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Forum: Offtopic Warum ich Linux mag


Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Seit ich vor kurzem eine neue Festplatte haben, laeuft nur Windows bei 
mir auf dem grossen Rechner (Poste vom Notebook aus, das laeuft seit eh 
und je mit Linux). Ja, ich schaeme mich dafuer, aber erst hatte ich 
keine Zeit fuer die Installation und dann keinen Platz frei rausred. 
Neulich am WE habe ich mich aber drangesetzt und ein Debian aufgesetzt, 
welches ich eben weiter eingerichtet habe. Im Bett liegend, per SSH vom 
Notebook aus. Kann das Einrichten eines OS schoener sein? ;)

<Fuer Klugscheisser>
Sicher gaebe es 1000 Moeglichkeiten, die ihr fuer besser haltet, auf die 
neue Festplatte Linux zu bekommen, natuerlich ist diese oder jene 
Distribution besser, oder ich haette doch ausschliesslich bei Windows 
bleiben sollen usw, aber da ich das schon weiss, spart euch die 
Beitraege, danke ;)
</Fuer Klugscheisser>

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Gast (Gast)
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> aber da ich das schon weiss, spart euch die
> Beitraege, danke ;)

Und für was hast du dann hier überhaupt gepostet?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
>> aber da ich das schon weiss, spart euch die
>> Beitraege, danke ;)
>
> Und für was hast du dann hier überhaupt gepostet?

Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P

Autor: Leonore Nr.1 (Gast)
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> Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P

In diesem Forum interessiert sich niemend für deine Vorlieben.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Leonore Nr.1 schrieb:
>> Um einen Grund zu nennen, warum ich Linux mag :P
>
> In diesem Forum interessiert sich niemend für deine Vorlieben.

Gehst du davon aus, dass jemanden interessiert, wie du einschaetzt, wie 
sich das Forum fuer meine Posts interessiert? <:-P

Autor: Alles und, oder? (Gast)
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Ich wusste von Anfang an, dass Linux nur für das Einrichten seiner 
selbst existiert. Möge das Einrichten noch lange dauern, damit Du weiter 
viel Freude an Deinem System hast.

Autor: Jupp (Gast)
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Linux? Sind wir jetzt im Kindergarten oder was?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Herrlich, wie sich so ein Thread verhalt wie vorher berechnet :)

Autor: Alles und, oder? (Gast)
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Dazu muss man nicht rechnen können. Das ist ein Running Gag, 
Forums-Tradition. Also: Hau' rein!

Autor: yalu (Gast)
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> Im Bett liegend, per SSH vom Notebook aus. Kann das Einrichten eines
> OS schoener sein? ;)

Mich wundert, dass noch keiner gefragt hat, was deine Frau/Freundin dazu
sagt, wenn du nebenher immer noch am Notebook rumfingerst :D

Aber SSH bzw. allgemeiner die Netzwerk- und Multiuserfähigkeiten finde
ich auch Klasse, nicht nur im Bett.

Und die Möglichkeit, alle stupiden und sich ähnlich wiederholenden
Tätigkeiten ohne viel Aufwand automatisieren zu können (Für die
Jüngeren: Der ursprüngliche Einsatzzweck von Computern war die
Automatisierung von Routinetätigkeiten, das ist leider etwas in
Vergessenheit geraten).

Und die Möglichkeit, alles Unnötige weglassen zu können (bin etwas
minimalistisch veranlagt ;-)).

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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yalu schrieb:

> Mich wundert, dass noch keiner gefragt hat, was deine Frau/Freundin dazu
> sagt, wenn du nebenher immer noch am Notebook rumfingerst :D

Ist leider heute nicht da, sonst wuerde ich natuerlich nicht am 
Notebook fingern :D

> Und die Möglichkeit, alles Unnötige weglassen zu können (bin etwas
> minimalistisch veranlagt ;-)).

Ich auch :)

Autor: Daniel (Gast)
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ich weiss nicht ob das nur etwas mit "minimalistisch veranlagt" zu tun 
hat ;)
Klasse finde ich, dass Programminterfaces per Konsole so stabil sind,
jede popelige WinVersion verändert ihre Optik und Menüs .. das ertrage
ich nicht auf die Dauer. Es ist, aus meiner Sicht, kein Zufall, dass
gerade Programmierer *nix Systeme bevorzugen. Und ich meine keine
Webprogrammierer :) Das ganze System ist von vorne bis hinten 
automatisierbar. Das ist der Grund warum ich es mag.
Ein anderer Grund ist, dass die Quellen offen sind, und ich notfalls
(wieder als Programmierer) mir eine Lösung basteln kann. Sonst bliebe
es mir nur auf Windows 8 zu warten, in der Hoffnung, dass sie mein
Problem lösen, ohne ein anderes Problem an einer anderer Stelle zu 
erzeugen.
Und die Chancen dafür sind weniger als gering ;)

Autor: -V- (Gast)
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> Herrlich, wie sich so ein Thread verhalt wie vorher berechnet :)


Wir sind Bastler, wir nehmen alles auseinander - auch jeden Thread ;) :P

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Wenn ich diesen Thread eröffnet hätte, dann hätten wir jetzt schon 
mindestens 500 Antworten von Vollberufs-Administratoren, Systemgöttern 
und anderem Getrödel...

Autor: Lt. Cmd. Data (Gast)
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Captain, das Topic befindet sich derzeit inerhalb der spezifizierten 
Parameter.

Autor: gast (Gast)
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@Dude

Is ja schön das du begeistert bist aber ........

http://www.norratec.de/zeug/bilder/wayne.gif

Autor: Meinungsvertreter (Gast)
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Daniel schrub:

>Sonst bliebe es mir nur auf Windows 8 zu warten,
>in der Hoffnung, dass sie mein Problem lösen

Was ist denn Dein Problem? Und dass Du Windows 7 schon so weit kennst, 
dass es damit nicht gelöst wird? Ich meine auch von Windows 8 kannst Du 
nicht erwarten, dass die Fenster abgeschafft werden. Da solltest Du 
besser auf Console 1.0 warten.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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>Klasse finde ich, dass Programminterfaces per Konsole so stabil sind,
>jede popelige WinVersion verändert ihre Optik und Menüs .. das ertrage
>ich nicht auf die Dauer. Es ist, aus meiner Sicht, kein Zufall, dass
>gerade Programmierer *nix Systeme bevorzugen. Und ich meine keine
>Webprogrammierer :) Das ganze System ist von vorne bis hinten
>automatisierbar. Das ist der Grund warum ich es mag.
>Ein anderer Grund ist, dass die Quellen offen sind, und ich notfalls
>(wieder als Programmierer) mir eine Lösung basteln kann. Sonst bliebe
>es mir nur auf Windows 8 zu warten, in der Hoffnung, dass sie mein
>Problem lösen, ohne ein anderes Problem an einer anderer Stelle zu
>erzeugen.


