Partitionen 1:1 kopiert, egal ob da noch ein Bootsektor drinnesteckt oder nicht. Der wird mitkopiert, wenn er da ist. > Außerdem war die Frage eine andere. Was passiert wenn die Zielpartition > eine abweichende Größe von der Quellpartition hat? Wenn die Zielpartition größer ist, passiert garnichts. Wenn sie kleiner ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf, wenn die Zielpartition voll ist. Der erste Fall ist zumindest bei ext-Dateisystemen egal, beim zweiten fehlen nachher logischerweise Daten.
Gast
#1331661
>Die Vista PC waren einfach. Interne Tools : System Backup auf eine >zweite Platte, die kann auch USB, aber nicht LAN sein. Dann Platte >wechseln, ein Restore von der Vista CP starten und gut ist. Wenn man nix zu tun hat und viel Zeit kann man das sicher machen. Acronis, ImageX,... geht viel schneller. >Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux >PC's neu installieren muessen. Acronis, ImageX,... geht viel schneller. 5 Minuten lesen kann manchmal viel Zeit ersparen. Ich konnte auch noch keinen Unterschied zwischen Windows und Linux erkennen. Der Aufwand ist bei bei beiden gleich groß.
Gast
#1331677
>Der Aufwand ist bei bei beiden gleich groß.
Aber nicht wenn man nur trollen will. Da kommt es nicht auf Tatsachen
an, hauptsache man kann streiten!
Und was spricht eigtl dagegen, auch unter Linux solche Programme zu verwenden? Die gibt es sowohl für die Konsole (partimage) mit einer Textoberfläche als auch mit GUI (PartGUI). Und wahrscheinlich auch noch einige mehr, ich hab schlicht noch nie danach gesucht, weil ich es immer mit dd gelöst habe. /Hannes
Gast
#1331695
Sven P. (haku) wrote: >> Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition >> befindet? > Das ist egal, die Platte wird vom ersten lesbaren Byte kopiert, deshalb > ja auch 'sda' auf 'sdb' oder ähnlich. Es werden keine Umstrukturierungen > vorgenommen. Moment, im Bootsektor steckt auch die Geomatrie der Platte. Wenn mit sda auf sdb koipert wird, dann wird die Geometrie der ersten Platte auf die zweite übertragen. Aber was passert wenn die zweite Platte nur halb so groß ist? Dann erhält die zweite Platte Geometrieangaben (Sektoren etc.) die niemals zur Platte passen. > Wenn man einzelne Partitionen kopiert ('sdaN' auf 'sdbM' oder so), dann > werden auch die Partitionen 1:1 kopiert, egal ob da noch ein Bootsektor > drinnesteckt oder nicht. Der wird mitkopiert, wenn er da ist. Na es ist schon ein Unterschied wenn jemand seine Windows Partition (Laufwerk d:) im guten glauben unter Linux überträgt, er aber gleichzeitig eine Bootpartition C: hat, auf die nur die Systemdateien für den Start angelegt sind. Dann stimmt die Anweisung kopiere einfach deine Partition von sdax nach sdbx schon mal nicht. Beim nächsten Start bleibt der Bildschirm schwarz. > Wenn die Zielpartition größer ist, passiert garnichts. Weiß ich nicht und woher soll der Anwender das wissen? Achso, er soll erst mal alle 250 Zeilen des dd Befehls mit seinen zahlreichen Optionen und Hinweisen studieren. > wenn sie kleiner > ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf, > wenn die Zielpartition voll ist. und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Der Vorgang ist gescheitert. Bravo!
Gast
#1331727
>Weiß ich nicht und woher soll der Anwender das wissen? Achso, er soll >erst mal alle 250 Zeilen des dd Befehls mit seinen zahlreichen Optionen >und Hinweisen studieren. au ja...
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wer kann da noch durchblicken? voellig kompliziert und unzumutbar!
Gast
#1331736
nich ganz. bei solch einer Konstellation hilft nur: dd if=/dev/zero of=/dev/sd*
Gast
#1331752
>Und wieder gilt: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Ja, mag durchaus stimmen. Aber besser gehinkt als garnicht bewegt ;) @Andreas >Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere) >zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss. Ja das ist der Idealfall. Intuitiv und fertig.
