Ich habe hier eine Versorgungschaltung für einen Blackfin!
bei dieser Ladeschaltung sollte es möglich sein bei 5V 500mA und bei
3.3V auch 700mA abzugreifen!
Mein Netzgerät hat 12V,1.25A!
Wenn das Netzgerät nicht angeschlossen ist dann wird alles durch einen
Akku mit 9.6V (2200mAh) versorgt!
Ich rechne schon die ganze Zeit herum jedoch sind für mich die
Datenblätter nicht immer eindeutig!
würde mich riesig freuen wenn mir hier wer helfen könnte und weiß ob
diese Schaltung meine Erwartungen erfüllen kann!
=) mfg
Alter, wenn du willst dass man dir hilft, dann mach es uns nicht auch
noch so schwierig... Poste mal Datenblätter, den Schaltplan am Besten
als .png oder .pdf und net als .doc .
MfG
Inox
Ein Beitrag mit einer Frage und vier unbrauchbare sinnentleerte
Antworten in elf Minuten. Manche können es einfach nicht sein lassen.
Man muss nicht auf jeden Beitrag antworten wenn man keine Lust hat.
Du möchstest den MAX712 gerne als Schaltregler arbeiten lassen ?
Das bekommen nicht mal Leute hin, die mit Schaltreglern aufgewachsen
sind.
Du möchstest 250mA Ladestrom haben, und nimmst einem 2N3905 der nur
200mA aushält, obwohl beim Laden der Stromverbrauch der
Blackfin-Schaltung noch hinzukommt ?
Du versorgst mit 12V bei mehr als 250mA einen leeren (8V) Akku und
überlegst nicht, wohin der der 0.625W Transistor das 1W leiten soll ?
Du nimmst einen 2200mAh Akku den du mit 0.25C laden sollst, und lieferst
nur 250mA statt 625mA ? Wie soll die -DeltaU Schaltung da ansprechen ?
(Zumal Akkus mit 0.25C dann waermeisoliert eingepackt werden sollten,
damit die Temperaturerhöhung noch relevant wird)
Du bist dir sicher, beim TPS611x alle Anschlüsse anlöten zu können ?
Du hast ein Platinenlayout für einen 1MHz/1A Schaltregler ?
ja sorry wegen dem Transistor....ist ja nur die 1.Version und in Altium
schnell mal gezeichnet...
wer sagt das ich dem Akku nur 250mA liefere?das steht doch niergends!
ja den Bauteil kann ich bestücken...ist ja ein normaler SMD Baustein
oder?
das mit dem Platinenlayout wird eine Herrausforderung jedoch mache ich
eine Ausbildung in der Hochfrequenztechnik also wird das e sehr
interessant =)
lg
also der LTC 4412 macht hier Sinn, da das Gerät normalerweise über Akku
betrieben werden soll, jedoch wenn ich nun ein Netzgerät anstecke möchte
ich das das erkannt wird (durch LTC4412) und dann die Schaltung mittels
Netzgerät versorgt wird und gleichzeitig auch der Akku wieder aufgeladen
wird.
mfg
und den MAX712 möchte ich verwenden da diese Schaltung voriges JAhr
schon von Schülern aufgebaut wurde und super funktionierte und mir
geraten wurde das einfach zu übernehmen.
lg
> wer sagt das ich dem Akku nur 250mA liefere?
Der 1 Ohm shunt.
> ist ja ein normaler SMD Baustein oder?
Ein QFN ist eher ein SMD Chip, bei dem die Anschlussdrähte abgebrochen
sind. Früher hat man ICs mit abgebrochenen Pins weggeschmissen weil sie
als nicht mehr anlötbar galten.
> also der LTC 4412 macht hier Sinn
Der LTC4412 ist hier absolut überflüssig, weil der MAX genau für solchen
Betrieb (Laden bzw. Ladestopp und Gerätebetrieb gleichzeitig) vorgesehen
ist.
aso ok danke =) habe ich übersehen!
aber wie viel Strom kann ich dann aus der Schaltung ziehen?der Akku wird
mit 500mA geladen ==> wenn ich ein Netzgerät mit 1.25A habe ich dann für
den Betrieb 750mA über.ist das richtig?
lg
und warum hängst Du die Last nicht einfach über zwei Schottkydioden je
an den Akku und ans Netzteil. Du hast im Augenblick (Stand 11:53) den
PIN4(STAT) vom LTC4412 nirgens angeschlossen, wo ist also der
Zusammenhang?