Auf die Elektrik umgemünzt bedeutet das das nur der Profi sich seine 
Verlängerungsschnur selber macht wärend der "Normalverbraucher" einfach 
in den Baumarkt geht und die "Billigste" kauft, natürlich um sich nach 
einiger Zeit mit ihren Unzulänglichkeiten herumzuschlagen.
Alternativ versucht er sich seine Verlängerung selber zu machen.
Profilike natürlich.
Dazu fragt er in Foren nach und kauft sich Kabel und Steckverbinder.
Dazu Aderendhülsen und passende Quetschzange.
Das kostet natürlich mehr.


Fakt ist das der echte Profi keine Lust hat seine Zeit mit der 
Konfektionierung einer einfachen Verlängerung zu verschwenden und sich 
die daher auch nur kauft.
Allerdings weiß er worauf es ankommt und kauft nicht den billigsten 
Dreck.

Der "Normalverbraucher" der nicht nur Dollarzeichen in den Augen hat 
wird das gleiche tun anstatt sich für die eine Sache auch noch mit 
Werkzeug zu überkaufen.
Dazu wird er einfach nachfragen.


Mal wieder auf OS umgemünzt:

Man muß sein System schon etwas pflegen und gut behandeln damit es 
läuft.
Wer nie defrsgmentiert, ausmistet, und es mit jedem Müll vollstopft der 
ruiniert es rech schnell.
Windows bekommt man so garantiert schnell platt egal ob W3.xx oder Win 7

Bei Linux mit GUI ist das zwar schwieriger aber auch nicht sonderlich 
schwer.

Klar, man kann auf die Komandozeile ausweichen aber das gilt dann auch 
für das gute alte DOS oder wers bequemer möchte OS/2 Warp Station CL.



Ich setze beides ein (Linux/Windows beides mit GUI) und möchte ehrlich 
gesagt nicht auf eine Oberfläche verzichten.



Wenn ich ne Verlängerung brauche dann kaufe ich mir ne Vernünftige und 
kann mich so sehr schnell wieder den wichtigeren Dingen des Lebens 
widmen :D


Mahlzeit.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Und wieder gilt: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Autor: hmm... (Gast)
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Wir bekamen kuerzlich fuer alle unseren neuen PC praeventiv einen Satz 
Platten, da die eingebauten Seagate ein Firmware-Problem zu haben 
scheinen.

Die Vista PC waren einfach. Interne Tools : System Backup auf eine 
zweite Platte, die kann auch USB, aber nicht LAN sein. Dann Platte 
wechseln, ein Restore von der Vista CP starten und gut ist.

Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux 
PC's neu installieren muessen.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ihh, Suse :D

Autor: Rik Langobar (Gast)
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hmm... schrieb:
> Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux
> PC's neu installieren muessen.

Schonmal was von dd gehoert? Ausserdem: Plattenwechsel sollte doch wohl 
lieber ein Administrator machen und nicht die Benutzer, oder?!

Autor: Gast (Gast)
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Rik Langobar (rik) wrote:

> Schonmal was von dd gehoert?

Da wäre ich vorsichtig, das wurde vor kurzem hier mal einem 
vorgeschlagen und er ist nicht damit zurechtgekommen.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Gast schrieb:
> Da wäre ich vorsichtig, das wurde vor kurzem hier mal einem
> vorgeschlagen und er ist nicht damit zurechtgekommen.

RTFM

Autor: Gast (Gast)
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Rik Langobar (rik) wrote:

> RTFM

In der Zeit bis einer das studiert hat, hat er mit Windows und einem 
ordentlichen Programm bereits sein Problem gelöst.

By the way, auch ein Manual beseitigt nicht immer alle Unsicherheiten 
(manche erzeugen sogar neu Ungereimtheiten). That's life!

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit 
paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose 
Aussage.

Ich finde, Defragmentieren ist de-facto Zeitverschwendung...*summsumm*

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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dd, Linux geheimstes Werkzug :D

Autor: Gast (Gast)
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Sven P. (haku) wrote:

> Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit
> paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose
> Aussage.

Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist 
nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer 
damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines 
Linuxers.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Sven P. (haku) wrote:
>
>> Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit
>> paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose
>> Aussage.
>
> Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist
> nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer
> damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines
> Linuxers.

Naja, du kannst nichtmal lesen, dass er seine Aussage als genauso 
wertlos bezeichnet :D

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Wer mit dd nicht zurecht kommt ist in der Tat zu bloede. Solche Leute 
wuerde ich in der Firma bestimmt nicht ihre Backups selbst machen 
lassen.

Autor: Gast (Gast)
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Rik Langobar (rik) wrote:

> Wer mit dd nicht zurecht kommt ist in der Tat zu bloede.

Danke für die Bestätigung dessen was ich schrieb. Wie wäre es damit: Wer 
nicht mal mit Windows beim Plattenwechsel zurecht kommt und deswegen auf 
Linux zurückgreifen muss, der muss wohl ganz schön blöde sein.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Ich sag ja nicht, dass es schlimm ist, wenn einer zu bloede ist, um 
mit seinem Computer das Noetigste zu erledigen. Schlimm wird es erst, 
wenn im Betrieb Schaden entsteht, weil die Leute zu bloed/feige sind, um 
mit ihrer Computer-Bloedheit zum EDV-Futzi zu gehen, damit der den 
Benutzer unterstuetzt.

