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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Erstes Netzteil mit LM317. Klappt das so?


Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Dann stell ich mich mal der gnadenlosen Jurie von Mikrocontroller.net 
Habe eben mit dem Taschenrechner und dem Datenblatt des LM317 sowie 
EAGLE ein Netzteil mit dem besagten Regler erstellt und möchte nun 
wissen was ich falsch gemacht habe und was so bleiben kann. Den Trafo 
habe ich genommen, da ich den hier noch liegen habe.

R1 und P1 (P1 = R2) hab ich so errechnet:

und wenn man für R1 240 Ohm nimmt komm ich bei R2 bzw P1 auf 720 Ohm

: Verschoben durch Admin
Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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das heißt von 18V verheizt du 13 über dem LM317

Im Maximalfall (0,5A)
hat deine Schaltung einen Verbrauch von 18V*0,5A = 9W
13V*0,5A = 6,5W gehen allein an dem Regler verloren.
Das ist enorm Ineffizient und schon ne kleine Heizung.
Der LM317 wird so eventuell nen Kühlerbrauchen

Besser ist du suchst dir einen Schaltregler

Autor: Alex Bürgel (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite
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Hallo!

Zuerst mal etwas zur Effizienz:
Das Eingangs-Netzteil gibt 18V AC aus, das sind hinter dem Gleichrichter 
etwa 23V DC. Da der LM317 auf nur 5V regeln soll muss er demnach 18V 
"verheizen", das sind, bei deinen 550mA (Sicherung) 9,9W 
Verlustleistung. Der LM317 braucht also auf jeden Fall einen Kühlkörper.
Ach so: 550mA-Sicherungen lösen i.d.R. nicht bei 550mA aus, sondern eher 
so bei 1-2A. Bin mir nicht ganz sicher ob das der Effekt ist, den du 
bezwecken möchtest.
Dann erschließt sich mir die Funktion von D4 nicht. Wofür hast du die 
eingeplant?
Eine Z-Diode mit entsprechendem Vorwiderstand, die die Leerlauf-Spannung 
auf 5,1V begrenzt, könnte dort vielleicht nicht schaden.

Ferner schlägt das Datenblatt die Verwendung von 1N4002 Dioden vor, kann 
also nicht schaden diese, oder bessere zu benutzen. 1N4001 ist, wenn ich 
mich recht erinnere, ein bisschen schlechter.

Ansonsten, funktionieren sollte es soweit...

Grüße,
Alex

Autor: Master Snowman (snowman)
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zur frage: ja, es wird funktionieren. ob 1N4002 oder die gebräuchliche 
(und darum viel billigere) 1N4007 ist egal, sie unterscheiden sich nur 
in der spannung ;-) (die 7ner ist besser, günstiger und erhältlicher als 
die 2er)
deine 3 zusätzlichen dioden habe ich noch nie bei einem LM317 verbaut 
und bis jetzt laufen noch alle schaltungen ..sie können aber sicher auch 
nicht schaden ;-)
das mit der effizienz wurde schon erwähnt: beachte, dass selbst ein 
grosser kühler, der 10W abwärme abzuführen hat, sehr warm -wenn nicht 
sogar heiss- wird. abhilfe gäbe es folgende: anderer trafo, der 7-8V 
ausgang hat, oder anstelle des LM317 wie erwähnt einen schaltregler zu 
verwenden (zu letzterem würde ich empfehlen)

Autor: Blackbird (Gast)
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D4 könnte zum Schutz vor falschgepolten Akkus dienen. Oder 
Wechselspannungen. D1 ist die Rückstromdiode, die verhindert das bei 
ausgeschalteten Netzteil und anliegender (Akku-)Spannung der LM317 
kaputtgeht.

Wenn es bei dem Trafo bleiben sollte:
Schalte zwischen Ladeelko und Stabilisierungsschaltung noch eine 
(eventuell einstellbare) Konstantstromquelle (ebenfalls mit LM317). 
Damit verteilt sich die Verlustleistung auf beide und Du hast noch eine 
wirksame Strombegrenzung. Sicherung 550mA kannst Du für den "Notfall" 
lassen.


