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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Problemchen DCF-Wecker


Autor: Jonas (Gast)
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Hallo,
vorab: ich bin blutiger Anfänger ;)
Habe jetzt aber schon mehrere Wochen hier immer fleissig mitgelesen und 
kann stolz von mir behaupten, tatsächlich ein funktionierendes Projekt 
(beinahe) fertiggestellt zu haben: einen DCF77-Funkwecker (jaa, ich 
weiss, nichts weltbewegendes für die alten Hasen hier) ähnlich diesem 
hier:
http://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77-Funk...

Der gesamte Wecker ist hier aufgebaut auf einem Steckbrett vor mir und 
funktioniert tadellos :)
Da ich nun so weit gekommen bin, spiele ich mit dem Gedanken, eine 
Platine zu entwerfen, sodass das ganze so hübsch aussieht, dass ich es 
vielleicht verschenken werde.
Also hab ich mich mal in Eagle versucht und obigen Schaltplan aufgemalt 
(das dicke hässliche in der Mitte ist der von mir selbst gezeichnete 
Piezo-Summer).
Nun habe ich einige grundlegende Fragen (bitte nicht lachen, ich bin 
eher Informatiker denn E-Techniker):

1. Ist der generelle Aufbau so einigermaßen akzeptabel? Funktionstüchtig 
ist er, denn ich habe ihn zu 95% so hier stehen. Die Spule habe ich 
nicht gesteckt, dies habe ich in einer Application Note von Atmel 
gesehen (AVR042: Hardware Design Considerations). Ist das 
ok/nötig/sinnlos so?

2. Transistoren. Ich habe viel (eigentlich sehr viel) gelesen. Bipolar, 
Basiswiderstand alles mögliche. Ich hatte von Anfang an BS 250 gesteckt, 
zuerst ohne Basiswiderstand, dann hab ich den Artikel im Tutorial 
gelesen und schnell einen Basiswiderstand hinzugetan, erst vor kurzem 
ist mir aufgefallen, dass der BS 250 ein MOS-FET ist und dieser Typ von 
Transistoren keinen Widerstand braucht (Erinnerung: kein E-Techniker 
;)). Im Hardware-Snippet steht jetzt allerdings doch wieder, dass ein 
Widerstand durchaus angebracht sein kann und nun bin ich völlig 
verwirrt. Im Moment stecken die Basiswiderstände und es funktioniert, 
vorher (ohne Widerstände) hat es natürlich aber auch funktioniert). Für 
mich als Laie würde die Verlustleistung am Widerstand ein Argument GEGEN 
die Basiswiderstände sein. Ist das korrekt oder soll ich die drin 
lassen? (Bitte mit Grund, ich will ja lernen :) )
Oder ist generell ein bipolarer Transistor (dann natürlich mit 
Basiswiderstand) vorzuziehen? Im ElKo steht soweit ich weiss nicht viel 
zu den Vor-/Nachteilen dieser beiden Typen, sondern nur, dass sie 
unterschiedlich arbeiten.
(Jaa, ich werde mir sehr bald noch mal mein E-Technik-Skript anschauen, 
sobald ich ein wenig Zeit dafür finde^^)

3. Spannungsversorgung. Dies ist das heikelste Thema, weil insgesamt 
wohl seeehr komplex. Im Moment wird das Ganze über meinen ISP-Programmer 
(mySmartUSB) über die USB-Buchse versorgt. Nun würde ich aber natürlich 
gerne über Batterien die Spannung bereitstellen, sodass man das Ding 
dann schließlich tatsächlich als Wecker benutzen kann. Ich hatte an 
Knopfzellen gedacht, aber nach Lesen des Artikels "Versorgen aus einer 
Zelle"
http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung...
kommen mir Zweifel, dass das überhaupt irgendwie klappt. Wenn ich 
richtig verstehe, gibt es mehrere Möglichkeiten. StepUp, StepDown, 
Linearregler, 9V-Block(will ich eigentlich nicht), Mignonzellen, 
Ladungspumpe. Auf gut Deutsch: Mir schwirrt der Kopf ;) Dazu sei gesagt, 
dass ich irgendwie nicht so richtig abschätzen kann, wie viel Strom die 
Schaltung im Moment aufnimmt. Wäre ja schon gut, wenn die Batterie ein 
wenig länger als 2 Tage halten würde :)
Ich liste mal die Elemente auf, die im Moment stecken:
-Atmega16 (wird evtl. noch gegen einen Atmega8 getauscht, macht das 
einen signifikanten Unterschied in der Stromaufnahme?)
-4 7-Segmentanzeigen (siehe angehängtes Datenblatt, 5mA sind zur Zeit 
eingestellt, zumindest rechnerisch: 5V/1kO = 5mA)
-das DCF-Modul von Conrad (finde da leider gerade kein Datenblatt)
-3 Leds
-Piezo Summer Ekulit AL 60 P-06
(aber sieht man ja auch alles im Schaltplan oben)