Autor: Gast (Gast)
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Rik, lass doch mal die Wortwahl mit "bloede" sein. Was meinst du wie 
schnell man mit dd sich sein System zerschießt? Dieses unscheinbare Tool 
ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem man vorsichtig umgehen sollte (wie 
mit vielen anderen Konsolenbefehlen auch). Für den der dd selten benutzt 
kann das ins Auge gehen. Das ist ein Werkzeug wie Partition Magic oder 
Parted Magic besser geeignet und auch übersichtlicher.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Sven P. (haku) wrote:
>
>> Wow, irgendjemand, der vielleicht scheinbar unter Umständen nicht damit
>> paratkam. Ich sag mal: Bei mir hats funktioniert. Genauso ne wertlose
>> Aussage.
>
> Was ist denn deine Aussage wert? Nichts! Du bist ein Linux Geek, das ist
> nicht jeder. Aber du gibst mal wieder die typischen Geek-Antworten: Wer
> damit nicht zurecht kommt, der ist zu blöde. Typische Arroganz eines
> Linuxers.

Jetz halt aber mal bitte den Rand und les, bevor du Falsches 
interpretierst.

Diese Aussage von dir ist übrigens auch wertlos, genauso wie etwa: Deine 
Aussage entspricht den typischen Vorurteilen minderbemittelter 
PC-Benutzer.

Autor: Gast (Gast)
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Sven P. (haku) wrote:

> Jetz halt aber mal bitte den Rand ..

sagt der Linux Geek. So kennt man ihn ..

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Gast schrieb:
> Rik, lass doch mal die Wortwahl mit "bloede" sein. Was meinst du wie
> schnell man mit dd sich sein System zerschießt? Dieses unscheinbare Tool
> ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem man vorsichtig umgehen sollte (wie
> mit vielen anderen Konsolenbefehlen auch). Für den der dd selten benutzt
> kann das ins Auge gehen. Das ist ein Werkzeug wie Partition Magic oder
> Parted Magic besser geeignet und auch übersichtlicher.

Genau deshalb gibts bei Unix (et al) Benutzerkonten mit Zugriffsschutz. 
Aber wer root ist ist nunmal root. Wenn dir dd zu gefahrlich ist, dann 
loesch am besten rm aus deiner installation.

Autor: Meinungsvertreter (Gast)
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Ja, der Linux Geek ist ein arroganter, selbstzufriedener Typ, der die 
GUI nur als Alibi installiert. Diese bleibt unbenutzt, der Login erfolgt 
per Konsole an der seriellen Schnittstelle. Übrigens muss er sich mit 
seinem ach-so-kostenlosem System auch keine Brötchen verdienen. Es dient 
rein dem Selbstzweck. Obacht! Wie immer gibt es auch hier Ausnahmen: 
Z.B. der Webdesigner. Aber diese armen Schweine sollen hier mal aussen 
vor bleiben.

Wenn Linux nicht primär von der Kommandozeile leben würde, sondern von 
der Fenstertechnik, hiesse es auch nicht Linux, sondern Winux.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Erst Bockmist unterstellen und dann schmollen. Super.

Für DAU, die das öfter machen müsse, gibt es auch Hardware-Kopierer. Die 
sind eigentlich idiotensicher.

Autor: Gast (Gast)
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@ Sven P. (haku) wrote:

Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen 
Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten" 
bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf 
einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> @ Sven P. (haku) wrote:
>
> Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen
> Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten"
> bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf
> einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt.

Ich erinnere mich dunkel, als ich noch jung war. Da hielt ich auch die 
Maus, die auf kleine Bereiche in moeglichst schoen designten Fenstern 
klickt, fuer perfekt und habe Linux mit seiner Konsole mit Dos 
verglichen und ausgelacht. Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux 
beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der 
Maus deutlich ueberlegen ist ;)

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Gast schrieb:
> @ Sven P. (haku) wrote:
>
> Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen
> Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten"
> bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf
> einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt.

dd ist eine sehr bequem zu bedienende Software. dd gibts sogar fuer eine 
sehr grosse Zahl von Betriebssystemen (vll. sogar Windoofs, ka). Das 
macht es noch viel bequemer. Ausserdem kann der Admin per Netzwerk ein 
Backup der User-Festplatten machen, ohne dass die etwas davon 
mitbekommen/gestoert werden. Ziemlich praktisch oder. Was kann das 
GUI-Programm was dd nicht kann?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Rik Langobar schrieb:
> Gast schrieb:
>> @ Sven P. (haku) wrote:
>>
>> Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen
>> Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten"
>> bezeichnen. Das ist eine Form der Überheblichkeit, die sehr peinlich auf
>> einen selbst zurückfällt und schlechte Charakterzüge offenlegt.
>
> dd ist eine sehr bequem zu bedienende Software. dd gibts sogar fuer eine
> sehr grosse Zahl von Betriebssystemen (vll. sogar Windoofs, ka). Das
> macht es noch viel bequemer. Ausserdem kann der Admin per Netzwerk ein
> Backup der User-Festplatten machen, ohne dass die etwas davon
> mitbekommen/gestoert werden. Ziemlich praktisch oder. Was kann das
> GUI-Programm was dd nicht kann?

Transparente Skins? :D

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Sachich Nich schrieb:
> Transparente Skins? :D

(-:>

Autor: Gast (Gast)
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Sachich Nich (dude) wrote:

> Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux
> beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der
> Maus deutlich ueberlegen ist ;)

Ersetze "einmal etwas" durch "regelmäßig und intensiv" dann stimmt dein 
Satz.

Nicht jeder hat die Zeit und die Lust zum geek zu werden. Stell dir mal 
vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie, 
Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :), 
aufräumen, Katze streicheln und und und ...).

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Gast schrieb:
> Stell dir mal
> vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie,
> Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :),
> aufräumen, Katze streicheln und und und ...).