Blackbird

Autor: Blackbird (Gast)
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Noch was:
P1 durch einen Festwiderstand (Parallel- und/oder Reihenschaltung) 
ersetzen, am Ausgang den kleinsten C nehmen, den das Datenblatt noch 
erlaubt. Macht sich gut bei Z-Dioden- und LED-Prüfungen, da ist der 
Startstrom beim Anschließen der LED/Z-Diode nicht so hoch.
Diese Prüfungen können aber nur dann gemacht werden, wenn eine 
Strombegrenzung vorhanden ist.

Netzteilseitig noch Sicherungen, Schalter und Entstörfilter vorsehen. Am 
Ausgang kann man beide Leitungen, PAD3 und PAD4 über eine kleine 
Induktivität mit kleinen Cs versehen. Das beeinträchtigt die 
Stabilisierung nicht, schützt sie aber vor HF-Einstreuungen. Das ist 
besonders beim Anschluß von Funkgeräten (fast) aller Bauarten zu 
beachten. Die rückwirkend eingestreute HF setzt nämlich bei fast allen 
konventionell beschalteten Netzteilen die Regelung außer Betrieb und die 
Ausgangsspannung läuft hoch.


Blackbird

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Also anderen Trafo. z.B. nen 9V Trafo? Wollte bei den 4001 bleiben denn 
die hab ich noch liegen in SMD. Das Poti gegen einen 
Festwiderstandzutauschen wird gemacht. Einen Kühlkörper zu finden bei 
der Angelika wid wohl machbar sein. Die Diode über dem LM ist zum schutz 
des LM. Schaltplan folgt. Ging halt davon aus, weil der LM bis 40 V 
verträgt, dass ein 18 V Trafo noch akzeptabel ist

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Irgendwie nimmt er das Bild nicht auf beim Beabeiten. Also neuer Versuch

Autor: HildeK (Gast)
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Alex Bürgel (alex22) schrieb:
>Ach so: 550mA-Sicherungen lösen i.d.R. nicht bei 550mA aus, sondern eher
>so bei 1-2A.
Naja, knapp über dem Nennwert lösen die schon aus, allerdings ist das 
eine Frage der Zeit. Bei z.B. 600mA könnte das auch 'ne halbe Stunde 
sein (bei einer flinken noch länger) ...
Aber im Grundsatz hast du natürlich recht!

Blackbird (Gast) schrieb:
>D4 könnte zum Schutz vor falschgepolten Akkus dienen.
Auch hier: Naja, nicht wirklich :-)
Wenn der Akku einigermaßen o.k. ist (geladener AA), dann ist zuerst die 
D4 kaputt. Und wenn es dem Rest schadet, dann der anschließend auch. So 
gesehen kann man sie gleich weglassen und hat ein kaputtes BE weniger. 
:-)

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Blackbird,

>am Ausgang den kleinsten C nehmen, den das Datenblatt noch
>erlaubt. Macht sich gut bei Z-Dioden- und LED-Prüfungen, da ist der
>Startstrom beim Anschließen der LED/Z-Diode nicht so hoch.

Du weißt, daß der LM317 kurzzeitig Ströme über 3A liefern kann?

>D4 könnte zum Schutz vor falschgepolten Akkus dienen.

Diese Diode verhindert sogenannten "Latch-up" und wird hauptsächlich 
verwendet bei bipolaren Versorgungen mit ungleichmäßigen Lastströmen. 
Als Konsequenz kann nach dem Abschalten der Netzspannung nämlich die 
Ausgangsspannung ins Negative gezogen werden. Wird dann die Netzspannung 
wieder eingeschaltet, versagt der Spannungsregler seinen Dienst und am 
Ausgang bleibt die negative Spannung bestehen (latch-up). Die Diode 
begrenzt die negative Spannung und ermöglicht es dem Spannungsregler 
beim Wiederanschalten der Nezspannung wieder richtig zu funktionieren. 
(Sie tut das, indem sie einfach verhindert, daß im Spannungsrgeler 
bestimmte parasitäre pn-Übergänge gebiased werden.) In kritischen Fällen 
nehme für D4 gerne auch einmal eine niederohmige 1...3A Schottkydiode.