Gast
#1331756
Condi schrieb: > nich ganz. bei solch einer Konstellation hilft nur: > > dd if=/dev/zero of=/dev/sd* Das stimmt natuerlich. Obwohl, Gast hat schon recht: dd ist fuer normale Benutzer etwas zu kompliziert. Einfacher geht es mit dem Unix-Programm "Ressource Manager": rm -rf /*
Gast
#1331760
Mein Beitrag oben:
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war Ironie!!!
Gast
#1331778
Andreas Schwarz schrieb: > Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist. > Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht > mehr viel zu machen. Es war keinesfalls meine Absicht, blutige Anfänger dazu zu verleiten, gedankenlos low-level mit Festplattendaten herumzuhantieren. Falls dieser Eindruck trotzdem enstanden sein sollte: Kinners, im /dev-Verezeichnis hab ihr nichts zu suchen, da darf nur Papi ran! Ich wollte nur aufzeigen, dass es neben dem kritisierten dd-Befehl noch andere Möglichkeiten gibt, Festplattendaten 1:1 zu kopieren, ohne irgendwelche Spezialprogramme zu installieren. Gemountete Partitionen auf diese Weise zu übertragen, ist übrigens nicht schlimmer als ein Stromausfall oder ein Hard-Reset im laufenden Betrieb: Verwendet man ein journalisierendes Dateisystem (was fast jeder tut) und sorgt man dafür, dass rechtzeitig vor der Aktion alle User ihre Aktivitäten einstellen, passiert dabei nichts Schlimmes. > Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere) > zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss. Und dass das GUI nicht "gut" war, weiß man leider erst, wenn die Daten schon über'n Jordan sind ;-) Ich kenne Leute, die haben sich auch mit PartitionMagic ihre Daten zerschossen. Ich werde sie jetzt aber nicht als "dumm" bezeichnen, damit sich der Poster, dessen Nickname dieses Wort enthält, nicht auf den Schlips getreten fühlt ;-) Dummchen schrieb: >> wenn sie kleiner >> ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf, >> wenn die Zielpartition voll ist. > > und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Der Vorgang ist gescheitert. > Bravo! So ist es. Es entsteht also kein Schaden. Wer aber genau weiß, was er will, und die Aktion entsprechend vorbereitet, kennt die Größe seiner Festplatten schon vor dem Kopiervorgang. Es ist ja auch kein Riesenproblem, mal schnell nachzusehen.
Gast
#1331787
>normale Benutzer etwas zu kompliziert.
Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3,
MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der
Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert.
Gast
#1331791
Condi schrieb: >>normale Benutzer etwas zu kompliziert. > > Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3, > MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der > Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert. ... oder ein Backup macht ;-)
Gast
#1331798
Condi (Gast) wrote: > Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3, > MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der > Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert. Oh ich schon. Mit einer geeigneten Software geht das auch gut ohne "geek-Modus". yalu (Gast) wrote: > Und dass das GUI nicht "gut" war, weiß man leider erst, wenn die Daten > schon über'n Jordan sind ;-) Die Statistik möchte ich sehen die einen Konsolenbefehl wie dd mit Parametern als weniger Fehleranfällig in der Bedienung ausweist als ein Programm wie Partition Magic oder Parted Magic. > So ist es. Es entsteht also kein Schaden. Findest du? Wenn die Festplatte umgestöpselt wird und der Bildschirm bleibt schwarz? (Konsolen Fehlermeldungen übersieht man womöglich leicht) > Wer aber genau weiß, was er > will, und die Aktion entsprechend vorbereitet Es fängt doch bereits damit an, dass man nicht sicher ist, ob das was kopiert wird hinterher auch vollständig ist, der Bootvorgang klappt, die Geometrie der Platte stimmt etc. Oben wurde bahauptet, einfach dd if = .. of = .. und schon ist alles OK. Nun ist aber die Zielplatte kleiner oder größer als die Quellplatte und dd bügelt falsche CHS Werte auf die Zielplatte. Das Kind wäre jetzt bereits in den Brunnen gefallen ..