Heute steht wohl "auf W7 warten" bei dir auf dem Plan lol

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Sachich Nich (dude) wrote:
>
>> Naja, wenn man sich einmal etwas mit Linux
>> beschaeftigt hat, erkennt man, dass sie Konsole in vielen Bereichen der
>> Maus deutlich ueberlegen ist ;)
>
> Ersetze "einmal etwas" durch "regelmäßig und intensiv" dann stimmt dein
> Satz.
>
> Nicht jeder hat die Zeit und die Lust zum geek zu werden. Stell dir mal
> vor, es gibt Leute die haben auch noch was anderes zu tun (Familie,
> Freunde, ausgehen, Platinen machen ;), arbeiten, auf W7 warten :),
> aufräumen, Katze streicheln und und und ...).

Parallel nutze ich Windows7, ich arbeite knapp 40 Stunden pro Woche, ich 
verbringe viel Zeit mit meiner Freundin, ich mache Platinen, ich bin 
eigentlich noch nicht ganz fertig mit meiner Putzaktion heute... Macht 
mich die fehlende Katze zum Geek? ;)
Ich bin der Meinung, dass die Zeit fuers "Linux-Lernen" gut angelegt 
ist, da mein Arbeitstempo steigt, wenn ich zB meinen PC nur mit der 
Tastatur bedienen kann, wenn ich komfortabel von ueberall auf der Welt 
per SSH auf meinen PC zugreifen kann und per Konsole so gut wie alle 
Aufgaben erledigen kann, wenn ich niemals wegen irgendwelcher 
Seriennummern gestresst werde, kein Geld ausgeben muss usw usw.
Wie aber schon der Titel des Threads sagt will ich niemanden 
ueberzeugen, dass Linux besser ist, auch wenn ich ueberzeugt bin, dass 
Linux fuer mich besser als Windows ist ;)

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Weils gerade bei mir aktuell ist, hier ein Grund, warum ich Linux mag:
ls -1Q | xargs bluetooth-sendto --device=$BT_MAC_HANDY

Autor: yalu (Gast)
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Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt ebenfalls als katzenlos oute,
noch ein paar Worte zur hitzigen Diskussion über dd:

dd ist, wie auch cp, nichts anderes als ein Kopierbefehl. Die
wesentlichen Unterschiede zwischen dd und cp:

- Mit dd kann man pro Aufruf nur ein einzelnes Objekt¹ kopieren, von
  diesem aber wahlweise auch nur einen Ausschnitt.

- Mit cp kann man pro Aufruf beliebig viele Dateien kopieren, aber
  jeweils nur als Ganzes.

Auf Grund dieser Eigenschaften wird dd meist für Devices und cp meist
für Dateien verwendet, das muss aber nicht so sein.

Um den kompletten Inhalt einer Festplatte byteweise auf eine andere zu
kopieren, benötigt man weder spezielle Features von dd noch welche von
cp. Man kann also auch cp verwenden, wenn einem die etwas unübliche
Syntax von dd nicht geläufig ist.

Besser noch (auch für die Nicht-Geeks): Man erreicht dasselbe auch mit
Drag&Drop mit der Maus im Dateimanager, also genauso, wie es ein
Computeranfänger intuitiv erwarten würde. Komisch nur, dass von den
dd-Kritikern und GUI-Verfechtern noch keiner auf diese Idee gekommen
ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir alle mehr oder weniger
Windows-verseucht sind, und in Windows gibt es die Möglichkeit, ganze
Festplatten am Stück zu kopieren, wohl erst seit Vista.

In dem vom hmm... geschilderten Fall

  Beitrag "Re: Warum ich Linux mag"

hätte man unter Linux also einfach die neue Festplatte zusätzlich zur
existierenden eingebaut, per Drag&Drop /dev/sda (die erste Platte) auf
/dev/sdb (die neue Platte) gezogen und die alte Platte ausgebaut.
Fertig. Aber die naheliegendste Lösung liegt manchmal so fern ...


¹) Ein Objekt in diesem Zusammenhang ist eine Datei oder ein Device, die
aber beide in unixoiden Betriebssystemen ähnlich behandelt werden.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist. 
Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht mehr 
viel zu machen.

Autor: Dummchen (Gast)
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yalu (Gast) wrote:

>hätte man unter Linux also einfach die neue Festplatte zusätzlich zur
>existierenden eingebaut, per Drag&Drop /dev/sda (die erste Platte) auf
>/dev/sdb (die neue Platte) gezogen und die alte Platte ausgebaut.
>Fertig. Aber die naheliegendste Lösung liegt manchmal so fern ...

Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat? 
Was passiert mit dem Bootsektor?

Autor: Dummchen (Gast)
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Andreas Schwarz (andreas) (Admin) wrote:

> Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist.
> Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht mehr
> viel zu machen.

Da fängts doch bereits an. Hier wird mal eben so getan, als ob jeder so 
ein heikles Unternehmen (Systemtausch auf andere Festplette) intuitiv 
mit Linux durchführen könnte. Für so etwas braucht man Sicherheit und 
die hat es nicht mit der beschriebenen Art. Völlig praxisfremd.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Dummchen schrieb:
> Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat?
> Was passiert mit dem Bootsektor?

Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die 
Platte wird eine 1:1-Kopie.

Wer soetwas intuitiv macht, ist dumm. Niemand bestreitet das, aber wer 
PartitionMagic und KlickiBuntiMagigKopier bedient, ohne die Anleitung zu 
lesen, ist genauso dumm. Vorteil? Genau.

Autor: Dummchen (Gast)
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Sven P. (haku) bei dir sind alle "dumm", das wissen wir ja jetzt.

>> Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat?
>> Was passiert mit dem Bootsektor?

> Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die
> Platte wird eine 1:1-Kopie.

Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer!

Ach übrigens, für Partition Magic habe ich noch nie ne Anleitung 
gebraucht ..

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere) 
zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss.

Autor: Dummchen (Gast)
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Andreas Schwarz (andreas) (Admin) wrote:

> Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere)
> zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss.

Genau so ist es. Nur die "geeks" haben das noch nicht so ganz 
verinnerlicht.

Autor: Troll (Gast)
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Ein Wunder dass Google noch nicht Pleite ist!

> Arbeitsplatzausstattung – Die meisten Googler arbeiten mit
> leistungsstarken Linux-Arbeitsstationen.

Von: http://www.google.de/intl/de/corporate/culture.html

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Dummchen schrieb:
> Sven P. (haku) bei dir sind alle "dumm", das wissen wir ja jetzt.
Nein, nur die, die meinen, ein Programm aus dem Effeff bedienen zu 
können und nachher heulen, weils nicht geklappt hat.