Jetzt die Frage an die Experten: Ist das überhaupt machbar, möglichst 
kompakt eine Spannungsversorgung sicherzustellen, die mehrere Monate das 
Projekt antreiben kann? Wenn ja, wäre ich für Vorschläge äußerst dankbar 
:)
Ich hab auch schon gedacht, dass es eine kluge Idee sein könnte, nicht 
mit 5V, sondern mit 3V oder 3,3V zu arbeiten. Würde das die Sache 
vereinfachen (macht der mega16 das überhaupt mit, mal nachschauen)? Ich 
weiss nicht, wie sich das DCF-Modul dann verhält, aber einen Versuch 
könnte es wert sein, oder?

4. Sollte dann es evtl doch mit der Spannungsversorgung klappen, wäre 
wohl ein Verpolungsschutz sinnvoll, oder? Da bräuchte ich dann 
vermutlich auch noch ein wenig Hilfe, aber das ist erstmal nicht so 
wichtig. (Habe im ElKo auch schon dazu was gelesen, sieht jetzt erstmal 
nicht sooo kompliziert aus).


Also denn, sollten wider Erwarten doch einige Leute bis hierhin gelesen 
haben, würde ich mich über viel (konstruktrive) Kritik freuen und vllt. 
hat der ein oder andere ja ein paar Tips zu oben genannten Problemen für 
mich :)
Falls gewünscht, stelle ich das ganze Projekt einschliesslich C-Code 
auch online, sobald es komplett fertig ist (muss den Code noch aufräumen 
und ausführlich kommentieren)

LG,
Jonas

Autor: Jonas (Gast)
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hier noch das Datenblatt vom Summer

Autor: Jonas (Gast)
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hier noch das Datenblatt von der 7-Segment-Anzeige (tdsr1350)

Autor: mp (Gast)
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Kauf ein Steckernetzteil und gut ist. Die LED´s machen jede Batterie in 
ein paar Tagen leer.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Den Summer schließ besser an OC1A/B an.
Die FETs brauchen keine Vorwiderstände.
Die LED-Widerstände müssen in die Segmentleitungen, sonst leuchten sie 
je nach Ziffer unterschiedlich hell.


Peter

Autor: lightninglord (Gast)
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Du hast entweder nen Fehler in deiner Verdrahtung oder im Schaltplan, im 
Schaltplan sind deine 7-Seg mit einer Common Kathode gezeichnet, aber du 
ziehst sie gegen Vcc, eigentlich dürften sie so nicht funktionieren. 
Also schließe ich das du 7-Seg mit Common Anode haben musst, ist das 
richtig, wenn ja bitte ändere deinen Schaltplan.

Autor: oszi40 (Gast)
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@MP LED und Autobatterie hält lange :-)
A)Externes Netzteil sollte günstiger sein.

B)Selbst wenn die Schaltung "schön aussieht", könnte die ANORDNUNG noch 
entscheidend sein. Empfänger mögen störende Recheckimpulse weniger.

C)Software sollte Datenmüll rechtzeitig erkennen damit Deine Uhr nicht 
irrtümlich 33:§a:12 anzeigt!

Autor: Jonas (Gast)
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>Kauf ein Steckernetzteil und gut ist. Die LED´s machen jede Batterie in
>ein paar Tagen leer.
ja, das habe ich schon befürchtet. :(

>Den Summer schließ besser an OC1A/B an.
Warum? PWM oder wie?

>Die FETs brauchen keine Vorwiderstände.
Ja, alles klar, hab sie rausgenommen.