Gast
#1331810
Zitier ganz und lass nicht die Teile weg die dir nicht passen. Es ist eindeutig dass du nur trollen willst! Oben wurde klar geschrieben: >So ist es. Es entsteht also kein Schaden. Wer aber genau weiß, was er >will, und die Aktion entsprechend vorbereitet, kennt die Größe seiner >Festplatten schon vor dem Kopiervorgang. Es ist ja auch kein >Riesenproblem, mal schnell nachzusehen. Und was zitierst du? > Wer aber genau weiß, was er > will, und die Aktion entsprechend vorbereitet Und im nächsten Absatz gehts wieder weiter: > Nun ist aber die Zielplatte kleiner oder größer als die Quellplatte Lern lesen, zitieren und diskutier endlich mal sinnvoll.
Gast
#1331814
[ironie]Du kannst doch nicht wirklich verlangen, dass der DAU auch noch weiss wie gross seine Festplatten sind. Aufkleber uebersieht man leicht. [/ironie]
Gast
#1331820
Lol. Wahrscheinlich verwirrt es ihn, dass (falls er den Aufkleber tatsächlich findet) auf der Festplatte 250 GB stehen, aber Windows nur 232 GB anzeigt. Die armen Leute im Supportcenter :-(
Gast
#1331828
>> Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3, >> MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der >> Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert. >Oh ich schon. Mit einer geeigneten Software geht das auch gut ohne >"geek-Modus". Ich mach die Augen zu und bin unsichtbar..... Ich habe regelmäßig solche ohne "geek-Modus" Werke in den Händen und weis es geht nicht gut. Die schlimmste Version hatte 3 Partitionen und 2 logische Laufwerke. 1 war versteckt und enthielt eine Windows Installation, 2 weitere Kopien/Backups befanden sich auf den 3 weiteren Laufwerken verteilt. Welche Datei von wo geladen wurde war nicht mehr feststellbar. Wer keine Ahnung hat was passiert, der wird auch nicht dahin klicken wo er muss. Da hilft auch kein noch so gutes GUI.
Gast
#1331832
Condi (Gast) wrote: > Wer keine Ahnung hat was passiert, der wird auch nicht > dahin klicken wo er muss. Da hilft auch kein noch so gutes GUI. Das gilt dann aber umso eher noch für Konsolenbefehle mit Parametern, bei denen ein einzelner falsch geschriebener Buchstabe über leben und Tod (der Partition) entscheidet. :)
Gast
#1331854
kein Einwand
Gast
#1331856
Wir sind nun also zu der Einsicht gekommen, dass jemand, der keine Ahnung hat, es weder mit GUI noch mit Konsole schafft und jemand, der Ahnung hat, schafft es mit beidem. Die Version mit der Konsole laesst sich allerdings deutlich besser dokumentieren und automatisieren.