Und ich bleibe auch dabei: Eine Anleitung ist zum Lesen da, wobei ich 
jetzt ausführliche Assistenten mit eingebauten Schilderungen und 
Erläuterungen als Anleitung auffasse. Wenn man trotzdem immer nur 
stupide 'weiter' drückt, ist das nunmal dumm. Und nachher nicht selten 
dumm gelaufen...

>>> Und was passiert wenn die Zielpartition eine unterschiedliche Größe hat?
>>> Was passiert mit dem Bootsektor?
>
>> Garnichts, wenn man 'sda' auf 'sbd' zieht, werden die mitkopiert, die
>> Platte wird eine 1:1-Kopie.
>
> Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer!
Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der 
Platte vorhanden ist.

Autor: Dummchen (Gast)
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Sven P. (haku) wrote:

>> Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer!
> Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der
> Platte vorhanden ist.

Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition 
befindet?

Außerdem war die Frage eine andere. Was passiert wenn die Zielpartition 
eine abweichende Größe von der Quellpartition hat?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Dummchen schrieb:
> Sven P. (haku) wrote:
>
>>> Was bitte schön wird mitkopiert? Werde mal genauer!
>> Bootsektor, Partitionstabelle und Datenanhang, eben alles, was auf der
>> Platte vorhanden ist.
>
> Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition
> befindet?
Das ist egal, die Platte wird vom ersten lesbaren Byte kopiert, deshalb 
ja auch 'sda' auf 'sdb' oder ähnlich. Es werden keine Umstrukturierungen 
vorgenommen.

Wenn man einzelne Partitionen kopiert ('sdaN' auf 'sdbM' oder so), dann 
werden auch die Partitionen 1:1 kopiert, egal ob da noch ein Bootsektor 
drinnesteckt oder nicht. Der wird mitkopiert, wenn er da ist.

> Außerdem war die Frage eine andere. Was passiert wenn die Zielpartition
> eine abweichende Größe von der Quellpartition hat?
Wenn die Zielpartition größer ist, passiert garnichts. Wenn sie kleiner 
ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf, 
wenn die Zielpartition voll ist.
Der erste Fall ist zumindest bei ext-Dateisystemen egal, beim zweiten 
fehlen nachher logischerweise Daten.

Autor: Condi (Gast)
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>Die Vista PC waren einfach. Interne Tools : System Backup auf eine
>zweite Platte, die kann auch USB, aber nicht LAN sein. Dann Platte
>wechseln, ein Restore von der Vista CP starten und gut ist.

Wenn man nix zu tun hat und viel Zeit kann man das sicher machen. 
Acronis, ImageX,... geht viel schneller.

>Die Suse Linux... scheinen sowas nicht zu koennen. Wir werden die Linux
>PC's neu installieren muessen.

Acronis, ImageX,... geht viel schneller.

5 Minuten lesen kann manchmal viel Zeit ersparen. Ich konnte auch noch 
keinen Unterschied zwischen Windows und Linux erkennen. Der Aufwand ist 
bei bei beiden gleich groß.

Autor: Troll (Gast)
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>Der Aufwand ist bei bei beiden gleich groß.
Aber nicht wenn man nur trollen will. Da kommt es nicht auf Tatsachen 
an, hauptsache man kann streiten!

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Und was spricht eigtl dagegen, auch unter Linux solche Programme zu 
verwenden? Die gibt es sowohl für die Konsole (partimage) mit einer 
Textoberfläche als auch mit GUI (PartGUI). Und wahrscheinlich auch noch 
einige mehr, ich hab schlicht noch nie danach gesucht, weil ich es immer 
mit dd gelöst habe.

/Hannes

Autor: Dummchen (Gast)
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Sven P. (haku) wrote:

>> Wer sagt dir denn, dass der Bootsektor sich auf der gleichen PArtition
>> befindet?

> Das ist egal, die Platte wird vom ersten lesbaren Byte kopiert, deshalb
> ja auch 'sda' auf 'sdb' oder ähnlich. Es werden keine Umstrukturierungen
> vorgenommen.

Moment, im Bootsektor steckt auch die Geomatrie der Platte. Wenn mit sda 
auf sdb koipert wird, dann wird die Geometrie der ersten Platte auf die 
zweite übertragen. Aber was passert wenn die zweite Platte nur halb so 
groß ist? Dann erhält die zweite Platte Geometrieangaben (Sektoren etc.) 
die niemals zur Platte passen.

> Wenn man einzelne Partitionen kopiert ('sdaN' auf 'sdbM' oder so), dann
> werden auch die Partitionen 1:1 kopiert, egal ob da noch ein Bootsektor
> drinnesteckt oder nicht. Der wird mitkopiert, wenn er da ist.

Na es ist schon ein Unterschied wenn jemand seine Windows Partition 
(Laufwerk d:) im guten glauben unter Linux überträgt, er aber 
gleichzeitig eine Bootpartition C: hat, auf die nur die Systemdateien 
für den Start angelegt sind. Dann stimmt die Anweisung kopiere einfach 
deine Partition von sdax nach sdbx schon mal nicht. Beim nächsten Start 
bleibt der Bildschirm schwarz.

> Wenn die Zielpartition größer ist, passiert garnichts.

Weiß ich nicht und woher soll der Anwender das wissen? Achso, er soll 
erst mal alle 250 Zeilen des dd Befehls mit seinen zahlreichen Optionen 
und Hinweisen studieren.

> wenn sie kleiner
> ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf,
> wenn die Zielpartition voll ist.

und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Der Vorgang ist gescheitert. 
Bravo!

Autor: Gast (Gast)
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>Weiß ich nicht und woher soll der Anwender das wissen? Achso, er soll
>erst mal alle 250 Zeilen des dd Befehls mit seinen zahlreichen Optionen
>und Hinweisen studieren.

au ja...
dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=1024

wer kann da noch durchblicken? voellig kompliziert und unzumutbar!

Autor: Condi (Gast)
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nich ganz. bei solch einer Konstellation hilft nur:

dd if=/dev/zero of=/dev/sd*

Autor: Michael (Gast)
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>Und wieder gilt: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.