>Die LED-Widerstände müssen in die Segmentleitungen, sonst leuchten sie
>je nach Ziffer unterschiedlich hell.
Danke, ist mir hier beim Aufbau noch gar nicht wirklich ausgefallen (der 
Unterschied ist nicht wirklich groß, nur die "1" sticht etwas hervor)


>Du hast entweder nen Fehler in deiner Verdrahtung oder im Schaltplan, im
>Schaltplan sind deine 7-Seg mit einer Common Kathode gezeichnet, aber du
>ziehst sie gegen Vcc, eigentlich dürften sie so nicht funktionieren.
>Also schließe ich das du 7-Seg mit Common Anode haben musst, ist das
>richtig, wenn ja bitte ändere deinen Schaltplan.
Jaa, danke. War natürlich im Schaltplan falsch, wohl aus Versehen oder 
ohne genau nachzudenken einfach die falsche ausgewählt. Ist korrigiert 
:)

>B)Selbst wenn die Schaltung "schön aussieht", könnte die ANORDNUNG noch
>entscheidend sein. Empfänger mögen störende Recheckimpulse weniger.
Das ist mir durchaus bewusst :) Aber ich bin ja noch (lange?) nicht beim 
Layout, da wende ich mich dann schon noch ans passende Forum ;)
Ich kann nur sagen, dass ich hier alles ziemlich eng aufm Steckbrett 
habe direkt neben TFT und das Conrad-Modul ziemlich gut funktioniert :)

>C)Software sollte Datenmüll rechtzeitig erkennen damit Deine Uhr nicht
>irrtümlich 33:§a:12 anzeigt!
Ja, danke für den Hinweis, aber ich wage zu behaupten, dass mein Code 
schon recht ausgereift ist. Unter anderem wird dieses Problem 
selbstverständlich abgefangen.

Vielen Dank schonmal an alle! :)

Hier hänge ich den aktuellen Schaltplan nochmal dran. Vielleicht schaut 
ja nochmal jemand drüber? :)
Vor allem das mit der Spule am mega würde ich gern so bestätigt haben, 
denn das habe ich nicht aufgebaut, sondern nur "abgeschrieben".

LG,
Jonas

Autor: TheMason (Gast)
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was mich noch etwas verwirrt bzw wundert ... warum hast du den summer 
zwischen pc0 und pc1 gehängt ? müsste es nicht eher zwischen vcc und 
einem port pin geschaltet werden ?!

legst du am summer nur 5v an und der summt ? oder mußt du da ein 
rechteck draufgeben ? in beiden fällen würd ich (wenn ichs richtig 
verstehe) den summer eher zw. vcc und pc0 oder pc1 hängen (vcc deshalb 
weil die port-pins "besser" nach masse durchschalten können)

Autor: Jonas (Gast)
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>was mich noch etwas verwirrt bzw wundert ... warum hast du den summer
>zwischen pc0 und pc1 gehängt ? müsste es nicht eher zwischen vcc und
>einem port pin geschaltet werden ?!
exakt so hatte ich es anfangs (und lief wunderbar, allerdings recht 
leise)

>legst du am summer nur 5v an und der summt ?
nein.

>oder mußt du da ein rechteck draufgeben ?
ja.
ich hatte irgendwo gelesen, dass diese summer lauter sein sollen, wenn 
beide pins "gleichzeitig" getoggelt werden:
//Summer an/aus machen
  if (alarm_active > 0) {
    PORTC ^= (1 << ALARM1);
    PORTC ^= (1 << ALARM2);
  }

wobei ich das Gefühl habe, dass das weniger bringt, als die Frequenz 
einfach zu erhöhen...
und ja, generell sollte man natürlich möglichst wenig IO-Pins verbraten, 
aber in dem Fall habe ich glaube ich genug übrig, sodass ich das jetzt 
vermutlich einfach lasse. Oder spricht da ein handfester Grund gegen?

peda meinte, ich solle den Summer ganz woanders hinhängen (s.o.), 
allerdings ohne Begründung und solange ich nicht verstehe, warum ich das 
so machen soll, lass ich es wie es ist... ;)

lg

Autor: Sumynona (Gast)
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Der Summer ist an nem OC (Output Compare) - Pin richtig. Das hat den 
Vorteil dass du die Tonfrequenz per Timereinstellungen hardwareseitig 
generieren lassen kannst und so mehr (Rechen-)Zeit für andere Dinge 
gewinnst.

Selbstverständlich ist der Summer lauter, wenn du ihn mit zwei pins 
"gegenpolig" betreibst.

Wenn du ihn zwischen Portpin und VCC (oder GND, völlig egal) betreibst, 
hast du ein Delta-V (oberer Punkt der Tonschwingung - unterer Punkt) von 
genau VCC.