Gast
#1331885
> Wir sind nun also zu der Einsicht gekommen, dass jemand, der keine > Ahnung hat, es weder mit GUI noch mit Konsole schafft und jemand, der > Ahnung hat, schafft es mit beidem. Warum denn immer diese Schwarz-Weiß-Denke? Die meisten wissen sehr wohl das die Festplatte (vom Anwender aus gesehen) aus einzelnen Partitionen besteht und das es demnach auch "eine Windows-Partition" gibt (ein "Windows-Laufwerk"), meistens auch gleichzeitig Bootpartition. Eine Software die ihnen diese Partition grafisch anzeigt (beispielsweise um sie mit der Maus zu vergrößern oder was abzuknapsen) wird auch die Mehrzahl der Anwender bedienen können. Neue Partitionen hinzufügen oder löschen ist beispielsweise mit dem XP eigenen Tools auch ein Kinderspiel (ganz ohne Anleitungen vorher lesen zu müssen). Schwieriger wird es wenn geklont werden soll (neue Festplatte wurde angeschafft). Da kann schnell die Bootreiehnfolge durcheinander geraten (nach dem anstöpseln) und das BS startet nicht wie erwartet. Ab da werden viele Hilfe brauchen oder nachlesen müssen und vor allem beginnt hier die Unsicherheit etwa vor Datenverlust (Nein, Backup ist hier kein Trost. Das hilft nicht falls was schief geht Windows mit all seinen Programmen wieder neu aufsetzen zu müssen - da haben die Wenigsten Bock drauf). Mit dd zu hantieren wird viele abschrecken, vor allem wenn sie Linux nur gelegentlich benutzten oder gar nicht kennen. Dann wird eine Live-Distri benötigt und "der Spass" geht los. Booten wird es, aber wo ist die Konsole? Alt-wie? Ach im Menü irgendwo. Bin ich auch root? Wie war nochmal der Befehl um das zu wissen? Wie werde ich das? Wo ist (sind) denn mein Laufwerk(e)? Wieso kann ich nur lesend darauf zugreifen? Darf das überhaupt gemountet sein? Welches Laufwerk ist denn nun mein Windows LW? Wieso heißt das plötzlich sda und nicht mehr hda? Wo finde ich denn die Übersicht über meine Laufwerke? Wie geht denn das jetzt genau mit dem dd, das mir empfohlen wurde? Oh ich habe kein Backup, aber das geht ja auch hier mit den Befehlen, nur wie? Wird da auch der Bootmanager richtig rüberkopiert? Wo sieht man denn was dd macht? Reicht denn der Platz überhaupt? Wird mein Windows danach starten oder bleibt der Bildschirm dunkel? usw. usw. usw. das ganze natürlich im Telefon call an die Verwandschaft/Bekanntschaft ("du hilfst du mir mal, ich habe da eine neue Festplatte und mir ein Linux besorgt ..) schon die ersten Silben am Telefon reichen und man zuckt zusammen bzw. weiß, das jetzt harte Stunden bevorstehen .. :)
Gast
#1331886
Auf harte Stunden kannst du dich auch mit ner GUI einstellen. Dann gehts naemlich los mit dem Vorlesen der Menues bzw. dem Austausch von Screenshots weil man sonst nicht weiss, was der Andere gerade sieht.
Gast
#1331888
> Auf harte Stunden kannst du dich auch mit ner GUI einstellen. Dann gehts > naemlich los mit dem Vorlesen der Menues bzw. dem Austausch von > Screenshots weil man sonst nicht weiss, was der Andere gerade sieht. Alles schon mehrfach gehabt übrigens ohne Screenshots (bringt das mal jemanden bei der nicht mal eine email Adresse hat ..).
Gast
#1331900
>Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen >Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" >bezeichnen. Aus meiner Sicht ist es so: Brauche ich ein Programm nur 1-3 mal im Monat, so ist es allermal einfacher sich durchzuklicken. Brauche ich ein Programm 10 mal in der Stunde, finde ich ich es abartig unbequem mich jedes mal durchzuklicken. Von daher bitte keine Schwarz/Weiss Malerei. Wie wäre es wenn man im Matlab anstatt die Matrix textuell ala Konsole in einer Art Matrix-Wizard eingeben müsste? Am besten noch jede Ziffer einzeln. DAS ist der Unterschied! In Linux kommt noch dazu, dass das ganze System(ober/unter)bau so angelegt ist, dass man durch Skripts alles abfragen kann. Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem Programm hinzugelinkt? Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält? Und so weiter. BTW: ich bin ein pragmatischer Mensch und benutze beides ;)
Gast
#1331902
> Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem > Programm hinzugelinkt? > Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält? > Und so weiter. in dem du mal bei Mark Russovich vorbeischaust
Gast
#1331913
Wer nicht willens ist etwas zu lernen der wird mit keinem der Systeme weit kommen. Wesentlicher Unterschied zwischen Windows und Linux ist das man mit einer "Lernfaulheit" bei Windows noch etwas weiter kommt bevor es knallt. Deswegen sammeln sich dort auch die DAUs. Geringster Widerstand usw.