Eine Schottkydiode hat auch keinen Statusausgang.
stilisiert einfach in etwa so
hey danke...du hast vollkommen recht....und um die LEistung brauch ich
mir auch keine sorgen machen weil de 700mA bekomme ich raus so wie ich
das jetzt sehe! =)
dankeschön!°
p.s.: ferdinand
hier sehe ich nur noch das Problem das sich die DC DC Wandler nun nicht
nur vom Netzteil (wenn ich eins anstecke), sondern auch teilweise vom
Akku die Versorgung holen!
lg
> der Akku wird mit 500mA geladen
Der Akku muss mindestens mit 625mA geladen werden, damit -DeltaU
funktioniert. Wobei 1/4C schon nicht mehr so ideal ist, der Akku wird
ohne Waermedaemmung (Gehäuse) nicht warm genug. Besser ist 1C, also
2.2A.
Du brauchst natürlich ein ausreichend kräftiges Netzteil.
> was brauch ich dann für einen Shunt
Ich lese im Datenblatt: 0.25V Spannungsabfall bei Nennstrom, also 0.4
Ohm (wobei ich zu 1/4C schon was sagte).
> Axel Rühl's
Schaltung ist überflüssig, weil der MAX genau für den Betrieb mit
angehängtem Verbraucher gedacht ist (bei 0.25V Spannungsverlust am
Shunt, also weniger als an der Schottky-Diode).
MaWin schrieb:
>>>> Axel Rühl's> Schaltung ist überflüssig, weil der MAX genau für den Betrieb mit> angehängtem Verbraucher gedacht ist (bei 0.25V Spannungsverlust am> Shunt, also weniger als an der Schottky-Diode).
ja, eigntlich schon. Wenn man die Last generell parallel am Akku haben
möchte.
Betreibt man das Gerät(war glaube ich ein MP3Player) nun allerdings mehr
am Netz, so wäre der Akku komplett vom Verbraucher "abgekoppelt", da die
Spannung vom Netzteil ja deutlich höher als die vom Akku ist. So hat man
die gesamte Kapazität des Akkus zur Verfügung.
BTW.
ich bleibe ja dabei - Lipo-Zelle und einen LTC4098. für die 5V Schiene
fände sich sicherlich etwas (evtl. eine Ladungspumpe oder einen anderen
Codec, der mit zeitgemäßen 3V3 arbeitet).Mit den NiCad/NimH wäre mir das
zu unsicher. Gerade mit den vielen in Serie verschalteten Zellen und den
Ladezyklen usw. Ich erinnere mich da immer an meinen alten
Akkuschrauber.
ja würde die Akku schon mit was einwickeln, also zu einem Gebinde
zusammengeben!aber ich versuchs mal mit 1/4C und dann mal schaun obs
geht!
danke bis jetzt für euer große Hilfe =)
lg ferdinand
gast6 schrieb:
> hier sehe ich nur noch das Problem das sich die DC DC Wandler nun nicht> nur vom Netzteil (wenn ich eins anstecke), sondern auch teilweise vom> Akku die Versorgung holen!> lg
Die Gefahr besteht nicht, da eine der beiden Schotkky sperrt, sobald die
Spannung aus dem Netzteil größer als die Akkuspannung+ Flussspannung der
Diode wird.
> Der Akku muss mindestens mit 625mA geladen werden, damit -DeltaU> funktioniert.> der Akku wird> ohne Waermedaemmung (Gehäuse) nicht warm genug.
####
> ja würde die Akku schon mit was einwickeln, also zu einem Gebinde> zusammengeben!
Das ist jetzt aber richtig Murks!
Wenn alle erlich sind, sieht das jeder ein.
Es wird auf der einen Seite versucht, jeden Quäntchen an Effizienz
herauszuholen (Schaltregler, ideale Diode usw.) und beim Aufladen der
Akkus müssen diese eingewickelt werden, weil sie nicht warm genug werden
und deshalb die Ladeschaltung nicht 100%tig funktioniert - ne oder??!?
ich hoffe das sich es jetzt nur auszahlt dass ich DC DC Wandler verwende
weil da layout dazu wird nicht so einfach werden (C nahe beim Chip,
keine langen Leitungen, ....).
weil leider kommen ja keine Fixspannungsregler in Frage wegen der
Leistung die verloren gehen würde.
lg