Wenn du zwei Portpins nimmst, hast du ein Delta-V von 2*VCC, ergo 
doppelte Amplitude. Allerdings lässt sich damit schlechter diese PWM / 
OC-Geschichte (s.o.) realisieren.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Sumynona schrieb:
> Wenn du zwei Portpins nimmst, hast du ein Delta-V von 2*VCC, ergo
> doppelte Amplitude. Allerdings lässt sich damit schlechter diese PWM /
> OC-Geschichte (s.o.) realisieren.

Das geht schon. Nimm den Toggle on compare Modus, setze beide Register 
auf den gleichen Wert und mit dem Force Compare Bit einen auf die 
entgegengesetzte Polarität.

Der Ton klingt sauberer, wenn man ihn ohne Jitter von der Hardware 
machen läßt.


Peter

Autor: Sven L. (svenl)
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Das sieht soweit eigentlich erst einmal ganz gut aus.

Das mit den Widerständen an den 7-Segment-Anzeigen wurde ja schon 
gesagt... Die FETs funktionieren so oder so problemlos, da man FETs 
"leistungslos" ansteuert. Es fließt so wenig Strom, dass der Widerstand 
da nicht viel ausmacht (Spannungsabfall).

Die Abblockkondensatoren an VCC, AVCC und AREF sind okay. Beachte bitte, 
dass Du sie so nache wie Möglich an den AVR legst. Besser wären noch 
SMD-Typen, die an der Rückseite der Platine direkt an den AVR-Pins 
verlötet werden. Aber ein Leitungsweg unter 10mm ist auch okay. ;) Diese 
Kondensatoren (typisch Keramiktypen) haben die Aufgabe evtl. auf der 
Versorgungsspannung liegende HF gegen GND kurzzuschließen und nicht wie 
üblich angedacht als "Pufferkondensatoren" zu dienen. - Das macht der 
Elko nach Deinem Festspannungsregler. Fahre den Festspannungsregler 
nicht an der Kotzgrenze, damit die Verlustleistung nicht so enorm ist. 
Lieber einen Typ mit mehr Strom nehmen oder auf einen LM2576T-5.0 
ausweichen, wenn es etwas mehr Strom sein darf. Der macht als einfacher 
Schaltregler bis zu 3 Ampere bei 5 Volt bei minimalster Verlustleistung. 
- Achte aber bitte auf korrektem Aufbau. Gerade die Drossel und die 
Barrier-Diode sind bei dem Typ lebenswichtig! ;)

Die Spule in der Spannungsversorgung ist eine sogenannte HF-Drossel. Die 
sorgt dafür, dass Deine Spannungsversorgung weitgehend frei von HF ist. 
Spule und Kondensator bilden einen Tiefpass, welcher Wirksam sehr breite 
Frequenzspektren unterdrückt. Ich würde eine Drossel im Bereich 33 µH 
bis 100 µH mit ausreichendem Drahtquerschnitt wählen, damit der ohmsche 
Widerstand gering ist. Gute Drosseln, für Deine Applikation liegen unter 
0,1 Ohm Gleichstromwiderstand.

Den Summer würde ich über eine Transistorstufe vom Ausgang des AVR 
entkoppeln und den Summer-Strom mit einem Widerstand begrenzen.

Ansonsten kann sich das doch sehen lassen!

Gruß!

Sven

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Sven L. schrieb:
> verlötet werden. Aber ein Leitungsweg unter 10mm ist auch okay. ;) Diese
> Kondensatoren (typisch Keramiktypen) haben die Aufgabe evtl. auf der
> Versorgungsspannung liegende HF gegen GND kurzzuschließen und nicht wie
> üblich angedacht als "Pufferkondensatoren" zu dienen. - Das macht der
> Elko nach Deinem Festspannungsregler.

Dieser Hinweis ist falsch.

Der Elko als Puffer wäre gegen die Impulsspitzen beim Umschalten der 
Transistoren/FETs in einem Logikschaltkreis viel zu weit entfernt 
(Leitungsindujtivität) und auf Grund des zu großen ESR zu langsam.
Genau für diese impulsförmigen im ns-Bereich liegenden Schaltströme 
,üssen die 100n den Strom liefern.
Der Abstand ist im angegeben Bereich durchaus ok, allerdings muß die 
Spannungszuführung zu den Kondensatpren und von da aus zum IC gehen, 
sonst verlieren sie viel von ihrer Wirkung.

Je nach Festspannungsregler (Datenblatt) ist ein Elko hinter dem 
Festspannungsregler auch kontraproduktiv, weil er das Regelverhalten 
verschlechtern kann.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Von nem Schaltregler würde ich abraten, Du wirst sonst massive Probleme 
mit Störungen des DCF-Empfängers haben.
Schaltregler störarm zu kriegen ist kein Anfängerprojekt.