Ja, mag durchaus stimmen.

Aber besser gehinkt als garnicht bewegt ;)




@Andreas


>Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere)
>zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss.

Ja das ist der Idealfall.
Intuitiv und fertig.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Condi schrieb:
> nich ganz. bei solch einer Konstellation hilft nur:
>
> dd if=/dev/zero of=/dev/sd*

Das stimmt natuerlich. Obwohl, Gast hat schon recht: dd ist fuer normale 
Benutzer etwas zu kompliziert. Einfacher geht es mit dem Unix-Programm 
"Ressource Manager": rm -rf /*

Autor: Gast (Gast)
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Mein Beitrag oben:
>Weiß ich nicht und woher soll der Anwender das wissen? Achso, er soll
>erst mal alle 250 Zeilen des dd Befehls mit seinen zahlreichen Optionen
>und Hinweisen studieren.

au ja...

dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=1024

wer kann da noch durchblicken? voellig kompliziert und unzumutbar!

war Ironie!!!

Autor: yalu (Gast)
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Andreas Schwarz schrieb:

> Das geht aber böse schief wenn eine der Platten gemountet ist.
> Spätestens an diesem Punkt ist für den Anfänger mit Intuition nicht
> mehr viel zu machen.

Es war keinesfalls meine Absicht, blutige Anfänger dazu zu verleiten,
gedankenlos low-level mit Festplattendaten herumzuhantieren. Falls
dieser Eindruck trotzdem enstanden sein sollte:

  Kinners, im /dev-Verezeichnis hab ihr nichts zu suchen, da darf nur
  Papi ran!

Ich wollte nur aufzeigen, dass es neben dem kritisierten dd-Befehl noch
andere Möglichkeiten gibt, Festplattendaten 1:1 zu kopieren, ohne
irgendwelche Spezialprogramme zu installieren.

Gemountete Partitionen auf diese Weise zu übertragen, ist übrigens nicht
schlimmer als ein Stromausfall oder ein Hard-Reset im laufenden Betrieb:
Verwendet man ein journalisierendes Dateisystem (was fast jeder tut) und
sorgt man dafür, dass rechtzeitig vor der Aktion alle User ihre
Aktivitäten einstellen, passiert dabei nichts Schlimmes.

> Eine gutes GUI (PartitionMagic hat eines, wenn ich mich recht erinnere)
> zeichnet sich dadurch aus dass man eben keine Anleitung lesen muss.

Und dass das GUI nicht "gut" war, weiß man leider erst, wenn die Daten
schon über'n Jordan sind ;-)

Ich kenne Leute, die haben sich auch mit PartitionMagic ihre Daten
zerschossen. Ich werde sie jetzt aber nicht als "dumm" bezeichnen, damit
sich der Poster, dessen Nickname dieses Wort enthält, nicht auf den
Schlips getreten fühlt ;-)

Dummchen schrieb:

>> wenn sie kleiner
>> ist, passiert auch garnichts, dann hört der Kopiervorgang schlicht auf,
>> wenn die Zielpartition voll ist.
>
> und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Der Vorgang ist gescheitert.
> Bravo!

So ist es. Es entsteht also kein Schaden. Wer aber genau weiß, was er
will, und die Aktion entsprechend vorbereitet, kennt die Größe seiner
Festplatten schon vor dem Kopiervorgang. Es ist ja auch kein
Riesenproblem, mal schnell nachzusehen.

Autor: Condi (Gast)
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>normale Benutzer etwas zu kompliziert.

Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3, 
MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der 
Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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Condi schrieb:
>>normale Benutzer etwas zu kompliziert.
>
> Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3,
> MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der
> Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert.

... oder ein Backup macht ;-)

Autor: Dummchen (Gast)
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Condi (Gast) wrote:

> Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3,
> MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der
> Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert.

Oh ich schon. Mit einer geeigneten Software geht das auch gut ohne 
"geek-Modus".

yalu (Gast) wrote:

> Und dass das GUI nicht "gut" war, weiß man leider erst, wenn die Daten
> schon über'n Jordan sind ;-)

Die Statistik möchte ich sehen die einen Konsolenbefehl wie dd mit 
Parametern als weniger Fehleranfällig in der Bedienung ausweist als ein 
Programm wie Partition Magic oder Parted Magic.

> So ist es. Es entsteht also kein Schaden.

Findest du? Wenn die Festplatte umgestöpselt wird und der Bildschirm 
bleibt schwarz? (Konsolen Fehlermeldungen übersieht man womöglich 
leicht)

> Wer aber genau weiß, was er
> will, und die Aktion entsprechend vorbereitet

Es fängt doch bereits damit an, dass man nicht sicher ist, ob das was 
kopiert wird hinterher auch vollständig ist, der Bootvorgang klappt, die 
Geometrie der Platte stimmt etc.

Oben wurde bahauptet, einfach dd if = .. of = .. und schon ist alles OK. 
Nun ist aber die Zielplatte kleiner oder größer als die Quellplatte und 
dd bügelt falsche CHS Werte auf die Zielplatte. Das Kind wäre jetzt 
bereits in den Brunnen gefallen ..

Autor: Troll (Gast)
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Zitier ganz und lass nicht die Teile weg die dir nicht passen. Es ist 
eindeutig dass du nur trollen willst!

Oben wurde klar geschrieben:
>So ist es. Es entsteht also kein Schaden. Wer aber genau weiß, was er
>will, und die Aktion entsprechend vorbereitet, kennt die Größe seiner
>Festplatten schon vor dem Kopiervorgang. Es ist ja auch kein
>Riesenproblem, mal schnell nachzusehen.

Und was zitierst du?
> Wer aber genau weiß, was er
> will, und die Aktion entsprechend vorbereitet

Und im nächsten Absatz gehts wieder weiter:
> Nun ist aber die Zielplatte kleiner oder größer als die Quellplatte

Lern lesen, zitieren und diskutier endlich mal sinnvoll.

