Hallo,
Sebastian Neuhuber schrieb:
> Ich muss mich mit dem Thema serielle Funkkomunikation herumschlagen.
>
> Ich möchte einfach ein par bytes mit 9600 baut von einem Chomputer zu
> einem ATmega8 mit funk senden.
>
> Meine erste idee war das 433,92mhz sender empfänger Set von conrad vür
> 16 euro, allerdings empfing ich auch bytes wen der sender nicht mal
> angeschlossen war und wenn ich etwas gesendet habe dann kamen die bytes
> nur fehlerhaft an,es gab dauernt Probleme.
Ich jenne die Module von Conrad nicht, aber es klingt nach üblichen
Modulen ohne eigene Intelligenz.
Natürlich wird da alles empfangen, was so rumsendet. Temperatursensoren,
Funkschalter usw. usw.
Dafür sorgen, daß Du das Richtige empfängst, mußt da selber mit Deinem
Protokoll.
Üblich ist es, erstmal einige 0xaa oder 0x55, also 010101-Folgen zu
senden, damit der Empfänger Gelegenheit hat, seine Verstärkungsreglung
usw. auf Dein Signal einzustellen.
Dann ein eindeutiges Kennbyte, 0x3c als Beispiel.
Du mußz auf der Empfangsseite alles, was Du empfängst, bitweise einlesen
und in ein Register schieben und nach jedem Bit vergelichen, ob es Dein
Kennbyte ist. Dann ist der Empfänger syncron und Du kannst Deine daran
anschlueßend gesendeten Daten einlesen.
Da dann noch eine Prüfsumme drüber, um zu kontrollieren, ob es stimmt.
Ob die Conrad-Module auch noch Wert auf eine Kodierung legen, weil es
sonst Probleme mit langen 0 oder 1 Folgen gibt, hängt auch von den
Modulen ab.
Etwas handlicher sind z.B. die RFM12-Module, die übernehmen wenigstens
einen Teil der Geschichte selbst.
Da ist hier im Forum etliches zu finden.
Gruß aus Berlin
Michael