Warscheinlich werden schon die Störungen der Multiplexanzeige 
ausreichen, um den Empfang zu verhindern. Ich taste deshalb die Anzeige 
gegen 3.00 Uhr aus, bis der Empfang geklappt hat und die Quarzuhr des 
AVR synchronisiert wurde.

In jedem Fall solltest Du erstmal den DCF-Modul über ein 2m Kabel 
anschließen und weit weg legen, am besten aufs Fensterbrett.

Eine LED an einem Portpin solltest Du auch spendieren, die erstmal nur 
die Impuse anzeigt. Der Unterschied 100ms zu 200ms ist gut zu erkennen.


Peter

Autor: Jonas (Gast)
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>Der Summer ist an nem OC (Output Compare) - Pin richtig. Das hat den
>Vorteil dass du die Tonfrequenz per Timereinstellungen hardwareseitig
>generieren lassen kannst und so mehr (Rechen-)Zeit für andere Dinge
>gewinnst.

>Selbstverständlich ist der Summer lauter, wenn du ihn mit zwei pins
>"gegenpolig" betreibst.

>Wenn du ihn zwischen Portpin und VCC (oder GND, völlig egal) betreibst,
>hast du ein Delta-V (oberer Punkt der Tonschwingung - unterer Punkt) von
>genau VCC.

>Wenn du zwei Portpins nimmst, hast du ein Delta-V von 2*VCC, ergo
>doppelte Amplitude. Allerdings lässt sich damit schlechter diese PWM /
>OC-Geschichte (s.o.) realisieren.
gut, danke für die Erklärung. Das leuchtet mir ein und wurde soeben 
umgesetzt im Schaltplan (Summer an die beiden anderen Pins).

>Das geht schon. Nimm den Toggle on compare Modus, setze beide Register
>auf den gleichen Wert und mit dem Force Compare Bit einen auf die
>entgegengesetzte Polarität.
ok, das schau ich mir morgen mal im Datenblatt an :)
im Moment mach ich es genauso, nur halt per Software-ISR:
//CompareMatch von Timer2, um genau die Resonanzfrequenz vom Summer(2,4kH) zu treffen
ISR(TIMER2_COMP_vect)
{
  //Summer an/aus machen
  if (alarm_active > 0) {
    PORTD ^= (1 << ALARM1);
    PORTD ^= (1 << ALARM2);
  }
}
per HW ist es natürlich eleganter, pass ich auch in der SW morgen an.

>Fahre den Festspannungsregler nicht an der Kotzgrenze, damit die >Verlustleistung 
nicht so enorm ist.
>Lieber einen Typ mit mehr Strom nehmen oder auf einen LM2576T-5.0
>ausweichen, wenn es etwas mehr Strom sein darf. Der macht als einfacher
>Schaltregler bis zu 3 Ampere bei 5 Volt bei minimalster Verlustleistung.
>- Achte aber bitte auf korrektem Aufbau. Gerade die Drossel und die
>Barrier-Diode sind bei dem Typ lebenswichtig! ;)
ok, hier haben wir den ersten Vorschlag für einen Schaltregler, kostet 
bei reichelt 1,35€
Was ist an dem jetzt so besonders toll? :)
Was spricht gegen die Schaltung im Tutorial (ist mit einem 7805 den ich 
zufälligerweise hier auch liegen habe)?
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...


>Die Spule in der Spannungsversorgung ist eine sogenannte HF-Drossel. Die
>sorgt dafür, dass Deine Spannungsversorgung weitgehend frei von HF ist.
>Spule und Kondensator bilden einen Tiefpass, welcher Wirksam sehr breite
>Frequenzspektren unterdrückt. Ich würde eine Drossel im Bereich 33 µH
>bis 100 µH mit ausreichendem Drahtquerschnitt wählen, damit der ohmsche
>Widerstand gering ist. Gute Drosseln, für Deine Applikation liegen unter
>0,1 Ohm Gleichstromwiderstand.
Danke für die Erklärung! :)

>Den Summer würde ich über eine Transistorstufe vom Ausgang des AVR
>entkoppeln und den Summer-Strom mit einem Widerstand begrenzen.
Warum? "Nur" um den mega vor zu hohen Ausgangsströmen zu schützen?