Kai Klaas

Autor: GeraldB (Gast)
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Aus welchem Grund macht du dir den großen Aufwand? Kannst du nicht 
einfach einen 7805 nehmen?

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Kann ja! Wie die 50mal davor. Nur JETZT wollte ich mal nen richten 
Spannungsegler nehmen. (Ich hoffe doch es ist einer. Hab das alles um 3 
Uhr morgens gelesen und bin danach ins Bett)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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naja, der Vorteil des 317 ist ja, dass er einstellbar ist. Wenn du das 
ja sowiso nicht nutzt, ist es recht sinnlos den zu nehmen, da der 
Bauteilaufwand größer ist.

Das es allgemein Verschwendung ist, hier einen Linearregler zu benutzen, 
anstatt einen Schaltregler wurde ja schon mehrmals erwähnt.

Wenn du aber eine kleine Heizung bauen willst und sowiso nicht auf die 
Ratschläge der anderen hörst, warum fragst du dann hier?

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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aus unwissenheit.

Mir wurde geraten einen Schaltregler zu nehmen anstatt des 78S05. Daher 
dachte ich das ich mit dem LM ins schwarze getroffen hatte.

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Oh weia....

Dafür nimmt man eine National Semiconductor LM2677T-5.0 (gibt es auch in 
3,3V, 12V und ADJ) dan noch ne Spule, zwei widerstaäne und zwei 
Kondensatoren

Die LM2677-ADJ habe ich hier massenweise rumliegen weil sie 5A 
Aushalten.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Michelle,

>Die LM2677-ADJ habe ich hier massenweise rumliegen weil sie 5A
>Aushalten.

Nun, da Herr "Nette Mann" wohl an nicht mehr als 500mA Laststrom 
interessiert zu sein scheint, würde ein LM2674 wohl eher passen.

>Dafür nimmt man eine National Semiconductor LM2677T-5.0 (gibt es auch in
>3,3V, 12V und ADJ) dan noch ne Spule, zwei widerstaäne und zwei
>Kondensatoren

Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Falls Herr "Nette Man" aus 
irgendeinem Grund mit den hervorragenden Regeleigenschaften des LM317 
rechnen sollte, wird er mit dem Switcher doch bitter entäuscht werden. 
Der bietet zwar einen hervorragenden Wirkungsgrad, aber die 
Regeleigenschaften sind doch eher dürftig.

Kai

Autor: Alex Bürgel (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite
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Zumal so ein popeliger 7805 oder 317 auch gerade mal 50cent kostet, ein 
LM2677 hingegen fast 10€ (Farnell) und bei Reichelt z.B. gar nicht 
erhältlich ist...

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Alex Bürgel schrieb:
> Zumal so ein popeliger 7805 oder 317 auch gerade mal 50cent kostet, ein
> LM2677 hingegen fast 10€ (Farnell) und bei Reichelt z.B. gar nicht
> erhältlich ist...

Oh weia...

Ich habe 500 Stück der LM2677T-ADJ (TO220) auf rails gekauft und gut 
2,47 Euro/Stück bezahlt.

Wird echt Zeit, das ich meinen OnlineStore wieder zum Leben erwecke, 
denn ich habe mindestens noch 8000 Chips über Schaltregler, I²C, SPI, 
USB, Audio, Microcontroller, NAND-Flash (Micron) und (mobile)SDRAM 
(Micron + Samsung) und sonstwas im Lager rumliegen...

Frage:  Weis jemand, wo man Anti-Static Tüten/Versandbeutel/Boxen in 
größeren Mengen, wie ich sie für den OnlineShop ja benötigen werde, 
herbekomme?  Eine Herstellerfirma in Baden-Würtemberg währe mir am 
liebsten.