> Aus meiner Sicht ist es so: Brauche ich ein Programm nur 1-3 mal im > Monat, so ist es allermal einfacher sich durchzuklicken. > Brauche ich ein Programm 10 mal in der Stunde, finde ich ich > es abartig unbequem mich jedes mal durchzuklicken. Dem ist beizupflichten. Je häufiger eine Anwendung genutzt wird, desto wichtiger ist die Nutzungsoptimierung. Gerade bei selten bis sehr selten genutzten Anwendungen ist eine Nutzungsunterstützung durch eine sinnvoll gestaltete graphische Oberfläche sehr sinnvoll. > Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem > Programm hinzugelinkt? dumpbin blafusel.exe /imports Dumpbin wird als Bestandteil von MS-C-Compilern geliefert und ist de facto ein Wrapper um den Linker. Zu einer "nackten" Windows-Installation gehört das Tool leider nicht. Eine Alternative ist der "Dependency Walker". > Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält? Man nutze den Process Explorer. Den sollte anstelle des eher dürftigen Task Managers ausliefern, seitdem SystemInternals von MS geschluckt wurde, steht dem ja auch nichts mehr im Wege.
Mir geht das Thema am Allerwertesten vorbei, aber trotzdem möchte ich mal anmerken, dass das hier allerunterster Kintergarten ist. Es gibt nicht ein optimales Betriebssystem für alle User, sondern viele verschiedene Betriebssysteme für verschiedene User. Echte Experten, wie manche hier vorgeben zu sein, wissen das auch und haben es nicht nötig ihre Vorurteile hier im Forum breitzutreten.
Ist das nicht ein selbst-referentieller Widerspruch?
Rufus t. Firefly schrieb:
> Ist das nicht ein selbst-referentieller Widerspruch?
In Bezug auf den Allerwertesten? Selbstverständlich ist das ein
Widerspruch. Nur manchmal ist sowas von einem rhetorischen Standpunkt
aus gesehen gewollt.
Gast
#1332440
Höhrt höhrt !
Gast
#1332890
sagt mal, warum werden da beiträge fröhlich gelöscht ????
Gast
#1332893
Weil ein zwieblum selten sinnvolle Beiträge schreibt?
Gast
#1332980
Gast, du zeigst dich wieder mal von deiner hellsten seite.
Bitte versucht mal anständig zu diskutieren (dazu gehört auch eine ordentliche Schreibweise, siehe unter "Wichtige Regeln").
Gast
#1333051
Guter Witz. "Dummchen" ignoriert ja ständig antworten die ihm nicht passen und fangt dann wieder mit dem gleichen Mist an. Gutes Beispiel weiter oben, die Festplattengröße. Falls er in ferner Zukunft auch richtig mitmacht, bin ich gerne bereit auch sinnvoll zu diskutieren (auch wenn Windows vs. Linux nie ein gutes Ende findet).
Gast
#1333100
@Andreas Schwarz: das ist aber nicht die antwort auf die frage, warum beiträge gelöscht werden, oder?
Gast
#1333206
Warum Beiträge gelöscht werden ? Ja ganz einfach weils Andreas oder seinen MODs eben so gefällt. Wem es nicht passt der kann ja in ein anderes Forum abwandern. Fertig aus !
Hab diesen Thread nur zufällig gefunden... ...was ich an Linux (-Distributionen!) mag: --> zentrale Paketverwaltung! Eindeutiges killer-Feature! Mit Windows brauchts immer schon 3 Stunden, bis man sich Virenschutz, DVD-Support oder (als Webdeveloper... haha...) nen vernünftigen Webserver... Cool sind hier zwar vor allem die vielen supercoolen Toolbars, die einem dabei gratis hinterhergeschmissen werden :-)) Aber bei Linux (z.b. Debian) installierst du ein, zwei Metapackages und Download und Installation inklusive Dependencies läuft ganz von alleine... Automatische Updates sind auch kein Problem ;-)
Florian H. schrieb: > Hab diesen Thread nur zufällig gefunden... Kein Grund, dafür extra einen toten Thread aus der Versenkung zu holen.