>Ansonsten kann sich das doch sehen lassen!
Fein! :)

>Der Abstand ist im angegeben Bereich durchaus ok, allerdings muß die
>Spannungszuführung zu den Kondensatpren und von da aus zum IC gehen,
>sonst verlieren sie viel von ihrer Wirkung.
Das verstehe ich gerade nicht wirklich. Welcher Abstand? Ist doch noch 
gar nichts geroutet... Und auch den zweiten Teilsatz verstehe ich leider 
nicht. Sollte ich was im Schaltplan ändern? Wenn ja, was?

>Von nem Schaltregler würde ich abraten, Du wirst sonst massive Probleme
>mit Störungen des DCF-Empfängers haben.
>Schaltregler störarm zu kriegen ist kein Anfängerprojekt.
Wie baue ich dann die Spannungsversorgung auf?

>Warscheinlich werden schon die Störungen der Multiplexanzeige
>ausreichen, um den Empfang zu verhindern. Ich taste deshalb die Anzeige
>gegen 3.00 Uhr aus, bis der Empfang geklappt hat und die Quarzuhr des
>AVR synchronisiert wurde.

>In jedem Fall solltest Du erstmal den DCF-Modul über ein 2m Kabel
>anschließen und weit weg legen, am besten aufs Fensterbrett.

>Eine LED an einem Portpin solltest Du auch spendieren, die erstmal nur
>die Impuse anzeigt. Der Unterschied 100ms zu 200ms ist gut zu erkennen.

Hmm, entweder war mein Eingangsposting zu lang oder ich habe mich 
missverständlich ausgedrückt:
Die Schaltung ist komplett aufgebaut und funktioniert! Just in diesem 
Augenblick befindet sich das DCF-Modul ca 6cm neben den 4 Anzeigen (und 
15cm neben dem µC) sowie 50cm neben meinem Monitor und es 
funktioniert... :)
(ich hänge auch gerne ein Beweisfoto an, falls man mir immer noch nicht 
glaubt^^)

Ja, und auch die LED blinkt hier noch fröhlich mit (tatsächlich sind es 
gar mehrere Kontroll-Leds)
Aber die wollte ich eigentlich nicht auf der tatsächlichen Platine 
haben, deswegen sind sie nicht im Schaltplan.

Wie immer hänge ich den aktuellen Schaltplan wieder hier dran.
Die Spannungsversorgung fehlt noch, im Moment bin ich geneigt, einfach 
die aus dem AVR-Tutorial zu nehmen, falls sonst niemand Einwände dagegen 
hat ;)

LG und gute Nacht,
Jonas

Autor: Sven L. (svenl)
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Ich mag Linearregler nicht, da die je nach Eingangsspannung und 
entnommenem Strom erhebliche Verlustleistungen entwickeln. Und warum 
soll ich das dann auch noch mit Aufwand kühlen?

Typische 7805 im TO-220´-Gehäuse haben 500 mA bis 1 A Belastbarkeit. Es 
soll auch Versionen mit 1,5 A geben. Hier ein Beispiel: Linearregler mit 
5V Ausgangsspannung und 0,5 A Strom. Bei einer Eingangsspannung von 9V 
DC zum Beispiel (wenn der Regler kein Low-Drop-Typ ist), werden an dem 
kleinen Gehäuse ständig 2W Leistung in Wärme umgewandelt, welche 
abgeführt werden muss. Bei Strömen über ein Ampere ist das dann schon 
nicht mehr Lustig. - Ich will keine Uhr haben, die einen 
Durchschnittsverbrauch von 25 W hat, wobei die häfte sowieso nur 
verheizt wird... ;)

Meine Anzeigen brauchen aber erheblich mehr Strom, sodass ich mich für 
einen Schaltregler entschieden habe. Der erzeugt auch unter Volllast 
kaum Verlustleistung, sodass oft eine Massefläche als Kühlung schon 
ausreicht. - Das Teil dann still zu bekommen, dass es nicht nur den 
eigenen Empfänger, sondern auch andere Empfänger nicht stört, ist ja 
gerade die Herausforderung! - Hier kommt die besagte Drossel in's Spiel: 
Als Ringkerndrossel ausgeführt inklusive ordentlicher Siebung und 
Abblockung bekommt man das in den Griff.

Die Multiplexleitungen stellen natürlich auch ein Problem dar, da ja 
nach Fourier ein Rechtecksignal eine Sinusschwingung gleicher Frequenz 
plus einer unendlichen Anzahl ihrer Oberwellen beinhaltet, stört es eben 
erheblich und auch breitbandig. Hier helfen wirklich nur 
Schirmungsmaßnahmen und ordentliche Blechgehäuse auf GND-Potential und 
nicht irgendein Plexiglasverhau...auch wenn es schön anzusehen ist.