Autor: Rik Langobar (Gast)
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[ironie]Du kannst doch nicht wirklich verlangen, dass der DAU auch noch 
weiss wie gross seine Festplatten sind. Aufkleber uebersieht man leicht. 
[/ironie]

Autor: Troll (Gast)
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Lol. Wahrscheinlich verwirrt es ihn, dass (falls er den Aufkleber 
tatsächlich findet) auf der Festplatte 250 GB stehen, aber Windows nur 
232 GB anzeigt. Die armen Leute im Supportcenter :-(

Autor: Condi (Gast)
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>> Normale Benutzer haben keinen Plan von Partitionen, GUID, NTFS, EXT3,
>> MBR, usw. Ebenfalls hab ich noch keinen normalen Benutzer gesehen der
>> Festplatten tauscht oder Betriebssysteme installiert.

>Oh ich schon. Mit einer geeigneten Software geht das auch gut ohne
>"geek-Modus".

Ich mach die Augen zu und bin unsichtbar.....

Ich habe regelmäßig solche ohne "geek-Modus" Werke in den Händen und 
weis es geht nicht gut. Die schlimmste Version hatte 3 Partitionen und 2 
logische Laufwerke. 1 war versteckt und enthielt eine Windows 
Installation, 2 weitere Kopien/Backups befanden sich auf den 3 weiteren 
Laufwerken verteilt. Welche Datei von wo geladen wurde war nicht mehr 
feststellbar. Wer keine Ahnung hat was passiert, der wird auch nicht 
dahin klicken wo er muss. Da hilft auch kein noch so gutes GUI.

Autor: Dummchen (Gast)
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Condi (Gast) wrote:

> Wer keine Ahnung hat was passiert, der wird auch nicht
> dahin klicken wo er muss. Da hilft auch kein noch so gutes GUI.

Das gilt dann aber umso eher noch für Konsolenbefehle mit Parametern, 
bei denen ein einzelner falsch geschriebener Buchstabe über leben und 
Tod (der Partition) entscheidet. :)

Autor: Condi (Gast)
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kein Einwand

Autor: Gast (Gast)
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Wir sind nun also zu der Einsicht gekommen, dass jemand, der keine 
Ahnung hat, es weder mit GUI noch mit Konsole schafft und jemand, der 
Ahnung hat, schafft es mit beidem.

Die Version mit der Konsole laesst sich allerdings deutlich besser 
dokumentieren und automatisieren.

Autor: Dummchen (Gast)
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> Wir sind nun also zu der Einsicht gekommen, dass jemand, der keine
> Ahnung hat, es weder mit GUI noch mit Konsole schafft und jemand, der
> Ahnung hat, schafft es mit beidem.

Warum denn immer diese Schwarz-Weiß-Denke? Die meisten wissen sehr wohl 
das die Festplatte (vom Anwender aus gesehen) aus einzelnen Partitionen 
besteht und das es demnach auch "eine Windows-Partition" gibt (ein 
"Windows-Laufwerk"), meistens auch gleichzeitig Bootpartition. Eine 
Software die ihnen diese Partition grafisch anzeigt (beispielsweise um 
sie mit der Maus zu vergrößern oder was abzuknapsen) wird auch die 
Mehrzahl der Anwender bedienen können. Neue Partitionen hinzufügen oder 
löschen ist beispielsweise mit dem XP eigenen Tools auch ein Kinderspiel 
(ganz ohne Anleitungen vorher lesen zu müssen). Schwieriger wird es wenn 
geklont werden soll (neue Festplatte wurde angeschafft). Da kann schnell 
die Bootreiehnfolge durcheinander geraten (nach dem anstöpseln) und das 
BS startet nicht wie erwartet. Ab da werden viele Hilfe brauchen oder 
nachlesen müssen und vor allem beginnt hier die Unsicherheit etwa vor 
Datenverlust (Nein, Backup ist hier kein Trost. Das hilft nicht falls 
was schief geht Windows mit all seinen Programmen wieder neu aufsetzen 
zu müssen - da haben die Wenigsten Bock drauf). Mit dd zu hantieren wird 
viele abschrecken, vor allem wenn sie Linux nur gelegentlich benutzten 
oder gar nicht kennen. Dann wird eine Live-Distri benötigt und "der 
Spass" geht los. Booten wird es, aber wo ist die Konsole? Alt-wie? Ach 
im Menü irgendwo. Bin ich auch root? Wie war nochmal der Befehl um das 
zu wissen? Wie werde ich das? Wo ist (sind) denn mein Laufwerk(e)? Wieso 
kann ich nur lesend darauf zugreifen? Darf das überhaupt gemountet sein? 
Welches Laufwerk ist denn nun mein Windows LW? Wieso heißt das plötzlich 
sda und nicht mehr hda? Wo finde ich denn die Übersicht über meine 
Laufwerke? Wie geht denn das jetzt genau mit dem dd, das mir empfohlen 
wurde? Oh ich habe kein Backup, aber das geht ja auch hier mit den 
Befehlen, nur wie? Wird da auch der Bootmanager richtig rüberkopiert? Wo 
sieht man denn was dd macht? Reicht denn der Platz überhaupt? Wird mein 
Windows danach starten oder bleibt der Bildschirm dunkel? usw. usw. usw.

das ganze natürlich im Telefon call an die Verwandschaft/Bekanntschaft 
("du hilfst du mir mal, ich habe da eine neue Festplatte und mir ein 
Linux besorgt ..)

schon die ersten Silben am Telefon reichen und man zuckt zusammen bzw. 
weiß, das jetzt harte Stunden bevorstehen ..

:)

Autor: Gast (Gast)
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Auf harte Stunden kannst du dich auch mit ner GUI einstellen. Dann gehts 
naemlich los mit dem Vorlesen der Menues bzw. dem Austausch von 
Screenshots weil man sonst nicht weiss, was der Andere gerade sieht.

Autor: Dummchen (Gast)
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> Auf harte Stunden kannst du dich auch mit ner GUI einstellen. Dann gehts
> naemlich los mit dem Vorlesen der Menues bzw. dem Austausch von
> Screenshots weil man sonst nicht weiss, was der Andere gerade sieht.

Alles schon mehrfach gehabt übrigens ohne Screenshots (bringt das mal 
jemanden bei der nicht mal eine email Adresse hat ..).