Grüße und schönen sonnigen Donnerstag
    Michelle

Autor: Henk (Gast)
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z.B. Raychem

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Henk schrieb:
> z.B. Raychem

Hallo Henk, habe gerade nach Raychem gegoogled aber das ist eine Firma 
der Tyco Gruppe und stellt keine Anti-Static Verpackungsmaterialien her.

Hast Du mehr Infos?

Autor: Sumynona (Gast)
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> Ich habe 500 Stück der LM2677T-ADJ (TO220) auf
> rails gekauft und gut 2,47 Euro/Stück bezahlt.

Du hast 1.235 Euro an Schaltreglern bei dir liegen? oO

Autor: A. K. (prx)
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Ob man beim ersten Switcher ausgerechnet mit einem 260KHz Typ anfangen 
sollte. Die LM257x sind nicht nur billiger, sondern auch pflegeleichter 
(Layout, Komponenten, EMV).

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Sumynona schrieb:
>> Ich habe 500 Stück der LM2677T-ADJ (TO220) auf
>> rails gekauft und gut 2,47 Euro/Stück bezahlt.
>
> Du hast 1.235 Euro an Schaltreglern bei dir liegen? oO

Neee, nur 200-250 Stück.  Ich produziere Kleinserien von 10-30 Stück 
nach bedarf und da will ich nicht immer 50 oder 100 Stück weise 
bestellen müssen.

Meistens so einen einzigen Vielfach-Nutzen... (10-24 Einzel-Platinen)

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Ob man beim ersten Switcher ausgerechnet mit einem 260KHz Typ anfangen
> sollte. Die LM257x sind nicht nur billiger, sondern auch pflegeleichter
> (Layout, Komponenten, EMV).

Ehm?

LM2677 - SIMPLE SWITCHER® 5A High Efficiency Step-Down Voltage Regulator 
with Sync

aber:

LM2574 - SIMPLE SWITCHER® 0.5A Step-Down Voltage Regulator
LM2575 - SIMPLE SWITCHER® 1A Step-Down Voltage Regulator
LM2576 - SIMPLE SWITCHER® 3A Step-Down Voltage Regulator

Ich habe den 260kHz genommen, weil er wesentlich besser mit größeren 
Mikrocontrollern + Leistungselektronik klarkommt.  Ich verwende auch 
welche (5-15A) im 1-2 MHz Bereich welche noch wesentlich effizienter 
arbeiten.

Autor: A. K. (prx)
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Michelle Konzack schrieb:

> Ich verwende auch
> welche (5-15A) im 1-2 MHz Bereich welche noch wesentlich effizienter
> arbeiten.

Klar doch. Nur hatte ich damit eigentlich nicht dich adressiert, sondern 
den Threadersteller.

Autor: Ewald (Gast)
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ich brauche im Regelfall max. 1A bei 5V In Sonderfällen 2A 5V. Und bei 
1,6 A wird der 78S05 heiß und ich kühle den mit nem Sockel A Kühler + 
80mm Lüfter. Von daher bin ich auf der Suche nach einer self made 
Methode die nicht soviel Kostet, wie ein China fertig Produkt

Autor: A. K. (prx)
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Ebendies erledigen die bereits erwähnten erwähnten Schaltregler recht 
gut. Ob nun der recht günstige LM2576 mit 52KHz oder der LM2676 mit 
260KHz. Höhere Schaltfrequenz bedeutet kleine aber kritischere 
Komponenten, kritischeres Layout und ggf. EMV-Vorkehrungen.

Autor: GeraldB (Gast)
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> Mir wurde geraten einen Schaltregler zu nehmen anstatt des 78S05. Daher
> dachte ich das ich mit dem LM ins schwarze getroffen hatte.

Falls du es noch nicht zwischen den Zeilen gelesen hast:
Der LM317 ist auch ein Linearregler.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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ich glaube, das wurde jetzt oft genug erwähnt

Autor: Nette Mann (nette-mann)
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Ich habs begriffen es warn schuss in Ofen gut ist vielen Dank

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