Mein Empfänger besteht aus einer aktiven Antenne mit Quarzfilter und 2x 
TCA440 zur Verstärkung. Im Gerät angekommen folgen zwei weitere 
geregelte TCA440-Stufen mit einem zweiten Quarzfilter in 
Brückenschaltung dazwischen und einer Impulsformerstufe, die mir dann 
TTL-Rechtecke macht. :) Die Filter sind dermaßen schmal und die 
Verstärkungsreserve derart hoch, dass nichts den Empfang aus der Ruhe 
bringt. - Dass man trotzdem darauf achten sollte, dass der Schaltregler 
nicht mit 77,5 kHz Schaltfrequenz arbeitet, versteht sich ja von selbst, 
oder? ;)

Zum Aufbau: Halte Dich an's Datenblatt und nehme eine hochwertige 
Ringkerndrossel für den LM2576T-5.0! Ringkernspulen haben die 
Eigenschaft kein Feld außerhalb des Kerns zu erzeugen (theoretisch 
zumindest). Eine Stabkerndrossel saut da schon mehr rum. 
Abblockkondensatoren vor und hinter dem Regler nicht vergessen. Ebenso 
Abblockkondensatoren über den Gleichrichterdioden Deines Netzteils und 
dann nochmal gegen das Gehäuse (PE). - Das hat bis jetzt immer geholfen.

Gruß!

Sven

Autor: Jo (Gast)
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>Ich mag Linearregler nicht, da die je nach Eingangsspannung und
>entnommenem Strom erhebliche Verlustleistungen entwickeln. Und warum
>soll ich das dann auch noch mit Aufwand kühlen?

>Typische 7805 im TO-220´-Gehäuse haben 500 mA bis 1 A Belastbarkeit. Es
>soll auch Versionen mit 1,5 A geben. Hier ein Beispiel: Linearregler mit
>5V Ausgangsspannung und 0,5 A Strom. Bei einer Eingangsspannung von 9V
>DC zum Beispiel (wenn der Regler kein Low-Drop-Typ ist), werden an dem
>kleinen Gehäuse ständig 2W Leistung in Wärme umgewandelt, welche
>abgeführt werden muss. Bei Strömen über ein Ampere ist das dann schon
>nicht mehr Lustig. - Ich will keine Uhr haben, die einen
>Durchschnittsverbrauch von 25 W hat, wobei die häfte sowieso nur
>verheizt wird... ;)
OK, ich habe eben viel gelesen über Schaltregler und Linearregler und 
glaube, dass ich so ungefähr deren Unterschiede sowie Vor- und Nachteile 
verstanden habe.
Dein Beispiel ist einleuchtend, auch wenn ich als Anfänger lieber eine 
funktionstüchtige Platine habe, als eine die wenig verbraucht, aber 
nicht funktioniert ;)

>Meine Anzeigen brauchen aber erheblich mehr Strom, sodass ich mich für
>einen Schaltregler entschieden habe. Der erzeugt auch unter Volllast
>kaum Verlustleistung, sodass oft eine Massefläche als Kühlung schon
>ausreicht. - Das Teil dann still zu bekommen, dass es nicht nur den
>eigenen Empfänger, sondern auch andere Empfänger nicht stört, ist ja
>gerade die Herausforderung! - Hier kommt die besagte Drossel in's Spiel:
>Als Ringkerndrossel ausgeführt inklusive ordentlicher Siebung und
>Abblockung bekommt man das in den Griff.
Welche Anzeigen verwendest du?

>Zum Aufbau: Halte Dich an's Datenblatt und nehme eine hochwertige
>Ringkerndrossel für den LM2576T-5.0! Ringkernspulen haben die
>Eigenschaft kein Feld außerhalb des Kerns zu erzeugen (theoretisch
>zumindest). Eine Stabkerndrossel saut da schon mehr rum.
>Abblockkondensatoren vor und hinter dem Regler nicht vergessen. Ebenso
>Abblockkondensatoren über den Gleichrichterdioden Deines Netzteils und
>dann nochmal gegen das Gehäuse (PE). - Das hat bis jetzt immer geholfen.
Ich habe jetzt 2 Schaltpläne aufgebaut, einmal mit einem 7805 
Linearregler (aus dem AVR-Tutorial abgeschrieben) und einmal mit deinem 
besagtem LM2576-5.0 (aus dem Datenblatt abgemalt).
Ich hoffe du (oder jemand anders) schaut sich das mal an und sagt, ob 
das ok so ist. Es geht also hauptsächlich "nur" noch um die 
Spannungsversorgung (links neben dem mega16).
Ist die Spule richtig ausgewählt (muss ja so eine Ringkernspule sein)?
Könnte mir jemand einen Link bei Reichelt oder Conrad geben mit einer 
solchen dafür geeigneten Ringkernspule? (Finde selbst leider nichts)
Wie muss die Induktivität am mega (L1) dimensioniert werden? In der 
Application Note finde ich keinen Wert...