Autor: Daniel (Gast)
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>Ich bin weder DAU, noch schmolle ich. Ich würde nur nie technischen
>Fortschritt (bequem zu bedienende Software) als Werkzeug für "Idioten"
>bezeichnen.

Aus meiner Sicht ist es so: Brauche ich ein Programm nur 1-3 mal im
Monat, so ist es allermal einfacher sich durchzuklicken.
Brauche ich ein Programm 10 mal in der Stunde, finde ich ich
es abartig unbequem mich jedes mal durchzuklicken. Von daher
bitte keine Schwarz/Weiss Malerei.

Wie wäre es wenn man im Matlab anstatt die Matrix textuell ala
Konsole in einer Art Matrix-Wizard eingeben müsste?
Am besten noch jede Ziffer einzeln. DAS ist der Unterschied!

In Linux kommt noch dazu, dass das ganze System(ober/unter)bau
so angelegt ist, dass man durch Skripts alles abfragen kann.

Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem
Programm hinzugelinkt?
Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält?
Und so weiter.

BTW: ich bin ein pragmatischer Mensch und benutze beides ;)

Autor: Dummchen (Gast)
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> Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem
> Programm hinzugelinkt?
> Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält?
> Und so weiter.

in dem du mal bei Mark Russovich vorbeischaust

Autor: Michael (Gast)
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Wer nicht willens ist etwas zu lernen der wird mit keinem der Systeme 
weit kommen.

Wesentlicher Unterschied zwischen Windows und Linux ist das man mit 
einer "Lernfaulheit" bei Windows noch etwas weiter kommt bevor es 
knallt.

Deswegen sammeln sich dort auch die DAUs.

Geringster Widerstand usw.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Aus meiner Sicht ist es so: Brauche ich ein Programm nur 1-3 mal im
> Monat, so ist es allermal einfacher sich durchzuklicken.
> Brauche ich ein Programm 10 mal in der Stunde, finde ich ich
> es abartig unbequem mich jedes mal durchzuklicken.

Dem ist beizupflichten. Je häufiger eine Anwendung genutzt wird, desto 
wichtiger ist die Nutzungsoptimierung. Gerade bei selten bis sehr selten 
genutzten Anwendungen ist eine Nutzungsunterstützung durch eine sinnvoll 
gestaltete graphische Oberfläche sehr sinnvoll.

> Wie kann ich in Windows feststellen welche dlls sind zu einem
> Programm hinzugelinkt?

dumpbin blafusel.exe /imports

Dumpbin wird als Bestandteil von MS-C-Compilern geliefert und ist de 
facto ein Wrapper um den Linker. Zu einer "nackten" Windows-Installation 
gehört das Tool leider nicht.

Eine Alternative ist der "Dependency Walker".

> Wie stelle ich fest welche Dateien ein Prozess geöffnet hält?

Man nutze den Process Explorer. Den sollte anstelle des eher dürftigen 
Task Managers ausliefern, seitdem SystemInternals von MS geschluckt 
wurde, steht dem ja auch nichts mehr im Wege.

Autor: Delete Me (skywalker)
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Mir geht das Thema am Allerwertesten vorbei, aber trotzdem möchte ich 
mal anmerken, dass das hier allerunterster Kintergarten ist. Es gibt 
nicht ein optimales Betriebssystem für alle User, sondern viele 
verschiedene Betriebssysteme für verschiedene User. Echte Experten, wie 
manche hier vorgeben zu sein, wissen das auch und haben es nicht nötig 
ihre Vorurteile hier im Forum breitzutreten.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ist das nicht ein selbst-referentieller Widerspruch?

Autor: Delete Me (skywalker)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Ist das nicht ein selbst-referentieller Widerspruch?

In Bezug auf den Allerwertesten? Selbstverständlich ist das ein 
Widerspruch. Nur manchmal ist sowas von einem rhetorischen Standpunkt 
aus gesehen gewollt.

Autor: Michael (Gast)
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Höhrt höhrt !

Autor: zwieblum (Gast)
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sagt mal, warum werden da beiträge fröhlich gelöscht ????

Autor: Gast (Gast)
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Weil ein zwieblum selten sinnvolle Beiträge schreibt?

Autor: zwieblum (Gast)
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Gast, du zeigst dich wieder mal von deiner hellsten seite.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bitte versucht mal anständig zu diskutieren (dazu gehört auch eine 
ordentliche Schreibweise, siehe unter "Wichtige Regeln").

Autor: Troll (Gast)
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Guter Witz. "Dummchen" ignoriert ja ständig antworten die ihm nicht 
passen und fangt dann wieder mit dem gleichen Mist an. Gutes Beispiel 
weiter oben, die Festplattengröße. Falls er in ferner Zukunft auch 
richtig mitmacht, bin ich gerne bereit auch sinnvoll zu diskutieren 
(auch wenn Windows vs. Linux nie ein gutes Ende findet).

Autor: zwieblum (Gast)
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@Andreas Schwarz: das ist aber nicht die antwort auf die frage, warum 
beiträge gelöscht werden, oder?

Autor: gast (Gast)
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Warum Beiträge gelöscht werden ?

Ja ganz einfach weils Andreas oder seinen MODs eben so gefällt.
Wem es nicht passt der kann ja in ein anderes Forum abwandern.

Fertig aus !

Autor: Florian H. (flohuels)
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Hab diesen Thread nur zufällig gefunden...

...was ich an Linux (-Distributionen!) mag:

--> zentrale Paketverwaltung! Eindeutiges killer-Feature! Mit Windows 
brauchts immer schon 3 Stunden, bis man sich Virenschutz, DVD-Support 
oder (als Webdeveloper... haha...) nen vernünftigen Webserver... Cool 
sind hier zwar vor allem die vielen supercoolen Toolbars, die einem 
dabei gratis hinterhergeschmissen werden :-)) Aber bei Linux (z.b. 
Debian) installierst du ein, zwei Metapackages und Download und 
Installation inklusive Dependencies läuft ganz von alleine... 
Automatische Updates sind auch kein Problem ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Florian H. schrieb:
> Hab diesen Thread nur zufällig gefunden...

Kein Grund, dafür extra einen toten Thread aus der Versenkung zu
holen.

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