Danke!
Jonas

Autor: Jonas (Gast)
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hier noch die etwas kompliziertere Variante mit dem LM2576.
Im Moment tendiere ich noch zur Version mit dem 7805...

Bitte um Rat :)

Autor: Jonas (Gast)
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mag mir niemand helfen oder ist der thread einfach zu lang mittlerweile? 
:)

Autor: Das Nichts (Gast)
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Den 7805 wirst du gut kühlen müssen, je nach Ausgangspg. des SNT.

Autor: Das Nichts (Gast)
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SNT == Stecker Netzteil (Wand Warze)

Autor: Das Nichts (Gast)
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Leistung des SNT = Stromaufnahme der Schaltung * 1,4.

Autor: ... ... (docean) Benutzerseite
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Ich würde zur Stromversorgung von Geräten inzwischen immer ein
MW 3K10GS (Reichelt) oder so nehmen...

Kein Stress, wenig Verluste, vernünftiger Preis

Vlt. noch ein bißchen C und L(Entstördrossel) bevor es auf die Platine 
geht und feritg

Autor: Das Nichts (Gast)
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Autor: Peter Dannegger (peda)
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Das Nichts schrieb:
> Den 7805 wirst du gut kühlen müssen, je nach Ausgangspg. des SNT.

Quatsch.
Schau doch erstmal in den Schaltplan.
Die LEDs ziehen etwa 25mA, wenn alle an sind und 10mA für den MC.
Das schafft der 7805 dicke.

Unter 100mA lohnt sich kein Schaltregler.

Man darf sich bloß für den Oszillator keinen alten TTL-Typ andrehen 
lassen, die werden schön warm.
Warum überhaupt nen extra Oszillator?
Ich nehme immer die Standardschaltung: Quarz 11.0592MHz + 2 Kondis 22pF.


Peter

Autor: Jonas (Gast)
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>Quatsch.
>Schau doch erstmal in den Schaltplan.
>Die LEDs ziehen etwa 25mA, wenn alle an sind und 10mA für den MC.
>Das schafft der 7805 dicke.

>Unter 100mA lohnt sich kein Schaltregler.

Gut, das ist doch mal eine Aussage und passt mir auch sehr gut in den 
Kram :)
Also werde ich den Schaltplan mit dem 7805 mal anfangen zu routen...


>Warum überhaupt nen extra Oszillator?
>Ich nehme immer die Standardschaltung: Quarz 11.0592MHz + 2 Kondis 22pF.
Ich habe mich ans AVR-Tutorial gehalten und dort wird auch ein 
Oszillator verwendet (Ich hatte durchaus per UART meine SW für den 
Wecker teilweise debugged, deswegen kein interner).
Gibt es einen (elektrisch) signifikanten Unterschied zwischen Oszillator 
und normalen Quarz (wie zb. Wärmeabgabe o.ä.), sodass ich lieber nen 
Quarz + 2 Kondensatoren verwenden sollte? Wenn nicht, lasse ich das so 
wies jetzt ist, denn so ist es gerade aufgebaut und funktioniert...

Danke für die Hilfe!
Man findet mich dann wohl demnächst im Platinen-Forum wieder^^

LG,
Jonas

Autor: Charly B. (charly)
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moin Jonas,

bin grad 'reingestolpert' , habs auch nur ueberflogen, ein paar tips von 
mir:

Quarz & 2 C´s  sind billiger & 'variabler'
die 'Doppelpunkt' Led's je an einen Portpin, sind noch genug frei
(kann man dann auch blinken lassen)
an den freien ADC eine LDR dran , dann kannste dich der
umgebungshelligkeit anpassen
vielleicht noch ein RTC mit goldcap dann brauchste nicht beim kurzen
stromasufall bis zum DCF-Sync warten

viel spass & viel erfolg
Charly

ps. in was haste die soft geschrieben ?

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